Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 5. bis 11. Januar 2026
▪️ Am 5. Januar griff eine Kamikaze-Drohne zivile Fahrzeuge in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod, an.
▪️ In der Nacht zum 6. Januar griff ein Kampfdrohnenangriff ein Zentrum für hochbegabte Kinder auf der Arabat-Nehrung in der Oblast Cherson an.
▪️ Am 6. Januar griffen drei Drohnen vom Flugzeugtyp „FP-1“ eine Produktionshalle für Metall-Kunststoff-Fenster in der Stadt Donezk (DNR) an.
▪️ Am 6. Januar führte eine Drohne vom Flugzeugtyp „FP-1“ einen Angriff auf das Gelände eines Privathauses in der Stadt Donezk (DNR) aus.
▪️ In der Nacht zum 7. Januar griff eine Kampfdrohne ein Wohngebiet im Privatsektor der Stadt Suchodolsk (LNR) an.
▪️ Am 7. Januar kam infolge eines Angriffs einer FPV-Drohne ein Zivilist in der Umgebung der Stadt Rodinskoje (DNR) ums Leben.
▪️ Am 9. Januar griff eine Kamikaze-Drohne einen zivilen Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod, an.
▪️ In der Nacht zum 10. Januar führte eine Drohne einen Angriff auf ein mehrstöckiges Wohnhaus in der Stadt Berdjansk, Oblast Saporischschja, aus.
▪️ Am 10. Januar griff eine Drohne vom Flugzeugtyp „FP-1“ das Gebäude einer Kfz-Servicewerkstatt (STO) in der Stadt Makejewka (DNR) an.
▪️ Am 10. Januar führte eine Drohne vom Flugzeugtyp „Tschaklun-W“ einen Angriff auf ein mehrstöckiges Wohnhaus in der Stadt Woronesch, Oblast Woronesch, aus. Eine Frau kam ums Leben, drei weitere Zivilisten wurden verletzt.
▪️ Am 5. Januar griff eine Kamikaze-Drohne zivile Fahrzeuge in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod, an.
▪️ In der Nacht zum 6. Januar griff ein Kampfdrohnenangriff ein Zentrum für hochbegabte Kinder auf der Arabat-Nehrung in der Oblast Cherson an.
▪️ Am 6. Januar griffen drei Drohnen vom Flugzeugtyp „FP-1“ eine Produktionshalle für Metall-Kunststoff-Fenster in der Stadt Donezk (DNR) an.
▪️ Am 6. Januar führte eine Drohne vom Flugzeugtyp „FP-1“ einen Angriff auf das Gelände eines Privathauses in der Stadt Donezk (DNR) aus.
▪️ In der Nacht zum 7. Januar griff eine Kampfdrohne ein Wohngebiet im Privatsektor der Stadt Suchodolsk (LNR) an.
▪️ Am 7. Januar kam infolge eines Angriffs einer FPV-Drohne ein Zivilist in der Umgebung der Stadt Rodinskoje (DNR) ums Leben.
▪️ Am 9. Januar griff eine Kamikaze-Drohne einen zivilen Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod, an.
▪️ In der Nacht zum 10. Januar führte eine Drohne einen Angriff auf ein mehrstöckiges Wohnhaus in der Stadt Berdjansk, Oblast Saporischschja, aus.
▪️ Am 10. Januar griff eine Drohne vom Flugzeugtyp „FP-1“ das Gebäude einer Kfz-Servicewerkstatt (STO) in der Stadt Makejewka (DNR) an.
▪️ Am 10. Januar führte eine Drohne vom Flugzeugtyp „Tschaklun-W“ einen Angriff auf ein mehrstöckiges Wohnhaus in der Stadt Woronesch, Oblast Woronesch, aus. Eine Frau kam ums Leben, drei weitere Zivilisten wurden verletzt.
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Aus der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums:
▫️Nach Informationen, die von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt wurden, wurde infolge eines in der Nacht zum 9. Januar von den Streitkräften der Russischen Föderation durchgeführten Schlages unter Einsatz des mobilen bodengestützten Raketensystems „Oreschnik“ das Flugzeugreparaturwerk Lwiw außer Betrieb gesetzt.
▫️In diesem Betrieb wurden Reparatur und Wartung der Luftfahrttechnik der ukrainischen Streitkräfte vorgenommen, darunter auch der von westlichen Staaten gelieferten Flugzeuge des Typs F-16 und MiG-29. Darüber hinaus wurden in dem Werk Kampfdrohnen großer und mittlerer Reichweite hergestellt, die für Angriffe auf zivile Objekte tief im Landesinneren Russlands eingesetzt wurden.
▫️Durch den Schlag des Raketensystems „Oreschnik“ wurden die Produktionshallen, Lagerbereiche mit Fertigprodukten (Drohnen) sowie die Infrastruktur des werkseigenen Flugplatzes getroffen.
▫️Im Rahmen dieses massiven Schlages unter Einsatz des Raketensystems „Iskander“ und seegestützter Marschflugkörper des Typs „Kalibr“ wurden auch in Kiew die Produktionskapazitäten zweier Unternehmen beeinträchtigt, die an dem Bau von Kampfdrohnen für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands beteiligt sind. Ebenso wurden die Objekte der Energieinfrastruktur getroffen, die den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine unterstützen.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
▫️Nach Informationen, die von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt wurden, wurde infolge eines in der Nacht zum 9. Januar von den Streitkräften der Russischen Föderation durchgeführten Schlages unter Einsatz des mobilen bodengestützten Raketensystems „Oreschnik“ das Flugzeugreparaturwerk Lwiw außer Betrieb gesetzt.
▫️In diesem Betrieb wurden Reparatur und Wartung der Luftfahrttechnik der ukrainischen Streitkräfte vorgenommen, darunter auch der von westlichen Staaten gelieferten Flugzeuge des Typs F-16 und MiG-29. Darüber hinaus wurden in dem Werk Kampfdrohnen großer und mittlerer Reichweite hergestellt, die für Angriffe auf zivile Objekte tief im Landesinneren Russlands eingesetzt wurden.
▫️Durch den Schlag des Raketensystems „Oreschnik“ wurden die Produktionshallen, Lagerbereiche mit Fertigprodukten (Drohnen) sowie die Infrastruktur des werkseigenen Flugplatzes getroffen.
▫️Im Rahmen dieses massiven Schlages unter Einsatz des Raketensystems „Iskander“ und seegestützter Marschflugkörper des Typs „Kalibr“ wurden auch in Kiew die Produktionskapazitäten zweier Unternehmen beeinträchtigt, die an dem Bau von Kampfdrohnen für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands beteiligt sind. Ebenso wurden die Objekte der Energieinfrastruktur getroffen, die den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine unterstützen.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Das erste in diesem Jahr Treffen des Sprachklubs steht bevor und ist einem außergewöhnlichen Feiertag gewidmet, der in Russland in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar gefeiert wird: dem Alten Neuen Jahr!🥳
Dieses Ereignis gilt als kulturelle Besonderheit und bewahrt bis heute eine traditionsreiche Verbindung zwischen Kalendergeschichte🗓️ und festlicher Atmosphäre.🎉
Für die Gäste entsteht eine Gelegenheit, das festliche Gefühl der vergangenen Wochen noch etwas länger zu genießen. Darüber hinaus eröffnet sich ein Einblick in russische Bräuche, die diesen zusätzlichen Jahreswechsel prägen. In einer inspirierenden und stimmungsvollen Umgebung ergibt sich zudem die Möglichkeit, die Beschäftigung mit der Sprache fortzusetzen und den Jahresbeginn um eine kulturelle Facette zu bereichern.
Das Treffen findet am 14. Januar um 19:00 Uhr statt, kommt vorbei!😉
🖇️ Anmeldung
#sprachklub #russisch #russischesprache #sprachelernen #sprachen
Dieses Ereignis gilt als kulturelle Besonderheit und bewahrt bis heute eine traditionsreiche Verbindung zwischen Kalendergeschichte🗓️ und festlicher Atmosphäre.🎉
Für die Gäste entsteht eine Gelegenheit, das festliche Gefühl der vergangenen Wochen noch etwas länger zu genießen. Darüber hinaus eröffnet sich ein Einblick in russische Bräuche, die diesen zusätzlichen Jahreswechsel prägen. In einer inspirierenden und stimmungsvollen Umgebung ergibt sich zudem die Möglichkeit, die Beschäftigung mit der Sprache fortzusetzen und den Jahresbeginn um eine kulturelle Facette zu bereichern.
Das Treffen findet am 14. Januar um 19:00 Uhr statt, kommt vorbei!😉
🖇️ Anmeldung
#sprachklub #russisch #russischesprache #sprachelernen #sprachen
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Ein Abessinier-Kater aus Russland wurde von der World Cat Federation zur schönsten Katze der Welt 2025 gekürt. Mit über 19.700 Punkten ließ er rund 1.500 Konkurrenten hinter sich und eroberte souverän Platz eins! 🏆✨
Auch im vorläufigen Ranking 2026 führt eine russische Katze: ein edler British Shorthair.😍🐈⬛
Auch im vorläufigen Ranking 2026 führt eine russische Katze: ein edler British Shorthair.😍🐈⬛
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🇷🇺 Möchten Sie Russland hautnah entdecken – seine Kultur, Geschichte und die Menschen, die es prägen?
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
🔗 Weitere Informationen und Bewerbung
Bild: Shutterstock
#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
Das internationale Programm „Russland entdecken“ lädt junge Erwachsene (18–35 Jahre) aus Europa, Nordamerika und anderen Teilen der Welt zu einer 5-tägigen Kultur- und Bildungsreise nach Moskau ein.
🌆 Programm:
Geführte Stadtrundgänge durch Moskau: Roter Platz, Alexandergarten, Christus-Erlöser-Kathedrale
Museumsbesuche, kreative Workshops und kulinarische Meisterklassen
Begegnungen mit jungen Aktivistinnen und Aktivisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern
Inspirierender Austausch zu Kultur, Wissenschaft und aktuellen gesellschaftlichen Themen
Kostenfreie, vollständig organisierte Unterbringung, Verpflegung und Transfers
🎯 Ziele des Projekts:
„Russland entdecken“ bringt junge Menschen aus aller Welt in einen offenen Dialog, schafft Raum für neue Freundschaften und berufliche Netzwerke. Dabei steht im Mittelpunkt, Russland jenseits von Klischees zu entdecken und authentische, eigene Eindrücke zu sammeln.
📅 Das Programm findet monatlich statt. Die Teilnahmeplätze werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens vergeben. Bewerben können sich engagierte, neugierige und weltoffene junge Erwachsene aus den teilnehmenden Ländern.
🔗 Weitere Informationen und Bewerbung
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#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🥳 Das Alte Neue Jahr ist ein besonderer Brauch, der tief in der russischen Kultur verwurzelt ist. Seine Geschichte begann vor über hundert Jahren, als sich vieles im Land veränderte.
🗓️ Nach der Kalenderreform wechselte Russland vom julianischen zum gregorianischen Kalender, während die orthodoxe Kirche⛪️ weiterhin dem alten Zeitrechnungssystem folgte. So entstand ein ungewöhnliches Datum, das bis heute gefeiert wird.🎉
Auch wenn das Alte Neue Jahr kein gesetzlicher Feiertag ist, steht es für einen sanften Abschied von den langen Winterfesten und der gemütlichen Feiertagszeit.❄️🎄
Der 14. Januar setzt dabei einen symbolischen Schlussstrich unter die Festtage und läutet den Start ins neue Jahr im ganz normalen Rhythmus des Alltags.🚀💼
🗓️ Nach der Kalenderreform wechselte Russland vom julianischen zum gregorianischen Kalender, während die orthodoxe Kirche⛪️ weiterhin dem alten Zeitrechnungssystem folgte. So entstand ein ungewöhnliches Datum, das bis heute gefeiert wird.🎉
Auch wenn das Alte Neue Jahr kein gesetzlicher Feiertag ist, steht es für einen sanften Abschied von den langen Winterfesten und der gemütlichen Feiertagszeit.❄️🎄
Der 14. Januar setzt dabei einen symbolischen Schlussstrich unter die Festtage und läutet den Start ins neue Jahr im ganz normalen Rhythmus des Alltags.🚀💼
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📚Vor 135 Jahren, am 14. Januar 1891, wurde der russische Dichter Ossip Mandelstam geboren
Zusammen mit Anna Achmatowa und Nikolai Gumiljow prägte Ossip Mandelstam die Bewegung des Akmeismus, einer russischen Literaturströmung der Moderne zwischen 1910 und 1920.
🪶 Osip Mandelstam wurde 1891 in Warschau geboren. Schon früh brachte er sich selbst die deutsche Sprache bei, interessierte sich leidenschaftlich für deutsche Literatur und Philosophie und lebte in seiner Jugendzeit in Berlin.
🪶 1897 zog seine Familie nach Petersburg. Die Eltern wollten ihren Kindern eine gute Ausbildung ermöglichen und sie mit dem kulturellen Leben der nördlichen Hauptstadt vertraut machen. Deshalb lebten die Mandelstams abwechselnd in Petersburg und Pawlowsk. In den Jahren 1900–1907 besuchte Osip Mandelstam die Tenischew-Handelsschule, eine der besten Bildungseinrichtungen der Hauptstadt. Dort wurden moderne Lehrmethoden angewandt, die Schüler gaben eine Zeitschrift heraus, veranstalteten Konzerte und führten Theaterstücke auf. In der Schule begeisterte sich Mandelstam für Theater und Musik und schrieb seine ersten Gedichte. Die Eltern missbilligten seine poetischen Versuche, doch er erhielt Unterstützung vom Schuldirektor und Literaturlehrer, dem symbolistischen Dichter Wladimir Hippius.
🪶 1911 schrieb sich der junge Dichter an der historisch-philologischen Fakultät der Petersburger Universität ein. Im selben Jahr schloss er sich der akmeistischen „Dichterzunft“ von Nikolai Gumiljow an. Zu dieser literarischen Gruppe gehörten Sergej Gorodezki, Anna Achmatowa und Michail Kusmin. Mandelstam veröffentlichte Gedichte und literaturkritische Artikel in Petersburger Zeitschriften und trat mit seinen Werken auf.
🪶 1913 erschien der erste Gedichtband des jungen Dichters, das Buch „Der Stein“. Sein Bruder Jewgenij Mandelstam erinnerte sich später: „Die Herausgabe von „Stein“ war eine „Familienangelegenheit“, das Geld für den Druck stellte der Vater zur Verfügung. Die Auflage betrug nur 600 Exemplare. Nach langem Überlegen gaben wir die gesamte Auflage in eine große Buchhandlung auf. (…) Von Zeit zu Zeit schickte mich mein Bruder, um zu erfahren, wie viele Exemplare verkauft worden waren, und als ich berichtete, dass bereits 42 Bücher verkauft seien, wurde dies zu Hause wie ein Fest aufgenommen. Nach den Maßstäben jener Zeit und unter den Bedingungen des Buchmarktes klang dies wie die erste Anerkennung des Dichters durch die Leser.“
🪶 1922 erschien Mandelstams zweiter Gedichtband „Tristia“, mit einer Widmung an Mandelstams Frau Nadeschda Chasina. Der Band vereinte Werke, die während des Ersten Weltkriegs und in der Zeit der Revolution entstanden waren.
🪶 In den Jahren 1925–1930 veröffentlichte Mandelstam zahlreiche literaturwissenschaftliche Aufsätze, die autobiographische Erzählung „Das Rauschen der Zeit“, den Prosaband „Die ägyptische Briefmarke“ sowie Kinderbücher. Er übersetzte intensiv – Francesco Petrarca und Auguste Barbier, René Schickele und Iossif Grischaschwili, Max Barthel und Jean Racine.
🪶 In den 30er Jahren nahm das Leben des Dichters eine tragische Wendung: Er wurde in Verbindung mit konterrevolutionären Aktivitäten verfolgt. Dennoch wurde er 1956 rehabilitiert. Nadeschda Mandelstam und Freunde des Dichters bewahrten viele der Gedichte und ermöglichten ihre Veröffentlichung in den 1960er Jahren.
@RusBotschaft
#Russland #Geschichte #Kultur
Zusammen mit Anna Achmatowa und Nikolai Gumiljow prägte Ossip Mandelstam die Bewegung des Akmeismus, einer russischen Literaturströmung der Moderne zwischen 1910 und 1920.
@RusBotschaft
#Russland #Geschichte #Kultur
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🎙 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine (13. Januar 2026)
💬 Die russischen Streitkräfte haben eine Reihe von Schlägen im Zeitraum vom 3. bis zum 9. Januar 2026 durchgeführt, infolgedessen wurden Objekte der Transport-, Flughafen-, Hafen- und Energieinfrastruktur getroffen, die die Funktionsfähigkeit des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes sicherstellten, sowie temporäre Stationierungspunkte der ukrainischen Streitkräfte und der ausländischen Söldner. Dies erfolgte als Reaktion auf den Angriff des Kiewer Regimes auf die Residenz des russischen Präsidenten und Objekte ziviler Infrastruktur unseres Landes. Im Verlauf des Schlages wurde die Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ eingesetzt.
💬 Unsere westlichen Kollegen sprechen über Opfer unter den Zivilisten, die Mehrheit von denen, wie gut bekannt ist, eine Folge des Einsatzes der ukrainischen Luftabwehr sind. All diese lautstarken aber absolut unbelegten Behauptungen über Russlands angeblich gezielte Angriffe auf friedlich in ihren Häusern schlafende ukrainische Familien werden durch keine Fakten bewiesen. Russische Streitkräfte greifen Zivilisten nicht an.
💬 Gleichzeitig ignorieren unsere westlichen Kollegen vollständig die Verbrechen des Kiewer Regimes, das russische Regionen, Zivilobjekte und Zivilisten gezielt attackiert. Allein im Dezember 2025 belief sich die Zahl der von den ukrainischen Streitkräften betroffenen Zivilisten mindestens auf 367 Menschen. 56 Menschen wurden getötet.
💬 Ein ganz eklatanter Fall – der grausame Terroranschlag gegen die Zivilbewohner von Dorf Chorly, einem Kurort in der Oblast Cherson. Die Menschen – darunter Familien mit Kindern, Einheimische und Gäste – versammelten sich im Café beim Hotel, um das Neujahr 2026 zu feiern. Gerade in diesem Moment griffen ukrainische Terroristen den Ort ihrer Zusammenkunft gezielt an. Als Resultat des Terroranschlags kamen 29 Menschen, einschließlich zwei Kinder, ums Leben. Mehr als 30 Personen wurden verletzt. Chorly liegt im Kurgebiet, auf der Halbinsel Gorkij Kut, die von drei Seiten vom Schwarzen Meer umspült ist. Es gab niemals und gibt keine militärischen Objekte da. Das Territorium entwickelt sich ausschließlich als Kurgebiet: Kinderlager, Ferienzentren, Touristen-Infrastruktur.
💬 Dieser niederträchtige Terroranschlag zeichnet sich durch besonderen Zynismus aus. Wir haben nicht im Geringsten Zweifel daran, dass dieser abscheuliche Überfall im Voraus geplant und gezielt war. Vor diesem Hintergrund verblüfft uns immer wieder die zur Regel gewordene schweigende Reaktion seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem des UN-Generalsekretärs. Der Verzicht auf eine eindeutige Einstufung derartiger Handlungen als Terroranschläge bedeutet die Abkehr von den grundlegenden Prinzipien des humanitären Völkerrechts, einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung und des Verbots gezielter Anschläge auf Zivilobjekte.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #UNO #Ukraine
💬 Die russischen Streitkräfte haben eine Reihe von Schlägen im Zeitraum vom 3. bis zum 9. Januar 2026 durchgeführt, infolgedessen wurden Objekte der Transport-, Flughafen-, Hafen- und Energieinfrastruktur getroffen, die die Funktionsfähigkeit des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes sicherstellten, sowie temporäre Stationierungspunkte der ukrainischen Streitkräfte und der ausländischen Söldner. Dies erfolgte als Reaktion auf den Angriff des Kiewer Regimes auf die Residenz des russischen Präsidenten und Objekte ziviler Infrastruktur unseres Landes. Im Verlauf des Schlages wurde die Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ eingesetzt.
💬 Unsere westlichen Kollegen sprechen über Opfer unter den Zivilisten, die Mehrheit von denen, wie gut bekannt ist, eine Folge des Einsatzes der ukrainischen Luftabwehr sind. All diese lautstarken aber absolut unbelegten Behauptungen über Russlands angeblich gezielte Angriffe auf friedlich in ihren Häusern schlafende ukrainische Familien werden durch keine Fakten bewiesen. Russische Streitkräfte greifen Zivilisten nicht an.
💬 Gleichzeitig ignorieren unsere westlichen Kollegen vollständig die Verbrechen des Kiewer Regimes, das russische Regionen, Zivilobjekte und Zivilisten gezielt attackiert. Allein im Dezember 2025 belief sich die Zahl der von den ukrainischen Streitkräften betroffenen Zivilisten mindestens auf 367 Menschen. 56 Menschen wurden getötet.
💬 Ein ganz eklatanter Fall – der grausame Terroranschlag gegen die Zivilbewohner von Dorf Chorly, einem Kurort in der Oblast Cherson. Die Menschen – darunter Familien mit Kindern, Einheimische und Gäste – versammelten sich im Café beim Hotel, um das Neujahr 2026 zu feiern. Gerade in diesem Moment griffen ukrainische Terroristen den Ort ihrer Zusammenkunft gezielt an. Als Resultat des Terroranschlags kamen 29 Menschen, einschließlich zwei Kinder, ums Leben. Mehr als 30 Personen wurden verletzt. Chorly liegt im Kurgebiet, auf der Halbinsel Gorkij Kut, die von drei Seiten vom Schwarzen Meer umspült ist. Es gab niemals und gibt keine militärischen Objekte da. Das Territorium entwickelt sich ausschließlich als Kurgebiet: Kinderlager, Ferienzentren, Touristen-Infrastruktur.
💬 Dieser niederträchtige Terroranschlag zeichnet sich durch besonderen Zynismus aus. Wir haben nicht im Geringsten Zweifel daran, dass dieser abscheuliche Überfall im Voraus geplant und gezielt war. Vor diesem Hintergrund verblüfft uns immer wieder die zur Regel gewordene schweigende Reaktion seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem des UN-Generalsekretärs. Der Verzicht auf eine eindeutige Einstufung derartiger Handlungen als Terroranschläge bedeutet die Abkehr von den grundlegenden Prinzipien des humanitären Völkerrechts, einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung und des Verbots gezielter Anschläge auf Zivilobjekte.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #UNO #Ukraine
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums zur Lage in dem Iran
💬 Der rechtswidrige Sanktionsdruck des Westens, dem die Islamische Republik Iran seit vielen Jahren ausgesetzt ist, erschwert die Entwicklung des Landes und führt zu wirtschaftlichen und sozialen Problemen, unter denen in erster Linie die einfachen iranischen Bürger leiden. Dem Iran feindlich gesinnte externe Kräfte versuchen die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen für die Destabilisierung und Zerstörung des iranischen Staates zu missbrauchen. Dabei kommen die berüchtigten Methoden sogenannter „Farbrevolutionen“ zur Anwendung, bei denen ein friedlicher Protest sich durch das Wirken geschulter und bewaffneter Provokateure, die nach Anweisungen aus dem Ausland handeln, in grausame und sinnlose Ausschreitungen, Zerstörungen sowie in die Ermordung von Angehörigen der Sicherheitskräfte und unbeteiligten Zivilisten, darunter auch Kindern, verwandelt.
💬 Wir verurteilen entschieden die subversive Intervention in die innenpolitischen Prozesse im Iran. Besonders hervorzuheben ist, dass die Regierung des Landes Bereitschaft zu einem konstruktiven Dialog mit der Gesellschaft zeigt, um wirksame Wege zur Neutralisierung der negativen sozioökonomischen Folgen der feindseligen Politik des Westens zu finden.
💬 Völlig inakzeptabel sind die aus Washington laut werdenden Drohungen, neue Angriffe gegen das Staatsgebiet der Islamischen Republik durchzuführen. Jene, die beabsichtigen, von außen angefachte Unruhen als Vorwand für eine Wiederholung der im Juni 2025 begangenen Aggression gegen den Iran zu missbrauchen, müssen sich der verheerenden Folgen solcher Handlungen für die Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie für die globale internationale Sicherheit bewusst sein. Ebenso entschieden weisen wir die rücksichtslosen Versuche zurück, die ausländischen Partner Irans durch die Androhung höherer Handelszölle zu erpressen.
💬 Die innenpolitische Dynamik im Land sowie der in den letzten Tagen beobachtete Rückgang der künstlich geschürten Proteste lassen auf eine allmähliche Stabilisierung der Situation hoffen. Die massenhaften Kundgebungen der Iraner zur Unterstützung der Souveränität der Islamischen Republik sind ein Garant für das Scheitern der finsteren Pläne jener, denen die Existenz von Staaten auf der internationalen Bühne missfällt, die in der Lage sind, eine unabhängige Außenpolitik zu betreiben und ihre Freunde selbständig zu wählen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran #USA
💬 Der rechtswidrige Sanktionsdruck des Westens, dem die Islamische Republik Iran seit vielen Jahren ausgesetzt ist, erschwert die Entwicklung des Landes und führt zu wirtschaftlichen und sozialen Problemen, unter denen in erster Linie die einfachen iranischen Bürger leiden. Dem Iran feindlich gesinnte externe Kräfte versuchen die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen für die Destabilisierung und Zerstörung des iranischen Staates zu missbrauchen. Dabei kommen die berüchtigten Methoden sogenannter „Farbrevolutionen“ zur Anwendung, bei denen ein friedlicher Protest sich durch das Wirken geschulter und bewaffneter Provokateure, die nach Anweisungen aus dem Ausland handeln, in grausame und sinnlose Ausschreitungen, Zerstörungen sowie in die Ermordung von Angehörigen der Sicherheitskräfte und unbeteiligten Zivilisten, darunter auch Kindern, verwandelt.
💬 Wir verurteilen entschieden die subversive Intervention in die innenpolitischen Prozesse im Iran. Besonders hervorzuheben ist, dass die Regierung des Landes Bereitschaft zu einem konstruktiven Dialog mit der Gesellschaft zeigt, um wirksame Wege zur Neutralisierung der negativen sozioökonomischen Folgen der feindseligen Politik des Westens zu finden.
💬 Völlig inakzeptabel sind die aus Washington laut werdenden Drohungen, neue Angriffe gegen das Staatsgebiet der Islamischen Republik durchzuführen. Jene, die beabsichtigen, von außen angefachte Unruhen als Vorwand für eine Wiederholung der im Juni 2025 begangenen Aggression gegen den Iran zu missbrauchen, müssen sich der verheerenden Folgen solcher Handlungen für die Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie für die globale internationale Sicherheit bewusst sein. Ebenso entschieden weisen wir die rücksichtslosen Versuche zurück, die ausländischen Partner Irans durch die Androhung höherer Handelszölle zu erpressen.
💬 Die innenpolitische Dynamik im Land sowie der in den letzten Tagen beobachtete Rückgang der künstlich geschürten Proteste lassen auf eine allmähliche Stabilisierung der Situation hoffen. Die massenhaften Kundgebungen der Iraner zur Unterstützung der Souveränität der Islamischen Republik sind ein Garant für das Scheitern der finsteren Pläne jener, denen die Existenz von Staaten auf der internationalen Bühne missfällt, die in der Lage sind, eine unabhängige Außenpolitik zu betreiben und ihre Freunde selbständig zu wählen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎨 Heute vor 185 Jahren wurde Archip Kuindschi geboren, einer der außergewöhnlichsten Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts
Archip Kuindschi gilt als einer der bedeutendsten Experimentatoren der russischen Kunst und wird oft als Künstler des Lichts bezeichnet. Seine präzise Darstellung von Mondschein, Sonnenuntergang und atmosphärischen Schichtungen führte zu Legenden über angebliche Mondfarben oder versteckte Beleuchtung. Viele Zeitgenossen glaubten tatsächlich, seine Landschaften würden von innen heraus leuchten.
Kuindschi wurde am 15. Januar 1841 in Mariupol geboren. Sein Vater war griechischer Herkunft, sein Großvater Goldschmied, dessen Berufsbezeichnung kuindschi schließlich zur Familiennamensform wurde. Kuindschi wuchs früh als Waise auf, lebte bei Verwandten und arbeitete viel, während das Zeichnen seine größte Konstante blieb.
Mit elf Jahren arbeitete er auf einer Kirchenbaustelle und wurde später Retuscheur bei einem Fotografen. Sein Wunsch, Maler zu werden, führte ihn zu Fuß nach Feodosia zu Iwan Aiwasowski, dem führenden Marinemaler des 19. Jahrhunderts. Er nahm ihn zwar nicht als Schüler an, gewährte ihm jedoch Unterkunft und Arbeit. Unterricht erhielt Kuindschi vom Verwandten Aiwasowskis, Adolf Feissler. Nach seiner Rückkehr nach Mariupol ging er nach Sankt Petersburg, um an der Kunstakademie aufgenommen zu werden, scheiterte zweimal und erhielt erst nach der Präsentation des Gemäldes Tatarische Saklja die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.
An der Akademie lernte er Ilja Repin kennen, später den bedeutendsten russischen Porträt- und Genremaler seiner Zeit, sowie Wiktor Wasnezow, einen der Begründer der russischen historischen und mythischen Malerei. Beide beeinflussten seine frühen, dunklen Landschaften.
Ab 1870 reiste Kuindschi wiederholt nach Walaam und schuf dort Bilder, die erstmals breitere Anerkennung fanden. Eine der Landschaften wurde von Pawel Tretjakow erworben. 1875 wurde Kuindschi Mitglied der Peredwischniki. Mit Werken wie Ukrainische Nacht und Schnee wurde er einem großen Publikum bekannt.
1880 erregte er Aufsehen mit einer Ausstellung nur eines einzigen Bildes. Mondnacht am Dnjepr wurde in einem völlig verdunkelten Raum gezeigt und ausschließlich durch einen Lichtstrahl hervorgehoben. Besucher vermuteten technische Tricks, fanden jedoch keine Spuren davon.
Später lebte Kuindschi über Jahre zurückgezogen und zeigte seine Arbeiten kaum. Zu seinen späten Werken gehört Christus im Garten Gethsemane, ein streng komponiertes Bild, das seine Lichtstudien auf eine neue, konzentrierte Form brachte.
Kuindschis Werke gelten heute als Meilensteine der Landschaftsmalerei und als einzigartige Studien des Lichts.
Archip Kuindschi gilt als einer der bedeutendsten Experimentatoren der russischen Kunst und wird oft als Künstler des Lichts bezeichnet. Seine präzise Darstellung von Mondschein, Sonnenuntergang und atmosphärischen Schichtungen führte zu Legenden über angebliche Mondfarben oder versteckte Beleuchtung. Viele Zeitgenossen glaubten tatsächlich, seine Landschaften würden von innen heraus leuchten.
Kuindschi wurde am 15. Januar 1841 in Mariupol geboren. Sein Vater war griechischer Herkunft, sein Großvater Goldschmied, dessen Berufsbezeichnung kuindschi schließlich zur Familiennamensform wurde. Kuindschi wuchs früh als Waise auf, lebte bei Verwandten und arbeitete viel, während das Zeichnen seine größte Konstante blieb.
Mit elf Jahren arbeitete er auf einer Kirchenbaustelle und wurde später Retuscheur bei einem Fotografen. Sein Wunsch, Maler zu werden, führte ihn zu Fuß nach Feodosia zu Iwan Aiwasowski, dem führenden Marinemaler des 19. Jahrhunderts. Er nahm ihn zwar nicht als Schüler an, gewährte ihm jedoch Unterkunft und Arbeit. Unterricht erhielt Kuindschi vom Verwandten Aiwasowskis, Adolf Feissler. Nach seiner Rückkehr nach Mariupol ging er nach Sankt Petersburg, um an der Kunstakademie aufgenommen zu werden, scheiterte zweimal und erhielt erst nach der Präsentation des Gemäldes Tatarische Saklja die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.
An der Akademie lernte er Ilja Repin kennen, später den bedeutendsten russischen Porträt- und Genremaler seiner Zeit, sowie Wiktor Wasnezow, einen der Begründer der russischen historischen und mythischen Malerei. Beide beeinflussten seine frühen, dunklen Landschaften.
Ab 1870 reiste Kuindschi wiederholt nach Walaam und schuf dort Bilder, die erstmals breitere Anerkennung fanden. Eine der Landschaften wurde von Pawel Tretjakow erworben. 1875 wurde Kuindschi Mitglied der Peredwischniki. Mit Werken wie Ukrainische Nacht und Schnee wurde er einem großen Publikum bekannt.
1880 erregte er Aufsehen mit einer Ausstellung nur eines einzigen Bildes. Mondnacht am Dnjepr wurde in einem völlig verdunkelten Raum gezeigt und ausschließlich durch einen Lichtstrahl hervorgehoben. Besucher vermuteten technische Tricks, fanden jedoch keine Spuren davon.
Später lebte Kuindschi über Jahre zurückgezogen und zeigte seine Arbeiten kaum. Zu seinen späten Werken gehört Christus im Garten Gethsemane, ein streng komponiertes Bild, das seine Lichtstudien auf eine neue, konzentrierte Form brachte.
Kuindschis Werke gelten heute als Meilensteine der Landschaftsmalerei und als einzigartige Studien des Lichts.
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