Freiheitliche Bewegung Schweiz
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Ich habe die Wahl!

Eigenverantwortung, Wohlstand, Nachhaltigkeit und Freiheit basiert auf der Nichtbereitschaft, sich aufzugeben.
Diesen Weg gehen wir konsequent - bis zum Ziel!

https://fbschweiz.ch/index.php/de/
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‼️ LETZTER AUFRUF ‼️

Die Zeitung zur Bargeld-Initiativ und zu "200CHF sind genug" ist auf
www.flyer-überall.ch
aufgeschaltet und sucht dringend noch Sponsoren.

Warum?
Der Unterscheid zum Gegenvorschlag ist für viele noch zu wenig transparent -
und birgt viele Risiken
- Der Gegenvorschlag fördert die Einführung des digitalen Franken.
- Der Gegenvorschlag verändert nichts - denn die Schweiz ist führend bei der CBDC.
- Wenn wir gewinnen, ist eine PAI (Parlamentarische Initiative) geplant um einen Annahmeartikel einzuführen.
und aus der Zeitung erfahrt ihr vieles mehr...

Sponsoring Zeitung und Plakate bestellen, etc. (Steuerabzugsberechtigt).
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👍 Podiumsgespräch "Bald ohne Bargeld?"
in Thun oder Live

Veranstalter: Gymnasium Thun und und Generationentandem.ch
4. Februar 2026 19.00 Uhr in Tun
Ihr wollt vieles über Bargeld und Zukunft wissen.
Hier die beiden Links, die ihr gerne teilen könnt:
• Link zur Veranstaltung: Bald ohne Bargeld?
• Link zum Livestream: https://youtube.com/live/HeOvsK5wJXk

🎶 Lasst unseren Song erklingen...
Hier geht's zum beliebten Bargeld-Song "Bargeld isch Freiheit"
https://mx3.ch/t/1PbP

💰- Unsere Beschwerden gegen die ZVV, BLS, BuS und bargeldlosen Märkte kosten viel Geld - wir sind für jeden freiwilligen Beitrag sehr dankbar!
Mehr über die Beschwerden erfahrt ihr hier
🔗 https://schweiz-macher.ch/bargeld-auch-fuer-oev-gefordert/

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#BargeldBleibt #Freiheit #SchweizMacher #Polarzauber #Weihnachtsmarkt #Zürich #BargeldIstFreiheit #VerfassungSchützen
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Wenn Bargeld zur Bedrohung wird

Ein Akt der Unterdrückung oder blosser Zufall?

Ach, die Deutsche Bank, diese strahlende Säule der Finanzwelt, hat mal wieder zugeschlagen. Dem Organisator der EU-Petition zum Schutz des Bargelds, Hansjörg Stützle, wurde kurzerhand das Konto gekündigt – ohne viel Federlesens, wie Norbert Häring in seinem Post auf X so schön darlegt. Offenbar ist es heutzutage ein Kapitalverbrechen, sich für das Recht auf physisches Geld einzusetzen, das ja nur die lästige Freiheit bietet, ohne ständige Überwachung zu zahlen. Die Bank, die einst Jeffrey Epstein mit offenen Armen und Dutzenden Konten empfangen hat – über 40 Treffer in den Epstein-Akten, wie eine kritische Stimme spöttisch anmerkt –, findet es nun unerträglich, wenn ein harmloser Petitionsmacher gegen die digitale Totalüberwachung wettert. Wie passend, dass dieselbe Institution, die mit dubiosen Figuren kuschelte, jetzt den Moralapostel spielt und unbequeme Bürger aus dem Finanzsystem wirft. Es ist ja auch viel einfacher, Epstein-Geld zu waschen, als mit einem Bargeld-Fan zu dealen, der die heilige Agenda der bargeldlosen Gesellschaft stört.

Der tiefe Staat lacht sich ins Fäustchen

Und das ist kein Einzelfall, oh nein. In der Kakophonie der Empörung hallen Stimmen wider, die das Debanking als das entlarven, was es ist: ein perfides Werkzeug der Unterdrückung. Nehmen wir Elsa Mittmannsgruber, die im EU-Parlament gegen diesen Bankenterror ankämpft – Konten werden gekündigt, weil Meinungen nicht ins Narrativ passen, Familien und Vereine verlieren über Nacht ihre Existenzgrundlage. Oder denken Sie an Nigel Farage in Grossbritannien, wo ein Aufschrei durch die Gesellschaft ging und sogar der Premierminister die Meinungsfreiheit als Eckpfeiler der Demokratie pries. Hierzulande? Stille. Tino Chrupalla von der AfD kriegt sein Konto von der Postbank gekündigt, und die Mainstream-Medien gähnen nur gelangweilt. Ulrich Vosgerau hat es treffend formuliert: Wer delegitimiert hier eigentlich das System? Und dann Alina Lipp, der die Sparda-Bank West das Spendenkonto für ihren Rechtsstreit gegen EU-Sanktionen sperrt – weil man sich ja nicht wehren darf gegen die Obrigkeit. Es ist der pure Zynismus: Banken, die Oligarchen und Kriminelle hofieren, während sie Oppositionelle in die finanzielle Steinzeit bomben. Prof. Karl Kautabak nennt es den Niedergang der Moral, und er hat recht.

Bargeld als letzter Hort der Freiheit?

Je mehr solcher Geschichten ans Licht kommen, desto klarer wird das Muster: Die Mächtigen wollen nicht gestört werden, wie ein Kommentator trocken feststellt. Hansjörg Stützle, der arme Tropf, der nur für den Erhalt des Bargelds kämpft, wird nun von der Fyrst Bank – ach, Entschuldigung, das war eine ähnliche Farce – oder war's die Deutsche? Egal, der Effekt ist derselbe: Blockade, Isolation, Vernichtung. Und während die Banken werben mit Slogans wie «Bargeld ist Freiheit», kündigen sie Konten an, die genau das predigen. Es muss endlich ein Gesetz her, das dieser Willkür ein Ende setzt, ruft eine Stimme verzweifelt – aber wer hört schon zu in diesem Land der angeblichen Demokratie? Stattdessen blüht das Unbanking fröhlich weiter, und Bitcoin-Fans spotten: «Deshalb Bitcoin!» Ja, vielleicht ist das die ultimative Ironie – dass wir uns vor unseren eigenen Banken in Kryptowährungen flüchten müssen, um nicht als politisch Unerwünschte abserviert zu werden. Die Deutsche Bank als Vorreiter des Deep State? Wer würde das schon glauben – ausser all jenen, die es am eigenen Leib spüren?

Am 8. März zählt jede Stimme doppelt: 

Zweimal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz

Einmal JA zum Bargeld-Erhalt, einmal NEIN zum Gegenentwurf und einmal JA für die Halbierungsinitiative.

Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.

Direkt zur Webseite der Initiative

Direkt zur Abstimmungszeitung

Flyer für jeden Haushalt

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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Bargeld – Symbol der Schweizer Freiheit

Warum der Erhalt von Münzen und Noten essenziell ist

In einer Welt, die zunehmend digital wird, wirkt der Gedanke an physisches Geld fast nostalgisch. Doch in der Schweiz, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, steht Bargeld für mehr als nur Zahlungsmittel. Es verkörpert Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die bevorstehende Abstimmung am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» und ihren Gegenentwurf wirft ein Schlaglicht auf diese Werte. Während digitale Zahlungen praktisch sind, droht ihre Dominanz, die Freiheit einzuschränken, die Münzen und Noten bieten. Es geht darum, ob wir uns einem Zwang zu bargeldlosen Transaktionen aussetzen wollen oder ob wir die Wahl behalten.

Freiheit und Schutz vor Überwachung

Bargeld ermöglicht anonyme Zahlungen, ohne dass jede Transaktion nachverfolgt werden kann. In einer Zeit, in der Daten der neue Rohstoff sind, schützt es die Privatsphäre vor neugierigen Blicken von Banken, Tech-Riesen oder dem Staat. Ohne Münzen und Noten würde jede Ausgabe zu einem digitalen Fussabdruck, der potenziell missbraucht werden könnte. Viele sehen darin eine Bedrohung der persönlichen Freiheit, da bargeldlose Systeme abhängig von Technik machen und bei Ausfällen – sei es durch Stromausfall oder Cyberangriffe – hilflos zurücklassen. Der Erhalt von Bargeld sichert eine Alternative, die unabhängig von Algorithmen funktioniert und die Würde des Individuums wahrt. Es verhindert, dass Zahlungen zu einem Kontrollinstrument werden, und stärkt das Vertrauen in eine Gesellschaft, die auf Freiwilligkeit basiert.

Wirtschaftliche Stabilität und Inklusion

Physisches Geld fördert eine robuste Wirtschaft, indem es Kaufkraft direkt in die Hände der Menschen legt. Es unterstützt lokale Märkte, kleine Geschäfte und den Alltag, ohne dass Provisionen an Finanzdienstleister abfliessen. In der Schweiz, wo der Franken ein Symbol nationaler Souveränität ist, sorgt Bargeld für ökonomische Effizienz und schützt vor Abhängigkeiten von internationalen Systemen. Es ist inklusiv: Nicht jeder hat Zugang zu Smartphones oder Bankkonten – Ältere, Randgruppen oder Touristen profitieren von der Einfachheit von Münzen und Noten. Ohne sie würde Diskriminierung zunehmen, etwa bei öffentlichen Veranstaltungen oder im öffentlichen Verkehr, wo Bargeldverbote bereits Realität sind. Der Erhalt stärkt eine sozial verträgliche Wirtschaft, die ökologisch nachhaltig ist und die Gemeinschaft zusammenhält, anstatt sie durch Digitalisierung zu spalten.

Sicherheit in unsicheren Zeiten

In Krisen wie Pandemien oder geopolitischen Spannungen erweist sich Bargeld als zuverlässiger Hort. Es ist greifbar, unabhängig von Netzwerken und resistent gegen Hackerangriffe, die digitale Systeme lahmlegen könnten. Die Schweiz, bekannt für ihre Neutralität und Vorsorge, braucht diese Sicherheit, um Wohlstand und Frieden zu wahren. Ohne ausreichende Versorgung mit Münzen und Noten riskieren wir eine Zentralisierung der Finanzen, die bürokratische Hürden schafft und die Demokratie untergräbt. Bargeld ermutigt zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen und fördert eine Generation, die Werte wie Eigentum und Unabhängigkeit schätzt. Es ist ein Bollwerk gegen die schleichende Entmachtung des Bürgers durch Technologie.

Breite Unterstützung in der Gesellschaft

Die Initiative findet Resonanz in weiten Kreisen. Wirtschaftsverbände betonen, dass der Erhalt von Bargeld berechtigt ist und die Währung stärkt, ohne unnötige Restriktionen. Umfragen zeigen, dass über 90 Prozent der Bevölkerung Bargeld weiterhin als Option wünschen, da es keine Datenspuren hinterlässt und die Privatsphäre schützt. Internationale Beobachter loben die Schweizer Debatte als Vorbild, wie man Freiheit in einer digitalen Welt verteidigt.

Am 8. März zählt jede Stimme doppelt: 

Einmal JA – und einmal NEIN für eine starke Schweiz

Es geht um mehr als Münzen und Noten. Es geht um unsere Freiheit.

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✅ Bargeld - für KMU - Ein stabiler Anker ‼️

✏️Bargeld ist für viele Menschen ein sicherer Wert – für die Wirtschaft ist es mehr als das: - ein stabiler Anker.

Bereits 2021 war absehbar, dass Bargeld politisch und infrastrukturell unter Druck gerät. Heute kommt ein weiterer Faktor hinzu: Die Kaufkraft breiter Bevölkerungsschichten schwindet. Das trifft nicht abstrakt „den Markt“, sondern konkret Konsum, KMU und Arbeitsplätze.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen unter massivem Kostendruck. Steigende Abgaben, Gebühren und regulatorische Anforderungen sind planbar – aber neue, private Zahlungsstrukturen sind es oft nicht.

⚠️Wenn Bargeld schrittweise verschwindet, geraten KMU in strukturelle Abhängigkeiten:
– Transaktionsgebühren
– Software- und Systemkosten
– technische Updates
– Vertragsbindungen an internationale Anbieter
Diese Kosten sind nicht stabil, nicht demokratisch legitimiert und für viele Betriebe kaum beeinflussbar.

Bargeld wirkt hier wie ein Gegengewicht. Es schafft Verhandlungsmacht, Kostentransparenz und eine echte Alternative. Es reduziert Monopolrisiken im Zahlungsverkehr. Wer Standortpolitik ernst nimmt, muss auch Zahlungsinfrastruktur als Teil wirtschaftlicher Souveränität verstehen.
Gefragt sind Weitsicht, unternehmerisches Denken und klare Rahmenbedingungen – nicht immer neue Abhängigkeiten.
Mehr Eigenverantwortung. Stabile Spielregeln. Planbare Kosten für KMU.
📍Darum geht es.

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Die Diskriminierung von ältern Menschen durch den ZVV und andere Verkehrsverbünde ist absolut unhaltbar. Für Diskriminierung hat es in unserem Land keinen Platz!

Dagegen gibt es ein probates Mittel und zwar ein deutliches JA zur Bargeldinitiative, über die wir am 8. März abstimmen!

Richtig abstimmen:
A Volksinitiative: JA
B Gegenentwurf: NEIN
C Stichfrage: VOLKSINITIATIVE

Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 t.me/attiladerkluge
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Jetzt aber! Wer hätte das gedacht??

Die "freiwillige" E-ID weisst doch gravierende Sicherheitslücken auf. Interessant, dass man dies nicht schon vor der ganz knapp verlorenen, vermutlich manipulierten Abstimmung wusste. Hat man da das Volk diesbezüglich eventuell bewusst getäuscht?

Wie auch immer, es besteht immer noch die berechtigten Hoffnung, dass die Abstimmungsbeschwerde von MASS-VOLL vom Bundesgericht gutgeheissen wird und die Abstimmung wiederholt werden muss.

Quelle: Tages Anzeiger vom 19.2.2026

Attila der Kluge
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👉 t.me/attiladerkluge
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‼️ Liechtenstein spricht klar vom Schweizer Franken.

📌 Verbreitet das – und stellt euch eine zentrale Frage:

❓ Warum wird die präzise Bezeichnung „Schweizer Franken“ neu in der Verfassung verkürzt?
Der Nationalrat hatte im Gegenentwurf ausdrücklich „Schweizer Franken“ vorgesehen.
Erst nach Druck aus dem Bundesrat und Ständerat wurde daraus plötzlich nur noch „Franken“.

Warum?
Der Schweizer Franken (CHF) ist die klar definierte staatliche Währung – international eindeutig in ISO 4217.
„Franken“ ist lediglich eine Einheit.
Wenn man die Währung in der Verfassung festschreibt, warum dann unpräzise?

Warum wird Klarheit ersetzt durch Verkürzung?
Bei unserer Währung darf es keine sprachlichen Hintertüren geben.
Liechtenstein hat seit 1924 den Schweizer Franken gesetzlich verankert.
Zwischen beiden Ländern besteht ein Währungsvertrag.
Gerade deshalb braucht es Präzision.
Wenn die Verfassung die Währung nennt, dann klar und eindeutig.

Bargeld sichern heisst:
Rechtsklarheit schaffen.
Nicht Interpretationsspielraum.

Deshalb JA und ein Kreuz beim Original - Bargeld ist Freiheit!

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Jetzt die stärkste NEUE Kraft unterstützen.
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📍 Gestern hat die Schweizer Stimmbevölkerung mit 73 % Ja entschieden:

Bargeld gehört in unsere Bundesverfassung.

Für mich ist dieses Resultat auch ein starkes Zeichen für die direkte Demokratie der Schweiz. Die Initiative wurde von mir als Bürger gestartet und gemeinsam mit zwei Dutzend freiwilligen Helferinnen und Helfern gesammelt. Über 161'000 Unterschriften konnten wir zusammentragen, 136'767 beglaubigte wurden eingereicht. Dass ein einzelner Bürger eine Verfassungsänderung anstossen kann, ist weltweit fast einzigartig.

Umsetzung:
Mit dem Volksentscheid beginnt nun die Umsetzung des Verfassungsauftrags. Bereits in der laufenden Session sollen parlamentarische Vorstösse folgen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Bargeld im Alltag weiterhin genutzt werden kann – etwa im öffentlichen Verkehr, auf öffentlichen Plätzen oder in öffentlichen Verwaltungen.

Denn wer die Infrastruktur unseres Landes mitfinanziert – Bahnen, Bahnhöfe, Gebäude oder Parkplätze – muss sie auch nutzen können, unabhängig davon, ob er digital bezahlen kann oder will.

Die Unterstützung für diesen Weg ist breit: In der Elefantenrunde von Schweizer Radio und Fernsehen signalisierten Vertreter verschiedener Parteien Offenheit für konkrete Umsetzungsschritte.

Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihren Einsatz. Wir haben eine gute Grundlage geschaffen – und die Arbeit geht weiter.

Herzlich Richard Koller

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❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht.

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‼️ Geht die Erfolgsstory weiter?
73% sagen Ja zum Bargeld – und trotzdem wird es immer mehr verdrängt.


👉 Ist das noch Demokratie – oder wird der Volksentscheid einfach umgangen?

„Es kann doch nicht sein, dass BLS-Bahn oder Bus Graubünden kein Bargeld mehr annehmen.“
– sagt Roland Büchel, Nationalrat

Der Entscheid ist gefallen.
Aber umgesetzt ist er noch lange nicht.

👉 Müssen wir uns daran gewöhnen, dass Bargeld zwar erlaubt ist – aber im Alltag immer weniger akzeptiert wird?
👉 Oder braucht es jetzt klare Regeln?

💬 Was meinst du:
Soll Bargeld im öffentlichen Bereich verpflichtend sein und wie würdest du das umsetzen?
Jetzt anschauen und teile uns deine Meinung unter dem Video mit.

🎥 Interview jetzt online:
https://youtu.be/Oxa5O5Xw5nY
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⚠️ 11’000 politische Informationsmails nach 48 Stunden noch immer nicht zugestellt.
Video dazu hier auf YouTube: https://lnkd.in/evuzsgrj

Swisscom/Bluewin verzögert einen grossen Teil unseres Informationsversands zur neuen Petition über bezahlbare Benzin-, Diesel- und Heizölpreise.

Die Server melden wiederholt: 451 4.2.0 – IP reputation ratelimit in effect
Vereinfacht gesagt bedeutet das: Bluewin bremst die Zustellung dieser Mails technisch.

Auffällig: Bei Gmail, GMX, ProtonMail und Microsoft Exchange wurden unsere Mails zugestellt. Dazu muss erwähnt werden, dass das ursprüngliche Mailing bei mail-tester.com 10/10 Punkten erreichte. An der Qualität des Mails kann es nicht liegen.

Swisscom muss erklären, warum politische Informationsmails über Tage verzögert werden und nach welchen Kriterien solche Rate-Limits gesetzt werden.

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Herzliche Grüsse
Richard
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Granit Xhaka hat gelogen. Aber warum glaubte er, eine Lüge zu brauchen?
Er hat seinen Fehler eingestanden, sich entschuldigt und übernimmt Verantwortung.

Für mich beginnt genau dort die wichtigere Diskussion:
In meinem Video: https://youtu.be/tHuHPKvNLmQ
Wie frei ist ein Nein noch, wenn eine persönliche medizinische Entscheidung gesellschaftliche oder berufliche Konsequenzen haben kann?

Es geht nicht darum, die Corona-Debatte neu zu entfachen.
👉 Es geht um Freiheit.
👉 Um Druck.
👉 Um Verantwortung.
👉 Und auch um Verzeihen.

Im neuen Video erkläre ich, warum ich finde, dass Granit Xhaka weiterhin ein würdiger Captain unserer Nationalmannschaft ist.

🎥 Jetzt Video ansehen und mitdiskutieren.
https://youtu.be/tHuHPKvNLmQ

Was denkst du:
Soll Xhaka Captain bleiben?

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Herzliche Grüsse
Richard
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