🇷🇺Das russische Bruttoinlandsprodukt ist 2023 um 3,6 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt der Russischen Föderation mitteilte.
Reales BIP betrug im Vorjahr ca. 171 Trillionen Rubel. Die Realeinkommen stiegen um 5,4 Prozent.
Folgende Wirtschaftsbereiche haben das BIP am meisten beeinflusst:
Prozessindustrie (+7 Prozent)
Bauindustrie (+7 Prozent)
Groß- und Kleinhandel (+7,3 Prozent)
Logistik und Lagerung (+3,2 Prozent)
Gastgewerbe (+10 Prozent)
Reales BIP betrug im Vorjahr ca. 171 Trillionen Rubel. Die Realeinkommen stiegen um 5,4 Prozent.
Folgende Wirtschaftsbereiche haben das BIP am meisten beeinflusst:
Prozessindustrie (+7 Prozent)
Bauindustrie (+7 Prozent)
Groß- und Kleinhandel (+7,3 Prozent)
Logistik und Lagerung (+3,2 Prozent)
Gastgewerbe (+10 Prozent)
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Filmdebüts sind nicht nur die ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg, sie sind eine Quelle frischer Ideen, unglaublicher Energie und einer einzigartigen Sicht auf die Welt um uns herum. Verpassе nicht die Gelegenheit, als Erster die neuen Sterne am Kinohimmel zu entdecken.
📍 Russisches Haus in Berlin
🗓 vom 19. bis 27. Februar
🎫 Eintritt frei
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✍️ Stephen F.Cohens Beitrag in der US-amerikanischen Zeitschrift "The Nation": Neonazis spielen in der von den USA unterstützten Ukraine eine wichtige offizielle Rolle und werden geduldet
❗️ Stephen F.Cohen, der US-amerikanischer Professor an der Princeton University und der New York University, schreibt:
☑️ Sniper, die im Februar 2014 auf dem Kiewer Maidan-Platz zahlreiche Demonstranten und Polizisten töteten und damit einen gewaltsamen Staatsstreich auslösten, würden nicht von Janukowitsch geschickt, wie immer noch weithin berichtet wird, sondern von der rechtsextremen Organisation Rechter Sektor und ihren Mitverschwörern.
☑️ Die Verbrennung von ethnischen Russen und anderen Menschen in Odessa im Jahr 2014 habe Erinnerungen an die nationalsozialistischen Vernichtungskommandos in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs geweckt, doch sie würde aber aus der amerikanischen Narrativ fast völlig gestrichen, obwohl dies für viele Ukrainer eine schmerzhafte und aufschlussreiche Erfahrung bleibe.
☑️ Das Asow-Regiment, das ein offizieller Bestandteil der ukrainischen Streitkräfte sei, sei pro-nazistisch. Das zeigten seine Insignien, Slogans und Grundsatzprogramm zeigen. Das werde von mehreren internationalen Organisationen als solches gut dokumentiert. Der US-Kongress habe auch beschlossen, dass Asow keine US-Militärhilfe erhalten darf.
☑️ Faschistische oder neonazistische Wiederbelebungsversuche gebe es heute in vielen Ländern, von Europa bis zu den Vereinigten Staaten, aber die ukrainische Version sei von besonderer Bedeutung und eine besondere Gefahr.
🔗 Der ganze Beitrag auf 🇬🇧: https://bit.ly/3MnyRT6
#10JahreMaidanUmsturz
❗️ Stephen F.Cohen, der US-amerikanischer Professor an der Princeton University und der New York University, schreibt:
☑️ Sniper, die im Februar 2014 auf dem Kiewer Maidan-Platz zahlreiche Demonstranten und Polizisten töteten und damit einen gewaltsamen Staatsstreich auslösten, würden nicht von Janukowitsch geschickt, wie immer noch weithin berichtet wird, sondern von der rechtsextremen Organisation Rechter Sektor und ihren Mitverschwörern.
☑️ Die Verbrennung von ethnischen Russen und anderen Menschen in Odessa im Jahr 2014 habe Erinnerungen an die nationalsozialistischen Vernichtungskommandos in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs geweckt, doch sie würde aber aus der amerikanischen Narrativ fast völlig gestrichen, obwohl dies für viele Ukrainer eine schmerzhafte und aufschlussreiche Erfahrung bleibe.
☑️ Das Asow-Regiment, das ein offizieller Bestandteil der ukrainischen Streitkräfte sei, sei pro-nazistisch. Das zeigten seine Insignien, Slogans und Grundsatzprogramm zeigen. Das werde von mehreren internationalen Organisationen als solches gut dokumentiert. Der US-Kongress habe auch beschlossen, dass Asow keine US-Militärhilfe erhalten darf.
☑️ Faschistische oder neonazistische Wiederbelebungsversuche gebe es heute in vielen Ländern, von Europa bis zu den Vereinigten Staaten, aber die ukrainische Version sei von besonderer Bedeutung und eine besondere Gefahr.
🔗 Der ganze Beitrag auf 🇬🇧: https://bit.ly/3MnyRT6
#10JahreMaidanUmsturz
The Nation
America’s Collusion With Neo-Nazis
Neo-fascists play an important official or tolerated role in US-backed Ukraine.
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📣Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit ukrainischen Angriffen auf die Stadt Energodar
💬Das Kiewer Regime setzt gefährliche Provokationen gegen das AKW Saporoschje und die benachbarte Stadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kernkraftwerkes und ihre Familienangehörigen leben, fort.
💬Am 14. Februar 2024, von 18:00 bis 18:40 Uhr, haben die ukrainischen Streitkräfte die Stadt Energodar mit Angriffsdrohnen angegriffen. Eine davon ist in ein Amtsgebäude eingeschlagen, drei weitere wurden mit elektronischen Kampfmitteln abgewehrt.
💬Das Kiewer Regime hat erneut gezeigt, dass es die sichere Funktionsfähigkeit von friedlichen Atomobjekten missachtet und danach strebt, seine verbrecherischen Ziele mit beliebigen Mitteln zu erreichen, u.a. mit der Gefährdung von Leben und Gesundheit des AKW-Personals.
💬Wir erwarten, dass die Leitung der Internationalen Atomenergie-Organisation eine verantwortungsvolle Position einnehmen und unzweideutig auf Kiew als die einzige Gefahr für die zuverlässige Funktionsfähigkeit der AKW Saporoschje hinweisen wird.
💬Das Kiewer Regime setzt gefährliche Provokationen gegen das AKW Saporoschje und die benachbarte Stadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kernkraftwerkes und ihre Familienangehörigen leben, fort.
💬Am 14. Februar 2024, von 18:00 bis 18:40 Uhr, haben die ukrainischen Streitkräfte die Stadt Energodar mit Angriffsdrohnen angegriffen. Eine davon ist in ein Amtsgebäude eingeschlagen, drei weitere wurden mit elektronischen Kampfmitteln abgewehrt.
💬Das Kiewer Regime hat erneut gezeigt, dass es die sichere Funktionsfähigkeit von friedlichen Atomobjekten missachtet und danach strebt, seine verbrecherischen Ziele mit beliebigen Mitteln zu erreichen, u.a. mit der Gefährdung von Leben und Gesundheit des AKW-Personals.
💬Wir erwarten, dass die Leitung der Internationalen Atomenergie-Organisation eine verantwortungsvolle Position einnehmen und unzweideutig auf Kiew als die einzige Gefahr für die zuverlässige Funktionsfähigkeit der AKW Saporoschje hinweisen wird.
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🎥 Anlässlich des 10. Jahrestages des verfassungswidrigen Staatsstreichs in Kiew am 21. Februar 2014 möchten wir auf eine Vorlesung hinweisen, die Einblicke in die Ursachen der Krise bietet.
🎓 Sergej Markedonow, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Euro-Atlantische Sicherheit des Instituts für Internationale Studien der MGIMO-Universität, spricht über die Entstehung der Ukraine-Krise und deren Bedeutung für den postsowjetischen Raum:
• Der Zerfall der Sowjetunion begann 1991, war jedoch in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen. Die sowjetische Verfassung gewährte den Republiken das Recht auf Sezession, ohne jedoch einen entsprechenden Mechanismus vorzusehen. Es gab keine Kriterien zur Anerkennung neuer unabhängiger Staaten. Die internationale Gemeinschaft tolerierte einige Formen der Sezession, während andere als separatistisch betrachtet wurden. Dies prägte die Konfliktdynamik im postsowjetischen Raum und führte in mehreren Fällen zu Legitimitätsdefiziten.
• Die Ukraine blieb in der ersten Welle der Konflikte im postsowjetischen Raum unberührt. Es handelte sich dabei um ethnopolitische Auseinandersetzungen, wie etwa den Status von Sprachen und bestimmten Regionen. Die heutige Konfrontation in der Ukraine hatte von Anfang an eine geopolitische Dimension, da dieses strategisch wichtige Land zum Anziehungspunkt für die Interessen externer Akteure wurde.
• Die ukrainische Identität war gespalten. In einem Staat wurden Elemente zusammengeführt, die zuvor verfeindeten Ländern angehört hatten, die verschiedene staatliche Projekte unterstützten und unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse hatten. Das Ignorieren verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Land sowie der Verzicht auf eine diversifizierte Außenpolitik trugen dazu bei, dass die Ukraine zu einem Knäuel von Gegensätzen und Widersprüchen wurde.
🔗 Sehen Sie sich den Vortrag an, um die Hintergründe der Ereignisse auf dem Maidan besser zu verstehen.
#10JahreMaidanUmsturz
🎓 Sergej Markedonow, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Euro-Atlantische Sicherheit des Instituts für Internationale Studien der MGIMO-Universität, spricht über die Entstehung der Ukraine-Krise und deren Bedeutung für den postsowjetischen Raum:
• Der Zerfall der Sowjetunion begann 1991, war jedoch in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen. Die sowjetische Verfassung gewährte den Republiken das Recht auf Sezession, ohne jedoch einen entsprechenden Mechanismus vorzusehen. Es gab keine Kriterien zur Anerkennung neuer unabhängiger Staaten. Die internationale Gemeinschaft tolerierte einige Formen der Sezession, während andere als separatistisch betrachtet wurden. Dies prägte die Konfliktdynamik im postsowjetischen Raum und führte in mehreren Fällen zu Legitimitätsdefiziten.
• Die Ukraine blieb in der ersten Welle der Konflikte im postsowjetischen Raum unberührt. Es handelte sich dabei um ethnopolitische Auseinandersetzungen, wie etwa den Status von Sprachen und bestimmten Regionen. Die heutige Konfrontation in der Ukraine hatte von Anfang an eine geopolitische Dimension, da dieses strategisch wichtige Land zum Anziehungspunkt für die Interessen externer Akteure wurde.
• Die ukrainische Identität war gespalten. In einem Staat wurden Elemente zusammengeführt, die zuvor verfeindeten Ländern angehört hatten, die verschiedene staatliche Projekte unterstützten und unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse hatten. Das Ignorieren verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Land sowie der Verzicht auf eine diversifizierte Außenpolitik trugen dazu bei, dass die Ukraine zu einem Knäuel von Gegensätzen und Widersprüchen wurde.
🔗 Sehen Sie sich den Vortrag an, um die Hintergründe der Ereignisse auf dem Maidan besser zu verstehen.
#10JahreMaidanUmsturz
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Ursrpünge der Ukraine-Krise und ihre Bedeutung für den postsowjetischen Raum
Der Zusammenbruch der Sowjetunion war für viele Teile der Sowjetunion eine nationale Katastrophe. Es war kein friedlicher Prozess, und er ist immer noch nicht abgeschlossen. Die ukrainische Krise ist einer der "aufgeschobenen Konflikte" des Zusammenbruchs…
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🗣️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Münchner Sicherheitskonferenz 2024
💬In den letzten Jahren beobachten wir einen kontinuierlichen Verfall der Münchner Sicherheitskonferenz. In der Partizipation an diesem Forum hat Russland stets die Möglichkeit gesehen, der Politik und Expertengemeinschaft unsere Position zur europäischen und internationalen Sicherheit im Allgemeinen zu vermitteln sowie unsere Sichtweise auf eine breite Palette von Fragen der globalen Agenda im Besonderen zu erläutern. Wie Sie wissen, lag den russischen Ansätzen das Prinzip der unteilbaren Sicherheit zu Grunde. Wir gingen davon aus, dass die Bemühungen um ein gemeinsames Sicherheitssystem in Europa und im euroatlantischen Raum zusammengelegt werden müssen.
💬In München sprachen unsere Vertreter immer offen von den russischen «roten Linien» und betonten, wie unzulässig die schleichende NATO-Expansion und weitere Schritte des Westens sind, die Bedrohungen an unseren Grenzen schaffen. Bereits im fernen Jahr 1999 betonte der stellvertretende Außenminister Ewgeny Gussarow in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass die Osterweiterung der Nordatlantischen Allianz nicht hinnehmbar ist, und ermahnte die NATO die russischen Sorgen zu berücksichtigen.
💬In die Geschichte eingegangen ist die berühmte Münchner Rede von Wladimir Putin von 2007, als der russische Präsident den Westen davor warnte, die eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu gewährleisten. Diese Rede war regelrecht hellseherisch: Die handgemachte Krise, die wir heute erleben, hätte vermieden werden können, wenn westliche Politiker damals auf die Warnungen von Präsident Putin gehört hätten.
💬All die Jahre danach beobachten wir, wie die analytische Dimension der Sicherheitskonferenz ausgelaugt wird und sie sich aus einem Diskussionsklub zum russophoben Propagandatreff entwickelt. Die dortigen Ansprachen von Selensky entwerteten die Sicherheitskonferenz ein für alle Mal und ließen sie zur Talkshow verkommen.
💬Das Zeitalter der Münchner Sicherheitskonferenz gehört nunmehr der Vergangenheit an. Wir haben genug alternative Plattformen, internationale Treffen sowohl im In- als auch im Ausland, an denen wir uns auf verschiedenen Ebenen beteiligen. In den Vordergrund treten neue Diskussionsforen wie das Waldai-Forum, die Hohe Konferenz für die Eurasische Sicherheit in Minsk, der Raisina Dialogue (Indien), das Sir Bani Yas Forum (Vereinigte Arabische Emirate), das Antalya-Forum(Türkei), das Doha Forum (Katar) und weitere Konferenzen, die einen offenen und gleichberechtigten Austausch zu drängenden Fragen der internationalen Beziehungen ermöglichen.
💬In den letzten Jahren beobachten wir einen kontinuierlichen Verfall der Münchner Sicherheitskonferenz. In der Partizipation an diesem Forum hat Russland stets die Möglichkeit gesehen, der Politik und Expertengemeinschaft unsere Position zur europäischen und internationalen Sicherheit im Allgemeinen zu vermitteln sowie unsere Sichtweise auf eine breite Palette von Fragen der globalen Agenda im Besonderen zu erläutern. Wie Sie wissen, lag den russischen Ansätzen das Prinzip der unteilbaren Sicherheit zu Grunde. Wir gingen davon aus, dass die Bemühungen um ein gemeinsames Sicherheitssystem in Europa und im euroatlantischen Raum zusammengelegt werden müssen.
💬In München sprachen unsere Vertreter immer offen von den russischen «roten Linien» und betonten, wie unzulässig die schleichende NATO-Expansion und weitere Schritte des Westens sind, die Bedrohungen an unseren Grenzen schaffen. Bereits im fernen Jahr 1999 betonte der stellvertretende Außenminister Ewgeny Gussarow in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass die Osterweiterung der Nordatlantischen Allianz nicht hinnehmbar ist, und ermahnte die NATO die russischen Sorgen zu berücksichtigen.
💬In die Geschichte eingegangen ist die berühmte Münchner Rede von Wladimir Putin von 2007, als der russische Präsident den Westen davor warnte, die eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu gewährleisten. Diese Rede war regelrecht hellseherisch: Die handgemachte Krise, die wir heute erleben, hätte vermieden werden können, wenn westliche Politiker damals auf die Warnungen von Präsident Putin gehört hätten.
💬All die Jahre danach beobachten wir, wie die analytische Dimension der Sicherheitskonferenz ausgelaugt wird und sie sich aus einem Diskussionsklub zum russophoben Propagandatreff entwickelt. Die dortigen Ansprachen von Selensky entwerteten die Sicherheitskonferenz ein für alle Mal und ließen sie zur Talkshow verkommen.
💬Das Zeitalter der Münchner Sicherheitskonferenz gehört nunmehr der Vergangenheit an. Wir haben genug alternative Plattformen, internationale Treffen sowohl im In- als auch im Ausland, an denen wir uns auf verschiedenen Ebenen beteiligen. In den Vordergrund treten neue Diskussionsforen wie das Waldai-Forum, die Hohe Konferenz für die Eurasische Sicherheit in Minsk, der Raisina Dialogue (Indien), das Sir Bani Yas Forum (Vereinigte Arabische Emirate), das Antalya-Forum(Türkei), das Doha Forum (Katar) und weitere Konferenzen, die einen offenen und gleichberechtigten Austausch zu drängenden Fragen der internationalen Beziehungen ermöglichen.
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🏛️ Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg (TEIL 1)
Das historische Zentrum der ehemaligen russischen Hauptstadt und die dazugehörigen Denkmäler wurden 1990 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Wir haben die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg zusammengestellt. Einige dieser Orte stehen aber nicht auf der UNESCO-Liste.
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Das historische Zentrum der ehemaligen russischen Hauptstadt und die dazugehörigen Denkmäler wurden 1990 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Wir haben die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg zusammengestellt. Einige dieser Orte stehen aber nicht auf der UNESCO-Liste.
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◾️ Am 18. Februar 2024 jährt sich zum zehnten Mal der Tag, der zum Wendepunkt der Ereignisse auf dem „Euromaidan“ in Kiew wurde.
◾️ An diesem Tag im Jahr 2014 eskalierten die vermeintlich friedlichen Proteste gegen die Regierung zu massiver Gewalt. Das Hauptquartier der Regierungspartei „Partei der Regionen“ wurde besetzt und angezündet, wobei zwei Mitarbeiter der Partei ums Leben kamen. Gnadenlos griffen die Randalierer Angehörige der Polizeieinheit Berkut und andere Sicherheitskräfte an, die nicht zurückschossen. Gleichzeitig mischten sich westliche Politiker in die inneren Angelegenheiten des Landes ein und drohten der damaligen ukrainischen Regierung, man werde gegen den ukrainischen Staat und alle Verantwortlichen vorgehen, falls der Präsident oder die Sicherheitskräfte Gewalt anwenden sollten, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
◾️ Damals wurde eine grausame Kettenreaktion der Gewalt in Gang gesetzt, die in der Folge Zehntausende Menschenleben kostete und Millionen Schicksale erschütterte. All die Jahre hat das Kiewer Regime versucht, die Wahrheit über diese schrecklichen Ereignisse zu verschleiern.
📰 Lesen Sie hier den Beitrag von Stefano di Lorenzo, der die Anfänge der damaligen Abläufe auf dem Maidan schildert und zeigt, dass der der gewaltsame Umsturz in Kiew weder demokratisch noch freiheitlich war.
#10JahreMaidanUmsturz
◾️ An diesem Tag im Jahr 2014 eskalierten die vermeintlich friedlichen Proteste gegen die Regierung zu massiver Gewalt. Das Hauptquartier der Regierungspartei „Partei der Regionen“ wurde besetzt und angezündet, wobei zwei Mitarbeiter der Partei ums Leben kamen. Gnadenlos griffen die Randalierer Angehörige der Polizeieinheit Berkut und andere Sicherheitskräfte an, die nicht zurückschossen. Gleichzeitig mischten sich westliche Politiker in die inneren Angelegenheiten des Landes ein und drohten der damaligen ukrainischen Regierung, man werde gegen den ukrainischen Staat und alle Verantwortlichen vorgehen, falls der Präsident oder die Sicherheitskräfte Gewalt anwenden sollten, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
◾️ Damals wurde eine grausame Kettenreaktion der Gewalt in Gang gesetzt, die in der Folge Zehntausende Menschenleben kostete und Millionen Schicksale erschütterte. All die Jahre hat das Kiewer Regime versucht, die Wahrheit über diese schrecklichen Ereignisse zu verschleiern.
📰 Lesen Sie hier den Beitrag von Stefano di Lorenzo, der die Anfänge der damaligen Abläufe auf dem Maidan schildert und zeigt, dass der der gewaltsame Umsturz in Kiew weder demokratisch noch freiheitlich war.
#10JahreMaidanUmsturz
NachDenkSeiten
Zehn Jahre später: die Maidan-Revolution in der Ukraine
Zum zehnjährigen Jahrestag des Beginns der Proteste auf dem Maidan in Kiew ist in vielen großen Medien eine fortgesetzte Mythenbildung rund um die Geschehnisse von 2013/14 zu beobachten. Der gewaltsame Umsturz war aber weder demokratisch noch freiheitlich…
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🗓️ Am 18. Februar 1945 wurde im KZ Mauthausen Generalleutnant der Roten Armee Dmitrij Karbyschew von Nazis zu Tode gefoltert.
⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
🔗 Mehr dazu
⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
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Фото Посольство России в Австрии
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🗞 Ukraine: Chronik der westlichen Einmischung
Artikel über die westliche Intervention im Umsturz von 2014 auf dem Maidan
• Nach eigenen Angaben haben die USA während Jahrzehnten mit Milliarden Dollar in die Innenpolitik der Ukraine eingegriffen. Sie unterstützten 2004 die erste «orange Revolution», die Viktor Juschtschenko als Präsident und die Ölmagnatin Julia Timoschenko als Regierungschefin an die Macht brachte. Offiziell fördert Washington dabei stets «die Zivilgesellschaft und die Demokratisierung».
• Was ab 2005 folgte, war das Gegenteil: eine von Machtkämpfen und Intrigen zerrissene Oligarchenherrschaft, welche die Ukraine nach Einschätzung von Transparency International zum korruptesten Land Europas machte. Juschtschenkos Ehefrau war US-Amerikanerin und hatte im State Department und im Finanzdepartment der USA gearbeitet. Ian Traynor, Auslandkorrespondent des The Guardian, schrieb damals, Washington habe Juschtschenkos Wahlkampagne «finanziert und organisiert». Seine Recherche sollte zeigen, dass die politische Einflussnahme von Institutionen wie die US-Entwicklungsagentur USAID und ihrer anverwandten NGOs von ex-Jugoslawien über Georgien bis zur Ukraine stets nach einem ähnlichen Schema erfolgte.
• Von dieser Entwicklung fühlte sich Russland bedroht und stellte während drei Jahrzehnten unmissverständlich klar, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
• 2014 kam dann die zweite «orange Revolution». Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko führte Demonstrationen an und hielt aufwieglerische Reden. In dieser heißen Phase besuchte der US-Senator John McCain am 15. Dezember 2013 Klitschko und das Protestlager auf dem Maidan. McCain sprach zu den Demonstranten und ermunterte sie, die Regierung zu stürzen. Die US-Botschaft mit Botschafter Geoffrey Pyatt unterstützte die Demonstranten, um die demokratisch gewählte Regierung ins Wanken zu bringen. Pyatt war auch in direktem Kontakt mit Klitschko.
• Der Verdacht, dass Washington hinter den Kulissen die Fäden gezogen hatte, war nicht von der Hand zu weisen. «Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran», sagte der frühere CIA-Offizier Ray McGovern.
• DIE ZEIT stellte ein Foto von ukrainischen und amerikanischen Soldaten bei einer gemeinsamen Übung in der Nähe von Lwiw/Lemberg. Die Ukraine hatte seit ihrer Unabhängigkeit in den neunziger Jahren mit keinem Land eine so enge militärische Zusammenarbeit wie mit den USA. Eine NATO-Mitgliedschaft wurde von beiden Seiten angestrebt. Russland hingegen hatte drei Jahrzehnte lang unmissverständlich erklärt, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
🔗 Den vollständigen Artikel lesen.
#10JahreMaidanUmsturz
Foto: Sgt. Alexander Skripnichuk
Artikel über die westliche Intervention im Umsturz von 2014 auf dem Maidan
• Nach eigenen Angaben haben die USA während Jahrzehnten mit Milliarden Dollar in die Innenpolitik der Ukraine eingegriffen. Sie unterstützten 2004 die erste «orange Revolution», die Viktor Juschtschenko als Präsident und die Ölmagnatin Julia Timoschenko als Regierungschefin an die Macht brachte. Offiziell fördert Washington dabei stets «die Zivilgesellschaft und die Demokratisierung».
• Was ab 2005 folgte, war das Gegenteil: eine von Machtkämpfen und Intrigen zerrissene Oligarchenherrschaft, welche die Ukraine nach Einschätzung von Transparency International zum korruptesten Land Europas machte. Juschtschenkos Ehefrau war US-Amerikanerin und hatte im State Department und im Finanzdepartment der USA gearbeitet. Ian Traynor, Auslandkorrespondent des The Guardian, schrieb damals, Washington habe Juschtschenkos Wahlkampagne «finanziert und organisiert». Seine Recherche sollte zeigen, dass die politische Einflussnahme von Institutionen wie die US-Entwicklungsagentur USAID und ihrer anverwandten NGOs von ex-Jugoslawien über Georgien bis zur Ukraine stets nach einem ähnlichen Schema erfolgte.
• Von dieser Entwicklung fühlte sich Russland bedroht und stellte während drei Jahrzehnten unmissverständlich klar, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
• 2014 kam dann die zweite «orange Revolution». Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko führte Demonstrationen an und hielt aufwieglerische Reden. In dieser heißen Phase besuchte der US-Senator John McCain am 15. Dezember 2013 Klitschko und das Protestlager auf dem Maidan. McCain sprach zu den Demonstranten und ermunterte sie, die Regierung zu stürzen. Die US-Botschaft mit Botschafter Geoffrey Pyatt unterstützte die Demonstranten, um die demokratisch gewählte Regierung ins Wanken zu bringen. Pyatt war auch in direktem Kontakt mit Klitschko.
• Der Verdacht, dass Washington hinter den Kulissen die Fäden gezogen hatte, war nicht von der Hand zu weisen. «Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran», sagte der frühere CIA-Offizier Ray McGovern.
• DIE ZEIT stellte ein Foto von ukrainischen und amerikanischen Soldaten bei einer gemeinsamen Übung in der Nähe von Lwiw/Lemberg. Die Ukraine hatte seit ihrer Unabhängigkeit in den neunziger Jahren mit keinem Land eine so enge militärische Zusammenarbeit wie mit den USA. Eine NATO-Mitgliedschaft wurde von beiden Seiten angestrebt. Russland hingegen hatte drei Jahrzehnte lang unmissverständlich erklärt, dass es NATO-Stützpunkte in der Ukraine nicht hinnehmen werde.
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#10JahreMaidanUmsturz
Foto: Sgt. Alexander Skripnichuk
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Filmdebüts sind nicht nur die ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg, sie sind eine Quelle frischer Ideen, unglaublicher Energie und einer einzigartigen Sicht auf die Welt um uns herum. Verpassе nicht die Gelegenheit, als Erster die neuen Sterne am Kinohimmel zu entdecken.
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🗓 vom 19. bis 27. Februar
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Im Rahmen des internationalen Filmdebütfestivals "Spirit of fire" findet im Russischen Haus in Berlin die Aufführung des Films "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte" des Regisseurs Alexander Hant statt.
Ein "Soziales Märchen" oder ergreifendes Roadmovie über das Leben des 27-jährigen Witka Tschesnok. Der junge Mann führt ein langweiliges Leben, arbeitet in einem alten Werk und greift aus Verzweiflung zu billigem Alkohol. Der Versuch, aus dem Teufelskreis auszubrechen, indem der erneut einen Kredit aufnimmt, verstärkt seine Wut nur. Dieser Zorn wirkt sich auch auf seinen Vater aus, der plötzlich in sein Leben trat. Ljocha Schtyr ist ein ehemaliger Verbrecher, der Invalide wurde. Witka beschließt, ihn in ein Pflegeheim zu bringen. Die beiden Filmhelden ahnen nicht, welche Gefahren und Metamorphosen sie auf dem Weg erwarten.
🎤 Vor der Filmvorführung können Sie an der Diskussion mit dem Regisseur teilnehmen.
🎬 Drama "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte"
📅 19. Februar um 19:00
🌐 in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 18+
Ein "Soziales Märchen" oder ergreifendes Roadmovie über das Leben des 27-jährigen Witka Tschesnok. Der junge Mann führt ein langweiliges Leben, arbeitet in einem alten Werk und greift aus Verzweiflung zu billigem Alkohol. Der Versuch, aus dem Teufelskreis auszubrechen, indem der erneut einen Kredit aufnimmt, verstärkt seine Wut nur. Dieser Zorn wirkt sich auch auf seinen Vater aus, der plötzlich in sein Leben trat. Ljocha Schtyr ist ein ehemaliger Verbrecher, der Invalide wurde. Witka beschließt, ihn in ein Pflegeheim zu bringen. Die beiden Filmhelden ahnen nicht, welche Gefahren und Metamorphosen sie auf dem Weg erwarten.
🎤 Vor der Filmvorführung können Sie an der Diskussion mit dem Regisseur teilnehmen.
🎬 Drama "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte"
📅 19. Februar um 19:00
🌐 in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🎫 Eintritt frei
FSK: 18+
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Hants Debütspielfilm "Wie Witka Tschesnok Ljocha Schtyr ins Pflegeheim brachte" - Ein Krimi-Roadmovie - brachte ihm den wohlverdienten Ruhm und die Popularität des Films, der mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet wurde und bei den Filmkritikern für Begeisterung sorgte. "In Limbo", der zweite erfolgreiche Film des jungen Regisseurs, der auf der tragischen Geschichte von Jugendlichen aus Pskow basiert, erhielt ebenfalls internationalen Beifall und wurde im vergangenen Herbst im Russischen Haus in Berlin gezeigt.
Das Motiv der Straße und der Suche nach sich selbst, das Thema des Erwachsenwerdens und der Rebellion sowie die Auseinandersetzung mit schmerzhaften sozialen Fragen - all diese Elemente finden sich in Alexander Hunts Werk wieder. Trotz der Komplexität der Themen machen seine künstlerische Handschrift und der zeitgenössische Soundtrack das Betrachten seiner Filme zu einem eindringlichen Erlebnis.
Die Saga-Form des Drehbuchs, unverwechselbare Charaktere und ausdrucksstarke, leuchtende Farben schaffen kontrastreiche und einprägsame Bilder. Russland, so wie es in seinen Filmen gezeigt wird, wirkt sowohl heimisch als auch beängstigend, diskret und grotesk, real und surreal.
In einem Interview erzählte der Regisseur: "Ich glaube, dass der Zuschauer die Leinwand braucht, um sich zu ärgern, damit er sich vor dem Film nicht so frei und wohlfühlt. So dass sich die Frage stellt: Weiß er selbst, wie man einen Film ansieht?"
In den nächsten Tagen wird das Russische Haus Gastgeber der Berlin-Premiere des berühmten Filmdebüts sein, sowie eines Treffens mit dem Regisseur selbst. Alexander Hunt wird über seine Erfahrungen bei der Arbeit an seinem ersten Film sprechen und die Fragen des Publikums beantworten.
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⚡Ответ пресс-службы Посольства России в Германии на вопрос РИА «Новости»
❓Вопрос: По сообщениям германских СМИ, 19 февраля 2024 года Посол России в ФРГ С.Ю.Нечаев был вызван в МИД ФРГ в связи со смертью А.Навального. Можете ли Вы это подтвердить?
🗣️Ответ: Подтверждаем, что Посол России сегодня был приглашен в МИД ФРГ, где в ходе беседы ему была изложена точка зрения правительства Германии в связи со смертью А.Навального.
Германским представителям было указано на то, что ситуация является сугубо внутренним делом российской стороны, которая, как уже заявлялось, проведет положенное в таких случаях профессиональное расследование.
Попытки некоторых стран Запада использовать случившееся для надуманных обвинений в адрес российской стороны, а также искусственное разжигание антироссийских настроений контрпродуктивны и неприемлемы.
❓Вопрос: По сообщениям германских СМИ, 19 февраля 2024 года Посол России в ФРГ С.Ю.Нечаев был вызван в МИД ФРГ в связи со смертью А.Навального. Можете ли Вы это подтвердить?
🗣️Ответ: Подтверждаем, что Посол России сегодня был приглашен в МИД ФРГ, где в ходе беседы ему была изложена точка зрения правительства Германии в связи со смертью А.Навального.
Германским представителям было указано на то, что ситуация является сугубо внутренним делом российской стороны, которая, как уже заявлялось, проведет положенное в таких случаях профессиональное расследование.
Попытки некоторых стран Запада использовать случившееся для надуманных обвинений в адрес российской стороны, а также искусственное разжигание антироссийских настроений контрпродуктивны и неприемлемы.
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⚡️Antwort der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland auf die Frage von RIA Nowosti
❓Frage: Laut Medienberichten in Deutschland hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Deutschland, Herrn Sergej Netschajew, am 19. Februar 2024 im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny einbestellt. Können Sie es bestätigen?
🗣Antwort: Wir bestätigen, dass der russische Botschafter heute in das Auswärtige Amt einbestellt wurde. Während eines Gespräches hat die deutsche Bundesregierung ihm ihre Sichtweise im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny geschildert.
Deutsche Vertreter wurden darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Situation um eine ausschließlich innere Angelegenheit der russischen Seite handelt, die wie schon erklärt wurde, eine in solchen Fällen ordnungsgemäße professionelle Ermittlung durchführen wird.
Die Versuche einiger westlichen Länder, das Geschehene zwecks vorgeschobener Anschuldigungen der russischen Seite auszunutzen sowie künstlich antirussische Stimmungen zu schüren, sind kontraproduktiv und unzulässig.
❓Frage: Laut Medienberichten in Deutschland hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Deutschland, Herrn Sergej Netschajew, am 19. Februar 2024 im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny einbestellt. Können Sie es bestätigen?
🗣Antwort: Wir bestätigen, dass der russische Botschafter heute in das Auswärtige Amt einbestellt wurde. Während eines Gespräches hat die deutsche Bundesregierung ihm ihre Sichtweise im Zusammenhang mit dem Tod von Alexej Nawalny geschildert.
Deutsche Vertreter wurden darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Situation um eine ausschließlich innere Angelegenheit der russischen Seite handelt, die wie schon erklärt wurde, eine in solchen Fällen ordnungsgemäße professionelle Ermittlung durchführen wird.
Die Versuche einiger westlichen Länder, das Geschehene zwecks vorgeschobener Anschuldigungen der russischen Seite auszunutzen sowie künstlich antirussische Stimmungen zu schüren, sind kontraproduktiv und unzulässig.
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📌 Комментарий Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева
🗣 Некоторые высокопоставленные германские политики продолжают грезить о том, что нелегитимное и совершенно абсурдное решение Международного уголовного суда в отношении представителей нашей страны будет когда-либо реализовано. Вместо стремления к равноправному диалогу и переговорам они сознательно делают ставку на ненависть и повышение градуса эскалации.
Это вызывает крайнее опасение и глубокое сожаление, поскольку лишний раз свидетельствует о том, насколько далеки они от реальности в своём безумном желании нанести России «стратегическое поражение». Из этого все равно ничего не выйдет.
🗣 Некоторые высокопоставленные германские политики продолжают грезить о том, что нелегитимное и совершенно абсурдное решение Международного уголовного суда в отношении представителей нашей страны будет когда-либо реализовано. Вместо стремления к равноправному диалогу и переговорам они сознательно делают ставку на ненависть и повышение градуса эскалации.
Это вызывает крайнее опасение и глубокое сожаление, поскольку лишний раз свидетельствует о том, насколько далеки они от реальности в своём безумном желании нанести России «стратегическое поражение». Из этого все равно ничего не выйдет.
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📌Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew
💬 Einige hochrangige deutsche Politiker träumen weiter davon, dass der rechtswidrige und völlig absurde Beschluss des Internationalen Strafgerichtshofs gegen die Vertreter unseres Landes igendwann umgesetzt wird. Statt sich um einen Dialog auf Augenhöhe und Verhandlungen zu bemühen, setzen sie ganz bewusst auf Hass und Eskalation.
Das ist äußerst besorgniserregend und zutiefst bedauerlich, denn es zeigt erneut, wie fernab der Realität sie in ihrer verrückten Bestrebung sind, Russland eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Es wird sowieso nichts dabei herauskommen.
💬 Einige hochrangige deutsche Politiker träumen weiter davon, dass der rechtswidrige und völlig absurde Beschluss des Internationalen Strafgerichtshofs gegen die Vertreter unseres Landes igendwann umgesetzt wird. Statt sich um einen Dialog auf Augenhöhe und Verhandlungen zu bemühen, setzen sie ganz bewusst auf Hass und Eskalation.
Das ist äußerst besorgniserregend und zutiefst bedauerlich, denn es zeigt erneut, wie fernab der Realität sie in ihrer verrückten Bestrebung sind, Russland eine "strategische Niederlage" zuzufügen. Es wird sowieso nichts dabei herauskommen.
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