🗓 Vor 160 Jahren, am 13. Februar 1864, wurde der Moskauer Zoo eröffnet.
🐻 Der Moskauer Zoo ist der älteste in Russland und einer der ältesten in Europa. Er wurde per Erlass des russischen Zaren Alexander II. auf Initiative von Professoren der Moskauer Universität gegründet.
🐯 Zum Zeitpunkt der Eröffnung waren im Moskauer Zoo 134 Exemplare von Haustieren, 153 Exemplare von Wildtieren und Wildvögeln, sowie 7 Spezien von Reptilien vertreten. Zum Anfang des Großen Vaterländischen Krieges gab es insgesamt 5710 Exemplare von 425 Arten von Tieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen in der Sammlung des Moskauer Zoos. Besonders wertvolle Tiere wurden teilweise sofort in andere Zoos der Sowjetunion evakuiert.
🐘 Mit einem riesigen Gelände von 21,4 Hektar ist heute der Moskauer Zoo der viertgrößte zoologische Garten Russlands, gefolgt von den Zoos in Jaroslawl, Rostow-am-Don und Nowosibirsk, sowie eine der bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten der russischen Hauptstadt.
🐾 Das offizielle Symbol des Moskauer Zoos ist Manul, auch Pallaskatze genannt. Das Tier wurde nicht umsonst als Symbol ausgewählt. Den Spezialisten des Moskauer Zoos war es zum ersten Mal in der Weltpraxis gelungen, optimale Bedingungen für die Reproduktion dieser Wildkatze in menschlicher Obhut zu schaffen. Ihre Erfahrungen wurden danach von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt genutzt.
🐼 Im August 2023 wurde im Moskauer Zoo Russlands erstes Panda-Baby geboren. Dem kleinen Weibchen wurde der Name Katjuscha gegeben. Das Tier wurde sofort zu einem der „Lieblingskinder“ des Zoos, dessen jeder Schritt von den Mitarbeitern und den Gästen gleichermaßen mit Interesse verfolgt wird.
📸 Московский зоопарк
🐻 Der Moskauer Zoo ist der älteste in Russland und einer der ältesten in Europa. Er wurde per Erlass des russischen Zaren Alexander II. auf Initiative von Professoren der Moskauer Universität gegründet.
🐯 Zum Zeitpunkt der Eröffnung waren im Moskauer Zoo 134 Exemplare von Haustieren, 153 Exemplare von Wildtieren und Wildvögeln, sowie 7 Spezien von Reptilien vertreten. Zum Anfang des Großen Vaterländischen Krieges gab es insgesamt 5710 Exemplare von 425 Arten von Tieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen in der Sammlung des Moskauer Zoos. Besonders wertvolle Tiere wurden teilweise sofort in andere Zoos der Sowjetunion evakuiert.
🐘 Mit einem riesigen Gelände von 21,4 Hektar ist heute der Moskauer Zoo der viertgrößte zoologische Garten Russlands, gefolgt von den Zoos in Jaroslawl, Rostow-am-Don und Nowosibirsk, sowie eine der bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten der russischen Hauptstadt.
🐾 Das offizielle Symbol des Moskauer Zoos ist Manul, auch Pallaskatze genannt. Das Tier wurde nicht umsonst als Symbol ausgewählt. Den Spezialisten des Moskauer Zoos war es zum ersten Mal in der Weltpraxis gelungen, optimale Bedingungen für die Reproduktion dieser Wildkatze in menschlicher Obhut zu schaffen. Ihre Erfahrungen wurden danach von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt genutzt.
🐼 Im August 2023 wurde im Moskauer Zoo Russlands erstes Panda-Baby geboren. Dem kleinen Weibchen wurde der Name Katjuscha gegeben. Das Tier wurde sofort zu einem der „Lieblingskinder“ des Zoos, dessen jeder Schritt von den Mitarbeitern und den Gästen gleichermaßen mit Interesse verfolgt wird.
📸 Московский зоопарк
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🥳Heute feiern wir 255 Jahre seit der Geburt des berühmten Schriftstellers Iwan Andreewitsch Krylow, der am 13. Februar 1769 in Moskau zur Welt kam.
🖋Iwan Krylow war einer der bedeutendsten russischen Fabeldichter. Bis zum heutigen Tag bleibt er in Russland äußerst beliebt und wird als einer der wichtigsten Autoren von Kindergeschichten angesehen. Von Beruf war Krylow Beamter, Hauslehrer sowie Bibliothekar in St. Petersburg.
📃Seine Fabeln verfasste er in Gedichtsform und schrieb mehr als 200 davon. 1842 übersetzte Ferdinand Torney seine Fabeln in die deutsche Sprache.
Wenn zur Genossenschaft sich Eintracht nicht gesellt,
ist's mit dem Werke schlecht bestellt:
Es gibt nur Quälerei, und man bringt nichts zurecht.
Einst wollten Schwan und Krebs und Hecht
fortschieben einen Karrn mit seiner Last
und spannten sich zu drein davor in Hast.
Sie tun ihr Äußerstes – er rückt nicht von der Stelle.
Die Last an sich wär' ihnen leicht genug,
allein der Schwan nimmt aufwärts seinen Flug,
der Krebs keucht rückwärts, und der Hecht strebt in die Welle.
Wer schuld nun ist, wer nicht, darüber hier kein Wort,
der Karren aber steht noch dort.
📚Hier die Übersetzung der Fabel aus dem Projekt Gutenberg-DE
🖋Iwan Krylow war einer der bedeutendsten russischen Fabeldichter. Bis zum heutigen Tag bleibt er in Russland äußerst beliebt und wird als einer der wichtigsten Autoren von Kindergeschichten angesehen. Von Beruf war Krylow Beamter, Hauslehrer sowie Bibliothekar in St. Petersburg.
📃Seine Fabeln verfasste er in Gedichtsform und schrieb mehr als 200 davon. 1842 übersetzte Ferdinand Torney seine Fabeln in die deutsche Sprache.
Wenn zur Genossenschaft sich Eintracht nicht gesellt,
ist's mit dem Werke schlecht bestellt:
Es gibt nur Quälerei, und man bringt nichts zurecht.
Einst wollten Schwan und Krebs und Hecht
fortschieben einen Karrn mit seiner Last
und spannten sich zu drein davor in Hast.
Sie tun ihr Äußerstes – er rückt nicht von der Stelle.
Die Last an sich wär' ihnen leicht genug,
allein der Schwan nimmt aufwärts seinen Flug,
der Krebs keucht rückwärts, und der Hecht strebt in die Welle.
Wer schuld nun ist, wer nicht, darüber hier kein Wort,
der Karren aber steht noch dort.
📚Hier die Übersetzung der Fabel aus dem Projekt Gutenberg-DE
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❗ Der IGH weigert sich, aufgrund ukrainischer Anschuldigungen Russland als Aggressor-Staat und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „terroristische Organisationen“ einzustufen
🔹 Am 31. Januar 2024 hat der Internationale Gerichtshof sein abschließendes Urteil in einem Verfahren gesprochen, das im Januar 2017 von der Ukraine gegen Russland aufgrund des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (ICSFT) initiiert worden war. Die Argumentation der russischen Seite, dass die ukrainischen Unterstellungen jeder Grundlage entbehren, wurde in den Haag angenommen: Das Gericht lehnte fast alle von über 20 Forderungen, die Kiew im sieben Jahre langen Verfahren aufstellte, ab und ließ die Ukraine ohne jegliche Kompensation zurück.
🔹 Der Internationale Gerichtshof wollte Kiews Forderungen nicht folgen und weigerte sich ausdrücklich, Russland als „Aggressor-Staat“ einzustufen. Der Gericht wies zudem ukrainische Unterstellungen zurück, die Donezker und Lugansker Volksrepubliken seien „terroristische Organisationen“.
🔹 Darüber hinaus wies das Gericht die von der Ukraine nach dem ICSFT aufgestellte Forderung zurück, Russland für den Absturz der Boeing MH-17 verantwortlich zu machen, und akzeptierte nicht die ukrainische Behauptung, Russland sei am Flugzeugunglück beteiligt gewesen. Während der Anhörung legte Russland stichhaltige Hinweise auf verhängnisvolle Fehler in den pseudointernationalen Ermittlungen zum Vorfall, die von der «gemeinsamen Ermittlungsgruppe» unter dem Dach der niederländischen Justiz durchgeführt worden waren.
🔹 Als Ergebnis des Verfahrens wurden der Ukraine die Bewilligung ihrer Forderungen nach Kompensationen bzw. andere Formen der Stattgabe komplett verweigert.
🔗 Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung
🔹 Am 31. Januar 2024 hat der Internationale Gerichtshof sein abschließendes Urteil in einem Verfahren gesprochen, das im Januar 2017 von der Ukraine gegen Russland aufgrund des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (ICSFT) initiiert worden war. Die Argumentation der russischen Seite, dass die ukrainischen Unterstellungen jeder Grundlage entbehren, wurde in den Haag angenommen: Das Gericht lehnte fast alle von über 20 Forderungen, die Kiew im sieben Jahre langen Verfahren aufstellte, ab und ließ die Ukraine ohne jegliche Kompensation zurück.
🔹 Der Internationale Gerichtshof wollte Kiews Forderungen nicht folgen und weigerte sich ausdrücklich, Russland als „Aggressor-Staat“ einzustufen. Der Gericht wies zudem ukrainische Unterstellungen zurück, die Donezker und Lugansker Volksrepubliken seien „terroristische Organisationen“.
🔹 Darüber hinaus wies das Gericht die von der Ukraine nach dem ICSFT aufgestellte Forderung zurück, Russland für den Absturz der Boeing MH-17 verantwortlich zu machen, und akzeptierte nicht die ukrainische Behauptung, Russland sei am Flugzeugunglück beteiligt gewesen. Während der Anhörung legte Russland stichhaltige Hinweise auf verhängnisvolle Fehler in den pseudointernationalen Ermittlungen zum Vorfall, die von der «gemeinsamen Ermittlungsgruppe» unter dem Dach der niederländischen Justiz durchgeführt worden waren.
🔹 Als Ergebnis des Verfahrens wurden der Ukraine die Bewilligung ihrer Forderungen nach Kompensationen bzw. andere Formen der Stattgabe komplett verweigert.
🔗 Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung
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🎙 Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow
🗣 Im Jahr 2023 wurde auf der 78. Tagung der UN-Generalversammlung erneut die Resolution „Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus, Neonazismus und anderer Praktiken, die zeitgenössische Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, Xenophobie und damit verbundene Intoleranz schüren“ verabschiedet.
🗣 Trotz des Widerstandes des Westens wurde sie mit einer überwältigenden Mehrheit angenommen. Deutschland, Italien und Japan haben zum zweiten Mal in Folge dagegen gestimmt. Das sind die Länder, die zu den sogenannten Achsenmächten gehörten und nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg öffentlich Reue für die in diesem Krieg begangenen Verbrechen zeigten und versicherten, dass sich so etwas nicht wiederholen würde. Dass diese Staaten die letzten zwei Jahre gegen diese Resolution stimmen, in der gefordert wird, dass der Nationalsozialismus nicht wiederaufleben darf, gibt Anlass zu ernsthaften Überlegungen und wirft die Frage auf, in welche Richtung sich diese ideologischen Prozesse nicht nur in diesen Staaten, sondern auch im gesamten Westen entwickeln.
🗣 Im Jahr 2023 wurde auf der 78. Tagung der UN-Generalversammlung erneut die Resolution „Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus, Neonazismus und anderer Praktiken, die zeitgenössische Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, Xenophobie und damit verbundene Intoleranz schüren“ verabschiedet.
🗣 Trotz des Widerstandes des Westens wurde sie mit einer überwältigenden Mehrheit angenommen. Deutschland, Italien und Japan haben zum zweiten Mal in Folge dagegen gestimmt. Das sind die Länder, die zu den sogenannten Achsenmächten gehörten und nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg öffentlich Reue für die in diesem Krieg begangenen Verbrechen zeigten und versicherten, dass sich so etwas nicht wiederholen würde. Dass diese Staaten die letzten zwei Jahre gegen diese Resolution stimmen, in der gefordert wird, dass der Nationalsozialismus nicht wiederaufleben darf, gibt Anlass zu ernsthaften Überlegungen und wirft die Frage auf, in welche Richtung sich diese ideologischen Prozesse nicht nur in diesen Staaten, sondern auch im gesamten Westen entwickeln.
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🗣️ Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Ich höre immer wieder die Behauptung, Russland würde die NATO-Länder in naher Zukunft angreifen. Wir haben keinen Wunsch, keine militärische, politische oder wirtschaftliche Notwendigkeit, jemanden anzugreifen. Es wäre für uns nicht notwendig gewesen, die Sondermilitäroperation zu beginnen, wenn der Westen den Staatsstreich im Februar 2014 nicht zugelassen hätte. Und anschließend den Putschisten keinen Freibrief gegeben hätte, die sofort ankündigten, den Status der russischen Sprache in der Ukraine aufzuheben und die Bewohner der Krim und des Donbass als Terroristen zu bezeichnen. All dies geschah mit der Unterstützung des Westens.
💬 Es war gelungen, der Krieg gegen den Donbass zu stoppen und die Minsker Vereinbarungen zu unterzeichnen. Damals hat alles funktioniert. Es stellte sich heraus, dass außer dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keiner der Unterzeichner die Absicht hatte, sie einzuhalten. Dies haben sie selbst später zugegeben.
💬 Die Sondermilitäroperation wurde unvermeidlich, nachdem wir viele Jahre lang versucht haben, den Westen zu überzeugen, dass es gefährlich ist, die Ukraine in eine direkte Bedrohung an unseren Grenzen zu verwandeln. Sie liegt nicht 10.000 Meilen von uns entfernt oder auf der anderen Seite des Ozeans, sondern sie ist direkt an den Grenzen Russlands und auf dem Territorium, das seit mehreren Jahrhunderten von Russen angelegt, entwickelt und besiedelt wurde, deren Nachkommen dort leben.
💬 Ich höre immer wieder die Behauptung, Russland würde die NATO-Länder in naher Zukunft angreifen. Wir haben keinen Wunsch, keine militärische, politische oder wirtschaftliche Notwendigkeit, jemanden anzugreifen. Es wäre für uns nicht notwendig gewesen, die Sondermilitäroperation zu beginnen, wenn der Westen den Staatsstreich im Februar 2014 nicht zugelassen hätte. Und anschließend den Putschisten keinen Freibrief gegeben hätte, die sofort ankündigten, den Status der russischen Sprache in der Ukraine aufzuheben und die Bewohner der Krim und des Donbass als Terroristen zu bezeichnen. All dies geschah mit der Unterstützung des Westens.
💬 Es war gelungen, der Krieg gegen den Donbass zu stoppen und die Minsker Vereinbarungen zu unterzeichnen. Damals hat alles funktioniert. Es stellte sich heraus, dass außer dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keiner der Unterzeichner die Absicht hatte, sie einzuhalten. Dies haben sie selbst später zugegeben.
💬 Die Sondermilitäroperation wurde unvermeidlich, nachdem wir viele Jahre lang versucht haben, den Westen zu überzeugen, dass es gefährlich ist, die Ukraine in eine direkte Bedrohung an unseren Grenzen zu verwandeln. Sie liegt nicht 10.000 Meilen von uns entfernt oder auf der anderen Seite des Ozeans, sondern sie ist direkt an den Grenzen Russlands und auf dem Territorium, das seit mehreren Jahrhunderten von Russen angelegt, entwickelt und besiedelt wurde, deren Nachkommen dort leben.
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👨🚀 Der russische Kosmonaut Oleg Kononenko hat mit 880 Tagen im Orbit einen Weltrekord für den längsten Aufenthalt im All aufgestellt. Kein Mensch war je länger im Weltraum als er.
🚀 Zuvor hielt sein russischer Kollege Gennadi Padalka den Weltrekord. Er hat im Weltall 878 Tage, 11 Stunden, 29 Minuten und 48 Sekunden verbracht, bevor er 2017 in den Ruhestand ging.
🌌 Am 5. Juni 2024 soll Oleg Kononenko der erste Mensch werden, der sich im Orbit während insgesamt 1000 Tage aufgehalten hat.
📸 Кирилл Каллиников/РИА Новости
🚀 Zuvor hielt sein russischer Kollege Gennadi Padalka den Weltrekord. Er hat im Weltall 878 Tage, 11 Stunden, 29 Minuten und 48 Sekunden verbracht, bevor er 2017 in den Ruhestand ging.
🌌 Am 5. Juni 2024 soll Oleg Kononenko der erste Mensch werden, der sich im Orbit während insgesamt 1000 Tage aufgehalten hat.
📸 Кирилл Каллиников/РИА Новости
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🇷🇺🇩🇪После беспрецедентно недружественного шага правительства ФРГ по сокращению российского консульского присутствия в стране и закрытия Генеральных консульств России в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне с 1 января 2024 года консульский округ Посольства России в Германии увеличился более чем 4 раза!
📂В этой связи дипмиссия возобновила проведение выездных консульских сессий по паспортным, пенсионным, нотариальным вопросам и вопросам гражданства. Особое внимание уделяется обслуживанию маломобильных групп граждан (инвалидов, пенсионеров, людей преклонного возраста, многодетных семей).
📍С декабря 2023 года по январь 2024 года сотрудниками консульского отдела проведено более 40 консульских выездов в федеральных землях Бранденбург, Нижняя Саксония и Шлезвиг-Гольштейн, а также в Гамбурге, Бремене и Ганновере. В этот период зарегистрировано более 2200 заявлений на оформление заграничного паспорта гражданина Российской Федерации, выдано более 1300 готовых паспортов, принято около 100 комплектов документов для проведения проверки наличия российского гражданства, выдано более 3900 актов о личной явке, оформлено более 240 доверенностей.
😎Посольство России в Берлине продолжит помогать своим согражданам. Активно прорабатываем дополнительные возможности консульского приёма в новых условиях.
📂В этой связи дипмиссия возобновила проведение выездных консульских сессий по паспортным, пенсионным, нотариальным вопросам и вопросам гражданства. Особое внимание уделяется обслуживанию маломобильных групп граждан (инвалидов, пенсионеров, людей преклонного возраста, многодетных семей).
📍С декабря 2023 года по январь 2024 года сотрудниками консульского отдела проведено более 40 консульских выездов в федеральных землях Бранденбург, Нижняя Саксония и Шлезвиг-Гольштейн, а также в Гамбурге, Бремене и Ганновере. В этот период зарегистрировано более 2200 заявлений на оформление заграничного паспорта гражданина Российской Федерации, выдано более 1300 готовых паспортов, принято около 100 комплектов документов для проведения проверки наличия российского гражданства, выдано более 3900 актов о личной явке, оформлено более 240 доверенностей.
😎Посольство России в Берлине продолжит помогать своим согражданам. Активно прорабатываем дополнительные возможности консульского приёма в новых условиях.
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📰 Комментарий Посла С.Ю.Нечаева для медиахолдинга РБК по вопросу организации выборов Президента Российской Федерации на территории ФРГ
❓ Ранее в СМИ обсуждался возможный отказ от организации участков для голосования на выборах Президента Российской Федерации в российских консульствах на территории некоторых недружественных стран. Принято ли окончательное решение по схеме организации голосования на территории Германии?
🗣 Выборы Президента Российской Федерации являются важнейшим событием в общественно-политической жизни страны и её граждан. Оно во многом определит вектор развития России не только на ближайшие годы, но и на отдалённую перспективу. Поэтому мы, разумеется, настроены на их чёткое проведение на территории Германии, где проживает большое количество наших сограждан. Официально обратились к властям ФРГ с просьбой согласовать проведение голосования на избирательных участках, которые планируем развернуть на базе Посольства в Берлине и Генерального консульства в Бонне. Ответ ожидаем. Тем не менее, уже проводим работу по формированию участковых избирательных комиссий, занимаемся решением организационно-практических задач, вопросов безопасности, поддерживаем контакт с представителями ЦИК, коллегами в Комиссии МИД по выборам.
Ситуация, связанная с организацией избирательного процесса, в текущем году осложняется не только нагнетанием в ФРГ антироссийских настроений, но и беспрецедентным решением германских властей об отзыве разрешения на функционирование четырех из пяти российских генконсульств до 31 декабря 2023 года. Закрытие консульских точек в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне, разумеется, повлечёт за собой сокращение количества избирательных участков и усложнит процесс участия в голосовании российских граждан, особенно проживающих в отдалённых регионах ФРГ. Тем не менее, сделаем всё возможное, чтобы избиратели смогли воспользоваться своим конституционным правом.
❓ Будут ли приняты особые меры безопасности по сравнению с прошлыми годами? Подтвердила ли германская сторона готовность обеспечить безопасность на участках голосования?
🗣 Вопрос безопасности избирателей и членов участковых избирательных комиссий – ключевой. Обстановку вокруг Посольства сложно назвать спокойной. Исключать вероятность провокаций и иных эксцессов трудно. Знаем, что митинги антироссийского характера готовятся. Поставили перед германскими властями вопрос о принятии исчерпывающих мер безопасности, усилении охраны периметра служебно-жилых комплексов Посольства и генконсульства в Бонне. Настаиваем на запрете проведения массовых акций в непосредственной близости от диппредставительств во избежание столкновений и угроз избирателям. Значительно усилим контроль на входе в российские загранучреждения, планируем привлечь частные охранные предприятия.
❓ Сколько дней будет проходить голосование? Сколько всего будет участков?
🗣 Голосование на территории ФРГ, если будет получено соответствующее разрешение германских властей, пройдёт 17 марта 2024 года с 8:00 до 20:00 часов по местному времени на двух избирательных участках, расположенных в помещениях Посольства России в Берлине и генконсульства России в Бонне. Информацию разместим на официальных сайтах представительств, а также в наших аккаунтах в социальных сетях.
🔗 Подробнее: 1,2.
❓ Ранее в СМИ обсуждался возможный отказ от организации участков для голосования на выборах Президента Российской Федерации в российских консульствах на территории некоторых недружественных стран. Принято ли окончательное решение по схеме организации голосования на территории Германии?
🗣 Выборы Президента Российской Федерации являются важнейшим событием в общественно-политической жизни страны и её граждан. Оно во многом определит вектор развития России не только на ближайшие годы, но и на отдалённую перспективу. Поэтому мы, разумеется, настроены на их чёткое проведение на территории Германии, где проживает большое количество наших сограждан. Официально обратились к властям ФРГ с просьбой согласовать проведение голосования на избирательных участках, которые планируем развернуть на базе Посольства в Берлине и Генерального консульства в Бонне. Ответ ожидаем. Тем не менее, уже проводим работу по формированию участковых избирательных комиссий, занимаемся решением организационно-практических задач, вопросов безопасности, поддерживаем контакт с представителями ЦИК, коллегами в Комиссии МИД по выборам.
Ситуация, связанная с организацией избирательного процесса, в текущем году осложняется не только нагнетанием в ФРГ антироссийских настроений, но и беспрецедентным решением германских властей об отзыве разрешения на функционирование четырех из пяти российских генконсульств до 31 декабря 2023 года. Закрытие консульских точек в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне, разумеется, повлечёт за собой сокращение количества избирательных участков и усложнит процесс участия в голосовании российских граждан, особенно проживающих в отдалённых регионах ФРГ. Тем не менее, сделаем всё возможное, чтобы избиратели смогли воспользоваться своим конституционным правом.
❓ Будут ли приняты особые меры безопасности по сравнению с прошлыми годами? Подтвердила ли германская сторона готовность обеспечить безопасность на участках голосования?
🗣 Вопрос безопасности избирателей и членов участковых избирательных комиссий – ключевой. Обстановку вокруг Посольства сложно назвать спокойной. Исключать вероятность провокаций и иных эксцессов трудно. Знаем, что митинги антироссийского характера готовятся. Поставили перед германскими властями вопрос о принятии исчерпывающих мер безопасности, усилении охраны периметра служебно-жилых комплексов Посольства и генконсульства в Бонне. Настаиваем на запрете проведения массовых акций в непосредственной близости от диппредставительств во избежание столкновений и угроз избирателям. Значительно усилим контроль на входе в российские загранучреждения, планируем привлечь частные охранные предприятия.
❓ Сколько дней будет проходить голосование? Сколько всего будет участков?
🗣 Голосование на территории ФРГ, если будет получено соответствующее разрешение германских властей, пройдёт 17 марта 2024 года с 8:00 до 20:00 часов по местному времени на двух избирательных участках, расположенных в помещениях Посольства России в Берлине и генконсульства России в Бонне. Информацию разместим на официальных сайтах представительств, а также в наших аккаунтах в социальных сетях.
🔗 Подробнее: 1,2.
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⚡️Открытое письмо Посла России в Германии С.Ю.Нечаева главному редактору портала «n-tv.de» г-ну Тильману Аретцу
Господину Тильману Аретцу
Главному редактору портала «n-tv.de»
RTL News GmbH
Пикассоплатц 1
50679 Кёльн
Берлин, 14 февраля 2024 г.
Уважаемый господин Аретц,
10 февраля 2024 г. на информационном портале www.n-tv.de опубликовано интервью с Леонидом Волковым, изобилующее многочисленными искажениями, лживыми домыслами и нецензурными оскорблениями. Нам глубоко безразлично мнение обиженных маргиналов, весь смысл существования которых заключается в воспроизводстве ненависти к своей стране. Дело в другом: в конце разговора Л.Волков прямо призывает к «уничтожению» Президента Российской Федерации. Это переходит все мыслимые границы и является вопиющим злоупотреблением свободой слова.
Возмущение и неприятие вызывает то, что «n-tv.de» предоставляет площадку для публичного распространения противоправных, террористических по своей сути заявлений. И даже выносит их в заглавие без каких-либо оговорок. Не прослеживается ни осуждения, ни критической реакции корреспондента. Такой подход предполагает фактическое одобрение насильственных действий против демократически избранного главы иностранного государства, является грубым нарушением этических и профессиональных журналистских стандартов.
Призываем Вас публично дистанцироваться от противоправных высказываний Л.Волкова и удалить соответствующий контент. Выражаем надежду, что в будущем Ваши журналисты будут тщательнее подходить к содержанию публикуемых материалов.
С.Нечаев
Господину Тильману Аретцу
Главному редактору портала «n-tv.de»
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Возмущение и неприятие вызывает то, что «n-tv.de» предоставляет площадку для публичного распространения противоправных, террористических по своей сути заявлений. И даже выносит их в заглавие без каких-либо оговорок. Не прослеживается ни осуждения, ни критической реакции корреспондента. Такой подход предполагает фактическое одобрение насильственных действий против демократически избранного главы иностранного государства, является грубым нарушением этических и профессиональных журналистских стандартов.
Призываем Вас публично дистанцироваться от противоправных высказываний Л.Волкова и удалить соответствующий контент. Выражаем надежду, что в будущем Ваши журналисты будут тщательнее подходить к содержанию публикуемых материалов.
С.Нечаев
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⚡️Offener Brief des Botschafters der Russischen Föderation, Herrn Sergej Netschajew, an den Chefredakteur des Nachrichtenportals n-tv.de, Herrn Tilman Aretz
Herrn Tilman Aretz
Chefredakteur | ntv.de
RTL News GmbH
Picassoplatz 1
50679 Köln
Berlin, den 14. Februar 2024
Sehr geehrter Herr Aretz,
am 10. Februar 2024 wurde auf www.n-tv.de ein Gespräch mit Leonid Wolkow, gefüllt mit Faktenverdrehungen, verlogenen Unterstellungen und obszönen Beschimpfungen, veröffentlicht. Die Meinung erbärmlicher Außenseiter, deren Lebenszweck allein darin besteht, den Hass gegen das eigene Land zu multiplizieren, ist uns zutiefst gleichgültig. Es geht jedoch um etwas anderes: am Ende des Gesprächs ruft Wolkow offen zur „Vernichtung“ des Präsidenten der Russischen Föderation auf. Das sprengt jeden denkbaren Rahmen und ist eklatanter Missbrauch der Meinungsfreiheit.
Es ist empörend und abstoßend, dass auf ntv.de eine offene Plattform für die rechtswidrigen und im Kern terroristischen Äußerungen geboten wird, und diese sogar in der Schlagzeile platziert werden. Eine Verurteilung oder kritische Reaktion des Journalisten ist nicht erkennbar. Diese Herangehensweise kann nur bedeuten, dass die Gewaltanwendung gegen ein demokratisch gewähltes ausländisches Staatsoberhaupt somit de facto gutgeheißen wird. Es stellt eine grobe Verletzung der journalistischen Ethik und Berufsstandards dar.
Wir fordern Sie auf, sich von den rechtswidrigen Äußerungen Wolkows zu distanzieren und die entsprechenden Inhalte zu entfernen. Wir geben unserer Hoffnung Ausdruck, dass Ihre Berichterstatter zur Veröffentlichung anstehende Beiträge künftig mit etwas mehr Sorgfalt prüfen werden.
Mit Hochachtung
Sergej Netschajew
Herrn Tilman Aretz
Chefredakteur | ntv.de
RTL News GmbH
Picassoplatz 1
50679 Köln
Berlin, den 14. Februar 2024
Sehr geehrter Herr Aretz,
am 10. Februar 2024 wurde auf www.n-tv.de ein Gespräch mit Leonid Wolkow, gefüllt mit Faktenverdrehungen, verlogenen Unterstellungen und obszönen Beschimpfungen, veröffentlicht. Die Meinung erbärmlicher Außenseiter, deren Lebenszweck allein darin besteht, den Hass gegen das eigene Land zu multiplizieren, ist uns zutiefst gleichgültig. Es geht jedoch um etwas anderes: am Ende des Gesprächs ruft Wolkow offen zur „Vernichtung“ des Präsidenten der Russischen Föderation auf. Das sprengt jeden denkbaren Rahmen und ist eklatanter Missbrauch der Meinungsfreiheit.
Es ist empörend und abstoßend, dass auf ntv.de eine offene Plattform für die rechtswidrigen und im Kern terroristischen Äußerungen geboten wird, und diese sogar in der Schlagzeile platziert werden. Eine Verurteilung oder kritische Reaktion des Journalisten ist nicht erkennbar. Diese Herangehensweise kann nur bedeuten, dass die Gewaltanwendung gegen ein demokratisch gewähltes ausländisches Staatsoberhaupt somit de facto gutgeheißen wird. Es stellt eine grobe Verletzung der journalistischen Ethik und Berufsstandards dar.
Wir fordern Sie auf, sich von den rechtswidrigen Äußerungen Wolkows zu distanzieren und die entsprechenden Inhalte zu entfernen. Wir geben unserer Hoffnung Ausdruck, dass Ihre Berichterstatter zur Veröffentlichung anstehende Beiträge künftig mit etwas mehr Sorgfalt prüfen werden.
Mit Hochachtung
Sergej Netschajew
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🗣️ Maria Sacharowa, Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, beantwortet Frage der Medien nach möglicher Verwendung eingefrorener russischer Reserven durch den Westen
❓ Vor kurzem gab es in den ausländischen Medien Berichte, in der EU würden Optionen ausgelotet, die in Europa eingefrorenen russischen Staatsreserven als Sicherheit für Anleihen zu nutzen, die zur Finanzierung der Bedürfnisse des Regimes in Kiew emittiert werden könnten. Einige Tage später berichteten dieselben Medien unter Berufung auf nicht genannte EU-Beamten, dieser Schritt sei nicht sinnvoll, da die Nutzung der als Sicherheit hinterlegten russischen Vermögenswerte zur Begleichung der ukrainischen Schulden einer Beschlagnahmung gleichkäme und einschlägige juristische, finanzielle und wirtschaftliche Risiken mit sich brächte, einschließlich Kapitalflucht. Wie sehen Sie das?
💬 Es wird wohl zum ersten Mal in letzter Zeit sein, dass westliche offizielle Vertreter, wenn auch nicht öffentlich, einräumen, willkürliche Manipulationen mit fremdem Vermögen sind gefährlich. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme, die in vielerlei Hinsicht durch die eigenen Fehler und Fehleinschätzungen sowie durch die spiegelbildliche Wirkung der gegen Russland verhängten Sanktionen ausgelöst wurden, wird in Europa endlich darüber nachgedacht, welche Konsequenzen derlei Beschlagnahmungen für das eigene Investitionsklima und den Geschäftsruf haben könnten.
💬 Natürlich verstehen wir, dass der Westen nicht aufhört und weiterhin nach immer neuen Vorwänden suchen wird, um der Wegnahme unserer Vermögenswerte den Schein der Legitimität zu verleihen. Jedweder Rückgriff auf das Russland gehörende Vermögen sehen wir schier als Diebstahl und Bestrebung der Expropriateuren an, sich die Taschen zu füllen. Dieses Handeln ist im Kern nicht überraschend, verspricht der „kollektive Westen“ doch seit langem, auf unser Land eine neokoloniale Gangart auszuweiten, bei der Washington und Brüssel sowie ihre Satelliten sich alle Rechte und Privilegien aneignen und für die andere Seite nur Verpflichtungen und Verluste übriglassen. Als Russland dies nicht mehr hinnehmen wollte, wurde uns de facto ein hybrider Krieg erklärt, es wurden nie dagewesene Restriktionen völkerrechtswidrig eingeführt, es wurde gedroht, uns eine „strategische Niederlage“ zuzufügen und unsere Wirtschaft zu „zerfetzen.“ Sie sehen jedoch, dass der Westen es nicht erreicht hat und nicht erreichen wird.
💬 Mit aller Härte werden wir auf jegliche unfreundlichen Handlungen reagieren, die mit den Versuchen im Zusammenhang stehen, Russland auf dem einen oder anderen Weg um die Eigentumsrechte an seinen Staatsreserven zu bringen. Unsere Gegenmaßnahmen zum Schutz der eigenen legitimen Rechte und Interessen, werden sowohl juristisch als auch moralisch gerechtfertigt sein. Sollte doch beschlossen werden, die russischen Reserven als Sicherheit zu nutzen bzw. sonstige Absicherungsinstrumente anzuwenden, werden jedwede Personen und Fonds, die sich für den Kauf entsprechender Anleihen entscheiden, als erste dran sein, mit unseren Gegenmaßnahmen, u. a. mit Blick auf ihre Finanzen und Vermögenswerte, belegt zu werden. Derzeit wird in der russischen Regierung eine Reihe von Optionen geprüft, wie rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen gegen diejenigen ergriffen werden könnten, die durch den Diebstahl unseres Vermögens zu Geld kommen wollen.
❓ Vor kurzem gab es in den ausländischen Medien Berichte, in der EU würden Optionen ausgelotet, die in Europa eingefrorenen russischen Staatsreserven als Sicherheit für Anleihen zu nutzen, die zur Finanzierung der Bedürfnisse des Regimes in Kiew emittiert werden könnten. Einige Tage später berichteten dieselben Medien unter Berufung auf nicht genannte EU-Beamten, dieser Schritt sei nicht sinnvoll, da die Nutzung der als Sicherheit hinterlegten russischen Vermögenswerte zur Begleichung der ukrainischen Schulden einer Beschlagnahmung gleichkäme und einschlägige juristische, finanzielle und wirtschaftliche Risiken mit sich brächte, einschließlich Kapitalflucht. Wie sehen Sie das?
💬 Es wird wohl zum ersten Mal in letzter Zeit sein, dass westliche offizielle Vertreter, wenn auch nicht öffentlich, einräumen, willkürliche Manipulationen mit fremdem Vermögen sind gefährlich. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme, die in vielerlei Hinsicht durch die eigenen Fehler und Fehleinschätzungen sowie durch die spiegelbildliche Wirkung der gegen Russland verhängten Sanktionen ausgelöst wurden, wird in Europa endlich darüber nachgedacht, welche Konsequenzen derlei Beschlagnahmungen für das eigene Investitionsklima und den Geschäftsruf haben könnten.
💬 Natürlich verstehen wir, dass der Westen nicht aufhört und weiterhin nach immer neuen Vorwänden suchen wird, um der Wegnahme unserer Vermögenswerte den Schein der Legitimität zu verleihen. Jedweder Rückgriff auf das Russland gehörende Vermögen sehen wir schier als Diebstahl und Bestrebung der Expropriateuren an, sich die Taschen zu füllen. Dieses Handeln ist im Kern nicht überraschend, verspricht der „kollektive Westen“ doch seit langem, auf unser Land eine neokoloniale Gangart auszuweiten, bei der Washington und Brüssel sowie ihre Satelliten sich alle Rechte und Privilegien aneignen und für die andere Seite nur Verpflichtungen und Verluste übriglassen. Als Russland dies nicht mehr hinnehmen wollte, wurde uns de facto ein hybrider Krieg erklärt, es wurden nie dagewesene Restriktionen völkerrechtswidrig eingeführt, es wurde gedroht, uns eine „strategische Niederlage“ zuzufügen und unsere Wirtschaft zu „zerfetzen.“ Sie sehen jedoch, dass der Westen es nicht erreicht hat und nicht erreichen wird.
💬 Mit aller Härte werden wir auf jegliche unfreundlichen Handlungen reagieren, die mit den Versuchen im Zusammenhang stehen, Russland auf dem einen oder anderen Weg um die Eigentumsrechte an seinen Staatsreserven zu bringen. Unsere Gegenmaßnahmen zum Schutz der eigenen legitimen Rechte und Interessen, werden sowohl juristisch als auch moralisch gerechtfertigt sein. Sollte doch beschlossen werden, die russischen Reserven als Sicherheit zu nutzen bzw. sonstige Absicherungsinstrumente anzuwenden, werden jedwede Personen und Fonds, die sich für den Kauf entsprechender Anleihen entscheiden, als erste dran sein, mit unseren Gegenmaßnahmen, u. a. mit Blick auf ihre Finanzen und Vermögenswerte, belegt zu werden. Derzeit wird in der russischen Regierung eine Reihe von Optionen geprüft, wie rechtliche und wirtschaftliche Konsequenzen gegen diejenigen ergriffen werden könnten, die durch den Diebstahl unseres Vermögens zu Geld kommen wollen.
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❗️Уважаемые соотечественники!
🔸 Обращаем Ваше внимание на "Государственную программу по оказанию содействия добровольному переселению в Российскую Федерацию соотечественников, проживающих за рубежом".
🔸 Для получения информации о Госпрограмме следует обращаться в подразделения по вопросам миграции территориальных органов МВД России МВД России и консульские учреждения.
🔸 Также хотели бы обратить внимание на то, что в МВД России создана рабочая группа помощи соотечественникам, живущим за рубежом и желающим переехать в Россию по госпрограмме "Соотечественники".
🔸 Группа будет проводить оперативное консультирование по вопросам переселения, осуществлять помощь при оформлении документов, в том числе организует сбор необходимого пакета документов для участия в госпрограмме переселения в Россию.
🔸 Соотечественники могут обращаться в рабочую группу по всем вопросам, связанным с переселением в Россию каждый день с 8.00 до 20.00 по московскому времени по телефонам:
+7 (495) 214-02-25
+7 (495) 214-02-23
+7 (495) 214-02-16
+7 (495) 214-02-15
+7 (495) 214-02-10
+7 (495) 214-02-11
+7 (495) 917-52-62 (телефон/факс)
+7 (495) 917-56-06 (телефон/факс).
прием электронных сообщений по адресу: sootech@mvd.ru
🔗 Подробнее: www.ruvek.ru/relocation/
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🔸 Группа будет проводить оперативное консультирование по вопросам переселения, осуществлять помощь при оформлении документов, в том числе организует сбор необходимого пакета документов для участия в госпрограмме переселения в Россию.
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🎙️ Direktor des Departments für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladimir Ermakow
📌 In letzter Zeit wird im Westen eine Hysterie über den unvermeidlichen „Angriff Russlands“ geschürt. Gleichzeitig wiederholt man die Behauptung, dass „alles getan werden müsse, um einen Sieg Russlands über die Ukraine zu verhindern“. Aus diesem Grund setzt man sich das politische Ziel, die Rüstungsproduktion sowohl für die Ukraine als auch für sich selbst „anzukurbeln“.
📌 Russland hat offensichtlich nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen. Aber wir nehmen die Behauptungen unserer Opponenten ernst wahr. Denn hinter den lauten Worten können sich konkrete Pläne in Bezug auf unser Land verbergen.
📌 Wir sehen, dass einige Schritte in diese Richtung bereits unternommen werden. Aber oft scheitern diese Pläne an der harten Realität. Die Politik, die die Bürokraten in Brüssel in den letzten Jahren betrieben haben, hat der europäischen Industrie erheblichen Schaden zugefügt. Probleme mit Energie, Rohstoffen und steigender Inflation führen zu einer Stagnation, manchmal sogar zu einem Rückgang der Produktion. Mittlerweile kann man sagen, dass es Jahre dauern wird, bis diese Probleme überwunden sind und die militärische Produktion beschleunigt wird. Man hat den Eindruck, dass die Idee einer „russischen Bedrohung“ den Europäern aus Washington aufgezwungen wird, um ihnen zusätzliche militärische Zuschüsse abzutrotzen und die amerikanischen Waffenlieferungen aufzunötigen.
📌 In letzter Zeit wird im Westen eine Hysterie über den unvermeidlichen „Angriff Russlands“ geschürt. Gleichzeitig wiederholt man die Behauptung, dass „alles getan werden müsse, um einen Sieg Russlands über die Ukraine zu verhindern“. Aus diesem Grund setzt man sich das politische Ziel, die Rüstungsproduktion sowohl für die Ukraine als auch für sich selbst „anzukurbeln“.
📌 Russland hat offensichtlich nicht die Absicht, irgendjemanden anzugreifen. Aber wir nehmen die Behauptungen unserer Opponenten ernst wahr. Denn hinter den lauten Worten können sich konkrete Pläne in Bezug auf unser Land verbergen.
📌 Wir sehen, dass einige Schritte in diese Richtung bereits unternommen werden. Aber oft scheitern diese Pläne an der harten Realität. Die Politik, die die Bürokraten in Brüssel in den letzten Jahren betrieben haben, hat der europäischen Industrie erheblichen Schaden zugefügt. Probleme mit Energie, Rohstoffen und steigender Inflation führen zu einer Stagnation, manchmal sogar zu einem Rückgang der Produktion. Mittlerweile kann man sagen, dass es Jahre dauern wird, bis diese Probleme überwunden sind und die militärische Produktion beschleunigt wird. Man hat den Eindruck, dass die Idee einer „russischen Bedrohung“ den Europäern aus Washington aufgezwungen wird, um ihnen zusätzliche militärische Zuschüsse abzutrotzen und die amerikanischen Waffenlieferungen aufzunötigen.
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums zu einem weiteren Verbrechen des Kiewer Regimes, 15. Februar 2024
◾️ Am helllichten Tag, dem 15. Februar 2024, griffen ukrainische Streitkräfte erneut massiv friedliche Viertel in Belgorod an. Nach vorläufigen Angaben wurden bei dem Angriff sechs Menschen getötet, darunter ein Kind. 17 Bewohner der Stadt, darunter vier Kinder, wurden verletzt. Dieser Angriff war militärisch sinnlos.
◾️ Das russische Außenministerium verurteilt dieses abscheuliche Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur auf das Schärfste. Das Verbrechen wird gründlich untersucht und die Täter werden streng bestraft.
◾️ Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, dieses ungeheuerliche Verbrechen zu verurteilen. Wir werden diese Angelegenheit im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und in anderen internationalen Gremien zur Sprache bringen.
◾️ Am helllichten Tag, dem 15. Februar 2024, griffen ukrainische Streitkräfte erneut massiv friedliche Viertel in Belgorod an. Nach vorläufigen Angaben wurden bei dem Angriff sechs Menschen getötet, darunter ein Kind. 17 Bewohner der Stadt, darunter vier Kinder, wurden verletzt. Dieser Angriff war militärisch sinnlos.
◾️ Das russische Außenministerium verurteilt dieses abscheuliche Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur auf das Schärfste. Das Verbrechen wird gründlich untersucht und die Täter werden streng bestraft.
◾️ Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, dieses ungeheuerliche Verbrechen zu verurteilen. Wir werden diese Angelegenheit im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und in anderen internationalen Gremien zur Sprache bringen.
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