🗣Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin vor dem "Weltkonzil des Russischen Volkes"
💬Eigentlich braucht der Westen so ein Groß- uns Vielvölkerstaat wie Russland nicht. Unsere Vielfalt und Einigkeit von Kulturen, Traditionen, Sprachen und Nationen passt einfach nicht in das Denkmuster von westlichen Rassisten und Kolonisatoren. Deshalb wird das alte Lied wieder gesungen: Russland sei das „Gefängnis der Völker“ und die Russen – ein „Sklavenvolk“. Wir hören es schon jahrhundertelang. Wir hören auch, dass Russland heute angeblich „entkolonisiert“ werden muss. Aber was wollen sie tatsächlich? Tatsächlich wollen sie Russland zerlegen und ausrauben. Wenn nicht mit Gewalt, dann mit Zwiespalt.
💬Ich möchte folgendes betonen: jegliches Einmischen aus dem Ausland sowie Provokationen die dem Zweck dienen, Konflikte zwischen Völkern und Religionen zu schüren, bewerten wir als aggressives Handeln gegen unser Land und als Versuch, Terrorismus und Extremismus in Russland anzustacheln, die als Mittel im Kampf gegen uns eingesetzt werden. Wir werden dementsprechend reagieren müssen.
💬Wir haben ein großes und facettenreiches Land. In dieser Vielfalt von Kulturen, Traditionen und Bräuchen liegt unsere Stärke, ein großer Wettbewerbsvorteil und unser Potenzial. Wir sollen es stets stärken und dieses vielfältige Verständnis – unser Gemeingut – hüten.
🔗Link: https://bit.ly/3NfBz09
💬Eigentlich braucht der Westen so ein Groß- uns Vielvölkerstaat wie Russland nicht. Unsere Vielfalt und Einigkeit von Kulturen, Traditionen, Sprachen und Nationen passt einfach nicht in das Denkmuster von westlichen Rassisten und Kolonisatoren. Deshalb wird das alte Lied wieder gesungen: Russland sei das „Gefängnis der Völker“ und die Russen – ein „Sklavenvolk“. Wir hören es schon jahrhundertelang. Wir hören auch, dass Russland heute angeblich „entkolonisiert“ werden muss. Aber was wollen sie tatsächlich? Tatsächlich wollen sie Russland zerlegen und ausrauben. Wenn nicht mit Gewalt, dann mit Zwiespalt.
💬Ich möchte folgendes betonen: jegliches Einmischen aus dem Ausland sowie Provokationen die dem Zweck dienen, Konflikte zwischen Völkern und Religionen zu schüren, bewerten wir als aggressives Handeln gegen unser Land und als Versuch, Terrorismus und Extremismus in Russland anzustacheln, die als Mittel im Kampf gegen uns eingesetzt werden. Wir werden dementsprechend reagieren müssen.
💬Wir haben ein großes und facettenreiches Land. In dieser Vielfalt von Kulturen, Traditionen und Bräuchen liegt unsere Stärke, ein großer Wettbewerbsvorteil und unser Potenzial. Wir sollen es stets stärken und dieses vielfältige Verständnis – unser Gemeingut – hüten.
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Ankunft von Präsident Wladimir Putin im Präsidentenpalast Qasr Al Watan in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, am 6. Dezember 2023
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎬 Ein neugieriger Schuljunge, Senka, findet sich wie durch ein Wunder in einem märchenhaften, uralten Wald wieder. Baba Yagas Zauber sollte die Menschen und die ganze Welt vor den dort schlummernden dunklen Mächten schützen. Um einen neuen Zauberspruch zu sprechen, muss Yaga in eine moderne Stadt gehen, um die notwendigen Komponenten zu finden. Kannst du dir vorstellen, wie viele neue Dinge auf dieser Reise auf sie warten? Wird es ihr gelingen, die Menschheit zu retten? Schaut es euch in unserem Filmtheater an!
📅 7. Dezember
🕒 19:00
📍 Russisches Haus in Berlin
🎫 Eintritt frei
📅 7. Dezember
🕒 19:00
📍 Russisches Haus in Berlin
🎫 Eintritt frei
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❄️Die Hauptverwaltung für den diplomatischen Dienst des russischen Außenministeriums präsentiert die neueste Version der Website "Kulturerbeobjekte". Diese Plattform ist dafür konzipiert, Architektur- und Geschichtsinteressierte mit einzigartigen Residenzen bekannt zu machen.
💫Die Webseit bietet Einblicke in mehr als 130 Moskauer Residenzen – bedeutende Architekturdenkmäler, die hauptsächlich für diplomatische und andere ausländische Vertretungen in Moskau bestimmt sind.
🎄Als primäre Informationsquelle stellt die Hauptverwaltung zuverlässige Daten, Archivmaterial und aktuelle Fotos zu den Residenzen bereit. Erleben Sie die Vielfalt der Moskauer Architektur und erfahren Sie mehr über die Geschichte dieser einzigartigen Gebäude! Besuchen Sie jetzt die überarbeitete Website "Kulturerbeobjekte" für detaillierte Einblicke in diese historischen Stätten: https://mansions.updk.ru/en/
💫Die Webseit bietet Einblicke in mehr als 130 Moskauer Residenzen – bedeutende Architekturdenkmäler, die hauptsächlich für diplomatische und andere ausländische Vertretungen in Moskau bestimmt sind.
🎄Als primäre Informationsquelle stellt die Hauptverwaltung zuverlässige Daten, Archivmaterial und aktuelle Fotos zu den Residenzen bereit. Erleben Sie die Vielfalt der Moskauer Architektur und erfahren Sie mehr über die Geschichte dieser einzigartigen Gebäude! Besuchen Sie jetzt die überarbeitete Website "Kulturerbeobjekte" für detaillierte Einblicke in diese historischen Stätten: https://mansions.updk.ru/en/
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📰 Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej J. Netschajew im Interview mit „Berliner Telegraph“
❓ Wie schafft es die russische diplomatische Mission in Deutschland, ihre Aufgaben zu bewältigen, während vier russische Generalkonsulate ab Januar 2024 geschlossen werden und in der hiesigen Presse nur noch negativ über Russland berichtet wird?
🗣 Die negative Kulisse, die einige Medien in diesem Land aufbauen, ist bedrückend. Nichtsdestoweniger setzten wir unsere Arbeit unter den Bedingungen fort, die der Aufenthaltsstaat für uns schafft. Die Schließung von vier von fünf russischen Generalkonsulaten in der Bundesrepublik ist zweifelsfrei eine äußerst unfreundliche und in jedweder Hinsicht unbegründete Maßnahme der deutschen Seite. Diese Entscheidung entspricht Berlins Kurs, die einst von Ausmaß und Substanz her einzigartigen bilateralen Beziehungen zunichte zu machen. Dieser Schritt schafft vor allem russischen Bürgern Probleme, die in Deutschland leben und nunmehr nur mit erheblichen Schwierigkeiten Termine für konsularische Dienstleistungen werden bekommen können.
🗣 Trotzdem machen wir alles Mögliche, um auch in dieser Situation den Betrieb der russischen Konsularstellen aufrechtzuerhalten. Deren Hauptaufgabe bleibt es, die Rechte und Interessen der russischen Bürger zu schützen. Wir bitten unsere Landsleute und alle anderen Besucher um Verständnis für mögliche Schwierigkeiten der Übergangszeit. Denken Sie bitte daran, dass wir es uns nicht ausgesucht haben.
🔗 Das Interview lesen.
❓ Wie schafft es die russische diplomatische Mission in Deutschland, ihre Aufgaben zu bewältigen, während vier russische Generalkonsulate ab Januar 2024 geschlossen werden und in der hiesigen Presse nur noch negativ über Russland berichtet wird?
🗣 Die negative Kulisse, die einige Medien in diesem Land aufbauen, ist bedrückend. Nichtsdestoweniger setzten wir unsere Arbeit unter den Bedingungen fort, die der Aufenthaltsstaat für uns schafft. Die Schließung von vier von fünf russischen Generalkonsulaten in der Bundesrepublik ist zweifelsfrei eine äußerst unfreundliche und in jedweder Hinsicht unbegründete Maßnahme der deutschen Seite. Diese Entscheidung entspricht Berlins Kurs, die einst von Ausmaß und Substanz her einzigartigen bilateralen Beziehungen zunichte zu machen. Dieser Schritt schafft vor allem russischen Bürgern Probleme, die in Deutschland leben und nunmehr nur mit erheblichen Schwierigkeiten Termine für konsularische Dienstleistungen werden bekommen können.
🗣 Trotzdem machen wir alles Mögliche, um auch in dieser Situation den Betrieb der russischen Konsularstellen aufrechtzuerhalten. Deren Hauptaufgabe bleibt es, die Rechte und Interessen der russischen Bürger zu schützen. Wir bitten unsere Landsleute und alle anderen Besucher um Verständnis für mögliche Schwierigkeiten der Übergangszeit. Denken Sie bitte daran, dass wir es uns nicht ausgesucht haben.
🔗 Das Interview lesen.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#Announcement
⚡️ Foreign Ministry's Ambassador-at-Large on the Kiev Regime’s War Crimes, Rodion Miroshnik, will hold a briefing at the Foreign Ministry Press Centre to showcase new facts of Kiev’s crimes against civilians at 11:00 a.m. MSK on December 12, 2023.
The briefing will take place online.
Accreditation is open until 2:00 p.m. on December 8.
⚡️ Foreign Ministry's Ambassador-at-Large on the Kiev Regime’s War Crimes, Rodion Miroshnik, will hold a briefing at the Foreign Ministry Press Centre to showcase new facts of Kiev’s crimes against civilians at 11:00 a.m. MSK on December 12, 2023.
The briefing will take place online.
Accreditation is open until 2:00 p.m. on December 8.
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🎆Weihnachten und Silvester auf Gemälden russischer Künstler
🎊Künstler haben schon immer gerne die stimmungsvollsten Momente des wichtigsten Winterfestes dargestellt: die Lichter am Weihnachtsbaum, der vorweihnachtliche Trubel in den Geschäften sowie die Geschenke und verschneiten Landschaften.
🎄Die Tradition der Weihnachtsbäume und Familienfeiern an diesem heiligen Tag wurde im 19. Jahrhundert während der Herrschaft von Nikolaus I. eingeführt. Seitdem ist dieser äußerst beliebte Feiertag immer mit dem Duft von Tannenbäumen, winterlichen Landschaften und vielen Geschenken verbunden.
🎁Während der Sowjetzeit wurde das orthodoxe Weihnachtsfest durch ein anderes, nicht weniger beliebtes Fest mit demselben geschmückten Tannenbaum ersetzt - das Neujahrsfest. Beide Feiertage sind auf Gemälden der berühmtesten Künstler Russlands festgehalten.
🔗Mehr dazu: https://bit.ly/3hZpxeF
🎊Künstler haben schon immer gerne die stimmungsvollsten Momente des wichtigsten Winterfestes dargestellt: die Lichter am Weihnachtsbaum, der vorweihnachtliche Trubel in den Geschäften sowie die Geschenke und verschneiten Landschaften.
🎄Die Tradition der Weihnachtsbäume und Familienfeiern an diesem heiligen Tag wurde im 19. Jahrhundert während der Herrschaft von Nikolaus I. eingeführt. Seitdem ist dieser äußerst beliebte Feiertag immer mit dem Duft von Tannenbäumen, winterlichen Landschaften und vielen Geschenken verbunden.
🎁Während der Sowjetzeit wurde das orthodoxe Weihnachtsfest durch ein anderes, nicht weniger beliebtes Fest mit demselben geschmückten Tannenbaum ersetzt - das Neujahrsfest. Beide Feiertage sind auf Gemälden der berühmtesten Künstler Russlands festgehalten.
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin hat das internationale Ausstellungsforum „Russland“ in Moskau besucht.
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🗣️Außenminister Sergej Lawrow bei der Konferenz „Russland und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – 75 Jahre. Errungenschaften und Herausforderungen“
💬Die UN-Mitgliedstaaten haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahre 1948 verkündet, um den Respekt für die Menschenwürde zu stärken und ihren Wert wiederherzustellen. Dieses Dokument hat grundlegenden Einfluss auf die Entstehung der internationalen Ordnung im Bereich der Förderung und des Schutzes von Menschenrechten sowie die Weiterentwicklung des gesamten Völkerrechts ausgeübt.
💬Leider versucht der kollektive Westen heute die allseits anerkannten Völkerrechtsnormen durch selbst erfundene „Regeln“ zu ersetzen. In diesem Kontext wird das Thema der Menschenrechte überall seitens der westlichen Länder als Instrument und Vorwand benutzt, um sich in die inneren Angelegenheiten von souveränen Staaten einzumischen. Pseudoliberale „Werte“ werden anderen Völkern als universelle Normen aufgezwungen. Dabei erfolgt die aggressive Durchsetzung von gesellschaftsschädlichen Ideen und Vorstellungen vor dem Hintergrund eklatanter Menschenrechtsverletzungen in westlichen Ländern.
💬Hinsichtlich dieser negativen Tendenzen ist es wichtig, folgendes im Hinterkopf zu behalten: die Erklärung sowie die UN-Charta bleiben aktuell. Wir müssen alles daran setzen, um eine redliche und einheitliche Auslegung dieser fundamentalen Dokumente der Weltorganisation seitens sämtlicher Staaten zu gewährleisten.
🔗Link zur Ansprache in Russisch
💬Die UN-Mitgliedstaaten haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahre 1948 verkündet, um den Respekt für die Menschenwürde zu stärken und ihren Wert wiederherzustellen. Dieses Dokument hat grundlegenden Einfluss auf die Entstehung der internationalen Ordnung im Bereich der Förderung und des Schutzes von Menschenrechten sowie die Weiterentwicklung des gesamten Völkerrechts ausgeübt.
💬Leider versucht der kollektive Westen heute die allseits anerkannten Völkerrechtsnormen durch selbst erfundene „Regeln“ zu ersetzen. In diesem Kontext wird das Thema der Menschenrechte überall seitens der westlichen Länder als Instrument und Vorwand benutzt, um sich in die inneren Angelegenheiten von souveränen Staaten einzumischen. Pseudoliberale „Werte“ werden anderen Völkern als universelle Normen aufgezwungen. Dabei erfolgt die aggressive Durchsetzung von gesellschaftsschädlichen Ideen und Vorstellungen vor dem Hintergrund eklatanter Menschenrechtsverletzungen in westlichen Ländern.
💬Hinsichtlich dieser negativen Tendenzen ist es wichtig, folgendes im Hinterkopf zu behalten: die Erklärung sowie die UN-Charta bleiben aktuell. Wir müssen alles daran setzen, um eine redliche und einheitliche Auslegung dieser fundamentalen Dokumente der Weltorganisation seitens sämtlicher Staaten zu gewährleisten.
🔗Link zur Ansprache in Russisch
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🎥 Der Dokumentarfilm "Killing Russian Culture" von RT Documentary wirft einen schonungslosen Blick auf die aktuelle Welle der Russophobie im Westen. Künstler und Sportler sehen sich zunehmend Absagen und Drohungen ausgesetzt. Selbst herausragende Persönlichkeiten wie die großen Künstler Dostojewski und Tschaikowski bleiben von der "cancel culture" nicht verschont.
Der Film untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Angriffe auf die russische Kultur und zeigt ihre bemerkenswerte Widerstandskraft. Er gibt einen nüchternen Einblick in die Herausforderungen, denen sich die russische Kultur stellen muss, und zeigt den unerschütterlichen Geist, der trotz aller Widrigkeiten weiterlebt.
📺 Den Film ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=u__UMW_rV2Q
Der Film untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Angriffe auf die russische Kultur und zeigt ihre bemerkenswerte Widerstandskraft. Er gibt einen nüchternen Einblick in die Herausforderungen, denen sich die russische Kultur stellen muss, und zeigt den unerschütterlichen Geist, der trotz aller Widrigkeiten weiterlebt.
📺 Den Film ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=u__UMW_rV2Q
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⚔️ Kutusows Schachzug: Wie Moskau für Napoleon zur Falle wurde
🔸 Während der französischen Invasion vor 205 Jahren verließen die Russen aus strategischen Gründen ihre „zweite Hauptstadt“, und Napoleon eroberte Moskau in dem Glauben, einen Sieg zu erringen. Er errang ihn nicht: Das Steckenbleiben seiner Armee in einem abgebrannten und beinahe menschenleeren Moskau führte zu einem Verlust ihrer Stärke und zu einer weiteren Niederlage.
🔸 Der 13. September 1812, nach gregorianischem Kalender, war ein anstrengender Tag im Dorf Fili in der Nähe von Moskau. Rund zehn hochranginge Offiziere versammelten sich in einer Holzhütte, um ein äußerst wichtiges Gespräch zu führen. Sie mussten entscheiden, ob sie ihren Feind, Napoleon Bonaparte, die ehemalige russische Hauptstadt überlassen sollten.
🔸 Die Entscheidung fiel ihnen schwer: Moskau den Franzosen zu überlassen war eine Schande. Aber die Stadt zu verteidigen hätte noch schlimmer sein können: Während der Schlacht bei Borodino hatte die russische Armee eine Woche zuvor starke Verluste erlitten, ungefähr 45 000 Soldaten starben, und war erschöpft.
🔸 Bonapartes Armee, auch als La Grand Armée bekannt, zog am 14. September kampflos in die Stadt ein. Es war mehr als 200 Jahre her, dass die alte Hauptstadt zuletzt durch Feinde eingenommen wurde; im Jahr 1612 hatten die Polen Moskau überfallen. Als Napoleon jedoch die Stadt betrat, war sie nahezu leer: Die 275 000 Menschen, die in Moskau lebten, waren weg.
🔸 Napoleon wartete mehrere Stunden in der Nähe der Stadt auf die offizielle Kapitulation und die symbolischen Schlüssel Moskaus. Niemand brachte ihm irgendetwas; stattdessen wurde er darüber informiert, dass sowohl die Armee als auch die Einwohner die Stadt verlassen hatten. Entmutigt und enttäuscht zog Napoleon dennoch in die Stadt ein und blieb in der Residenz des Zaren im Kreml wohnen.
🔸 Respektlosigkeit war jedoch nicht das Schlimmste, das ihm widerfuhr. Während die Franzosen in Moskau einzogen, brachen in der Stadt überall Brände aus. Es ist bis heute noch immer unklar, wer die Gebäude in Brand setzte. Napoleon beschuldigte den Moskauer Generalgouverneur Fjodor Rostoptschin, die Sabotage organisiert zu haben, bevor er die Stadt verließ. Einige russische Historiker glauben jedoch, dass die Brände durch das aufgrund der Unachtsamkeit der Invasoren ausgebrochene Chaos hätten ausgelöst werden können.
🔸Die Brände machten es auf alle Fälle noch schwerer für Napoleon, seinen seltsamen Triumph zu genießen. Er musste den Kreml einen Tag nach seiner Ankunft sogar wieder verlassen und sich an einem sichereren Ort begeben. Der Imperator war bestürzt, dass die Russen imstande waren, ihre eigene Stadt abzubrennen.
🔸 So musste sich Napoleon Mitte Oktober 1812 aus Moskau zurückziehen. Sein Ziel war es, den kalten Winter in den westlichen Gebieten zwischen Dnepr und Düna zu verbringen. Beim Verlassen der Stadt ordnete der wütende Herrscher an, den Kreml zu sprengen. Doch auch das war ein Fehler. Ohne ausreichende Vorbereitung schafften es die französischen Ingenieure lediglich einen Turm in die Luft zu sprengen. Der Kreml war beschädigt, aber ungebrochen – ebenso wie Russland.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3GyTZ86
🔸 Während der französischen Invasion vor 205 Jahren verließen die Russen aus strategischen Gründen ihre „zweite Hauptstadt“, und Napoleon eroberte Moskau in dem Glauben, einen Sieg zu erringen. Er errang ihn nicht: Das Steckenbleiben seiner Armee in einem abgebrannten und beinahe menschenleeren Moskau führte zu einem Verlust ihrer Stärke und zu einer weiteren Niederlage.
🔸 Der 13. September 1812, nach gregorianischem Kalender, war ein anstrengender Tag im Dorf Fili in der Nähe von Moskau. Rund zehn hochranginge Offiziere versammelten sich in einer Holzhütte, um ein äußerst wichtiges Gespräch zu führen. Sie mussten entscheiden, ob sie ihren Feind, Napoleon Bonaparte, die ehemalige russische Hauptstadt überlassen sollten.
🔸 Die Entscheidung fiel ihnen schwer: Moskau den Franzosen zu überlassen war eine Schande. Aber die Stadt zu verteidigen hätte noch schlimmer sein können: Während der Schlacht bei Borodino hatte die russische Armee eine Woche zuvor starke Verluste erlitten, ungefähr 45 000 Soldaten starben, und war erschöpft.
🔸 Bonapartes Armee, auch als La Grand Armée bekannt, zog am 14. September kampflos in die Stadt ein. Es war mehr als 200 Jahre her, dass die alte Hauptstadt zuletzt durch Feinde eingenommen wurde; im Jahr 1612 hatten die Polen Moskau überfallen. Als Napoleon jedoch die Stadt betrat, war sie nahezu leer: Die 275 000 Menschen, die in Moskau lebten, waren weg.
🔸 Napoleon wartete mehrere Stunden in der Nähe der Stadt auf die offizielle Kapitulation und die symbolischen Schlüssel Moskaus. Niemand brachte ihm irgendetwas; stattdessen wurde er darüber informiert, dass sowohl die Armee als auch die Einwohner die Stadt verlassen hatten. Entmutigt und enttäuscht zog Napoleon dennoch in die Stadt ein und blieb in der Residenz des Zaren im Kreml wohnen.
🔸 Respektlosigkeit war jedoch nicht das Schlimmste, das ihm widerfuhr. Während die Franzosen in Moskau einzogen, brachen in der Stadt überall Brände aus. Es ist bis heute noch immer unklar, wer die Gebäude in Brand setzte. Napoleon beschuldigte den Moskauer Generalgouverneur Fjodor Rostoptschin, die Sabotage organisiert zu haben, bevor er die Stadt verließ. Einige russische Historiker glauben jedoch, dass die Brände durch das aufgrund der Unachtsamkeit der Invasoren ausgebrochene Chaos hätten ausgelöst werden können.
🔸Die Brände machten es auf alle Fälle noch schwerer für Napoleon, seinen seltsamen Triumph zu genießen. Er musste den Kreml einen Tag nach seiner Ankunft sogar wieder verlassen und sich an einem sichereren Ort begeben. Der Imperator war bestürzt, dass die Russen imstande waren, ihre eigene Stadt abzubrennen.
🔸 So musste sich Napoleon Mitte Oktober 1812 aus Moskau zurückziehen. Sein Ziel war es, den kalten Winter in den westlichen Gebieten zwischen Dnepr und Düna zu verbringen. Beim Verlassen der Stadt ordnete der wütende Herrscher an, den Kreml zu sprengen. Doch auch das war ein Fehler. Ohne ausreichende Vorbereitung schafften es die französischen Ingenieure lediglich einen Turm in die Luft zu sprengen. Der Kreml war beschädigt, aber ungebrochen – ebenso wie Russland.
🔗 Weiterlesen: https://bit.ly/3GyTZ86
Russia Beyond DE
Kutusows Schachzug: Wie Moskau für Napoleon zur Falle wurde
Während der französischen Invasion vor 205 Jahren verließen die Russen aus strategischen Gründen ihre „zweite Hauptstadt“, und Napoleon eroberte...
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📝 Bericht des Außenministeriums der Russischen Föderation über die Heroisierung des Nazismus und die Manifestierung von Neonazismus und Rassismus
🔹 Das Außenministeriums der Russischen Föderation hat erneut einen Bericht über die Lage mit der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation von modernen Formen des Rassismus beitragen, Rassendiskriminierung, Xenophobie und damit im Zusammenhang stehender Intoleranz.
🔸 Jedes Jahr werden die im Dokument aufgelisteten negativen Tendenzen widerstandsfähiger, die vor allem durch offensichtliche Doppelstandards und Revanchismus hervorgerufen werden. Dieses Jahr ist keine Ausnahme. Früheren Kampagnen zur Falsifizierung der Geschichte und Verzerrung der Rolle der UdSSR im Sieg über den Nazismus sowie der Erschaffung des modernen Systems der internationalen Beziehungen wurde nicht nur ein starker Impuls verliehen sondern sie wurden offen im öffentlichen Diskurs aufgezwungen. Die Ziele von diesen zynischen Aktionen zur Geschichtsumschreibung, deren Ausmaß jegliche Vorstellungskraft übertrifft, werden jetzt offenkundig benannt: die Aggressoren, die den größten Krieg in der menschlichen Geschichte entfesselt haben sollen mit einem Mitglied der Anti-Hitler-Koalition, das einen entscheidenden Beitrag zum Sieg geleistet hat, vertauscht werden. Heute gibt es auch eine erhebliche Anzahl von Staaten, in denen Kollaborateure, die den Nazis geholfen haben, als "Kämpfer" für die "Unabhängigkeit" dieser Länder geehrt werden.
🔹 Diese Tendenzen bestätigen nur die These Russlands, dass Rassendiskriminierung und die Heroisierung des Nazismus eine direkte Bedrohung für die Werte der wahren Demokratie und den Schutz der Menschenrechte darstellen und eine ernsthafte Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit sind. Es ist wichtig, dass die absolute Mehrheit der Mitglieder der internationalen Gemeinschaft die die russische Position zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus teilt. Dies wird jedes Jahr durch die Verabschiedung der Resolution in der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen bestätigt.
🔗 Hier geht’s zum Bericht
🔹 Das Außenministeriums der Russischen Föderation hat erneut einen Bericht über die Lage mit der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation von modernen Formen des Rassismus beitragen, Rassendiskriminierung, Xenophobie und damit im Zusammenhang stehender Intoleranz.
🔸 Jedes Jahr werden die im Dokument aufgelisteten negativen Tendenzen widerstandsfähiger, die vor allem durch offensichtliche Doppelstandards und Revanchismus hervorgerufen werden. Dieses Jahr ist keine Ausnahme. Früheren Kampagnen zur Falsifizierung der Geschichte und Verzerrung der Rolle der UdSSR im Sieg über den Nazismus sowie der Erschaffung des modernen Systems der internationalen Beziehungen wurde nicht nur ein starker Impuls verliehen sondern sie wurden offen im öffentlichen Diskurs aufgezwungen. Die Ziele von diesen zynischen Aktionen zur Geschichtsumschreibung, deren Ausmaß jegliche Vorstellungskraft übertrifft, werden jetzt offenkundig benannt: die Aggressoren, die den größten Krieg in der menschlichen Geschichte entfesselt haben sollen mit einem Mitglied der Anti-Hitler-Koalition, das einen entscheidenden Beitrag zum Sieg geleistet hat, vertauscht werden. Heute gibt es auch eine erhebliche Anzahl von Staaten, in denen Kollaborateure, die den Nazis geholfen haben, als "Kämpfer" für die "Unabhängigkeit" dieser Länder geehrt werden.
🔹 Diese Tendenzen bestätigen nur die These Russlands, dass Rassendiskriminierung und die Heroisierung des Nazismus eine direkte Bedrohung für die Werte der wahren Demokratie und den Schutz der Menschenrechte darstellen und eine ernsthafte Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit sind. Es ist wichtig, dass die absolute Mehrheit der Mitglieder der internationalen Gemeinschaft die die russische Position zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus teilt. Dies wird jedes Jahr durch die Verabschiedung der Resolution in der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen bestätigt.
🔗 Hier geht’s zum Bericht
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📰 Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej J. Netschajew im Interview mit „Berliner Telegraph“
❓ Laut den jüngsten Meinungsumfragen sind mindestens 40 Prozent der Deutschen gegenüber Russland und Russen weiterhin positiv eingestellt. Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung befürworten eindeutig eine Aufhebung von internationalen Sanktionen gegen russische Athleten. Und das vor dem Hintergrund der maßlosen antirussischen Propaganda, die im deutschen Mainstream verbreitet wird. Wie erklären Sie sich das?
🗣 Es ist ganz einfach: Russland hat Deutschland nichts Schlimmes angetan. Im Gegenteil! Denken Sie an die Befreiung vom Faschismus, die Aussöhnung unserer Völker nach den Grausamkeiten des Hitler-Regimes, die brüderlichen Beziehungen zur DDR, den für beide Seiten vorteilhaften Ausbau der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zur BRD, die deutsche Einheit, den freiwilligen Abzug der Sowjettruppen, die unstrittigen Wettbewerbsvorteile der deutschen Wirtschaft aufgrund der zuverlässigen und günstigen Energielieferungen, den vielfältigen Austausch in den Bereichen Kultur und Forschung und den breitaufgestellten regionalen und zivilgesellschaftlichen Austausch. Das alles sind Meilensteine auf einem großen gemeinsamen Weg, den die jetzigen westlichen Eliten aus dem öffentlichen Gedächtnis auszuradieren versuchen, u. a. durch eine zügellose Russophobie in den Medien. Es ist jedoch nicht so einfach, das umzusetzen. Wir haben immer noch viele Freunde in Deutschland. Den Menschen kann man nicht verbieten, zu denken und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.
🔗 Das Interview lesen.
❓ Laut den jüngsten Meinungsumfragen sind mindestens 40 Prozent der Deutschen gegenüber Russland und Russen weiterhin positiv eingestellt. Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung befürworten eindeutig eine Aufhebung von internationalen Sanktionen gegen russische Athleten. Und das vor dem Hintergrund der maßlosen antirussischen Propaganda, die im deutschen Mainstream verbreitet wird. Wie erklären Sie sich das?
🗣 Es ist ganz einfach: Russland hat Deutschland nichts Schlimmes angetan. Im Gegenteil! Denken Sie an die Befreiung vom Faschismus, die Aussöhnung unserer Völker nach den Grausamkeiten des Hitler-Regimes, die brüderlichen Beziehungen zur DDR, den für beide Seiten vorteilhaften Ausbau der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zur BRD, die deutsche Einheit, den freiwilligen Abzug der Sowjettruppen, die unstrittigen Wettbewerbsvorteile der deutschen Wirtschaft aufgrund der zuverlässigen und günstigen Energielieferungen, den vielfältigen Austausch in den Bereichen Kultur und Forschung und den breitaufgestellten regionalen und zivilgesellschaftlichen Austausch. Das alles sind Meilensteine auf einem großen gemeinsamen Weg, den die jetzigen westlichen Eliten aus dem öffentlichen Gedächtnis auszuradieren versuchen, u. a. durch eine zügellose Russophobie in den Medien. Es ist jedoch nicht so einfach, das umzusetzen. Wir haben immer noch viele Freunde in Deutschland. Den Menschen kann man nicht verbieten, zu denken und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.
🔗 Das Interview lesen.
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🎅🏼Ein Winter ohne Väterchen Frost ist in Russland unvorstellbar.
Väterchen Frost heißt auf Russisch Ded Moroz. “Ded” bedeutet im Russischen “Großvater, Opa” und “Moroz” – “Frost”.
💫Er hat auch Vatersnamen. Seinen Vatersnamen “Iwanowitsch” verdankt Väterchen Frost dem russischen Schriftsteller Wladimir Odojewskij. Im Jahr 1840 veröffentliche Odojewskij das Märchen “Moroz Iwanowitsch”, das auf russischen Volksmärchen basiert. Odojewskij gab dem Väterchen Frost nicht nur einen Vatersnamen, sondern verwandelte den launischen und gefürchteten Gott in einen zivilisierten, salonfähigen und stattlichen Mann.
Anmerkung: Russische Namen bestehen aus drei Teilen: Vorname, Vatersname und Nachname.
✨Hinter dem 8. Türchen verbirgt sich ein russisches Märchen "Moroz Iwanowitsch" ❄️
📖Märchen lesen: bit.ly/3P5oW7w
Väterchen Frost heißt auf Russisch Ded Moroz. “Ded” bedeutet im Russischen “Großvater, Opa” und “Moroz” – “Frost”.
💫Er hat auch Vatersnamen. Seinen Vatersnamen “Iwanowitsch” verdankt Väterchen Frost dem russischen Schriftsteller Wladimir Odojewskij. Im Jahr 1840 veröffentliche Odojewskij das Märchen “Moroz Iwanowitsch”, das auf russischen Volksmärchen basiert. Odojewskij gab dem Väterchen Frost nicht nur einen Vatersnamen, sondern verwandelte den launischen und gefürchteten Gott in einen zivilisierten, salonfähigen und stattlichen Mann.
Anmerkung: Russische Namen bestehen aus drei Teilen: Vorname, Vatersname und Nachname.
✨Hinter dem 8. Türchen verbirgt sich ein russisches Märchen "Moroz Iwanowitsch" ❄️
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🚌🔌Elektrobusse in Russland
🔹 Der stellvertretende Ministerpräsident Russlands Dmitrij Grigorenko hat die russische Region Perm besucht und sich mit dem Fortschritt des Programms zur umfassenden Entwicklung des städtischen Elektroverkehrs in der Region vertraut gemacht.
🔹 Vier Ladestationen für Elektrobusse wurden in Perm in Betrieb genommen. Mit einer solchen Anlage kann ein Elektrobus innerhalb einer Stunde zu 100 % aufgeladen werden.
🔹 Die Ladestationen werden über ein spezielles digitales System gesteuert. Mit seiner Hilfe ist es möglich, einen Ladeplan für Elektrobusse zu erstellen und Berichte über den Stromverbrauch in Echtzeit zu erhalten.
🔹 Insgesamt wurden 16 im Inland hergestellte Elektrobusse nach Perm geliefert. Sie sind mit Videoüberwachungskameras, USB-Ladegeräten, Informationsbildschirmen und Entwertern ausgestattet. Auch 12 neue Straßenbahnen wurden an die Stadt geliefert. Insgesamt sieht das Programm den Kauf von 44 Einheiten dieser Art von Verkehrsmitteln vor.
🔹 7 von 8 Modulen der digitalen Plattform zur Verwaltung des öffentlichen Verkehrs wurden in Betrieb genommen. Schon heute können die Fahrgäste über eine mobile Anwendung ihre Route planen oder ihren Fahrpreis online bezahlen.
🔹 Der stellvertretende Ministerpräsident Russlands Dmitrij Grigorenko hat die russische Region Perm besucht und sich mit dem Fortschritt des Programms zur umfassenden Entwicklung des städtischen Elektroverkehrs in der Region vertraut gemacht.
🔹 Vier Ladestationen für Elektrobusse wurden in Perm in Betrieb genommen. Mit einer solchen Anlage kann ein Elektrobus innerhalb einer Stunde zu 100 % aufgeladen werden.
🔹 Die Ladestationen werden über ein spezielles digitales System gesteuert. Mit seiner Hilfe ist es möglich, einen Ladeplan für Elektrobusse zu erstellen und Berichte über den Stromverbrauch in Echtzeit zu erhalten.
🔹 Insgesamt wurden 16 im Inland hergestellte Elektrobusse nach Perm geliefert. Sie sind mit Videoüberwachungskameras, USB-Ladegeräten, Informationsbildschirmen und Entwertern ausgestattet. Auch 12 neue Straßenbahnen wurden an die Stadt geliefert. Insgesamt sieht das Programm den Kauf von 44 Einheiten dieser Art von Verkehrsmitteln vor.
🔹 7 von 8 Modulen der digitalen Plattform zur Verwaltung des öffentlichen Verkehrs wurden in Betrieb genommen. Schon heute können die Fahrgäste über eine mobile Anwendung ihre Route planen oder ihren Fahrpreis online bezahlen.
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📰 Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej J. Netschajew im Interview mit „Berliner Telegraph“
❓ Deutsche Unternehmer haben mehrmals davor gewarnt, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ohne russische Rohstoffe auf der Weltbühne großen Schaden nehmen könnte. Es ist für kapitalistische Wirtschaftssysteme üblich, dass die Politik den Interessen des Großkapitals dient. Warum war es hier nicht der Fall und aus welchem Grund hat Deutschland sich auf einen Sanktionskrieg mit Russland auf Kosten seiner eigenen nationalen Interessen eingelassen, obwohl es die Bundesrepublik bereits hunderte Milliarden Euro gekostet hat?
🗣 Das Primat der Politik vor der Wirtschaft ist keine Neuigkeit. In der aktuellen Situation liegt es auf der Hand, dass der kollektive Westen dieses Prinzip ins Absolute erhoben hat und dabei die nationalen Interessen der eigenen Bürger hintenanstellt. Ich nehme an, ursprünglich stand dahinter der Gedankenfehler, Russland schnell eine „strategische Niederlage“ beibringen, seine Führung wechseln, russische Eliten neuformatieren und danach die immensen Ressourcen unseres Landes zu den eigenen Konditionen erschließen zu können. Plan A ist, wie alle sehen und fast alle zugeben, gescheitert. An Plan B wird jedoch aufgrund der eigenen Trägheit und der fehlenden Bereitschaft, die eigenen Fehler zu gestehen, nicht gearbeitet. Im Umlauf sind immer die gleichen Mantren, Ultimaten, unrealistischen Vorbedingungen, die an Russland im Einklang mit der sog. Friedensformel von W.Selensky gestellt werden. Spätestens jetzt müsste man verstehen, dass das so nicht funktioniert.
🗣 Was Berlin anbelangt, so lässt es sich nicht nur im Fahrwasser des Sanktionskurses Washingtons und Brüssels treiben. Die deutsche Führung trägt diese Politik in vielerlei Hinsicht mit und bringt immer neue antirussische Initiativen ins Gespräch und fügt dadurch der eigenen Wirtschaft einen kolossalen Schaden zu. Nach den Beweggründen sollten lieber die Urheber dieser Schritte befragt werden. Die Konsequenzen sind jedoch offensichtlich: Haushaltskrise, Rezession, Deindustrialisierung, Insolvenzen, Flucht von Produktionsstätten in Jurisdiktionen mit günstigeren Rahmenbedingungen und sinkender Lebensstandard. Das ist keine „Kreml-Propaganda“. Das sind offizielle Angaben der zuständigen deutschen Organisationen. Es sind nur noch 1,5 Jahre her, seit Berlin freiwillig die für beide Seite vorteilhafte Zusammenarbeit mit Russland aufgegeben hat. Die Konsequenzen dieser kurzsichtigen Entscheidung haben jedoch viele, wenn nicht alle zu spüren bekommen.
🗣 Werden daraus noch gebührende Schlüsse gezogen werden? Schaut man sich die Farce um die nicht enden wollendenden Ermittlungen zu den Terrorangriffen auf Nord Stream an, die nicht nur Russland, sondern Deutschland selbst immens geschadet haben, glaube ich daran eher nicht. Die nationalen Interessen werden nach wie vor der falsch verstandenen „Solidarität“ und den berühmt-berüchtigten „Werten“ geopfert. Ein Trauerspiel.
🔗 Das Interview lesen.
❓ Deutsche Unternehmer haben mehrmals davor gewarnt, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ohne russische Rohstoffe auf der Weltbühne großen Schaden nehmen könnte. Es ist für kapitalistische Wirtschaftssysteme üblich, dass die Politik den Interessen des Großkapitals dient. Warum war es hier nicht der Fall und aus welchem Grund hat Deutschland sich auf einen Sanktionskrieg mit Russland auf Kosten seiner eigenen nationalen Interessen eingelassen, obwohl es die Bundesrepublik bereits hunderte Milliarden Euro gekostet hat?
🗣 Das Primat der Politik vor der Wirtschaft ist keine Neuigkeit. In der aktuellen Situation liegt es auf der Hand, dass der kollektive Westen dieses Prinzip ins Absolute erhoben hat und dabei die nationalen Interessen der eigenen Bürger hintenanstellt. Ich nehme an, ursprünglich stand dahinter der Gedankenfehler, Russland schnell eine „strategische Niederlage“ beibringen, seine Führung wechseln, russische Eliten neuformatieren und danach die immensen Ressourcen unseres Landes zu den eigenen Konditionen erschließen zu können. Plan A ist, wie alle sehen und fast alle zugeben, gescheitert. An Plan B wird jedoch aufgrund der eigenen Trägheit und der fehlenden Bereitschaft, die eigenen Fehler zu gestehen, nicht gearbeitet. Im Umlauf sind immer die gleichen Mantren, Ultimaten, unrealistischen Vorbedingungen, die an Russland im Einklang mit der sog. Friedensformel von W.Selensky gestellt werden. Spätestens jetzt müsste man verstehen, dass das so nicht funktioniert.
🗣 Was Berlin anbelangt, so lässt es sich nicht nur im Fahrwasser des Sanktionskurses Washingtons und Brüssels treiben. Die deutsche Führung trägt diese Politik in vielerlei Hinsicht mit und bringt immer neue antirussische Initiativen ins Gespräch und fügt dadurch der eigenen Wirtschaft einen kolossalen Schaden zu. Nach den Beweggründen sollten lieber die Urheber dieser Schritte befragt werden. Die Konsequenzen sind jedoch offensichtlich: Haushaltskrise, Rezession, Deindustrialisierung, Insolvenzen, Flucht von Produktionsstätten in Jurisdiktionen mit günstigeren Rahmenbedingungen und sinkender Lebensstandard. Das ist keine „Kreml-Propaganda“. Das sind offizielle Angaben der zuständigen deutschen Organisationen. Es sind nur noch 1,5 Jahre her, seit Berlin freiwillig die für beide Seite vorteilhafte Zusammenarbeit mit Russland aufgegeben hat. Die Konsequenzen dieser kurzsichtigen Entscheidung haben jedoch viele, wenn nicht alle zu spüren bekommen.
🗣 Werden daraus noch gebührende Schlüsse gezogen werden? Schaut man sich die Farce um die nicht enden wollendenden Ermittlungen zu den Terrorangriffen auf Nord Stream an, die nicht nur Russland, sondern Deutschland selbst immens geschadet haben, glaube ich daran eher nicht. Die nationalen Interessen werden nach wie vor der falsch verstandenen „Solidarität“ und den berühmt-berüchtigten „Werten“ geopfert. Ein Trauerspiel.
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