Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Anstieg der Strom- und Gaspreise in der EU aufgrund der Abkehr von russischen Energieträgern:
💬 In der Europäischen Union wird systematisch über bei der Abkehr von russischen Energieträgern angeblich erzielte Erfolge berichtet. Den europäischen Bürgern wird vermittelt, dass die Verdrängung russischer Kohlenwasserstoffe vom europäischen Markt ein Garant für Sicherheit und Wohlstand der EU sei.
💬 In Wirklichkeit jedoch hat die gedankenlose Einstellung der Importe russischer Energierohstoffe der EU selbst schweren Schaden zugefügt. Nachdem die EU die gut eingespielte Energiezusammenarbeit mit unserem Land aufgegeben hat, ist sie mit einem drastischen Anstieg der Gaspreise und infolgedessen der Strompreise konfrontiert. Gleichzeitig müssen europäische Unternehmen im Vergleich zu den amerikanischen Firmen für Strom zwei- bis dreimal so viel zahlen und für Gas 4,5-mal so viel. Dies hat bereits zu massenhaften Betriebsschließungen und einer Verlagerung der Produktion in Drittstaaten geführt. Schlüsselbranchen der energieintensiven Industrie befinden sich in einer tiefen Krise: Überall werden Produktionskapazitäten reduziert, und die Produkte der EU verlieren zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.
💬 So tragen einfache Europäer und die Industrie der EU eine schwere Last, während man sich im Brüsseler EU-Apparat damit brüstet, auf dem Weg zur „Energieunabhängigkeit“ von unserem Land vorangekommen zu sein.
@RusBotschaft
💬 In der Europäischen Union wird systematisch über bei der Abkehr von russischen Energieträgern angeblich erzielte Erfolge berichtet. Den europäischen Bürgern wird vermittelt, dass die Verdrängung russischer Kohlenwasserstoffe vom europäischen Markt ein Garant für Sicherheit und Wohlstand der EU sei.
💬 In Wirklichkeit jedoch hat die gedankenlose Einstellung der Importe russischer Energierohstoffe der EU selbst schweren Schaden zugefügt. Nachdem die EU die gut eingespielte Energiezusammenarbeit mit unserem Land aufgegeben hat, ist sie mit einem drastischen Anstieg der Gaspreise und infolgedessen der Strompreise konfrontiert. Gleichzeitig müssen europäische Unternehmen im Vergleich zu den amerikanischen Firmen für Strom zwei- bis dreimal so viel zahlen und für Gas 4,5-mal so viel. Dies hat bereits zu massenhaften Betriebsschließungen und einer Verlagerung der Produktion in Drittstaaten geführt. Schlüsselbranchen der energieintensiven Industrie befinden sich in einer tiefen Krise: Überall werden Produktionskapazitäten reduziert, und die Produkte der EU verlieren zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.
💬 So tragen einfache Europäer und die Industrie der EU eine schwere Last, während man sich im Brüsseler EU-Apparat damit brüstet, auf dem Weg zur „Energieunabhängigkeit“ von unserem Land vorangekommen zu sein.
@RusBotschaft
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🗣Pressemitteilung des russischen Außenministeriums bezüglich der Sitzung der UN-Generalversammlung zum Internationaler Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen
💬 Am 4. Dezember 2025 wurde von der UN-Generalversammlung eine Sitzung im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen durchgeführt. Die Praxis der Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen widerspricht der UN-Charta, gemäß der das Vorrecht zur Verhängung zwingender Maßnahmen dem UN-Sicherheitsrat zukommt, und zwar nur wenn es sich um eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit handelt. In diesem Zusammenhang ist die Einführung einseitiger Zwangsmaßnahmen rechtswidrig und stellt einen Eingriff in die ausschließlichen Befugnisse des UN-Sicherheitsrats dar.
💬 Die Russische Föderation ist überzeugt, dass die Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen ein ernsthaftes Hindernis für die Bildung einer gerechten und gleichberechtigten polyzentrischen Weltordnung darstellt. Derartige Maßnahmen dienen als eines der wichtigsten Instrumente der neokolonialen Politik des kollektiven Westens. Ihr Ziel ist offensichtlich: die schwindende Dominanz zu bewahren, den Ländern der Weltmehrheit das Recht auf eine selbstständige politische Entscheidung zu nehmen und ihre technologische sowie industrielle Entwicklung zu hemmen. Mit anderen Worten zielt sie darauf ab, weiterhin auf Kosten des Globalen Südens und Ostens Vorteile zu erzielen und diesen zu einem gehorsamen Ausführer des eigenen Willens zu machen.
💬 In den vergangenen Jahren war Russland beispiellosen wirtschaftlichen Druckmaßnahmen seitens westlicher Staaten ausgesetzt. Dennoch zeigte die russische Wirtschaft ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit und setzte ihr stetiges Wachstum fort. Es wurde offensichtlich, dass einseitige Zwangsmaßnahmen den Initiatoren selbst erheblichen Schaden zufügen. Allein durch die antirussischen Restriktionen erlitt die europäische Wirtschaft in den Jahren 2022–2025 Verluste in Höhe von bis zu 1,6 Billionen Euro.
💬 Gemeinsam mit unseren Partnern – verantwortungsbewussten Mitgliedern der Weltmehrheit – werden wir den Kampf gegen illegitime einseitige Zwangsmaßnahmen und andere Ausprägungen des Neokolonialismus im Interesse eines möglichst raschen Aufbaus einer gerechten multipolaren Architektur fortsetzen, die frei von Sanktionsdiktat und Zwang ist.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #UN
💬 Am 4. Dezember 2025 wurde von der UN-Generalversammlung eine Sitzung im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen durchgeführt. Die Praxis der Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen widerspricht der UN-Charta, gemäß der das Vorrecht zur Verhängung zwingender Maßnahmen dem UN-Sicherheitsrat zukommt, und zwar nur wenn es sich um eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit handelt. In diesem Zusammenhang ist die Einführung einseitiger Zwangsmaßnahmen rechtswidrig und stellt einen Eingriff in die ausschließlichen Befugnisse des UN-Sicherheitsrats dar.
💬 Die Russische Föderation ist überzeugt, dass die Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen ein ernsthaftes Hindernis für die Bildung einer gerechten und gleichberechtigten polyzentrischen Weltordnung darstellt. Derartige Maßnahmen dienen als eines der wichtigsten Instrumente der neokolonialen Politik des kollektiven Westens. Ihr Ziel ist offensichtlich: die schwindende Dominanz zu bewahren, den Ländern der Weltmehrheit das Recht auf eine selbstständige politische Entscheidung zu nehmen und ihre technologische sowie industrielle Entwicklung zu hemmen. Mit anderen Worten zielt sie darauf ab, weiterhin auf Kosten des Globalen Südens und Ostens Vorteile zu erzielen und diesen zu einem gehorsamen Ausführer des eigenen Willens zu machen.
💬 In den vergangenen Jahren war Russland beispiellosen wirtschaftlichen Druckmaßnahmen seitens westlicher Staaten ausgesetzt. Dennoch zeigte die russische Wirtschaft ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit und setzte ihr stetiges Wachstum fort. Es wurde offensichtlich, dass einseitige Zwangsmaßnahmen den Initiatoren selbst erheblichen Schaden zufügen. Allein durch die antirussischen Restriktionen erlitt die europäische Wirtschaft in den Jahren 2022–2025 Verluste in Höhe von bis zu 1,6 Billionen Euro.
💬 Gemeinsam mit unseren Partnern – verantwortungsbewussten Mitgliedern der Weltmehrheit – werden wir den Kampf gegen illegitime einseitige Zwangsmaßnahmen und andere Ausprägungen des Neokolonialismus im Interesse eines möglichst raschen Aufbaus einer gerechten multipolaren Architektur fortsetzen, die frei von Sanktionsdiktat und Zwang ist.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺🇭🇺 Sergej Lawrow traf in Moskau mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó zusammen
Heute fand in Moskau ein Gespräch zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem ungarischen Minister für Außenwirtschaft und Auswärtige Angelegenheiten Péter Szijjártó statt.
In seinem Eingangsstatement betonte Sergej Lawrow:
🔹 Das Treffen der Staatsführer Russlands und Ungarns am 28. November habe gezeigt, dass beide Seiten auf nationale Interessen, Pragmatismus und gegenseitigen Respekt setzen.
🔹 Die bilateralen Kooperationsmechanismen funktionieren stabil und effektiv, trotz der rechtswidrigen Sanktionen der Europäischen Kommission. Der Handelsumsatz wächst weiter.
🔹 Der Ausbau des Kernkraftwerks Paks schreitet erfolgreich voran – die Energiepartnerschaft bleibt ein zentrales Feld der Zusammenarbeit.
🔹 Auch im kulturellen, humanitären und sportlichen Bereich entwickeln sich die Kontakte dynamisch – kürzlich fanden in Ungarn ein Festival russischer Musik und die Tage der russischen geistlichen Kultur statt.
🔹 Ein wichtiger Teil der Gespräche galt der internationalen Lage, insbesondere den Bemühungen um eine Lösung der Ukraine-Krise und der Rückkehr zu den Prinzipien gleichberechtigter und unteilbarer Sicherheit in Europa.
🔹 Russland und Ungarn teilen die Überzeugung, dass der Schutz der Rechte nationaler Minderheiten ein unverzichtbarer Bestandteil jedes künftigen ukrainischen Friedensprozesses ist.
Sergej Lawrow bekräftigte die russische Bereitschaft, den konstruktiven Austausch mit Ungarn in allen Bereichen fortzuführen.
Heute fand in Moskau ein Gespräch zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem ungarischen Minister für Außenwirtschaft und Auswärtige Angelegenheiten Péter Szijjártó statt.
In seinem Eingangsstatement betonte Sergej Lawrow:
🔹 Das Treffen der Staatsführer Russlands und Ungarns am 28. November habe gezeigt, dass beide Seiten auf nationale Interessen, Pragmatismus und gegenseitigen Respekt setzen.
🔹 Die bilateralen Kooperationsmechanismen funktionieren stabil und effektiv, trotz der rechtswidrigen Sanktionen der Europäischen Kommission. Der Handelsumsatz wächst weiter.
🔹 Der Ausbau des Kernkraftwerks Paks schreitet erfolgreich voran – die Energiepartnerschaft bleibt ein zentrales Feld der Zusammenarbeit.
🔹 Auch im kulturellen, humanitären und sportlichen Bereich entwickeln sich die Kontakte dynamisch – kürzlich fanden in Ungarn ein Festival russischer Musik und die Tage der russischen geistlichen Kultur statt.
🔹 Ein wichtiger Teil der Gespräche galt der internationalen Lage, insbesondere den Bemühungen um eine Lösung der Ukraine-Krise und der Rückkehr zu den Prinzipien gleichberechtigter und unteilbarer Sicherheit in Europa.
🔹 Russland und Ungarn teilen die Überzeugung, dass der Schutz der Rechte nationaler Minderheiten ein unverzichtbarer Bestandteil jedes künftigen ukrainischen Friedensprozesses ist.
Sergej Lawrow bekräftigte die russische Bereitschaft, den konstruktiven Austausch mit Ungarn in allen Bereichen fortzuführen.
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Weihnachten und Silvester auf Gemälden russischer Künstler
🎊 Künstler haben schon immer gerne die stimmungsvollsten Momente des wichtigsten Winterfestes dargestellt: die Lichter am Weihnachtsbaum, der vorweihnachtliche Trubel in den Geschäften sowie die Geschenke und verschneiten Landschaften.
🎄Die Tradition der Weihnachtsbäume und Familienfeiern an diesem heiligen Tag wurde im 19. Jahrhundert während der Herrschaft von Nikolaus I. eingeführt. Seitdem ist dieser äußerst beliebte Feiertag immer mit dem Duft von Tannenbäumen, winterlichen Landschaften und vielen Geschenken verbunden.
🎁 Während der Sowjetzeit wurde das orthodoxe Weihnachtsfest durch ein anderes, nicht weniger beliebtes Fest mit demselben geschmückten Tannenbaum ersetzt - das Neujahrsfest. Beide Feiertage sind auf Gemälden der berühmtesten Künstler Russlands festgehalten.
🔗Mehr dazu: https://bit.ly/3hZpxeF
🎊 Künstler haben schon immer gerne die stimmungsvollsten Momente des wichtigsten Winterfestes dargestellt: die Lichter am Weihnachtsbaum, der vorweihnachtliche Trubel in den Geschäften sowie die Geschenke und verschneiten Landschaften.
🎄Die Tradition der Weihnachtsbäume und Familienfeiern an diesem heiligen Tag wurde im 19. Jahrhundert während der Herrschaft von Nikolaus I. eingeführt. Seitdem ist dieser äußerst beliebte Feiertag immer mit dem Duft von Tannenbäumen, winterlichen Landschaften und vielen Geschenken verbunden.
🎁 Während der Sowjetzeit wurde das orthodoxe Weihnachtsfest durch ein anderes, nicht weniger beliebtes Fest mit demselben geschmückten Tannenbaum ersetzt - das Neujahrsfest. Beide Feiertage sind auf Gemälden der berühmtesten Künstler Russlands festgehalten.
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❗️ Die Generalstaatsanwaltschaft Russlands hat die Anklageschrift in einem Strafverfahren gegen die politische und militärische Führung der Ukraine bestätigt
In der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation wurde die Anklageschrift in einem Strafverfahren gegen die höchste politische und militärische Führung der Ukraine (Arsen Awakow, Andrej Jermak, Walerij Saluschnyj, Peter Poroschenko, Alexander Syrskyj, Alexander Turtschynow, Rustem Umjerow, Denis Schmygal, Arsenij Jazenjuk u. a.) bestätigt. Sie werden in Abwesenheit nach Artikel 357 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Völkermord) angeklagt.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden haben die Beschuldigten und andere Amtspersonen im Zeitraum von April 2014 bis heute, während sie sich auf dem Territorium der Ukraine befanden, mit dem Ziel des Völkermords an der Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk ihren unterstellten Soldaten der Streitkräfte der Ukraine sowie anderen bewaffneten Einheiten Befehle erteilt, Schusswaffen, gepanzerte Fahrzeuge, Kampfflugzeuge, Raketen- und Artilleriewaffen gegen Zivilisten einzusetzen.
Infolge der ukrainischen Strafoperationen kamen nahezu 5 000 Zivilisten ums Leben, mehr als 18 500 Menschen wurden verletzt. Mehr als 153 000 Objekte der zivilen Infrastruktur, darunter rund 138 000 Wohnhäuser, wurden teilweise oder vollständig zerstört. Mehr als 2,3 Millionen Zivilpersonen waren gezwungen, ihren ständigen Wohnort zu verlassen. Seit 2014 und bis zur Wiedervereinigung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Russland verringerte sich die Bevölkerungszahl aufgrund von Umsiedlung, sinkender Geburtenrate und steigender Sterblichkeit von 6,5 Millionen auf 4,5 Millionen Menschen. In der Folge wurde der Wirtschaft erheblicher Schaden zugefügt und wesentliche Elemente der Kultur, Religion und Traditionen der Einwohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk wurden unterdrückt.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
🔗 Im Wortlaut lesen
In der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation wurde die Anklageschrift in einem Strafverfahren gegen die höchste politische und militärische Führung der Ukraine (Arsen Awakow, Andrej Jermak, Walerij Saluschnyj, Peter Poroschenko, Alexander Syrskyj, Alexander Turtschynow, Rustem Umjerow, Denis Schmygal, Arsenij Jazenjuk u. a.) bestätigt. Sie werden in Abwesenheit nach Artikel 357 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Völkermord) angeklagt.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden haben die Beschuldigten und andere Amtspersonen im Zeitraum von April 2014 bis heute, während sie sich auf dem Territorium der Ukraine befanden, mit dem Ziel des Völkermords an der Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk ihren unterstellten Soldaten der Streitkräfte der Ukraine sowie anderen bewaffneten Einheiten Befehle erteilt, Schusswaffen, gepanzerte Fahrzeuge, Kampfflugzeuge, Raketen- und Artilleriewaffen gegen Zivilisten einzusetzen.
Infolge der ukrainischen Strafoperationen kamen nahezu 5 000 Zivilisten ums Leben, mehr als 18 500 Menschen wurden verletzt. Mehr als 153 000 Objekte der zivilen Infrastruktur, darunter rund 138 000 Wohnhäuser, wurden teilweise oder vollständig zerstört. Mehr als 2,3 Millionen Zivilpersonen waren gezwungen, ihren ständigen Wohnort zu verlassen. Seit 2014 und bis zur Wiedervereinigung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Russland verringerte sich die Bevölkerungszahl aufgrund von Umsiedlung, sinkender Geburtenrate und steigender Sterblichkeit von 6,5 Millionen auf 4,5 Millionen Menschen. In der Folge wurde der Wirtschaft erheblicher Schaden zugefügt und wesentliche Elemente der Kultur, Religion und Traditionen der Einwohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk wurden unterdrückt.
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#Russland #Ukraine
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📌 Zur Annahme der Klage Russlands durch den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zur Prüfung der Verantwortung der Ukraine für Völkermord und damit zusammenhängende Verbrechen
Der Internationale Gerichtshof hat sich auf die Seite Russlands gestellt und beschlossen, die Gegenklage der Russischen Föderation gegen die Ukraine gemäß dem Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes aus dem Jahr 1948 zur Prüfung anzunehmen. Sämtliche Einwände Kiews hinsichtlich der angeblichen Unzulässigkeit der russischen Forderungen wurden vollständig zurückgewiesen, und die Ansprüche der Russischen Föderation wurden vom Gericht in vollem Umfang zur Prüfung angenommen.
Der Beschluss des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 5. Dezember wurde zu einer logischen Folge der vergeblichen Versuche der Ukraine, Russland für den Beginn der militärischen Sonderoperation zur Rechenschaft zu ziehen. Dieses Verfahren wurde vom Kiewer Regime und von seinen westlichen Sponsoren bereits im Februar 2022 initiiert. Damals brachte Kiew mit Unterstützung von 33 westlichen Ländern beim Internationalen Gerichtshof die Klage über den angeblichen Verstoß Russlands gegen das Übereinkommen aus dem Jahr 1948 über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes ein.
Am 1. Februar 2024 fasste der Gerichtshof den Beschluss, in dem sämtliche Anschuldigungen gegen Russland durch die Ukraine zurückgewiesen wurden. Zur gerichtlichen Prüfung liegt nur eine Frage vor: Ob die Ukraine selbst einen Völkermord begangen hat.
Am 18. November 2024 legte die russische Seite dem Gericht eine umfangreiche Beweisgrundlage auf mehr als 10 000 Seiten vor, die den Völkermord an der russischen und russischsprachigen Bevölkerung des Donbass durch das Kiewer Regime bestätigte. Die Beweismaterialien umfassten Information über mehr als 140 Fälle der gezielten Vernichtung der Zivilbevölkerung des Donbass, die durch die Aussagen von über 300 Zeugen und Betroffenen sowie durch Ergebnisse der Expertisen und Untersuchungen bestätigt werden.
Die von Westen angestachelte ukrainische Regierung setzte bei der Umsetzung ihres völkermörderischen Vorsatzes ein breites Arsenal an Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung ein: Massenmorde, Folter, Bombardierungen und wahllosen Beschuss. In der gesamten Ukraine wurde die Politik der gewaltsamen Auslöschung russischer ethnischer Identität betrieben: Die russische Sprache und Kultur wurden verboten, die russischsprachige orthodoxe Kirche wurde unterdrückt. Gleichzeitig wurden Helfershelfer des Dritten Reiches verherrlicht und das Gedenken an den Sieg über den Nazismus zerstört.
Moskau zog Kiew für all diese Gräueltaten zur Rechenschaft, indem es Gegenklagen erhob, die sich nicht nur auf die Durchführung staatlicher Politik des Völkermordes durch die ukrainische Führung beziehen, sondern auch auf zahlreiche andere Verstöße gegen das Übereinkommen: Beihilfe zum Völkermord, Aufstachelung zum Völkermord, Nichtergreifen von Maßnahmen zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes.
Die Hoffnungen des Westens, gegen Russland juristische „Waffen“ einzusetzen, sind erneut gescheitert. Im Gegenteil – nun richtet sich diese Waffe gegen die Kiewer Kläger. Vor diesem Hintergrund begann die Unterstützung Kiews durch westliche Staaten bereits deutlich zu erodieren: Ein Drittel der Staaten, die zuvor aufseiten der Ukraine in diesem Verfahren aufgetreten waren, sind aus dem Prozess eilig ausgestiegen. Auch andere westliche Staaten sollten aufhören, dem verbrecherischen neonazistischen Regime den Rücken zu decken und Druck auf den Internationalen Gerichtshof auszuüben.
Russland setzt sich für die Achtung des Völkerrechts ein und geht davon aus, dass die Wahrung der Unvoreingenommenheit der internationalen Justizorgane eine Voraussetzung für die Umsetzung des Prinzips der friedlichen Beilegung internationaler Streitigkeiten darstellt. Moskau hofft, dass der Internationale Gerichtshof auch künftig Besonnenheit und Unparteilichkeit in seinen Entscheidungen zeigen wird.
🔗 Vollständige Version
@RusBotschaft
Der Internationale Gerichtshof hat sich auf die Seite Russlands gestellt und beschlossen, die Gegenklage der Russischen Föderation gegen die Ukraine gemäß dem Übereinkommen über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes aus dem Jahr 1948 zur Prüfung anzunehmen. Sämtliche Einwände Kiews hinsichtlich der angeblichen Unzulässigkeit der russischen Forderungen wurden vollständig zurückgewiesen, und die Ansprüche der Russischen Föderation wurden vom Gericht in vollem Umfang zur Prüfung angenommen.
Der Beschluss des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 5. Dezember wurde zu einer logischen Folge der vergeblichen Versuche der Ukraine, Russland für den Beginn der militärischen Sonderoperation zur Rechenschaft zu ziehen. Dieses Verfahren wurde vom Kiewer Regime und von seinen westlichen Sponsoren bereits im Februar 2022 initiiert. Damals brachte Kiew mit Unterstützung von 33 westlichen Ländern beim Internationalen Gerichtshof die Klage über den angeblichen Verstoß Russlands gegen das Übereinkommen aus dem Jahr 1948 über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes ein.
Am 1. Februar 2024 fasste der Gerichtshof den Beschluss, in dem sämtliche Anschuldigungen gegen Russland durch die Ukraine zurückgewiesen wurden. Zur gerichtlichen Prüfung liegt nur eine Frage vor: Ob die Ukraine selbst einen Völkermord begangen hat.
Am 18. November 2024 legte die russische Seite dem Gericht eine umfangreiche Beweisgrundlage auf mehr als 10 000 Seiten vor, die den Völkermord an der russischen und russischsprachigen Bevölkerung des Donbass durch das Kiewer Regime bestätigte. Die Beweismaterialien umfassten Information über mehr als 140 Fälle der gezielten Vernichtung der Zivilbevölkerung des Donbass, die durch die Aussagen von über 300 Zeugen und Betroffenen sowie durch Ergebnisse der Expertisen und Untersuchungen bestätigt werden.
Die von Westen angestachelte ukrainische Regierung setzte bei der Umsetzung ihres völkermörderischen Vorsatzes ein breites Arsenal an Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung ein: Massenmorde, Folter, Bombardierungen und wahllosen Beschuss. In der gesamten Ukraine wurde die Politik der gewaltsamen Auslöschung russischer ethnischer Identität betrieben: Die russische Sprache und Kultur wurden verboten, die russischsprachige orthodoxe Kirche wurde unterdrückt. Gleichzeitig wurden Helfershelfer des Dritten Reiches verherrlicht und das Gedenken an den Sieg über den Nazismus zerstört.
Moskau zog Kiew für all diese Gräueltaten zur Rechenschaft, indem es Gegenklagen erhob, die sich nicht nur auf die Durchführung staatlicher Politik des Völkermordes durch die ukrainische Führung beziehen, sondern auch auf zahlreiche andere Verstöße gegen das Übereinkommen: Beihilfe zum Völkermord, Aufstachelung zum Völkermord, Nichtergreifen von Maßnahmen zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes.
Die Hoffnungen des Westens, gegen Russland juristische „Waffen“ einzusetzen, sind erneut gescheitert. Im Gegenteil – nun richtet sich diese Waffe gegen die Kiewer Kläger. Vor diesem Hintergrund begann die Unterstützung Kiews durch westliche Staaten bereits deutlich zu erodieren: Ein Drittel der Staaten, die zuvor aufseiten der Ukraine in diesem Verfahren aufgetreten waren, sind aus dem Prozess eilig ausgestiegen. Auch andere westliche Staaten sollten aufhören, dem verbrecherischen neonazistischen Regime den Rücken zu decken und Druck auf den Internationalen Gerichtshof auszuüben.
Russland setzt sich für die Achtung des Völkerrechts ein und geht davon aus, dass die Wahrung der Unvoreingenommenheit der internationalen Justizorgane eine Voraussetzung für die Umsetzung des Prinzips der friedlichen Beilegung internationaler Streitigkeiten darstellt. Moskau hofft, dass der Internationale Gerichtshof auch künftig Besonnenheit und Unparteilichkeit in seinen Entscheidungen zeigen wird.
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☀️ Wintermorgen ❄️
Alexander Sergejewitsch Puschkin
Die Sonne, Frost; der Tag, entzückend!
Wohl noch im Traum, mein Freund, berückend -
Nun komm, Du Schönheit, wache auf:
Die Augen öffne wonnetrunken,
Und wo Polarlicht ist versunken,
Da steig als Nordstern hell hinauf!
Am Abend, ja, der Schneesturm fegte,
Auf trüben Himmel Dunst sich legte;
Der Mond kroch zaghaft blass heraus,
Auf dunklen Wolken gelbes Scheinen,
Und Du saßt da und musstest weinen -
Doch heute… sieh einmal hinaus:
Dort unter blauen Himmelsweiten
Sich prachtvoll Teppiche ausbreiten
Aus sonnenfunkelnd weißem Schnee;
Der dünne Wald mit schwarzen Bäumen,
Wo grün trotz Reif die Fichten träumen,
Wo unterm Eis den Quell ich seh'.
Das Zimmer selbst im Bernsteinglanze,
Erleuchtet von des Feuers Tanze,
Das knistert in des Ofens Brand.
Gemütlich auf dem Sofa denken,
Doch warum nicht den Schlitten lenken,
Die braune Stute angespannt?
Auf Morgenschnee ganz sachte gleiten,
Lass uns, mein Freund, vom Pferd uns leiten,
Das fröhlich-ungeduldig springt,
Lass weite Felder uns durchjagen
Und Wälder, dicht vor vielen Tagen,
Den Fluss, der mir im Herzen klingt.
Übersetzung: Vera Jahnke
@RusBotschaft
#Winter #Frost #Gedicht
Alexander Sergejewitsch Puschkin
Die Sonne, Frost; der Tag, entzückend!
Wohl noch im Traum, mein Freund, berückend -
Nun komm, Du Schönheit, wache auf:
Die Augen öffne wonnetrunken,
Und wo Polarlicht ist versunken,
Da steig als Nordstern hell hinauf!
Am Abend, ja, der Schneesturm fegte,
Auf trüben Himmel Dunst sich legte;
Der Mond kroch zaghaft blass heraus,
Auf dunklen Wolken gelbes Scheinen,
Und Du saßt da und musstest weinen -
Doch heute… sieh einmal hinaus:
Dort unter blauen Himmelsweiten
Sich prachtvoll Teppiche ausbreiten
Aus sonnenfunkelnd weißem Schnee;
Der dünne Wald mit schwarzen Bäumen,
Wo grün trotz Reif die Fichten träumen,
Wo unterm Eis den Quell ich seh'.
Das Zimmer selbst im Bernsteinglanze,
Erleuchtet von des Feuers Tanze,
Das knistert in des Ofens Brand.
Gemütlich auf dem Sofa denken,
Doch warum nicht den Schlitten lenken,
Die braune Stute angespannt?
Auf Morgenschnee ganz sachte gleiten,
Lass uns, mein Freund, vom Pferd uns leiten,
Das fröhlich-ungeduldig springt,
Lass weite Felder uns durchjagen
Und Wälder, dicht vor vielen Tagen,
Den Fluss, der mir im Herzen klingt.
Übersetzung: Vera Jahnke
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#Winter #Frost #Gedicht
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❗️ Erklärung der Außenminister der Republik Aserbaidschan, der Republik Belarus, der Republik Kasachstan, der Kirgisischen Republik, der Russischen Föderation, der Republik Serbien, der Republik Tadschikistan, Turkmenistans und der Republik Usbekistan anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges über den Nazismus im Zweiten Weltkrieg
Wir, die Außenminister der Republik Aserbaidschan, der Republik Belarus, der Republik Kasachstan, der Kirgisischen Republik, der Russischen Föderation, der Republik Serbien, der Republik Tadschikistan, Turkmenistans und der Republik Usbekistan,
unterstreichend die bleibende Bedeutung des Sieges über Nazismus im Zweiten Weltkrieg für die gesamte Menschheit und mahnend, dass 2025 der 80. Jahrestag des Großen Sieges begangen wird, unter Betonung der Bedeutung der Ergebnisse des Sieges über Nazismus 1945 und der Beschlüsse des Nürnberger Tribunals, die das Wiederholen der Fehler der Vergangenheit vorbeugen und die Welt von den Geißeln des Krieges befreien sollen,
in Besorgnis darüber, dass sich verschiedene extremistische rassistische und fremdenfeindliche Bewegungen und Ideologien verbreiten, einschließlich des Neonazismus, der sich nicht nur auf die Verherrlichung der in der Vergangenheit bestehenden Bewegung beschränkt, sondern eine moderne Erscheinung darstellt, deren Anhänger Ideen der nationalen oder Rassenüberlegenheit vertreten,
stützend auf die am 17. Dezember 2024 angenommene Resolution der UN-Vollversammlung „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“,
bekräftigen unsere Anhänglichkeit an die Bemühungen, das Umdenken und die Verfälschung der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges nicht zuzulassen, sowie den Beitrag der Völker der Sowjetunion und der Befreiungsbewegungen der europäischen Staaten zur Zerschlagung des Nazismus zu verkleinern,
bekunden unsere Absicht, die Aktivitäten entschlossen zu unterbinden, die darauf abzielen, die Nazi-Bewegung zu verherrlichen, die ehemaligen Mitglieder der Waffen-SS und ihre Gehilfen zu rehabilitieren, die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu leugnen,
von der Wichtigkeit der Arbeit mit den jungen Menschen überzeugt, vor allem im Informationsraum, um die Verbreitung des Neonazismus und des militanten Nationalismus vorzubeugen,
halten es für notwendig, alle Mittel der OSZE für den Kampf gegen Verbreitung der Ideen der Rassenüberlegenheit, der Erscheinungen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundene Intoleranz einzusetzen,
rufen den amtierenden OSZE-Vorsitz und die Leiter der Exekutivstrukturen der OSZE dazu auf, eine angemessene Einschätzung den Vorfällen des Neonazismus, der Verherrlichung und Rehabilitierung der Nazis und ihrer Helfershelfer abzugeben,
schlagen vor, internationale Bemühungen zu vereinen, um historisches Gedächtnis über den Zweiten Weltkrieg einzuhalten und jegliche Erscheinungen von Neonazismus zu verhindern.
Wir, die Außenminister der Republik Aserbaidschan, der Republik Belarus, der Republik Kasachstan, der Kirgisischen Republik, der Russischen Föderation, der Republik Serbien, der Republik Tadschikistan, Turkmenistans und der Republik Usbekistan,
unterstreichend die bleibende Bedeutung des Sieges über Nazismus im Zweiten Weltkrieg für die gesamte Menschheit und mahnend, dass 2025 der 80. Jahrestag des Großen Sieges begangen wird, unter Betonung der Bedeutung der Ergebnisse des Sieges über Nazismus 1945 und der Beschlüsse des Nürnberger Tribunals, die das Wiederholen der Fehler der Vergangenheit vorbeugen und die Welt von den Geißeln des Krieges befreien sollen,
in Besorgnis darüber, dass sich verschiedene extremistische rassistische und fremdenfeindliche Bewegungen und Ideologien verbreiten, einschließlich des Neonazismus, der sich nicht nur auf die Verherrlichung der in der Vergangenheit bestehenden Bewegung beschränkt, sondern eine moderne Erscheinung darstellt, deren Anhänger Ideen der nationalen oder Rassenüberlegenheit vertreten,
stützend auf die am 17. Dezember 2024 angenommene Resolution der UN-Vollversammlung „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“,
bekräftigen unsere Anhänglichkeit an die Bemühungen, das Umdenken und die Verfälschung der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges nicht zuzulassen, sowie den Beitrag der Völker der Sowjetunion und der Befreiungsbewegungen der europäischen Staaten zur Zerschlagung des Nazismus zu verkleinern,
bekunden unsere Absicht, die Aktivitäten entschlossen zu unterbinden, die darauf abzielen, die Nazi-Bewegung zu verherrlichen, die ehemaligen Mitglieder der Waffen-SS und ihre Gehilfen zu rehabilitieren, die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu leugnen,
von der Wichtigkeit der Arbeit mit den jungen Menschen überzeugt, vor allem im Informationsraum, um die Verbreitung des Neonazismus und des militanten Nationalismus vorzubeugen,
halten es für notwendig, alle Mittel der OSZE für den Kampf gegen Verbreitung der Ideen der Rassenüberlegenheit, der Erscheinungen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundene Intoleranz einzusetzen,
rufen den amtierenden OSZE-Vorsitz und die Leiter der Exekutivstrukturen der OSZE dazu auf, eine angemessene Einschätzung den Vorfällen des Neonazismus, der Verherrlichung und Rehabilitierung der Nazis und ihrer Helfershelfer abzugeben,
schlagen vor, internationale Bemühungen zu vereinen, um historisches Gedächtnis über den Zweiten Weltkrieg einzuhalten und jegliche Erscheinungen von Neonazismus zu verhindern.
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⭐️Sterne der Moskauer Metro
✨ Jede Station der Moskauer Metro ist auf ihre eigene Weise einzigartig und beeindruckend schön. Besonders die kunstvollen Decken mit ihren funkelnden Sternen zeigen, wie sehr Architektur und Atmosphäre hier miteinander verschmelzen.
📷 Fotos: : Ed Tikhonow
✨ Jede Station der Moskauer Metro ist auf ihre eigene Weise einzigartig und beeindruckend schön. Besonders die kunstvollen Decken mit ihren funkelnden Sternen zeigen, wie sehr Architektur und Atmosphäre hier miteinander verschmelzen.
📷 Fotos: : Ed Tikhonow
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Die Zeremonie war dem Geburtstag des Sergeanten der Roten Armee Nikolai Massalow gewidmet, der wenige Tage vor Kriegsende ein dreijähriges deutsches Mädchen rettete, indem er es aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens trug.
An der feierlichen Zeremonie beteiligten sich Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Lehrer und Schüler der Schule bei der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, sowie engagierte deutsche Bürger.
An der Gedenktafel auf der Potsdamer Brücke wurden Blumen niedergelegt. Die Schüler erinnerten an die Heldentat des Sergeanten:
"Am 30. April 1945 brachte der damals 22-jährige Fahnenträger des 20. Garde-Schützen-Regimentes der 79. Garde-Schützen-Division, der Unteroffizier Massalow, eine Fahne des Regimentes zum Landwehrkanal. Hinter dem Kanal befand sich schon die Reichskanzlei. Massalow selbst erinnerte sich: Es waren noch 50 Minuten bis zum letzten Angriff, und da hörte er in der Stille den Schrei eines kleinen deutschen Mädchens, das nach seiner Mutter rief.
Er bat um die Erlaubnis, das Kind zu retten. Der Bereich vor der Brücke war vermint und zerschossen, und er kroch über den Asphalt an den Kanal. Unter der Brücke sah er ein dreijähriges Mädchen neben seiner toten Mutter sitzen. Soldaten gaben ihm Feuerschutz, und er brachte das Kind in Sicherheit. Massalow wurde damals am Bein verwundet, erzählte aber nichts davon und stand wieder bei der Regimentsfahne".
Der bescheidene sowjetische Soldat Nikolai Masalow betrachtete seine Heldentat nicht als eine besondere Tat, sprach ungern darüber und war, wenn er doch davon erzählte, eher wortkarg:
„Ich bin ein russischer Soldat. An meiner Stelle hätte jeder so gehandelt“
@RusBotschaft
#GroßerSieg #Heldentat
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