🎙 Aus den Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der Pressekonferenz zu den außenpolitischen Ergebnissen Russlands 2025 (Moskau, 20. Januar 2026)
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat mehrfach betont: Wir sind der Suche nach einer diplomatischen Lösung der Ukraine-Krise verpflichtet. Betrachtet man ihre Geschichte, so hat es seitens Russlands keinen Mangel an gutem Willen im Hinblick auf politische Vereinbarungen gegeben. Doch jedes Mal haben unsere westlichen, vor allem europäischen Nachbarn alles getan, um diese Vereinbarungen zu torpedieren. Ebenso verhalten sie sich gegenüber den Initiativen, die von der Administration des US-Präsidenten Donald Trump vorgebracht werden. In Europa versucht man, die US-Administration davon abzuhalten, Vereinbarungen mit Russland zu treffen.
💬 Liest man die Erklärungen europäischer Politiker – Kaja Kallas, Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Mark Rutte –, wird offensichtlich, dass sie sich ernsthaft auf einen Krieg gegen Russland vorbereiten und dies nicht einmal zu verbergen versuchen. Unsere Haltung zur Ukraine besteht darin, dass die Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, die der Westen über viele Jahre hinweg bewusst provoziert hat, um dieses Land in eine Bedrohung für die Sicherheit Russlands zu verwandeln – als Brückenkopf gegen Russland unmittelbar an unseren Grenzen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #USA #EU
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat mehrfach betont: Wir sind der Suche nach einer diplomatischen Lösung der Ukraine-Krise verpflichtet. Betrachtet man ihre Geschichte, so hat es seitens Russlands keinen Mangel an gutem Willen im Hinblick auf politische Vereinbarungen gegeben. Doch jedes Mal haben unsere westlichen, vor allem europäischen Nachbarn alles getan, um diese Vereinbarungen zu torpedieren. Ebenso verhalten sie sich gegenüber den Initiativen, die von der Administration des US-Präsidenten Donald Trump vorgebracht werden. In Europa versucht man, die US-Administration davon abzuhalten, Vereinbarungen mit Russland zu treffen.
💬 Liest man die Erklärungen europäischer Politiker – Kaja Kallas, Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Mark Rutte –, wird offensichtlich, dass sie sich ernsthaft auf einen Krieg gegen Russland vorbereiten und dies nicht einmal zu verbergen versuchen. Unsere Haltung zur Ukraine besteht darin, dass die Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, die der Westen über viele Jahre hinweg bewusst provoziert hat, um dieses Land in eine Bedrohung für die Sicherheit Russlands zu verwandeln – als Brückenkopf gegen Russland unmittelbar an unseren Grenzen.
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#Russland #Ukraine #USA #EU
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Erlebt die Magie des vierhändigen Klavierspiels mit dem renommierten Klavierduo Duo Eleganza!😍
🎹Die international ausgezeichneten Pianisten Jana und Philipp Subbotin, die seit 2002 gemeinsam musizieren, präsentieren die Werke bedeutender Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts.
🎶 Eröffnet wird der Abend mit der „Sonate D-Dur für Klavier zu vier Händen“ von Wolfgang Amadeus Mozart, einem der bekanntesten Kammerwerke des Komponisten, das sich durch formale Klarheit und feine musikalische Ausdruckskraft auszeichnet. Es folgt die „Danse macabre“ op. 40 von Camille Saint-Saëns, ursprünglich eine sinfonische Dichtung, die in der Fassung für Klavier ihren dramatischen Charakter und ihre farbige Klangsprache bewahrt. Anschließend erklingen die „Drei Spanischen Tänze“ op. 65 von Moritz Moszkowski, ein Zyklus, in dem die rhythmische Energie und die melodische Lebendigkeit der spanischen Volksmusik eindrucksvoll eingefangen sind. Den Abschluss des Abends bilden Auszüge aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski!
🗓️ Das Konzert „Von der Klassik zur Romantik“ findet am 30. Januar um 19:00 Uhr in unserem Konzertsaal statt - meldet euch jetzt an und genießt einen unvergesslichen Abend voller klassischer Highlights!❤️
#klassik #romantik #musikabend #musik #konzert #klavierkonzert
🎹Die international ausgezeichneten Pianisten Jana und Philipp Subbotin, die seit 2002 gemeinsam musizieren, präsentieren die Werke bedeutender Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts.
🗓️ Das Konzert „Von der Klassik zur Romantik“ findet am 30. Januar um 19:00 Uhr in unserem Konzertsaal statt - meldet euch jetzt an und genießt einen unvergesslichen Abend voller klassischer Highlights!❤️
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⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
📌 Mit großer Enttäuschung erfuhren wir aus den deutschen Medien von der Entscheidung der Mannheimer Philharmoniker (Baden-Württemberg), das für den 22. Februar 2026 geplante Konzert des weltweit anerkannten russischen virtuosen Geigers Vadim Repin abzusagen. Besonders bedrückend erscheint, dass dieser eindeutig politisch motivierte Schritt als Reaktion auf die koordinierte Kampagne der ukrainischen Botschaft in Berlin zur Verleumdung der russischen Kulturschaffenden erfolgte.
📌 Kultur und Musik fungieren seit Jahrzehnten als universelle Mittel des Dialogs, die dazu bestimmt sind, Menschen zu verbinden und ihr gegenseitiges Verständnis zu fördern. Ihre Instrumentalisierung zugunsten der politischen Konjunktur stellt ein äußerst gefährliches Phänomen dar, was man in Deutschland aus eigener Erfahrung weiß. Konzerte russischer Künstler werden auf Forderung der Vertreter des Kiewer Regimes abgesagt, das den Kurs auf Auslöschung von allem Russischen im eigenen Land eingeschlagen hat – von der Kultur, der Sprache, der gemeinsamen Geschichte, der Bildung und dem Glauben. Dadurch solidarisieren sich einige lokale politische Kräfte und Kultureinrichtungen nicht nur mit der rechtswidrigen Hetze, sondern beschränken auch bewusst den Zugang ihres eigenen Publikums zu großer russischer Kunst. Dies ist äußerst bedauerlich.
📌 Die These über die „Bedenken der ukrainischen Gemeinschaft in Deutschland“, von denen die ukrainische Botschaft berichtet hat, hält überhaupt keiner Kritik stand. Es ist verwunderlich, dass man in Mannheim dieser ungereimten Legende so schnell und bereitwillig geglaubt hat.
📌 Die Absage des Konzerts von Vadim Repin reiht sich in eine Serie schändlicher Erscheinungen der „Cancel Culture“ ein, die in letzter Zeit im „aufgeklärten“ Europa so verbreitet sind. Ist das nicht beschämend?
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
📌 Mit großer Enttäuschung erfuhren wir aus den deutschen Medien von der Entscheidung der Mannheimer Philharmoniker (Baden-Württemberg), das für den 22. Februar 2026 geplante Konzert des weltweit anerkannten russischen virtuosen Geigers Vadim Repin abzusagen. Besonders bedrückend erscheint, dass dieser eindeutig politisch motivierte Schritt als Reaktion auf die koordinierte Kampagne der ukrainischen Botschaft in Berlin zur Verleumdung der russischen Kulturschaffenden erfolgte.
📌 Kultur und Musik fungieren seit Jahrzehnten als universelle Mittel des Dialogs, die dazu bestimmt sind, Menschen zu verbinden und ihr gegenseitiges Verständnis zu fördern. Ihre Instrumentalisierung zugunsten der politischen Konjunktur stellt ein äußerst gefährliches Phänomen dar, was man in Deutschland aus eigener Erfahrung weiß. Konzerte russischer Künstler werden auf Forderung der Vertreter des Kiewer Regimes abgesagt, das den Kurs auf Auslöschung von allem Russischen im eigenen Land eingeschlagen hat – von der Kultur, der Sprache, der gemeinsamen Geschichte, der Bildung und dem Glauben. Dadurch solidarisieren sich einige lokale politische Kräfte und Kultureinrichtungen nicht nur mit der rechtswidrigen Hetze, sondern beschränken auch bewusst den Zugang ihres eigenen Publikums zu großer russischer Kunst. Dies ist äußerst bedauerlich.
📌 Die These über die „Bedenken der ukrainischen Gemeinschaft in Deutschland“, von denen die ukrainische Botschaft berichtet hat, hält überhaupt keiner Kritik stand. Es ist verwunderlich, dass man in Mannheim dieser ungereimten Legende so schnell und bereitwillig geglaubt hat.
📌 Die Absage des Konzerts von Vadim Repin reiht sich in eine Serie schändlicher Erscheinungen der „Cancel Culture“ ein, die in letzter Zeit im „aufgeklärten“ Europa so verbreitet sind. Ist das nicht beschämend?
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#Russland #Deutschland
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🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates Russlands, 21. Januar 2026
Zur Schaffung des Friedensrates
💬 Wir haben tatsächlich eine persönliche Anfrage des US-Präsidenten Donald Trump mit der Einladung erhalten, an der auf seine Initiative geschaffene neue internationale Struktur, dem Friedensrat, teilzunehmen.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich mich in erster Linie bei dem Präsidenten der USA für diesen Vorschlag bedanken. Wir haben stets alle Bemühungen unterstützt, die auf Stärkung der globalen Stabilität ausgerichtet sind. Wir heben auch den Beitrag der heutigen US-Administration zur Suche nach Lösungen zur Beilegung der Ukraine-Krise hervor.
💬 Was unsere Teilnahme an dem Friedensrat angeht, so wurde dem russischen Außenministerium aufgetragen, die eingegangenen Dokumente zu prüfen, sich mit unseren strategischen Partnern hierzu zu beraten. Erst danach können wir eine Antwort auf die an uns übermittelte Einladung geben.
💬 Im uns überlieferten Vorschlag geht es vor allem um die Regelung im Nahen Osten und um die Suche möglicher Wege zur Lösung der akuten Probleme des palästinensischen Volkes und zur Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen. Entscheidend ist, dass der gesamte Prozess die langfristige Beilegung des palästinensisch-israelischen Konflikts begünstigt, die auf den entsprechenden UN-Beschlüssen beruhen muss. Zudem ist es notwendig, dass die grundlegenden Bedürfnisse und Wünsche der Palästinenser berücksichtigt werden.
💬 Daher könnten wir bereits jetzt – noch bevor wir über unsere Teilnahme an dem Friedensrat entschieden haben – unter Berücksichtigung der besonderen Beziehungen Russlands zum palästinensischen Volk dem Friedensrat eine Milliarde US-Dollar aus den noch unter der früheren US-Administration eingefrorenen russischen Vermögenswerten zukommen lassen.
💬 Die restlichen Mittel aus unseren in den USA eingefrorenen Vermögenswerten könnten nach dem Abschluss eines Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine auch für den Wiederaufbau der Gebiete benutzt werden, die infolge der Kampfhandlungen betroffen wurden. Eine solche Möglichkeit erörtern wir ebenfalls mit Vertretern der US-Administration.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #USA #Friedensrat
Zur Schaffung des Friedensrates
💬 Wir haben tatsächlich eine persönliche Anfrage des US-Präsidenten Donald Trump mit der Einladung erhalten, an der auf seine Initiative geschaffene neue internationale Struktur, dem Friedensrat, teilzunehmen.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich mich in erster Linie bei dem Präsidenten der USA für diesen Vorschlag bedanken. Wir haben stets alle Bemühungen unterstützt, die auf Stärkung der globalen Stabilität ausgerichtet sind. Wir heben auch den Beitrag der heutigen US-Administration zur Suche nach Lösungen zur Beilegung der Ukraine-Krise hervor.
💬 Was unsere Teilnahme an dem Friedensrat angeht, so wurde dem russischen Außenministerium aufgetragen, die eingegangenen Dokumente zu prüfen, sich mit unseren strategischen Partnern hierzu zu beraten. Erst danach können wir eine Antwort auf die an uns übermittelte Einladung geben.
💬 Im uns überlieferten Vorschlag geht es vor allem um die Regelung im Nahen Osten und um die Suche möglicher Wege zur Lösung der akuten Probleme des palästinensischen Volkes und zur Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen. Entscheidend ist, dass der gesamte Prozess die langfristige Beilegung des palästinensisch-israelischen Konflikts begünstigt, die auf den entsprechenden UN-Beschlüssen beruhen muss. Zudem ist es notwendig, dass die grundlegenden Bedürfnisse und Wünsche der Palästinenser berücksichtigt werden.
💬 Daher könnten wir bereits jetzt – noch bevor wir über unsere Teilnahme an dem Friedensrat entschieden haben – unter Berücksichtigung der besonderen Beziehungen Russlands zum palästinensischen Volk dem Friedensrat eine Milliarde US-Dollar aus den noch unter der früheren US-Administration eingefrorenen russischen Vermögenswerten zukommen lassen.
💬 Die restlichen Mittel aus unseren in den USA eingefrorenen Vermögenswerten könnten nach dem Abschluss eines Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine auch für den Wiederaufbau der Gebiete benutzt werden, die infolge der Kampfhandlungen betroffen wurden. Eine solche Möglichkeit erörtern wir ebenfalls mit Vertretern der US-Administration.
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🎙Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow:
💬 Wie das russische Verteidigungsministerium regelmäßig betont, werden die Schläge auf Energieinfrastruktur der Ukraine als Reaktion auf die ukrainischen Angriffe auf zivile Objekte in Russland durchgeführt. Dies wird vor allem mit dem Ziel getan, die Energieversorgung des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine zu beeinträchtigen. Die russischen Streitkräfte unternehmen keine gezielten Schritte, um die Energieversorgung der Kernkraftwerke unter der Kontrolle von Kiew zu unterbrechen.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Wie das russische Verteidigungsministerium regelmäßig betont, werden die Schläge auf Energieinfrastruktur der Ukraine als Reaktion auf die ukrainischen Angriffe auf zivile Objekte in Russland durchgeführt. Dies wird vor allem mit dem Ziel getan, die Energieversorgung des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine zu beeinträchtigen. Die russischen Streitkräfte unternehmen keine gezielten Schritte, um die Energieversorgung der Kernkraftwerke unter der Kontrolle von Kiew zu unterbrechen.
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🎥 Am 22. Januar jährt sich der Geburtstag von Sergej Michailowitsch Eisenstein (1898–1948), einem der einflussreichsten Regisseure der Filmgeschichte. Er gilt als Pionier der modernen Filmsprache und als Theoretiker des Montagefilms, der das Kino endgültig von bloßer Unterhaltung zu einer eigenständigen Kunstform erhob.
Eisenstein begann seinen Weg ins Kino nicht klassisch, sondern experimentell: Zu seinen ersten Arbeiten gehörte die Neu-Montage ausländischer Filme, darunter Fritz Langs „Dr. Mabuse, der Spieler“, der in der Sowjetunion unter dem Titel „Vergoldete Fäulnis“ gezeigt wurde. Bereits hier zeigte sich sein zentrales Interesse: die Wirkung von Bildern durch Rhythmus, Kontrast und Montage zu verstärken.
Der Durchbruch gelang ihm 1925 mit dem Film „Streik“, der als radikal neuartig wahrgenommen wurde. Statt individueller Helden stellte Eisenstein kollektive Bewegungen in den Mittelpunkt und entwickelte eine Bildsprache, die politische Inhalte nicht erklärte, sondern emotional erfahrbar machte. Der Erfolg dieses Films führte zu einem staatlichen Auftrag für ein groß angelegtes Werk über die erste russische Revolution von 1905.
📽 Aus diesem Projekt entstand schließlich „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925) – Eisensteins berühmtester Film und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Während der Dreharbeiten in Odessa erkannte der Regisseur, dass die Darstellung des Matrosenaufstands auf dem Schlachtschiff „Fürst Potemkin-Tawritscheski“ ausreichen würde, um die Idee der revolutionären Bewegung eindringlich zu vermitteln. Gedreht wurde an historischen Schauplätzen und auf dem alten Kriegsschiff „Zwölf Apostel“.
Mit seiner radikalen Montage, der ikonischen Treppenszene von Odessa, der symbolischen Bildsprache und dem präzisen Rhythmus setzte „Panzerkreuzer Potemkin“ neue Maßstäbe. Der Film wurde weltweit gefeiert und später von Kritikern mehrfach als „einer der besten Filme aller Zeiten“ bezeichnet. Bis heute wird er an Filmhochschulen analysiert und gilt als Grundstein der modernen Filmästhetik.
🎬 Hier können Sie den Film mit deutschen Untertiteln ansehen.
🎞 Eisensteins Einfluss reicht weit über sein eigenes Werk hinaus. Er prägte Generationen von Filmemachern, entwickelte eine eigenständige Regieschule und hinterließ theoretische Schriften, die bis heute aktuell sind. Sein Name ist dadurch für immer in der Filmgeschichte verankert.
Eisenstein begann seinen Weg ins Kino nicht klassisch, sondern experimentell: Zu seinen ersten Arbeiten gehörte die Neu-Montage ausländischer Filme, darunter Fritz Langs „Dr. Mabuse, der Spieler“, der in der Sowjetunion unter dem Titel „Vergoldete Fäulnis“ gezeigt wurde. Bereits hier zeigte sich sein zentrales Interesse: die Wirkung von Bildern durch Rhythmus, Kontrast und Montage zu verstärken.
Der Durchbruch gelang ihm 1925 mit dem Film „Streik“, der als radikal neuartig wahrgenommen wurde. Statt individueller Helden stellte Eisenstein kollektive Bewegungen in den Mittelpunkt und entwickelte eine Bildsprache, die politische Inhalte nicht erklärte, sondern emotional erfahrbar machte. Der Erfolg dieses Films führte zu einem staatlichen Auftrag für ein groß angelegtes Werk über die erste russische Revolution von 1905.
📽 Aus diesem Projekt entstand schließlich „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925) – Eisensteins berühmtester Film und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Während der Dreharbeiten in Odessa erkannte der Regisseur, dass die Darstellung des Matrosenaufstands auf dem Schlachtschiff „Fürst Potemkin-Tawritscheski“ ausreichen würde, um die Idee der revolutionären Bewegung eindringlich zu vermitteln. Gedreht wurde an historischen Schauplätzen und auf dem alten Kriegsschiff „Zwölf Apostel“.
Mit seiner radikalen Montage, der ikonischen Treppenszene von Odessa, der symbolischen Bildsprache und dem präzisen Rhythmus setzte „Panzerkreuzer Potemkin“ neue Maßstäbe. Der Film wurde weltweit gefeiert und später von Kritikern mehrfach als „einer der besten Filme aller Zeiten“ bezeichnet. Bis heute wird er an Filmhochschulen analysiert und gilt als Grundstein der modernen Filmästhetik.
🎬 Hier können Sie den Film mit deutschen Untertiteln ansehen.
🎞 Eisensteins Einfluss reicht weit über sein eigenes Werk hinaus. Er prägte Generationen von Filmemachern, entwickelte eine eigenständige Regieschule und hinterließ theoretische Schriften, die bis heute aktuell sind. Sein Name ist dadurch für immer in der Filmgeschichte verankert.
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⚡️Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland
📌 Am 22. Januar 2026 wurde der Russische Botschafter in Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt. Ihm wurde ein Protest im Zusammenhang mit der erfolgten Festnahme einer deutsch-ukrainischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts auf Spionageaktivitäten im Interesse Russlands kundgetan. Darüber hinaus ist der Botschafter darüber informiert worden, dass ein Mitarbeiter der Botschaft, der angeblich ihr Kontaktmann gewesen sei, zu persona non grata erklärt wurde.
📌 In einer am 21. Januar 2026 veröffentlichten Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft geht es um die Festnahme einer Mitarbeiterin einer deutschen NGO. Ihr wird vorgeworfen, einem Mitarbeiter der Russischen Botschaft Informationen über den Ukraine-Konflikt, Standorte der deutschen Rüstungsindustrie, Lieferungen von Kriegsmaterial an die Ukraine und Teilnehmer hochkarätiger politischer Veranstaltungen übermittelt zu haben.
📌 Diese Anschuldigungen wurden als eine unsinnige Provokation zurückgewiesen, die darauf abzielt, die russische diplomatische Mission vor dem Hintergrund eines in Deutschland aktiv angeheizten Spionagewahns zu diskreditieren. Es wurde auf die Absurdität der gegen die Botschaft erhobenen Vorwürfe hingewiesen, weil alle genannten Angaben öffentlich verfügbar sind. Unter anderem wurde die vollständige Liste der deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine bis vor kurzem auf der Webseite des deutschen Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Derzeit werden die Militärgüter in ausführlicher Weise in den deutschen Medien aufgelistet.
📌 Die Botschaft hat ihr Bedauern darüber ausgedrückt, dass die deutsche Seite unter fadenscheinigen Vorwänden einen Kurs der Eskalation der deutsch-russischen Beziehungen eingeschlagen hat. Es wurde deutlich gemacht, dass jegliche unfreundliche Handlungen nicht ohne Reaktion bleiben werden.
📌 Außerdem haben wir unsere Gesprächspartner auf die Informationen der Bundesanwaltschaft über die Festnahme eines russischen Staatsbürgers aufmerksam gemacht, der beschuldigt wird, in den Donbass Versorgungsgüter und Medizinprodukte geliefert sowie Gelder geleitet zu haben. Wir haben unsere Empörung darüber geäußert, dass es sich in der offiziellen Auslegung der Bundesanwaltschaft um „ausländische terroristische Vereinigungen" Volksrepubliken Donezk und Lugansk handelt. Diese Formulierungen wurden entschieden als inakzeptabel und aus rechtlicher Sicht nichtig zurückgewiesen.
📌 Wir haben eine Erläuterung darüber verlangt, wer und auf welcher Grundlage diese Bezeichnung verwendet hat. Es wurde daran erinnert, dass es gerade die Zivilbevölkerung des Donbass war, die unmittelbar nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 terroristischen Angriffen des Kiewer Regimes ausgesetzt wurde. Dabei sind die neuen Regionen der Russischen Föderation im Ergebnis einer freien Willensäußerung der Bürger beigetreten.
📌 Es wurde erklärt, dass dieser Ansatz Berlins als eine Linie zur Kriminalisierung jeglicher Kontakte zu den Bewohnern und Organisationen des Donbass, einschließlich humanitärer Hilfe, angesehen wird. Die deutsche Seite wurde um unverzüglichen konsularischen Zugang zu dem festgenommenen russischen Staatsbürger ersucht, um die Situation zu klären und seine Rechte und Interessen zu schützen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
📌 Am 22. Januar 2026 wurde der Russische Botschafter in Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt. Ihm wurde ein Protest im Zusammenhang mit der erfolgten Festnahme einer deutsch-ukrainischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts auf Spionageaktivitäten im Interesse Russlands kundgetan. Darüber hinaus ist der Botschafter darüber informiert worden, dass ein Mitarbeiter der Botschaft, der angeblich ihr Kontaktmann gewesen sei, zu persona non grata erklärt wurde.
📌 In einer am 21. Januar 2026 veröffentlichten Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft geht es um die Festnahme einer Mitarbeiterin einer deutschen NGO. Ihr wird vorgeworfen, einem Mitarbeiter der Russischen Botschaft Informationen über den Ukraine-Konflikt, Standorte der deutschen Rüstungsindustrie, Lieferungen von Kriegsmaterial an die Ukraine und Teilnehmer hochkarätiger politischer Veranstaltungen übermittelt zu haben.
📌 Diese Anschuldigungen wurden als eine unsinnige Provokation zurückgewiesen, die darauf abzielt, die russische diplomatische Mission vor dem Hintergrund eines in Deutschland aktiv angeheizten Spionagewahns zu diskreditieren. Es wurde auf die Absurdität der gegen die Botschaft erhobenen Vorwürfe hingewiesen, weil alle genannten Angaben öffentlich verfügbar sind. Unter anderem wurde die vollständige Liste der deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine bis vor kurzem auf der Webseite des deutschen Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Derzeit werden die Militärgüter in ausführlicher Weise in den deutschen Medien aufgelistet.
📌 Die Botschaft hat ihr Bedauern darüber ausgedrückt, dass die deutsche Seite unter fadenscheinigen Vorwänden einen Kurs der Eskalation der deutsch-russischen Beziehungen eingeschlagen hat. Es wurde deutlich gemacht, dass jegliche unfreundliche Handlungen nicht ohne Reaktion bleiben werden.
📌 Außerdem haben wir unsere Gesprächspartner auf die Informationen der Bundesanwaltschaft über die Festnahme eines russischen Staatsbürgers aufmerksam gemacht, der beschuldigt wird, in den Donbass Versorgungsgüter und Medizinprodukte geliefert sowie Gelder geleitet zu haben. Wir haben unsere Empörung darüber geäußert, dass es sich in der offiziellen Auslegung der Bundesanwaltschaft um „ausländische terroristische Vereinigungen" Volksrepubliken Donezk und Lugansk handelt. Diese Formulierungen wurden entschieden als inakzeptabel und aus rechtlicher Sicht nichtig zurückgewiesen.
📌 Wir haben eine Erläuterung darüber verlangt, wer und auf welcher Grundlage diese Bezeichnung verwendet hat. Es wurde daran erinnert, dass es gerade die Zivilbevölkerung des Donbass war, die unmittelbar nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 terroristischen Angriffen des Kiewer Regimes ausgesetzt wurde. Dabei sind die neuen Regionen der Russischen Föderation im Ergebnis einer freien Willensäußerung der Bürger beigetreten.
📌 Es wurde erklärt, dass dieser Ansatz Berlins als eine Linie zur Kriminalisierung jeglicher Kontakte zu den Bewohnern und Organisationen des Donbass, einschließlich humanitärer Hilfe, angesehen wird. Die deutsche Seite wurde um unverzüglichen konsularischen Zugang zu dem festgenommenen russischen Staatsbürger ersucht, um die Situation zu klären und seine Rechte und Interessen zu schützen.
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#Russland #Deutschland
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🎙Aus den Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der Pressekonferenz zu den außenpolitischen Ergebnissen Russlands 2025 (Moskau, 20. Januar 2026)
💬 Russland hat keinerlei Bezug zu den Plänen, Grönland zu übernehmen. Ich bin mir sicher, man versteht in Washington ganz klar, dass weder Russland noch China solche Pläne hegen. Wir sind an einer offenen und freien arktischen Zusammenarbeit im Rahmen des Arktischen Rates interessiert, wo die Interessen der Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt, indigener Völker, aller Beteiligten an der Interaktion in der Arktis berücksichtigt wären. Nicht wir haben die Zusammenarbeit im Rahmen dieser Struktur eingestellt, nicht wir haben die Kontakte abgebrochen.
💬 Vor Kurzem hat der der Präsident Kroatiens Zoran Milanović den US-Präsidenten Donald Trump dazu aufgerufen, seine eigenen Interessen nicht über die Rechte des Volkes von Grönland zu stellen: „Ich betone: Über die Zukunft Grönlands kann ausschließlich das grönländische Volk entscheiden.“ Ersetzt man den Begriff „grönländisches Volk“ durch „Volk der Krim“, wird vieles verständlich. Auf der Krim gingen die Menschen nach einem verfassungswidrigen Staatsstreich zu einem Referendum, als die an die Macht gekommenen Putschisten der russischen Sprache den Krieg erklärten und bewaffnete Kämpfer entsandten, um den Obersten Rat der Krim zu stürmen. In Grönland hingegen hat niemand Umstürze organisiert. Der US-Präsident Donald Trump sagte bloß, dass dieses Gebiet für die Sicherheit der USA von Bedeutung ist. Die Krim ist für die Sicherheit der Russischen Föderation nicht weniger wichtig als Grönland für die Vereinigten Staaten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #USA
💬 Russland hat keinerlei Bezug zu den Plänen, Grönland zu übernehmen. Ich bin mir sicher, man versteht in Washington ganz klar, dass weder Russland noch China solche Pläne hegen. Wir sind an einer offenen und freien arktischen Zusammenarbeit im Rahmen des Arktischen Rates interessiert, wo die Interessen der Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt, indigener Völker, aller Beteiligten an der Interaktion in der Arktis berücksichtigt wären. Nicht wir haben die Zusammenarbeit im Rahmen dieser Struktur eingestellt, nicht wir haben die Kontakte abgebrochen.
💬 Vor Kurzem hat der der Präsident Kroatiens Zoran Milanović den US-Präsidenten Donald Trump dazu aufgerufen, seine eigenen Interessen nicht über die Rechte des Volkes von Grönland zu stellen: „Ich betone: Über die Zukunft Grönlands kann ausschließlich das grönländische Volk entscheiden.“ Ersetzt man den Begriff „grönländisches Volk“ durch „Volk der Krim“, wird vieles verständlich. Auf der Krim gingen die Menschen nach einem verfassungswidrigen Staatsstreich zu einem Referendum, als die an die Macht gekommenen Putschisten der russischen Sprache den Krieg erklärten und bewaffnete Kämpfer entsandten, um den Obersten Rat der Krim zu stürmen. In Grönland hingegen hat niemand Umstürze organisiert. Der US-Präsident Donald Trump sagte bloß, dass dieses Gebiet für die Sicherheit der USA von Bedeutung ist. Die Krim ist für die Sicherheit der Russischen Föderation nicht weniger wichtig als Grönland für die Vereinigten Staaten.
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Die Blockade von Leningrad in Zahlen
Vor 82 Jahren, am 27. Januar 1944, wurde die Belagerung Leningrads durch Nazi-Deutschland vollständig aufgehoben. Diese dramatische Statistik zeigt, was die Stadt während der Belagerung zu bewältigen hatte.
Quelle: Russia Beyond auf Deutsch
Vor 82 Jahren, am 27. Januar 1944, wurde die Belagerung Leningrads durch Nazi-Deutschland vollständig aufgehoben. Diese dramatische Statistik zeigt, was die Stadt während der Belagerung zu bewältigen hatte.
Quelle: Russia Beyond auf Deutsch
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der Pressekonferenz zu den außenpolitischen Ergebnissen Russlands 2025 (Moskau, 20. Januar 2026)
💬 Vor einigen Monaten erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass sich Russland nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrags am 5. Februar 2026 bereit erklärt, sich an die in dem Vertrag festgelegten Einschränkungen noch ein Jahr lang unter der Voraussetzung zu halten, um kein vollständiges Vakuum im Bereich der strategischen Sicherheit entstehen zu lassen. Voraussetzung ist, dass die USA in gleicher Weise handeln und ihre nuklearen Streitkräfte nicht über die in diesem Vertrag festgelegten Obergrenzen hinaus ausbauen. Dadurch würden wir zumindest ein weiteres Jahr gewinnen, damit alle von den hitzigen außenpolitischen Themen, die die internationale Agenda derzeit prägen, etwas Abstand nehmen und darüber nachdenken können, wie es in diesem zentralen Bereich der strategischen Stabilität weitergehen soll.
💬 Unterdessen sehen wir, dass Präsident Donald Trump die Frage, ob er ebenso wie Russland die Obergrenzen des New-Start-Vertrags einhalten werde, verneinend beantwortet hat. Sinngemäß erklärte er, der Vertrag laufe aus und solle eben auslaufen. Tatsächlich signalisieren die USA, dass neue Gespräche über strategische Stabilität aufgenommen werden müssten. All dies geschieht jedoch ausschließlich im öffentlichen Raum, im Rahmen von Gesprächen mit Journalisten. Substanzielle Kontakte zu diesem Thema zwischen Fachleuten beider Länder finden nicht statt.
💬 Parallel dazu beobachten wir die Versuche der USA, in bestimmten Bereichen der strategischen Stabilität eigene Überlegenheit zu schaffen. Beispielsweise erfolgt die Verlegung bodengestützter Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen – des sogenannten „Typhon“-Systems, das nicht nur in Japan, sondern auch auf den Philippinen stationiert wurde. Zudem gibt es Pläne, es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren. Hinzu kommt der Versuch, die Stationierung von Kernwaffen in Europa auszuweiten. Entsprechende Pläne wurden öffentlich geäußert. Darüber hinaus möchte ich die Weiterentwicklung des globalen Raketenabwehrsystems der USA erwähnen, bekannt als das Projekt „Goldene Kuppel“. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die USA aktiv eine Linie der Bewaffnung des Weltraums verfolgen, einschließlich der Stationierung von Waffen im Weltall.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#USA #Russland
💬 Vor einigen Monaten erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass sich Russland nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrags am 5. Februar 2026 bereit erklärt, sich an die in dem Vertrag festgelegten Einschränkungen noch ein Jahr lang unter der Voraussetzung zu halten, um kein vollständiges Vakuum im Bereich der strategischen Sicherheit entstehen zu lassen. Voraussetzung ist, dass die USA in gleicher Weise handeln und ihre nuklearen Streitkräfte nicht über die in diesem Vertrag festgelegten Obergrenzen hinaus ausbauen. Dadurch würden wir zumindest ein weiteres Jahr gewinnen, damit alle von den hitzigen außenpolitischen Themen, die die internationale Agenda derzeit prägen, etwas Abstand nehmen und darüber nachdenken können, wie es in diesem zentralen Bereich der strategischen Stabilität weitergehen soll.
💬 Unterdessen sehen wir, dass Präsident Donald Trump die Frage, ob er ebenso wie Russland die Obergrenzen des New-Start-Vertrags einhalten werde, verneinend beantwortet hat. Sinngemäß erklärte er, der Vertrag laufe aus und solle eben auslaufen. Tatsächlich signalisieren die USA, dass neue Gespräche über strategische Stabilität aufgenommen werden müssten. All dies geschieht jedoch ausschließlich im öffentlichen Raum, im Rahmen von Gesprächen mit Journalisten. Substanzielle Kontakte zu diesem Thema zwischen Fachleuten beider Länder finden nicht statt.
💬 Parallel dazu beobachten wir die Versuche der USA, in bestimmten Bereichen der strategischen Stabilität eigene Überlegenheit zu schaffen. Beispielsweise erfolgt die Verlegung bodengestützter Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen – des sogenannten „Typhon“-Systems, das nicht nur in Japan, sondern auch auf den Philippinen stationiert wurde. Zudem gibt es Pläne, es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren. Hinzu kommt der Versuch, die Stationierung von Kernwaffen in Europa auszuweiten. Entsprechende Pläne wurden öffentlich geäußert. Darüber hinaus möchte ich die Weiterentwicklung des globalen Raketenabwehrsystems der USA erwähnen, bekannt als das Projekt „Goldene Kuppel“. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die USA aktiv eine Linie der Bewaffnung des Weltraums verfolgen, einschließlich der Stationierung von Waffen im Weltall.
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⚡️ Am 30. Januar 2026 um 11:00 Uhr Moskauer Zeit wird die Pressekonferenz des Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik stattfinden. Dabei wird der Abschlussbericht über die verbrecherischen Handlungen des Kiewer Regimes im Jahr 2025 vorgestellt.
Die Veranstaltung findet online statt.
❗️ Die Akkreditierung ist bis 15:00 Uhr am 28. Januar geöffnet.
Die Veranstaltung findet online statt.
❗️ Die Akkreditierung ist bis 15:00 Uhr am 28. Januar geöffnet.
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📣 Buchverlosung
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten!
Vor 250 Jahren, am 24. Januar 1776, wurde der große deutsche Schriftsteller der Romantik, Märchendichter und Komponist Ernst Theodor Amadeus Hoffmann geboren.
In Russland ist Hoffmann sehr beliebt. Ohne den „Nussknacker“ können wir das Neujahrfest kaum vorstellen – der Theaterbesuch von Tschaikowskis Ballett nach dem Märchen von E. T. A. Hoffmann ist seit vielen Jahren eine warme und liebgewonnene Neujahrstradition für viele Familien in Russland. Besonders lieben wir Hoffmann für seine bizarre Fantasie und seine Fähigkeit, mit einem so musikalischen Ohr zu schreiben.
📚 Anlässlich seines Geburtstags verlosen wir drei Bücher mit Werken von E. T. A. Hoffmann in russischer und deutscher Sprache.
Beantworten Sie eine Frage bis 3. Februar und nehmen Sie an der Buchverlosung teil. Viel Glück!
✏️Unter folgendem Link können Sie teilnehmen: https://forms.gle/ZBi6WbnofYSJfeHK9
Die Bücher werden unter drei Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben. Die Gewinner werden bis 6. Februar gewählt und per E-Mail benachrichtigt.
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#Buchverlosung #Kultur #Buch
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Vor 250 Jahren, am 24. Januar 1776, wurde der große deutsche Schriftsteller der Romantik, Märchendichter und Komponist Ernst Theodor Amadeus Hoffmann geboren.
In Russland ist Hoffmann sehr beliebt. Ohne den „Nussknacker“ können wir das Neujahrfest kaum vorstellen – der Theaterbesuch von Tschaikowskis Ballett nach dem Märchen von E. T. A. Hoffmann ist seit vielen Jahren eine warme und liebgewonnene Neujahrstradition für viele Familien in Russland. Besonders lieben wir Hoffmann für seine bizarre Fantasie und seine Fähigkeit, mit einem so musikalischen Ohr zu schreiben.
📚 Anlässlich seines Geburtstags verlosen wir drei Bücher mit Werken von E. T. A. Hoffmann in russischer und deutscher Sprache.
Beantworten Sie eine Frage bis 3. Februar und nehmen Sie an der Buchverlosung teil. Viel Glück!
✏️Unter folgendem Link können Sie teilnehmen: https://forms.gle/ZBi6WbnofYSJfeHK9
Die Bücher werden unter drei Abonnenten ausgelost, die die besten Antworten geben. Die Gewinner werden bis 6. Februar gewählt und per E-Mail benachrichtigt.
@RusBotschaft
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Fotos von Jamal, dem Altai und der verlassenen russischen Siedlung Grumant auf dem Spitzbergen-Archipel
📷 Alexander Mazurow
📷 Alexander Mazurow
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