🏛️ Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg (TEIL 1)
Das historische Zentrum der ehemaligen russischen Hauptstadt und die dazugehörigen Denkmäler wurden 1990 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Wir haben die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg zusammengestellt. Einige dieser Orte stehen aber nicht auf der UNESCO-Liste.
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Das historische Zentrum der ehemaligen russischen Hauptstadt und die dazugehörigen Denkmäler wurden 1990 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Wir haben die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg zusammengestellt. Einige dieser Orte stehen aber nicht auf der UNESCO-Liste.
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◾️ Am 18. Februar 2024 jährt sich zum zehnten Mal der Tag, der zum Wendepunkt der Ereignisse auf dem „Euromaidan“ in Kiew wurde.
◾️ An diesem Tag im Jahr 2014 eskalierten die vermeintlich friedlichen Proteste gegen die Regierung zu massiver Gewalt. Das Hauptquartier der Regierungspartei „Partei der Regionen“ wurde besetzt und angezündet, wobei zwei Mitarbeiter der Partei ums Leben kamen. Gnadenlos griffen die Randalierer Angehörige der Polizeieinheit Berkut und andere Sicherheitskräfte an, die nicht zurückschossen. Gleichzeitig mischten sich westliche Politiker in die inneren Angelegenheiten des Landes ein und drohten der damaligen ukrainischen Regierung, man werde gegen den ukrainischen Staat und alle Verantwortlichen vorgehen, falls der Präsident oder die Sicherheitskräfte Gewalt anwenden sollten, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
◾️ Damals wurde eine grausame Kettenreaktion der Gewalt in Gang gesetzt, die in der Folge Zehntausende Menschenleben kostete und Millionen Schicksale erschütterte. All die Jahre hat das Kiewer Regime versucht, die Wahrheit über diese schrecklichen Ereignisse zu verschleiern.
📰 Lesen Sie hier den Beitrag von Stefano di Lorenzo, der die Anfänge der damaligen Abläufe auf dem Maidan schildert und zeigt, dass der der gewaltsame Umsturz in Kiew weder demokratisch noch freiheitlich war.
#10JahreMaidanUmsturz
◾️ An diesem Tag im Jahr 2014 eskalierten die vermeintlich friedlichen Proteste gegen die Regierung zu massiver Gewalt. Das Hauptquartier der Regierungspartei „Partei der Regionen“ wurde besetzt und angezündet, wobei zwei Mitarbeiter der Partei ums Leben kamen. Gnadenlos griffen die Randalierer Angehörige der Polizeieinheit Berkut und andere Sicherheitskräfte an, die nicht zurückschossen. Gleichzeitig mischten sich westliche Politiker in die inneren Angelegenheiten des Landes ein und drohten der damaligen ukrainischen Regierung, man werde gegen den ukrainischen Staat und alle Verantwortlichen vorgehen, falls der Präsident oder die Sicherheitskräfte Gewalt anwenden sollten, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
◾️ Damals wurde eine grausame Kettenreaktion der Gewalt in Gang gesetzt, die in der Folge Zehntausende Menschenleben kostete und Millionen Schicksale erschütterte. All die Jahre hat das Kiewer Regime versucht, die Wahrheit über diese schrecklichen Ereignisse zu verschleiern.
📰 Lesen Sie hier den Beitrag von Stefano di Lorenzo, der die Anfänge der damaligen Abläufe auf dem Maidan schildert und zeigt, dass der der gewaltsame Umsturz in Kiew weder demokratisch noch freiheitlich war.
#10JahreMaidanUmsturz
NachDenkSeiten
Zehn Jahre später: die Maidan-Revolution in der Ukraine
Zum zehnjährigen Jahrestag des Beginns der Proteste auf dem Maidan in Kiew ist in vielen großen Medien eine fortgesetzte Mythenbildung rund um die Geschehnisse von 2013/14 zu beobachten. Der gewaltsame Umsturz war aber weder demokratisch noch freiheitlich…
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🗓️ Am 18. Februar 1945 wurde im KZ Mauthausen Generalleutnant der Roten Armee Dmitrij Karbyschew von Nazis zu Tode gefoltert.
⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
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⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
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Фото Посольство России в Австрии
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🗞 Ukraine: Chronik der westlichen Einmischung
Artikel über die westliche Intervention im Umsturz von 2014 auf dem Maidan
• Nach eigenen Angaben haben die USA während Jahrzehnten mit Milliarden Dollar in die Innenpolitik der Ukraine eingegriffen. Sie unterstützten 2004 die erste «orange Revolution», die Viktor Juschtschenko als Präsident und die Ölmagnatin Julia Timoschenko als Regierungschefin an die Macht brachte. Offiziell fördert Washington dabei stets «die Zivilgesellschaft und die Demokratisierung».
• Was ab 2005 folgte, war das Gegenteil: eine von Machtkämpfen und Intrigen zerrissene Oligarchenherrschaft, welche die Ukraine nach Einschätzung von Transparency International zum korruptesten Land Europas machte. Juschtschenkos Ehefrau war US-Amerikanerin und hatte im State Department und im Finanzdepartment der USA gearbeitet. Ian Traynor, Auslandkorrespondent des The Guardian, schrieb damals, Washington habe Juschtschenkos Wahlkampagne «finanziert und organisiert». Seine Recherche sollte zeigen, dass die politische Einflussnahme von Institutionen wie die US-Entwicklungsagentur USAID und ihrer anverwandten NGOs von ex-Jugoslawien über Georgien bis zur Ukraine stets nach einem ähnlichen Schema erfolgte.
• Von dieser Entwicklung fühlte sich Russland bedroht und stellte während drei Jahrzehnten unmissverständlich klar, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
• 2014 kam dann die zweite «orange Revolution». Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko führte Demonstrationen an und hielt aufwieglerische Reden. In dieser heißen Phase besuchte der US-Senator John McCain am 15. Dezember 2013 Klitschko und das Protestlager auf dem Maidan. McCain sprach zu den Demonstranten und ermunterte sie, die Regierung zu stürzen. Die US-Botschaft mit Botschafter Geoffrey Pyatt unterstützte die Demonstranten, um die demokratisch gewählte Regierung ins Wanken zu bringen. Pyatt war auch in direktem Kontakt mit Klitschko.
• Der Verdacht, dass Washington hinter den Kulissen die Fäden gezogen hatte, war nicht von der Hand zu weisen. «Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran», sagte der frühere CIA-Offizier Ray McGovern.
• DIE ZEIT stellte ein Foto von ukrainischen und amerikanischen Soldaten bei einer gemeinsamen Übung in der Nähe von Lwiw/Lemberg. Die Ukraine hatte seit ihrer Unabhängigkeit in den neunziger Jahren mit keinem Land eine so enge militärische Zusammenarbeit wie mit den USA. Eine NATO-Mitgliedschaft wurde von beiden Seiten angestrebt. Russland hingegen hatte drei Jahrzehnte lang unmissverständlich erklärt, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
🔗 Den vollständigen Artikel lesen.
#10JahreMaidanUmsturz
Foto: Sgt. Alexander Skripnichuk
Artikel über die westliche Intervention im Umsturz von 2014 auf dem Maidan
• Nach eigenen Angaben haben die USA während Jahrzehnten mit Milliarden Dollar in die Innenpolitik der Ukraine eingegriffen. Sie unterstützten 2004 die erste «orange Revolution», die Viktor Juschtschenko als Präsident und die Ölmagnatin Julia Timoschenko als Regierungschefin an die Macht brachte. Offiziell fördert Washington dabei stets «die Zivilgesellschaft und die Demokratisierung».
• Was ab 2005 folgte, war das Gegenteil: eine von Machtkämpfen und Intrigen zerrissene Oligarchenherrschaft, welche die Ukraine nach Einschätzung von Transparency International zum korruptesten Land Europas machte. Juschtschenkos Ehefrau war US-Amerikanerin und hatte im State Department und im Finanzdepartment der USA gearbeitet. Ian Traynor, Auslandkorrespondent des The Guardian, schrieb damals, Washington habe Juschtschenkos Wahlkampagne «finanziert und organisiert». Seine Recherche sollte zeigen, dass die politische Einflussnahme von Institutionen wie die US-Entwicklungsagentur USAID und ihrer anverwandten NGOs von ex-Jugoslawien über Georgien bis zur Ukraine stets nach einem ähnlichen Schema erfolgte.
• Von dieser Entwicklung fühlte sich Russland bedroht und stellte während drei Jahrzehnten unmissverständlich klar, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
• 2014 kam dann die zweite «orange Revolution». Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko führte Demonstrationen an und hielt aufwieglerische Reden. In dieser heißen Phase besuchte der US-Senator John McCain am 15. Dezember 2013 Klitschko und das Protestlager auf dem Maidan. McCain sprach zu den Demonstranten und ermunterte sie, die Regierung zu stürzen. Die US-Botschaft mit Botschafter Geoffrey Pyatt unterstützte die Demonstranten, um die demokratisch gewählte Regierung ins Wanken zu bringen. Pyatt war auch in direktem Kontakt mit Klitschko.
• Der Verdacht, dass Washington hinter den Kulissen die Fäden gezogen hatte, war nicht von der Hand zu weisen. «Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran», sagte der frühere CIA-Offizier Ray McGovern.
• DIE ZEIT stellte ein Foto von ukrainischen und amerikanischen Soldaten bei einer gemeinsamen Übung in der Nähe von Lwiw/Lemberg. Die Ukraine hatte seit ihrer Unabhängigkeit in den neunziger Jahren mit keinem Land eine so enge militärische Zusammenarbeit wie mit den USA. Eine NATO-Mitgliedschaft wurde von beiden Seiten angestrebt. Russland hingegen hatte drei Jahrzehnte lang unmissverständlich erklärt, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
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#10JahreMaidanUmsturz
Foto: Sgt. Alexander Skripnichuk
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Filmdebüts sind nicht nur die ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg, sie sind eine Quelle frischer Ideen, unglaublicher Energie und einer einzigartigen Sicht auf die Welt um uns herum. Verpassе nicht die Gelegenheit, als Erster die neuen Sterne am Kinohimmel zu entdecken.
📍 Russisches Haus in Berlin
🗓 vom 19. bis 27. Februar
🎫 Eintritt frei
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im Rahmen des internationalen Filmdebütfestivals "Spirit of fire" findet im Russischen Haus in Berlin die Aufführung des Films "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte" des Regisseurs Alexander Hant statt.
Ein "Soziales Märchen" oder ergreifendes Roadmovie über das Leben des 27-jährigen Witka Tschesnok. Der junge Mann führt ein langweiliges Leben, arbeitet in einem alten Werk und greift aus Verzweiflung zu billigem Alkohol. Der Versuch, aus dem Teufelskreis auszubrechen, indem der erneut einen Kredit aufnimmt, verstärkt seine Wut nur. Dieser Zorn wirkt sich auch auf seinen Vater aus, der plötzlich in sein Leben trat. Ljocha Schtyr ist ein ehemaliger Verbrecher, der Invalide wurde. Witka beschließt, ihn in ein Pflegeheim zu bringen. Die beiden Filmhelden ahnen nicht, welche Gefahren und Metamorphosen sie auf dem Weg erwarten.
🎤 Vor der Filmvorführung können Sie an der Diskussion mit dem Regisseur teilnehmen.
🎬 Drama "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte"
📅 19. Februar um 19:00
🌐 in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 18+
Ein "Soziales Märchen" oder ergreifendes Roadmovie über das Leben des 27-jährigen Witka Tschesnok. Der junge Mann führt ein langweiliges Leben, arbeitet in einem alten Werk und greift aus Verzweiflung zu billigem Alkohol. Der Versuch, aus dem Teufelskreis auszubrechen, indem der erneut einen Kredit aufnimmt, verstärkt seine Wut nur. Dieser Zorn wirkt sich auch auf seinen Vater aus, der plötzlich in sein Leben trat. Ljocha Schtyr ist ein ehemaliger Verbrecher, der Invalide wurde. Witka beschließt, ihn in ein Pflegeheim zu bringen. Die beiden Filmhelden ahnen nicht, welche Gefahren und Metamorphosen sie auf dem Weg erwarten.
🎤 Vor der Filmvorführung können Sie an der Diskussion mit dem Regisseur teilnehmen.
🎬 Drama "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte"
📅 19. Februar um 19:00
🌐 in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 18+
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Hants Debütspielfilm "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte" - Ein Krimi-Roadmovie - brachte ihm den wohlverdienten Ruhm und die Popularität des Films, der mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde und bei den Filmkritikern für Begeisterung sorgte. "In Limbo", der zweite erfolgreiche Film des jungen Regisseurs, der auf der tragischen Geschichte von Jugendlichen aus Pskow basiert, erhielt ebenfalls internationalen Beifall und wurde im vergangenen Herbst im Russischen Haus in Berlin gezeigt.
Das Motiv der Straße und der Suche nach sich selbst, das Thema des Erwachsenwerdens und der Rebellion sowie die Auseinandersetzung mit schmerzhaften sozialen Fragen - all diese Elemente finden sich in Alexander Hunts Werk wieder. Trotz der Komplexität der Themen machen seine künstlerische Handschrift und der zeitgenössische Soundtrack das Betrachten seiner Filme zu einem eindringlichen Erlebnis.
Die Saga-Form des Drehbuchs, unverwechselbare Charaktere und ausdrucksstarke, leuchtende Farben schaffen kontrastreiche und einprägsame Bilder. Russland, so wie es in seinen Filmen gezeigt wird, wirkt sowohl heimisch als auch beängstigend, diskret und grotesk, real und surreal.
In einem Interview erzählte der Regisseur: "Ich glaube, dass der Zuschauer die Leinwand braucht, um sich zu ärgern, damit er sich vor dem Film nicht so frei und wohlfühlt. So dass sich die Frage stellt: Weiß er selbst, wie man einen Film ansieht?"
In den nächsten Tagen wird das Russische Haus Gastgeber der Berlin-Premiere des berühmten Filmdebüts sein, sowie eines Treffens mit dem Regisseur selbst. Alexander Hunt wird über seine Erfahrungen bei der Arbeit an seinem ersten Film sprechen und die Fragen des Publikums beantworten.
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⚡Ответ пресс-службы Посольства России в Германии на вопрос РИА «Новости»
❓Вопрос: По сообщениям германских СМИ, 19 февраля 2024 года Посол России в ФРГ С.Ю.Нечаев был вызван в МИД ФРГ в связи со смертью А.Навального. Можете ли Вы это подтвердить?
🗣️Ответ: Подтверждаем, что Посол России сегодня был приглашен в МИД ФРГ, где в ходе беседы ему была изложена точка зрения правительства Германии в связи со смертью А.Навального.
Германским представителям было указано на то, что ситуация является сугубо внутренним делом российской стороны, которая, как уже заявлялось, проведет положенное в таких случаях профессиональное расследование.
Попытки некоторых стран Запада использовать случившееся для надуманных обвинений в адрес российской стороны, а также искусственное разжигание антироссийских настроений контрпродуктивны и неприемлемы.
❓Вопрос: По сообщениям германских СМИ, 19 февраля 2024 года Посол России в ФРГ С.Ю.Нечаев был вызван в МИД ФРГ в связи со смертью А.Навального. Можете ли Вы это подтвердить?
🗣️Ответ: Подтверждаем, что Посол России сегодня был приглашен в МИД ФРГ, где в ходе беседы ему была изложена точка зрения правительства Германии в связи со смертью А.Навального.
Германским представителям было указано на то, что ситуация является сугубо внутренним делом российской стороны, которая, как уже заявлялось, проведет положенное в таких случаях профессиональное расследование.
Попытки некоторых стран Запада использовать случившееся для надуманных обвинений в адрес российской стороны, а также искусственное разжигание антироссийских настроений контрпродуктивны и неприемлемы.
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⚡️Antwort der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland auf die Frage von RIA Nowosti
❓Frage: Laut Medienberichten in Deutschland hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Deutschland, Herrn Sergej Netschajew, am 19. Februar 2024 im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny einbestellt. Können Sie es bestätigen?
🗣Antwort: Wir bestätigen, dass der russische Botschafter heute in das Auswärtige Amt einbestellt wurde. Während eines Gespräches hat die deutsche Bundesregierung ihm ihre Sichtweise im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny geschildert.
Deutsche Vertreter wurden darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Situation um eine ausschließlich innere Angelegenheit der russischen Seite handelt, die wie schon erklärt wurde, eine in solchen Fällen ordnungsgemäße professionelle Ermittlung durchführen wird.
Die Versuche einiger westlichen Länder, das Geschehene zwecks vorgeschobener Anschuldigungen der russischen Seite auszunutzen sowie künstlich antirussische Stimmungen zu schüren, sind kontraproduktiv und unzulässig.
❓Frage: Laut Medienberichten in Deutschland hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Deutschland, Herrn Sergej Netschajew, am 19. Februar 2024 im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny einbestellt. Können Sie es bestätigen?
🗣Antwort: Wir bestätigen, dass der russische Botschafter heute in das Auswärtige Amt einbestellt wurde. Während eines Gespräches hat die deutsche Bundesregierung ihm ihre Sichtweise im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny geschildert.
Deutsche Vertreter wurden darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Situation um eine ausschließlich innere Angelegenheit der russischen Seite handelt, die wie schon erklärt wurde, eine in solchen Fällen ordnungsgemäße professionelle Ermittlung durchführen wird.
Die Versuche einiger westlichen Länder, das Geschehene zwecks vorgeschobener Anschuldigungen der russischen Seite auszunutzen sowie künstlich antirussische Stimmungen zu schüren, sind kontraproduktiv und unzulässig.
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📌 Комментарий Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева
🗣 Некоторые высокопоставленные германские политики продолжают грезить о том, что нелегитимное и совершенно абсурдное решение Международного уголовного суда в отношении представителей нашей страны будет когда-либо реализовано. Вместо стремления к равноправному диалогу и переговорам они сознательно делают ставку на ненависть и повышение градуса эскалации.
Это вызывает крайнее опасение и глубокое сожаление, поскольку лишний раз свидетельствует о том, насколько далеки они от реальности в своём безумном желании нанести России «стратегическое поражение». Из этого все равно ничего не выйдет.
🗣 Некоторые высокопоставленные германские политики продолжают грезить о том, что нелегитимное и совершенно абсурдное решение Международного уголовного суда в отношении представителей нашей страны будет когда-либо реализовано. Вместо стремления к равноправному диалогу и переговорам они сознательно делают ставку на ненависть и повышение градуса эскалации.
Это вызывает крайнее опасение и глубокое сожаление, поскольку лишний раз свидетельствует о том, насколько далеки они от реальности в своём безумном желании нанести России «стратегическое поражение». Из этого все равно ничего не выйдет.
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📌Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew
💬 Einige hochrangige deutsche Politiker träumen weiter davon, dass der rechtswidrige und völlig absurde Beschluss des Internationalen Strafgerichtshofs gegen die Vertreter unseres Landes igendwann umgesetzt wird. Statt sich um einen Dialog auf Augenhöhe und Verhandlungen zu bemühen, setzen sie ganz bewusst auf Hass und Eskalation.
Das ist äußerst besorgniserregend und zutiefst bedauerlich, denn es zeigt erneut, wie fernab der Realität sie in ihrer verrückten Bestrebung sind, Russland eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Es wird sowieso nichts dabei herauskommen.
💬 Einige hochrangige deutsche Politiker träumen weiter davon, dass der rechtswidrige und völlig absurde Beschluss des Internationalen Strafgerichtshofs gegen die Vertreter unseres Landes igendwann umgesetzt wird. Statt sich um einen Dialog auf Augenhöhe und Verhandlungen zu bemühen, setzen sie ganz bewusst auf Hass und Eskalation.
Das ist äußerst besorgniserregend und zutiefst bedauerlich, denn es zeigt erneut, wie fernab der Realität sie in ihrer verrückten Bestrebung sind, Russland eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Es wird sowieso nichts dabei herauskommen.
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🎙️ Комментарий Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева газете «Neue Osnabrücker Zeitung»
💬 С озабоченностью наблюдаем за набирающей обороты в Германии антироссийской риторикой. Звучащие на высоком политическом уровне призывы готовить бундесвер и германское общество к войне, многократно увеличивать собственные военные расходы и военную поддержку Киева, перенести войну на территорию России, бомбить города, разрушая российские министерства и объекты инфраструктуры с помощью современного немецкого оружия, не могут не вызывать серьезную обеспокоенность, заставляют вспомнить о самых темных страницах германской истории.
💬 Видим в этих призывах не только оторванность отдельных политиков от реальности, но и прямое обслуживание интересов военно-промышленного комплекса, а также курса англосаксонских элит на втягивание Европы в военное противостояние с Россией. По факту речь идет о максимальном ослаблении не только России, но и стран Евросоюза, призванных стать «разменной монетой» в чужой игре. Побочной целью милитаристского угара, судя по всему, является попытка отвлечь общество от внутренних проблем, сделать Россию ответственной за негативные последствия провозглашенной Берлином «смены эпох», запугать приближающимся глобальным конфликтом.
💬 Хочу напомнить, от России никогда не исходила угроза Германии. Российско-германские связи, которые совместно выстраивали несколько поколений наших предшественников, являлись основой послевоенного примирения наших стран и народов, объединения Германии, многопланового взаимовыгодного сотрудничества, способствовавшего росту благосостояния и авторитета ФРГ на мировой арене. Сегодня все связывавшие нас мосты, включая межчеловеческие контакты, спешно разрушаются германской стороной. Это не может не вызывать сожаления. Убежден, что это не отвечает национальным интересам Германии и ее граждан.
💬 Президент России в интервью американскому журналисту Т.Карлсону предельно четко объяснил, что раздуваемая на Западе «российская угроза» - это фейк, дешевая провокация. У нас нет и никогда не было агрессивных намерений в отношении стран Евросоюза и НАТО. Мы не собираемся втягиваться в глобальную войну, которая поставит на грань уничтожения все человечество. Это исключено, ибо противоречит здравому смыслу. Логичнее договариваться, но не основе ультиматумов, а проявляя уважение к жизненным интересам нашей страны, от защиты которых мы никогда не откажемся.
🔗 Источник
💬 С озабоченностью наблюдаем за набирающей обороты в Германии антироссийской риторикой. Звучащие на высоком политическом уровне призывы готовить бундесвер и германское общество к войне, многократно увеличивать собственные военные расходы и военную поддержку Киева, перенести войну на территорию России, бомбить города, разрушая российские министерства и объекты инфраструктуры с помощью современного немецкого оружия, не могут не вызывать серьезную обеспокоенность, заставляют вспомнить о самых темных страницах германской истории.
💬 Видим в этих призывах не только оторванность отдельных политиков от реальности, но и прямое обслуживание интересов военно-промышленного комплекса, а также курса англосаксонских элит на втягивание Европы в военное противостояние с Россией. По факту речь идет о максимальном ослаблении не только России, но и стран Евросоюза, призванных стать «разменной монетой» в чужой игре. Побочной целью милитаристского угара, судя по всему, является попытка отвлечь общество от внутренних проблем, сделать Россию ответственной за негативные последствия провозглашенной Берлином «смены эпох», запугать приближающимся глобальным конфликтом.
💬 Хочу напомнить, от России никогда не исходила угроза Германии. Российско-германские связи, которые совместно выстраивали несколько поколений наших предшественников, являлись основой послевоенного примирения наших стран и народов, объединения Германии, многопланового взаимовыгодного сотрудничества, способствовавшего росту благосостояния и авторитета ФРГ на мировой арене. Сегодня все связывавшие нас мосты, включая межчеловеческие контакты, спешно разрушаются германской стороной. Это не может не вызывать сожаления. Убежден, что это не отвечает национальным интересам Германии и ее граждан.
💬 Президент России в интервью американскому журналисту Т.Карлсону предельно четко объяснил, что раздуваемая на Западе «российская угроза» - это фейк, дешевая провокация. У нас нет и никогда не было агрессивных намерений в отношении стран Евросоюза и НАТО. Мы не собираемся втягиваться в глобальную войну, которая поставит на грань уничтожения все человечество. Это исключено, ибо противоречит здравому смыслу. Логичнее договариваться, но не основе ультиматумов, а проявляя уважение к жизненным интересам нашей страны, от защиты которых мы никогда не откажемся.
🔗 Источник
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🎙️ Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für die Neue Osnabrücker Zeitung
💬 Mit Sorge beobachten wir, dass die antirussische Rhetorik in Deutschland an Fahrt gewinnt. Auf hoher politischer Ebene wird gefordert, die Bundeswehr und die deutsche Gesellschaft kriegstüchtig zu machen, die eigenen Militärausgaben und die Militärhilfe für Kiew um ein Vielfaches zu erhöhen, den Krieg nach Russland zu tragen, dort Städte zu bombardieren, russische Ministerien und Infrastruktur mit modernen deutschen Waffen zu zerstören. Das alles kann nur Anlass zu großer Sorge sein und lässt Erinnerungen an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte aufkommen.
💬 Diese Forderungen deuten nicht nur auf die Realitätsfremdheit einzelner Politiker hin. Wir sehen sie auch als direkte Anbiederung an die Interessen der Rüstungsindustrie und an die Strategie der angelsächsischen Eliten, Europa in eine unmittelbare militärische Auseinandersetzung mit Russland hineinzuziehen. De facto geht es darum, nicht nur Russland zu schwächen, sondern auch die EU-Länder, denen die Rolle des Bauernopfers im Spiel anderer zugedacht ist. Ein Nebenziel der militaristischen Hysterie ist anscheinend auch der Versuch, die öffentliche Aufmerksamkeit von den inneren Schieflagen abzuziehen, indem man Russland für die negativen Folgen der von Berlin erklärten Zeitenwende verantwortlich macht und Angst vor einem nahenden globalen Konflikt schürt.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass Russland nie eine Gefahr für Deutschland darstellte. Die deutsch-russischen Beziehungen, die mehrere Generationen unserer Vorgänger gemeinsam gestalteten, bildeten Grundlage für die Aussöhnung zwischen unseren Ländern und Völkern, für die Deutsche Einheit und eine vielfältige vorteilhafte Zusammenarbeit, die zum Wohlstand und internationalen Ansehen der Bundesrepublik beitrug. Derzeit werden alle Brücken, die uns zusammenhielten, einschließlich der Kontakte zwischen den Menschen, von der deutschen Seite im Eilverfahren zerstört. Das ist über alle Maßen bedauernswert. Ich bin überzeugt, dass es den nationalen Interessen Deutschlands und seiner Bürger nicht entspricht.
💬 Im Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson hat der russische Präsident deutlich gemacht, dass die s.g. «russische Bedrohung», die von den westlichen Ländern beschworen wird, Fake und billige Provokation ist. Wir hatten und haben keine aggressiven Absichten gegenüber der EU und der NATO. Wir wollen uns nicht in einen globalen Krieg hineinziehen lassen, der die ganze Menschheit an den Rand der Vernichtung bringen würde. Das ist ausgeschlossen, denn das steht im Widerspruch zum gesunden Menschenverstand. Es wäre logischer, Vereinbarungen zu treffen, aber nicht basierend auf Ultimaten an Russland, sondern geleitet vom Respekt vor den ureigenen Interessen unseres Landes, die wir stets zu schützen entschlossen sind.
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💬 Mit Sorge beobachten wir, dass die antirussische Rhetorik in Deutschland an Fahrt gewinnt. Auf hoher politischer Ebene wird gefordert, die Bundeswehr und die deutsche Gesellschaft kriegstüchtig zu machen, die eigenen Militärausgaben und die Militärhilfe für Kiew um ein Vielfaches zu erhöhen, den Krieg nach Russland zu tragen, dort Städte zu bombardieren, russische Ministerien und Infrastruktur mit modernen deutschen Waffen zu zerstören. Das alles kann nur Anlass zu großer Sorge sein und lässt Erinnerungen an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte aufkommen.
💬 Diese Forderungen deuten nicht nur auf die Realitätsfremdheit einzelner Politiker hin. Wir sehen sie auch als direkte Anbiederung an die Interessen der Rüstungsindustrie und an die Strategie der angelsächsischen Eliten, Europa in eine unmittelbare militärische Auseinandersetzung mit Russland hineinzuziehen. De facto geht es darum, nicht nur Russland zu schwächen, sondern auch die EU-Länder, denen die Rolle des Bauernopfers im Spiel anderer zugedacht ist. Ein Nebenziel der militaristischen Hysterie ist anscheinend auch der Versuch, die öffentliche Aufmerksamkeit von den inneren Schieflagen abzuziehen, indem man Russland für die negativen Folgen der von Berlin erklärten Zeitenwende verantwortlich macht und Angst vor einem nahenden globalen Konflikt schürt.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass Russland nie eine Gefahr für Deutschland darstellte. Die deutsch-russischen Beziehungen, die mehrere Generationen unserer Vorgänger gemeinsam gestalteten, bildeten Grundlage für die Aussöhnung zwischen unseren Ländern und Völkern, für die Deutsche Einheit und eine vielfältige vorteilhafte Zusammenarbeit, die zum Wohlstand und internationalen Ansehen der Bundesrepublik beitrug. Derzeit werden alle Brücken, die uns zusammenhielten, einschließlich der Kontakte zwischen den Menschen, von der deutschen Seite im Eilverfahren zerstört. Das ist über alle Maßen bedauernswert. Ich bin überzeugt, dass es den nationalen Interessen Deutschlands und seiner Bürger nicht entspricht.
💬 Im Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson hat der russische Präsident deutlich gemacht, dass die s.g. «russische Bedrohung», die von den westlichen Ländern beschworen wird, Fake und billige Provokation ist. Wir hatten und haben keine aggressiven Absichten gegenüber der EU und der NATO. Wir wollen uns nicht in einen globalen Krieg hineinziehen lassen, der die ganze Menschheit an den Rand der Vernichtung bringen würde. Das ist ausgeschlossen, denn das steht im Widerspruch zum gesunden Menschenverstand. Es wäre logischer, Vereinbarungen zu treffen, aber nicht basierend auf Ultimaten an Russland, sondern geleitet vom Respekt vor den ureigenen Interessen unseres Landes, die wir stets zu schützen entschlossen sind.
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📰 Ex-Mitarbeiter des Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienstes und Schriftsteller Jacques Baud:
„Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt“.
▪️ Bei der Maidan-«Revolution» von 2014 handelt es sich um einen Staatsstreich mit Unterstützung der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten. Der Euromaidan war weit davon entfernt, eine Volksrevolution zu sein. Sie wurde vielmehr von einer Minderheit radikal nationalistischer Elemente aus dem Westen der Ukraine getragen. Diese Elemente waren nicht repräsentativ für die gesamte ukrainische Bevölkerung.
▪️ Der erste gesetzgeberische Akt des neuen Parlaments, welches aus dem Staatsstreich von 2014 hervorging, war die Annullierung des Gesetzes Kiwalow-Kolesnitschenko von 2012, das die russische Sprache als eine dem Ukrainischen gleichberechtigte Amtssprache eingeführt hatte. Die angekündigte Abschaffung führte unter der russischsprachigen Bevölkerung zu einem Aufstand gegen die neuen Machthaber in Kiew.
▪️ Der Westen, der den rechtsextremen Staatsstreich von Kiew unterstützte, will den Staatsstreich legitimieren, indem er verschweigt, dass es auch viele Ukrainer gab und gibt, die ihn ablehnen. Man verbreitet stattdessen, dass russisches Militär den Aufstand im Donbas organisierte, und behauptet sogar, Russland habe «sich den Donbas angeeignet».Das ist falsch. Es ging in jener Zeit lediglich um eine garantierte Autonomie von Kiew.
▪️ Trotz aller westlichen Hilfe haben weder die Europäische Union noch die NATO irgendetwas an der Korruption in der Ukraine verbessert.
▪️ Der europäische Einfluss rief keinen rechtsstaatlichen Geist in der Ukraine hervor. Vielmehr wurde der Rechtsstaat mit Füssen getreten:
- bei der Verhaftung von Viktor Medwedtschuk, des Vorsitzenden der größten parlamentarischen
Oppositionspartei («Oppositionelle Plattform – Für das Leben»);
- bei der Schließung dreier russischsprachiger Fernsehkanäle;
- beim Verbot ukrainischer moskaufreundlicher Medien.
▪️ Die wirtschaftliche Situation der Ukraine verschlechtert sich ständig. Eine stärkere Bindung an Europa, die von den Maidan-Putschisten verkündet wurde, hätte sie eigentlich verbessern sollen.
▪️ Die europäische und die amerikanische Unterstützung der Maidan-Revolution hatte nicht den Zweck, der Ukraine zu helfen, sondern sie von Russland zu entkoppeln und Russland auf diese Weise zu schwächen. Der Westen hat die Ukraine gegen Russland instrumentalisiert.
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#10JahreMaidanUmsturz
„Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt“.
▪️ Bei der Maidan-«Revolution» von 2014 handelt es sich um einen Staatsstreich mit Unterstützung der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten. Der Euromaidan war weit davon entfernt, eine Volksrevolution zu sein. Sie wurde vielmehr von einer Minderheit radikal nationalistischer Elemente aus dem Westen der Ukraine getragen. Diese Elemente waren nicht repräsentativ für die gesamte ukrainische Bevölkerung.
▪️ Der erste gesetzgeberische Akt des neuen Parlaments, welches aus dem Staatsstreich von 2014 hervorging, war die Annullierung des Gesetzes Kiwalow-Kolesnitschenko von 2012, das die russische Sprache als eine dem Ukrainischen gleichberechtigte Amtssprache eingeführt hatte. Die angekündigte Abschaffung führte unter der russischsprachigen Bevölkerung zu einem Aufstand gegen die neuen Machthaber in Kiew.
▪️ Der Westen, der den rechtsextremen Staatsstreich von Kiew unterstützte, will den Staatsstreich legitimieren, indem er verschweigt, dass es auch viele Ukrainer gab und gibt, die ihn ablehnen. Man verbreitet stattdessen, dass russisches Militär den Aufstand im Donbas organisierte, und behauptet sogar, Russland habe «sich den Donbas angeeignet».Das ist falsch. Es ging in jener Zeit lediglich um eine garantierte Autonomie von Kiew.
▪️ Trotz aller westlichen Hilfe haben weder die Europäische Union noch die NATO irgendetwas an der Korruption in der Ukraine verbessert.
▪️ Der europäische Einfluss rief keinen rechtsstaatlichen Geist in der Ukraine hervor. Vielmehr wurde der Rechtsstaat mit Füssen getreten:
- bei der Verhaftung von Viktor Medwedtschuk, des Vorsitzenden der größten parlamentarischen
Oppositionspartei («Oppositionelle Plattform – Für das Leben»);
- bei der Schließung dreier russischsprachiger Fernsehkanäle;
- beim Verbot ukrainischer moskaufreundlicher Medien.
▪️ Die wirtschaftliche Situation der Ukraine verschlechtert sich ständig. Eine stärkere Bindung an Europa, die von den Maidan-Putschisten verkündet wurde, hätte sie eigentlich verbessern sollen.
▪️ Die europäische und die amerikanische Unterstützung der Maidan-Revolution hatte nicht den Zweck, der Ukraine zu helfen, sondern sie von Russland zu entkoppeln und Russland auf diese Weise zu schwächen. Der Westen hat die Ukraine gegen Russland instrumentalisiert.
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#10JahreMaidanUmsturz
infosperber
Der Maidan war ein illegaler Putsch, vom Westen unterstützt
Die gestürzte Regierung war demokratisch gewählt. Von der neuen Regierung sah sich die Bevölkerung des Donbas und der Krim bedroht.
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Forwarded from Правительство России
Правительство упростило условия участия в госпрограмме добровольного переселения соотечественников для репатриантов
👨👩👧👦Соотечественникам, проживающим за рубежом, станет проще присоединиться к государственной программе содействия добровольному переселению в Россию.
⚡️ Решение касается соотечественников из числа репатриантов:
•граждан России, постоянно проживающих за рубежом,
•кто ранее отказался от российского гражданства,
•родившихся или постоянно проживавших на территории РСФСР и ранее имевших гражданство СССР,
•граждан, у которых есть родственники, родившиеся или постоянно проживавшие на территории РСФСР либо на территории, относившейся к Российской империи или СССР.
⚡️ Для участия в госпрограмме таким гражданам не придется подтверждать владение русским языком на уровне, достаточном для общения.
⚡️ Постановление подготовлено для реализации указа Президента, которым с 1 января 2024 года был введен институт репатриации, в том числе для поддержки соотечественников из недружественных стран.
👨👩👧👦Соотечественникам, проживающим за рубежом, станет проще присоединиться к государственной программе содействия добровольному переселению в Россию.
•граждан России, постоянно проживающих за рубежом,
•кто ранее отказался от российского гражданства,
•родившихся или постоянно проживавших на территории РСФСР и ранее имевших гражданство СССР,
•граждан, у которых есть родственники, родившиеся или постоянно проживавшие на территории РСФСР либо на территории, относившейся к Российской империи или СССР.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎥 Beim neuen Treffen des Sprachklubs "Russisch an der Spree" tauchen wir in die zauberhafte Welt des Kinos ein, diskutieren über unsere Lieblingsfilme, Schauspieler und Regisseure und teilen unsere Eindrücke von den neuesten Premieren und Kultfilmen.
🤔 Welche Filme aus Russland sind im Ausland beliebt?
🏆 Wer ist Ihre Lieblingsfilmfigur?
❓ Welches Filmgenre ist eurer Meinung nach bei unseren Teilnehmern am beliebtesten?
💬 Tauscht euch über eure filmischen Vorlieben aus, diskutiert über aktuelle Themen und erinnert euch an eure Lieblingsfilme!
📅 21. Februar
🕒 19:00
🎫 Eintritt frei
📌 Hier kann man sich für das nächste Treffen des Sprachklubs im Russischen Haus in Berlin anmelden.
🤔 Welche Filme aus Russland sind im Ausland beliebt?
🏆 Wer ist Ihre Lieblingsfilmfigur?
❓ Welches Filmgenre ist eurer Meinung nach bei unseren Teilnehmern am beliebtesten?
💬 Tauscht euch über eure filmischen Vorlieben aus, diskutiert über aktuelle Themen und erinnert euch an eure Lieblingsfilme!
📅 21. Februar
🕒 19:00
🎫 Eintritt frei
📌 Hier kann man sich für das nächste Treffen des Sprachklubs im Russischen Haus in Berlin anmelden.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎆 In wenigen Tagen, am 21. Februar 2024, wird in Kasan das Internationale Multisport-Turnier mit dem phygitalen Konzept -„Spiele der Zukunft“ - eröffnet!
Das neue Format der Sportschau wird Wettkämpfe in physischen und digitalen Dimensionen kombinieren. Die Athleten werden in 21 Disziplinen antreten.
🌐 277 Teams aus 107 Ländern haben bereits ihre Teilnahme an dem Turnier bestätigt.
Die Zuschauer können sich auf ihre Lieblings-Computerspiele, spektakuläre Sportarten und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm freuen.
👉 Weitere Informationen könnten Sie auf der offiziellen Website des Turniers finden.
Die ersten Teilnehmer der Spiele sind bereits in Kasan!
Das neue Format der Sportschau wird Wettkämpfe in physischen und digitalen Dimensionen kombinieren. Die Athleten werden in 21 Disziplinen antreten.
🌐 277 Teams aus 107 Ländern haben bereits ihre Teilnahme an dem Turnier bestätigt.
Die Zuschauer können sich auf ihre Lieblings-Computerspiele, spektakuläre Sportarten und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm freuen.
👉 Weitere Informationen könnten Sie auf der offiziellen Website des Turniers finden.
Die ersten Teilnehmer der Spiele sind bereits in Kasan!
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