Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎆 In wenigen Tagen, am 21. Februar 2024, wird in Kasan das Internationale Multisport-Turnier mit dem phygitalen Konzept -„Spiele der Zukunft“ - eröffnet!
Das neue Format der Sportschau wird Wettkämpfe in physischen und digitalen Dimensionen kombinieren. Die Athleten werden in 21 Disziplinen antreten.
🌐 277 Teams aus 107 Ländern haben bereits ihre Teilnahme an dem Turnier bestätigt.
Die Zuschauer können sich auf ihre Lieblings-Computerspiele, spektakuläre Sportarten und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm freuen.
👉 Weitere Informationen könnten Sie auf der offiziellen Website des Turniers finden.
Die ersten Teilnehmer der Spiele sind bereits in Kasan!
Das neue Format der Sportschau wird Wettkämpfe in physischen und digitalen Dimensionen kombinieren. Die Athleten werden in 21 Disziplinen antreten.
🌐 277 Teams aus 107 Ländern haben bereits ihre Teilnahme an dem Turnier bestätigt.
Die Zuschauer können sich auf ihre Lieblings-Computerspiele, spektakuläre Sportarten und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm freuen.
👉 Weitere Informationen könnten Sie auf der offiziellen Website des Turniers finden.
Die ersten Teilnehmer der Spiele sind bereits in Kasan!
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🥂 Die Gäste erwartet ein Welcome-Drink im sibirischen Stil und leckere Überraschungen.
🎬 Um 19:00 Uhr beginnt die Vorführung des Films "Nische".
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Russisches Haus in Berlin
🍿 Im Rahmen des internationalen Festivals "Spirit of Fire" werden im Russischen Haus in Berlin die besten Regiedebüts gezeigt.
Filmdebüts sind nicht nur die ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg, sie sind eine Quelle frischer Ideen, unglaublicher Energie…
Filmdebüts sind nicht nur die ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg, sie sind eine Quelle frischer Ideen, unglaublicher Energie…
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🎙️ Der russische Präsident Wladimir Putin im Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson
💬 Womit begannen die Geschehnisse in der Ukraine? Mit dem Staatsstreich im Jahr 2014 und dem Ausbruch der Kampfhandlungen im Donbass.
💬 Wir haben mehrmals vorgeschlagen, die Probleme, die nach dem Staatsstreich 2014 in der Ukraine entstanden sind, friedlich zu lösen. Leider wurde unseren Vorschlägen keine Beachtung geschenkt. Zusätzlich erklärte die von den USA vollständig kontrollierte ukrainische Regierung plötzlich, sie werde die Minsker Abkommen nicht einhalten, und setzte die Kampfhandlungen in diesen Gebieten fort. Gleichzeitig begannen NATO-Militärstrukturen, unter dem Vorwand von verschiedenen Ausbildungs- und Nachschulungszentren, dieses Gebiet zu erschließen. Im Grunde genommen hat man begonnen, dort Militärbasen zu errichten.
💬 Selenskij kam an die Macht mit der Erwartung des ukrainischen Volkes, er werde die Ukraine zum Frieden führen. Er selbst hat dies betont und dadurch die Wahl mit einem erheblichen Vorsprung gewonnen. Nach seinem Amtsantritt verstand er jedoch meiner Meinung nach zwei Dinge. Erstens dachte er, dass es besser sei, die Beziehungen zu den Neonazis und Nationalisten nicht zu belasten, da sie aggressiv und sehr aktiv seien und man von ihnen alles erwarten könne. Zweitens unterstützt der Westen, insbesondere die USA, diese Gruppen und wird immer diejenigen unterstützen, die gegen Russland sind, da es für ihn vorteilhaft und sicher ist. Aus diesem Grund hat Selenskij trotz seines Versprechens, den Krieg in der Ukraine zu beenden, eine entsprechende Position eingenommen.
🔗 Das vollständige Interview
💬 Womit begannen die Geschehnisse in der Ukraine? Mit dem Staatsstreich im Jahr 2014 und dem Ausbruch der Kampfhandlungen im Donbass.
💬 Wir haben mehrmals vorgeschlagen, die Probleme, die nach dem Staatsstreich 2014 in der Ukraine entstanden sind, friedlich zu lösen. Leider wurde unseren Vorschlägen keine Beachtung geschenkt. Zusätzlich erklärte die von den USA vollständig kontrollierte ukrainische Regierung plötzlich, sie werde die Minsker Abkommen nicht einhalten, und setzte die Kampfhandlungen in diesen Gebieten fort. Gleichzeitig begannen NATO-Militärstrukturen, unter dem Vorwand von verschiedenen Ausbildungs- und Nachschulungszentren, dieses Gebiet zu erschließen. Im Grunde genommen hat man begonnen, dort Militärbasen zu errichten.
💬 Selenskij kam an die Macht mit der Erwartung des ukrainischen Volkes, er werde die Ukraine zum Frieden führen. Er selbst hat dies betont und dadurch die Wahl mit einem erheblichen Vorsprung gewonnen. Nach seinem Amtsantritt verstand er jedoch meiner Meinung nach zwei Dinge. Erstens dachte er, dass es besser sei, die Beziehungen zu den Neonazis und Nationalisten nicht zu belasten, da sie aggressiv und sehr aktiv seien und man von ihnen alles erwarten könne. Zweitens unterstützt der Westen, insbesondere die USA, diese Gruppen und wird immer diejenigen unterstützen, die gegen Russland sind, da es für ihn vorteilhaft und sicher ist. Aus diesem Grund hat Selenskij trotz seines Versprechens, den Krieg in der Ukraine zu beenden, eine entsprechende Position eingenommen.
🔗 Das vollständige Interview
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🗞️Russischer Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew in einem Gastbeitrag für "RT DE": Der "Euromaidan" als ukrainische Tragödie
💬Am 21. Februar 2024 jährt sich der verfassungswidrige Staatsstreich in Kiew zum zehnten Mal. Die Ausschreitungen hatten tragische Konsequenzen sowohl für die Ukraine und das ukrainische Volk als auch für die regionale und internationale Stabilität insgesamt.
💬Der Protestrausch des vom Westen großzügig finanzierten "Euromaidan", der im Februar 2014 in einen verfassungswidrigen Staatsstreich mündete und radikale Kräfte an die Macht brachte, hatte eine stärkere Polarisierung der ukrainischen Gesellschaft zur Folge. De facto führte der Maidan zu einem Bürgerkrieg.
💬Trotz aller Behauptungen, man fühle sich den Idealen der Demokratie, der Menschenrechte und Freiheiten verpflichtet, blies die ukrainische Regierung zur Jagd auf alle Andersdenkenden.
🔗Vollversion des Gastbeitrages lesen Sie hier
#10JahreMaidanUmsturz
💬Am 21. Februar 2024 jährt sich der verfassungswidrige Staatsstreich in Kiew zum zehnten Mal. Die Ausschreitungen hatten tragische Konsequenzen sowohl für die Ukraine und das ukrainische Volk als auch für die regionale und internationale Stabilität insgesamt.
💬Der Protestrausch des vom Westen großzügig finanzierten "Euromaidan", der im Februar 2014 in einen verfassungswidrigen Staatsstreich mündete und radikale Kräfte an die Macht brachte, hatte eine stärkere Polarisierung der ukrainischen Gesellschaft zur Folge. De facto führte der Maidan zu einem Bürgerkrieg.
💬Trotz aller Behauptungen, man fühle sich den Idealen der Demokratie, der Menschenrechte und Freiheiten verpflichtet, blies die ukrainische Regierung zur Jagd auf alle Andersdenkenden.
🔗Vollversion des Gastbeitrages lesen Sie hier
#10JahreMaidanUmsturz
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Hier können Sie einen Film mit zahlreichen Archivaufnahmen sehen, die den Maidan-Umsturz dokumentieren.
#10JahreMaidanUmsturz
#10JahreMaidanUmsturz
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📚Here an analysis by the American "Jacobin" magaizine to help us understand the roots of the Maidan coup d'état.
🎓A US-Backed, Far Right–Led Revolution in Ukraine Helped Bring Us to the Brink of War by Branko Marcetic
🔹At the heart of the Maidan protests was the push by some Western governments, especially the United States, to isolate Russia by supporting the integration of peripheral parts of the former Soviet Union into European and Atlantic institutions.
🔸The Maidan protests didn’t have majority support, with the Ukrainian public split along the regional and sociocultural lines that have long defined so many of the country’s political difficulties. While the western regions — where most of the protesters came from, and which had historically been ruled by other countries, some as late as 1939 — backed the protests, the Russian-speaking East, ruled by Russia since the seventeenth century, were alienated by their explicit anti-Russian nationalism.
🔹Whatever one thinks of the Maidan protests, the increasing violence of those involved was key to their ultimate victory. The driver of this violence was largely the Ukrainian far right, which, while a minority of the protesters, served as a kind of revolutionary vanguard.
🔸The far right, of course, cared nothing for democracy, nor did it have any love for the EU. Instead, the popular uprising was an opportunity. Dmytro Yarosh, the Right Sector leader, had urged his compatriots in 2009 to “start an armed struggle against the regime of internal occupation and Moscow’s empire” if pro-Russian forces took control.
🔹For decades, Washington and allied governments have pursued their strategic and economic interests under the cover of promoting democracy and liberal values abroad.
🔸As the liberal Center for American Progress put it that year:
🔹Did Americans meddle in the internal affairs of Ukraine? Yes. The American agents of influence would prefer different language to describe their activities — democratic assistance, democracy promotion, civil society support, etc. — but their work, however labeled, seeks to influence political change in Ukraine.
🔸While it may be a long time before we know its full extent, Washington took an even more direct role once the turmoil started. Senators John McCain and Chris Murphy met with Svoboda’s fascist leader, standing shoulder to shoulder with him as they announced their support to the protesters, while US assistant secretary of state Victoria Nuland handed out sandwiches to them.
🔹Western involvement helped bring the country to this crisis. There’s little reason to think it’ll now get it out.
🔗Full article here.
📸Mstyslav Chernov / Wikimedia Commons
#10JahreMaidanUmsturz
🎓A US-Backed, Far Right–Led Revolution in Ukraine Helped Bring Us to the Brink of War by Branko Marcetic
🔹At the heart of the Maidan protests was the push by some Western governments, especially the United States, to isolate Russia by supporting the integration of peripheral parts of the former Soviet Union into European and Atlantic institutions.
🔸The Maidan protests didn’t have majority support, with the Ukrainian public split along the regional and sociocultural lines that have long defined so many of the country’s political difficulties. While the western regions — where most of the protesters came from, and which had historically been ruled by other countries, some as late as 1939 — backed the protests, the Russian-speaking East, ruled by Russia since the seventeenth century, were alienated by their explicit anti-Russian nationalism.
🔹Whatever one thinks of the Maidan protests, the increasing violence of those involved was key to their ultimate victory. The driver of this violence was largely the Ukrainian far right, which, while a minority of the protesters, served as a kind of revolutionary vanguard.
🔸The far right, of course, cared nothing for democracy, nor did it have any love for the EU. Instead, the popular uprising was an opportunity. Dmytro Yarosh, the Right Sector leader, had urged his compatriots in 2009 to “start an armed struggle against the regime of internal occupation and Moscow’s empire” if pro-Russian forces took control.
🔹For decades, Washington and allied governments have pursued their strategic and economic interests under the cover of promoting democracy and liberal values abroad.
🔸As the liberal Center for American Progress put it that year:
🔹Did Americans meddle in the internal affairs of Ukraine? Yes. The American agents of influence would prefer different language to describe their activities — democratic assistance, democracy promotion, civil society support, etc. — but their work, however labeled, seeks to influence political change in Ukraine.
🔸While it may be a long time before we know its full extent, Washington took an even more direct role once the turmoil started. Senators John McCain and Chris Murphy met with Svoboda’s fascist leader, standing shoulder to shoulder with him as they announced their support to the protesters, while US assistant secretary of state Victoria Nuland handed out sandwiches to them.
🔹Western involvement helped bring the country to this crisis. There’s little reason to think it’ll now get it out.
🔗Full article here.
📸Mstyslav Chernov / Wikimedia Commons
#10JahreMaidanUmsturz
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📍 🇷🇺 40 Jahre Russisches Haus in Berlin: Sprache, Literatur, Wissenschaft und Musik
◽️ Lieben Sie Russisch? Aber bitte! Mittwoch abends, stets um 19 Uhr, trifft sich im Russischen Haus in Berlin mit seinem Kandinsky-Look und den kantigen Bauhaus-Linien eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen: Sie bessern spielerisch ihre Sprachkenntnisse auf. Die Atmosphäre ist freundschaftlich, man duzt sich. Es gibt Tee aus einem echt russischen Samowar, dazu was Süßes. An den Wänden hängen großformatige Gemälde, die in modern-figurativem Stil russische Landschaften, die bäuerliche Welt und auch die der Technik zeigen.
◽️ Mehr als 30 Lernwillige kommen in diesen kostenfreien Sprachklub namens »Russisch an der Spree«. Manche Teilnehmer sind Anfänger, andere Muttersprachler. Viele Sprachklubteilnehmer hatten mal Russisch als Schulfach und frischen ihr Können jetzt auf. Andere haben ein russisches Elternteil und wollen sich ihre Multikulturalität bewahren. Noch andere machen einen Sprachkurs im Russischen Haus – besonders die zweiwöchigen Intensivkurse sind empfehlenswert – und brauchen Übung. Wieder andere kommen vor allem wegen der sozialen Kontakte: Russisch verbindet.
◽️ Bleibt Russisch eine bedeutende Sprache? Wer im Russischen Haus in Berlin einen Sprachkurs besucht, hat diese Fragen für sich meistens beantwortet und hält sich an die Fakten: Russisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt und als Kultursprache mit seiner reichhaltigen Literatur ohnehin eine der größten Hausnummern. Man denke an Puschkin und Turgenjew, an Tolstoi und Dostojewski. An Gorki und Tschechow, an Majakowski und Pasternak. An Zwetajewa, Achmatowa, Sorokin … Bis in die Gegenwart spielt die russische Dichtung eine führende Rolle. Und was nur wenige wissen: In der Menge der Publikationen wissenschaftlicher Literatur steht Russisch sowieso mit an der Spitze.
◽️ Im stylisch designten Kinosaal kann man dann abends russische oder auch sowjetische Filme sehen, die in Deutschland Mangelware sind. Derzeit sind sie mit englischen oder auch keinen Untertiteln versehen. Aber für die nahe Zukunft verspricht Pawel Iswolski, der Direktor vom Russischen Haus in Berlin, eine deutsche Untertitelung. Und zwar für aktuelle Kinofilme.
◽️ Dieses Projekt gehört zu den geplanten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Weitere werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte folgen. Denn das heutige Russische Haus wurde vor knapp 40 Jahren als »Haus der sowjetischen Wissenschaft und Kultur« am 5. Juli 1984 unter allgemeinem Beifall auch aus dem Westen eröffnet. Die Aufgaben, sagt Iswolski, sind seither dieselben geblieben: »Es geht darum, die russische Kultur den Menschen in Deutschland zu vermitteln.« So einfach ist das.
📰 Weiterlesen.
◽️ Lieben Sie Russisch? Aber bitte! Mittwoch abends, stets um 19 Uhr, trifft sich im Russischen Haus in Berlin mit seinem Kandinsky-Look und den kantigen Bauhaus-Linien eine internationale Gemeinschaft von Freiwilligen: Sie bessern spielerisch ihre Sprachkenntnisse auf. Die Atmosphäre ist freundschaftlich, man duzt sich. Es gibt Tee aus einem echt russischen Samowar, dazu was Süßes. An den Wänden hängen großformatige Gemälde, die in modern-figurativem Stil russische Landschaften, die bäuerliche Welt und auch die der Technik zeigen.
◽️ Mehr als 30 Lernwillige kommen in diesen kostenfreien Sprachklub namens »Russisch an der Spree«. Manche Teilnehmer sind Anfänger, andere Muttersprachler. Viele Sprachklubteilnehmer hatten mal Russisch als Schulfach und frischen ihr Können jetzt auf. Andere haben ein russisches Elternteil und wollen sich ihre Multikulturalität bewahren. Noch andere machen einen Sprachkurs im Russischen Haus – besonders die zweiwöchigen Intensivkurse sind empfehlenswert – und brauchen Übung. Wieder andere kommen vor allem wegen der sozialen Kontakte: Russisch verbindet.
◽️ Bleibt Russisch eine bedeutende Sprache? Wer im Russischen Haus in Berlin einen Sprachkurs besucht, hat diese Fragen für sich meistens beantwortet und hält sich an die Fakten: Russisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt und als Kultursprache mit seiner reichhaltigen Literatur ohnehin eine der größten Hausnummern. Man denke an Puschkin und Turgenjew, an Tolstoi und Dostojewski. An Gorki und Tschechow, an Majakowski und Pasternak. An Zwetajewa, Achmatowa, Sorokin … Bis in die Gegenwart spielt die russische Dichtung eine führende Rolle. Und was nur wenige wissen: In der Menge der Publikationen wissenschaftlicher Literatur steht Russisch sowieso mit an der Spitze.
◽️ Im stylisch designten Kinosaal kann man dann abends russische oder auch sowjetische Filme sehen, die in Deutschland Mangelware sind. Derzeit sind sie mit englischen oder auch keinen Untertiteln versehen. Aber für die nahe Zukunft verspricht Pawel Iswolski, der Direktor vom Russischen Haus in Berlin, eine deutsche Untertitelung. Und zwar für aktuelle Kinofilme.
◽️ Dieses Projekt gehört zu den geplanten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Weitere werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte folgen. Denn das heutige Russische Haus wurde vor knapp 40 Jahren als »Haus der sowjetischen Wissenschaft und Kultur« am 5. Juli 1984 unter allgemeinem Beifall auch aus dem Westen eröffnet. Die Aufgaben, sagt Iswolski, sind seither dieselben geblieben: »Es geht darum, die russische Kultur den Menschen in Deutschland zu vermitteln.« So einfach ist das.
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junge Welt
Sieben Stockwerke Kultur
40 Jahre Russisches Haus in Berlin: Sprache, Literatur, Wissenschaft und Musik
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
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🤖 Moskau hat mit dem Einsatz unbemannter Reinigungsroboter "Pixels" begonnen
👾 Die allradgetriebenen Elektromaschinen sind in der Lage, bis zu 16 Stunden lang ohne Aufladung zu arbeiten und sind selbstlernend. Sie verfügen über einen großen Wasser- und Mülltank, automatisches Parken und Computer-Vision-Funktionen. Der Roboter hat eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Kilometern pro Stunde und 5 Kilometern pro Stunde während der Reinigung.
🧹 Sie können das ganze Jahr über und bei fast jedem Wetter arbeiten: im Winter zum Schneeräumen, im Sommer zum Fegen und Reinigen von Wegen.
👾 Die allradgetriebenen Elektromaschinen sind in der Lage, bis zu 16 Stunden lang ohne Aufladung zu arbeiten und sind selbstlernend. Sie verfügen über einen großen Wasser- und Mülltank, automatisches Parken und Computer-Vision-Funktionen. Der Roboter hat eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Kilometern pro Stunde und 5 Kilometern pro Stunde während der Reinigung.
🧹 Sie können das ganze Jahr über und bei fast jedem Wetter arbeiten: im Winter zum Schneeräumen, im Sommer zum Fegen und Reinigen von Wegen.
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🎙️ Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Konferenz zum 10. Jahrestag des Staatsstreichs in der Ukraine, 16. Februar 2024
💬 Was sind die Folgen des Euromaidan? Die Ukraine, die von der UdSSR und dem Russischen Reich ein enormes Industriepotenzial erhalten hatte, verwandelte sich in den ärmsten Staat Europas, in ein Gebiet, das ohne zu übertreiben vom Aussterben bedroht ist. Es gibt keine unabhängige Ukraine mehr.
💬 Der Euromaidan hat sich auf das Alltagsleben, den Zugang zu Informationen und zur Bildung in russischer Sprache ausgewirkt, die von mehr als der Hälfte der Bürger verwendet wird. Einigen Schätzungen zufolge empfinden 80 Prozent der ukrainischen Bevölkerung Russisch als eine geeignetere Sprache für die Kommunikation. Alles ist gesetzlich verboten.
💬 Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wozu ein "Liebäugeln" mit dem Westen und ein unbedachtes Bestreben führen, sich um jeden Preis in sein politisches und wirtschaftliches Koordinatensystem einzufügen. Die Ukraine wurde von ihnen seit ihrer Unabhängigkeit immer als ein Sprungbrett angesehen, um Russland abzuschrecken und ihm, wie sie jetzt sagen, eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Sie sagen, dass sie die Ukraine bloß bewaffnen und es die Ukraine selbst ist, die kämpft. Jedoch ist jedem klar, dass dies eine Lüge ist. Westliche Ausbilder kontrollieren, wie der ukrainische Generalstab die Kampfeinsätze plant, helfen bei der Festlegung von Zielen und tun vieles mehr.
💬 Millionen Ukrainer haben in unserem Land Schutz und Zuflucht gefunden. Brüder, Schwestern, Menschen, mit denen wir Freude und Leid teilen. Wir haben Familien auf beiden Seiten. Sowohl in der Ukraine als auch in der Russischen Föderation. Sie sind hier zu Hause. Und die Wichtigste ist, dass diejenigen, die zu uns gekommen sind, sich auch zu Hause fühlen. Wir werden alles dafür tun, dass das so bleibt.
💬 Was sind die Folgen des Euromaidan? Die Ukraine, die von der UdSSR und dem Russischen Reich ein enormes Industriepotenzial erhalten hatte, verwandelte sich in den ärmsten Staat Europas, in ein Gebiet, das ohne zu übertreiben vom Aussterben bedroht ist. Es gibt keine unabhängige Ukraine mehr.
💬 Der Euromaidan hat sich auf das Alltagsleben, den Zugang zu Informationen und zur Bildung in russischer Sprache ausgewirkt, die von mehr als der Hälfte der Bürger verwendet wird. Einigen Schätzungen zufolge empfinden 80 Prozent der ukrainischen Bevölkerung Russisch als eine geeignetere Sprache für die Kommunikation. Alles ist gesetzlich verboten.
💬 Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wozu ein "Liebäugeln" mit dem Westen und ein unbedachtes Bestreben führen, sich um jeden Preis in sein politisches und wirtschaftliches Koordinatensystem einzufügen. Die Ukraine wurde von ihnen seit ihrer Unabhängigkeit immer als ein Sprungbrett angesehen, um Russland abzuschrecken und ihm, wie sie jetzt sagen, eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Sie sagen, dass sie die Ukraine bloß bewaffnen und es die Ukraine selbst ist, die kämpft. Jedoch ist jedem klar, dass dies eine Lüge ist. Westliche Ausbilder kontrollieren, wie der ukrainische Generalstab die Kampfeinsätze plant, helfen bei der Festlegung von Zielen und tun vieles mehr.
💬 Millionen Ukrainer haben in unserem Land Schutz und Zuflucht gefunden. Brüder, Schwestern, Menschen, mit denen wir Freude und Leid teilen. Wir haben Familien auf beiden Seiten. Sowohl in der Ukraine als auch in der Russischen Föderation. Sie sind hier zu Hause. Und die Wichtigste ist, dass diejenigen, die zu uns gekommen sind, sich auch zu Hause fühlen. Wir werden alles dafür tun, dass das so bleibt.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im Rahmen des internationalen Filmdebütsаestivals "Spirit of Fire" wird im Russischen Haus in Berlin der Film "Knoten" des Regisseurs Oleg Chamokov in kabardinischer Sprache gezeigt.
Der Film handelt von den Beziehungen eines erwachsenen Fernfahrers namens Berd und der 17jährigen Dina, die ihn heiratet. Sie bauen das größte Haus im Dorf. Nach Berds Vorstellung soll es ein Symbol seiner Überlegenheit gegenüber den Dorfbewohnern werden. Im Laufe der Ereignisse bemerken die Ehepartner jedoch nicht, dass das Haus, das sie so lange gebaut haben, sich in eine uneinnehmbare Festung verwandelt hat.
🎬 Drama "Knoten"
📅 22. Februar um 16:00 Uhr
🌐 In kabardinischer Sprache mit russischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 16+
Der Film handelt von den Beziehungen eines erwachsenen Fernfahrers namens Berd und der 17jährigen Dina, die ihn heiratet. Sie bauen das größte Haus im Dorf. Nach Berds Vorstellung soll es ein Symbol seiner Überlegenheit gegenüber den Dorfbewohnern werden. Im Laufe der Ereignisse bemerken die Ehepartner jedoch nicht, dass das Haus, das sie so lange gebaut haben, sich in eine uneinnehmbare Festung verwandelt hat.
🎬 Drama "Knoten"
📅 22. Februar um 16:00 Uhr
🌐 In kabardinischer Sprache mit russischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 16+
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⛪ 5 russisch-orthodoxe Kirchen in Deutschland, die zum UNESCO-Welterbe gehören
Alexander-Newski-Kapelle (Potsdam)
In den 1820er Jahren wurde bei Potsdam die russische Kolonie „Alexandrowka“ gegründet. Ihre Bewohner waren Militärs: Während der napoleonischen Kriege gerieten russische Soldaten in die Kriegsgefangenschaft des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. Aus den Reihen der in Potsdam verbliebenen einstigen Kämpfer wurde ein Chor gebildet. Nach der Unterzeichnung des Bündnisvertrages zwischen Russland und Preußen (Vertrag von Kalisch) im Jahr 1813 wurden die Soldaten wieder auf dem Schlachtfeld eingesetzt und kehrten am Ende des Sechsten Koalitionskrieges mit Erlaubnis des russischen Zaren Alexander I. nach Potsdam zurück.
🔗 Lesen Sie weiter
Alexander-Newski-Kapelle (Potsdam)
In den 1820er Jahren wurde bei Potsdam die russische Kolonie „Alexandrowka“ gegründet. Ihre Bewohner waren Militärs: Während der napoleonischen Kriege gerieten russische Soldaten in die Kriegsgefangenschaft des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. Aus den Reihen der in Potsdam verbliebenen einstigen Kämpfer wurde ein Chor gebildet. Nach der Unterzeichnung des Bündnisvertrages zwischen Russland und Preußen (Vertrag von Kalisch) im Jahr 1813 wurden die Soldaten wieder auf dem Schlachtfeld eingesetzt und kehrten am Ende des Sechsten Koalitionskrieges mit Erlaubnis des russischen Zaren Alexander I. nach Potsdam zurück.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Am 12. Februar 2024 kündigte der Rat der Europäischen Union die Verabschiedung von Verordnungen an, mit denen die bereits angekündigte Absicht formalisiert wird, die Erträge aus dem russischen Staatsvermögen, das aufgrund eines unrechtmäßigen und willkürlichen Beschlusses der EU eingefroren wurde, auf getrennten Konten zu halten. Gleichzeitig betonte Brüssel, dass dieser Schritt den Weg für die langfristige Beschlagnahmung dieser Einnahmen ebnen soll. Diese sollen in den EU-Haushalt fließen und möglicherweise zur Unterstützung des Selenskyj-Regimes und zur Verlängerung des Ukraine-Konflikts verwendet werden.
💬 Die russische Position ist unverändert. Jeder Schritt der EU, der darauf abzielt, Gelder und Eigentum russischer Bürger und juristischer Personen oder unsere Staatsreserven einzufrieren und möglicherweise zu beschlagnahmen, ist Diebstahl und eine eklatante Verletzung nicht nur der Normen und Prinzipien des Völkerrechts, sondern auch bestehender vertraglicher Verpflichtungen.
💬 Die Europäische Union und ihre politische Führung tragen die alleinige Verantwortung für alle Folgen der Versuche, russische Vermögenswerte zu beschlagnahmen.
💬 Russland behält sich das Recht vor, die notwendigen Vergeltungsmaßnahmen gegen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten zu ergreifen, um seine legitimen Interessen zu schützen.
💬 Am 12. Februar 2024 kündigte der Rat der Europäischen Union die Verabschiedung von Verordnungen an, mit denen die bereits angekündigte Absicht formalisiert wird, die Erträge aus dem russischen Staatsvermögen, das aufgrund eines unrechtmäßigen und willkürlichen Beschlusses der EU eingefroren wurde, auf getrennten Konten zu halten. Gleichzeitig betonte Brüssel, dass dieser Schritt den Weg für die langfristige Beschlagnahmung dieser Einnahmen ebnen soll. Diese sollen in den EU-Haushalt fließen und möglicherweise zur Unterstützung des Selenskyj-Regimes und zur Verlängerung des Ukraine-Konflikts verwendet werden.
💬 Die russische Position ist unverändert. Jeder Schritt der EU, der darauf abzielt, Gelder und Eigentum russischer Bürger und juristischer Personen oder unsere Staatsreserven einzufrieren und möglicherweise zu beschlagnahmen, ist Diebstahl und eine eklatante Verletzung nicht nur der Normen und Prinzipien des Völkerrechts, sondern auch bestehender vertraglicher Verpflichtungen.
💬 Die Europäische Union und ihre politische Führung tragen die alleinige Verantwortung für alle Folgen der Versuche, russische Vermögenswerte zu beschlagnahmen.
💬 Russland behält sich das Recht vor, die notwendigen Vergeltungsmaßnahmen gegen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten zu ergreifen, um seine legitimen Interessen zu schützen.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Kommentar der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Ukraine-Krise
💬 In diesen Tagen jährt sich der verfassungswidrige bewaffnete Staatsstreich in Kiew zum zehnten Mal. Damals, im Februar 2014, brachten geschickte Provokateure, angeführt von amerikanischen und europäischen Ausbildern, Menschenmassen zu Straßenprotesten unter den verlockenden Slogans eines besseren "europäischen" Lebens, der Demokratie, der Menschenrechte und des Kampfes gegen die Korruption.
☝️ In Wirklichkeit handelte es sich um gut orchestrierte und von außen bezahlte Massenunruhen zum Sturz der rechtmäßigen Regierung.
🔻 Der Euromaidan führte zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft, zu Unterdrückung und Kampf gegen Andersdenkende, zu grassierendem Nationalismus und Neonazismus, zu Gesetzlosigkeit und Nihilismus, zum Kampf gegen die russische Sprache und Geschichte und zur völligen Verschlechterung der sozioökonomischen Lage im Land.
🔻 Mit dem Staatsstreich haben die Nationalisten und die sie unterstützenden politischen Kräfte die Situation schließlich in eine Sackgasse geführt und das Land und seine Bürger an den Rand des Abgrunds gebracht.
❌ Heute haben die ukrainischen Neonazis nicht aufgehört, mit westlichen Waffen auf Zivilisten in russischen Regionen einzuschlagen.
Letzte Woche unterzeichnete Selenskij, der traditionell mit ausgestreckter Hand durch europäische Hauptstädte reist, mit Deutschland und Frankreich Abkommen über "Sicherheitskooperation", ähnlich dem im Januar zwischen Kiew und London unterzeichneten Abkommen.
Der Preis der westlichen "Garantien" für die Ukraine ist bekannt.
- Im Februar 2014 "garantierten" Berlin, Paris und Warschau die Erfüllung der Vereinbarung zwischen Janukowitsch und der Opposition, taten aber nichts, um sie umzusetzen.
- Im Februar 2015 übernahmen Deutschland und Frankreich die Rolle der "Garanten" für das Minsker Abkommen, das sie selbst zusammen mit Kiew begraben haben, wobei sie die gesamte internationale Gemeinschaft täuschten.
Heute bieten sie dem Kiewer Regime erneut das Zuckerbrot an und haben nur ein Ziel: die Ukraine in eine machtlose Kolonie zu verwandeln und sie als Werkzeug gegen Russland zu benutzen. Ihre "Garantien" sind nichts wert.
❗️ Die oben genannten Fakten bestätigen die Relevanz der Aufgaben der speziellen Militäroperation zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine und zur Beseitigung von Bedrohungen, die von ihrem Territorium ausgehen. Alle diese Aufgaben werden definitiv erfüllt werden.
💬 In diesen Tagen jährt sich der verfassungswidrige bewaffnete Staatsstreich in Kiew zum zehnten Mal. Damals, im Februar 2014, brachten geschickte Provokateure, angeführt von amerikanischen und europäischen Ausbildern, Menschenmassen zu Straßenprotesten unter den verlockenden Slogans eines besseren "europäischen" Lebens, der Demokratie, der Menschenrechte und des Kampfes gegen die Korruption.
☝️ In Wirklichkeit handelte es sich um gut orchestrierte und von außen bezahlte Massenunruhen zum Sturz der rechtmäßigen Regierung.
🔻 Der Euromaidan führte zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft, zu Unterdrückung und Kampf gegen Andersdenkende, zu grassierendem Nationalismus und Neonazismus, zu Gesetzlosigkeit und Nihilismus, zum Kampf gegen die russische Sprache und Geschichte und zur völligen Verschlechterung der sozioökonomischen Lage im Land.
🔻 Mit dem Staatsstreich haben die Nationalisten und die sie unterstützenden politischen Kräfte die Situation schließlich in eine Sackgasse geführt und das Land und seine Bürger an den Rand des Abgrunds gebracht.
❌ Heute haben die ukrainischen Neonazis nicht aufgehört, mit westlichen Waffen auf Zivilisten in russischen Regionen einzuschlagen.
Letzte Woche unterzeichnete Selenskij, der traditionell mit ausgestreckter Hand durch europäische Hauptstädte reist, mit Deutschland und Frankreich Abkommen über "Sicherheitskooperation", ähnlich dem im Januar zwischen Kiew und London unterzeichneten Abkommen.
Der Preis der westlichen "Garantien" für die Ukraine ist bekannt.
- Im Februar 2014 "garantierten" Berlin, Paris und Warschau die Erfüllung der Vereinbarung zwischen Janukowitsch und der Opposition, taten aber nichts, um sie umzusetzen.
- Im Februar 2015 übernahmen Deutschland und Frankreich die Rolle der "Garanten" für das Minsker Abkommen, das sie selbst zusammen mit Kiew begraben haben, wobei sie die gesamte internationale Gemeinschaft täuschten.
Heute bieten sie dem Kiewer Regime erneut das Zuckerbrot an und haben nur ein Ziel: die Ukraine in eine machtlose Kolonie zu verwandeln und sie als Werkzeug gegen Russland zu benutzen. Ihre "Garantien" sind nichts wert.
❗️ Die oben genannten Fakten bestätigen die Relevanz der Aufgaben der speziellen Militäroperation zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine und zur Beseitigung von Bedrohungen, die von ihrem Territorium ausgehen. Alle diese Aufgaben werden definitiv erfüllt werden.
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Фото Посольство России в Австрии
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#Opinion
✍️ Eduard Popov, Director of the Independent Non-Profit Organisation "Center for Public and Information Cooperation "Europe"
Ukrainian Nazism today: origin and ideological and political typology
Key points:
💬 The current-day Ukrainian nationalism / Nazism partly dates back to the early 1990s. Its rise can be traced to the Nazi proponents and social engineering technologies being "exported" to Ukraine [from the West], which became an independent state following the collapse of the Soviet Union.
• The world does not understand the nature of modern Ukrainian (neo)Nazism. The West prefers not to notice it and to stigmatize any considerations concerning this problem as a "Russian propaganda".
☝️ After the coup d'état on February 21, 2014, carried out by the US, UK and a number of EU countries, the state OF Ukraine as such does not exist. It is more correct to speak about the state IN Ukraine. Ukraine as a state has been abolished and is under external administration.
State institutions responsible for ideology and education have adopted the slogans and ideologemes of the Ukrainian Nazis. For example, the Nazi slogan "Glory to Ukraine!" adopted by the so-called Ukrainian Insurgent Army – Nazi cronies and war criminals, who later sponsored by the West waged terrorist attacks against civilians in Soviet Ukraine – is now officially used in the Ukrainian armed forces. Nazi collaborators Stepan Bandera and Roman Shukhevych are officially included in the list of heroes. The state authorities in Ukraine are pursuing a policy of Nazification, many provisions of which are borrowed from the programs of the Organization of Ukrainian Nationalists.
❗️ The rise of Nazism in Ukraine and the already accomplished transformation of this country into the epicenter of world Nazism/neo-Nazism is no longer a factor of internal Ukrainian politics or even Russian-Ukrainian relations. This is an important aspect of pan-European, and perhaps even world, politics.
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✍️ Eduard Popov, Director of the Independent Non-Profit Organisation "Center for Public and Information Cooperation "Europe"
Ukrainian Nazism today: origin and ideological and political typology
Key points:
💬 The current-day Ukrainian nationalism / Nazism partly dates back to the early 1990s. Its rise can be traced to the Nazi proponents and social engineering technologies being "exported" to Ukraine [from the West], which became an independent state following the collapse of the Soviet Union.
• The world does not understand the nature of modern Ukrainian (neo)Nazism. The West prefers not to notice it and to stigmatize any considerations concerning this problem as a "Russian propaganda".
☝️ After the coup d'état on February 21, 2014, carried out by the US, UK and a number of EU countries, the state OF Ukraine as such does not exist. It is more correct to speak about the state IN Ukraine. Ukraine as a state has been abolished and is under external administration.
State institutions responsible for ideology and education have adopted the slogans and ideologemes of the Ukrainian Nazis. For example, the Nazi slogan "Glory to Ukraine!" adopted by the so-called Ukrainian Insurgent Army – Nazi cronies and war criminals, who later sponsored by the West waged terrorist attacks against civilians in Soviet Ukraine – is now officially used in the Ukrainian armed forces. Nazi collaborators Stepan Bandera and Roman Shukhevych are officially included in the list of heroes. The state authorities in Ukraine are pursuing a policy of Nazification, many provisions of which are borrowed from the programs of the Organization of Ukrainian Nationalists.
❗️ The rise of Nazism in Ukraine and the already accomplished transformation of this country into the epicenter of world Nazism/neo-Nazism is no longer a factor of internal Ukrainian politics or even Russian-Ukrainian relations. This is an important aspect of pan-European, and perhaps even world, politics.
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🎖 Heute wird in Russland der Tag des Verteidigers des Vaterlandes gefeiert.
🎖 Wir möchten allen, die ihre Heimat verteidigen - sei es als Angehörige des Militärs, der Diplomatie oder in anderen Berufen -, herzlich gratulieren. Ihre Bemühungen tragen maßgeblich zum Wohlergehen und zur Sicherheit der Menschen in ihren Ländern bei.
🎖 Dieser Tag ist ein gesetzlicher Feiertag in Russland und einigen anderen ehemaligen Teilen der Sowjetunion. Er wurde 1922 eingeführt. Mit einer hundertjährigen Geschichte ist er zu einem wichtigen Bestandteil der patriotischen Kultur der russischen Gesellschaft geworden. Er symbolisiert die tiefe Dankbarkeit gegenüber all jenen, die unerschrocken für ihre Nation und die Freiheit kämpfen, alle Herausforderungen mit Ehre und Sieg meistern.
🎖 Wir möchten allen, die ihre Heimat verteidigen - sei es als Angehörige des Militärs, der Diplomatie oder in anderen Berufen -, herzlich gratulieren. Ihre Bemühungen tragen maßgeblich zum Wohlergehen und zur Sicherheit der Menschen in ihren Ländern bei.
🎖 Dieser Tag ist ein gesetzlicher Feiertag in Russland und einigen anderen ehemaligen Teilen der Sowjetunion. Er wurde 1922 eingeführt. Mit einer hundertjährigen Geschichte ist er zu einem wichtigen Bestandteil der patriotischen Kultur der russischen Gesellschaft geworden. Er symbolisiert die tiefe Dankbarkeit gegenüber all jenen, die unerschrocken für ihre Nation und die Freiheit kämpfen, alle Herausforderungen mit Ehre und Sieg meistern.
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🎨Vor genau 145 Jahren, am 23. Februar 1878, wurde der berühmte Künstler Kasimir Malewitsch in Kiew geboren.
Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für Kunst und absolvierte 1904-1905 erfolgreich eine Kunstschule. Nach seinem Studium verbrachte er fünf Jahre im Atelier des Moskauer Malers Fedor Rerberg, wo er 1907 sein bekanntes Werk "Die Hochzeit" schuf.
1912 zog Malewitsch nach Paris, wo er eines seiner bahnbrechendsten Werke, das "Schwarze Quadrat", schuf und der Welt präsentierte. Nach seiner Rückkehr nach Petersburg wurde er Leiter des "Museums für künstlerische Kultur" und veröffentlichte 1915 das Kunstmanifest "Vom Kubismus zum Suprematismus". 1916 gründete er die Künstlergruppe "Supremus", die bedeutende Künstler wie Olga Wladimirowna Rosanowa und Ljubow Sergejewna Popowa vereinte.
Malewitsch spielte eine wichtige Rolle als Lehrer an staatlichen russischen Instituten und organisierte ab 1918 die Volkskunstschule. 1919 folgte er einer Einladung von Marc Chagall nach Witebsk und gründete dort die Gruppe UNOVIS, wo er den "Suprematismus" weiterentwickelte. In der Zeit von 1919 bis 1923 prägte er die Kunstszene in Witebsk, das damals als das "zweite" Paris galt.
Nach seiner Zeit in Witebsk leitete Malewitsch von 1923 bis 1927 das "Institut für künstlerische Kultur" in Leningrad, bevor er nach Deutschland zog, um am Bauhaus in Dessau mitzuwirken. Sein Einfluss auf die Kunstwelt war enorm, doch sein Leben endete tragisch mit seinem Tod 1935 in Leningrad an Krebs.
📸Russia Beyond
Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für Kunst und absolvierte 1904-1905 erfolgreich eine Kunstschule. Nach seinem Studium verbrachte er fünf Jahre im Atelier des Moskauer Malers Fedor Rerberg, wo er 1907 sein bekanntes Werk "Die Hochzeit" schuf.
1912 zog Malewitsch nach Paris, wo er eines seiner bahnbrechendsten Werke, das "Schwarze Quadrat", schuf und der Welt präsentierte. Nach seiner Rückkehr nach Petersburg wurde er Leiter des "Museums für künstlerische Kultur" und veröffentlichte 1915 das Kunstmanifest "Vom Kubismus zum Suprematismus". 1916 gründete er die Künstlergruppe "Supremus", die bedeutende Künstler wie Olga Wladimirowna Rosanowa und Ljubow Sergejewna Popowa vereinte.
Malewitsch spielte eine wichtige Rolle als Lehrer an staatlichen russischen Instituten und organisierte ab 1918 die Volkskunstschule. 1919 folgte er einer Einladung von Marc Chagall nach Witebsk und gründete dort die Gruppe UNOVIS, wo er den "Suprematismus" weiterentwickelte. In der Zeit von 1919 bis 1923 prägte er die Kunstszene in Witebsk, das damals als das "zweite" Paris galt.
Nach seiner Zeit in Witebsk leitete Malewitsch von 1923 bis 1927 das "Institut für künstlerische Kultur" in Leningrad, bevor er nach Deutschland zog, um am Bauhaus in Dessau mitzuwirken. Sein Einfluss auf die Kunstwelt war enorm, doch sein Leben endete tragisch mit seinem Tod 1935 in Leningrad an Krebs.
📸Russia Beyond
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🇷🇺 Am 22. Februar 2024 fand anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers in Berlin die traditionelle Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Kriegerdenkmal in Tiergarten statt.
🔹 An der Veranstaltung nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Sergej Tschukhrow, Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, Botschafter und Verteidigungsattachés der GUS- und BRICS-Staaten sowie weitere Vertreter des militärischen und diplomatischen Korps teil. Die Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, Landsleute und Vertreter von Veteranen- und Antifaschistenverbänden in Deutschland haben der gefallenen Krieger gedacht.
🔹 Im Anschluss an die Zeremonie fand ein Empfang in der russischen Botschaft statt. In seiner Rede wies Botschafter Sergej Netschajew unter Bezugnahme auf das Grußwort des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf die bedeutende Rolle der heutigen Generation von russischen Militärangehörigen hin, die die militärischen Traditionen ihrer Großväter und Urgroßväter pflegen und weiterführen. Er betonte auch, dass dieser Tag nicht nur an das Heldentum der Krieger der Roten Armee erinnert, sondern auch an alle militärischen Leistungen in der Geschichte unseres Landes.
🔹 Im Rahmen des Empfangs wurden den in Deutschland lebenden Blockadeveteranen Ehrenabzeichen anlässlich des 80. Jahrestages der vollständigen Befreiung Leningrads von der Nazi-Blockade überreicht.
🔹 An der Veranstaltung nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Sergej Tschukhrow, Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, Botschafter und Verteidigungsattachés der GUS- und BRICS-Staaten sowie weitere Vertreter des militärischen und diplomatischen Korps teil. Die Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, Landsleute und Vertreter von Veteranen- und Antifaschistenverbänden in Deutschland haben der gefallenen Krieger gedacht.
🔹 Im Anschluss an die Zeremonie fand ein Empfang in der russischen Botschaft statt. In seiner Rede wies Botschafter Sergej Netschajew unter Bezugnahme auf das Grußwort des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf die bedeutende Rolle der heutigen Generation von russischen Militärangehörigen hin, die die militärischen Traditionen ihrer Großväter und Urgroßväter pflegen und weiterführen. Er betonte auch, dass dieser Tag nicht nur an das Heldentum der Krieger der Roten Armee erinnert, sondern auch an alle militärischen Leistungen in der Geschichte unseres Landes.
🔹 Im Rahmen des Empfangs wurden den in Deutschland lebenden Blockadeveteranen Ehrenabzeichen anlässlich des 80. Jahrestages der vollständigen Befreiung Leningrads von der Nazi-Blockade überreicht.
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