🎨 Heute vor 185 Jahren wurde Archip Kuindschi geboren, einer der außergewöhnlichsten Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts
Archip Kuindschi gilt als einer der bedeutendsten Experimentatoren der russischen Kunst und wird oft als Künstler des Lichts bezeichnet. Seine präzise Darstellung von Mondschein, Sonnenuntergang und atmosphärischen Schichtungen führte zu Legenden über angebliche Mondfarben oder versteckte Beleuchtung. Viele Zeitgenossen glaubten tatsächlich, seine Landschaften würden von innen heraus leuchten.
Kuindschi wurde am 15. Januar 1841 in Mariupol geboren. Sein Vater war griechischer Herkunft, sein Großvater Goldschmied, dessen Berufsbezeichnung kuindschi schließlich zur Familiennamensform wurde. Kuindschi wuchs früh als Waise auf, lebte bei Verwandten und arbeitete viel, während das Zeichnen seine größte Konstante blieb.
Mit elf Jahren arbeitete er auf einer Kirchenbaustelle und wurde später Retuscheur bei einem Fotografen. Sein Wunsch, Maler zu werden, führte ihn zu Fuß nach Feodosia zu Iwan Aiwasowski, dem führenden Marinemaler des 19. Jahrhunderts. Er nahm ihn zwar nicht als Schüler an, gewährte ihm jedoch Unterkunft und Arbeit. Unterricht erhielt Kuindschi vom Verwandten Aiwasowskis, Adolf Feissler. Nach seiner Rückkehr nach Mariupol ging er nach Sankt Petersburg, um an der Kunstakademie aufgenommen zu werden, scheiterte zweimal und erhielt erst nach der Präsentation des Gemäldes Tatarische Saklja die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.
An der Akademie lernte er Ilja Repin kennen, später den bedeutendsten russischen Porträt- und Genremaler seiner Zeit, sowie Wiktor Wasnezow, einen der Begründer der russischen historischen und mythischen Malerei. Beide beeinflussten seine frühen, dunklen Landschaften.
Ab 1870 reiste Kuindschi wiederholt nach Walaam und schuf dort Bilder, die erstmals breitere Anerkennung fanden. Eine der Landschaften wurde von Pawel Tretjakow erworben. 1875 wurde Kuindschi Mitglied der Peredwischniki. Mit Werken wie Ukrainische Nacht und Schnee wurde er einem großen Publikum bekannt.
1880 erregte er Aufsehen mit einer Ausstellung nur eines einzigen Bildes. Mondnacht am Dnjepr wurde in einem völlig verdunkelten Raum gezeigt und ausschließlich durch einen Lichtstrahl hervorgehoben. Besucher vermuteten technische Tricks, fanden jedoch keine Spuren davon.
Später lebte Kuindschi über Jahre zurückgezogen und zeigte seine Arbeiten kaum. Zu seinen späten Werken gehört Christus im Garten Gethsemane, ein streng komponiertes Bild, das seine Lichtstudien auf eine neue, konzentrierte Form brachte.
Kuindschis Werke gelten heute als Meilensteine der Landschaftsmalerei und als einzigartige Studien des Lichts.
Archip Kuindschi gilt als einer der bedeutendsten Experimentatoren der russischen Kunst und wird oft als Künstler des Lichts bezeichnet. Seine präzise Darstellung von Mondschein, Sonnenuntergang und atmosphärischen Schichtungen führte zu Legenden über angebliche Mondfarben oder versteckte Beleuchtung. Viele Zeitgenossen glaubten tatsächlich, seine Landschaften würden von innen heraus leuchten.
Kuindschi wurde am 15. Januar 1841 in Mariupol geboren. Sein Vater war griechischer Herkunft, sein Großvater Goldschmied, dessen Berufsbezeichnung kuindschi schließlich zur Familiennamensform wurde. Kuindschi wuchs früh als Waise auf, lebte bei Verwandten und arbeitete viel, während das Zeichnen seine größte Konstante blieb.
Mit elf Jahren arbeitete er auf einer Kirchenbaustelle und wurde später Retuscheur bei einem Fotografen. Sein Wunsch, Maler zu werden, führte ihn zu Fuß nach Feodosia zu Iwan Aiwasowski, dem führenden Marinemaler des 19. Jahrhunderts. Er nahm ihn zwar nicht als Schüler an, gewährte ihm jedoch Unterkunft und Arbeit. Unterricht erhielt Kuindschi vom Verwandten Aiwasowskis, Adolf Feissler. Nach seiner Rückkehr nach Mariupol ging er nach Sankt Petersburg, um an der Kunstakademie aufgenommen zu werden, scheiterte zweimal und erhielt erst nach der Präsentation des Gemäldes Tatarische Saklja die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.
An der Akademie lernte er Ilja Repin kennen, später den bedeutendsten russischen Porträt- und Genremaler seiner Zeit, sowie Wiktor Wasnezow, einen der Begründer der russischen historischen und mythischen Malerei. Beide beeinflussten seine frühen, dunklen Landschaften.
Ab 1870 reiste Kuindschi wiederholt nach Walaam und schuf dort Bilder, die erstmals breitere Anerkennung fanden. Eine der Landschaften wurde von Pawel Tretjakow erworben. 1875 wurde Kuindschi Mitglied der Peredwischniki. Mit Werken wie Ukrainische Nacht und Schnee wurde er einem großen Publikum bekannt.
1880 erregte er Aufsehen mit einer Ausstellung nur eines einzigen Bildes. Mondnacht am Dnjepr wurde in einem völlig verdunkelten Raum gezeigt und ausschließlich durch einen Lichtstrahl hervorgehoben. Besucher vermuteten technische Tricks, fanden jedoch keine Spuren davon.
Später lebte Kuindschi über Jahre zurückgezogen und zeigte seine Arbeiten kaum. Zu seinen späten Werken gehört Christus im Garten Gethsemane, ein streng komponiertes Bild, das seine Lichtstudien auf eine neue, konzentrierte Form brachte.
Kuindschis Werke gelten heute als Meilensteine der Landschaftsmalerei und als einzigartige Studien des Lichts.
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🎨 Über den Zweiten Internationalen Wettbewerb junger Künstler „Das Bild der Welt“
Der Internationale Wettbewerb „Das Bild der Welt“ ist eine einzigartige Gelegenheit, sich selbst auszudrücken, einen Beitrag zum kulturellen Dialog zu leisten und durch die Kunst die Werte des eigenen Volkes zu bedenken und zu vermitteln. Er soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen und einen Raum für kulturellen Austausch und Zusammenarbeit schaffen.
„Die erste Saison des Wettbewerbs "Das Bild der Welt" hat bereits gezeigt, wie groß die Nachfrage nach dieser Initiative ist, die sich als kraftvolles Sprungbrett für den Eintritt junger, talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Russland und aus allen Kontinenten der Welt in die globale Kunstszene erwiesen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Saison zur weiteren Entwicklung des Projekts ‚Das Bild der Welt‘ beitragen wird – als Initiative, die jungen Talenten ein einzigartiges Fenster der Möglichkeiten eröffnet, um sich kreativ mit den wahren Werten auseinanderzusetzen.“
— Andrej Serow, Erster Vizepräsident der Gazprombank
Das Thema der Wettbewerbsarbeiten in diesem Jahr lautet: „Die Werte meines Volkes als Teil der globalen Kultur der Menschheit.“
🖌 Die Beiträge können in drei Kategorien eingereicht werden: Malerei, Grafik und Digitale Kunst. Zur Teilnahme sind Studierende und Absolventen von Fachhochschulen für bildende Kunst sowie freie junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 18 bis 35 Jahren eingeladen.
🔗 Die Bewerbung für die Teilnahme kann bis zum 2. Februar 2026 auf der offiziellen Website des Wettbewerbs eingereicht werden.
🧑🎨 Die Abstimmung zur Auswahl der Gewinner erfolgt in mehreren Phasen: Bis zum 20. Februar 2026 wählt der Expertenrat des Wettbewerbs die 100 besten Werke aus. Anschließend werden 50 Werke bestimmt, die in die Shortlist aufgenommen werden. In der dritten Phase werden schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die ihre Werke in der Filiale der Tretjakow-Galerie in Samara ausstellen können. Die Eröffnung der Ausstellung der Finalisten ist für Juni 2026 geplant.
„Für die Tretjakow-Galerie bedeutet die Teilnahme am Wettbewerb ‚Das Bild der Welt‘ nicht nur eine Möglichkeit, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern auch eine Gelegenheit zu verstehen, wie die neue Generation ihr kulturelles Erbe, die Traditionen der nationalen Kunst und deren Bedeutung für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft wahrnimmt. Wir glauben, dass wahre Verständigung zwischen den Völkern gerade durch Kreativität entsteht und dass die Kunst zur universellen Sprache des gegenseitigen Verständnisses wird.“
— Jelena Pronitschewa, Co-Vorsitzende des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Generaldirektorin der Staatlichen Tretjakow-Galerie
„Der Wettbewerb bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern nicht nur die Möglichkeit, eine wohlverdiente Auszeichnung zu erhalten und ihre Werke in einem renommierten Museum zu präsentieren, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Anerkennung zu machen. Wir begrüßen stets Arbeiten mit ausdrucksstarken Bildern, starken Emotionen, durchdachter und vollendeter Komposition – Werke, in denen sich Könnerschaft und die Energie der Jugend vereinen.“
— Semjon Michailowski, Co-Vorsitzender des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Rektor der Sankt Petersburger Akademie der Künste
Der Internationale Wettbewerb „Das Bild der Welt“ ist eine einzigartige Gelegenheit, sich selbst auszudrücken, einen Beitrag zum kulturellen Dialog zu leisten und durch die Kunst die Werte des eigenen Volkes zu bedenken und zu vermitteln. Er soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen und einen Raum für kulturellen Austausch und Zusammenarbeit schaffen.
„Die erste Saison des Wettbewerbs "Das Bild der Welt" hat bereits gezeigt, wie groß die Nachfrage nach dieser Initiative ist, die sich als kraftvolles Sprungbrett für den Eintritt junger, talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Russland und aus allen Kontinenten der Welt in die globale Kunstszene erwiesen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Saison zur weiteren Entwicklung des Projekts ‚Das Bild der Welt‘ beitragen wird – als Initiative, die jungen Talenten ein einzigartiges Fenster der Möglichkeiten eröffnet, um sich kreativ mit den wahren Werten auseinanderzusetzen.“
— Andrej Serow, Erster Vizepräsident der Gazprombank
Das Thema der Wettbewerbsarbeiten in diesem Jahr lautet: „Die Werte meines Volkes als Teil der globalen Kultur der Menschheit.“
🖌 Die Beiträge können in drei Kategorien eingereicht werden: Malerei, Grafik und Digitale Kunst. Zur Teilnahme sind Studierende und Absolventen von Fachhochschulen für bildende Kunst sowie freie junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 18 bis 35 Jahren eingeladen.
🔗 Die Bewerbung für die Teilnahme kann bis zum 2. Februar 2026 auf der offiziellen Website des Wettbewerbs eingereicht werden.
🧑🎨 Die Abstimmung zur Auswahl der Gewinner erfolgt in mehreren Phasen: Bis zum 20. Februar 2026 wählt der Expertenrat des Wettbewerbs die 100 besten Werke aus. Anschließend werden 50 Werke bestimmt, die in die Shortlist aufgenommen werden. In der dritten Phase werden schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die ihre Werke in der Filiale der Tretjakow-Galerie in Samara ausstellen können. Die Eröffnung der Ausstellung der Finalisten ist für Juni 2026 geplant.
„Für die Tretjakow-Galerie bedeutet die Teilnahme am Wettbewerb ‚Das Bild der Welt‘ nicht nur eine Möglichkeit, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern auch eine Gelegenheit zu verstehen, wie die neue Generation ihr kulturelles Erbe, die Traditionen der nationalen Kunst und deren Bedeutung für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft wahrnimmt. Wir glauben, dass wahre Verständigung zwischen den Völkern gerade durch Kreativität entsteht und dass die Kunst zur universellen Sprache des gegenseitigen Verständnisses wird.“
— Jelena Pronitschewa, Co-Vorsitzende des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Generaldirektorin der Staatlichen Tretjakow-Galerie
„Der Wettbewerb bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern nicht nur die Möglichkeit, eine wohlverdiente Auszeichnung zu erhalten und ihre Werke in einem renommierten Museum zu präsentieren, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Anerkennung zu machen. Wir begrüßen stets Arbeiten mit ausdrucksstarken Bildern, starken Emotionen, durchdachter und vollendeter Komposition – Werke, in denen sich Könnerschaft und die Energie der Jugend vereinen.“
— Semjon Michailowski, Co-Vorsitzender des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Rektor der Sankt Petersburger Akademie der Künste
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🇷🇺 Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Berufstag. Im Vorfeld des Feiertages präsentieren wir Ihnen einige interessante Fakten über die größten russischen Diplomaten über Jahrhunderte hinweg.
📆 Wir beginnen die Serie mit dem berühmten russischen Diplomaten und Dramatiker 𝐀𝐥𝐞𝐱𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐢𝐛𝐨𝐣𝐞𝐝𝐨𝐰, dessen 231. Jahrestag heute in Russland begangen wird.
✒️ Schon in den jungen Jahren zeigte Gribojedow eine Begabung für Fremdsprachen: Griechisch, Latein, Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Er spielte Klavier und Harfe und begann später mit dem Komponieren von Musik und Gedichten. Bereits im Alter von 11 Jahren begann er sein Studium an der Moskauer Universität und beendete es schon nach zwei Jahren.
✒️ 1818 trat Alexander Gribojedow den diplomatischen Dienst in Persien an. Dort verbrachte der Diplomat mehr als eineinhalb Jahre. Im Herbst 1821 erhielt Gribojedow eine Versetzung nach Georgien. Dort begann er, einen Entwurf für die erste Ausgabe seines Meisterwerks «Verstand schafft Leiden» zu schreiben.
✒️ Im September 1826 kehrte Alexander Gribojedow nach Tiflis (Georgien) zurück und setzte seinen Dienst fort. Schon 1828 nahm Gribojedow an den Verhandlungen zum Friede von Turkmantschai zwischen Russland und Persien teil.
✒️ 1829 kam der 34-jährige Alexander Gribojedow während eines diplomatischen Besuchs in Teheran ums Leben: Das Haus der russischen Botschaft wurde von religiösen Fanatikern angegriffen und zerstört.
@RusBotschaft
#DiplomatenTag
📆 Wir beginnen die Serie mit dem berühmten russischen Diplomaten und Dramatiker 𝐀𝐥𝐞𝐱𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐢𝐛𝐨𝐣𝐞𝐝𝐨𝐰, dessen 231. Jahrestag heute in Russland begangen wird.
✒️ Schon in den jungen Jahren zeigte Gribojedow eine Begabung für Fremdsprachen: Griechisch, Latein, Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Er spielte Klavier und Harfe und begann später mit dem Komponieren von Musik und Gedichten. Bereits im Alter von 11 Jahren begann er sein Studium an der Moskauer Universität und beendete es schon nach zwei Jahren.
✒️ 1818 trat Alexander Gribojedow den diplomatischen Dienst in Persien an. Dort verbrachte der Diplomat mehr als eineinhalb Jahre. Im Herbst 1821 erhielt Gribojedow eine Versetzung nach Georgien. Dort begann er, einen Entwurf für die erste Ausgabe seines Meisterwerks «Verstand schafft Leiden» zu schreiben.
✒️ Im September 1826 kehrte Alexander Gribojedow nach Tiflis (Georgien) zurück und setzte seinen Dienst fort. Schon 1828 nahm Gribojedow an den Verhandlungen zum Friede von Turkmantschai zwischen Russland und Persien teil.
✒️ 1829 kam der 34-jährige Alexander Gribojedow während eines diplomatischen Besuchs in Teheran ums Leben: Das Haus der russischen Botschaft wurde von religiösen Fanatikern angegriffen und zerstört.
@RusBotschaft
#DiplomatenTag
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Unsere prinzipielle Position zur Situation rund um Venezuela und die von den USA durchgeführte rechtswidrige Operation bleibt in Kraft. Sie stützt auf Prinzipien der Achtung, Souveränität und territorialer Integrität aller Staaten, deren Regierungen selbstverständlich die Interessen gesamter Bevölkerung vertreten. Diese Position wird von den meisten Staaten der Globalen Mehrheit und des Globalen Südens und Ostens geteilt. Nur Europäer und andere Verbündete Washingtons versuchen beschämt, prinzipielle Einschätzungen zu vermeiden, obwohl allen klar ist, dass es sich um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Venezuela
🔗 Im Wortlaut lesen
💬 Unsere prinzipielle Position zur Situation rund um Venezuela und die von den USA durchgeführte rechtswidrige Operation bleibt in Kraft. Sie stützt auf Prinzipien der Achtung, Souveränität und territorialer Integrität aller Staaten, deren Regierungen selbstverständlich die Interessen gesamter Bevölkerung vertreten. Diese Position wird von den meisten Staaten der Globalen Mehrheit und des Globalen Südens und Ostens geteilt. Nur Europäer und andere Verbündete Washingtons versuchen beschämt, prinzipielle Einschätzungen zu vermeiden, obwohl allen klar ist, dass es sich um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Venezuela
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Terrorangriffen auf Tanker im Schwarzen Meer
💬 Am 13. Januar 2026 wurden im Schwarzen Meer unweit des Seeterminals des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (KPK) Öltanker, die zum Transport kasachischen Erdöls im Interesse ausländischer Abnehmer gechartert worden waren, von ukrainischen Drohnen angegriffen.
💬 Wir verurteilen entschieden den erneuten Terroranschlag des Kiewer Regimes auf kommerzielle zivile Schiffe, die sämtliche Normen des Völkerrechts einhalten. Wir betrachten diesen barbarischen Angriff als einen weiteren Beweis dafür, dass man in Kiew nicht nur keinerlei Sorge um die globale Energiestabilität hat, sondern auch die Interessen Kasachstans, mit dem man angeblich Beziehungen entwickeln möchte, ebenso wie die Interessen seiner amerikanischen Partner – der größten Anteilseigner des KPK – völlig missachtet.
💬 In diesem Zusammenhang haben wir völlig verständnisvoll die ernste Besorgnis über diese Angriffe, die in der Erklärung des offiziellen Vertreters des Außenministeriums der Republik Kasachstan vom 14. Januar 2026 zum Ausdruck gebracht wurde, zur Kenntnis genommen. Wir teilen uneingeschränkt die Auffassung unserer Verbündeten über die Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Beförderung von Kohlenwasserstoffen. Solche Maßnahmen sollten nach unserer Überzeugung das verbrecherische Kiewer Regime zur Räson bringen. Wir unterstützen den Standpunkt Astanas hinsichtlich der Dringlichkeit gemeinsamer Schritte zur Verhinderung derartiger Vorfälle in der Zukunft.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Kasachstan
💬 Am 13. Januar 2026 wurden im Schwarzen Meer unweit des Seeterminals des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (KPK) Öltanker, die zum Transport kasachischen Erdöls im Interesse ausländischer Abnehmer gechartert worden waren, von ukrainischen Drohnen angegriffen.
💬 Wir verurteilen entschieden den erneuten Terroranschlag des Kiewer Regimes auf kommerzielle zivile Schiffe, die sämtliche Normen des Völkerrechts einhalten. Wir betrachten diesen barbarischen Angriff als einen weiteren Beweis dafür, dass man in Kiew nicht nur keinerlei Sorge um die globale Energiestabilität hat, sondern auch die Interessen Kasachstans, mit dem man angeblich Beziehungen entwickeln möchte, ebenso wie die Interessen seiner amerikanischen Partner – der größten Anteilseigner des KPK – völlig missachtet.
💬 In diesem Zusammenhang haben wir völlig verständnisvoll die ernste Besorgnis über diese Angriffe, die in der Erklärung des offiziellen Vertreters des Außenministeriums der Republik Kasachstan vom 14. Januar 2026 zum Ausdruck gebracht wurde, zur Kenntnis genommen. Wir teilen uneingeschränkt die Auffassung unserer Verbündeten über die Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Beförderung von Kohlenwasserstoffen. Solche Maßnahmen sollten nach unserer Überzeugung das verbrecherische Kiewer Regime zur Räson bringen. Wir unterstützen den Standpunkt Astanas hinsichtlich der Dringlichkeit gemeinsamer Schritte zur Verhinderung derartiger Vorfälle in der Zukunft.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Kasachstan
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✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Sprache
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Sprache
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Sofja Kowalewskaja wurde am 15. Januar 1850 in Moskau geboren und war die erste Frau in Europa mit einem Doktortitel in Mathematik🧮 sowie eine der ersten Professorinnen👩🏻🏫 weltweit.
🇩🇪 Um zu studieren, zog sie nach Deutschland und so wurde ihr Leben eng mit diesem Land verbunden. 🏢Im Russischen Haus in Berlin gibt es heute einen Kowalewskaja‑Saal, der ihr zu Ehren benannt ist und ein Ort für verschiedene Bildungsveranstaltungen und Kinderunterrichte ist.
🎥 Im Rahmen des YouTube Projekts „Russisches Deutschland. Geschichte in Spuren“ wurde eine Folge über Sofja Kowalewskaja produziert – schaut gerne rein!😍
🇩🇪 Um zu studieren, zog sie nach Deutschland und so wurde ihr Leben eng mit diesem Land verbunden. 🏢Im Russischen Haus in Berlin gibt es heute einen Kowalewskaja‑Saal, der ihr zu Ehren benannt ist und ein Ort für verschiedene Bildungsveranstaltungen und Kinderunterrichte ist.
🎥 Im Rahmen des YouTube Projekts „Russisches Deutschland. Geschichte in Spuren“ wurde eine Folge über Sofja Kowalewskaja produziert – schaut gerne rein!😍
YouTube
Принцесса математики. Софья Ковалевская / Русская Германия. История в следах
Октябрьским вечером 1870 года в берлинскую квартиру знаменитого немецкого профессора математики Карла Вейерштрасса постучали. На пороге стояла миловидная девушка с умными глазами. Было видно, что она очень смущена, но голос её звучал твёрдо. Она просила профессора…
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Der Zeichentrickfilm „Goffmaniada“ wird am 16. Januar um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt.
📽️ Der Film wurde von der Animationsstudios Sojusmultfilm produziert und stützt sich auf das Werk des deutschen Schriftstellers Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Die Umsetzung des Projekts erstreckte sich über mehr als fünfzehn Jahre und gilt als eines der ambitioniertesten Autorenwerke der modernen russischen Animation. Zum Einsatz kam klassische Stop-Motion-Puppentechnik, für die über hundert handgefertigte Figuren entstanden. Seine Premiere feierte der Film 2018 auf internationalen Festivals, darunter auch auf der Berlinale.🤩
🎞️ Im Mittelpunkt der Handlung steht der Jurist, Musiker und Schriftsteller Ernst Hoffmann, der zwischen der realen Welt und den Landschaften seiner eigenen Fantasie wandelt. Die Geschichte verknüpft biografische Elemente des Autors mit Motiven aus drei seiner bekannten Erzählungen: "Klein Zaches", "Der goldene Topf" und "Der Sandmann". Daraus entsteht ein poetisch-fantastischer Erzählstrom voller allegorischer Bilder und surrealer Verwandlungen.
Perfekt für einen spannenden Freitagabend!😉
🖇️ Anmeldung
#kino #zeichentrickfilm #hoffmann #animation #berlinale #berlin
📽️ Der Film wurde von der Animationsstudios Sojusmultfilm produziert und stützt sich auf das Werk des deutschen Schriftstellers Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Die Umsetzung des Projekts erstreckte sich über mehr als fünfzehn Jahre und gilt als eines der ambitioniertesten Autorenwerke der modernen russischen Animation. Zum Einsatz kam klassische Stop-Motion-Puppentechnik, für die über hundert handgefertigte Figuren entstanden. Seine Premiere feierte der Film 2018 auf internationalen Festivals, darunter auch auf der Berlinale.🤩
🎞️ Im Mittelpunkt der Handlung steht der Jurist, Musiker und Schriftsteller Ernst Hoffmann, der zwischen der realen Welt und den Landschaften seiner eigenen Fantasie wandelt. Die Geschichte verknüpft biografische Elemente des Autors mit Motiven aus drei seiner bekannten Erzählungen: "Klein Zaches", "Der goldene Topf" und "Der Sandmann". Daraus entsteht ein poetisch-fantastischer Erzählstrom voller allegorischer Bilder und surrealer Verwandlungen.
Perfekt für einen spannenden Freitagabend!😉
🖇️ Anmeldung
#kino #zeichentrickfilm #hoffmann #animation #berlinale #berlin
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🎨Der Moskauer Kreml auf den Gemälden russischer Künstler
Seit über zwei Jahrhunderten lassen sich Künstler vom Anblick des Kremls inspirieren. Obwohl alle dasselbe Motiv wählen, zeigt jeder von ihnen Moskaus Herz auf ganz eigene Weise – mit individuellem Stil, eigener Stimmung und persönlichem Zugang.
Hier einige Werke, die dem Kreml gewidmet sind:
„Roter Platz“ – Fjodor Aleksejew (1801)
„Moskau. Kreml. Blick auf den Spasskij-Turm“ – Iwan Moschkow (1800–1802)
„Ansicht des Moskauer Kremls“ – Aleksej Sawrasow (1873)
„Moskau. Blick auf die Moskworezkij-Brücke, den Kreml und die Pokrowskij-Kathedrale“ – Archip Kuindschi (1882)
„Moskau“ – Aristarch Lentulow (1913)
„Moskau. Roter Platz“ – Wassily Kandinsky (1916)
„Der Palmsonntagsmarkt in der Nähe des Erlösertors auf dem Roten Platz“ – Boris Kustodijew (1917)
🔗 Mehr dazu
Seit über zwei Jahrhunderten lassen sich Künstler vom Anblick des Kremls inspirieren. Obwohl alle dasselbe Motiv wählen, zeigt jeder von ihnen Moskaus Herz auf ganz eigene Weise – mit individuellem Stil, eigener Stimmung und persönlichem Zugang.
Hier einige Werke, die dem Kreml gewidmet sind:
„Roter Platz“ – Fjodor Aleksejew (1801)
„Moskau. Kreml. Blick auf den Spasskij-Turm“ – Iwan Moschkow (1800–1802)
„Ansicht des Moskauer Kremls“ – Aleksej Sawrasow (1873)
„Moskau. Blick auf die Moskworezkij-Brücke, den Kreml und die Pokrowskij-Kathedrale“ – Archip Kuindschi (1882)
„Moskau“ – Aristarch Lentulow (1913)
„Moskau. Roter Platz“ – Wassily Kandinsky (1916)
„Der Palmsonntagsmarkt in der Nähe des Erlösertors auf dem Roten Platz“ – Boris Kustodijew (1917)
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⚡️ Offene Olympiade der RUDN-Universität für ausländische Bürger
❓ Wer kann teilnehmen?
Ausländische Staatsbürger (ohne russische Staatsbürgerschaft) – Schulabsolventen sowie Bachelor-Studenten.
❓ Welche Möglichkeiten bietet die Olympiade?
🥇 Gewinner:
• Kostenfreies Studium an der RUDN-Universität im Rahmen der Quote der Regierung der Russischen Föderation;
• Die Chance, am Wettbewerb um das Stipendium „RUDN BRILLIANT STUDENTS“ teilzunehmen.
🥈 Preisträger:
• Die Möglichkeit eines kostenfreien Studiums an der RUDN-Universität im Rahmen der Quote der Regierung der Russischen Föderation, sofern nach der Einschreibung der Gewinner noch Plätze verfügbar sind;
• Die Möglichkeit, einen Nachlass auf die Studiengebühren zu erhalten.
💪 Die Olympiade wird in folgenden Disziplinen durchgeführt:
Informatik, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sozialwissenschaften, Russische Sprache, Ökologie, Public Relations / Journalismus / Psychologie, Wirtschaft und Management.
🔗 Das Registrierungsverfahren und detaillierte Teilnahmebedingungen sind auf der Website verfügbar: https://olymp.rudn.ru/eng/main
✉️ Bei allen Fragen zur Teilnahme an der Olympiade können Sie sich per E-Mail an folgende Adresse wenden: olymp@rudn.ru.
❓ Wer kann teilnehmen?
Ausländische Staatsbürger (ohne russische Staatsbürgerschaft) – Schulabsolventen sowie Bachelor-Studenten.
❓ Welche Möglichkeiten bietet die Olympiade?
🥇 Gewinner:
• Kostenfreies Studium an der RUDN-Universität im Rahmen der Quote der Regierung der Russischen Föderation;
• Die Chance, am Wettbewerb um das Stipendium „RUDN BRILLIANT STUDENTS“ teilzunehmen.
🥈 Preisträger:
• Die Möglichkeit eines kostenfreien Studiums an der RUDN-Universität im Rahmen der Quote der Regierung der Russischen Föderation, sofern nach der Einschreibung der Gewinner noch Plätze verfügbar sind;
• Die Möglichkeit, einen Nachlass auf die Studiengebühren zu erhalten.
💪 Die Olympiade wird in folgenden Disziplinen durchgeführt:
Informatik, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sozialwissenschaften, Russische Sprache, Ökologie, Public Relations / Journalismus / Psychologie, Wirtschaft und Management.
🔗 Das Registrierungsverfahren und detaillierte Teilnahmebedingungen sind auf der Website verfügbar: https://olymp.rudn.ru/eng/main
✉️ Bei allen Fragen zur Teilnahme an der Olympiade können Sie sich per E-Mail an folgende Adresse wenden: olymp@rudn.ru.
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🎙Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat unsere Position der Offenheit für Verhandlungen über die Ukraine mehrfach bekräftigt. Wir sind dazu offen, sofern diese Verhandlungen ernsthaft gemeint sind und sofern es Akteure gibt, die an solchen Verhandlungen interessiert sind, zu ihnen bereit sind und etwas zu sagen haben. Alle bisherigen Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff waren ernsthaft, sachlich und zielten darauf ab, die Ursachen der Ukraine-Krise zu klären und Wege zu ihrer Beseitigung abzustimmen. Sonst ist kein langfristiger, nachhaltiger Frieden zu erwarten.
💬 Alle in Europa diskutierten Initiativen sind lediglich darauf ausgerichtet, auf jenem Teil der Ukraine, der, wie man dort hofft, nach der Beilegung der Situation verbleibt, das aktuelle Nazi-Regime zu behalten, das den Willen des Westens gehorsam ausführt, vor allem den der EU und der NATO. Das kollektive Brüssel ist daran interessiert, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Darüber spricht man offen.
💬 Ausgehend von unseren bisherigen Kontakten mit den USA – beginnend mit dem Gipfel in Anchorage und im Verlauf der darauffolgenden Gespräche mit Steve Witkoff und Jared Kushner – sehen wir jedoch, dass die USA verstehen, dass dieses Szenario unrealistisch ist, und bestrebt sind, jegliche Bestrebungen zu unterbinden, die auf eine Einbindung der Ukraine in die NATO abzielen. Sie sind sich sehr wohl bewusst, dass nichts erreicht werden kann, ohne dass über das Schicksal der Menschen entschieden wird, die auf der Krim, in Noworossija und im Donbass leben, das Kiewer Regime entschieden ablehnen und ihren Willen bekundet haben, zu Russland zurückzukehren. Die Amerikaner verstehen das.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU #NATO
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin hat unsere Position der Offenheit für Verhandlungen über die Ukraine mehrfach bekräftigt. Wir sind dazu offen, sofern diese Verhandlungen ernsthaft gemeint sind und sofern es Akteure gibt, die an solchen Verhandlungen interessiert sind, zu ihnen bereit sind und etwas zu sagen haben. Alle bisherigen Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff waren ernsthaft, sachlich und zielten darauf ab, die Ursachen der Ukraine-Krise zu klären und Wege zu ihrer Beseitigung abzustimmen. Sonst ist kein langfristiger, nachhaltiger Frieden zu erwarten.
💬 Alle in Europa diskutierten Initiativen sind lediglich darauf ausgerichtet, auf jenem Teil der Ukraine, der, wie man dort hofft, nach der Beilegung der Situation verbleibt, das aktuelle Nazi-Regime zu behalten, das den Willen des Westens gehorsam ausführt, vor allem den der EU und der NATO. Das kollektive Brüssel ist daran interessiert, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Darüber spricht man offen.
💬 Ausgehend von unseren bisherigen Kontakten mit den USA – beginnend mit dem Gipfel in Anchorage und im Verlauf der darauffolgenden Gespräche mit Steve Witkoff und Jared Kushner – sehen wir jedoch, dass die USA verstehen, dass dieses Szenario unrealistisch ist, und bestrebt sind, jegliche Bestrebungen zu unterbinden, die auf eine Einbindung der Ukraine in die NATO abzielen. Sie sind sich sehr wohl bewusst, dass nichts erreicht werden kann, ohne dass über das Schicksal der Menschen entschieden wird, die auf der Krim, in Noworossija und im Donbass leben, das Kiewer Regime entschieden ablehnen und ihren Willen bekundet haben, zu Russland zurückzukehren. Die Amerikaner verstehen das.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU #NATO
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Situation um Grönland
💬 Unser Land, die größte arktische Macht, verfolgt aufmerksam die Lage rund um Grönland. Wir gehen davon aus, dass alle Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf dieses autonome selbstverwaltete Gebiet durch Verhandlungen, im Einklang mit dem Völkerrecht und unter Berücksichtigung der Interessen der Bevölkerung dieses Gebiets gelöst werden müssen.
💬 Es ist festzustellen, dass die aktuellen Spannungen rund um die nördliche dänische Autonomie besonders deutlich die Unhaltbarkeit der vom Westen angestrebten regelbasierten Weltordnung offenbaren. Auf der Hand liegt die Mangelhaftigkeit der langjährigen Linie Kopenhagens, die auf bedingungslose Unterordnung unter seinen „großen Verbündeten“ – die USA – ausgerichtet war. Vor diesem Hintergrund wirkt der von Dänemark und anderen Mitgliedern der Europäischen Union und der NATO über viele Jahre hinweg eifrig verbreitete Mythos von der „russischen Bedrohung“ besonders widersprüchlich, denn gerade unter diesem ausgedachten Vorwand begann man in Washington, sich um die Zukunft Grönlands Sorgen zu machen.
💬 Wir solidarisieren uns mit der Position der Volksrepublik China hinsichtlich der Unzulässigkeit von Verweisen auf eine angebliche „Aktivität Russlands und Chinas“ rund um Grönland als Vorwand für die derzeitige Eskalation. Wir sind überzeugt, dass der sich abzeichnende Anstieg der Spannungen in der Arktisregion eine direkte Folge der Maßnahmen der NATO ist, die darauf gerichtet sind, konfrontative und neokoloniale Ansätze in die Arktis hineinzutragen, die hohen Breiten zu militarisieren und sie in eine Arena geopolitischer Konfrontation zu verwandeln.
💬 Für Russland als größte arktische Macht war das Nordpolargebiet stets und bleibt nach wie vor eine Region von besonderer strategischer Bedeutung. Unser Land hält unverändert an seinem Kurs fest, Frieden und Stabilität in den hohen Breiten zu wahren, und ist für einen von gegenseitigem Respekt getragenen Dialog mit konstruktiv gesinnten ausländischen Partnern offen, einschließlich solcher aus anderen Regionen.
💬 Es ist wichtig zu verstehen, dass jegliche Versuche, die Interessen Russlands im Nordpolargebiet zu ignorieren, insbesondere was Sicherheit betrifft, nicht unbeantwortet bleiben und weitreichende Folgen haben werden. Unser Land wird auch weiterhin entschlossen seine Positionen in der Region verteidigen, um deren nachhaltige sozioökonomische Entwicklung, den Erhalt der Natur, des kulturellen Erbes sowie der traditionellen Lebensweise der indigenen Völker zu gewährleisten. Wir werden unseren Kurs zur Stärkung der nationalen Souveränität in der arktischen Zone fortsetzen, vor allem durch den Ausbau der eigenen Verteidigungsfähigkeiten und der Infrastruktur des Nördlichen Seewegs.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Grönland #USA #NATO
💬 Unser Land, die größte arktische Macht, verfolgt aufmerksam die Lage rund um Grönland. Wir gehen davon aus, dass alle Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf dieses autonome selbstverwaltete Gebiet durch Verhandlungen, im Einklang mit dem Völkerrecht und unter Berücksichtigung der Interessen der Bevölkerung dieses Gebiets gelöst werden müssen.
💬 Es ist festzustellen, dass die aktuellen Spannungen rund um die nördliche dänische Autonomie besonders deutlich die Unhaltbarkeit der vom Westen angestrebten regelbasierten Weltordnung offenbaren. Auf der Hand liegt die Mangelhaftigkeit der langjährigen Linie Kopenhagens, die auf bedingungslose Unterordnung unter seinen „großen Verbündeten“ – die USA – ausgerichtet war. Vor diesem Hintergrund wirkt der von Dänemark und anderen Mitgliedern der Europäischen Union und der NATO über viele Jahre hinweg eifrig verbreitete Mythos von der „russischen Bedrohung“ besonders widersprüchlich, denn gerade unter diesem ausgedachten Vorwand begann man in Washington, sich um die Zukunft Grönlands Sorgen zu machen.
💬 Wir solidarisieren uns mit der Position der Volksrepublik China hinsichtlich der Unzulässigkeit von Verweisen auf eine angebliche „Aktivität Russlands und Chinas“ rund um Grönland als Vorwand für die derzeitige Eskalation. Wir sind überzeugt, dass der sich abzeichnende Anstieg der Spannungen in der Arktisregion eine direkte Folge der Maßnahmen der NATO ist, die darauf gerichtet sind, konfrontative und neokoloniale Ansätze in die Arktis hineinzutragen, die hohen Breiten zu militarisieren und sie in eine Arena geopolitischer Konfrontation zu verwandeln.
💬 Für Russland als größte arktische Macht war das Nordpolargebiet stets und bleibt nach wie vor eine Region von besonderer strategischer Bedeutung. Unser Land hält unverändert an seinem Kurs fest, Frieden und Stabilität in den hohen Breiten zu wahren, und ist für einen von gegenseitigem Respekt getragenen Dialog mit konstruktiv gesinnten ausländischen Partnern offen, einschließlich solcher aus anderen Regionen.
💬 Es ist wichtig zu verstehen, dass jegliche Versuche, die Interessen Russlands im Nordpolargebiet zu ignorieren, insbesondere was Sicherheit betrifft, nicht unbeantwortet bleiben und weitreichende Folgen haben werden. Unser Land wird auch weiterhin entschlossen seine Positionen in der Region verteidigen, um deren nachhaltige sozioökonomische Entwicklung, den Erhalt der Natur, des kulturellen Erbes sowie der traditionellen Lebensweise der indigenen Völker zu gewährleisten. Wir werden unseren Kurs zur Stärkung der nationalen Souveränität in der arktischen Zone fortsetzen, vor allem durch den Ausbau der eigenen Verteidigungsfähigkeiten und der Infrastruktur des Nördlichen Seewegs.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Am 20. Januar 2026 wird die jährliche große Pressekonferenz des Außenministers Russlands Sergej Lawrow zu den Ergebnissen der russischen Diplomatie im Jahr 2025 stattfinden. Beginn ist um 11:00 Uhr Moskauer Zeit (9:00 Uhr Ortszeit).
An der Pressekonferenz werden sich Vertreter der russischen und ausländischen Medien beteiligen.
🔴 Die Online-Übertragung erfolgt in russischer, englischer, französischer und spanischer Sprache auf der Website des Außenministeriums der Russischen Föderation sowie über die offiziellen Social-Media-Kanäle des Außenministeriums.
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