🇷🇺🇩🇪Deutsch-russische Annäherung
🤝 Im deutsch-russischen Dialog in Moskau zeigte sich: Beide Länder haben Möglichkeiten und den Willen, die Krise zu entschärfen.
In Moskau sprachen Bundeskanzler Olaf Scholz und Russlands Präsident Wladimir Putin drei Stunden lang und wirkten nach dem Gespräch durchaus entspannt. Der wichtigste Punkt sei nach Aussage von Scholz in der Bereitschaft der Ukraine zu sehen, die in den Minsker Vereinbarungen vorgesehenen Gesetze für einen Autonomie-Status des Donbass auf den Weg zu bringen.
🔗 Quelle: https://bit.ly/34OyEbv
🤝 Im deutsch-russischen Dialog in Moskau zeigte sich: Beide Länder haben Möglichkeiten und den Willen, die Krise zu entschärfen.
In Moskau sprachen Bundeskanzler Olaf Scholz und Russlands Präsident Wladimir Putin drei Stunden lang und wirkten nach dem Gespräch durchaus entspannt. Der wichtigste Punkt sei nach Aussage von Scholz in der Bereitschaft der Ukraine zu sehen, die in den Minsker Vereinbarungen vorgesehenen Gesetze für einen Autonomie-Status des Donbass auf den Weg zu bringen.
🔗 Quelle: https://bit.ly/34OyEbv
Berliner Zeitung
Scholz bei Putin: Er hat Nord Stream 2 gesagt!
Im deutsch-russischen Dialog in Moskau zeigte sich: Beide Länder haben Möglichkeiten und den Willen, die Krise zu entschärfen.
👍16👎1
🇷🇺🇩🇪 Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in Russland
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen gesprochen. Ein besonderes Augenmerk galt besonders drängenden internationalen Fragen. Ich habe mehr als einmal gesagt, dass Deutschland zu den wichtigsten Partnern Russlands gehört. Immer wollten wir diese Zusammenarbeit zwischen unseren Staaten stärken.
💬 Ich habe den Eindruck gewonnen, dass auch der Herr Bundeskanzler gewillt ist, weiter pragmatisch und gegenseitig vorteilhaft mit Russland zusammenzuarbeiten. Das bezieht sich vor allem auf Wirtschaftsverbindungen, die traditionell sehr intensiv sind.
💬 Deutschland rangiert nach der chinesischen Volksrepublik unter den Außenhandelspartnern Russlands auf Rang zwei. Trotz der schwierigen Situation, die durch die Coronapandemie ausgelöst wurde, und trotz der Volatilität der globalen Märkte ist es so gewesen, dass wir 2021 den bilateralen Handel im Aufwärtstrend gesehen haben. Er hat um 36 Prozent zugenommen und liegt bei knapp 57 Milliarden US-Dollar. Die deutschen Investitionen in die russische Wirtschaft belaufen sich auf mehr als 21 Milliarden US-Dollar, und die Investitionen aus Russland belaufen sich auf 10 Milliarden US-Dollar. Insgesamt gibt es in Russland ca. 4000 Firmen mit deutschem Kapital.
💬 Regelmäßig treffen wir uns mit den Spitzenvertretern der größten deutschen Unternehmen. Ich kann Ihnen sagen, dass diese Treffen natürlich fortgesetzt werden. Die sind sehr wichtig, weil wir die Meinung der deutschen Partner dazu hören wollen, wie das entsprechende Gesprächsklima auf dem russischen Markt gestaltet werden kann. Das ist sehr hilfreich für uns; denn Unternehmer sprechen häufig aktive Vorschläge aus, wie das Geschäftsklima beziehungsweise das Investitionsklima in Russland verbessert werden kann. Viele dieser Vorschläge berücksichtigen wir, durchdenken sie und setzen sie dann in unserem praktischen Leben um.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen gesprochen. Ein besonderes Augenmerk galt besonders drängenden internationalen Fragen. Ich habe mehr als einmal gesagt, dass Deutschland zu den wichtigsten Partnern Russlands gehört. Immer wollten wir diese Zusammenarbeit zwischen unseren Staaten stärken.
💬 Ich habe den Eindruck gewonnen, dass auch der Herr Bundeskanzler gewillt ist, weiter pragmatisch und gegenseitig vorteilhaft mit Russland zusammenzuarbeiten. Das bezieht sich vor allem auf Wirtschaftsverbindungen, die traditionell sehr intensiv sind.
💬 Deutschland rangiert nach der chinesischen Volksrepublik unter den Außenhandelspartnern Russlands auf Rang zwei. Trotz der schwierigen Situation, die durch die Coronapandemie ausgelöst wurde, und trotz der Volatilität der globalen Märkte ist es so gewesen, dass wir 2021 den bilateralen Handel im Aufwärtstrend gesehen haben. Er hat um 36 Prozent zugenommen und liegt bei knapp 57 Milliarden US-Dollar. Die deutschen Investitionen in die russische Wirtschaft belaufen sich auf mehr als 21 Milliarden US-Dollar, und die Investitionen aus Russland belaufen sich auf 10 Milliarden US-Dollar. Insgesamt gibt es in Russland ca. 4000 Firmen mit deutschem Kapital.
💬 Regelmäßig treffen wir uns mit den Spitzenvertretern der größten deutschen Unternehmen. Ich kann Ihnen sagen, dass diese Treffen natürlich fortgesetzt werden. Die sind sehr wichtig, weil wir die Meinung der deutschen Partner dazu hören wollen, wie das entsprechende Gesprächsklima auf dem russischen Markt gestaltet werden kann. Das ist sehr hilfreich für uns; denn Unternehmer sprechen häufig aktive Vorschläge aus, wie das Geschäftsklima beziehungsweise das Investitionsklima in Russland verbessert werden kann. Viele dieser Vorschläge berücksichtigen wir, durchdenken sie und setzen sie dann in unserem praktischen Leben um.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
Botschaft der Russischen Föderation
Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in der Russischen Föderation…
Wladimir Putin: Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen…
👍26❤1👎1
🇷🇺🇩🇪 Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in Russland
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Wollen wir einen Krieg oder nicht? – Natürlich nicht. Gerade deshalb haben wir unsere Vorschläge unterbreitet, einen Gesprächsprozess zu starten, der dazu führen soll, dass wir uns über gleiche Sicherheit für alle einschließlich Russlands einigen. Leider – das haben wir schon deutlich gemacht – ist eine sachliche, konstruktive Antwort auf unsere Vorschläge bei uns nicht eingegangen.
💬 Nichtsdestoweniger gehen wir davon aus, dass die Dokumente, die unsere Partner aus der Nato, aus Washington uns übermittelt haben, doch einige Elemente enthalten, die verhandelt werden können. Aber wir sind nur dann dazu bereit, wenn das in einem Paket mit den Grundsatzfragen geschieht, die für uns von allergrößter Bedeutung sind. Wir hoffen – das habe ich dem Bundeskanzler heute gesagt -, dass sich der Dialog genau so gestalten wird. Je nachdem, wie sich dieser Dialog gestalten wird, wird sich auch die Situation in Bezug auf alle weiteren Fragen entwickeln, die Sie und uns umtreiben. Uns machen sie genauso Sorgen wie Ihnen.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Wollen wir einen Krieg oder nicht? – Natürlich nicht. Gerade deshalb haben wir unsere Vorschläge unterbreitet, einen Gesprächsprozess zu starten, der dazu führen soll, dass wir uns über gleiche Sicherheit für alle einschließlich Russlands einigen. Leider – das haben wir schon deutlich gemacht – ist eine sachliche, konstruktive Antwort auf unsere Vorschläge bei uns nicht eingegangen.
💬 Nichtsdestoweniger gehen wir davon aus, dass die Dokumente, die unsere Partner aus der Nato, aus Washington uns übermittelt haben, doch einige Elemente enthalten, die verhandelt werden können. Aber wir sind nur dann dazu bereit, wenn das in einem Paket mit den Grundsatzfragen geschieht, die für uns von allergrößter Bedeutung sind. Wir hoffen – das habe ich dem Bundeskanzler heute gesagt -, dass sich der Dialog genau so gestalten wird. Je nachdem, wie sich dieser Dialog gestalten wird, wird sich auch die Situation in Bezug auf alle weiteren Fragen entwickeln, die Sie und uns umtreiben. Uns machen sie genauso Sorgen wie Ihnen.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
Botschaft der Russischen Föderation
Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in der Russischen Föderation…
Wladimir Putin: Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen…
👍17❤2👎1
🗣️ Moskauer Politologe Fjodor Lukjanow: "Der Prozess der Nato-Erweiterung ist in eine Sackgasse geraten"
🔹 Der Politologe Fjodor Lukjanow ist Chefredakteur der russischen Fachzeitschrift Russia in Global Affairs und gilt als einer der renommiertesten Kenner der Außenpolitik Russlands. Telepolis hat ihn anlässlich der Moskau-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz gesprochen.
💬 "Nach meiner Meinung hat sich die Nato mit ihrer Arroganz selbst eine Falle gestellt. Seit den frühen 1990er-Jahren erweitert sie sich Schritt für Schritt, wie in einem Automatismus, nach Osten und nach Süden auf den Balkan. Man ging dabei davon aus, das wäre eine Art europäische Transformation, die gar nichts mit Sicherheitsinteressen zu tun hat.
💬 Alle militärischen Verpflichtungen, die laut der Nato-Charta bestehen und die Nato bei Anforderung eines Mitglieds erfüllen muss, wurden vernachlässigt, weil man dachte, das tritt nie ein. Ende der 1990er oder Anfang der Nuller-Jahre hatte niemand vor, für Estland oder die Slowakei wirklich zu kämpfen. Dann stellte sich heraus, dass sich das Rad der Zeit zurück drehte und erst einmal genau die Funktion der Nato gefragt war, die militärische Garantien aussprach.
💬 Dass sich die Nato in einem Umfang ausgedehnt hat, wo die Erfüllung ihrer Pflichten sehr schwer, vielleicht sogar unmöglich geworden ist, war ein schwerwiegender strategischer Fehler. Das heißt: Die Nato hat sich bis zu einem Punkt ausgeweitet, an dem sie das Gefahrenniveau im unmittelbaren Umfeld nicht mehr kontrollieren kann. Das ist eine schwierige, aber auch unnötige Situation.
💬 Mir scheint, dass der Prozess der Nato-Erweiterung in eine Sackgasse geraten ist. Es geht nicht mehr um Sicherheit, sondern eine Verringerung der Sicherheit für alle. Das tut mir auch leid, aber man hat sich selbst in diese Situation gebracht ohne Zwang".
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3uYoEY8
🔹 Der Politologe Fjodor Lukjanow ist Chefredakteur der russischen Fachzeitschrift Russia in Global Affairs und gilt als einer der renommiertesten Kenner der Außenpolitik Russlands. Telepolis hat ihn anlässlich der Moskau-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz gesprochen.
💬 "Nach meiner Meinung hat sich die Nato mit ihrer Arroganz selbst eine Falle gestellt. Seit den frühen 1990er-Jahren erweitert sie sich Schritt für Schritt, wie in einem Automatismus, nach Osten und nach Süden auf den Balkan. Man ging dabei davon aus, das wäre eine Art europäische Transformation, die gar nichts mit Sicherheitsinteressen zu tun hat.
💬 Alle militärischen Verpflichtungen, die laut der Nato-Charta bestehen und die Nato bei Anforderung eines Mitglieds erfüllen muss, wurden vernachlässigt, weil man dachte, das tritt nie ein. Ende der 1990er oder Anfang der Nuller-Jahre hatte niemand vor, für Estland oder die Slowakei wirklich zu kämpfen. Dann stellte sich heraus, dass sich das Rad der Zeit zurück drehte und erst einmal genau die Funktion der Nato gefragt war, die militärische Garantien aussprach.
💬 Dass sich die Nato in einem Umfang ausgedehnt hat, wo die Erfüllung ihrer Pflichten sehr schwer, vielleicht sogar unmöglich geworden ist, war ein schwerwiegender strategischer Fehler. Das heißt: Die Nato hat sich bis zu einem Punkt ausgeweitet, an dem sie das Gefahrenniveau im unmittelbaren Umfeld nicht mehr kontrollieren kann. Das ist eine schwierige, aber auch unnötige Situation.
💬 Mir scheint, dass der Prozess der Nato-Erweiterung in eine Sackgasse geraten ist. Es geht nicht mehr um Sicherheit, sondern eine Verringerung der Sicherheit für alle. Das tut mir auch leid, aber man hat sich selbst in diese Situation gebracht ohne Zwang".
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3uYoEY8
heise online
Scholz in Moskau: "Ein Vermittler braucht eine eigene Agenda"
Ein Gespräch mit dem Moskauer Politologen Fjodor Lukjanow über die Reise des Bundeskanzlers, über mutmaßliche russische Invasionspläne sowie deutsche Russland-Politik und transatlantische Paraden
👍22❤2👎1🔥1
🇷🇺🇩🇪 Aus dem Interview von Andrej Hunko in Telepolis
❓ Herr Andrej Hunko, westliche Regierungen und Medien gehen fest von einem russischen Angriff auf die Ukraine in dieser Woche aus. Sie waren gerade in Moskau. Teilt man die Einschätzung dort?
💬 Andrej Hunko: Nein, überhaupt nicht. Keiner meiner Gesprächspartner ist von einem "russischen Einmarsch in die Ukraine" ausgegangen. Die westlichen Medienberichte wurden als "Lärm" bezeichnet. Mit den Manövern an der ukrainischen Grenze wolle man Druck für Verhandlungen über Sicherheitsgarantien aufbauen, hieß es, entsprechende Vorschläge wurden von russischer Seite gemacht.
Die ersten Signale von US-Seite, etwa zur Neuverhandlung des INF-Vertrages über bodengestützte Nuklearraketen oder zum Aufbau von Kommunikationskanälen, wurden positiv gewertet.
Ich mache mir die russische Sicht nicht zu eigen, aber ich kann sie nachvollziehen. Die damit einhergehende Perspektive der Schaffung eines gesamteuropäischen Sicherheitssystems, in dem die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden, teile ich.
🔗Quelle: https://bit.ly/3uVAIJw
❓ Herr Andrej Hunko, westliche Regierungen und Medien gehen fest von einem russischen Angriff auf die Ukraine in dieser Woche aus. Sie waren gerade in Moskau. Teilt man die Einschätzung dort?
💬 Andrej Hunko: Nein, überhaupt nicht. Keiner meiner Gesprächspartner ist von einem "russischen Einmarsch in die Ukraine" ausgegangen. Die westlichen Medienberichte wurden als "Lärm" bezeichnet. Mit den Manövern an der ukrainischen Grenze wolle man Druck für Verhandlungen über Sicherheitsgarantien aufbauen, hieß es, entsprechende Vorschläge wurden von russischer Seite gemacht.
Die ersten Signale von US-Seite, etwa zur Neuverhandlung des INF-Vertrages über bodengestützte Nuklearraketen oder zum Aufbau von Kommunikationskanälen, wurden positiv gewertet.
Ich mache mir die russische Sicht nicht zu eigen, aber ich kann sie nachvollziehen. Die damit einhergehende Perspektive der Schaffung eines gesamteuropäischen Sicherheitssystems, in dem die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden, teile ich.
🔗Quelle: https://bit.ly/3uVAIJw
heise online
"In Russland halten viele die deutsche Position für nicht souverän"
Andrej Hunko über die Folgen der Ignoranz russischer Interessen, das Corona-Problem von Handelsvertretern und die große Chance von Olaf Scholz in Moskau
👍21❤1👎1
Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland betreffend die sogenannten „russischen Hackern“ dem Bayerischen Rundfunk
🔹 Die Informationskampagne betreffend die sogenannten „russischen Hackern“, die vermeintlich im Auftrag der russischen Geheimdienste agieren und überwiegend mit Cyber-Angriffen auf die deutschen Institutionen beschäftigt sind, ist in Deutschland leider zum Trend geworden. Diese Kampagne wird immer im Vorfeld der wichtigen internationalen Veranstaltungen sowie hochrangigen bilateralen deutsch-russischen Treffen intensiver. Eine solche Tendenz ist bedauerlich und besorgniserregend.
🔹 Wir halten es nicht für angebracht, zu Spekulationen und Fakes in Massenmedien Stellung zu nehmen. Die russische Seite hat mehrmals ihre deutschen Partner aufgefordert, auf die Megaphon-Diplomatie zu verzichten und Fragen der Cybersicherheit unter Fachleuten zu erörtern. Zu diesem Zweck wurde 2020 ein spezieller Verhandlungsmechanismus zur Cybersicherheit im Rahmen der deutsch-russischen Hohen Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik (HAGS) geschaffen. Seine erste Sitzung fand am 2. September 2021 in Berlin statt. Unsere Experten waren bereit, Fragen zu konkreten Fällen der Cyberspionage anhand überprüfbarer technischer Informationen zu erörtern. Stattdessen haben wir es mit politischen Erklärungen und unbegründeten Anschuldigungen zu tun. Wir sind jedoch weiterhin offen für einen Dialog im Rahmen der weiteren Sitzungen des Verhandlungsmechanismus.
🔹 Darüber hinaus wurde die deutsche Seite offiziell über die Einrichtung eines nationalen Koordinierungszentrums für Computerzwischenfälle in Russland informiert. Wir haben unsere Partner gebeten, ein deutsches Pendant für das Zentrum zu bestimmen und bilaterale Zusammenarbeit zur gemeinsamen Aufdeckung und Unterbindung krimineller Cyberaktivitäten aufzubauen. Wir hoffen, dass sich ein Interesse an der Entwicklung einer solchen Zusammenarbeit abzeichnen wird.
🔹 Anstatt Spekulationen in den Medien zu verbreiten, wäre es zweckmäßig, Fragen, die von gemeinsamem Interesse sind, über die zuständigen Behörden basierend auf Fakten zu klären. Die Bekämpfung der Cyberkriminalität ist ein globales Problem. Es muss gemeinsam angegangen werden, was Russland auf verschiedenen internationalen Plattformen, darunter in der UNO, anstrebt. Im Frühjahr 2022 findet die erste Sitzung des Ad-hoc-Ausschusses der VN zur Ausarbeitung eines umfassenden internationalen Übereinkommens gegen die kriminelle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien statt. Die Initiative zur Ausarbeitung dieses Dokumentes ging von unserem Land aus.
🔗 https://bit.ly/3Bu0PZ9
🔹 Die Informationskampagne betreffend die sogenannten „russischen Hackern“, die vermeintlich im Auftrag der russischen Geheimdienste agieren und überwiegend mit Cyber-Angriffen auf die deutschen Institutionen beschäftigt sind, ist in Deutschland leider zum Trend geworden. Diese Kampagne wird immer im Vorfeld der wichtigen internationalen Veranstaltungen sowie hochrangigen bilateralen deutsch-russischen Treffen intensiver. Eine solche Tendenz ist bedauerlich und besorgniserregend.
🔹 Wir halten es nicht für angebracht, zu Spekulationen und Fakes in Massenmedien Stellung zu nehmen. Die russische Seite hat mehrmals ihre deutschen Partner aufgefordert, auf die Megaphon-Diplomatie zu verzichten und Fragen der Cybersicherheit unter Fachleuten zu erörtern. Zu diesem Zweck wurde 2020 ein spezieller Verhandlungsmechanismus zur Cybersicherheit im Rahmen der deutsch-russischen Hohen Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik (HAGS) geschaffen. Seine erste Sitzung fand am 2. September 2021 in Berlin statt. Unsere Experten waren bereit, Fragen zu konkreten Fällen der Cyberspionage anhand überprüfbarer technischer Informationen zu erörtern. Stattdessen haben wir es mit politischen Erklärungen und unbegründeten Anschuldigungen zu tun. Wir sind jedoch weiterhin offen für einen Dialog im Rahmen der weiteren Sitzungen des Verhandlungsmechanismus.
🔹 Darüber hinaus wurde die deutsche Seite offiziell über die Einrichtung eines nationalen Koordinierungszentrums für Computerzwischenfälle in Russland informiert. Wir haben unsere Partner gebeten, ein deutsches Pendant für das Zentrum zu bestimmen und bilaterale Zusammenarbeit zur gemeinsamen Aufdeckung und Unterbindung krimineller Cyberaktivitäten aufzubauen. Wir hoffen, dass sich ein Interesse an der Entwicklung einer solchen Zusammenarbeit abzeichnen wird.
🔹 Anstatt Spekulationen in den Medien zu verbreiten, wäre es zweckmäßig, Fragen, die von gemeinsamem Interesse sind, über die zuständigen Behörden basierend auf Fakten zu klären. Die Bekämpfung der Cyberkriminalität ist ein globales Problem. Es muss gemeinsam angegangen werden, was Russland auf verschiedenen internationalen Plattformen, darunter in der UNO, anstrebt. Im Frühjahr 2022 findet die erste Sitzung des Ad-hoc-Ausschusses der VN zur Ausarbeitung eines umfassenden internationalen Übereinkommens gegen die kriminelle Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien statt. Die Initiative zur Ausarbeitung dieses Dokumentes ging von unserem Land aus.
🔗 https://bit.ly/3Bu0PZ9
👍22👎1
😁 Sacharowa bittet westliche Medien um Zeitplan der russischen Invasionen: "Will meinen Urlaub planen"
❓🤔 Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich am 16. Februar auf Telegram an mehrere westliche Medien mit einer ungewöhnlichen Bitte gewendet. Da in den frühen Morgenstunden kein Einmarsch Russlands in die Ukraine erfolgt war, den zuvor mehrere Zeitungen unter Berufung auf Geheimdienstinformationen prophezeit hatten, forderte die Diplomatin unter anderem von Bloomberg einen Zeitplan für angebliche russische Invasionen, die im Laufe dieses Jahres noch stattfinden sollen. Sie begründete diese Bitte mit dem Wunsch, ihren Urlaub zu planen:
💬 "Eine Bitte an die Massendesinformationsmedien der USA und Großbritanniens Bloomberg, The New York Times, The Sun und andere: Geben Sie den Zeitplan unserer 'Einmärsche' für das kommende Jahr bekannt. Ich will meinen Urlaub planen."
🔗 https://bit.ly/3sNC7iB
❓🤔 Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich am 16. Februar auf Telegram an mehrere westliche Medien mit einer ungewöhnlichen Bitte gewendet. Da in den frühen Morgenstunden kein Einmarsch Russlands in die Ukraine erfolgt war, den zuvor mehrere Zeitungen unter Berufung auf Geheimdienstinformationen prophezeit hatten, forderte die Diplomatin unter anderem von Bloomberg einen Zeitplan für angebliche russische Invasionen, die im Laufe dieses Jahres noch stattfinden sollen. Sie begründete diese Bitte mit dem Wunsch, ihren Urlaub zu planen:
💬 "Eine Bitte an die Massendesinformationsmedien der USA und Großbritanniens Bloomberg, The New York Times, The Sun und andere: Geben Sie den Zeitplan unserer 'Einmärsche' für das kommende Jahr bekannt. Ich will meinen Urlaub planen."
🔗 https://bit.ly/3sNC7iB
👏29🥰10👍8👎1
🥳 Anna Schtscherbakowa 🇷🇺 holt Olympia-Gold in der Eiskunst 🥇!
Und Alexandra Trusowa 🇷🇺 - Silber 🥈!
❤️ Unsere Liebe und Herz gehören auch Kamila Walijewa - Du bist unser Star ⭐️
🔗 https://bit.ly/3HY19ln
📸news.myseldon.com
Und Alexandra Trusowa 🇷🇺 - Silber 🥈!
❤️ Unsere Liebe und Herz gehören auch Kamila Walijewa - Du bist unser Star ⭐️
🔗 https://bit.ly/3HY19ln
📸news.myseldon.com
👍43❤16👏7👎1🤩1
Forwarded from Roscongress Direct
German Delegation To Attend SPIEF-2022
Roscongress Foundation Chairman of the Board and CEO Alexander Stuglev and Knorr-Bremse Chairman of the Supervisory Board and Professor Klaus Mangold met to discuss the participation of German representatives in the Roscongress Foundation’s key business events, including the 25th St. Petersburg International Economic Forum.
💬 “The Russia–Germany roundtable is traditionally one of the most productive, exciting, and eventful dialogues on the sidelines of the St. Petersburg International Economic Forum. The mutual interest that the business communities of both countries have is confirmed by the high-ranking participation in join events. This year, in the run-up to the SPIEF, a business roundtable in Munich is planned with the participation of business representatives from both countries. The meeting is scheduled for 12 May,” Stuglev said.
More details on our website.
@RoscongressDirect
#SPIEF
Roscongress Foundation Chairman of the Board and CEO Alexander Stuglev and Knorr-Bremse Chairman of the Supervisory Board and Professor Klaus Mangold met to discuss the participation of German representatives in the Roscongress Foundation’s key business events, including the 25th St. Petersburg International Economic Forum.
💬 “The Russia–Germany roundtable is traditionally one of the most productive, exciting, and eventful dialogues on the sidelines of the St. Petersburg International Economic Forum. The mutual interest that the business communities of both countries have is confirmed by the high-ranking participation in join events. This year, in the run-up to the SPIEF, a business roundtable in Munich is planned with the participation of business representatives from both countries. The meeting is scheduled for 12 May,” Stuglev said.
More details on our website.
@RoscongressDirect
#SPIEF
❤7👍5👎1
🎶 Am 24. März 2022 findet in der Berliner Philharmonie das Konzert von Baltic Sea Philharmonic & Kristjan Järvi.
🇷🇺 Dabei könnt ihr auch Musik von Tschaikowsky genießen!
🔗 Info: https://bit.ly/3GTW0cN
🇷🇺 Dabei könnt ihr auch Musik von Tschaikowsky genießen!
🔗 Info: https://bit.ly/3GTW0cN
👍12❤6👎1
📣 Briefing der offiziellen Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
🔈 Bevorstehende Verhandlungen Sergej Lawrows
🔈 Provokationen und Fakes um die Ukraine
🔈 Russisch-belarussische Übung „Entschlossenheit der Union 2022“
🔈 Waffenlieferungen der Nato-Länder an die Ukraine
🔈 Situation um die „Weißhelme“ in Jordanien
und viel mehr...
🔈 Bevorstehende Verhandlungen Sergej Lawrows
🔈 Provokationen und Fakes um die Ukraine
🔈 Russisch-belarussische Übung „Entschlossenheit der Union 2022“
🔈 Waffenlieferungen der Nato-Länder an die Ukraine
🔈 Situation um die „Weißhelme“ in Jordanien
und viel mehr...
❤21👍14👎1
🗞️ Spiegel: Neuer Aktenfund von 1991 stützt russischen Vorwurf
🔹 Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ursprünglich als »secret« eingestufte Dokument entdeckt. Es handelt von einem Treffen der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991.
🔹 Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten. Die deutsche Einheit lag gut fünf Monate zurück, ein Ende des Warschauer Paktes – des sowjetischen Imperiums – war absehbar. Schon seit Monaten signalisierten Politiker in Warschau oder Budapest ihr Interesse am westlichen Bündnis. Wie das Dokument belegt, stimmten Briten, Amerikaner, Deutsche und Franzosen jedoch überein, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer »inakzeptabel« sei.
🔹 Bemerkenswert ist daran die Begründung. Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte laut Vermerk: »Wir haben in den 2 plus 4 Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.« In den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen hatten Bundesrepublik und DDR mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich die deutsche Einheit verhandelt.
🔹 Schon seit 1993 behaupten die Russen, eine Ausdehnung der Nato nach Osten verstoße gegen den Geist dieses Zwei-plus-Vier-Vertrags. So sah es offenkundig auch Chrobog. Dem Vermerk nach deckt sich die russische Beschwerde mit der offiziellen Position der Bundesregierung von Kanzler Helmut Kohl (CDU) und Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) 1991.
🔗 Quelle: https://bit.ly/3hdKv5P
🔹 Der US-Politikwissenschaftler Joshua Shifrinson hat das ursprünglich als »secret« eingestufte Dokument entdeckt. Es handelt von einem Treffen der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 6. März 1991.
🔹 Thema war die Sicherheit Polens und anderer osteuropäischer Staaten. Die deutsche Einheit lag gut fünf Monate zurück, ein Ende des Warschauer Paktes – des sowjetischen Imperiums – war absehbar. Schon seit Monaten signalisierten Politiker in Warschau oder Budapest ihr Interesse am westlichen Bündnis. Wie das Dokument belegt, stimmten Briten, Amerikaner, Deutsche und Franzosen jedoch überein, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Osteuropäer »inakzeptabel« sei.
🔹 Bemerkenswert ist daran die Begründung. Bonns Vertreter Jürgen Chrobog erklärte laut Vermerk: »Wir haben in den 2 plus 4 Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.« In den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen hatten Bundesrepublik und DDR mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich die deutsche Einheit verhandelt.
🔹 Schon seit 1993 behaupten die Russen, eine Ausdehnung der Nato nach Osten verstoße gegen den Geist dieses Zwei-plus-Vier-Vertrags. So sah es offenkundig auch Chrobog. Dem Vermerk nach deckt sich die russische Beschwerde mit der offiziellen Position der Bundesregierung von Kanzler Helmut Kohl (CDU) und Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) 1991.
🔗 Quelle: https://bit.ly/3hdKv5P
Spiegel
(S+) Nato-Osterweiterung: Aktenfund von 1991 stützt russische Version
Russland behauptet seit Jahrzehnten, die Nato-Osterweiterung verstoße gegen westliche Zusagen nach dem Mauerfall. Nun ist ein bemerkenswertes Dokument aufgetaucht.
👍39❤12👎1
🇷🇺🇩🇪 Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in Russland
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Eine besondere Rolle in der bilateralen Zusammenarbeit spielt die Energiewirtschaft. Schon in den Siebzigerjahren haben unsere Länder ein zeichensetzendes Projekts realisiert, das Erdgas-Röhrengeschäft. Seit dieser Zeit ist es so gewesen, dass deutsche und europäische Verbraucher zuverlässig mit russischem Gas versorgt werden. Russland sorgt momentan für mehr als ein Drittel des deutschen Energiebedarfs, bei Erdöl mit 34 Prozent und bei Gas mit mehr als 35 Prozent. 2021 hat Deutschland 50,7 Millionen Kubikmeter an russischem Gas erhalten. Auch in der Zeit der hohen Börsenpreise auf Gas und auch in der Zeit des mangelhaften Angebots in Europa haben wir deutsche Verbraucher mit Gas versorgt, und zwar auf der Grundlage von Preisen, die sich aus langfristigen Verträgen ergeben.
💬 Große Aussichten eröffnen sich in unseren Augen auch in anderen Energiebranchen. Es geht dabei um Entwicklung, Kommerzialisierung und Einsatz von erneuerbaren Energieträgern. Heute haben wir darüber in Bezug auf den Wasserstoff gesprochen. Der Dialog in all diesen Fragen gestaltet sich weiter im Rahmen der bilateralen Arbeitsgruppe für nachhaltige Energie.
💬 Außerdem haben wir ein Interesse daran, dass wir mit Blick auf den Klimaschutz enger mit deutschen Partnern zusammenarbeiten. Unter den Vorschlägen dazu, wo wir uns gemeinsam bemühen können, befinden sich zum Beispiel eine gemeinsame Überwachung von CO2-Emissionen und die Erarbeitung von Methoden, mit denen diese Schadstoffe gebunden werden können. Es geht dabei um einen breiten Einsatz von Wasserstoff als grünem Brennstoff.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
🎙️ Wladimir Putin:
💬 Eine besondere Rolle in der bilateralen Zusammenarbeit spielt die Energiewirtschaft. Schon in den Siebzigerjahren haben unsere Länder ein zeichensetzendes Projekts realisiert, das Erdgas-Röhrengeschäft. Seit dieser Zeit ist es so gewesen, dass deutsche und europäische Verbraucher zuverlässig mit russischem Gas versorgt werden. Russland sorgt momentan für mehr als ein Drittel des deutschen Energiebedarfs, bei Erdöl mit 34 Prozent und bei Gas mit mehr als 35 Prozent. 2021 hat Deutschland 50,7 Millionen Kubikmeter an russischem Gas erhalten. Auch in der Zeit der hohen Börsenpreise auf Gas und auch in der Zeit des mangelhaften Angebots in Europa haben wir deutsche Verbraucher mit Gas versorgt, und zwar auf der Grundlage von Preisen, die sich aus langfristigen Verträgen ergeben.
💬 Große Aussichten eröffnen sich in unseren Augen auch in anderen Energiebranchen. Es geht dabei um Entwicklung, Kommerzialisierung und Einsatz von erneuerbaren Energieträgern. Heute haben wir darüber in Bezug auf den Wasserstoff gesprochen. Der Dialog in all diesen Fragen gestaltet sich weiter im Rahmen der bilateralen Arbeitsgruppe für nachhaltige Energie.
💬 Außerdem haben wir ein Interesse daran, dass wir mit Blick auf den Klimaschutz enger mit deutschen Partnern zusammenarbeiten. Unter den Vorschlägen dazu, wo wir uns gemeinsam bemühen können, befinden sich zum Beispiel eine gemeinsame Überwachung von CO2-Emissionen und die Erarbeitung von Methoden, mit denen diese Schadstoffe gebunden werden können. Es geht dabei um einen breiten Einsatz von Wasserstoff als grünem Brennstoff.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3sMfmf2
Botschaft der Russischen Föderation
Auszüge aus der Pressekonferenz von Präsident Putin und Bundeskanzler Scholz zum Besuch des Bundeskanzlers in der Russischen Föderation…
Wladimir Putin: Bei den heutigen Gesprächen, die sachlich verlaufen sind, haben wir uns in der Sache eingehend mit bilateralen Fragen beschäftigt. Auch haben wir über die Zukunft dieser Beziehungen…
👍14👎1
🗣️ Multimanager Klaus Mangold: „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“
🔸 Kaum ein deutscher Manager hat so enge Kontakte nach Russland wie Klaus Mangold. Von 2000 bis 2010 war der 78-Jährige Leiter des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, noch immer ist er Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersberger Dialogs. Im Interview mit dem Handelsblatt wirbt er im Ukrainekonflikt für einen Ausgleich mit Russland. „Es ist wichtig, dass der Gesprächsfaden nicht abreißt“, sagt der Aufsichtsratschef des Zulieferers Knorr-Bremse.
🔸 Mangold erwartet nicht, dass es in der Ukraine zu einem militärischen Aufeinandertreffen kommt. „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“, sagt der Manager. Der russische Präsident wolle die Nato-Osterweiterung stoppen und eine große Konferenz zur europäischen Sicherheitspolitik. „Diese Ziele erreicht er nicht mit einer Invasion.“
🔸 Sanktionen gegen Russland lehnt Mangold ab. „Die nach der Krim-Annexion verhängten Sanktionen haben Russland eher stärker gemacht“, sagt er. Die russische Wirtschaft habe gelernt, die Importe durch lokal produzierte Waren zu ersetzen. Zudem sei Europa bei der Energieversorgung abhängig von Russland und müsse deshalb an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 festhalten.
🔗 Lesen Sie das komplette Interview im Handelsblatt: https://bit.ly/34JY3Dr
🔸 Kaum ein deutscher Manager hat so enge Kontakte nach Russland wie Klaus Mangold. Von 2000 bis 2010 war der 78-Jährige Leiter des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, noch immer ist er Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersberger Dialogs. Im Interview mit dem Handelsblatt wirbt er im Ukrainekonflikt für einen Ausgleich mit Russland. „Es ist wichtig, dass der Gesprächsfaden nicht abreißt“, sagt der Aufsichtsratschef des Zulieferers Knorr-Bremse.
🔸 Mangold erwartet nicht, dass es in der Ukraine zu einem militärischen Aufeinandertreffen kommt. „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“, sagt der Manager. Der russische Präsident wolle die Nato-Osterweiterung stoppen und eine große Konferenz zur europäischen Sicherheitspolitik. „Diese Ziele erreicht er nicht mit einer Invasion.“
🔸 Sanktionen gegen Russland lehnt Mangold ab. „Die nach der Krim-Annexion verhängten Sanktionen haben Russland eher stärker gemacht“, sagt er. Die russische Wirtschaft habe gelernt, die Importe durch lokal produzierte Waren zu ersetzen. Zudem sei Europa bei der Energieversorgung abhängig von Russland und müsse deshalb an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 festhalten.
🔗 Lesen Sie das komplette Interview im Handelsblatt: https://bit.ly/34JY3Dr
Handelsblatt
Interview: Multimanager Klaus Mangold: „Krieg oder Invasion schadet Putins Zielen“
Der Aufsichtsratschef von Knorr-Bremse glaubt an eine friedliche Lösung des Ukrainekonflikts. Sanktionen lehnt er ab – sie würden Deutschland mehr schaden als Russland.
👍22❤5👎1
🎉 3.000 Followers auf Telegram!
🥳 Wir bedanken uns bei unseren Abonnenten für die Unterstützung und freuen uns auf neue Freunde!
❤️ Добро пожаловать!
🥳 Wir bedanken uns bei unseren Abonnenten für die Unterstützung und freuen uns auf neue Freunde!
❤️ Добро пожаловать!
❤76👍18👎1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Kamila Walijewa, Anna Schtscherbakowa und Alexandra Trusowa sind unsere Sternchen ⭐️ und Heldinnen 🏆. Sie haben vorgestern nicht nur Gold und Silber bei Olympia erhalten - sondern auch Liebe und Bewunderung der ganzen Welt ❤️
Übrigens: unser Instagram-Account 👉https://www.instagram.com/rusbotschaft_deutschland
Für die originale Videos bedanken wir uns bei Instagram-Account "Team Russian Skaters": https://instagram.com/teamruskaters.
Musik: leageoflegends, "Warriors": https://instagram.com/leagueoflegends.
Übrigens: unser Instagram-Account 👉https://www.instagram.com/rusbotschaft_deutschland
Für die originale Videos bedanken wir uns bei Instagram-Account "Team Russian Skaters": https://instagram.com/teamruskaters.
Musik: leageoflegends, "Warriors": https://instagram.com/leagueoflegends.
❤49👍12👎1
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Russian MFA Spokeswoman Maria Zakharova:
💬 I address our colleagues at the German Foreign Office: following Chancellor Scholz’ remarks about the “ridiculous claims of genocide in Donbass,” we will shortly send you materials on mass graves in the region so as to bring this matter to the German leaders’ attention.
We cannot publish these materials as any platform will block them as “inadmissible content.” We have already sent a similar set to Washington.
Warning: even those who have seen everything may find it difficult to look at these images.
And while the dispatch is being prepared to be sent via diplomatic channels, please study the data that is available in the public domain.
💬 I address our colleagues at the German Foreign Office: following Chancellor Scholz’ remarks about the “ridiculous claims of genocide in Donbass,” we will shortly send you materials on mass graves in the region so as to bring this matter to the German leaders’ attention.
We cannot publish these materials as any platform will block them as “inadmissible content.” We have already sent a similar set to Washington.
Warning: even those who have seen everything may find it difficult to look at these images.
And while the dispatch is being prepared to be sent via diplomatic channels, please study the data that is available in the public domain.
👍23😢5👎1