Die Blockade von Leningrad in Zahlen
Vor 82 Jahren, am 27. Januar 1944, wurde die Belagerung Leningrads durch Nazi-Deutschland vollständig aufgehoben. Diese dramatische Statistik zeigt, was die Stadt während der Belagerung zu bewältigen hatte.
Quelle: Russia Beyond auf Deutsch
Vor 82 Jahren, am 27. Januar 1944, wurde die Belagerung Leningrads durch Nazi-Deutschland vollständig aufgehoben. Diese dramatische Statistik zeigt, was die Stadt während der Belagerung zu bewältigen hatte.
Quelle: Russia Beyond auf Deutsch
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der Pressekonferenz zu den außenpolitischen Ergebnissen Russlands 2025 (Moskau, 20. Januar 2026)
💬 Vor einigen Monaten erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass sich Russland nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrags am 5. Februar 2026 bereit erklärt, sich an die in dem Vertrag festgelegten Einschränkungen noch ein Jahr lang unter der Voraussetzung zu halten, um kein vollständiges Vakuum im Bereich der strategischen Sicherheit entstehen zu lassen. Voraussetzung ist, dass die USA in gleicher Weise handeln und ihre nuklearen Streitkräfte nicht über die in diesem Vertrag festgelegten Obergrenzen hinaus ausbauen. Dadurch würden wir zumindest ein weiteres Jahr gewinnen, damit alle von den hitzigen außenpolitischen Themen, die die internationale Agenda derzeit prägen, etwas Abstand nehmen und darüber nachdenken können, wie es in diesem zentralen Bereich der strategischen Stabilität weitergehen soll.
💬 Unterdessen sehen wir, dass Präsident Donald Trump die Frage, ob er ebenso wie Russland die Obergrenzen des New-Start-Vertrags einhalten werde, verneinend beantwortet hat. Sinngemäß erklärte er, der Vertrag laufe aus und solle eben auslaufen. Tatsächlich signalisieren die USA, dass neue Gespräche über strategische Stabilität aufgenommen werden müssten. All dies geschieht jedoch ausschließlich im öffentlichen Raum, im Rahmen von Gesprächen mit Journalisten. Substanzielle Kontakte zu diesem Thema zwischen Fachleuten beider Länder finden nicht statt.
💬 Parallel dazu beobachten wir die Versuche der USA, in bestimmten Bereichen der strategischen Stabilität eigene Überlegenheit zu schaffen. Beispielsweise erfolgt die Verlegung bodengestützter Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen – des sogenannten „Typhon“-Systems, das nicht nur in Japan, sondern auch auf den Philippinen stationiert wurde. Zudem gibt es Pläne, es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren. Hinzu kommt der Versuch, die Stationierung von Kernwaffen in Europa auszuweiten. Entsprechende Pläne wurden öffentlich geäußert. Darüber hinaus möchte ich die Weiterentwicklung des globalen Raketenabwehrsystems der USA erwähnen, bekannt als das Projekt „Goldene Kuppel“. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die USA aktiv eine Linie der Bewaffnung des Weltraums verfolgen, einschließlich der Stationierung von Waffen im Weltall.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#USA #Russland
💬 Vor einigen Monaten erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass sich Russland nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrags am 5. Februar 2026 bereit erklärt, sich an die in dem Vertrag festgelegten Einschränkungen noch ein Jahr lang unter der Voraussetzung zu halten, um kein vollständiges Vakuum im Bereich der strategischen Sicherheit entstehen zu lassen. Voraussetzung ist, dass die USA in gleicher Weise handeln und ihre nuklearen Streitkräfte nicht über die in diesem Vertrag festgelegten Obergrenzen hinaus ausbauen. Dadurch würden wir zumindest ein weiteres Jahr gewinnen, damit alle von den hitzigen außenpolitischen Themen, die die internationale Agenda derzeit prägen, etwas Abstand nehmen und darüber nachdenken können, wie es in diesem zentralen Bereich der strategischen Stabilität weitergehen soll.
💬 Unterdessen sehen wir, dass Präsident Donald Trump die Frage, ob er ebenso wie Russland die Obergrenzen des New-Start-Vertrags einhalten werde, verneinend beantwortet hat. Sinngemäß erklärte er, der Vertrag laufe aus und solle eben auslaufen. Tatsächlich signalisieren die USA, dass neue Gespräche über strategische Stabilität aufgenommen werden müssten. All dies geschieht jedoch ausschließlich im öffentlichen Raum, im Rahmen von Gesprächen mit Journalisten. Substanzielle Kontakte zu diesem Thema zwischen Fachleuten beider Länder finden nicht statt.
💬 Parallel dazu beobachten wir die Versuche der USA, in bestimmten Bereichen der strategischen Stabilität eigene Überlegenheit zu schaffen. Beispielsweise erfolgt die Verlegung bodengestützter Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen – des sogenannten „Typhon“-Systems, das nicht nur in Japan, sondern auch auf den Philippinen stationiert wurde. Zudem gibt es Pläne, es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren. Hinzu kommt der Versuch, die Stationierung von Kernwaffen in Europa auszuweiten. Entsprechende Pläne wurden öffentlich geäußert. Darüber hinaus möchte ich die Weiterentwicklung des globalen Raketenabwehrsystems der USA erwähnen, bekannt als das Projekt „Goldene Kuppel“. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die USA aktiv eine Linie der Bewaffnung des Weltraums verfolgen, einschließlich der Stationierung von Waffen im Weltall.
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⚡️ Am 30. Januar 2026 um 11:00 Uhr Moskauer Zeit wird die Pressekonferenz des Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik stattfinden. Dabei wird der Abschlussbericht über die verbrecherischen Handlungen des Kiewer Regimes im Jahr 2025 vorgestellt.
Die Veranstaltung findet online statt.
❗️ Die Akkreditierung ist bis 15:00 Uhr am 28. Januar geöffnet.
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Vor 250 Jahren, am 24. Januar 1776, wurde der große deutsche Schriftsteller der Romantik, Märchendichter und Komponist Ernst Theodor Amadeus Hoffmann geboren.
In Russland ist Hoffmann sehr beliebt. Ohne den „Nussknacker“ können wir das Neujahrfest kaum vorstellen – der Theaterbesuch von Tschaikowskis Ballett nach dem Märchen von E. T. A. Hoffmann ist seit vielen Jahren eine warme und liebgewonnene Neujahrstradition für viele Familien in Russland. Besonders lieben wir Hoffmann für seine bizarre Fantasie und seine Fähigkeit, mit einem so musikalischen Ohr zu schreiben.
📚 Anlässlich seines Geburtstags verlosen wir drei Bücher mit Werken von E. T. A. Hoffmann in russischer und deutscher Sprache.
Beantworten Sie eine Frage bis 3. Februar und nehmen Sie an der Buchverlosung teil. Viel Glück!
✏️Unter folgendem Link können Sie teilnehmen: https://forms.gle/ZBi6WbnofYSJfeHK9
Die Bücher werden unter drei Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben. Die Gewinner werden bis 6. Februar gewählt und per E-Mail benachrichtigt.
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Vor 250 Jahren, am 24. Januar 1776, wurde der große deutsche Schriftsteller der Romantik, Märchendichter und Komponist Ernst Theodor Amadeus Hoffmann geboren.
In Russland ist Hoffmann sehr beliebt. Ohne den „Nussknacker“ können wir das Neujahrfest kaum vorstellen – der Theaterbesuch von Tschaikowskis Ballett nach dem Märchen von E. T. A. Hoffmann ist seit vielen Jahren eine warme und liebgewonnene Neujahrstradition für viele Familien in Russland. Besonders lieben wir Hoffmann für seine bizarre Fantasie und seine Fähigkeit, mit einem so musikalischen Ohr zu schreiben.
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Fotos von Jamal, dem Altai und der verlassenen russischen Siedlung Grumant auf dem Spitzbergen-Archipel
📷 Alexander Mazurow
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten, Jurij Uschakow, zum Treffen von Präsident Wladimir Putin mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff, 23. Januar 2026
📌 Es fand ein Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff sowie mit Jared Kushner und Josh Gruenbaum statt. Die Verhandlungen dauerten etwa vier Stunden und waren außerordentlich inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll. Das Treffen war darauf ausgerichtet, Informationen über die Ergebnisse der Kontakte der US-Seite mit den Ukrainern und den europäischen Partnern zu erhalten und anschließend gemeinsam das weitere Vorgehen festzulegen.
📌 Es wurde der nächste Schritt vereinbart: Für den 23. Januar 2026 in Abu Dhabi wurde die erste Sitzung der trilateralen Arbeitsgruppe Russlands, der USA und der Ukraine für Sicherheitsfragen geplant. Gleichzeitig werden sich in Abu Dhabi die Leiter der bilateralen Gruppe Russland-USA für Wirtschaftsangelegenheiten Kirill Dmitrijew und Steven Witkoff treffen.
📌 Im Laufe der Verhandlungen des Präsidenten mit der US-amerikanischen Seite wurde erneut festgestellt, dass mit keiner langfristigen Regelung zu rechnen ist, solange die territorialen Fragen nicht auf der Grundlage der Formel von Anchorage gelöst sind.
📌 Wie Wladimir Putin betonte, ist Russland aufrichtig an einer Beilegung der ukrainischen Krise mit politischen und diplomatischen Mitteln interessiert. Solange dies jedoch nicht erreicht ist, wird Russland weiterhin konsequent die im Rahmen der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele auf dem Gefechtsfeld verfolgen, wo die russischen Streitkräfte die strategische Initiative innehaben.
📌 Beim Meinungsaustausch über den Friedensrat wurde unsere Bereitschaft hervorgehoben, eine Milliarde US-Dollar aus den noch von der früheren US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten in den Haushalt dieser Struktur einzubringen. Die restlichen Mittel aus unseren von den USA eingefrorenen Reserven könnten nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine für den Wiederaufbau der von den Kampfhandlungen betroffenen Gebiete verwendet werden. Die Gespräche diesbezüglich werden in der bilateralen wirtschaftlichen Arbeitsgruppe fortgesetzt.
📌 Man muss zugeben, dass die Amerikaner viel zur Vorbereitung des Treffens der Arbeitsgruppe für Sicherheitsfragen beigetragen haben. Sie hoffen, dass es erfolgreich verlaufen und Perspektiven für Fortschritte im gesamten Komplex der Fragen eröffnen wird, die mit der Beendigung des Konflikts und dem Erreichen einer Vereinbarung über eine friedliche Regelung verbunden sind.
📌 Es wurde vereinbart, dass die russische und amerikanische Seiten weiterhin im engen Kontakt zueinander sowohl zum Thema der Ukraine als auch zu anderen Themen bleiben werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #USA #Ukraine
📌 Es fand ein Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff sowie mit Jared Kushner und Josh Gruenbaum statt. Die Verhandlungen dauerten etwa vier Stunden und waren außerordentlich inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll. Das Treffen war darauf ausgerichtet, Informationen über die Ergebnisse der Kontakte der US-Seite mit den Ukrainern und den europäischen Partnern zu erhalten und anschließend gemeinsam das weitere Vorgehen festzulegen.
📌 Es wurde der nächste Schritt vereinbart: Für den 23. Januar 2026 in Abu Dhabi wurde die erste Sitzung der trilateralen Arbeitsgruppe Russlands, der USA und der Ukraine für Sicherheitsfragen geplant. Gleichzeitig werden sich in Abu Dhabi die Leiter der bilateralen Gruppe Russland-USA für Wirtschaftsangelegenheiten Kirill Dmitrijew und Steven Witkoff treffen.
📌 Im Laufe der Verhandlungen des Präsidenten mit der US-amerikanischen Seite wurde erneut festgestellt, dass mit keiner langfristigen Regelung zu rechnen ist, solange die territorialen Fragen nicht auf der Grundlage der Formel von Anchorage gelöst sind.
📌 Wie Wladimir Putin betonte, ist Russland aufrichtig an einer Beilegung der ukrainischen Krise mit politischen und diplomatischen Mitteln interessiert. Solange dies jedoch nicht erreicht ist, wird Russland weiterhin konsequent die im Rahmen der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele auf dem Gefechtsfeld verfolgen, wo die russischen Streitkräfte die strategische Initiative innehaben.
📌 Beim Meinungsaustausch über den Friedensrat wurde unsere Bereitschaft hervorgehoben, eine Milliarde US-Dollar aus den noch von der früheren US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten in den Haushalt dieser Struktur einzubringen. Die restlichen Mittel aus unseren von den USA eingefrorenen Reserven könnten nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine für den Wiederaufbau der von den Kampfhandlungen betroffenen Gebiete verwendet werden. Die Gespräche diesbezüglich werden in der bilateralen wirtschaftlichen Arbeitsgruppe fortgesetzt.
📌 Man muss zugeben, dass die Amerikaner viel zur Vorbereitung des Treffens der Arbeitsgruppe für Sicherheitsfragen beigetragen haben. Sie hoffen, dass es erfolgreich verlaufen und Perspektiven für Fortschritte im gesamten Komplex der Fragen eröffnen wird, die mit der Beendigung des Konflikts und dem Erreichen einer Vereinbarung über eine friedliche Regelung verbunden sind.
📌 Es wurde vereinbart, dass die russische und amerikanische Seiten weiterhin im engen Kontakt zueinander sowohl zum Thema der Ukraine als auch zu anderen Themen bleiben werden.
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✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
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Auszüge aus dem Gespräch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, Moskau, 2026
Die russisch-palästinensischen Beziehungen haben tiefe Wurzeln und zeichnen sich durch einen qualitativ besonderen Charakter aus. Schon im Jahre 1988 hat die UdSSR den Staat Palästina anerkannt, und auch heute halten wir an unserer Position fest.
Unsere Haltung gegenüber Palästina und gegenüber der Beilegung des Nahostkonflikts ist prinzipiell und nicht zeitbedingt. Wir gehen davon aus, dass eine endgültige Beilegung des Konflikts erst dann möglich ist, wenn ein vollwertiger Staat Palästina entsteht.
In den schwierigsten Zeiten der Gaza-Krise leisteten wir humanitäre Hilfe: Über 800 Tonnen humanitärer Fracht wurden in den Gazastreifen geschickt, etwa 32 humanitäre Operationen fanden statt, und wir haben Weizen sowohl direkt als auch mithilfe internationaler Organisationen geliefert.
Wir sind bereit, eine Milliarde US-Dollar aus den Mitteln, die noch unter der früheren US-Regierung eingefroren wurden, an die neue Struktur – den Friedensrat – zu überweisen, vor allem mit dem Ziel, das Volk Palästinas zu unterstützen sowie die Mittel auf den Wiederaufbau des Gazastreifens und generell auf die Lösung der Probleme Palästinas zu richten.
🔗 Quelle
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#Russland #Palästina
Die russisch-palästinensischen Beziehungen haben tiefe Wurzeln und zeichnen sich durch einen qualitativ besonderen Charakter aus. Schon im Jahre 1988 hat die UdSSR den Staat Palästina anerkannt, und auch heute halten wir an unserer Position fest.
Unsere Haltung gegenüber Palästina und gegenüber der Beilegung des Nahostkonflikts ist prinzipiell und nicht zeitbedingt. Wir gehen davon aus, dass eine endgültige Beilegung des Konflikts erst dann möglich ist, wenn ein vollwertiger Staat Palästina entsteht.
In den schwierigsten Zeiten der Gaza-Krise leisteten wir humanitäre Hilfe: Über 800 Tonnen humanitärer Fracht wurden in den Gazastreifen geschickt, etwa 32 humanitäre Operationen fanden statt, und wir haben Weizen sowohl direkt als auch mithilfe internationaler Organisationen geliefert.
Wir sind bereit, eine Milliarde US-Dollar aus den Mitteln, die noch unter der früheren US-Regierung eingefroren wurden, an die neue Struktur – den Friedensrat – zu überweisen, vor allem mit dem Ziel, das Volk Palästinas zu unterstützen sowie die Mittel auf den Wiederaufbau des Gazastreifens und generell auf die Lösung der Probleme Palästinas zu richten.
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🌍 Politik:
Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates Russlands, 21. Januar 2026
Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während der Zeremonie der Überreichung von Beglaubigungsschreiben der ausländischen Botschafter
Aus den Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der Pressekonferenz zu den außenpolitischen Ergebnissen Russlands 2025 (Moskau, 20. Januar 2026)
Teil 2
Teil 3
Fotobeweise für Verbrechen der Streitkräfte der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung vom 12. bis 18. Januar 2026
Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow
Am 20. Januar wird der Tag der Republik Krim begangen
⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Erinnerung an die Belagerung von Leningrad
Operation Iskra
Die Blockade von Leningrad in Zahlen
🖋 Diplomatentag:
Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Berufstag
🖼 Kultur:
Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
Am 19. Januar 2025 jährt sich zum 161. Mal der Geburtstag von Walentin Alexandrowitsch Serow
Am 22. Januar jährt sich der Geburtstag von Sergej Michailowitsch Eisenstein
🔜 Filmvorführungen im Russischen Haus im Rahmen des Filmfestivals „ARCTIC OPEN“
🔜 Erlebt die Magie des vierhändigen Klavierspiels mit dem renommierten Klavierduo Duo Eleganza!
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#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌍 Ein Blick in die Geschichte der russischen Diplomatie
Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben.
👤 Heute im Fokus: Juli Kwizinski, ein außergewöhnlicher sowjetischer Diplomat und Politiker, dessen Karriere entscheidende Kapitel in der Geschichte geschrieben hat:
1959 begann Kwizinski seine Laufbahn als Diplomat in der sowjetischen Botschaft in der DDR. Bereits 1962 übernahm er die Position des Kulturattachés in West-Berlin.
🏠 Ein besonderes Kapitel seiner Arbeit:
Zwischen 1970 und 1971 war er maßgeblich an den Verhandlungen über den Viermächtestatus Berlins beteiligt. Kwizinski setzte sich persönlich für die Eröffnung eines sowjetischen Generalkonsulats in West-Berlin ein – eine Einrichtung, die fast zwei Jahrzehnte Bestand hatte.
🤝 Internationale Abrüstung & Diplomatie:
1973 markierte er mit einem Vieraugengespräch in Wien den Beginn der MBFR-Verhandlungen. Später, am 16. Juli 1982, fand ein symbolträchtiges Gespräch mit Paul Nitze bei einem Waldspaziergang in Saint-Cergue statt. Diese sogenannte „Waldvariante“ für ein nukleares Gleichgewicht sorgte weltweit für Schlagzeilen und legte den Grundstein für weitere Abrüstungsversuche.
Ein Beitrag zur deutschen Wiedervereinigung:
1986 kehrte Kwizinski als Botschafter in die Bundesrepublik zurück. Mit großem Engagement spielte er eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der deutschen Wiedervereinigung.
@RusBotschaft
#DiplomatenTag
Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Ehrentag. Passend dazu möchten wir Ihnen einige beeindruckende Persönlichkeiten vorstellen, die die diplomatischen Beziehungen Russlands geprägt haben.
👤 Heute im Fokus: Juli Kwizinski, ein außergewöhnlicher sowjetischer Diplomat und Politiker, dessen Karriere entscheidende Kapitel in der Geschichte geschrieben hat:
1959 begann Kwizinski seine Laufbahn als Diplomat in der sowjetischen Botschaft in der DDR. Bereits 1962 übernahm er die Position des Kulturattachés in West-Berlin.
🏠 Ein besonderes Kapitel seiner Arbeit:
Zwischen 1970 und 1971 war er maßgeblich an den Verhandlungen über den Viermächtestatus Berlins beteiligt. Kwizinski setzte sich persönlich für die Eröffnung eines sowjetischen Generalkonsulats in West-Berlin ein – eine Einrichtung, die fast zwei Jahrzehnte Bestand hatte.
🤝 Internationale Abrüstung & Diplomatie:
1973 markierte er mit einem Vieraugengespräch in Wien den Beginn der MBFR-Verhandlungen. Später, am 16. Juli 1982, fand ein symbolträchtiges Gespräch mit Paul Nitze bei einem Waldspaziergang in Saint-Cergue statt. Diese sogenannte „Waldvariante“ für ein nukleares Gleichgewicht sorgte weltweit für Schlagzeilen und legte den Grundstein für weitere Abrüstungsversuche.
Ein Beitrag zur deutschen Wiedervereinigung:
1986 kehrte Kwizinski als Botschafter in die Bundesrepublik zurück. Mit großem Engagement spielte er eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der deutschen Wiedervereinigung.
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📚 Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822), einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Romantik, wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren. Als Dichter, Komponist, Zeichner und Jurist verband Hoffmann Kunst, Amt und Leben auf einzigartige Weise.
📚 Seine Erzählungen eröffnen bis heute den Blick auf das Fantastische im Alltäglichen, auf die Abgründe der menschlichen Seele und auf die Macht der Einbildungskraft. Werke wie Der Sandmann, Die Elixiere des Teufels oder Nussknacker und Mausekönig gehören fest zum literarischen Erbe Europas.
📚 In seiner Heimat wurde E. T. A. Hoffmann jedoch zunächst nicht uneingeschränkt anerkannt: Goethe äußerte sich geringschätzig über ihn, und sein Ruhm schien flüchtig. Doch in Russland erfuhr Hoffmann früh und dauerhaft große Wertschätzung. Fjodor Dostojewski verschlang seine Schriften bereits in der Jugend, Pjotr Iljitsch Tschaikowski schuf auf ihrer Grundlage das Ballett Der Nussknacker, und die literarische Gruppe der „Serapion-Brüder“ entlehnte ihren Namen Hoffmanns Novellen.
📚 Der Einfluss Hoffmanns auf die russische Literatur jener Zeit war umfassend und tiefgreifend. Er äußerte sich nicht in vereinzelten Nachwirkungen, sondern in einem bedeutenden literarhistorischen Prozess – in der Ausbildung einer ganzen Traditionslinie. Im Geiste Hoffmanns schrieben unter anderem Pogorelskij und Polewoi, Kirejewskij und Herzen, Odojewskij und Puschkin.
📚 1836 schrieb der russische Schriftsteller Wassili Botkin über Hoffmann: „… wie viele Dinge hat er in seinem Leben getrieben; was war er alles nicht: Jurist, Dekorateur, Journalist, Wandmaler. Warum sollte er also kein russischer Schriftsteller sein?“
📚 Eineinhalb Jahrhunderte später plante der berühmte Filmregisseur Andrej Tarkowski eine Hoffmanniana – ein Drehbuch mit E. T. A. Hoffmann als Hauptfigur, das der Autor jedoch nicht verwirklichen konnte.
📚 Eine besondere Rezeption erfuhr in Russland Hoffmanns Werk Nussknacker und Mausekönig. Seit Tschaikowskis Vertonung gehört das Ballett Der Nussknacker zum festen Repertoire der Theater in ganz Russland und ist untrennbar mit den Traditionen zur Neujahrszeit verbunden.
📚 Im heutigen Kaliningrad erinnert man sich auch an das Erbe des deutschen Klassikers: Ungefähr an der Stelle, an der sich einst sein Haus befand, wurde zum Gedenken an den Schriftsteller ein Gedenkstein errichtet.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte des Kolonialismus und den Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte des Kolonialismus und den Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.
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