🖼 Am 10. Dezember 1884 wurde die russische Malerin Sinaida Serebrjakowa geboren
🎨Sinaida Serebrjakowa (1884–1967) war eine der bedeutendsten russischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts und eine der wenigen Frauen, die im Umfeld der Künstlervereinigung „Mir Iskusstwa“ internationale Anerkennung erlangten.
🎨Der Name der Künstlerin wird gewöhnlich mit liebenswürdigen Porträts ihrer Verwandten und Freunde sowie mit monumentalen Gemälden zu bäuerlichen Themen in Verbindung gebracht. Doch ihre ersten Schritte auf dem Gebiet der Malerei waren mit Landschaften verknüpft – vor allem mit Ansichten des Gebiets nicht weit von Donezk, wo sich der elterliche Landsitz Neskutschnoje befand. Berühmt wurde sie durch ihre poetischen, lichtdurchfluteten Porträts, insbesondere durch das ikonische Selbstporträt „Am Schminktisch“ (1909), das ihr sofort breite Bekanntheit verschaffte.
🎨Von 1924 an lebte Serebrjakowa in Paris, ohne die Hoffnung aufzugeben, eines Tages wieder in Russland zu arbeiten. Nach ihrer Emigration geriet ihr Name in der Sowjetunion jahrzehntelang nahezu in Vergessenheit. 1965 änderte sich aber dies grundlegend: Gleich drei große Ausstellungen, deren Vorbereitung fünf Jahre in Anspruch genommen hatte, brachten Serebrjakowa dem sowjetischen Publikum zurück. Der Erfolg war überwältigend: lange Schlangen an den Eingängen, begeisterte Presseberichte, millionenfach aufgelegte Bildbände. Museen erwarben ihre Werke in großem Umfang, und die über achtzigjährige Künstlerin erlebte endlich die Anerkennung, die ihre Kunst verdiente.
@RusBotschaft
#Russland #Kunst
🎨Sinaida Serebrjakowa (1884–1967) war eine der bedeutendsten russischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts und eine der wenigen Frauen, die im Umfeld der Künstlervereinigung „Mir Iskusstwa“ internationale Anerkennung erlangten.
🎨Der Name der Künstlerin wird gewöhnlich mit liebenswürdigen Porträts ihrer Verwandten und Freunde sowie mit monumentalen Gemälden zu bäuerlichen Themen in Verbindung gebracht. Doch ihre ersten Schritte auf dem Gebiet der Malerei waren mit Landschaften verknüpft – vor allem mit Ansichten des Gebiets nicht weit von Donezk, wo sich der elterliche Landsitz Neskutschnoje befand. Berühmt wurde sie durch ihre poetischen, lichtdurchfluteten Porträts, insbesondere durch das ikonische Selbstporträt „Am Schminktisch“ (1909), das ihr sofort breite Bekanntheit verschaffte.
🎨Von 1924 an lebte Serebrjakowa in Paris, ohne die Hoffnung aufzugeben, eines Tages wieder in Russland zu arbeiten. Nach ihrer Emigration geriet ihr Name in der Sowjetunion jahrzehntelang nahezu in Vergessenheit. 1965 änderte sich aber dies grundlegend: Gleich drei große Ausstellungen, deren Vorbereitung fünf Jahre in Anspruch genommen hatte, brachten Serebrjakowa dem sowjetischen Publikum zurück. Der Erfolg war überwältigend: lange Schlangen an den Eingängen, begeisterte Presseberichte, millionenfach aufgelegte Bildbände. Museen erwarben ihre Werke in großem Umfang, und die über achtzigjährige Künstlerin erlebte endlich die Anerkennung, die ihre Kunst verdiente.
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🗣 Der russische Botschafter Sergej Netschajew im Gespräch mit Petra Erler und Jan Opielka beim Podium Falkensee, 27. Oktober 2025
Zur aktuellen Lage der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Wir haben in unseren Beziehungen zu Deutschland keine Brücken verbrannt. Kein einziges Abkommen wurde aufgekündigt. Über Jahrzehnte profitierte Deutschland von enger Zusammenarbeit mit Russland – sowohl wirtschaftlich, durch Energie- und Handelsbeziehungen, als auch kulturell. Der bilaterale Handel erreichte ein Rekordvolumen von 80 Milliarden Euro. Es gab hunderte Partnerschaften zwischen Universitäten, über 100 Städtepartnerschaften und zahlreiche gemeinsame Forschungsprojekte.
Zur Rolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt
💬 Der Konflikt in der Ukraine entstand aus ungelösten Sicherheitsfragen und dem Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung. Diese Menschen erfahren Diskriminierung, Beschuss und Opfer. Zudem verletzte die Ukraine ihre Neutralität, indem sie sich politisch und militärisch der NATO annäherte. Russland hat alles unternommen, um über unsere legitimen Sicherheitsinteressen zu verhandeln. Wir wollten den Konflikt verhindern und haben wiederholt Vorschläge für Gespräche mit den Vereinigten Staaten, der NATO und der OSZE unterbreitet, zuletzt im Dezember 2021.
Zur NATO und europäischer Sicherheit
💬 Wir streben keinen Krieg mit der NATO an und haben kein Interesse an neuen Territorien in Europa. Sicherheit kann nicht einseitig auf Kosten anderer Staaten gewährleistet werden. Druck, Ultimaten oder Sanktionen lehnen wir ab. Ein Dialog ist nur auf Augenhöhe möglich, bei dem die Sicherheitsinteressen aller Staaten berücksichtigt werden.
Zur Perspektive für Frieden
💬 Unser Ziel ist ein langfristiger, dauerhaft abgesicherter Frieden, idealerweise durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Kurzfristige Waffenruhen lehnen wir ab, da sie keine nachhaltige Lösung bringen. Die Grundursachen des Konflikts müssen beseitigt werden, die Neutralität der Ukraine anerkannt und die Sicherheitsinteressen Russlands respektiert werden. Nur so kann ein stabiler Frieden entstehen.
🔗 Das komplette Gespräch auf YouTube ansehen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Ukraine #Frieden #Diplomatie
Zur aktuellen Lage der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Wir haben in unseren Beziehungen zu Deutschland keine Brücken verbrannt. Kein einziges Abkommen wurde aufgekündigt. Über Jahrzehnte profitierte Deutschland von enger Zusammenarbeit mit Russland – sowohl wirtschaftlich, durch Energie- und Handelsbeziehungen, als auch kulturell. Der bilaterale Handel erreichte ein Rekordvolumen von 80 Milliarden Euro. Es gab hunderte Partnerschaften zwischen Universitäten, über 100 Städtepartnerschaften und zahlreiche gemeinsame Forschungsprojekte.
Zur Rolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt
💬 Der Konflikt in der Ukraine entstand aus ungelösten Sicherheitsfragen und dem Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung. Diese Menschen erfahren Diskriminierung, Beschuss und Opfer. Zudem verletzte die Ukraine ihre Neutralität, indem sie sich politisch und militärisch der NATO annäherte. Russland hat alles unternommen, um über unsere legitimen Sicherheitsinteressen zu verhandeln. Wir wollten den Konflikt verhindern und haben wiederholt Vorschläge für Gespräche mit den Vereinigten Staaten, der NATO und der OSZE unterbreitet, zuletzt im Dezember 2021.
Zur NATO und europäischer Sicherheit
💬 Wir streben keinen Krieg mit der NATO an und haben kein Interesse an neuen Territorien in Europa. Sicherheit kann nicht einseitig auf Kosten anderer Staaten gewährleistet werden. Druck, Ultimaten oder Sanktionen lehnen wir ab. Ein Dialog ist nur auf Augenhöhe möglich, bei dem die Sicherheitsinteressen aller Staaten berücksichtigt werden.
Zur Perspektive für Frieden
💬 Unser Ziel ist ein langfristiger, dauerhaft abgesicherter Frieden, idealerweise durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Kurzfristige Waffenruhen lehnen wir ab, da sie keine nachhaltige Lösung bringen. Die Grundursachen des Konflikts müssen beseitigt werden, die Neutralität der Ukraine anerkannt und die Sicherheitsinteressen Russlands respektiert werden. Nur so kann ein stabiler Frieden entstehen.
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Gespräch des russischen Botschafters Sergej Netschajew mit Petra Erler und Jan Opielka, 27.11.2025
Russlands Botschafter spricht über die deutsch-russischen Beziehungen, ihre lange Geschichte von Kooperation, Handel und kulturellem Austausch – und warum die aktuelle politische Linie Deutschlands für Russland überraschend ist.
Sergej Netschajew erklärt…
Sergej Netschajew erklärt…
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «🗣 Der russische Botschafter Sergej Netschajew im Gespräch mit Petra Erler und Jan Opielka beim Podium Falkensee, 27. Oktober 2025 Zur aktuellen Lage der deutsch-russischen Beziehungen 💬 Wir haben in unseren Beziehungen zu Deutschland keine Brücken verbrannt.…»
🎼 Am 7. Dezember 2025 nahmen Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Ju. Krasnitskiy und Gesandter der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland Alexej W. Korljakow als Gäste am traditionellen Musiksalon der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft Baden-Baden teil.
🎹 Im Laufe des Konzerts präsentierten die Musiker ein umfangreiches Programm mit Werken von Pjotr I. Tschaikowskij, Mikhail Glinka, Georgij Swiridow, Robert Schumann, Richard Strauss und anderen bedeutenden russischen und deutschen Komponisten.
🙏 Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft Baden-Baden für ihren unschätzbaren Beitrag zur Erhaltung der russisch-deutschen Kulturbeziehungen und gratulieren zum 15-jährigen Jubiläum dieser Organisation!
🎹 Im Laufe des Konzerts präsentierten die Musiker ein umfangreiches Programm mit Werken von Pjotr I. Tschaikowskij, Mikhail Glinka, Georgij Swiridow, Robert Schumann, Richard Strauss und anderen bedeutenden russischen und deutschen Komponisten.
🙏 Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft Baden-Baden für ihren unschätzbaren Beitrag zur Erhaltung der russisch-deutschen Kulturbeziehungen und gratulieren zum 15-jährigen Jubiläum dieser Organisation!
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA
💬 In der neuen Fassung der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA stellen wir eine Reihe von Bestimmungen fest, die auf ein tiefgreifendes Umdenken der außenpolitischen doktrinären Ansätze der USA hinweisen, was besonders im Vergleich zur vorherigen Version von 2022 deutlich wird. Vor allem fällt die Abkehr Washingtons vom früheren Streben nach Hegemonie ins Auge: In dem Dokument heißt es ausdrücklich, dass die „amerikanischen Eliten schwere Fehlkalkulationen begangen“ und auf den „äußerst irrigen und destruktiven Globalismus“ gesetzt hätten. Natürlich wird die Zeit zeigen, inwieweit die Administration von Donald Trump in der Lage sein wird, diese für die USA selbst schwierige Feststellung tatsächlich zu berücksichtigen. Dennoch erscheint es bemerkenswert, dass das Scheitern des globalistischen Modells nun anerkannt wird.
💬 Auch wenn dies nicht einer verbindlichen Zusage gleichkommt, auf eine Erweiterung des Bündnisses zu verzichten, erkennen die USA erstmals an, dass sie zumindest die traditionell aggressiv-expansionistische Dynamik der Allianz offiziell infrage stellen.
💬 Das Dokument stellt die sich vertiefenden Widersprüche zwischen den USA und der EU fest. Deren Kulmination zeigt sich in der offen sabotierenden Politik Brüssels gegenüber den friedensstiftenden Bestrebungen Donald Trumps in Bezug auf die Ukraine-Thematik. Es bleibt zu hoffen, dass die neue amerikanische Strategie auf die europäische Partei des Krieges eine ernüchternde Wirkung haben wird.
💬 Wichtig ist auch, dass Russland im Dokument im Kontext der gesamteuropäischen Sicherheit erwähnt wird. Dabei fehlen die Aufrufe zu einer systematischen Abschreckung unseres Landes sowie zu einer Verschärfung des wirtschaftlichen Drucks auf uns. Dennoch erläutert Washington in der neuen Fassung der Strategie, ohne Moskau ausdrücklich zu nennen, lautstark seine Pläne, „Energiedominanz“ durch eine „Verringerung des Einflusses von Gegnern“ zu erreichen. Hinter diesen Formulierungen lässt sich klar das Bestreben erkennen, Russland mit allen verfügbaren Mitteln weiterhin von den globalen Energiemärkten zu verdrängen.
💬 Es ist erwähnenswert, dass einzelne Bestimmungen des Dokuments bezüglich der Ukraine-Krise eine Grundlage für die Fortsetzung unserer konstruktiven gemeinsamen Bemühungen zur Suche nach einer friedlichen Lösung schaffen.
💬 Trotz der in der Strategie entschlossenen Verteidigung der US-Interessen lässt das Dokument die Suche nach gemeinsamen Anknüpfungspunkten mit uns zu. Allerdings besteht auch die Wahrscheinlichkeit, dass künftige US-Administrationen den Kurs der nationalen Strategie erneut ändern könnten.
🔗Quelle
@RusBotschaft
💬 In der neuen Fassung der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA stellen wir eine Reihe von Bestimmungen fest, die auf ein tiefgreifendes Umdenken der außenpolitischen doktrinären Ansätze der USA hinweisen, was besonders im Vergleich zur vorherigen Version von 2022 deutlich wird. Vor allem fällt die Abkehr Washingtons vom früheren Streben nach Hegemonie ins Auge: In dem Dokument heißt es ausdrücklich, dass die „amerikanischen Eliten schwere Fehlkalkulationen begangen“ und auf den „äußerst irrigen und destruktiven Globalismus“ gesetzt hätten. Natürlich wird die Zeit zeigen, inwieweit die Administration von Donald Trump in der Lage sein wird, diese für die USA selbst schwierige Feststellung tatsächlich zu berücksichtigen. Dennoch erscheint es bemerkenswert, dass das Scheitern des globalistischen Modells nun anerkannt wird.
💬 Auch wenn dies nicht einer verbindlichen Zusage gleichkommt, auf eine Erweiterung des Bündnisses zu verzichten, erkennen die USA erstmals an, dass sie zumindest die traditionell aggressiv-expansionistische Dynamik der Allianz offiziell infrage stellen.
💬 Das Dokument stellt die sich vertiefenden Widersprüche zwischen den USA und der EU fest. Deren Kulmination zeigt sich in der offen sabotierenden Politik Brüssels gegenüber den friedensstiftenden Bestrebungen Donald Trumps in Bezug auf die Ukraine-Thematik. Es bleibt zu hoffen, dass die neue amerikanische Strategie auf die europäische Partei des Krieges eine ernüchternde Wirkung haben wird.
💬 Wichtig ist auch, dass Russland im Dokument im Kontext der gesamteuropäischen Sicherheit erwähnt wird. Dabei fehlen die Aufrufe zu einer systematischen Abschreckung unseres Landes sowie zu einer Verschärfung des wirtschaftlichen Drucks auf uns. Dennoch erläutert Washington in der neuen Fassung der Strategie, ohne Moskau ausdrücklich zu nennen, lautstark seine Pläne, „Energiedominanz“ durch eine „Verringerung des Einflusses von Gegnern“ zu erreichen. Hinter diesen Formulierungen lässt sich klar das Bestreben erkennen, Russland mit allen verfügbaren Mitteln weiterhin von den globalen Energiemärkten zu verdrängen.
💬 Es ist erwähnenswert, dass einzelne Bestimmungen des Dokuments bezüglich der Ukraine-Krise eine Grundlage für die Fortsetzung unserer konstruktiven gemeinsamen Bemühungen zur Suche nach einer friedlichen Lösung schaffen.
💬 Trotz der in der Strategie entschlossenen Verteidigung der US-Interessen lässt das Dokument die Suche nach gemeinsamen Anknüpfungspunkten mit uns zu. Allerdings besteht auch die Wahrscheinlichkeit, dass künftige US-Administrationen den Kurs der nationalen Strategie erneut ändern könnten.
🔗Quelle
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Taucht ein in die magische Atmosphäre des Festes mit Väterchen Frost!🎅
🎥Schaut unsere neue Reportage mit einem besonderen Gast an!
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Eins, zwei, drei, Tannenbaum, Leuchte! // Раз, два, три, ёлочка, гори!
Das offizielle russische Väterchen Frost aus Weliki Ustjug besuchte Berlin und setzte damit einen bunten Akzent bei den winterlichen Feierlichkeiten der deutschen Hauptstadt. Sein Besuch war ein besonderes Ereignis für die in Deutschland lebenden russischen…
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✨Die Adventszeit ist da! Und mit ihr auch unser Adventskalender von Väterchen Frost🎅🏼
11. Türchen:
🩰 Ein neues Jahr ohne das Ballett „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski ist kaum vorstellbar. Wir präsentieren Ihnen die Aufführung des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg!
Viel Vergnügen beim Anschauen und eine festliche Stimmung!
📺 https://www.youtube.com/watch?v=xtLoaMfinbU&t=2s
#Adventszeit #Adventskalender
11. Türchen:
🩰 Ein neues Jahr ohne das Ballett „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski ist kaum vorstellbar. Wir präsentieren Ihnen die Aufführung des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg!
Viel Vergnügen beim Anschauen und eine festliche Stimmung!
📺 https://www.youtube.com/watch?v=xtLoaMfinbU&t=2s
#Adventszeit #Adventskalender
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⛰ Heute ist der Internationale Tag der Berge! Dieser Feiertag wurde 1992 auf Initiative der Vereinten Nationen ins Leben gerufen.
Gebirgsmassive bedecken etwa ein Viertel der Landoberfläche der Erde. Sie sind nicht nur eine der reichsten Quellen mineralischer Rohstoffe, sondern auch lebenswichtige „Wassertürme“ unseres Planeten. Gletscher und Bergschnee speichern enorme Mengen an Süßwasser und speisen die größten Flusssysteme, von denen das Leben von Milliarden Menschen abhängt. Darüber hinaus beherbergen die Berge einzigartige Ökosysteme mit zahlreichen endemischen Pflanzen- und Tierarten.
An diesem Feiertag laden wir Sie ein, die Schönheit der Berge Russlands zu entdecken!
📸 Дубровинский Михаил Михайлович
Gebirgsmassive bedecken etwa ein Viertel der Landoberfläche der Erde. Sie sind nicht nur eine der reichsten Quellen mineralischer Rohstoffe, sondern auch lebenswichtige „Wassertürme“ unseres Planeten. Gletscher und Bergschnee speichern enorme Mengen an Süßwasser und speisen die größten Flusssysteme, von denen das Leben von Milliarden Menschen abhängt. Darüber hinaus beherbergen die Berge einzigartige Ökosysteme mit zahlreichen endemischen Pflanzen- und Tierarten.
An diesem Feiertag laden wir Sie ein, die Schönheit der Berge Russlands zu entdecken!
📸 Дубровинский Михаил Михайлович
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit dem Magazin „The International Affairs“ (8. Dezember 2025)
💬 Dialog mit den USA in Bezug auf Verlängerung des Vertrags über strategische Offensivwaffen (START), dessen Frist am 5. Februar 2026 abläuft, wird zurzeit nicht geführt. Wir haben mehrmals gesagt, dass eine Rückkehr zu den Beratungen zum Thema strategische Stabilität erst dann möglich sein wird, wenn wir uns von einem bedeutenden Ausmaß und dem dauerhaften Charakter der positiven Entwicklungen der Russland-Politik Washingtons überzeugen werden. Trotz der Tatsache, dass der Dialog mit Washington nicht abreißt, reicht dies nicht aus, um feststellen zu können, dass die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme des Dialogs über strategische Stabilität, einschließlich der START-Thematik, geschaffen worden sind.
💬 Washington verfolgt seit Langem den Kurs, die wichtigsten Elemente der seit Jahrzehnten bestehenden Sicherheitsarchitektur, der Verträge und Abkommen im Bereich der Rüstungskontrolle abzuschaffen. Es ist bedauerlich, aber es ist eine Tatsache. Deshalb glaube ich nicht, dass es plötzliche Verschiebungen der US-amerikanischen Herangehensweisen in Bezug auf den START-Vertrag geben kann. Im Großen und Ganzen ließ sich Washington stets von der einzigen Idee leiten, und zwar die für sich besten Bedingungen im Sicherheitsbereich zu schaffen. Falls ein Vertrag in einer Sphäre – und Rüstungskontrolle ist keine Ausnahme – als ein Hindernis auf dem Weg zu solcher Lage wahrgenommen wird, wird darauf ohne Zögerung verzichtet. Wir haben gesehen, wir die USA Anfang der 2000-2010er zuerst den ABM-Vertrag, danach den INF-Vertrag und dann den Vertrag über den Offenen Himmel abschafften. In jedem einzelnen Fall war ausgerechnet die US-amerikanische Seite der Initiator des Zusammenbruchs des Vertrags und des Austritts daraus. Ganz zu schweigen von der Trump-Regierung, die im Prinzip eine ausschließlich utilitaristische Herangehensweise an jegliche internationalen Verpflichtungen der USA zeigt.
@RusBotschaft
#Rjabkow #Russland #USA
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Dialog mit den USA in Bezug auf Verlängerung des Vertrags über strategische Offensivwaffen (START), dessen Frist am 5. Februar 2026 abläuft, wird zurzeit nicht geführt. Wir haben mehrmals gesagt, dass eine Rückkehr zu den Beratungen zum Thema strategische Stabilität erst dann möglich sein wird, wenn wir uns von einem bedeutenden Ausmaß und dem dauerhaften Charakter der positiven Entwicklungen der Russland-Politik Washingtons überzeugen werden. Trotz der Tatsache, dass der Dialog mit Washington nicht abreißt, reicht dies nicht aus, um feststellen zu können, dass die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme des Dialogs über strategische Stabilität, einschließlich der START-Thematik, geschaffen worden sind.
💬 Washington verfolgt seit Langem den Kurs, die wichtigsten Elemente der seit Jahrzehnten bestehenden Sicherheitsarchitektur, der Verträge und Abkommen im Bereich der Rüstungskontrolle abzuschaffen. Es ist bedauerlich, aber es ist eine Tatsache. Deshalb glaube ich nicht, dass es plötzliche Verschiebungen der US-amerikanischen Herangehensweisen in Bezug auf den START-Vertrag geben kann. Im Großen und Ganzen ließ sich Washington stets von der einzigen Idee leiten, und zwar die für sich besten Bedingungen im Sicherheitsbereich zu schaffen. Falls ein Vertrag in einer Sphäre – und Rüstungskontrolle ist keine Ausnahme – als ein Hindernis auf dem Weg zu solcher Lage wahrgenommen wird, wird darauf ohne Zögerung verzichtet. Wir haben gesehen, wir die USA Anfang der 2000-2010er zuerst den ABM-Vertrag, danach den INF-Vertrag und dann den Vertrag über den Offenen Himmel abschafften. In jedem einzelnen Fall war ausgerechnet die US-amerikanische Seite der Initiator des Zusammenbruchs des Vertrags und des Austritts daraus. Ganz zu schweigen von der Trump-Regierung, die im Prinzip eine ausschließlich utilitaristische Herangehensweise an jegliche internationalen Verpflichtungen der USA zeigt.
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🔗 Interview im Wortlaut
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🎙 Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow und seine Antworten auf Fragen im Rahmen der „Regierungsstunde“ im Föderationsrat der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, Moskau, 10. Dezember 2025
💬 Wir schätzen das Bestreben des US-Präsidenten Donald Trump nach Dialog und nach einer politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts um die Ukraine. Trotz der Notwendigkeit, die Realitäten anzuerkennen, nehmen London, die Führung der Europäischen Kommission in Brüssel sowie die Mehrheit der Mitgliedstaaten der NATO und der Europäischen Union in der Ukraine-Frage eine offen destruktive Haltung ein. Nachdem sie ihr gesamtes politisches Kapital in den Krieg gegen Russland durch die Hände der Ukrainer investiert haben, geben sie sich weiterhin in hoffnungsloser politischer Blindheit der Illusion hin, unser Land „besiegen“ zu können.
💬 Es fehlt Ihnen aber an Geld. Gegenwärtig wird diese „ideologische Aufgeladenheit“ zunehmend von finanziellen Erwägungen beeinflusst, denn außer dem Versuch, die Russische Föderation auszurauben und unter Verletzung sämtlicher denkbarer Normen des internationalen und Handelsrechts unsere Gold- und Devisenreserven einzuziehen, bleiben ihnen keine anderen Quellen zur Finanzierung dieses Krieges. Und das, obwohl immer mehr Länder – darunter auch eine Reihe von EU-Mitgliedstaaten sowie Oppositionsparteien in den Staaten der EU und der NATO – die Sinn- und Aussichtslosigkeit der Fortsetzung dieser Politik anerkennen. Doch Europa wird von dem Wunsch geblendet, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
💬 Wie Präsident Wladimir Putin wiederholt betont hat, haben wir nicht die Absicht, mit Europa Krieg zu führen; derartige Gedanken hegen wir nicht. Auf jegliche feindseligen Schritte, einschließlich der Stationierung europäischer Truppenkontingente in der Ukraine und der Enteignung russischer Vermögenswerte, sind wir jedoch vorbereitet und werden darauf reagieren.
💬 Die russische Diplomatie ist sich eindeutig bewusst, was auf dem Spiel steht, und arbeitet zur Unterstützung der von Präsident Wladimir Putin unternommenen Anstrengungen mit dem Ziel, die Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen zuverlässig zu gewährleisten sowie die Ehre und Würde unserer Bürger und Landsleute, einschließlich ihres Rechts auf ihre Muttersprache und den orthodoxen Glauben, zu schützen.
🔗 Rede des Außenministers im Wortlaut
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #Westen
💬 Wir schätzen das Bestreben des US-Präsidenten Donald Trump nach Dialog und nach einer politisch-diplomatischen Lösung des Konflikts um die Ukraine. Trotz der Notwendigkeit, die Realitäten anzuerkennen, nehmen London, die Führung der Europäischen Kommission in Brüssel sowie die Mehrheit der Mitgliedstaaten der NATO und der Europäischen Union in der Ukraine-Frage eine offen destruktive Haltung ein. Nachdem sie ihr gesamtes politisches Kapital in den Krieg gegen Russland durch die Hände der Ukrainer investiert haben, geben sie sich weiterhin in hoffnungsloser politischer Blindheit der Illusion hin, unser Land „besiegen“ zu können.
💬 Es fehlt Ihnen aber an Geld. Gegenwärtig wird diese „ideologische Aufgeladenheit“ zunehmend von finanziellen Erwägungen beeinflusst, denn außer dem Versuch, die Russische Föderation auszurauben und unter Verletzung sämtlicher denkbarer Normen des internationalen und Handelsrechts unsere Gold- und Devisenreserven einzuziehen, bleiben ihnen keine anderen Quellen zur Finanzierung dieses Krieges. Und das, obwohl immer mehr Länder – darunter auch eine Reihe von EU-Mitgliedstaaten sowie Oppositionsparteien in den Staaten der EU und der NATO – die Sinn- und Aussichtslosigkeit der Fortsetzung dieser Politik anerkennen. Doch Europa wird von dem Wunsch geblendet, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
💬 Wie Präsident Wladimir Putin wiederholt betont hat, haben wir nicht die Absicht, mit Europa Krieg zu führen; derartige Gedanken hegen wir nicht. Auf jegliche feindseligen Schritte, einschließlich der Stationierung europäischer Truppenkontingente in der Ukraine und der Enteignung russischer Vermögenswerte, sind wir jedoch vorbereitet und werden darauf reagieren.
💬 Die russische Diplomatie ist sich eindeutig bewusst, was auf dem Spiel steht, und arbeitet zur Unterstützung der von Präsident Wladimir Putin unternommenen Anstrengungen mit dem Ziel, die Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen zuverlässig zu gewährleisten sowie die Ehre und Würde unserer Bürger und Landsleute, einschließlich ihres Rechts auf ihre Muttersprache und den orthodoxen Glauben, zu schützen.
🔗 Rede des Außenministers im Wortlaut
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