Grössenwahn der Elite – die Eliten werden verlieren!
Markus Krall im Klartext: Hybris, Schulden und militärischer Irrsinn
Markus Krall zählt zu den scharfsinnigsten Wirtschaftsanalytikern Deutschlands. Mit seinem untrüglichen Gespür für kommende Krisen hat er schon manchen Crash vorausgesehen. Nun gehört er zu den hundert mutigen Autoren, die im Buch «Endlich Frieden» Zivilcourage beweisen. In der neuesten Folge der Podcast-Serie «Endlich Frieden – Der Podcast» spricht er mit Kayvan Soufi-Siavash ohne Rücksicht auf Verluste Klartext über die aktuelle Lage.
Der Grössenwahn einer entfesselten Machtelite
Krall zeichnet ein schonungsloses Bild: Die herrschende Elite ist vom Grössenwahn befallen. Sie hat sich in einem militärisch-digital-pharmazeutisch-industriellen Komplex verheddert, in dem Korruption, moralischer Verfall und pure Machtgier regieren. Überdimensionierte Rüstungsprogramme – grösser als alles, was Hitler vor dem Zweiten Weltkrieg auf die Beine stellte, gemessen an Wirtschaftskraft und Kaufkraft – dienen nicht der Sicherheit, sondern der Ablenkung von dem eigenen Versagen. Die Dämonisierung Russlands, falsche Flaggen und der Versuch, Kritiker mundtot zu machen, zeigen nur eines: eine Elite, die sich für gottgleich hält und dabei jede ethische Grenze überschreitet.
Warum die Eliten scheitern werden
Genau diese Hybris wird ihnen zum Verhängnis. Jahrzehntelanges Plündern hat das System an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs getrieben. Die Schuldenlast ist untragbar, die Zins- und Pensionsausgaben fressen jeden Spielraum auf. Gleichzeitig treibt der militärische Wahnsinn die Gesellschaft in den Ruin. Doch Krall ist überzeugt: Die digitale Revolution macht die alten Tricks unmöglich. Die Menschen durchschauen Propaganda und inszenierte Bedrohungen schneller denn je. Enthüllungen wie die Epstein-Akten werden die Glaubwürdigkeit der Mächtigen endgültig zerstören. Ihre eigenen Fehler – ökonomisch, gesellschaftlich, moralisch – beschleunigen den Fall. Am Ende, so Krall, wird eine neue, aufgeklärte Elite entstehen müssen, die zu einer friedlichen, freiheitlichen Ordnung zurückführt.
Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie «Endlich Frieden – Der Podcast», die regelmässig zum Ende der Woche erscheint. Wer tiefer in die Gedanken der hundert mutigen Autoren eintauchen will, sollte zum Buch «Endlich Frieden» greifen. Denn ohne Frieden ist alles nichts.
Zum Podcast
https://soufisticated.net/markus-krall-grossenwahn-der-elite
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Markus Krall im Klartext: Hybris, Schulden und militärischer Irrsinn
Markus Krall zählt zu den scharfsinnigsten Wirtschaftsanalytikern Deutschlands. Mit seinem untrüglichen Gespür für kommende Krisen hat er schon manchen Crash vorausgesehen. Nun gehört er zu den hundert mutigen Autoren, die im Buch «Endlich Frieden» Zivilcourage beweisen. In der neuesten Folge der Podcast-Serie «Endlich Frieden – Der Podcast» spricht er mit Kayvan Soufi-Siavash ohne Rücksicht auf Verluste Klartext über die aktuelle Lage.
Der Grössenwahn einer entfesselten Machtelite
Krall zeichnet ein schonungsloses Bild: Die herrschende Elite ist vom Grössenwahn befallen. Sie hat sich in einem militärisch-digital-pharmazeutisch-industriellen Komplex verheddert, in dem Korruption, moralischer Verfall und pure Machtgier regieren. Überdimensionierte Rüstungsprogramme – grösser als alles, was Hitler vor dem Zweiten Weltkrieg auf die Beine stellte, gemessen an Wirtschaftskraft und Kaufkraft – dienen nicht der Sicherheit, sondern der Ablenkung von dem eigenen Versagen. Die Dämonisierung Russlands, falsche Flaggen und der Versuch, Kritiker mundtot zu machen, zeigen nur eines: eine Elite, die sich für gottgleich hält und dabei jede ethische Grenze überschreitet.
Warum die Eliten scheitern werden
Genau diese Hybris wird ihnen zum Verhängnis. Jahrzehntelanges Plündern hat das System an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs getrieben. Die Schuldenlast ist untragbar, die Zins- und Pensionsausgaben fressen jeden Spielraum auf. Gleichzeitig treibt der militärische Wahnsinn die Gesellschaft in den Ruin. Doch Krall ist überzeugt: Die digitale Revolution macht die alten Tricks unmöglich. Die Menschen durchschauen Propaganda und inszenierte Bedrohungen schneller denn je. Enthüllungen wie die Epstein-Akten werden die Glaubwürdigkeit der Mächtigen endgültig zerstören. Ihre eigenen Fehler – ökonomisch, gesellschaftlich, moralisch – beschleunigen den Fall. Am Ende, so Krall, wird eine neue, aufgeklärte Elite entstehen müssen, die zu einer friedlichen, freiheitlichen Ordnung zurückführt.
Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie «Endlich Frieden – Der Podcast», die regelmässig zum Ende der Woche erscheint. Wer tiefer in die Gedanken der hundert mutigen Autoren eintauchen will, sollte zum Buch «Endlich Frieden» greifen. Denn ohne Frieden ist alles nichts.
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Fleisch aus der Retorte & Gemüse mit Medikamenten
Die stille Revolution in unseren Tellern – und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft
In den Bioreaktoren der Biotech-Konzerne und den sterilen Hallen der Vertical Farms entsteht gerade eine neue Welt der Ernährung. Zellzucht für Fleisch und vertikale Landwirtschaft für Gemüse versprechen das, was die alte Landwirtschaft nie leisten konnte: totale Kontrolle. Keine Weiden mehr, keine Felder, kein Schlachthof. Die Natur wird nicht mehr gebraucht. Stattdessen Tanks und Regale, in denen alles nach Plan wächst. Die herkömmliche Landwirtschaft? Überflüssig. Ein Relikt vergangener Zeiten, das unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Tierwohl abgeschafft werden soll.
Die Heilsversprechen – und die offenen Fragen
Laborfleisch aus der Retorte wird uns als Erlöser verkauft. Es schone das Klima, rette die Artenvielfalt und erspare den Tieren Leid. Kein Rind mehr, das Methan ausstösst, kein Huhn, das im Stall leidet. Die Werbung ist perfekt, die Botschaft klar: Fortschritt für alle. Doch wer genau hinsieht, erkennt die Lücke: Noch weiss niemand, was dieses Fleisch langfristig mit dem menschlichen Organismus macht. Die FAO und die WHO haben bereits 53 mögliche Gesundheitsrisiken aufgelistet – von Schwermetallen und Mikroplastik über chemische Zusätze bis hin zu Antibiotika-Rückständen und Prionen. Das alles wird heruntergespielt. Stattdessen wird das Produkt als sauber und sicher gefeiert. Dabei liegt genau darin die eigentliche Macht: In den sterilen Tanks lässt sich alles mischen, was die Industrie will. Jede Chemie, jeder Zusatzstoff – ohne dass der Verbraucher es je merkt. Der Mensch wird zum Versuchskaninchen, zum Nutzvieh der Geldelite, die längst die Proteinversorgung der Zukunft kontrolliert.
Vertical Farming: Gemüse aus dem Labor – mit unbekannten Folgen
Ähnlich verhält es sich beim Vertical Farming. In mehrstöckigen Anlagen wachsen Salat, Kräuter und Gemüse unter künstlichem Licht, ohne Boden, ohne Jahreszeiten. Weniger Wasser, weniger Fläche, weniger Transport – so lautet das Versprechen. Doch auch hier bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Was macht diese kontrollierte, hochtechnisierte Produktion mit uns? Pflanzen, die ohne natürlichen Stress wachsen, bilden weniger sekundäre Inhaltsstoffe – jene Stoffe, die uns eigentlich nähren und schützen. Und genau wie bei der Zellzucht öffnet die geschlossene Umgebung Tür und Tor für Eingriffe: Medikamente, Wirkstoffe oder gentechnische Veränderungen können direkt in die Zellkerne oder die Endprodukte eingeschleust werden. Egal, welche Auswirkungen sie auf den lebenden Menschen haben. Es geht nicht um Naturschutz. Es geht um Kontrolle.
Agenda 2030: Der Masterplan hinter der Kulisse
All das geschieht nicht zufällig. Es fügt sich nahtlos in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ein, jenes „Weltzukunftsvertrag“, der unter dem Label „nachhaltige Entwicklung“ die globale Ernährung neu ordnet. Traditionelle Landwirtschaft soll zurückgedrängt werden, zentrale, industrielle Lösungen sollen sie ersetzen. Bauern werden abhängig, lokale Kreisläufe zerstört, die Macht wandert zu wenigen Konzernen. Was als Rettung des Planeten daherkommt, dient in Wahrheit der radikalen Industrialisierung unseres Essens. Tierwohl und Umweltschutz sind die edlen Vorwände – die reale Folge ist eine wachsende Abhängigkeit von jenen, die die Tanks und die Regale betreiben.
Wir stehen an einer Schwelle. Die Frage ist nicht mehr, ob wir Fleisch aus der Retorte und Gemüse aus dem Labor essen werden. Die Frage ist, ob wir noch wissen wollen, was wir da eigentlich zu uns nehmen – oder ob wir uns stillschweigend in das Nutzvieh einer neuen Ernährungsordnung verwandeln lassen.
Schon der Vater meines Vaters pflegte zu sagen: «Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.» Heute müsste man hinzufügen: «Wenn der Städter wüsste, was er frisst, würde er wieder Bauer werden.»
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Die stille Revolution in unseren Tellern – und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft
In den Bioreaktoren der Biotech-Konzerne und den sterilen Hallen der Vertical Farms entsteht gerade eine neue Welt der Ernährung. Zellzucht für Fleisch und vertikale Landwirtschaft für Gemüse versprechen das, was die alte Landwirtschaft nie leisten konnte: totale Kontrolle. Keine Weiden mehr, keine Felder, kein Schlachthof. Die Natur wird nicht mehr gebraucht. Stattdessen Tanks und Regale, in denen alles nach Plan wächst. Die herkömmliche Landwirtschaft? Überflüssig. Ein Relikt vergangener Zeiten, das unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Tierwohl abgeschafft werden soll.
Die Heilsversprechen – und die offenen Fragen
Laborfleisch aus der Retorte wird uns als Erlöser verkauft. Es schone das Klima, rette die Artenvielfalt und erspare den Tieren Leid. Kein Rind mehr, das Methan ausstösst, kein Huhn, das im Stall leidet. Die Werbung ist perfekt, die Botschaft klar: Fortschritt für alle. Doch wer genau hinsieht, erkennt die Lücke: Noch weiss niemand, was dieses Fleisch langfristig mit dem menschlichen Organismus macht. Die FAO und die WHO haben bereits 53 mögliche Gesundheitsrisiken aufgelistet – von Schwermetallen und Mikroplastik über chemische Zusätze bis hin zu Antibiotika-Rückständen und Prionen. Das alles wird heruntergespielt. Stattdessen wird das Produkt als sauber und sicher gefeiert. Dabei liegt genau darin die eigentliche Macht: In den sterilen Tanks lässt sich alles mischen, was die Industrie will. Jede Chemie, jeder Zusatzstoff – ohne dass der Verbraucher es je merkt. Der Mensch wird zum Versuchskaninchen, zum Nutzvieh der Geldelite, die längst die Proteinversorgung der Zukunft kontrolliert.
Vertical Farming: Gemüse aus dem Labor – mit unbekannten Folgen
Ähnlich verhält es sich beim Vertical Farming. In mehrstöckigen Anlagen wachsen Salat, Kräuter und Gemüse unter künstlichem Licht, ohne Boden, ohne Jahreszeiten. Weniger Wasser, weniger Fläche, weniger Transport – so lautet das Versprechen. Doch auch hier bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Was macht diese kontrollierte, hochtechnisierte Produktion mit uns? Pflanzen, die ohne natürlichen Stress wachsen, bilden weniger sekundäre Inhaltsstoffe – jene Stoffe, die uns eigentlich nähren und schützen. Und genau wie bei der Zellzucht öffnet die geschlossene Umgebung Tür und Tor für Eingriffe: Medikamente, Wirkstoffe oder gentechnische Veränderungen können direkt in die Zellkerne oder die Endprodukte eingeschleust werden. Egal, welche Auswirkungen sie auf den lebenden Menschen haben. Es geht nicht um Naturschutz. Es geht um Kontrolle.
Agenda 2030: Der Masterplan hinter der Kulisse
All das geschieht nicht zufällig. Es fügt sich nahtlos in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ein, jenes „Weltzukunftsvertrag“, der unter dem Label „nachhaltige Entwicklung“ die globale Ernährung neu ordnet. Traditionelle Landwirtschaft soll zurückgedrängt werden, zentrale, industrielle Lösungen sollen sie ersetzen. Bauern werden abhängig, lokale Kreisläufe zerstört, die Macht wandert zu wenigen Konzernen. Was als Rettung des Planeten daherkommt, dient in Wahrheit der radikalen Industrialisierung unseres Essens. Tierwohl und Umweltschutz sind die edlen Vorwände – die reale Folge ist eine wachsende Abhängigkeit von jenen, die die Tanks und die Regale betreiben.
Wir stehen an einer Schwelle. Die Frage ist nicht mehr, ob wir Fleisch aus der Retorte und Gemüse aus dem Labor essen werden. Die Frage ist, ob wir noch wissen wollen, was wir da eigentlich zu uns nehmen – oder ob wir uns stillschweigend in das Nutzvieh einer neuen Ernährungsordnung verwandeln lassen.
Schon der Vater meines Vaters pflegte zu sagen: «Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.» Heute müsste man hinzufügen: «Wenn der Städter wüsste, was er frisst, würde er wieder Bauer werden.»
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Corona 2.0 – Angriff auf das Mikrobiom mit Antibiotika
Heiko Schöning warnt: Gesunde schlucken Massen-Antibiotika – der nächste gezielte Schlag gegen die menschliche Darmflora
Eine inszenierte Bakterienpanik in England als Vorbote
In Kent, im Südosten Englands, sind zwei Studenten an einer Meningokokken-Infektion gestorben. Aus diesem tragischen, aber lokal begrenzten Geschehen wurde binnen Tagen eine landesweite Kampagne. Tausende gesunde Kommilitonen, blosse Kontaktpersonen oder sogar Besucher eines Nachtclubs, erhalten prophylaktisch Antibiotika – oft breit wirksame Präparate wie Ciprofloxacin. Der Arzt und Buchautor Heiko Schöning sieht darin keine blosse Vorsorge, sondern den Auftakt zu etwas weitaus Systematischerem: einem gezielten Angriff auf das menschliche Mikrobiom, das innere Ökosystem, das unsere Gesundheit trägt.
Schöning, der bereits die Corona-Massnahmen früh als inszeniert kritisiert und in seinen Büchern detailliert analysiert hat, beschreibt dieses Szenario in «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» mit bemerkenswerter Präzision. Zwei Todesfälle genügen, um eine mediale Welle auszulösen. Gesunde Menschen, bei denen die Letalität solcher Erreger unter einem Prozent liegt, werden massenhaft mit Antibiotika versorgt. Das Resultat ist absehbar: Die vielfältige, natürliche Darmflora wird dezimiert, resistente Keime breiten sich schneller aus – und genau diese Resistenzen könnten später als Vorwand für neue Kontrollmassnahmen dienen.
Warum jetzt und warum bei Gesunden?
Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals bekamen gesunde Menschen neuartige Substanzen verabreicht. Heute soll das Mikrobiom ins Visier genommen werden. Schöning spricht offen von «Corona 2.0». Die mediale Überhöhung eines lokalen Vorfalls, der Druck auf Gesunde, prophylaktische Massnahmen ohne klare individuelle Indikation – all das wiederholt sich. Parallel wird bereits eine Impfkampagne gegen Meningitis B angekündigt und ausgebaut. Im Hintergrund tauchen im WHO-Pandemievertrag Klauseln zu antimikrobiellen Resistenzen auf, die künftige Quarantänen und Zwangsmassnahmen erleichtern könnten.
Das Mikrobiom ist weit mehr als nur «Darmbakterien». Es ist unser grösstes Immunorgan, reguliert Entzündungsprozesse, beeinflusst die Psyche und bestimmt massgeblich, wie widerstandsfähig wir gegenüber Krankheitserregern sind. Wer es systematisch schwächt – zunächst durch breit gestreute Antibiotika, später möglicherweise durch neuartige, mRNA-basierte oder gezielt wirkende Substanzen –, greift die biologische Grundlage menschlicher Autonomie an. Schöning nennt die Verantwortlichen beim Namen: Es geht um Netzwerke, die Biowaffenforschung, Resistenzentwicklung, Antibiotika- und Probiotika-Märkte sowie politische Macht in einem Atemzug verbinden. Die gleichen Akteure, die bei Corona aktiv waren, wechseln lediglich das Schlachtfeld – von Viren zu Bakterien.
Die Gefahr der Monokultur im Bauch
In seinem Buch zeichnet Schöning ein beunruhigendes Bild: Statt natürlicher Vielfalt im Darm sollen künftig kontrollierte Monokulturen wachsen, ähnlich wie auf industriellen Monokultur-Feldern draussen Der Mensch würde dadurch berechenbarer, abhängiger und leichter steuerbar. Die aktuelle Entwicklung in England, die bereits nach Neuseeland, Frankreich und in die deutsche Berichterstattung überschwappt, passt exakt in dieses Muster. Studenten stehen stundenlang im Regen an, um ihre Dosis abzuholen. Bilder, die an die Corona-Schlangen erinnern und vom Tagesspiegel selbst als «wie Covid 2.0» beschrieben wurden.
Schöning ruft nicht zur Panik auf, sondern zur klaren Aufklärung. Wer heute erkennt, was in Kent geschieht, kann verhindern, dass dieselbe Maschinerie auch hierzulande anläuft. Das Mikrobiom zu schützen – durch bewusste Ernährung, Vermeidung unnötiger Antibiotika und kritische Begleitung politischer Gesundheitsmassnahmen – bedeutet, die eigene Widerstandskraft und Freiheit zu verteidigen. Bevor die nächste «Notfallmassnahme» sie endgültig untergräbt.
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Heiko Schöning warnt: Gesunde schlucken Massen-Antibiotika – der nächste gezielte Schlag gegen die menschliche Darmflora
Eine inszenierte Bakterienpanik in England als Vorbote
In Kent, im Südosten Englands, sind zwei Studenten an einer Meningokokken-Infektion gestorben. Aus diesem tragischen, aber lokal begrenzten Geschehen wurde binnen Tagen eine landesweite Kampagne. Tausende gesunde Kommilitonen, blosse Kontaktpersonen oder sogar Besucher eines Nachtclubs, erhalten prophylaktisch Antibiotika – oft breit wirksame Präparate wie Ciprofloxacin. Der Arzt und Buchautor Heiko Schöning sieht darin keine blosse Vorsorge, sondern den Auftakt zu etwas weitaus Systematischerem: einem gezielten Angriff auf das menschliche Mikrobiom, das innere Ökosystem, das unsere Gesundheit trägt.
Schöning, der bereits die Corona-Massnahmen früh als inszeniert kritisiert und in seinen Büchern detailliert analysiert hat, beschreibt dieses Szenario in «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» mit bemerkenswerter Präzision. Zwei Todesfälle genügen, um eine mediale Welle auszulösen. Gesunde Menschen, bei denen die Letalität solcher Erreger unter einem Prozent liegt, werden massenhaft mit Antibiotika versorgt. Das Resultat ist absehbar: Die vielfältige, natürliche Darmflora wird dezimiert, resistente Keime breiten sich schneller aus – und genau diese Resistenzen könnten später als Vorwand für neue Kontrollmassnahmen dienen.
Warum jetzt und warum bei Gesunden?
Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals bekamen gesunde Menschen neuartige Substanzen verabreicht. Heute soll das Mikrobiom ins Visier genommen werden. Schöning spricht offen von «Corona 2.0». Die mediale Überhöhung eines lokalen Vorfalls, der Druck auf Gesunde, prophylaktische Massnahmen ohne klare individuelle Indikation – all das wiederholt sich. Parallel wird bereits eine Impfkampagne gegen Meningitis B angekündigt und ausgebaut. Im Hintergrund tauchen im WHO-Pandemievertrag Klauseln zu antimikrobiellen Resistenzen auf, die künftige Quarantänen und Zwangsmassnahmen erleichtern könnten.
Das Mikrobiom ist weit mehr als nur «Darmbakterien». Es ist unser grösstes Immunorgan, reguliert Entzündungsprozesse, beeinflusst die Psyche und bestimmt massgeblich, wie widerstandsfähig wir gegenüber Krankheitserregern sind. Wer es systematisch schwächt – zunächst durch breit gestreute Antibiotika, später möglicherweise durch neuartige, mRNA-basierte oder gezielt wirkende Substanzen –, greift die biologische Grundlage menschlicher Autonomie an. Schöning nennt die Verantwortlichen beim Namen: Es geht um Netzwerke, die Biowaffenforschung, Resistenzentwicklung, Antibiotika- und Probiotika-Märkte sowie politische Macht in einem Atemzug verbinden. Die gleichen Akteure, die bei Corona aktiv waren, wechseln lediglich das Schlachtfeld – von Viren zu Bakterien.
Die Gefahr der Monokultur im Bauch
In seinem Buch zeichnet Schöning ein beunruhigendes Bild: Statt natürlicher Vielfalt im Darm sollen künftig kontrollierte Monokulturen wachsen, ähnlich wie auf industriellen Monokultur-Feldern draussen Der Mensch würde dadurch berechenbarer, abhängiger und leichter steuerbar. Die aktuelle Entwicklung in England, die bereits nach Neuseeland, Frankreich und in die deutsche Berichterstattung überschwappt, passt exakt in dieses Muster. Studenten stehen stundenlang im Regen an, um ihre Dosis abzuholen. Bilder, die an die Corona-Schlangen erinnern und vom Tagesspiegel selbst als «wie Covid 2.0» beschrieben wurden.
Schöning ruft nicht zur Panik auf, sondern zur klaren Aufklärung. Wer heute erkennt, was in Kent geschieht, kann verhindern, dass dieselbe Maschinerie auch hierzulande anläuft. Das Mikrobiom zu schützen – durch bewusste Ernährung, Vermeidung unnötiger Antibiotika und kritische Begleitung politischer Gesundheitsmassnahmen – bedeutet, die eigene Widerstandskraft und Freiheit zu verteidigen. Bevor die nächste «Notfallmassnahme» sie endgültig untergräbt.
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🎥🎼 Moon - 28.03.2026
👁 „Die Truman Show“ wollte euch warnen
Dieses Video beleuchtet die Botschaft des Films „The Truman Show“ zu Modernität und Postmoderne anhand von Trumans innerem Kampf in dem Film. Truman (Jim Carrey) ist ein ganz normaler Arbeiter, der nach und nach erkennt, dass er in einer Lüge lebt, was schließlich zu seinem Zusammenbruch in „The Truman Show“ führt.
Für Dich mit KI-Unterstützung auf deutsch übersetzt und vertont, der Moon Beitrag vom 28. Juli 2022
🇩🇪 👉 Odysee 🇺🇸 👉 Quelle
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Die Anstalt - Außenpolitik der USA im Nahen OstenDa war die Anstalt noch anschaubar. Die letzte Ausgabe zu Iran ist reine Propagandashow.
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Trump sprach im Jahr 1987 schon über einen Angriff auf den Iran
Man beachte das "Rotary Club" Schild im Hintergrund. Auch Angela Merkel war Mitglied im Rotary Club. Obwohl oft behauptet wird, dass der Rotary Club nichts mit Freimaurerei zu tun hat, ist es dennoch wichtig zu erwähnen, dass einige der ersten Gründungsmitglieder des Rotary Clubs Freimaurer waren. Viele Freimaurer sind in Rotary aktiv. Es gibt sogar spezielle „Rotarian Lodges“ (Freimaurerlogen, deren Mitglieder größtenteils Rotarier sind).
Trump im Rotary Club: "Warum könnten wir nicht einfach einmarschieren und einen Teil ihres Öls an der Küste beschlagnahmen?
Journalistin: "Wie würdest du das machen? Würdest du die Marines schicken? Würdest du das Risiko eines Krieges eingehen?"
Trump: "Dann lass es zu einem Krieg kommen. Und er wird im Nahen Osten beginnen.
Journalistin: "Was wäre, wenn die Sowjetunion sagen würde: Wenn ihr das dem Iran antut, werden wir eingreifen?"
Trump: "Ich glaube nicht, dass sie das tun würden. Wenn der Iran dieses Land das nächste Mal angreift, greift ein und erobert eine ihrer großen Ölförderanlagen. Und ich meine, erobert sie und behaltet sie. Und holt euch eure Verluste zurück."
Man beachte das "Rotary Club" Schild im Hintergrund. Auch Angela Merkel war Mitglied im Rotary Club. Obwohl oft behauptet wird, dass der Rotary Club nichts mit Freimaurerei zu tun hat, ist es dennoch wichtig zu erwähnen, dass einige der ersten Gründungsmitglieder des Rotary Clubs Freimaurer waren. Viele Freimaurer sind in Rotary aktiv. Es gibt sogar spezielle „Rotarian Lodges“ (Freimaurerlogen, deren Mitglieder größtenteils Rotarier sind).
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Strack-Zimmermanns juristische Ohrfeige: «Kriegstreiberin» ist nun gerichtlich abgesegnet
Madame Rheinmetall bekommt kräftig eins auf die Geosche – ein kleiner Triumph der Meinungsfreiheit
Köln – Endlich einmal eine gute Nachricht aus der Justiz: Das Landgericht Köln hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der unermüdlichen FDP-Rüstungslobbyistin, eine deutliche Abfuhr erteilt. Die Bezeichnung «Kriegstreiberin» und sogar «Schreibtischmörderin» gilt als zulässige, harte politische Kritik – nicht als strafbare Beleidigung.
In erster Instanz hatte die Politikerin vor dem Amtsgericht Köln noch Erfolg: Ein Mann, der sie in den sozialen Medien als «Oma Courtage Sponsored bei C.I.A., Rheinmetall, Degussa und weiteren. Kriegshetzerin und Schreibtischmörderin. In einer Linie mit Eichmann und Globke» bezeichnet hatte, war zu 50 Tagessätzen verurteilt worden – unter Berufung auf den umstrittenen Majestätsbeleidigungsparagrafen § 188 StGB. Die Staatsanwaltschaft versuchte es später noch mit normaler Beleidigung. Vergebens. Das Landgericht sprach den Angeklagten frei und stellte das Grundrecht auf Meinungsfreiheit klar über das empfindliche Ehrgefühl der Klägerin.
Bigotte Möchtegern-Majestät auf dem Rückzug? Man darf hoffen
Strack-Zimmermann, die enge Bande zum Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall pflegt und deshalb treffend «Madame Rheinmetall» genannt wird, hat jahrelang ein System aus Anzeigen und Abmahnungen betrieben. Mit Unterstützung von NGOs wie HateAid und Kanzleien wie «So Done» sollen es zeitweise bis zu 250 Strafanzeigen pro Monat gewesen sein. Kritiker von Lobbycontrol und anderen beobachten seit Langem ihre personellen Verflechtungen mit der Rüstungsbranche – sei es in der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, dem Förderkreis Deutsches Heer oder der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft, wo sie Seite an Seite mit Vertretern von Rheinmetall und Co. sass Die taz karikierte sie schon vor Jahren treffend als «Panzertante mit Haarhelm», und in weiten Teilen der Öffentlichkeit gilt sie als Inbegriff der deutschen Kriegstreiberei.
Dabei ist ihre eigene Rhetorik selten zimperlich. Den Iran nannte sie jüngst eine «Pestbeule auf dieser Erde». Doch wenn Bürger zurückschiessen, greift sie zum Paragraphen. Umso erfrischender wirkt nun diese Niederlage: Die bogottische Möchtegern-Majestät bekommt endlich die Quittung. Poetische Gerechtigkeit für eine Frau, die selbst keine Skrupel kennt, wenn es um Eskalation und Aufrüstung geht.
Man darf mit einiger Schadenfreude hoffen, dass sie künftig etwas seltener die Mattscheibe bevölkert und als Dauergast in Talkshows die Republik mit ihrem martialischen Gehabe beglückt. Die FDP, die bei den letzten Landtagswahlen reihenweise aus den Parlamenten geflogen ist und nun wieder mit ihr als möglicher Vorsitzender liebäugelt, sollte sich ernsthaft fragen, ob diese Art von Politik noch zeitgemäss ist – oder einfach nur peinlich.
Für alle, die ihr Treiben mit wachsendem Unbehagen verfolgen, ist dieses Urteil ein kleiner, feiner Lichtblick. Die Wirklichkeit lässt sich eben nicht ewig vor Gericht verbieten.
Stark gekürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏
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Madame Rheinmetall bekommt kräftig eins auf die Geosche – ein kleiner Triumph der Meinungsfreiheit
Köln – Endlich einmal eine gute Nachricht aus der Justiz: Das Landgericht Köln hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der unermüdlichen FDP-Rüstungslobbyistin, eine deutliche Abfuhr erteilt. Die Bezeichnung «Kriegstreiberin» und sogar «Schreibtischmörderin» gilt als zulässige, harte politische Kritik – nicht als strafbare Beleidigung.
In erster Instanz hatte die Politikerin vor dem Amtsgericht Köln noch Erfolg: Ein Mann, der sie in den sozialen Medien als «Oma Courtage Sponsored bei C.I.A., Rheinmetall, Degussa und weiteren. Kriegshetzerin und Schreibtischmörderin. In einer Linie mit Eichmann und Globke» bezeichnet hatte, war zu 50 Tagessätzen verurteilt worden – unter Berufung auf den umstrittenen Majestätsbeleidigungsparagrafen § 188 StGB. Die Staatsanwaltschaft versuchte es später noch mit normaler Beleidigung. Vergebens. Das Landgericht sprach den Angeklagten frei und stellte das Grundrecht auf Meinungsfreiheit klar über das empfindliche Ehrgefühl der Klägerin.
Bigotte Möchtegern-Majestät auf dem Rückzug? Man darf hoffen
Strack-Zimmermann, die enge Bande zum Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall pflegt und deshalb treffend «Madame Rheinmetall» genannt wird, hat jahrelang ein System aus Anzeigen und Abmahnungen betrieben. Mit Unterstützung von NGOs wie HateAid und Kanzleien wie «So Done» sollen es zeitweise bis zu 250 Strafanzeigen pro Monat gewesen sein. Kritiker von Lobbycontrol und anderen beobachten seit Langem ihre personellen Verflechtungen mit der Rüstungsbranche – sei es in der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, dem Förderkreis Deutsches Heer oder der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft, wo sie Seite an Seite mit Vertretern von Rheinmetall und Co. sass Die taz karikierte sie schon vor Jahren treffend als «Panzertante mit Haarhelm», und in weiten Teilen der Öffentlichkeit gilt sie als Inbegriff der deutschen Kriegstreiberei.
Dabei ist ihre eigene Rhetorik selten zimperlich. Den Iran nannte sie jüngst eine «Pestbeule auf dieser Erde». Doch wenn Bürger zurückschiessen, greift sie zum Paragraphen. Umso erfrischender wirkt nun diese Niederlage: Die bogottische Möchtegern-Majestät bekommt endlich die Quittung. Poetische Gerechtigkeit für eine Frau, die selbst keine Skrupel kennt, wenn es um Eskalation und Aufrüstung geht.
Man darf mit einiger Schadenfreude hoffen, dass sie künftig etwas seltener die Mattscheibe bevölkert und als Dauergast in Talkshows die Republik mit ihrem martialischen Gehabe beglückt. Die FDP, die bei den letzten Landtagswahlen reihenweise aus den Parlamenten geflogen ist und nun wieder mit ihr als möglicher Vorsitzender liebäugelt, sollte sich ernsthaft fragen, ob diese Art von Politik noch zeitgemäss ist – oder einfach nur peinlich.
Für alle, die ihr Treiben mit wachsendem Unbehagen verfolgen, ist dieses Urteil ein kleiner, feiner Lichtblick. Die Wirklichkeit lässt sich eben nicht ewig vor Gericht verbieten.
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Schon wieder Lockdowns?
Die Anzeichen mehren sich, dass mit der 15-20%-igen Minderung der weltweiten Öl-Lieferungen aus dem persischen Golf, sich die Staaten (allen voran die EU) auf Einschränkungen bis hin zu Verboten vorbereiten.
Die Grafik zeigt, wie der Think-Tank Rand aus den USA dies schon für die nächsten Tage vorhersagt, was doch sehr seltsam ist, denn mit dem Preisanstieg für Benzin/Diesel wird der Verbrauch wohl schon um einige Prozente gesunken sein und würde man den Kauf von Öl aus Russland erlauben, wäre das Problem beseitigt. Wenn man dann noch von den Hafenarbeitern in Rotterdam erfährt, dass grosse Tankschiffe vor dem Hafen vor Anker liegen und nicht abladen DÜRFEN, dann wird die Sache suspekt!?
Hier wird etwas vorbereitet, was wieder mit viel Angst uns in Verhaltensänderungen zwingt, wie wir dies vor 6 Jahren erlebt haben.
Bleibt wachsam!
Die Anzeichen mehren sich, dass mit der 15-20%-igen Minderung der weltweiten Öl-Lieferungen aus dem persischen Golf, sich die Staaten (allen voran die EU) auf Einschränkungen bis hin zu Verboten vorbereiten.
Die Grafik zeigt, wie der Think-Tank Rand aus den USA dies schon für die nächsten Tage vorhersagt, was doch sehr seltsam ist, denn mit dem Preisanstieg für Benzin/Diesel wird der Verbrauch wohl schon um einige Prozente gesunken sein und würde man den Kauf von Öl aus Russland erlauben, wäre das Problem beseitigt. Wenn man dann noch von den Hafenarbeitern in Rotterdam erfährt, dass grosse Tankschiffe vor dem Hafen vor Anker liegen und nicht abladen DÜRFEN, dann wird die Sache suspekt!?
Hier wird etwas vorbereitet, was wieder mit viel Angst uns in Verhaltensänderungen zwingt, wie wir dies vor 6 Jahren erlebt haben.
Bleibt wachsam!
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Kommt der nächste Lockdown?
Die Ölkrise am Persischen Golf und die Vorbereitungen der EU werfen ernste Fragen auf.
Eine Krise mit System?
Die Anzeichen verdichten sich: Durch die weitgehende Blockade der Strasse von Hormuz infolge des Konflikts mit Iran ist die weltweite Ölversorgung um rund 15 bis 20 Prozent eingebrochen. Etwa ein Fünftel des globalen Rohöls und Flüssigerdgases passierte bisher diese schmale Meerenge – ein Ausfall, den die Internationale Energieagentur als «grössten Versorgungsschock der Geschichte» bezeichnet. Analysten von Wood Mackenzie und Rystad Energy warnen bereits vor Preisen bis 150 Dollar pro Barrel und einer erzwungenen «Demand Destruction», also einer künstlich herbeigeführten Verbrauchsdrosselung.
Seltsame Widersprüche
Dabei wäre das Problem technisch lösbar. Höhere Preise allein würden den Verbrauch bereits merklich senken. Und eine Freigabe russischer Ölimporte könnte die Lücke zumindest teilweise schliessen Stattdessen liegen – wie schon 2022 bei den Sanktionen gegen Russland – grosse Tankschiffe vor Rotterdam vor Anker und dürfen nicht entladen werden. Die EU-Kommission ruft die Mitgliedstaaten nun explizit auf, «freiwillige Sparmassnahmen» im Verkehrssektor zu ergreifen und die Krisenpläne von 2022 wiederzubeleben: Strom- und Kraftstoffpreisbremsen, Rationierungsdebatten und Verhaltensappelle inklusive.
Die EU an vorderster Front
Warum drängt ausgerechnet Brüssel so energisch auf Einschränkungen? Die Europäische Union ist besonders abhängig von Importen und sieht in der Krise eine willkommene Beschleunigung des European Green Deal. Jede erzwungene Reduktion fossiler Brennstoffe stärkt die Argumente für den raschen Ausbau erneuerbarer Energien, für Subventionen der heimischen Industrie und für eine langfristige Abkopplung von globalen Lieferketten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Krise ermöglicht, was im Normalbetrieb politisch schwer durchsetzbar wäre – tiefgreifende Verhaltensänderungen und Investitionen in eine «grüne» Zukunft, finanziert durch Notfallmassnahmen und öffentliche Akzeptanz in Zeiten der Angst.
Heiko Schöning und die nächste Stufe der biopolitischen Kontrolle
Genau an diesem Punkt setzt der Arzt und Buchautor Dr. Heiko Schöning an. In seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» beschreibt er detailliert, wie dieselben Akteure, die bereits die Corona-Pandemie orchestriert haben, nun zu einem neuen Angriff übergehen – diesmal nicht primär mit Viren, sondern mit Bakterien. Schöning warnt vor einer medial inszenierten «Bakterienpanik» (Beispiel: Meningitis-Fälle in England), die gesunde Menschen zu massenhaftem Antibiotika-Konsum treiben soll. Diese «Antibiotika» seien in Wahrheit mRNA-basierte Genmanipulationen, die das Mikrobiom im Darm – jenes zwei Kilogramm schwere Ökosystem aus Billionen von Mikroorganismen, das unsere Gesundheit, unser Immunsystem und sogar unsere Intuition prägt – gezielt schädigen. Das Ergebnis: multiresistente Keime, geschwächte Resilienz und eine Bevölkerung, die abhängiger wird von pharmazeutischen «Lösungen». Die Scheinlösung? Erneut Lockdowns und Quarantänen – «zu unserem Schutz». Schöning sieht darin die Fortsetzung einer biopolitischen Agenda: das Mikrobiom als neues Zentrum der Kontrolle, wo physische und psychische Gesundheit, Autonomie und Widerstandsfähigkeit getroffen werden.
Globale Machenschaften und alte Reflexe
Die aktuelle Ölkrise passt erschreckend gut in ein bekanntes Schema: Geopolitische Konflikte werden genutzt – oder sogar provoziert –, um weltweite Verknappung zu erzeugen und damit politische und gesellschaftliche Steuerung zu rechtfertigen. Ob bewusste Strategie oder blosse Ausnutzung der Lage: Das Ergebnis ist dasselbe. Staaten, allen voran die EU, bereiten Bürger auf «notwendige» Opfer vor. Der Think-Tank RAND und andere Analysen zeichnen bereits düstere Szenarien für die kommenden Tage.
Die Parallelen zur Pandemie sind unübersehbar. Damals wie heute wird Angst zum Instrument der Verhaltenslenkung.
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Die Ölkrise am Persischen Golf und die Vorbereitungen der EU werfen ernste Fragen auf.
Eine Krise mit System?
Die Anzeichen verdichten sich: Durch die weitgehende Blockade der Strasse von Hormuz infolge des Konflikts mit Iran ist die weltweite Ölversorgung um rund 15 bis 20 Prozent eingebrochen. Etwa ein Fünftel des globalen Rohöls und Flüssigerdgases passierte bisher diese schmale Meerenge – ein Ausfall, den die Internationale Energieagentur als «grössten Versorgungsschock der Geschichte» bezeichnet. Analysten von Wood Mackenzie und Rystad Energy warnen bereits vor Preisen bis 150 Dollar pro Barrel und einer erzwungenen «Demand Destruction», also einer künstlich herbeigeführten Verbrauchsdrosselung.
Seltsame Widersprüche
Dabei wäre das Problem technisch lösbar. Höhere Preise allein würden den Verbrauch bereits merklich senken. Und eine Freigabe russischer Ölimporte könnte die Lücke zumindest teilweise schliessen Stattdessen liegen – wie schon 2022 bei den Sanktionen gegen Russland – grosse Tankschiffe vor Rotterdam vor Anker und dürfen nicht entladen werden. Die EU-Kommission ruft die Mitgliedstaaten nun explizit auf, «freiwillige Sparmassnahmen» im Verkehrssektor zu ergreifen und die Krisenpläne von 2022 wiederzubeleben: Strom- und Kraftstoffpreisbremsen, Rationierungsdebatten und Verhaltensappelle inklusive.
Die EU an vorderster Front
Warum drängt ausgerechnet Brüssel so energisch auf Einschränkungen? Die Europäische Union ist besonders abhängig von Importen und sieht in der Krise eine willkommene Beschleunigung des European Green Deal. Jede erzwungene Reduktion fossiler Brennstoffe stärkt die Argumente für den raschen Ausbau erneuerbarer Energien, für Subventionen der heimischen Industrie und für eine langfristige Abkopplung von globalen Lieferketten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Krise ermöglicht, was im Normalbetrieb politisch schwer durchsetzbar wäre – tiefgreifende Verhaltensänderungen und Investitionen in eine «grüne» Zukunft, finanziert durch Notfallmassnahmen und öffentliche Akzeptanz in Zeiten der Angst.
Heiko Schöning und die nächste Stufe der biopolitischen Kontrolle
Genau an diesem Punkt setzt der Arzt und Buchautor Dr. Heiko Schöning an. In seinem Buch «Angriff aufs Mikrobiom – Game Over II» beschreibt er detailliert, wie dieselben Akteure, die bereits die Corona-Pandemie orchestriert haben, nun zu einem neuen Angriff übergehen – diesmal nicht primär mit Viren, sondern mit Bakterien. Schöning warnt vor einer medial inszenierten «Bakterienpanik» (Beispiel: Meningitis-Fälle in England), die gesunde Menschen zu massenhaftem Antibiotika-Konsum treiben soll. Diese «Antibiotika» seien in Wahrheit mRNA-basierte Genmanipulationen, die das Mikrobiom im Darm – jenes zwei Kilogramm schwere Ökosystem aus Billionen von Mikroorganismen, das unsere Gesundheit, unser Immunsystem und sogar unsere Intuition prägt – gezielt schädigen. Das Ergebnis: multiresistente Keime, geschwächte Resilienz und eine Bevölkerung, die abhängiger wird von pharmazeutischen «Lösungen». Die Scheinlösung? Erneut Lockdowns und Quarantänen – «zu unserem Schutz». Schöning sieht darin die Fortsetzung einer biopolitischen Agenda: das Mikrobiom als neues Zentrum der Kontrolle, wo physische und psychische Gesundheit, Autonomie und Widerstandsfähigkeit getroffen werden.
Globale Machenschaften und alte Reflexe
Die aktuelle Ölkrise passt erschreckend gut in ein bekanntes Schema: Geopolitische Konflikte werden genutzt – oder sogar provoziert –, um weltweite Verknappung zu erzeugen und damit politische und gesellschaftliche Steuerung zu rechtfertigen. Ob bewusste Strategie oder blosse Ausnutzung der Lage: Das Ergebnis ist dasselbe. Staaten, allen voran die EU, bereiten Bürger auf «notwendige» Opfer vor. Der Think-Tank RAND und andere Analysen zeichnen bereits düstere Szenarien für die kommenden Tage.
Die Parallelen zur Pandemie sind unübersehbar. Damals wie heute wird Angst zum Instrument der Verhaltenslenkung.
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Wegen Dünnhäutigkeit – kritische Berichterstattung in Gefahr
Strafverfahren wegen sachlicher Berichterstattung – ein Fall von Pressefreiheit?
Staatsanwaltschaft München nimmt Apollo News ins Visier
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen Journalisten von Apollo News eingeleitet. Auslöser ist ein sachlicher Bericht vom 23. September 2025 mit dem Titel «Er begrüsste die Absetzung von Julia Ruhs: BR-Rundfunkrat ist abgelehnter Asylbewerber».
Der beanstandete Artikel
In dem Text wird berichtet, dass Hamado Dipama, Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks, die Entscheidung des NDR begrüsst hatte, die Zusammenarbeit mit der Moderatorin Julia Ruhs beim Magazin «Klar» zu beenden. Apollo News schrieb wörtlich: «Der aus Burkina Faso stammende und einst in Deutschland abgelehnte Asylbewerber Hamado Dipama sitzt heute im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und begrüsste öffentlich die Absetzung der NDR-Moderatorin Julia Ruhs.» Der Artikel stützte sich auf Dipamas eigene Social-Media-Äusserungen, in denen er dem NDR ein «Bravo» für diese «weitsichtige Entscheidung» aussprach und von der Notwendigkeit sprach, «rechte und faschistische Manöver» zu stoppen. Ergänzt wurde der Hintergrund: Dipamas Herkunft, der ursprünglich abgelehnte Asylantrag sowie seine heutige Funktion im Rundfunkrat. Es handelte sich um eine klassische journalistische Meldung – faktenbasiert, ohne Polemik oder Übertreibung.
Die Reaktion und das Verfahren
Dipama erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft München I nahm die Sache auf und ermittelt nun – zunächst gegen Unbekannt – wegen des Verdachts auf Straftaten im Zusammenhang mit dem Bericht. Die Kriminalpolizei forderte von Apollo News die vollständigen Personalien des Autors, der unter Pseudonym schreibt.
Die Redaktion verweigert die Herausgabe kategorisch. Max Mannhart und Daniel Gräber betonen, dass dies einem Bruch des Redaktionsgeheimnisses gleichkäme und die Pressefreiheit unmittelbar berühre. Man werde sich mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen und lasse sich nicht einschüchtern.
Das Verfahren wirft Fragen auf, wie weit Behörden gehen, wenn kritische Berichterstattung über öffentlich agierende Personen unangenehm wird. Apollo News sieht darin einen Versuch, unabhängigen Journalismus mundtot zu machen. Die Auseinandersetzung dürfte noch länger andauern.
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@apollonews_de
👉Quelle – Zum Video-Artikel:👈
https://apollo-news.net/staatsanwaltschaft-nimmt-apollo-news-ins-visier
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Strafverfahren wegen sachlicher Berichterstattung – ein Fall von Pressefreiheit?
Staatsanwaltschaft München nimmt Apollo News ins Visier
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen Journalisten von Apollo News eingeleitet. Auslöser ist ein sachlicher Bericht vom 23. September 2025 mit dem Titel «Er begrüsste die Absetzung von Julia Ruhs: BR-Rundfunkrat ist abgelehnter Asylbewerber».
Der beanstandete Artikel
In dem Text wird berichtet, dass Hamado Dipama, Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks, die Entscheidung des NDR begrüsst hatte, die Zusammenarbeit mit der Moderatorin Julia Ruhs beim Magazin «Klar» zu beenden. Apollo News schrieb wörtlich: «Der aus Burkina Faso stammende und einst in Deutschland abgelehnte Asylbewerber Hamado Dipama sitzt heute im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und begrüsste öffentlich die Absetzung der NDR-Moderatorin Julia Ruhs.» Der Artikel stützte sich auf Dipamas eigene Social-Media-Äusserungen, in denen er dem NDR ein «Bravo» für diese «weitsichtige Entscheidung» aussprach und von der Notwendigkeit sprach, «rechte und faschistische Manöver» zu stoppen. Ergänzt wurde der Hintergrund: Dipamas Herkunft, der ursprünglich abgelehnte Asylantrag sowie seine heutige Funktion im Rundfunkrat. Es handelte sich um eine klassische journalistische Meldung – faktenbasiert, ohne Polemik oder Übertreibung.
Die Reaktion und das Verfahren
Dipama erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft München I nahm die Sache auf und ermittelt nun – zunächst gegen Unbekannt – wegen des Verdachts auf Straftaten im Zusammenhang mit dem Bericht. Die Kriminalpolizei forderte von Apollo News die vollständigen Personalien des Autors, der unter Pseudonym schreibt.
Die Redaktion verweigert die Herausgabe kategorisch. Max Mannhart und Daniel Gräber betonen, dass dies einem Bruch des Redaktionsgeheimnisses gleichkäme und die Pressefreiheit unmittelbar berühre. Man werde sich mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen und lasse sich nicht einschüchtern.
Das Verfahren wirft Fragen auf, wie weit Behörden gehen, wenn kritische Berichterstattung über öffentlich agierende Personen unangenehm wird. Apollo News sieht darin einen Versuch, unabhängigen Journalismus mundtot zu machen. Die Auseinandersetzung dürfte noch länger andauern.
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Der nächste Lockdown wird kommen.
Unter dem Deckmantel der Energiekrise – wie die Agenda 2030 die Freiheit der Menschen schleichend aushöhlt
Der nächste Lockdown wird kommen, so die nüchterne Einschätzung aus jahrzehntelanger Beobachtung politischer Machtmechanismen. Er wird nicht als solcher bezeichnet, sondern als zwingende Reaktion auf eine angebliche Energieknappheit verkauft. Bereits 2022 legte die Internationale Energieagentur einen detaillierten Zehnpunkteplan vor, der angesichts neuer Spannungen im Nahen Osten und möglicher Lieferengpässe erneut an Bedeutung gewinnt. Vorgesehen sind mehr Homeoffice zur Reduktion von Pendlerverkehr, autofreie Sonntage, niedrigere Tempolimits, weniger Geschäftsreisen und Flüge, eine stärkere Nutzung des öffentlichen Verkehrs sowie ein insgesamt gedrosselter Energieverbrauch. Allein in den Industrieländern sollte damit der Ölverbrauch um bis zu 2,7 Millionen Barrel pro Tag sinken.
Vom Ratschlag zur Pflicht
Was wie pragmatische Krisenbewältigung erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Vorlage für systematische Verhaltenssteuerung. Die Pandemie dient als Blaupause: Zunächst Empfehlungen, dann sozialer Druck, schliesslich Pflicht und Sanktionen. Später veröffentlichte RKI-Akten belegten erhebliche Abweichungen zwischen öffentlicher Darstellung und tatsächlicher Lage. Ein ähnlicher Ablauf ist absehbar. Empfehlungen werden zu Vorgaben, legitimiert durch eine stets abrufbare Krisenerzählung, sei es durch geopolitische Konflikte oder politisch definierte Klimaziele.
Die grosse Agenda dahinter
Die eigentliche Stossrichtung reicht weit über eine temporäre Energiekrise hinaus. Die Agenda 2030, das UN-Programm mit 17 Nachhaltigkeitszielen, das seit 2015 als globale Leitlinie dient. Offiziell geht es um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und bezahlbare Energie. Praktisch bedeutet es eine tiefgreifende Umgestaltung des Alltags: weniger von allem und mehr zentrale Steuerung. Kritiker warnen seit Jahren, dass hier ein Kontrollsystem etabliert wird. Der eng verknüpfte «Great Reset» des Weltwirtschaftsforums zielt darauf ab, das Leben der Menschen schrittweise in vorgegebene Bahnen zu lenken. Jede einzelne Massnahme wirkt harmlos, in der Summe entsteht jedoch ein Leben permanenter Bevormundung.
Was das für die Menschheit bedeutet
Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Die Agenda 2030 verspricht Wohlstand für alle, führt faktisch jedoch in zunehmende Abhängigkeit. Energie verteuert sich, Mobilität wird zum Privileg, ganze Regionen geraten unter staatliche oder supranationale Vorgaben. Die propagierten 15-Minuten-Städte, etwa in Paris, markieren das logische Endziel. Alles Lebensnotwendige soll lokal erreichbar sein, was idyllisch klingt, sich jedoch als Einschränkung der Bewegungsfreiheit erweist. Durch Überwachung, digitale Nachweise und Verkehrsregeln wird Freiheit zur verwalteten Grösse Kritiker, darunter ehemalige Verfassungsschützer und unabhängige Denker, sehen darin einen Angriff auf die Autonomie des Menschen.
Wer wirklich profitiert
Gewinner sind Konzerne und Milliardäre im Umfeld des Weltwirtschaftsforums, die eng mit Regierungen kooperieren und an grünen Technologien, Emissionsmärkten und ESG-Investitionen verdienen. Während sie selbst im Luxus leben, wird dem Rest Verzicht gepredigt. Der propagierte Stakeholder-Kapitalismus steht für Machtkonzentration durch öffentlich-private Partnerschaften, in denen politische und wirtschaftliche Interessen verschmelzen. Die Agenda 2030 liefert die ideologische Rechtfertigung, die IEA-Pläne den praktischen Hebel.
Dass diese Entwicklung schrittweise verläuft, ist Teil ihrer Strategie. Wer sie auf Energie oder Klima reduziert, verkennt die übergeordnete Linie: eine Welt, in der der Mensch nicht mehr souverän entscheidet, sondern gelenkt wird. Der nächste Lockdown ist absehbar. Er trägt nur einen anderen Namen und endet nicht, solange er nicht als das erkannt wird, was er ist: ein Angriff auf die Autonomie freier Menschen.
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Unter dem Deckmantel der Energiekrise – wie die Agenda 2030 die Freiheit der Menschen schleichend aushöhlt
Der nächste Lockdown wird kommen, so die nüchterne Einschätzung aus jahrzehntelanger Beobachtung politischer Machtmechanismen. Er wird nicht als solcher bezeichnet, sondern als zwingende Reaktion auf eine angebliche Energieknappheit verkauft. Bereits 2022 legte die Internationale Energieagentur einen detaillierten Zehnpunkteplan vor, der angesichts neuer Spannungen im Nahen Osten und möglicher Lieferengpässe erneut an Bedeutung gewinnt. Vorgesehen sind mehr Homeoffice zur Reduktion von Pendlerverkehr, autofreie Sonntage, niedrigere Tempolimits, weniger Geschäftsreisen und Flüge, eine stärkere Nutzung des öffentlichen Verkehrs sowie ein insgesamt gedrosselter Energieverbrauch. Allein in den Industrieländern sollte damit der Ölverbrauch um bis zu 2,7 Millionen Barrel pro Tag sinken.
Vom Ratschlag zur Pflicht
Was wie pragmatische Krisenbewältigung erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Vorlage für systematische Verhaltenssteuerung. Die Pandemie dient als Blaupause: Zunächst Empfehlungen, dann sozialer Druck, schliesslich Pflicht und Sanktionen. Später veröffentlichte RKI-Akten belegten erhebliche Abweichungen zwischen öffentlicher Darstellung und tatsächlicher Lage. Ein ähnlicher Ablauf ist absehbar. Empfehlungen werden zu Vorgaben, legitimiert durch eine stets abrufbare Krisenerzählung, sei es durch geopolitische Konflikte oder politisch definierte Klimaziele.
Die grosse Agenda dahinter
Die eigentliche Stossrichtung reicht weit über eine temporäre Energiekrise hinaus. Die Agenda 2030, das UN-Programm mit 17 Nachhaltigkeitszielen, das seit 2015 als globale Leitlinie dient. Offiziell geht es um Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und bezahlbare Energie. Praktisch bedeutet es eine tiefgreifende Umgestaltung des Alltags: weniger von allem und mehr zentrale Steuerung. Kritiker warnen seit Jahren, dass hier ein Kontrollsystem etabliert wird. Der eng verknüpfte «Great Reset» des Weltwirtschaftsforums zielt darauf ab, das Leben der Menschen schrittweise in vorgegebene Bahnen zu lenken. Jede einzelne Massnahme wirkt harmlos, in der Summe entsteht jedoch ein Leben permanenter Bevormundung.
Was das für die Menschheit bedeutet
Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Die Agenda 2030 verspricht Wohlstand für alle, führt faktisch jedoch in zunehmende Abhängigkeit. Energie verteuert sich, Mobilität wird zum Privileg, ganze Regionen geraten unter staatliche oder supranationale Vorgaben. Die propagierten 15-Minuten-Städte, etwa in Paris, markieren das logische Endziel. Alles Lebensnotwendige soll lokal erreichbar sein, was idyllisch klingt, sich jedoch als Einschränkung der Bewegungsfreiheit erweist. Durch Überwachung, digitale Nachweise und Verkehrsregeln wird Freiheit zur verwalteten Grösse Kritiker, darunter ehemalige Verfassungsschützer und unabhängige Denker, sehen darin einen Angriff auf die Autonomie des Menschen.
Wer wirklich profitiert
Gewinner sind Konzerne und Milliardäre im Umfeld des Weltwirtschaftsforums, die eng mit Regierungen kooperieren und an grünen Technologien, Emissionsmärkten und ESG-Investitionen verdienen. Während sie selbst im Luxus leben, wird dem Rest Verzicht gepredigt. Der propagierte Stakeholder-Kapitalismus steht für Machtkonzentration durch öffentlich-private Partnerschaften, in denen politische und wirtschaftliche Interessen verschmelzen. Die Agenda 2030 liefert die ideologische Rechtfertigung, die IEA-Pläne den praktischen Hebel.
Dass diese Entwicklung schrittweise verläuft, ist Teil ihrer Strategie. Wer sie auf Energie oder Klima reduziert, verkennt die übergeordnete Linie: eine Welt, in der der Mensch nicht mehr souverän entscheidet, sondern gelenkt wird. Der nächste Lockdown ist absehbar. Er trägt nur einen anderen Namen und endet nicht, solange er nicht als das erkannt wird, was er ist: ein Angriff auf die Autonomie freier Menschen.
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Wischiwaschi Pfister – versagt auf ganzer Linie
Ein Wischiwaschi ohne Biss
Während in Europa Krieg herrscht und der Nahe Osten weiter brennt, serviert uns Bundesrat Martin Pfister eine «Sicherheitsstrategie», die so substanzlos ist wie ein Nebelhorn im Nebel. Ein reines Wischiwaschi-Papier, das quer durch die Parteienlandschaft zerfetzt wird – und das mit gutem Grund. Was als grosser Wurf angekündigt wurde, entpuppt sich als typisches Bundesrats-Erzeugnis: viel Geschwafel, null Biss, null Verbindlichkeit. Pfister und seine Kollegen haben schlicht Angst vor Klartext. Angst, die echten Bedrohungen beim Namen zu nennen. Angst, messbare Ziele zu setzen und sie auch durchzusetzen. Stattdessen bieten sie vage «Stossrichtungen» an, die niemandem wehtun sollen – und genau deshalb das Land im Stich lassen.
Der Bundesrat fährt die Schweiz sehenden Auges an die Wand
Statt die Verwundbarkeiten zu reduzieren, die Abwehr zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit ernsthaft hochzufahren, liefert er ein Dokument, das schon jetzt in den Schubladen verschwinden wird. Konkrete Zeitpläne? Fehlanzeige. Klare Verantwortlichkeiten? Nicht vorhanden. Messbare Ziele? Die scheut man seit Jahrzehnten wie der Teufel das Weihwasser. Selbst die eigene Mitte-Partei von Pfister sieht Nachholbedarf, während die SVP das Papier kurzerhand als unbrauchbar zurückweist: zu wenig neu, zu wenig konkret, einfach nur mehr vom Alten. Und die anderen? Sie monieren dasselbe: fehlende Prioritäten, falsche Schwerpunkte, keinen Mut zur harten Realität. Der Gesamtbundesrat versagt hier kollektiv – aus purem Karrierismus und der ewigen Schweizer Lust am Lavieren.
Das Volk ist nicht besser
Unser Volk ist dabei nicht besser, sondern genauso dumm. Es lässt sich das alles gefallen, wählt dieselben zögerlichen Gestalten Jahr für Jahr wieder und schaut tatenlos zu, wie die Sicherheit des Landes zerbröselt. Statt die Regierung zur Verantwortung zu ziehen, nickt man das Wischiwaschi ab und hofft, dass schon irgendwie alles gutgeht.
Sofa-Aktivismus und Politik ändern nichts
Und wer jetzt denkt, mit ein paar wütenden Posts vom Sofa aus oder einer Online-Petition sei etwas gewonnen, der täuscht sich gewaltig. Sofa-Aktivismus ändert gar nichts. Die Politik selbst wird auch nichts ändern – sie ist Teil des Problems, gefangen in derselben Feigheit. Eine echte Wende kann nur auf der Strasse kommen, durch den unüberhörbaren Druck eines Volkes, das endlich aufwacht und nicht länger zuschaut, wie seine Regierung das Land verrät.
Symbolische Gesten reichen nicht
Denn genau das ist der Kern der Sache: Es reicht gesetzlich und politisch nicht aus, irgendwo eine symbolische Zahlstelle anzubieten und zu glauben, damit sei die Pflicht erledigt. Wenn der grosse Rest der Bevölkerung längst mit dem Smartphone bequem vor Ort alles erledigen kann, dann ist diese halbherzige Geste nicht nur lächerlich – sie ist eine bewusste Irreführung. Genau wie Pfisters Strategie: ein paar schmeichelhafte Worte, ein paar vage Versprechen, aber keine echte, zeitgemässe Lösung. Wer so regiert, verspielt nicht nur Vertrauen, sondern auch die Zukunft des Landes. Und das darf nicht länger hingenommen werden.
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Ein Wischiwaschi ohne Biss
Während in Europa Krieg herrscht und der Nahe Osten weiter brennt, serviert uns Bundesrat Martin Pfister eine «Sicherheitsstrategie», die so substanzlos ist wie ein Nebelhorn im Nebel. Ein reines Wischiwaschi-Papier, das quer durch die Parteienlandschaft zerfetzt wird – und das mit gutem Grund. Was als grosser Wurf angekündigt wurde, entpuppt sich als typisches Bundesrats-Erzeugnis: viel Geschwafel, null Biss, null Verbindlichkeit. Pfister und seine Kollegen haben schlicht Angst vor Klartext. Angst, die echten Bedrohungen beim Namen zu nennen. Angst, messbare Ziele zu setzen und sie auch durchzusetzen. Stattdessen bieten sie vage «Stossrichtungen» an, die niemandem wehtun sollen – und genau deshalb das Land im Stich lassen.
Der Bundesrat fährt die Schweiz sehenden Auges an die Wand
Statt die Verwundbarkeiten zu reduzieren, die Abwehr zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit ernsthaft hochzufahren, liefert er ein Dokument, das schon jetzt in den Schubladen verschwinden wird. Konkrete Zeitpläne? Fehlanzeige. Klare Verantwortlichkeiten? Nicht vorhanden. Messbare Ziele? Die scheut man seit Jahrzehnten wie der Teufel das Weihwasser. Selbst die eigene Mitte-Partei von Pfister sieht Nachholbedarf, während die SVP das Papier kurzerhand als unbrauchbar zurückweist: zu wenig neu, zu wenig konkret, einfach nur mehr vom Alten. Und die anderen? Sie monieren dasselbe: fehlende Prioritäten, falsche Schwerpunkte, keinen Mut zur harten Realität. Der Gesamtbundesrat versagt hier kollektiv – aus purem Karrierismus und der ewigen Schweizer Lust am Lavieren.
Das Volk ist nicht besser
Unser Volk ist dabei nicht besser, sondern genauso dumm. Es lässt sich das alles gefallen, wählt dieselben zögerlichen Gestalten Jahr für Jahr wieder und schaut tatenlos zu, wie die Sicherheit des Landes zerbröselt. Statt die Regierung zur Verantwortung zu ziehen, nickt man das Wischiwaschi ab und hofft, dass schon irgendwie alles gutgeht.
Sofa-Aktivismus und Politik ändern nichts
Und wer jetzt denkt, mit ein paar wütenden Posts vom Sofa aus oder einer Online-Petition sei etwas gewonnen, der täuscht sich gewaltig. Sofa-Aktivismus ändert gar nichts. Die Politik selbst wird auch nichts ändern – sie ist Teil des Problems, gefangen in derselben Feigheit. Eine echte Wende kann nur auf der Strasse kommen, durch den unüberhörbaren Druck eines Volkes, das endlich aufwacht und nicht länger zuschaut, wie seine Regierung das Land verrät.
Symbolische Gesten reichen nicht
Denn genau das ist der Kern der Sache: Es reicht gesetzlich und politisch nicht aus, irgendwo eine symbolische Zahlstelle anzubieten und zu glauben, damit sei die Pflicht erledigt. Wenn der grosse Rest der Bevölkerung längst mit dem Smartphone bequem vor Ort alles erledigen kann, dann ist diese halbherzige Geste nicht nur lächerlich – sie ist eine bewusste Irreführung. Genau wie Pfisters Strategie: ein paar schmeichelhafte Worte, ein paar vage Versprechen, aber keine echte, zeitgemässe Lösung. Wer so regiert, verspielt nicht nur Vertrauen, sondern auch die Zukunft des Landes. Und das darf nicht länger hingenommen werden.
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Energiekrise oder inszenierte Verknappung?
Vollbeladene Tanker warten wochenlang vor Europas Häfen – während Politik und Medien von unausweichlichem Mangel sprechen
Das vertraute Narrativ vom drohenden Kollaps
Immer wieder wird uns suggeriert, dass alles knapp werde, alles den Bach hinuntergehe und der Alltag bald nur noch aus Verzicht bestehen könne. Ob P(l)andemie, herbeigeführter Ukraine-Krieg oder nun der israelisch-USA-provozierte Konflikt mit dem Iran – stets gibt es ein äusseres Ereignis, das für Preisexplosionen und Engpässe verantwortlich gemacht wird. Doch was, wenn wir in Wirklichkeit im Überfluss leben und uns nur erzählt wird, plötzlich sei alles schrecklich?
Der Iran-Konflikt als perfekter Sündenbock
Derzeit schiebt man die stark steigenden Energiepreise vor allem dem Iran und der angeblichen Bedrohung der Strasse von Hormus zu. Das Narrativ ist einfach und einprägsam: Krieg im Nahen Osten führt zu Knappheit, deshalb steigen die Preise, und niemand könne etwas dagegen tun. Politik und Medien vertreten diese Linie so einhellig, dass kaum jemand wagt, sie infrage zu stellen. Es setzt sich fest im Kopf – ganz ähnlich wie bei der P(l)andemie, als Rezession und Inflation pauschal dem Virus angelastet wurden.
Widersprüchliche Realität auf dem Wasser
Während die Öffentlichkeit auf Knappheit eingestimmt wird, berichten Kapitäne und Hafenarbeiter von einem ganz anderen Bild. Seit Wochen – teilweise schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten – liegen voll beladene Tanker vor europäischen Häfen und dürfen nicht entladen werden. Auch China hatte bereits im Januar ungewöhnlich grosse Mengen Öl importiert. Besonders auffällig ist der Fall eines Biodiesel-Tankers der Reederei Trafigura, der seit Wochen auf Entladung wartet. Berichte aus Vlissingen, Amsterdam und Gent zeichnen dasselbe Bild: Schiffe stehen still, Treibstoff wird weder gelöscht noch verladen.
Wer profitiert von der «Knappheit»?
Ein Kapitän der Trafigura-Flotte beschreibt den Mechanismus unverblümt: Der Eigentümer hält die Ware zurück, solange die Preise steigen. Erst wenn ein Käufer zum gewünschten Preis gefunden ist, wird entladen. Trafigura und andere grosse Rohstoffhändler lagern Millionen Tonnen Treibstoff in europäischen Tanks und verdienen offenbar an der Verzögerung. Brancheninsider sprechen von Stillschweigen und erfundenen Ausreden. Gleichzeitig warnt die Politik vor Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen und Notstandsgesetzen.
Der Energiewandel als eigentliches Ziel
Vertreter der Vereinten Nationen und der Internationalen Energieagentur (IEA) bezeichnen die Krise offen als «wunderbaren Moment», um den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen. Bemerkenswert ist dabei, dass Deutschland seine letzten Atomkraftwerke ausgerechnet in einer ohnehin angespannten Lage stillgelegt hat – lange vor der aktuellen Eskalation im Nahen Osten.
Wer bezahlt am Ende die Rechnung?
Am Ende trägt vor allem der Verbraucher die Kosten – an der Zapfsäule, wo neben den Rohstoffpreisen hohe Steuern, CO₂-Abgaben und Energiesteuern hinzukommen. Statt die zusätzlichen Einnahmen zu nutzen, um die Belastung für Bürger und Wirtschaft zu senken, lässt die Politik die Preise weiterlaufen. Die Frage bleibt: Haben wir tatsächlich eine echte Krise – oder wird hier eine künstliche Verknappung geschaffen, die Deindustrialisierung und Agenda 2030 befördern soll?
Die Zeichen sind widersprüchlich genug, um genauer hinzuschauen, statt blind einem einzigen Narrativ zu folgen.
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Vollbeladene Tanker warten wochenlang vor Europas Häfen – während Politik und Medien von unausweichlichem Mangel sprechen
Das vertraute Narrativ vom drohenden Kollaps
Immer wieder wird uns suggeriert, dass alles knapp werde, alles den Bach hinuntergehe und der Alltag bald nur noch aus Verzicht bestehen könne. Ob P(l)andemie, herbeigeführter Ukraine-Krieg oder nun der israelisch-USA-provozierte Konflikt mit dem Iran – stets gibt es ein äusseres Ereignis, das für Preisexplosionen und Engpässe verantwortlich gemacht wird. Doch was, wenn wir in Wirklichkeit im Überfluss leben und uns nur erzählt wird, plötzlich sei alles schrecklich?
Der Iran-Konflikt als perfekter Sündenbock
Derzeit schiebt man die stark steigenden Energiepreise vor allem dem Iran und der angeblichen Bedrohung der Strasse von Hormus zu. Das Narrativ ist einfach und einprägsam: Krieg im Nahen Osten führt zu Knappheit, deshalb steigen die Preise, und niemand könne etwas dagegen tun. Politik und Medien vertreten diese Linie so einhellig, dass kaum jemand wagt, sie infrage zu stellen. Es setzt sich fest im Kopf – ganz ähnlich wie bei der P(l)andemie, als Rezession und Inflation pauschal dem Virus angelastet wurden.
Widersprüchliche Realität auf dem Wasser
Während die Öffentlichkeit auf Knappheit eingestimmt wird, berichten Kapitäne und Hafenarbeiter von einem ganz anderen Bild. Seit Wochen – teilweise schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten – liegen voll beladene Tanker vor europäischen Häfen und dürfen nicht entladen werden. Auch China hatte bereits im Januar ungewöhnlich grosse Mengen Öl importiert. Besonders auffällig ist der Fall eines Biodiesel-Tankers der Reederei Trafigura, der seit Wochen auf Entladung wartet. Berichte aus Vlissingen, Amsterdam und Gent zeichnen dasselbe Bild: Schiffe stehen still, Treibstoff wird weder gelöscht noch verladen.
Wer profitiert von der «Knappheit»?
Ein Kapitän der Trafigura-Flotte beschreibt den Mechanismus unverblümt: Der Eigentümer hält die Ware zurück, solange die Preise steigen. Erst wenn ein Käufer zum gewünschten Preis gefunden ist, wird entladen. Trafigura und andere grosse Rohstoffhändler lagern Millionen Tonnen Treibstoff in europäischen Tanks und verdienen offenbar an der Verzögerung. Brancheninsider sprechen von Stillschweigen und erfundenen Ausreden. Gleichzeitig warnt die Politik vor Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen und Notstandsgesetzen.
Der Energiewandel als eigentliches Ziel
Vertreter der Vereinten Nationen und der Internationalen Energieagentur (IEA) bezeichnen die Krise offen als «wunderbaren Moment», um den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen. Bemerkenswert ist dabei, dass Deutschland seine letzten Atomkraftwerke ausgerechnet in einer ohnehin angespannten Lage stillgelegt hat – lange vor der aktuellen Eskalation im Nahen Osten.
Wer bezahlt am Ende die Rechnung?
Am Ende trägt vor allem der Verbraucher die Kosten – an der Zapfsäule, wo neben den Rohstoffpreisen hohe Steuern, CO₂-Abgaben und Energiesteuern hinzukommen. Statt die zusätzlichen Einnahmen zu nutzen, um die Belastung für Bürger und Wirtschaft zu senken, lässt die Politik die Preise weiterlaufen. Die Frage bleibt: Haben wir tatsächlich eine echte Krise – oder wird hier eine künstliche Verknappung geschaffen, die Deindustrialisierung und Agenda 2030 befördern soll?
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Die Schweiz zeigt Washington die Zähne – und muss doch nachgeben
Wie ein Zahlungsstopp zum taktischen Rückzug wurde
Die Schweiz versuchte, gegenüber den USA Druck aufzubauen, scheiterte jedoch. Wegen jahrelanger Verzögerungen bei der Lieferung der bestellten Patriot-Luftabwehrsysteme setzte Bern die Zahlungen aus. Der Schritt blieb wirkungslos, weil das amerikanische Beschaffungssystem flexibel genug ist, fehlende Mittel aus anderen Programmen zu kompensieren. Um Risiken für die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe zu vermeiden, sah sich die Schweiz gezwungen, eine eigentlich erst für den Sommer geplante Zahlungsrate für den Kampfjet F-35 vorzuziehen. Ende März floss so ein zweistelliger Millionenbetrag vorzeitig in die USA. Formal besteht der Zahlungsstopp für Patriot weiter, faktisch wurde er jedoch unterlaufen. Der Entscheid erfolgte unter deutlichem Druck aus Washington und nicht aus freiem politischen Kalkül.
Das System, das Abhängigkeit schafft
Im Zentrum steht nicht nur ein einzelnes Rüstungsgeschäft, sondern die Struktur des amerikanischen Foreign-Military-Sales-Programms. Sämtliche Schweizer Käufe in den USA laufen über einen zentralen Fonds der Defense Security Cooperation Agency, in dem die Mittel der einzelnen Projekte kaum getrennt sind. Stoppt die Schweiz Zahlungen für ein System, kann Washington die Lücke problemlos mit Geldern aus anderen Vorhaben schliessen. Genau dies geschah, als Bern im Herbst die Patriot-Zahlungen einstellte und Mittel aus dem F-35-Topf an Raytheon umgeleitet wurden. Als der Fonds unter Druck geriet, drohten die USA mit Folgen für das gesamte Schweizer Beschaffungsportfolio. Die Hebel sind erheblich: Die alternde F/A-18-Flotte ist auf US-Ersatzteile angewiesen, das Milliardenprojekt F-35 erfordert laufende Kooperation, und Wartung, Software sowie Upgrades liegen unter amerikanischer Kontrolle. Ein Engpass hätte die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe insgesamt gefährdet, weshalb der politische Anspruch des Zahlungsstopps aufgegeben wurde.
Nachvollziehbare Frustration – und begrenzte Optionen
Die Frustration in Bern ist nachvollziehbar. Die Patriot-Systeme sollten ursprünglich Mitte der 2020er Jahre einsatzbereit sein, intern rechnet man nun erst in den 2030er Jahren damit. Ursache sind weniger technische Probleme als geopolitische Prioritäten Washingtons: Patriots gehen bevorzugt an Staaten, die unmittelbar in Konflikte verwickelt sind, vor allem an die Ukraine und Länder im Nahen Osten. Für neutrale Kunden wie die Schweiz bedeutet dies längere Wartezeiten und höhere Kosten. Innenpolitisch ist die Lage heikel, da die F-35-Beschaffung von Beginn an umstritten war. Weitere Verzögerungen oder Mehrkosten könnten rasch zu erheblichen politischen Verwerfungen führen. Verteidigungsminister Martin Pfister hält daher auch einen Ausstieg aus dem Patriot-Projekt offen, doch selbst dieser wäre teuer und würde die strukturelle Abhängigkeit von US-Rüstungstechnologie nicht beenden.
Auf der Suche nach Alternativen
Der Bundesrat prüft deshalb verstärkt europäische Alternativen, etwa Systeme von Eurosam oder Angebote von Diehl Defence. Ein solcher Kurswechsel könnte langfristig mehr strategische Autonomie bringen und die Abhängigkeit von den USA reduzieren, wäre jedoch mit Einbussen bei Interoperabilität und möglicherweise Leistungsfähigkeit verbunden. Auffällig bleibt die Unruhe in Bern: Entscheidungen wirken hastig, schlecht koordiniert und reaktiv, strategische Linie fehlt. In einer Zeit, in der Donald Trump betont, politisches Verhalten nicht zu vergessen, birgt dieses Lavieren Risiken. Besonders exportorientierte Branchen wie Pharma und Banken könnten bei gezieltem wirtschaftlichem Druck aus Washington betroffen sein. Die Schweiz erfährt derzeit schmerzhaft, dass es leicht ist, einer Supermacht die Zähne zu zeigen, sie jedoch auch durchzuhalten eine andere Sache ist.
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Wie ein Zahlungsstopp zum taktischen Rückzug wurde
Die Schweiz versuchte, gegenüber den USA Druck aufzubauen, scheiterte jedoch. Wegen jahrelanger Verzögerungen bei der Lieferung der bestellten Patriot-Luftabwehrsysteme setzte Bern die Zahlungen aus. Der Schritt blieb wirkungslos, weil das amerikanische Beschaffungssystem flexibel genug ist, fehlende Mittel aus anderen Programmen zu kompensieren. Um Risiken für die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe zu vermeiden, sah sich die Schweiz gezwungen, eine eigentlich erst für den Sommer geplante Zahlungsrate für den Kampfjet F-35 vorzuziehen. Ende März floss so ein zweistelliger Millionenbetrag vorzeitig in die USA. Formal besteht der Zahlungsstopp für Patriot weiter, faktisch wurde er jedoch unterlaufen. Der Entscheid erfolgte unter deutlichem Druck aus Washington und nicht aus freiem politischen Kalkül.
Das System, das Abhängigkeit schafft
Im Zentrum steht nicht nur ein einzelnes Rüstungsgeschäft, sondern die Struktur des amerikanischen Foreign-Military-Sales-Programms. Sämtliche Schweizer Käufe in den USA laufen über einen zentralen Fonds der Defense Security Cooperation Agency, in dem die Mittel der einzelnen Projekte kaum getrennt sind. Stoppt die Schweiz Zahlungen für ein System, kann Washington die Lücke problemlos mit Geldern aus anderen Vorhaben schliessen. Genau dies geschah, als Bern im Herbst die Patriot-Zahlungen einstellte und Mittel aus dem F-35-Topf an Raytheon umgeleitet wurden. Als der Fonds unter Druck geriet, drohten die USA mit Folgen für das gesamte Schweizer Beschaffungsportfolio. Die Hebel sind erheblich: Die alternde F/A-18-Flotte ist auf US-Ersatzteile angewiesen, das Milliardenprojekt F-35 erfordert laufende Kooperation, und Wartung, Software sowie Upgrades liegen unter amerikanischer Kontrolle. Ein Engpass hätte die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe insgesamt gefährdet, weshalb der politische Anspruch des Zahlungsstopps aufgegeben wurde.
Nachvollziehbare Frustration – und begrenzte Optionen
Die Frustration in Bern ist nachvollziehbar. Die Patriot-Systeme sollten ursprünglich Mitte der 2020er Jahre einsatzbereit sein, intern rechnet man nun erst in den 2030er Jahren damit. Ursache sind weniger technische Probleme als geopolitische Prioritäten Washingtons: Patriots gehen bevorzugt an Staaten, die unmittelbar in Konflikte verwickelt sind, vor allem an die Ukraine und Länder im Nahen Osten. Für neutrale Kunden wie die Schweiz bedeutet dies längere Wartezeiten und höhere Kosten. Innenpolitisch ist die Lage heikel, da die F-35-Beschaffung von Beginn an umstritten war. Weitere Verzögerungen oder Mehrkosten könnten rasch zu erheblichen politischen Verwerfungen führen. Verteidigungsminister Martin Pfister hält daher auch einen Ausstieg aus dem Patriot-Projekt offen, doch selbst dieser wäre teuer und würde die strukturelle Abhängigkeit von US-Rüstungstechnologie nicht beenden.
Auf der Suche nach Alternativen
Der Bundesrat prüft deshalb verstärkt europäische Alternativen, etwa Systeme von Eurosam oder Angebote von Diehl Defence. Ein solcher Kurswechsel könnte langfristig mehr strategische Autonomie bringen und die Abhängigkeit von den USA reduzieren, wäre jedoch mit Einbussen bei Interoperabilität und möglicherweise Leistungsfähigkeit verbunden. Auffällig bleibt die Unruhe in Bern: Entscheidungen wirken hastig, schlecht koordiniert und reaktiv, strategische Linie fehlt. In einer Zeit, in der Donald Trump betont, politisches Verhalten nicht zu vergessen, birgt dieses Lavieren Risiken. Besonders exportorientierte Branchen wie Pharma und Banken könnten bei gezieltem wirtschaftlichem Druck aus Washington betroffen sein. Die Schweiz erfährt derzeit schmerzhaft, dass es leicht ist, einer Supermacht die Zähne zu zeigen, sie jedoch auch durchzuhalten eine andere Sache ist.
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Der Schweizer wird geschröpft – und er bedankt sich noch artig
Chaos bei Portierungen und eine Kundschaft, die alles schluckt
Der blaue Riese feiert sich selbst – während der Kunde brav zahlt
Absolute, pure unverfrorene Dreistigkeit: Seit dem 1. April 2026 hat die Swisscom ihre umfangreichste Preiserhöhung seit Jahren durchgezogen. Millionen von Schweizerinnen und Schweizern, die dem Marktführer treu geblieben sind, müssen nun tiefer in die Tasche greifen. Internet- und Mobilfunkabos werden um 1.90 Franken monatlich teurer, TV- und Festnetzangebote um 90 Rappen. Eine Erhöhung, die rechtlich mehr als fragwürdig daherkommt – einseitig vom staatsnahen Konzern diktiert, der sich offenbar für unantastbar hält und hohe Gewinne einfährt, während er die Kosten einfach weiterreicht. Die Swisscom schröpft ihre Kunden um geschätzte 80 bis 110 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr – und die meisten zahlen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tausende Kunden haben wenigstens vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und ihre Verträge per 31. März 2026 fristgerecht aufgelöst, um den teuren Fängen der Swisscom zu entkommen. Was folgte, war ein mittleres Chaos beim Telekom-Riesen: Massiv verzögerte Nummernportierungen, falsch berechnete Gebühren und genervte Betroffene, denen plötzlich Kosten für eine vorzeitige Kündigung angedroht wurden – obwohl das Sonderrecht genau das verhindern soll. Die Swisscom räumt die Probleme ein und spricht von manuellen Korrekturen bei «ungewollten Gebühren oder längeren Kündigungsfristen». Die Schuld wird teilweise den Kunden zugeschoben, die angeblich nicht korrekt vorgegangen seien und schiebt äusserst reist hinterher: "Hauptsache, die Nummer funktioniert noch ein bisschen weiter". Wie tröstlich für jene, die schon genug Ärger hatten.
In einer Blick-Umfrage unter 8573 Teilnehmern erklärten satte 3922, sie blieben der Swisscom treu. Man darf mit Fug und Recht behaupten: Der Schweizer hat die Schallmauer der Beschenktheit mit Mach 10 durchbrochen. Selbst zu kündigen ist dem braven Bürger offenbar zu mühsam – der Aufwand eines Wechsels scheint ihm grösser als die monatliche Zusatzbelastung. Dabei zeigen Vergleiche klar: Bei alternativen Anbietern im selben Netz könnte man nicht nur die Erhöhung sparen, sondern oft sogar deutlich weniger zahlen als zuvor bei Swisscom.
Kritische Stimmen im Netz lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und malen ein ernüchterndes Bild. Auf Trustpilot hagelt es Ein-Stern-Bewertungen: «Eine bodenlose Frechheit gegenüber langjährigen Kunden», schreibt einer, der seit Jahrzehnten zahlt und nun enttäuscht ist. Ein anderer: «Ich habe wegen der Preiserhöhung gekündigt und ausdrücklich das Sonderkündigungsrecht genannt – trotzdem wurden mir Gebühren angedroht. Nur durch hartnäckiges Nachfragen wurde es korrigiert.» Viele sprechen von «Abzocke» und «Wucher», vergleichen die Preise mit günstigeren Alternativen und beklagen einen Service, der immer mehr aus KI-gestütztem Gequatsche und endlosen Wartezeiten besteht. «Seit über 30 Jahren Kunde – und jetzt diese Frechheit. Irgendwann können sich das einfach nicht mehr alle leisten», heisst es in Foren und Leserkommentaren. Auch auf LinkedIn und in Communitys wird der Konzern als arrogant und kundenfeindlich gebrandmarkt. Dennoch: Der grosse Exodus bleibt aus. Die meisten murren kurz, zahlen dann weiter – und die Swisscom kann sich offenbar alles erlauben.
Dass der Bundesrat und die Politik den Bürger für unmündig erklären, passt perfekt ins Bild. Und dieser bedankt sich artig dafür, indem er weiter brav die Rechnung begleicht. Die Swisscom, mit ihren hohen Gewinnen und der Nähe zum Staat, kann die Preise anheben, während die Kundschaft lethargisch zuschaut. Wer wirklich sparen will, wechselt zu einem der vielen günstigeren Anbieter. Die anderen bleiben – und lächeln vielleicht sogar noch dabei. Der Schweizer als mustergültiger Zahler: ein trauriges, aber allzu vertrautes Schauspiel.
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Chaos bei Portierungen und eine Kundschaft, die alles schluckt
Der blaue Riese feiert sich selbst – während der Kunde brav zahlt
Absolute, pure unverfrorene Dreistigkeit: Seit dem 1. April 2026 hat die Swisscom ihre umfangreichste Preiserhöhung seit Jahren durchgezogen. Millionen von Schweizerinnen und Schweizern, die dem Marktführer treu geblieben sind, müssen nun tiefer in die Tasche greifen. Internet- und Mobilfunkabos werden um 1.90 Franken monatlich teurer, TV- und Festnetzangebote um 90 Rappen. Eine Erhöhung, die rechtlich mehr als fragwürdig daherkommt – einseitig vom staatsnahen Konzern diktiert, der sich offenbar für unantastbar hält und hohe Gewinne einfährt, während er die Kosten einfach weiterreicht. Die Swisscom schröpft ihre Kunden um geschätzte 80 bis 110 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr – und die meisten zahlen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tausende Kunden haben wenigstens vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und ihre Verträge per 31. März 2026 fristgerecht aufgelöst, um den teuren Fängen der Swisscom zu entkommen. Was folgte, war ein mittleres Chaos beim Telekom-Riesen: Massiv verzögerte Nummernportierungen, falsch berechnete Gebühren und genervte Betroffene, denen plötzlich Kosten für eine vorzeitige Kündigung angedroht wurden – obwohl das Sonderrecht genau das verhindern soll. Die Swisscom räumt die Probleme ein und spricht von manuellen Korrekturen bei «ungewollten Gebühren oder längeren Kündigungsfristen». Die Schuld wird teilweise den Kunden zugeschoben, die angeblich nicht korrekt vorgegangen seien und schiebt äusserst reist hinterher: "Hauptsache, die Nummer funktioniert noch ein bisschen weiter". Wie tröstlich für jene, die schon genug Ärger hatten.
In einer Blick-Umfrage unter 8573 Teilnehmern erklärten satte 3922, sie blieben der Swisscom treu. Man darf mit Fug und Recht behaupten: Der Schweizer hat die Schallmauer der Beschenktheit mit Mach 10 durchbrochen. Selbst zu kündigen ist dem braven Bürger offenbar zu mühsam – der Aufwand eines Wechsels scheint ihm grösser als die monatliche Zusatzbelastung. Dabei zeigen Vergleiche klar: Bei alternativen Anbietern im selben Netz könnte man nicht nur die Erhöhung sparen, sondern oft sogar deutlich weniger zahlen als zuvor bei Swisscom.
Kritische Stimmen im Netz lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und malen ein ernüchterndes Bild. Auf Trustpilot hagelt es Ein-Stern-Bewertungen: «Eine bodenlose Frechheit gegenüber langjährigen Kunden», schreibt einer, der seit Jahrzehnten zahlt und nun enttäuscht ist. Ein anderer: «Ich habe wegen der Preiserhöhung gekündigt und ausdrücklich das Sonderkündigungsrecht genannt – trotzdem wurden mir Gebühren angedroht. Nur durch hartnäckiges Nachfragen wurde es korrigiert.» Viele sprechen von «Abzocke» und «Wucher», vergleichen die Preise mit günstigeren Alternativen und beklagen einen Service, der immer mehr aus KI-gestütztem Gequatsche und endlosen Wartezeiten besteht. «Seit über 30 Jahren Kunde – und jetzt diese Frechheit. Irgendwann können sich das einfach nicht mehr alle leisten», heisst es in Foren und Leserkommentaren. Auch auf LinkedIn und in Communitys wird der Konzern als arrogant und kundenfeindlich gebrandmarkt. Dennoch: Der grosse Exodus bleibt aus. Die meisten murren kurz, zahlen dann weiter – und die Swisscom kann sich offenbar alles erlauben.
Dass der Bundesrat und die Politik den Bürger für unmündig erklären, passt perfekt ins Bild. Und dieser bedankt sich artig dafür, indem er weiter brav die Rechnung begleicht. Die Swisscom, mit ihren hohen Gewinnen und der Nähe zum Staat, kann die Preise anheben, während die Kundschaft lethargisch zuschaut. Wer wirklich sparen will, wechselt zu einem der vielen günstigeren Anbieter. Die anderen bleiben – und lächeln vielleicht sogar noch dabei. Der Schweizer als mustergültiger Zahler: ein trauriges, aber allzu vertrautes Schauspiel.
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🇳🇱🔥 Geisterschiffe vor Rotterdam: Öl ist da – aber IHR bekommt es nicht! 💥⛽
Satellitenbilder zeigen Dutzende vollbeladene Öltanker, die seit Wochen vor der Küste der Niederlande und Belgiens warten und nicht entladen werden dürfen. Der Sprecher enthüllt ein korruptes Zusammenspiel aus Staat und Energie-Konzernen. Ziel soll eine künstliche Verknappung sein, um die Spritpreise kräftig in die Höhe zu treiben – bis auf 3 Euro pro Liter. Die Bürger werden systematisch ausgeraubt.
Quelle:
https://vm.tiktok.com/ZGdunrveg/
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Satellitenbilder zeigen Dutzende vollbeladene Öltanker, die seit Wochen vor der Küste der Niederlande und Belgiens warten und nicht entladen werden dürfen. Der Sprecher enthüllt ein korruptes Zusammenspiel aus Staat und Energie-Konzernen. Ziel soll eine künstliche Verknappung sein, um die Spritpreise kräftig in die Höhe zu treiben – bis auf 3 Euro pro Liter. Die Bürger werden systematisch ausgeraubt.
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und hier die 'sog. logische' Erklärung zu den kommenden Energie-Lockdowns ... na, dann mal neue Schuhe kaufen 😞
Forwarded from Kampf für unsere Zukunft ❣️
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Wirtschaftsweisin sagt:
"Höhe Spritpreise sind gut für eine erfolgreiche Umerziehung der Bürger..."
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Die Marke Trump und sein Trümmerhaufen
Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte Anschlag, auf Trump, sein Ziel trifft
Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten
Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar: Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier Mark Carney verabschiedete Ottawa ein Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten; Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern. Ein strategischer Bumerang.
Der Schlag gegen die Autoindustrie und die Wall-Street-Revolte
Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar. Lieferketten rissen, Werke standen still, General Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause. Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors, ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und Procter & Gamble, warnten den Speaker des Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen 120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180 Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger Verhandlungspartner genannt.
Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate. Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf gesellschaftlicher Disziplinierung.
Der Iran-Krieg und die Rechnung
Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.
Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker, ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.
Das perfide Spiel und die Agenda 2030
All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül. Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau jene Volatilität, die als Beschleuniger einer erzwungenen Transformation wirkt.
Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe – wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney, eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen, stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse vermuten, folgt aber einem Drehbuch.
Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.
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Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte Anschlag, auf Trump, sein Ziel trifft
Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten
Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar: Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier Mark Carney verabschiedete Ottawa ein Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten; Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern. Ein strategischer Bumerang.
Der Schlag gegen die Autoindustrie und die Wall-Street-Revolte
Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar. Lieferketten rissen, Werke standen still, General Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause. Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors, ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und Procter & Gamble, warnten den Speaker des Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen 120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180 Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger Verhandlungspartner genannt.
Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate. Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf gesellschaftlicher Disziplinierung.
Der Iran-Krieg und die Rechnung
Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.
Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker, ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.
Das perfide Spiel und die Agenda 2030
All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül. Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau jene Volatilität, die als Beschleuniger einer erzwungenen Transformation wirkt.
Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe – wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney, eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen, stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse vermuten, folgt aber einem Drehbuch.
Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.
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