Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland betreffend die sogenannten „russischen Hackern“ dem Bayerischen Rundfunk
🔹 Die Informationskampagne betreffend die sogenannten „russischen Hackern“, die vermeintlich im Auftrag der russischen Geheimdienste agieren und überwiegend mit Cyber-Angriffen auf die deutschen Institutionen beschäftigt sind, ist in Deutschland leider zum Trend geworden. Diese Kampagne wird immer im Vorfeld der wichtigen internationalen Veranstaltungen sowie hochrangigen bilateralen deutsch-russischen Treffen intensiver. Eine solche Tendenz ist bedauerlich und besorgniserregend.
🔹 Wir halten es nicht für angebracht, zu Spekulationen und Fakes in Massenmedien Stellung zu nehmen. Die russische Seite hat mehrmals ihre deutschen Partner aufgefordert, auf die Megaphon-Diplomatie zu verzichten und Fragen der Cybersicherheit unter Fachleuten zu erörtern. Zu diesem Zweck wurde 2020 ein spezieller Verhandlungsmechanismus zur Cybersicherheit im Rahmen der deutsch-russischen Hohen Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik (HAGS) geschaffen. Seine erste Sitzung fand am 2. September 2021 in Berlin statt. Unsere Experten waren bereit, Fragen zu konkreten Fällen der Cyberspionage anhand überprüfbarer technischer Informationen zu erörtern. Stattdessen haben wir es mit politischen Erklärungen und unbegründeten Anschuldigungen zu tun. Wir sind jedoch weiterhin offen für einen Dialog im Rahmen der weiteren Sitzungen des Verhandlungsmechanismus.
🔹 Darüber hinaus wurde die deutsche Seite offiziell über die Einrichtung eines nationalen Koordinierungszentrums für Computerzwischenfälle in Russland informiert. Wir haben unsere Partner gebeten, ein deutsches Pendant für das Zentrum zu bestimmen und bilaterale Zusammenarbeit zur gemeinsamen Aufdeckung und Unterbindung krimineller Cyberaktivitäten aufzubauen. Wir hoffen, dass sich ein Interesse an der Entwicklung einer solchen Zusammenarbeit abzeichnen wird.
🔹 Anstatt Spekulationen in den Medien zu verbreiten, wäre es zweckmäßig, Fragen, die von gemeinsamem Interesse sind, über die zuständigen Behörden basierend auf Fakten zu klären. Die Bekämpfung der Cyberkriminalität ist ein globales Problem. Es muss gemeinsam angegangen werden, was Russland auf verschiedenen internationalen Plattformen, darunter in der UNO, anstrebt. Im Frühjahr 2022 findet die erste Sitzung des Ad-hoc-Ausschusses der VN zur Ausarbeitung eines umfassenden internationalen Übereinkommens gegen die kriminelle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien statt. Die Initiative zur Ausarbeitung dieses Dokumentes ging von unserem Land aus.
🔗 https://bit.ly/3Bu0PZ9
🔹 Die Informationskampagne betreffend die sogenannten „russischen Hackern“, die vermeintlich im Auftrag der russischen Geheimdienste agieren und überwiegend mit Cyber-Angriffen auf die deutschen Institutionen beschäftigt sind, ist in Deutschland leider zum Trend geworden. Diese Kampagne wird immer im Vorfeld der wichtigen internationalen Veranstaltungen sowie hochrangigen bilateralen deutsch-russischen Treffen intensiver. Eine solche Tendenz ist bedauerlich und besorgniserregend.
🔹 Wir halten es nicht für angebracht, zu Spekulationen und Fakes in Massenmedien Stellung zu nehmen. Die russische Seite hat mehrmals ihre deutschen Partner aufgefordert, auf die Megaphon-Diplomatie zu verzichten und Fragen der Cybersicherheit unter Fachleuten zu erörtern. Zu diesem Zweck wurde 2020 ein spezieller Verhandlungsmechanismus zur Cybersicherheit im Rahmen der deutsch-russischen Hohen Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik (HAGS) geschaffen. Seine erste Sitzung fand am 2. September 2021 in Berlin statt. Unsere Experten waren bereit, Fragen zu konkreten Fällen der Cyberspionage anhand überprüfbarer technischer Informationen zu erörtern. Stattdessen haben wir es mit politischen Erklärungen und unbegründeten Anschuldigungen zu tun. Wir sind jedoch weiterhin offen für einen Dialog im Rahmen der weiteren Sitzungen des Verhandlungsmechanismus.
🔹 Darüber hinaus wurde die deutsche Seite offiziell über die Einrichtung eines nationalen Koordinierungszentrums für Computerzwischenfälle in Russland informiert. Wir haben unsere Partner gebeten, ein deutsches Pendant für das Zentrum zu bestimmen und bilaterale Zusammenarbeit zur gemeinsamen Aufdeckung und Unterbindung krimineller Cyberaktivitäten aufzubauen. Wir hoffen, dass sich ein Interesse an der Entwicklung einer solchen Zusammenarbeit abzeichnen wird.
🔹 Anstatt Spekulationen in den Medien zu verbreiten, wäre es zweckmäßig, Fragen, die von gemeinsamem Interesse sind, über die zuständigen Behörden basierend auf Fakten zu klären. Die Bekämpfung der Cyberkriminalität ist ein globales Problem. Es muss gemeinsam angegangen werden, was Russland auf verschiedenen internationalen Plattformen, darunter in der UNO, anstrebt. Im Frühjahr 2022 findet die erste Sitzung des Ad-hoc-Ausschusses der VN zur Ausarbeitung eines umfassenden internationalen Übereinkommens gegen die kriminelle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien statt. Die Initiative zur Ausarbeitung dieses Dokumentes ging von unserem Land aus.
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😁 Sacharowa bittet westliche Medien um Zeitplan der russischen Invasionen: "Will meinen Urlaub planen"
❓🤔 Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich am 16. Februar auf Telegram an mehrere westliche Medien mit einer ungewöhnlichen Bitte gewendet. Da in den frühen Morgenstunden kein Einmarsch Russlands in die Ukraine erfolgt war, den zuvor mehrere Zeitungen unter Berufung auf Geheimdienstinformationen prophezeit hatten, forderte die Diplomatin unter anderem von Bloomberg einen Zeitplan für angebliche russische Invasionen, die im Laufe dieses Jahres noch stattfinden sollen. Sie begründete diese Bitte mit dem Wunsch, ihren Urlaub zu planen:
💬 "Eine Bitte an die Massendesinformationsmedien der USA und Großbritanniens Bloomberg, The New York Times, The Sun und andere: Geben Sie den Zeitplan unserer 'Einmärsche' für das kommende Jahr bekannt. Ich will meinen Urlaub planen."
🔗 https://bit.ly/3sNC7iB
❓🤔 Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich am 16. Februar auf Telegram an mehrere westliche Medien mit einer ungewöhnlichen Bitte gewendet. Da in den frühen Morgenstunden kein Einmarsch Russlands in die Ukraine erfolgt war, den zuvor mehrere Zeitungen unter Berufung auf Geheimdienstinformationen prophezeit hatten, forderte die Diplomatin unter anderem von Bloomberg einen Zeitplan für angebliche russische Invasionen, die im Laufe dieses Jahres noch stattfinden sollen. Sie begründete diese Bitte mit dem Wunsch, ihren Urlaub zu planen:
💬 "Eine Bitte an die Massendesinformationsmedien der USA und Großbritanniens Bloomberg, The New York Times, The Sun und andere: Geben Sie den Zeitplan unserer 'Einmärsche' für das kommende Jahr bekannt. Ich will meinen Urlaub planen."
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🥳 Anna Schtscherbakowa 🇷🇺 holt Olympia-Gold in der Eiskunst 🥇!
Und Alexandra Trusowa 🇷🇺 - Silber 🥈!
❤️ Unsere Liebe und Herz gehören auch Kamila Walijewa - Du bist unser Star ⭐️
🔗 https://bit.ly/3HY19ln
📸news.myseldon.com
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Forwarded from Roscongress Direct
German Delegation To Attend SPIEF-2022
Roscongress Foundation Chairman of the Board and CEO Alexander Stuglev and Knorr-Bremse Chairman of the Supervisory Board and Professor Klaus Mangold met to discuss the participation of German representatives in the Roscongress Foundation’s key business events, including the 25th St. Petersburg International Economic Forum.
💬 “The Russia–Germany roundtable is traditionally one of the most productive, exciting, and eventful dialogues on the sidelines of the St. Petersburg International Economic Forum. The mutual interest that the business communities of both countries have is confirmed by the high-ranking participation in join events. This year, in the run-up to the SPIEF, a business roundtable in Munich is planned with the participation of business representatives from both countries. The meeting is scheduled for 12 May,” Stuglev said.
More details on our website.
@RoscongressDirect
#SPIEF
Roscongress Foundation Chairman of the Board and CEO Alexander Stuglev and Knorr-Bremse Chairman of the Supervisory Board and Professor Klaus Mangold met to discuss the participation of German representatives in the Roscongress Foundation’s key business events, including the 25th St. Petersburg International Economic Forum.
💬 “The Russia–Germany roundtable is traditionally one of the most productive, exciting, and eventful dialogues on the sidelines of the St. Petersburg International Economic Forum. The mutual interest that the business communities of both countries have is confirmed by the high-ranking participation in join events. This year, in the run-up to the SPIEF, a business roundtable in Munich is planned with the participation of business representatives from both countries. The meeting is scheduled for 12 May,” Stuglev said.
More details on our website.
@RoscongressDirect
#SPIEF
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🎶 Am 24. März 2022 findet in der Berliner Philharmonie das Konzert von Baltic Sea Philharmonic & Kristjan Järvi.
🇷🇺 Dabei könnt ihr auch Musik von Tschaikowsky genießen!
🔗 Info: https://bit.ly/3GTW0cN
🇷🇺 Dabei könnt ihr auch Musik von Tschaikowsky genießen!
🔗 Info: https://bit.ly/3GTW0cN
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📣 Briefing der offiziellen Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
🔈 Bevorstehende Verhandlungen Sergej Lawrows
🔈 Provokationen und Fakes um die Ukraine
🔈 Russisch-belarussische Übung „Entschlossenheit der Union 2022“
🔈 Waffenlieferungen der Nato-Länder an die Ukraine
🔈 Situation um die „Weißhelme“ in Jordanien
und viel mehr...
🔈 Bevorstehende Verhandlungen Sergej Lawrows
🔈 Provokationen und Fakes um die Ukraine
🔈 Russisch-belarussische Übung „Entschlossenheit der Union 2022“
🔈 Waffenlieferungen der Nato-Länder an die Ukraine
🔈 Situation um die „Weißhelme“ in Jordanien
und viel mehr...
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🗞️ Spiegel: Neuer Aktenfund von 1991 stützt russischen Vorwurf
🔹 Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ursprünglich als »secret« eingestufte Dokument entdeckt. Es handelt von einem Treffen der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991.
🔹 Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten. Die deutsche Einheit lag gut fünf Monate zurück, ein Ende des Warschauer Paktes – des sowjetischen Imperiums – war absehbar. Schon seit Monaten signalisierten Politiker in Warschau oder Budapest ihr Interesse am westlichen Bündnis. Wie das Dokument belegt, stimmten Briten, Amerikaner, Deutsche und Franzosen jedoch überein, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer »inakzeptabel« sei.
🔹 Bemerkenswert ist daran die Begründung. Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte laut Vermerk: »Wir haben in den 2 plus 4 Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.« In den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen hatten Bundesrepublik und DDR mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich die deutsche Einheit verhandelt.
🔹 Schon seit 1993 behaupten die Russen, eine Ausdehnung der Nato nach Osten verstoße gegen den Geist dieses Zwei-plus-Vier-Vertrags. So sah es offenkundig auch Chrobog. Dem Vermerk nach deckt sich die russische Beschwerde mit der offiziellen Position der Bundesregierung von Kanzler Helmut Kohl (CDU) und Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) 1991.
🔗 Quelle: https://bit.ly/3hdKv5P
🔹 Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ursprünglich als »secret« eingestufte Dokument entdeckt. Es handelt von einem Treffen der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991.
🔹 Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten. Die deutsche Einheit lag gut fünf Monate zurück, ein Ende des Warschauer Paktes – des sowjetischen Imperiums – war absehbar. Schon seit Monaten signalisierten Politiker in Warschau oder Budapest ihr Interesse am westlichen Bündnis. Wie das Dokument belegt, stimmten Briten, Amerikaner, Deutsche und Franzosen jedoch überein, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer »inakzeptabel« sei.
🔹 Bemerkenswert ist daran die Begründung. Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte laut Vermerk: »Wir haben in den 2 plus 4 Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.« In den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen hatten Bundesrepublik und DDR mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich die deutsche Einheit verhandelt.
🔹 Schon seit 1993 behaupten die Russen, eine Ausdehnung der Nato nach Osten verstoße gegen den Geist dieses Zwei-plus-Vier-Vertrags. So sah es offenkundig auch Chrobog. Dem Vermerk nach deckt sich die russische Beschwerde mit der offiziellen Position der Bundesregierung von Kanzler Helmut Kohl (CDU) und Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) 1991.
🔗 Quelle: https://bit.ly/3hdKv5P
Spiegel
(S+) Nato-Osterweiterung: Aktenfund von 1991 stützt russische Version
Russland behauptet seit Jahrzehnten, die Nato-Osterweiterung verstoße gegen westliche Zusagen nach dem Mauerfall. Nun ist ein bemerkenswertes Dokument aufgetaucht.
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🇷🇺🇩🇪 Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in Russland
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Eine besondere Rolle in der bilateralen Zusammenarbeit spielt die Energiewirtschaft. Schon in den Siebzigerjahren haben unsere Länder ein zeichensetzendes Projekts realisiert, das Erdgas-Röhrengeschäft. Seit dieser Zeit ist es so gewesen, dass deutsche und europäische Verbraucher zuverlässig mit russischem Gas versorgt werden. Russland sorgt momentan für mehr als ein Drittel des deutschen Energiebedarfs, bei Erdöl mit 34 Prozent und bei Gas mit mehr als 35 Prozent. 2021 hat Deutschland 50,7 Millionen Kubikmeter an russischem Gas erhalten. Auch in der Zeit der hohen Börsenpreise auf Gas und auch in der Zeit des mangelhaften Angebots in Europa haben wir deutsche Verbraucher mit Gas versorgt, und zwar auf der Grundlage von Preisen, die sich aus langfristigen Verträgen ergeben.
💬 Große Aussichten eröffnen sich in unseren Augen auch in anderen Energiebranchen. Es geht dabei um Entwicklung, Kommerzialisierung und Einsatz von erneuerbaren Energieträgern. Heute haben wir darüber in Bezug auf den Wasserstoff gesprochen. Der Dialog in all diesen Fragen gestaltet sich weiter im Rahmen der bilateralen Arbeitsgruppe für nachhaltige Energie.
💬 Außerdem haben wir ein Interesse daran, dass wir mit Blick auf den Klimaschutz enger mit deutschen Partnern zusammenarbeiten. Unter den Vorschlägen dazu, wo wir uns gemeinsam bemühen können, befinden sich zum Beispiel eine gemeinsame Überwachung von CO2-Emissionen und die Erarbeitung von Methoden, mit denen diese Schadstoffe gebunden werden können. Es geht dabei um einen breiten Einsatz von Wasserstoff als grünem Brennstoff.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Eine besondere Rolle in der bilateralen Zusammenarbeit spielt die Energiewirtschaft. Schon in den Siebzigerjahren haben unsere Länder ein zeichensetzendes Projekts realisiert, das Erdgas-Röhrengeschäft. Seit dieser Zeit ist es so gewesen, dass deutsche und europäische Verbraucher zuverlässig mit russischem Gas versorgt werden. Russland sorgt momentan für mehr als ein Drittel des deutschen Energiebedarfs, bei Erdöl mit 34 Prozent und bei Gas mit mehr als 35 Prozent. 2021 hat Deutschland 50,7 Millionen Kubikmeter an russischem Gas erhalten. Auch in der Zeit der hohen Börsenpreise auf Gas und auch in der Zeit des mangelhaften Angebots in Europa haben wir deutsche Verbraucher mit Gas versorgt, und zwar auf der Grundlage von Preisen, die sich aus langfristigen Verträgen ergeben.
💬 Große Aussichten eröffnen sich in unseren Augen auch in anderen Energiebranchen. Es geht dabei um Entwicklung, Kommerzialisierung und Einsatz von erneuerbaren Energieträgern. Heute haben wir darüber in Bezug auf den Wasserstoff gesprochen. Der Dialog in all diesen Fragen gestaltet sich weiter im Rahmen der bilateralen Arbeitsgruppe für nachhaltige Energie.
💬 Außerdem haben wir ein Interesse daran, dass wir mit Blick auf den Klimaschutz enger mit deutschen Partnern zusammenarbeiten. Unter den Vorschlägen dazu, wo wir uns gemeinsam bemühen können, befinden sich zum Beispiel eine gemeinsame Überwachung von CO2-Emissionen und die Erarbeitung von Methoden, mit denen diese Schadstoffe gebunden werden können. Es geht dabei um einen breiten Einsatz von Wasserstoff als grünem Brennstoff.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
Botschaft der Russischen Föderation
Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in der Russischen Föderation…
Wladimir Putin: Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen…
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🗣️ Multimanager Klaus Mangold: „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“
🔸 Kaum ein deutscher Manager hat so enge Kontakte nach Russland wie Klaus Mangold. Von 2000 bis 2010 war der 78-Jährige Leiter des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, noch immer ist er Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersberger Dialogs. Im Interview mit dem Handelsblatt wirbt er im Ukrainekonflikt für einen Ausgleich mit Russland. „Es ist wichtig, dass der Gesprächsfaden nicht abreißt“, sagt der Aufsichtsratschef des Zulieferers Knorr-Bremse.
🔸 Mangold erwartet nicht, dass es in der Ukraine zu einem militärischen Aufeinandertreffen kommt. „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“, sagt der Manager. Der russische Präsident wolle die Nato-Osterweiterung stoppen und eine große Konferenz zur europäischen Sicherheitspolitik. „Diese Ziele erreicht er nicht mit einer Invasion.“
🔸 Sanktionen gegen Russland lehnt Mangold ab. „Die nach der Krim-Annexion verhängten Sanktionen haben Russland eher stärker gemacht“, sagt er. Die russische Wirtschaft habe gelernt, die Importe durch lokal produzierte Waren zu ersetzen. Zudem sei Europa bei der Energieversorgung abhängig von Russland und müsse deshalb an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 festhalten.
🔗 Lesen Sie das komplette Interview im Handelsblatt: https://bit.ly/34JY3Dr
🔸 Kaum ein deutscher Manager hat so enge Kontakte nach Russland wie Klaus Mangold. Von 2000 bis 2010 war der 78-Jährige Leiter des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, noch immer ist er Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersberger Dialogs. Im Interview mit dem Handelsblatt wirbt er im Ukrainekonflikt für einen Ausgleich mit Russland. „Es ist wichtig, dass der Gesprächsfaden nicht abreißt“, sagt der Aufsichtsratschef des Zulieferers Knorr-Bremse.
🔸 Mangold erwartet nicht, dass es in der Ukraine zu einem militärischen Aufeinandertreffen kommt. „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“, sagt der Manager. Der russische Präsident wolle die Nato-Osterweiterung stoppen und eine große Konferenz zur europäischen Sicherheitspolitik. „Diese Ziele erreicht er nicht mit einer Invasion.“
🔸 Sanktionen gegen Russland lehnt Mangold ab. „Die nach der Krim-Annexion verhängten Sanktionen haben Russland eher stärker gemacht“, sagt er. Die russische Wirtschaft habe gelernt, die Importe durch lokal produzierte Waren zu ersetzen. Zudem sei Europa bei der Energieversorgung abhängig von Russland und müsse deshalb an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 festhalten.
🔗 Lesen Sie das komplette Interview im Handelsblatt: https://bit.ly/34JY3Dr
Handelsblatt
Interview: Multimanager Klaus Mangold: „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“
Der Aufsichtsratschef von Knorr-Bremse glaubt an eine friedliche Lösung des Ukrainekonflikts. Sanktionen lehnt er ab – sie würden Deutschland mehr schaden als Russland.
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Kamila Walijewa, Anna Schtscherbakowa und Alexandra Trusowa sind unsere Sternchen ⭐️ und Heldinnen 🏆. Sie haben vorgestern nicht nur Gold und Silber bei Olympia erhalten - sondern auch Liebe und Bewunderung der ganzen Welt ❤️
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Für die originale Videos bedanken wir uns bei Instagram-Account "Team Russian Skaters": https://instagram.com/teamruskaters.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Russian MFA Spokeswoman Maria Zakharova:
💬 I address our colleagues at the German Foreign Office: following Chancellor Scholz’ remarks about the “ridiculous claims of genocide in Donbass,” we will shortly send you materials on mass graves in the region so as to bring this matter to the German leaders’ attention.
We cannot publish these materials as any platform will block them as “inadmissible content.” We have already sent a similar set to Washington.
Warning: even those who have seen everything may find it difficult to look at these images.
And while the dispatch is being prepared to be sent via diplomatic channels, please study the data that is available in the public domain.
💬 I address our colleagues at the German Foreign Office: following Chancellor Scholz’ remarks about the “ridiculous claims of genocide in Donbass,” we will shortly send you materials on mass graves in the region so as to bring this matter to the German leaders’ attention.
We cannot publish these materials as any platform will block them as “inadmissible content.” We have already sent a similar set to Washington.
Warning: even those who have seen everything may find it difficult to look at these images.
And while the dispatch is being prepared to be sent via diplomatic channels, please study the data that is available in the public domain.
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‼️ Strafverfahren wegen Entdeckung von Massengräbern mit Leichen friedlicher Einwohner im Donezbecken eingeleitet
▪️ Die ukrainischen bewaffneten Strukturen vernachlässigen internationale Vereinbarungen und Akten und beschießen seit April 2014 permanent Städte und Dörfer im Donezbecken, indem sie letale, unterschiedslos wirkende Waffen einsetzen, die für maximal effiziente Vernichtung von Menschen und Infrastruktur bestimmt sind. Das führt dazu, dass nicht nur Wohnhäuser und Lebensversorgungsobjekte zerstört, sondern auch Tausende friedliche Einwohner, russischsprachige Gruppen getötet und verletzt werden, die am Militärkonflikt nicht beteiligt sind.
▪️ Die Absicht zur Vernichtung von Donbass-Einwohnern ist offensichtlich: Die russischen Ermittlungsbehörden haben Hunderte solche Fakten registriert, die sich als Anwendung von verbotenen Mitteln und Methoden zur Kriegsführung einstufen lassen. Bei der Ermittlung dieser Verbrechen wurden Angaben über spontan eingerichtete unbenannte Massengräber gesammelt, die wegen andauernder Gefechte außerhalb von speziell zu diesen Zwecken bestimmten Orten eingerichtet werden mussten.
▪️ So wurden zwischen August und Oktober 2021 unweit der Stadt Sneschnoje, der Siedlung Slawjanoserbsk, des Wohnkomplexes „Sokologorowka“ (Stadt Perwomaisk), der Siedlung Widnoje-1 (bei Lugansk) und am Rande des Dorfes Werchneschewyrewka (Landkreis Krasnodon) fünf spontane Massengräber entdeckt. Daraus wurden mindestens 295 Leichname von Zivilisten geborgen, die bei Massenangriffen der ukrainischen Formationen im Jahr 2014 ums Leben gekommen waren. Es ist bereits bekannt, dass es unter den sterblichen Überresten Leichname von Frauen verschiedener Altersgruppen gibt.
▪️ Die Hauptverwaltung des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation hat angesichts dieser Tatsache ein Strafverfahren im Sinne des Artikels 356, Teil 1 des Strafgesetzbuchs eingeleitet: grausame Behandlung der zivilen Bevölkerung, Anwendung von Mitteln und Methoden im Rahmen eines bewaffneten Konflikts, die im Sinne eines internationalen Vertrags verboten sind.
▪️ Das Ermittlungskomitee wird auch weiterhin alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um das Prinzip der Unvermeidbarkeit der Strafe für Personen umzusetzen, die für Verbrechen auf dem Donezker und Lugansker Boden verantwortlich sind.
Quelle: https://bit.ly/3h0RdvO
▪️ Die ukrainischen bewaffneten Strukturen vernachlässigen internationale Vereinbarungen und Akten und beschießen seit April 2014 permanent Städte und Dörfer im Donezbecken, indem sie letale, unterschiedslos wirkende Waffen einsetzen, die für maximal effiziente Vernichtung von Menschen und Infrastruktur bestimmt sind. Das führt dazu, dass nicht nur Wohnhäuser und Lebensversorgungsobjekte zerstört, sondern auch Tausende friedliche Einwohner, russischsprachige Gruppen getötet und verletzt werden, die am Militärkonflikt nicht beteiligt sind.
▪️ Die Absicht zur Vernichtung von Donbass-Einwohnern ist offensichtlich: Die russischen Ermittlungsbehörden haben Hunderte solche Fakten registriert, die sich als Anwendung von verbotenen Mitteln und Methoden zur Kriegsführung einstufen lassen. Bei der Ermittlung dieser Verbrechen wurden Angaben über spontan eingerichtete unbenannte Massengräber gesammelt, die wegen andauernder Gefechte außerhalb von speziell zu diesen Zwecken bestimmten Orten eingerichtet werden mussten.
▪️ So wurden zwischen August und Oktober 2021 unweit der Stadt Sneschnoje, der Siedlung Slawjanoserbsk, des Wohnkomplexes „Sokologorowka“ (Stadt Perwomaisk), der Siedlung Widnoje-1 (bei Lugansk) und am Rande des Dorfes Werchneschewyrewka (Landkreis Krasnodon) fünf spontane Massengräber entdeckt. Daraus wurden mindestens 295 Leichname von Zivilisten geborgen, die bei Massenangriffen der ukrainischen Formationen im Jahr 2014 ums Leben gekommen waren. Es ist bereits bekannt, dass es unter den sterblichen Überresten Leichname von Frauen verschiedener Altersgruppen gibt.
▪️ Die Hauptverwaltung des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation hat angesichts dieser Tatsache ein Strafverfahren im Sinne des Artikels 356, Teil 1 des Strafgesetzbuchs eingeleitet: grausame Behandlung der zivilen Bevölkerung, Anwendung von Mitteln und Methoden im Rahmen eines bewaffneten Konflikts, die im Sinne eines internationalen Vertrags verboten sind.
▪️ Das Ermittlungskomitee wird auch weiterhin alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um das Prinzip der Unvermeidbarkeit der Strafe für Personen umzusetzen, die für Verbrechen auf dem Donezker und Lugansker Boden verantwortlich sind.
Quelle: https://bit.ly/3h0RdvO
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
❗️ Einige Fakten über die Situation in Donbass für alle Zyniker und Skeptiker:
▪️ Seit dem Morgen des 17. Februar zeichnet die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine (SMM) Beschiessungen auf, die überwiegend von den von Kiew kontrollierten Streitkräften ausgeht.
▪️ Das Gebiet der selbsternannten Donbass-Republiken wurde die ganze Nacht über intensiv beschossen, dabei wurden 120-mm-Minen und explosive Granaten eingesetzt, die durch die Minsker Abkommen verboten sind. Von 22:10 Uhr am 19. Februar bis 00:08 Uhr am 20. Februar feuerten die Streitkräfte der Ukraine mehr als 20 Granaten, 40 Minen des Kalibers 120 mm und 4 Geschütze des Kalibers 122 mm auf das Gebiet der Volksrepublik Donezk ab.
▪️ Am Morgen des 20. Februar verstießen ukrainische Verbände 82 Mal am Tag gegen den Waffenstillstand.
▪️ Seit Mitternacht des 20. Februar haben ukrainische Sicherheitskräfte das Gebiet der Volksrepublik Donezk 17 Mal beschossen, einschließlich der Außenbezirke von Donezk.
▪️ 198 Geschosse wurden auf die Volksrepublik Donezk abgefeuert, darunter 120mm-Mörser und Granatwerfer des Kalibers 122mm, deren Verwendung durch die Minsker Vereinbarungen verboten ist.
▪️ In der Volksrepublik Lugansk wurden am 19. Februar 49 Waffenstillstandsverletzungen durch ukrainische Sicherheitskräfte registriert, darunter auch der Einsatz schwerer Waffen.
▪️ Laut Geheimdiensten der Volksrepublik Donezk besteht das Ziel der ukrainischen Offensivoperation darin, die russischsprachige Bevölkerung nach Russland zu drängen und die Kontrolle über das gesamtes Territorium zu erlangen.
▪️ Bewohner der selbsternannten Donbass-Republiken werden rund um die Uhr nach Russland evakuiert.
▪️ Mehr als 40.000 Flüchtlinge aus dem Donbass kamen in Russland an.
▪️ Mehr als 30 russische Regionen haben ihre Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen erklärt.
☝️ Donbass ist bereit für einen konstruktiven Dialog in der Kontaktgruppe zu bestimmten Themen und mit konkreten Vorschlägen.
▪️ Seit dem Morgen des 17. Februar zeichnet die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine (SMM) Beschiessungen auf, die überwiegend von den von Kiew kontrollierten Streitkräften ausgeht.
▪️ Das Gebiet der selbsternannten Donbass-Republiken wurde die ganze Nacht über intensiv beschossen, dabei wurden 120-mm-Minen und explosive Granaten eingesetzt, die durch die Minsker Abkommen verboten sind. Von 22:10 Uhr am 19. Februar bis 00:08 Uhr am 20. Februar feuerten die Streitkräfte der Ukraine mehr als 20 Granaten, 40 Minen des Kalibers 120 mm und 4 Geschütze des Kalibers 122 mm auf das Gebiet der Volksrepublik Donezk ab.
▪️ Am Morgen des 20. Februar verstießen ukrainische Verbände 82 Mal am Tag gegen den Waffenstillstand.
▪️ Seit Mitternacht des 20. Februar haben ukrainische Sicherheitskräfte das Gebiet der Volksrepublik Donezk 17 Mal beschossen, einschließlich der Außenbezirke von Donezk.
▪️ 198 Geschosse wurden auf die Volksrepublik Donezk abgefeuert, darunter 120mm-Mörser und Granatwerfer des Kalibers 122mm, deren Verwendung durch die Minsker Vereinbarungen verboten ist.
▪️ In der Volksrepublik Lugansk wurden am 19. Februar 49 Waffenstillstandsverletzungen durch ukrainische Sicherheitskräfte registriert, darunter auch der Einsatz schwerer Waffen.
▪️ Laut Geheimdiensten der Volksrepublik Donezk besteht das Ziel der ukrainischen Offensivoperation darin, die russischsprachige Bevölkerung nach Russland zu drängen und die Kontrolle über das gesamtes Territorium zu erlangen.
▪️ Bewohner der selbsternannten Donbass-Republiken werden rund um die Uhr nach Russland evakuiert.
▪️ Mehr als 40.000 Flüchtlinge aus dem Donbass kamen in Russland an.
▪️ Mehr als 30 russische Regionen haben ihre Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen erklärt.
☝️ Donbass ist bereit für einen konstruktiven Dialog in der Kontaktgruppe zu bestimmten Themen und mit konkreten Vorschlägen.
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🤔 Klaus Mangold: Helfen Sanktionen wirklich?
📰 Gastbeitrag des ehemaligen Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft Klaus Mangold für das Magazin "Cicero"
💭 Die Erfahrung zeigt: Sanktionen verfehlen in der Regel ihr eigentliches Ziel, den Gegner zum Einlenken zu bewegen, und führen vielmehr zu Kollateralschäden für die eigene Wirtschaft. Auch Russland wird sich durch Sanktionen nicht in die Knie zwingen lassen. Bei einem Stopp von Nord Stream 2 etwa wären Deutschland und Europa die Hauptgeschädigten.
💭 Wenn man auf die Wirkungsweise der letzten Sanktionen von EU und Bundesregierung sowie der USA anlässlich der Annexion der Krim schaut, wird dies nochmals deutlich unterstrichen. Sie haben keineswegs Russland über Wirtschaftssanktionen in die Knie gezwungen oder die Regierung veranlasst, ihre politische Strategie zu ändern. Kollateral hat die deutsche Wirtschaft im Verhältnis zu anderen Ländern überproportional stark gelitten. Die Exporte Deutschlands sind teilweise erheblich eingebrochen und haben z.B. durch das russische Embargo bei Lebensmitteln zu einer Stärkung der russischen Lebensmittelindustrie geführt. Letztlich hat Russland die Sanktionen, auch im Bereich etwa der Automobilzulieferindustrie, genutzt, um seine Industrie unabhängiger zu machen und zu stärken. In vielen Bereichen der russischen Industrie sind Lieferketten und Wettbewerbsverhältnisse gestärkt worden.
💭 Der Schwerpunkt muss sich weg von Diskussionen über Sanktionen auf politische Gespräche, Diplomatie und sicherlich auch Geschlossenheit im Auftreten konzentrieren. Die EU muss endlich eine aktive Rolle übernehmen und sich viel stärker aktiv in Verhandlungen einbringen, um nicht zum Spielball zwischen USA, Russland und China zu werden Das Normandie-Format ist dafür die richtige Plattform. Dieses zu beleben, müsste eine der wichtigsten Prioritäten sein. Die Gespräche z.B. über eine effiziente Wasserstoffstrategie oder zu wissenschaftlichen Projekten sollten intensiviert werden, um auch hier, wie in der Diplomatie, den Dialog wieder zu beleben.
🔗 Den ganzen Gastbeitrag in Cicero lesen: https://bit.ly/3p4z4l1
📰 Gastbeitrag des ehemaligen Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft Klaus Mangold für das Magazin "Cicero"
💭 Die Erfahrung zeigt: Sanktionen verfehlen in der Regel ihr eigentliches Ziel, den Gegner zum Einlenken zu bewegen, und führen vielmehr zu Kollateralschäden für die eigene Wirtschaft. Auch Russland wird sich durch Sanktionen nicht in die Knie zwingen lassen. Bei einem Stopp von Nord Stream 2 etwa wären Deutschland und Europa die Hauptgeschädigten.
💭 Wenn man auf die Wirkungsweise der letzten Sanktionen von EU und Bundesregierung sowie der USA anlässlich der Annexion der Krim schaut, wird dies nochmals deutlich unterstrichen. Sie haben keineswegs Russland über Wirtschaftssanktionen in die Knie gezwungen oder die Regierung veranlasst, ihre politische Strategie zu ändern. Kollateral hat die deutsche Wirtschaft im Verhältnis zu anderen Ländern überproportional stark gelitten. Die Exporte Deutschlands sind teilweise erheblich eingebrochen und haben z.B. durch das russische Embargo bei Lebensmitteln zu einer Stärkung der russischen Lebensmittelindustrie geführt. Letztlich hat Russland die Sanktionen, auch im Bereich etwa der Automobilzulieferindustrie, genutzt, um seine Industrie unabhängiger zu machen und zu stärken. In vielen Bereichen der russischen Industrie sind Lieferketten und Wettbewerbsverhältnisse gestärkt worden.
💭 Der Schwerpunkt muss sich weg von Diskussionen über Sanktionen auf politische Gespräche, Diplomatie und sicherlich auch Geschlossenheit im Auftreten konzentrieren. Die EU muss endlich eine aktive Rolle übernehmen und sich viel stärker aktiv in Verhandlungen einbringen, um nicht zum Spielball zwischen USA, Russland und China zu werden Das Normandie-Format ist dafür die richtige Plattform. Dieses zu beleben, müsste eine der wichtigsten Prioritäten sein. Die Gespräche z.B. über eine effiziente Wasserstoffstrategie oder zu wissenschaftlichen Projekten sollten intensiviert werden, um auch hier, wie in der Diplomatie, den Dialog wieder zu beleben.
🔗 Den ganzen Gastbeitrag in Cicero lesen: https://bit.ly/3p4z4l1
Cicero
Helfen Sanktionen wirklich?
Die Erfahrung zeigt: Sanktionen verfehlen in der Regel ihr eigentliches Ziel, den Gegner zum Einlenken zu bewegen, und führen vielmehr zu Kollateralschäden für die eigene Wirtschaft. Auch Russland wird sich durch Sanktionen nicht in die Knie zwingen lassen.…
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🐻❄️ Welche Arten von Bären leben in Russland?
🐻 Bären leben fast überall im Land, vom Kaukasus bis zum Nordpolarmeer. Nach Angaben des russischen Ministeriums für Naturressourcen wurden im Jahr 2020 mehr als 286.000 Tiere im Land gezählt, und ihre Zahl nimmt jedes Jahr weiter zu. Die meisten von ihnen wurden im Fernen Osten (113.000) und im russischen Norden, etwa in den Regionen Archangelsk (18.000) und Wologda (11.000) gefunden.
🐻 Die Russen scherzen, dass es einen einfachen Weg gibt, um herauszufinden, welche Art von Bär dich jagt: Wenn du rennst, auf einen Baum kletterst und der Bär neben dir hochklettert, ist es ein Braunbär. Wenn du wegläufst, auf einen Baum kletterst und ein Bär daran rüttelt, ist es ein Schwarzbär. Und wenn du rennst, aber es gibt KEINE Bäume, ist es höchstwahrscheinlich ein Eisbär.
🔗 https://bit.ly/3p1t8t1
🐻 Bären leben fast überall im Land, vom Kaukasus bis zum Nordpolarmeer. Nach Angaben des russischen Ministeriums für Naturressourcen wurden im Jahr 2020 mehr als 286.000 Tiere im Land gezählt, und ihre Zahl nimmt jedes Jahr weiter zu. Die meisten von ihnen wurden im Fernen Osten (113.000) und im russischen Norden, etwa in den Regionen Archangelsk (18.000) und Wologda (11.000) gefunden.
🐻 Die Russen scherzen, dass es einen einfachen Weg gibt, um herauszufinden, welche Art von Bär dich jagt: Wenn du rennst, auf einen Baum kletterst und der Bär neben dir hochklettert, ist es ein Braunbär. Wenn du wegläufst, auf einen Baum kletterst und ein Bär daran rüttelt, ist es ein Schwarzbär. Und wenn du rennst, aber es gibt KEINE Bäume, ist es höchstwahrscheinlich ein Eisbär.
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Russia Beyond DE
Welche Arten von Bären leben in Russland? (FOTOS)
Russland ist ein echtes Bärenparadies. Hier leben weltweit die meisten Bären. Gleich drei Arten von Meister Petz sind in Russland heimisch.
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💭 Meinung von Maria Sacharowa
🔸 Nach den Verhandlungen in Washington am 2. Februar 1990 haben Bundesaußenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, und US-Außenminister James Baker erklärt (Zitat): „Wir waren uns einig, dass NICHT die Absicht besteht, das Nato-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt übrigens nicht nur in Bezug auf die DDR, die wir nicht einverleiben wollen, sondern das gilt ganz generell“. (Video: ARD, Spiegel).
🔸 Genscher und Baker wussten nicht, dass Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach 32 Jahren (1990 war er Staatssekretär im Umweltschutzministerium Norwegens) so einfach ihre Worte für null und nichtig erklären wird: „Nein. Die Nato trifft Beschlüsse zusammen mit 30 Mitgliedsstaaten, es gibt nirgendwo einen Beschluss, wo die Nato-Länder vereinbart haben, darauf zu verzichten, was in der Grundakte der Nato, dem Washingtoner Vertrag geschrieben ist“.
🔸 Was ist es für eine Organisation, deren Mitglieder und Vertreter jedes Jahr einander bei prinzipiellen Fragen widersprechen und weiterhin Erklärungen abgeben, die der betriebenen Politik nicht entsprechen?
🔸 Nach den Verhandlungen in Washington am 2. Februar 1990 haben Bundesaußenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, und US-Außenminister James Baker erklärt (Zitat): „Wir waren uns einig, dass NICHT die Absicht besteht, das Nato-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt übrigens nicht nur in Bezug auf die DDR, die wir nicht einverleiben wollen, sondern das gilt ganz generell“. (Video: ARD, Spiegel).
🔸 Genscher und Baker wussten nicht, dass Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach 32 Jahren (1990 war er Staatssekretär im Umweltschutzministerium Norwegens) so einfach ihre Worte für null und nichtig erklären wird: „Nein. Die Nato trifft Beschlüsse zusammen mit 30 Mitgliedsstaaten, es gibt nirgendwo einen Beschluss, wo die Nato-Länder vereinbart haben, darauf zu verzichten, was in der Grundakte der Nato, dem Washingtoner Vertrag geschrieben ist“.
🔸 Was ist es für eine Organisation, deren Mitglieder und Vertreter jedes Jahr einander bei prinzipiellen Fragen widersprechen und weiterhin Erklärungen abgeben, die der betriebenen Politik nicht entsprechen?
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Genscher & Baker: "Keine Osterweiterung der NATO"
Hans Dietrich Genscher (deutscher Aussenminister und Vizekanzler), flankiert von James Baker (amerikanischer Aussenminister) am 2.2.1990 in Washington:
"Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das Nato Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten.…
"Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das Nato Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten.…
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