🚘Sowjetische Kult-Autos und deren westliche Vorbilder
Die sowjetische Automobilindustrie war ein wichtiger Industriezweig. Die meisten Autos wurden für den einheimischen Markt hergestellt. Oft dienten bei den Modellen ausländische Fahrzeuge als Vorbild.
1. GAZ M-1 (1936) / Ford Model B
Das Design dieses Modells basierte auf demjenigen des Ford Modell B aus 1934. Es wurde ebenso, wie GAZ A, unter der Lizenz von 1929 hergestellt, erfuhr jedoch signifikante Änderungen. Seine sowjetischen Designer erfanden fast alles von der Motoraufhängung bis zur äußeren Hülle neu. Hergestellt von 1936 – 1942, handelte es sich um eines der beliebtesten Vorkriegs-Autos der Sowjetunion.
2. ZIS 110 (1945) / Packard 180
Die erste sowjetische Limousine ZIS 101 (1936) basierte auf dem Design des US- amerikanischen Buick. Im September 1942 befahl Stalin die Entwicklung einer neuen Luxuslimousine, der ZIS 110, angelehnt an das Aussehen des Packard 180. Die Produktion des Packard 180 selbst wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellt.
3. GAZ-24 Wolga (1966) / Ford Falcon
Das Design des Wolga Modells ähnelte dem des amerikanischen Ford Falcon (1962) und des Plymouth Valiant (1962). Das Fahrzeug wurde in einem Werk in Gorki bis 1985 produziert und war hauptsächlich für den Gebrauch als Taxi und Limousine mit Chauffeur gedacht.
4. VAZ 2101 (1970) / Fiat 124
1966 unterzeichneten die italienische Firma Fiat und das sowjetische Außenhandelsministerium ein Kooperationsabkommen. Im Rahmen dieses Abkommens begann die UdSSR mit der Produktion des Kombiwagens VAZ 2102 und der Limousine VAZ 2101. Das Design war angelehnt an das des Fiat 124. Dennoch wurde der VAZ 2101 mit über 800 Änderungen umfassend „russifiziert“. Der VAZ 2101 wurde in der Sowjetunion richtiggehend zu einem „Volksauto“.
📸 Konstantin Kokoschkin/Global Look Press - Jiri Sedlacek/Wikipedia
Konstantin Kokoschkin/Global Look Press - Rex Gray/Wikipedia
Torsten Maue/Wikipedia - Dave7/Wikipedia
Iwan Denisenko/Sputnik - Charles01/Wikipedia
Die sowjetische Automobilindustrie war ein wichtiger Industriezweig. Die meisten Autos wurden für den einheimischen Markt hergestellt. Oft dienten bei den Modellen ausländische Fahrzeuge als Vorbild.
1. GAZ M-1 (1936) / Ford Model B
Das Design dieses Modells basierte auf demjenigen des Ford Modell B aus 1934. Es wurde ebenso, wie GAZ A, unter der Lizenz von 1929 hergestellt, erfuhr jedoch signifikante Änderungen. Seine sowjetischen Designer erfanden fast alles von der Motoraufhängung bis zur äußeren Hülle neu. Hergestellt von 1936 – 1942, handelte es sich um eines der beliebtesten Vorkriegs-Autos der Sowjetunion.
2. ZIS 110 (1945) / Packard 180
Die erste sowjetische Limousine ZIS 101 (1936) basierte auf dem Design des US- amerikanischen Buick. Im September 1942 befahl Stalin die Entwicklung einer neuen Luxuslimousine, der ZIS 110, angelehnt an das Aussehen des Packard 180. Die Produktion des Packard 180 selbst wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellt.
3. GAZ-24 Wolga (1966) / Ford Falcon
Das Design des Wolga Modells ähnelte dem des amerikanischen Ford Falcon (1962) und des Plymouth Valiant (1962). Das Fahrzeug wurde in einem Werk in Gorki bis 1985 produziert und war hauptsächlich für den Gebrauch als Taxi und Limousine mit Chauffeur gedacht.
4. VAZ 2101 (1970) / Fiat 124
1966 unterzeichneten die italienische Firma Fiat und das sowjetische Außenhandelsministerium ein Kooperationsabkommen. Im Rahmen dieses Abkommens begann die UdSSR mit der Produktion des Kombiwagens VAZ 2102 und der Limousine VAZ 2101. Das Design war angelehnt an das des Fiat 124. Dennoch wurde der VAZ 2101 mit über 800 Änderungen umfassend „russifiziert“. Der VAZ 2101 wurde in der Sowjetunion richtiggehend zu einem „Volksauto“.
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🏆 Участвуйте в XVI Международной олимпиаде учителей-предметников "Профи"! 🏆
Уважаемые учителя и преподаватели! Приглашаем вас принять участие в уникальном конкурсе, который не только поможет вам оценить ваш уровень предметных компетенций, но и повысит вашу квалификацию в инновационном формате.
📆 Сроки и этапы "Профи-2023"
Регистрация - До 8 октября Регистрация проходит в 2 этапа: создание личного кабинета на сайте олимпиады и запись на курс, соответствующий вашему предмету участия.
Первый (отборочный) этап - 18 сентября – 8 октября Выполняйте задания вашего курса в персональном учебном плане.
Второй (заключительный) этап - 29 октября, 12 ноября, 26 ноября Заключительный этап пройдет в гибридном формате: очно на площадке НИУ ВШЭ – Пермь и онлайн на сайте olimphse.ru.
📚 Предметы "Профи-2023"
В этом году олимпиада проводится по следующим предметам:
Английский язык
Информатика
Математика
Обществознание
Русский язык
Финансовая грамотность
✨ Что дает участие в конкурсе?
Сертификаты и удостоверение о повышении квалификации.
Рейтинг "ТОП-100/50 учителей России, стран СНГ и ближнего зарубежья."
Призы и благодарности от спонсоров.
🌐 Гибридный формат:
Отборочный и заключительный этапы Олимпиады пройдут в гибридном формате: очно на площадке НИУ ВШЭ – Пермь и онлайн на сайте olimphse.ru. Так вы сможете принять участие, где бы вы ни находились!
🚀 Как участвовать:
Зарегистрируйтесь на сайте олимпиады.
Запишитесь и пройдите курс по своему предмету в личном кабинете.
Подготовьтесь к этапам олимпиады и повышайте свой профессиональный уровень!
Ждем учителей и преподавателей на "Профи-2023"! 📚🏆
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Второй (заключительный) этап - 29 октября, 12 ноября, 26 ноября Заключительный этап пройдет в гибридном формате: очно на площадке НИУ ВШЭ – Пермь и онлайн на сайте olimphse.ru.
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🎙️ Die Rede vom russischen Außenminister Sergej Lawrow zur Generaldebatte der 78. UN-Generalversammlung in New York am 23. September 2023
📍 Seit langem ist die Ablehnung des Prinzips der Gleichberechtigung und die völlige Unfähigkeit zu Verhandlungen eine Art „Visitenkarte“ des „kollektiven Westens“. Gewohnt, auf den Rest der Welt herabzusehen, geben Amerikaner und Europäer ständig Versprechungen ab und übernehmen Verpflichtungen, darunter auch schriftliche und rechtlich bindende. Danach aber erfüllen sie diese einfach nicht.
📍 Als der kalte Krieg endete, spielte die Sowjetunion eine entscheidende Rolle bei der Wiedervereinigung Deutschlands sowie bei der Vereinbarung einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur. Dabei wurden der sowjetischen – später russischen – Führung konkrete politische Zusicherungen in Bezug auf die Nichtausdehnung der NATO-Militärinfrastruktur nach Osten gegeben. Es gibt einschlägige Protokolle der Verhandlungen in unseren und westlichen Archiven. Sie sind in öffentlichen Quellen zugänglich. Es stellte sich aber heraus, dass diese Beteuerungen der westlichen Spitzenpolitiker eine Lüge waren, sie wollten sie von Anfang an nicht erfüllen. Dabei störte es sie nie, dass sie durch die Annäherung der NATO an die russischen Grenzen gegen die auf der höchsten Ebene in der OSZE genommenen offiziellen Verpflichtungen verstießen, ihre Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten nicht zu festigen sowie die militärische und politische Dominanz eines einzelnen Staates, einer Staatengruppe oder Organisationen in Europa vorzubeugen.
📍 Im Jahr 2021 wurden unsere Vorschläge zur Unterzeichnung von Verträgen über gegenseitige Sicherheitsgarantien in Europa ohne Änderung des blockfreien Status der Ukraine arrogant abgelehnt. Der Westen setzte die Militarisierung des russlandfeindlichen Kiewer Regimes planmäßig fort, das nach einem blutigen Staatsstreich an die Macht kam und zur Vorbereitung der Entfesselung eines hybriden Krieges gegen unser Land genutzt wurde.
📍 Seit langem ist die Ablehnung des Prinzips der Gleichberechtigung und die völlige Unfähigkeit zu Verhandlungen eine Art „Visitenkarte“ des „kollektiven Westens“. Gewohnt, auf den Rest der Welt herabzusehen, geben Amerikaner und Europäer ständig Versprechungen ab und übernehmen Verpflichtungen, darunter auch schriftliche und rechtlich bindende. Danach aber erfüllen sie diese einfach nicht.
📍 Als der kalte Krieg endete, spielte die Sowjetunion eine entscheidende Rolle bei der Wiedervereinigung Deutschlands sowie bei der Vereinbarung einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur. Dabei wurden der sowjetischen – später russischen – Führung konkrete politische Zusicherungen in Bezug auf die Nichtausdehnung der NATO-Militärinfrastruktur nach Osten gegeben. Es gibt einschlägige Protokolle der Verhandlungen in unseren und westlichen Archiven. Sie sind in öffentlichen Quellen zugänglich. Es stellte sich aber heraus, dass diese Beteuerungen der westlichen Spitzenpolitiker eine Lüge waren, sie wollten sie von Anfang an nicht erfüllen. Dabei störte es sie nie, dass sie durch die Annäherung der NATO an die russischen Grenzen gegen die auf der höchsten Ebene in der OSZE genommenen offiziellen Verpflichtungen verstießen, ihre Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten nicht zu festigen sowie die militärische und politische Dominanz eines einzelnen Staates, einer Staatengruppe oder Organisationen in Europa vorzubeugen.
📍 Im Jahr 2021 wurden unsere Vorschläge zur Unterzeichnung von Verträgen über gegenseitige Sicherheitsgarantien in Europa ohne Änderung des blockfreien Status der Ukraine arrogant abgelehnt. Der Westen setzte die Militarisierung des russlandfeindlichen Kiewer Regimes planmäßig fort, das nach einem blutigen Staatsstreich an die Macht kam und zur Vorbereitung der Entfesselung eines hybriden Krieges gegen unser Land genutzt wurde.
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❗ Zu den „Erläuterungen“ der EU-Kommission in Bezug auf das jüngst eingeführte Einfuhrverbot von Waren russischen Ursprungs in die EU
📌 Die „Erläuterungen“ der EU-Kommission zum jüngst eingeführten Einfuhrverbot von Waren russischen Ursprungs in die EU sind nicht die erste anti-russische Aktion. Das Verbot des direkten Luftverkehrs, die Verschärfung des Visa-Regimes, und jetzt diese „Erläuterungen“ zu den Sanktionen, die jenseits des Absurden sind, sind darauf gerichtet, dem normalen russischen Bürger zu schaden und die Einreise in die EU praktisch unmöglich zu machen. Jetzt ist es vollkommen offensichtlich, dass die heutigen europäischen Spitzenpolitiker danach verzweifelt streben, einen neuen „eisernen Vorhang“ in Europa zu errichten, indem sie die Möglichkeiten zu zwischenmenschlichen Kontakten maximal beschränken.
📌 Wir schätzen das als bewusste Handlungen der EU-Kommission ein, die darauf abzielen, rechtliche Ungewissheit voranzubringen und die EU-Mitgliedstaaten zur Verschärfung der Diskriminierung russischer Staatsbürger aufgrund ihrer Nationalität unverhohlen zu provozieren. Obwohl die EU-Kommission ihre ursprünglichen „Erläuterungen“ zu dieser Frage aus den öffentlich zugänglichen Stellen eilig entfernt hat, ändert deren letzte Version grundsätzlich weder den Kern der Frage, noch die Ziele dieser Initiative.
📌 Das Außenministerium und die diplomatischen Vertretungen Russlands werden die Entwicklung der Situation in Echtzeit aufmerksam verfolgen und weitere Schritte gegenüber jedem einzelnen Staat aufgrund der Analyse der Handlungen seiner offiziellen Vertreter bestimmen. Die Spitzenpolitiker der EU sollen sich dessen bewusst sein, dass es ihnen nicht gelingen wird, sich hinter Brüssel zu verstecken und sich mit der berüchtigten „EU-Solidarität“ zu rechtfertigen, mit der Menschenrechte in einer solchen unverhohlenen Weise mit Füßen getreten werden.
📌 Auf jeden Fall wird jeder Staat, der derartige Schritte unternimmt, seine Politik der zielgerichteten Verletzung der Rechte russischer Bürger und Landsleute verantworten müssen.
🔗 Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung
📌 Die „Erläuterungen“ der EU-Kommission zum jüngst eingeführten Einfuhrverbot von Waren russischen Ursprungs in die EU sind nicht die erste anti-russische Aktion. Das Verbot des direkten Luftverkehrs, die Verschärfung des Visa-Regimes, und jetzt diese „Erläuterungen“ zu den Sanktionen, die jenseits des Absurden sind, sind darauf gerichtet, dem normalen russischen Bürger zu schaden und die Einreise in die EU praktisch unmöglich zu machen. Jetzt ist es vollkommen offensichtlich, dass die heutigen europäischen Spitzenpolitiker danach verzweifelt streben, einen neuen „eisernen Vorhang“ in Europa zu errichten, indem sie die Möglichkeiten zu zwischenmenschlichen Kontakten maximal beschränken.
📌 Wir schätzen das als bewusste Handlungen der EU-Kommission ein, die darauf abzielen, rechtliche Ungewissheit voranzubringen und die EU-Mitgliedstaaten zur Verschärfung der Diskriminierung russischer Staatsbürger aufgrund ihrer Nationalität unverhohlen zu provozieren. Obwohl die EU-Kommission ihre ursprünglichen „Erläuterungen“ zu dieser Frage aus den öffentlich zugänglichen Stellen eilig entfernt hat, ändert deren letzte Version grundsätzlich weder den Kern der Frage, noch die Ziele dieser Initiative.
📌 Das Außenministerium und die diplomatischen Vertretungen Russlands werden die Entwicklung der Situation in Echtzeit aufmerksam verfolgen und weitere Schritte gegenüber jedem einzelnen Staat aufgrund der Analyse der Handlungen seiner offiziellen Vertreter bestimmen. Die Spitzenpolitiker der EU sollen sich dessen bewusst sein, dass es ihnen nicht gelingen wird, sich hinter Brüssel zu verstecken und sich mit der berüchtigten „EU-Solidarität“ zu rechtfertigen, mit der Menschenrechte in einer solchen unverhohlenen Weise mit Füßen getreten werden.
📌 Auf jeden Fall wird jeder Staat, der derartige Schritte unternimmt, seine Politik der zielgerichteten Verletzung der Rechte russischer Bürger und Landsleute verantworten müssen.
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🔭 „Die astronomischen Observatorien der Kasaner Föderalen Universität“ wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen
🔹 Am 18. September 2023 wurde während der 45. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees, die in Riad unter dem Vorsitz von Saudi-Arabien stattfand, einstimmig beschlossen, ein russisches Objekt „Die astronomischen Observatorien der Kasaner Föderalen Universität“ in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufzunehmen.
🔹 Dieses Objekt des Kulturerbes ist eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit der Republik Tatarstan und ein einzigartiges Beispiel der besonderen architektonischen Form von kompakten Universitätsobservatorien im Still des russischen Klassizismus, der eine bedeutende Periode der Gestaltung und Entwicklung von Architektur, Landschaft und Technologie widerspiegelt, durch die sich die Periode der optischen Astronomie kennzeichnet.
🔹 Ein besonderer Wert des im XIX. Jahrhundert erbauten Kasaner Observatoriums besteht darin, dass es bis heute zu seinem eigentlichen Zweck genutzt wird, indem es einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der globalen astronomischen Wissenschaft und zur Ausbildung der jungen Spezialisten auf dem Gebiet der Weltraumforschung leistet.
🔹 Die Kasaner Observatorien wurden zum 32. russischen Objekt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Das ist noch ein weiterer Beweis dafür, dass Russland ein verantwortungsvoller Teilnehmer des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt von 1972 ist.
🔹 Am 18. September 2023 wurde während der 45. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees, die in Riad unter dem Vorsitz von Saudi-Arabien stattfand, einstimmig beschlossen, ein russisches Objekt „Die astronomischen Observatorien der Kasaner Föderalen Universität“ in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufzunehmen.
🔹 Dieses Objekt des Kulturerbes ist eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit der Republik Tatarstan und ein einzigartiges Beispiel der besonderen architektonischen Form von kompakten Universitätsobservatorien im Still des russischen Klassizismus, der eine bedeutende Periode der Gestaltung und Entwicklung von Architektur, Landschaft und Technologie widerspiegelt, durch die sich die Periode der optischen Astronomie kennzeichnet.
🔹 Ein besonderer Wert des im XIX. Jahrhundert erbauten Kasaner Observatoriums besteht darin, dass es bis heute zu seinem eigentlichen Zweck genutzt wird, indem es einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der globalen astronomischen Wissenschaft und zur Ausbildung der jungen Spezialisten auf dem Gebiet der Weltraumforschung leistet.
🔹 Die Kasaner Observatorien wurden zum 32. russischen Objekt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Das ist noch ein weiterer Beweis dafür, dass Russland ein verantwortungsvoller Teilnehmer des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt von 1972 ist.
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🗣️Aus dem Briefing der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 85 Jahre Münchner Komplott
💬Der 30. September ist wichtigstes Datum der Geschichte. Das Münchner Komplott, eines der tragischsten und schändlichsten Ereignisse der europäischen Politik, jährt sich an dem Tag zum 85. Mal. Es war das Vorspiel zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Es war der schändlichste Tag schlechthin. Zwar wird gar das Münchner Komplott an Verfall, Niedertracht und Amoralität durch all das übertroffen, was die westliche Gemeinschaft, die NATO und die EU, nun machen. Doch die Wurzeln dafür reichen gerade in die Zeit des Münchner Komplotts zurück.
💬Ich möchte Sie daran erinnern, dass in der Nacht vom 29. zum 30 September 1938 die Premierminister Großbritanniens und Frankreichs Chamberlain und Daladier unter Vermittlung des faschistischen Regierungschefs Italiens Mussolini ein Abkommen mit Hitler unterzeichneten, dem zufolge die Tschechoslowakei das Sudetenland an das Deutsche Reich abtreten musste.
💬An dieser verbrecherischen Aufteilung eines souveränen europäischen Staates beteiligten sich Polen und Ungarn. In den zusätzlichen Erklärungen zum Abkommen war vorgesehen, dass das Problem der polnischen und ungarischen Minderheiten im Nachbarland „innerhalb von drei Monaten“ geregelt werden sollte. Im weiteren Verlauf haben sich Warschau und Budapest mit dem Teschener Land, der Karpatenukraine und einem Gebiet der Slowakei „Filetstücke“ der Tschechoslowakei unter den Nagel gerissen. Die polnische Regierung zeigte sich dabei dermaßen ungeduldig, dass es sogar im westlichen Establishment für Bestürzung sorgte. Wie es Churchill bildhaft auf den Punkt brachte, hat sich Warschau „mit dem Hunger einer Hyäne“ an der Ausplünderung und Vernichtung des tschechoslowakischen Staates beteiligt.
💬Mit der Beschwichtigung des Aggressors auf Kosten des souveränen tschechoslowakischen Staates glaubte die Staatsführung der westeuropäischen Länder, nicht nur die Gefahr von sich abwenden, sondern die ganze Wucht der deutschen Militärmaschinerie gen Osten gegen die Sowjetunion umlenken zu können. Am selben Tag des 30. September 1938 unterzeichnete Britannien eine Nichtangriffserklärung mit Hitler. Drei Monate später wurde ein ähnliches Abkommen mit Deutschland von Frankreich unterschrieben.
💬Ich möchte unterstreichen: Zu dem Zeitpunkt waren Britannien und Frankreich mit der Tschechoslowakei durch Bündnisverträge verbunden. London und Paris tragen moralische Verantwortung für die Missachtung der tschechoslowakischen Souveränität und territorialen Integrität. Das ist ein Paradebeispiel dafür, welche katastrophalen Folgen eine Verachtung des Völkerrechts durch die westlichen Länder und deren Überzeugung von der eigenen Exklusivität haben kann.
💬Der 30. September 1938 ist ein Datum, woran sich der Westen lieber nicht erinnern will. Weder London noch Paris haben sich bei Tschechen und Slowaken für das an ihrem Staat begangene Verbrechen entschuldigt.
💬Wir sind der Meinung, dass sie ihre Verantwortung für die Ereignisse vor 85 Jahren anerkennen müssen. Heute, da der kollektive Westen das verbrecherische Regime in Kiew unterstützt, soll das Münchner Komplott vom 30. September 1938 eine Mahnung sein, wozu Anbiederungsversuche an den Faschismus führen können.
💬Der 30. September ist wichtigstes Datum der Geschichte. Das Münchner Komplott, eines der tragischsten und schändlichsten Ereignisse der europäischen Politik, jährt sich an dem Tag zum 85. Mal. Es war das Vorspiel zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Es war der schändlichste Tag schlechthin. Zwar wird gar das Münchner Komplott an Verfall, Niedertracht und Amoralität durch all das übertroffen, was die westliche Gemeinschaft, die NATO und die EU, nun machen. Doch die Wurzeln dafür reichen gerade in die Zeit des Münchner Komplotts zurück.
💬Ich möchte Sie daran erinnern, dass in der Nacht vom 29. zum 30 September 1938 die Premierminister Großbritanniens und Frankreichs Chamberlain und Daladier unter Vermittlung des faschistischen Regierungschefs Italiens Mussolini ein Abkommen mit Hitler unterzeichneten, dem zufolge die Tschechoslowakei das Sudetenland an das Deutsche Reich abtreten musste.
💬An dieser verbrecherischen Aufteilung eines souveränen europäischen Staates beteiligten sich Polen und Ungarn. In den zusätzlichen Erklärungen zum Abkommen war vorgesehen, dass das Problem der polnischen und ungarischen Minderheiten im Nachbarland „innerhalb von drei Monaten“ geregelt werden sollte. Im weiteren Verlauf haben sich Warschau und Budapest mit dem Teschener Land, der Karpatenukraine und einem Gebiet der Slowakei „Filetstücke“ der Tschechoslowakei unter den Nagel gerissen. Die polnische Regierung zeigte sich dabei dermaßen ungeduldig, dass es sogar im westlichen Establishment für Bestürzung sorgte. Wie es Churchill bildhaft auf den Punkt brachte, hat sich Warschau „mit dem Hunger einer Hyäne“ an der Ausplünderung und Vernichtung des tschechoslowakischen Staates beteiligt.
💬Mit der Beschwichtigung des Aggressors auf Kosten des souveränen tschechoslowakischen Staates glaubte die Staatsführung der westeuropäischen Länder, nicht nur die Gefahr von sich abwenden, sondern die ganze Wucht der deutschen Militärmaschinerie gen Osten gegen die Sowjetunion umlenken zu können. Am selben Tag des 30. September 1938 unterzeichnete Britannien eine Nichtangriffserklärung mit Hitler. Drei Monate später wurde ein ähnliches Abkommen mit Deutschland von Frankreich unterschrieben.
💬Ich möchte unterstreichen: Zu dem Zeitpunkt waren Britannien und Frankreich mit der Tschechoslowakei durch Bündnisverträge verbunden. London und Paris tragen moralische Verantwortung für die Missachtung der tschechoslowakischen Souveränität und territorialen Integrität. Das ist ein Paradebeispiel dafür, welche katastrophalen Folgen eine Verachtung des Völkerrechts durch die westlichen Länder und deren Überzeugung von der eigenen Exklusivität haben kann.
💬Der 30. September 1938 ist ein Datum, woran sich der Westen lieber nicht erinnern will. Weder London noch Paris haben sich bei Tschechen und Slowaken für das an ihrem Staat begangene Verbrechen entschuldigt.
💬Wir sind der Meinung, dass sie ihre Verantwortung für die Ereignisse vor 85 Jahren anerkennen müssen. Heute, da der kollektive Westen das verbrecherische Regime in Kiew unterstützt, soll das Münchner Komplott vom 30. September 1938 eine Mahnung sein, wozu Anbiederungsversuche an den Faschismus führen können.
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🐼Ein kleiner Panda aus dem Moskauer Zoo ist einen Monat alt. Es ist ein Weibchen geworden!
Das Jungtier des Paares Schui und Dindin wurde Ende August geboren, und erst jetzt konnten die Zoologen das Geschlecht herausfinden. Dindin hat ihr Baby in den ersten Tagen versteckt, aber jetzt, wo es erwachsen ist, hat sie es von den Experten untersuchen lassen. Es stellte sich heraus, dass es ein kleines Weibchen ist.
Es wächst gut und nimmt an Gewicht zu. Jetzt wiegt das Jungtier 1288 Gramm und hat eine Größe von 36,8 cm erreicht. Es hat bereits Haare bekommen.
📸 Telegrammkanal „Bürgermeister der Stadt Moskau Sergej Sobjanin“
Das Jungtier des Paares Schui und Dindin wurde Ende August geboren, und erst jetzt konnten die Zoologen das Geschlecht herausfinden. Dindin hat ihr Baby in den ersten Tagen versteckt, aber jetzt, wo es erwachsen ist, hat sie es von den Experten untersuchen lassen. Es stellte sich heraus, dass es ein kleines Weibchen ist.
Es wächst gut und nimmt an Gewicht zu. Jetzt wiegt das Jungtier 1288 Gramm und hat eine Größe von 36,8 cm erreicht. Es hat bereits Haare bekommen.
📸 Telegrammkanal „Bürgermeister der Stadt Moskau Sergej Sobjanin“
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🗣️ Die Rede vom russischen Außenminister Sergej Lawrow zur Generaldebatte der 78. UN-Generalversammlung in New York am 23. September 2023
❗ Die Gründung der Vereinten Nationen erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, weshalb jeder Versuch, seine Ergebnisse zu revidieren, die Grundfesten dieser globalen Organisation untergräbt. Als Vertreter des Staates, der einen entscheidenden Beitrag zur Niederlage des Faschismus und des japanischen Militarismus geleistet hat, möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Rehabilitation von Nazis und ihren Kollaborateuren in einigen europäischen Ländern lenken, insbesondere in der Ukraine und den baltischen Staaten, was eine eklatante Erscheinung darstellt. Besonders besorgniserregend ist, dass Deutschland, Italien und Japan im vergangenen Jahr erstmals gegen eine Resolution der UNO-Vollversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus gestimmt haben. Diese bedauerliche Tatsache wirft Zweifel an der Aufrichtigkeit der Reue dieser Staaten für die massiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zweiten Weltkrieg auf und steht im Widerspruch zu den Bedingungen, unter denen sie als vollwertige Mitglieder in die UNO aufgenommen wurden. Wir möchten die Weltgemeinschaft auf diese Entwicklungen aufmerksam machen, die im Gegensatz zur Position der Mehrheit der Welt und den Prinzipien der UNO-Charta stehen.
❗ Die Gründung der Vereinten Nationen erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg, weshalb jeder Versuch, seine Ergebnisse zu revidieren, die Grundfesten dieser globalen Organisation untergräbt. Als Vertreter des Staates, der einen entscheidenden Beitrag zur Niederlage des Faschismus und des japanischen Militarismus geleistet hat, möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Rehabilitation von Nazis und ihren Kollaborateuren in einigen europäischen Ländern lenken, insbesondere in der Ukraine und den baltischen Staaten, was eine eklatante Erscheinung darstellt. Besonders besorgniserregend ist, dass Deutschland, Italien und Japan im vergangenen Jahr erstmals gegen eine Resolution der UNO-Vollversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus gestimmt haben. Diese bedauerliche Tatsache wirft Zweifel an der Aufrichtigkeit der Reue dieser Staaten für die massiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zweiten Weltkrieg auf und steht im Widerspruch zu den Bedingungen, unter denen sie als vollwertige Mitglieder in die UNO aufgenommen wurden. Wir möchten die Weltgemeinschaft auf diese Entwicklungen aufmerksam machen, die im Gegensatz zur Position der Mehrheit der Welt und den Prinzipien der UNO-Charta stehen.
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🤝Die EAEU und das Sultanat Oman planen, die industrielle Zusammenarbeit auszubauen
🔹Die zukünftige industrielle Kooperation der EAEU-Mitgliedsaaten und des Sultanats Oman waren das Hauptthema der Arbeitsgespräche des Direktors des Departments für industrielle Politik der Eurasischen Wirtschaftskommission Nikolai Kuschnarew mit der Leitung des Ministeriums für Handel, Industrie und Investitionsförderung des Sultanats Oman am Rande der Oman Health Exhibition & Conference in Maskat.
🗣️„Um den Bedarf an Arzneimitteln sowie pharmakologischen und chirurgischen Verbrauchsstoffen zu decken, bieten sich große Möglichkeiten für Investitionen seitens der EAEU-Mitgliedstaaten“ – so Nikolai Kuschnarew im Gespräch mit ausländischen Kollegen.
Quelle: t.me/industryagroidustryEAEU
🔹Die zukünftige industrielle Kooperation der EAEU-Mitgliedsaaten und des Sultanats Oman waren das Hauptthema der Arbeitsgespräche des Direktors des Departments für industrielle Politik der Eurasischen Wirtschaftskommission Nikolai Kuschnarew mit der Leitung des Ministeriums für Handel, Industrie und Investitionsförderung des Sultanats Oman am Rande der Oman Health Exhibition & Conference in Maskat.
🗣️„Um den Bedarf an Arzneimitteln sowie pharmakologischen und chirurgischen Verbrauchsstoffen zu decken, bieten sich große Möglichkeiten für Investitionen seitens der EAEU-Mitgliedstaaten“ – so Nikolai Kuschnarew im Gespräch mit ausländischen Kollegen.
Quelle: t.me/industryagroidustryEAEU
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Das Kiewer Regime wird von der Krim-Frage geplagt. In einem Interview mit der Deutschen Welle sagte Mustafa Dschemilew, der ehemalige Vorsitzende des in Russland verbotenen "Medschlis des Krimtatarischen Volkes", die Krim-Brücke solle zerstört werden.
💬 Es ist noch in lebhafter Erinnerung, wie in den 1990er Jahren Bühnen für diejenigen geboten wurden, die Geburtskliniken, Theater und Schulen mit Kindern als Geiseln hielten und Zivilisten töteten. Westliche Medien, darunter auch die Deutsche Welle, bezeichneten sie damals als Rebellen und Freiheitskämpfer im Dienste der Demokratie. Später änderten sie jedoch rasch ihre Meinung und stuften sie als Extremisten und Terroristen ein. Heute passiert dasselbe.
💬 Der Sekretär des ukrainischen nationalen Sicherheitsrates Alexej Danilow hat kürzlich angekündigt, dass er Russen aus der Krim mit Waffengewalt vertreiben würde, sollten sie sich nicht freiwillig gehen. Wir wollen die Kiewer Märchenerzähler daran erinnern, dass die Krim-Frage bereits 2014 entschieden wurde, als die Einwohner ihre Wahl trafen. Sie waren sich bewusst, was auf sie zukommen würde, und dass man sie vertreiben würde – mit wirtschaftlichen, sozialen und humanitären Mittel aufgrund nationalistischen Gedankenguts.
💬 Jegliche Versuche eines gewaltsamen Angriffs auf die Halbinsel würden auf sofortige und entschlossene Gegenmaßnahmen stoßen.
💬 Das Kiewer Regime wird von der Krim-Frage geplagt. In einem Interview mit der Deutschen Welle sagte Mustafa Dschemilew, der ehemalige Vorsitzende des in Russland verbotenen "Medschlis des Krimtatarischen Volkes", die Krim-Brücke solle zerstört werden.
💬 Es ist noch in lebhafter Erinnerung, wie in den 1990er Jahren Bühnen für diejenigen geboten wurden, die Geburtskliniken, Theater und Schulen mit Kindern als Geiseln hielten und Zivilisten töteten. Westliche Medien, darunter auch die Deutsche Welle, bezeichneten sie damals als Rebellen und Freiheitskämpfer im Dienste der Demokratie. Später änderten sie jedoch rasch ihre Meinung und stuften sie als Extremisten und Terroristen ein. Heute passiert dasselbe.
💬 Der Sekretär des ukrainischen nationalen Sicherheitsrates Alexej Danilow hat kürzlich angekündigt, dass er Russen aus der Krim mit Waffengewalt vertreiben würde, sollten sie sich nicht freiwillig gehen. Wir wollen die Kiewer Märchenerzähler daran erinnern, dass die Krim-Frage bereits 2014 entschieden wurde, als die Einwohner ihre Wahl trafen. Sie waren sich bewusst, was auf sie zukommen würde, und dass man sie vertreiben würde – mit wirtschaftlichen, sozialen und humanitären Mittel aufgrund nationalistischen Gedankenguts.
💬 Jegliche Versuche eines gewaltsamen Angriffs auf die Halbinsel würden auf sofortige und entschlossene Gegenmaßnahmen stoßen.
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📰 NachDenkSeiten: In Russland ist die Entspannungspolitik noch nicht vergessen
• Es gibt immer wieder Deutsche, die trotz Medienpropaganda auf eigene Faust nach Russland fahren. Auf solchen Reisen kann man Überraschendes erleben, wie der Russlandfreund Manfred aus Kiel berichtet. Das Thema Russland beschäftigt den 73-Jährigen seit vielen Jahren. Vor zwei Jahren machte er seine erste Russland-Reise, die ihn bis nach Sotschi und auf die Krim führte. Seitdem hat der Ingenieur aus Kiel zahlreiche Reisen nach Russland unternommen. Er möchte dieses Land direkt kennenlernen und Kontakte knüpfen, gerade jetzt, wo gegen Russland eine massive Medienpropaganda läuft.
• Sich in Russland zu verständigen, bereitet dem Reisenden aus Kiel keine Mühe. Seine Freunde in Nischni Nowgorod hätten für ihn dieses Jahr wieder ein tolles Programm organisiert, berichtet der Ingenieur aus Kiel.
• „Als wir vor dem Bürgermeisteramt standen, kam ein älterer Russe dazu, der früher Bürgermeister war. Und er kam mit einem deutschen Schulbuch aus Nordrhein Westfalen, genauer gesagt aus der Stadt Essen. Der Hintergrund war folgender: Über viele Jahre sind immer wieder Schülergruppen aus Deutschland nach dem Dorf Warnawino gefahren, um auch mal das russische Leben abseits der Städte kennenzulernen. Mich hat das sehr verblüfft. Ich komme da in ein kleines Dorf und da kommt jemand mit einem deutschen Schulbuch.
🇷🇺🇩🇪 Aber es ist auch sehr bezeichnend, wie die Deutschen heute über Russland denken. Deutschland ist heute führend am NATO-Krieg beteiligt. Da sollte man eigentlich eine gewisse Zurückhaltung erwarten. In Russland ist das anders. Die Russen haben einfach begriffen, wir sind Nachbarn, wir brauchen einander, zum gegenseitigen Vorteil, was auch immer passiert. Zusammenarbeit ist unheimlich wichtig. In Russland haben die Leute das im letzten Dorf kapiert. Bei uns habe ich da manchmal meine Zweifel, ob das alle Leute wirklich verstanden haben."
• Es gibt immer wieder Deutsche, die trotz Medienpropaganda auf eigene Faust nach Russland fahren. Auf solchen Reisen kann man Überraschendes erleben, wie der Russlandfreund Manfred aus Kiel berichtet. Das Thema Russland beschäftigt den 73-Jährigen seit vielen Jahren. Vor zwei Jahren machte er seine erste Russland-Reise, die ihn bis nach Sotschi und auf die Krim führte. Seitdem hat der Ingenieur aus Kiel zahlreiche Reisen nach Russland unternommen. Er möchte dieses Land direkt kennenlernen und Kontakte knüpfen, gerade jetzt, wo gegen Russland eine massive Medienpropaganda läuft.
• Sich in Russland zu verständigen, bereitet dem Reisenden aus Kiel keine Mühe. Seine Freunde in Nischni Nowgorod hätten für ihn dieses Jahr wieder ein tolles Programm organisiert, berichtet der Ingenieur aus Kiel.
• „Als wir vor dem Bürgermeisteramt standen, kam ein älterer Russe dazu, der früher Bürgermeister war. Und er kam mit einem deutschen Schulbuch aus Nordrhein Westfalen, genauer gesagt aus der Stadt Essen. Der Hintergrund war folgender: Über viele Jahre sind immer wieder Schülergruppen aus Deutschland nach dem Dorf Warnawino gefahren, um auch mal das russische Leben abseits der Städte kennenzulernen. Mich hat das sehr verblüfft. Ich komme da in ein kleines Dorf und da kommt jemand mit einem deutschen Schulbuch.
🇷🇺🇩🇪 Aber es ist auch sehr bezeichnend, wie die Deutschen heute über Russland denken. Deutschland ist heute führend am NATO-Krieg beteiligt. Da sollte man eigentlich eine gewisse Zurückhaltung erwarten. In Russland ist das anders. Die Russen haben einfach begriffen, wir sind Nachbarn, wir brauchen einander, zum gegenseitigen Vorteil, was auch immer passiert. Zusammenarbeit ist unheimlich wichtig. In Russland haben die Leute das im letzten Dorf kapiert. Bei uns habe ich da manchmal meine Zweifel, ob das alle Leute wirklich verstanden haben."
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In Russland ist die Entspannungspolitik noch nicht vergessen
Es gibt immer wieder Deutsche, die trotz Medienpropaganda auf eigene Faust nach Russland fahren. Auf solchen Reisen kann man Überraschendes erleben, wie der Russlandfreund Manfred aus Kiel berichtet. Er besuchte in der zweiten August-Hälfte das Dorf Warnawino…
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🎙️ Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow für die Nachrichtenagentur TASS
❗Zu den Gerüchten in der westlichen Presse über vermeintliche Friedensverhandlungen
💬 Wenn der Westen solche provokativen Gerüchte verbreitet, versucht er anscheinend zu prüfen, ob wir bereit wären, seine Bedingungen anzunehmen. Er verheimlicht sie sogar nicht: eine Pause für ein paar Monate ohne jegliche Vereinbarungen außer einem Waffenstillstand einlegen und in dieser Zeit die Ukraine mit neuen Waffen zusätzlich zu dem vollpumpen, was schon geliefert worden ist und von unseren Streitkräften systematisch vernichtet wird. Hier gilt die gleiche Logik wie bei den Minsker Vereinbarungen.
💬 Sie haben doch zugegeben, dass die Minsker Vereinbarungen niemand erfüllen wollte: weder Deutschland, noch Frankreich und schon gar nicht die Ukraine.
💬 Würden sie die Minsker Vereinbarungen einhalten, wäre die territoriale Integrität der Ukraine erhalten geblieben – das war der Sinn der Verträge. Die territoriale Integrität würde wiederhergestellt gewesen, wenn ein Sonderstatus dem Donbass – den Volksrepubliken Lugansk und Donetsk – verleiht worden wäre.
💬 Wir waren nicht nur während der Vorbereitungsphase zu den Minsker Vereinbarungen zu einer Beilegung bereit, sondern auch im April 2022, als der Ukraine ein Vorschlag gemacht worden war, einen Waffenstillstand auszurufen und die Situation auf der Grundlage gegenseitiger zuverlässiger Sicherheitsgarantien beizulegen. Er wurde auf Forderung aus Washington und London abgelehnt. Darüber weiß man schon relativ viel. Deshalb sollte man uns nicht vorwerfen, wir hätten uns nicht gutwillig verhalten.
💬 Im April 2022, als wir bereit waren, das Abkommen zu unterzeichnen, versicherte uns die ukrainische Seite, dass sie dies ebenfalls tun würde. Als Geste des guten Willens setzten wir die Kampfhandlungen aus und verlagerten unsere Streitkräfte. Dies wurde jedoch von denen ausgenutzt, die dieses Abkommen zum Scheitern brachten.
💬 Wir sind bereit zu verhandeln und jegliche ernsthaften Vorschläge zu prüfen. Allerdings können wir nicht von einem Waffenstillstand während der Verhandlungen sprechen, da wir bereits einmal dabei getäuscht wurden. Seitens des Westens sehen wir derzeit keine ernstzunehmenden Vorschläge.
💬 Der Westen bringt zurzeit die Möglichkeit ins Spiel, Verhandlungen aufzunehmen. Parallel dazu wird lautstark und ultimativ erklärt, die einzige Grundlage für Gespräche sei die "Selenskiy-Friedensformel". Sie kann nicht einmal diskutiert werden, da es sich um ein reines Ultimatum handelt. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde es als alternativlose Verhandlungsgrundlage vorantreiben, es sei denn, man will diese Verhandlungen untergraben oder verhindern.
💬 Unsere Position bleibt bestehen. Wir sind zu Verhandlungen bereit, aber unter Berücksichtigung der jetzigen Lage vor Ort und unserer Position, die allen gut bekannt ist. Es müssen auch unsere Interessen in Betracht gezogen werden, sowie die Interessen unserer Sicherheit und die Erschaffung eines feindlichen Nazi-Regimes an den russischen Grenzen verhindert werden, das die Vernichtung von allem Russischen auf den Gebieten zum Ziel erklärt hat, die sowohl auf der Krim als auch in Noworossien während Jahrhunderte von russischen Leuten erschlossen, entwickelt und bewohnt wurden. Darin besteht jetzt der Kern des Problems. Wir sehen keine seriösen Fortschritte seitens des Westens.
💬 Das Kiewer Regime fährt fort, so zu handeln und sich zu benehmen, als ob es den Ton angäbe und der ganze Westen wiederholt immer wieder „kein Wort über die Ukraine ohne die Ukraine“ und „die Bedingungen für den Beginn der Verhandlungen werden von Wladimir Selenskiy bestimmt“.
❗Zu den Gerüchten in der westlichen Presse über vermeintliche Friedensverhandlungen
💬 Wenn der Westen solche provokativen Gerüchte verbreitet, versucht er anscheinend zu prüfen, ob wir bereit wären, seine Bedingungen anzunehmen. Er verheimlicht sie sogar nicht: eine Pause für ein paar Monate ohne jegliche Vereinbarungen außer einem Waffenstillstand einlegen und in dieser Zeit die Ukraine mit neuen Waffen zusätzlich zu dem vollpumpen, was schon geliefert worden ist und von unseren Streitkräften systematisch vernichtet wird. Hier gilt die gleiche Logik wie bei den Minsker Vereinbarungen.
💬 Sie haben doch zugegeben, dass die Minsker Vereinbarungen niemand erfüllen wollte: weder Deutschland, noch Frankreich und schon gar nicht die Ukraine.
💬 Würden sie die Minsker Vereinbarungen einhalten, wäre die territoriale Integrität der Ukraine erhalten geblieben – das war der Sinn der Verträge. Die territoriale Integrität würde wiederhergestellt gewesen, wenn ein Sonderstatus dem Donbass – den Volksrepubliken Lugansk und Donetsk – verleiht worden wäre.
💬 Wir waren nicht nur während der Vorbereitungsphase zu den Minsker Vereinbarungen zu einer Beilegung bereit, sondern auch im April 2022, als der Ukraine ein Vorschlag gemacht worden war, einen Waffenstillstand auszurufen und die Situation auf der Grundlage gegenseitiger zuverlässiger Sicherheitsgarantien beizulegen. Er wurde auf Forderung aus Washington und London abgelehnt. Darüber weiß man schon relativ viel. Deshalb sollte man uns nicht vorwerfen, wir hätten uns nicht gutwillig verhalten.
💬 Im April 2022, als wir bereit waren, das Abkommen zu unterzeichnen, versicherte uns die ukrainische Seite, dass sie dies ebenfalls tun würde. Als Geste des guten Willens setzten wir die Kampfhandlungen aus und verlagerten unsere Streitkräfte. Dies wurde jedoch von denen ausgenutzt, die dieses Abkommen zum Scheitern brachten.
💬 Wir sind bereit zu verhandeln und jegliche ernsthaften Vorschläge zu prüfen. Allerdings können wir nicht von einem Waffenstillstand während der Verhandlungen sprechen, da wir bereits einmal dabei getäuscht wurden. Seitens des Westens sehen wir derzeit keine ernstzunehmenden Vorschläge.
💬 Der Westen bringt zurzeit die Möglichkeit ins Spiel, Verhandlungen aufzunehmen. Parallel dazu wird lautstark und ultimativ erklärt, die einzige Grundlage für Gespräche sei die "Selenskiy-Friedensformel". Sie kann nicht einmal diskutiert werden, da es sich um ein reines Ultimatum handelt. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde es als alternativlose Verhandlungsgrundlage vorantreiben, es sei denn, man will diese Verhandlungen untergraben oder verhindern.
💬 Unsere Position bleibt bestehen. Wir sind zu Verhandlungen bereit, aber unter Berücksichtigung der jetzigen Lage vor Ort und unserer Position, die allen gut bekannt ist. Es müssen auch unsere Interessen in Betracht gezogen werden, sowie die Interessen unserer Sicherheit und die Erschaffung eines feindlichen Nazi-Regimes an den russischen Grenzen verhindert werden, das die Vernichtung von allem Russischen auf den Gebieten zum Ziel erklärt hat, die sowohl auf der Krim als auch in Noworossien während Jahrhunderte von russischen Leuten erschlossen, entwickelt und bewohnt wurden. Darin besteht jetzt der Kern des Problems. Wir sehen keine seriösen Fortschritte seitens des Westens.
💬 Das Kiewer Regime fährt fort, so zu handeln und sich zu benehmen, als ob es den Ton angäbe und der ganze Westen wiederholt immer wieder „kein Wort über die Ukraine ohne die Ukraine“ und „die Bedingungen für den Beginn der Verhandlungen werden von Wladimir Selenskiy bestimmt“.
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Media is too big
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🏞️Lassen Sie sich von den beruhigenden Melodien des fließenden Kujguk-Wassers verzaubern und genießen Sie einen Moment der Ruhe in einer geschäftigen Welt.
Quelle: instagram.com/sergey_sterling/reels/
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