Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🗣 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der Journalisten, 2. Dezember 2025

💬 Die Europäer sind gekränkt, weil sie meinen, von den Verhandlungen zur Beilegung der Ukraine-Krise ausgeschlossen worden zu sein. Ich möchte jedoch betonen: Niemand hat sie ausgeschlossen. Sie haben sich selbst zurückgezogen. Zu einiger Zeit standen wir in einem engen Kontakt mit ihnen. Eine Zeit lang standen wir in engem Kontakt miteinander. Dann haben sie ihn abrupt abgebrochen. Dies war ihre Initiative. Warum haben sie das getan? Sie haben sich eben die These über die strategische Niederlage Russlands zu eigen gemacht und halten offenbar bis heute an diesen Illusionen fest. Sie verstehen zwar, dass dies unmöglich ist, aber können und wollen sich das bis heute nicht eingestehen.

💬 Da sie mit den Ergebnissen der Verhandlungen aktuell nicht zufrieden sind, haben sie sich entschieden, die amtierende US-Administration und den Präsidenten Trump daran zu hindern, den Frieden durch Verhandlungen zu erreichen.

💬 Heute hat Europa keine friedliche Agenda, es stellt sich auf die Seite des Krieges. Auch wenn Europäer versuchen, irgendwelche Änderungen an Vorschlägen von Trump einzubringen, verfolgen sie nur ein Ziel: den gesamten Friedensprozess zu blockieren und solche Forderungen aufzustellen, die für Russland völlig inakzeptabel sind. Dies tut man, um Russland später der Abwicklung des Friedensprozesses zu beschuldigen. Genau das ist ihr Ziel. Das sehen wir deutlich.

💬 Wir haben keine Absicht, gegen Europa Krieg zu führen, was ich schon mehrfach gesagt habe. Doch wenn Europa Krieg mit uns will und ihn beginnt, sind wir ab sofort bereit. Daran besteht kein Zweifel.

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🚗 Am 4. Dezember 1946 entstand das erste Modell eines sowjetischen Personenkraftwagens für die Massenproduktion. Es wurde im Moskauer Automobilwerk für Kleinwagen entwickelt und erhielt die Bezeichnung „Moskwitsch-400“.

Die Serienproduktion lief bis Anfang der 1950er Jahre und wurde zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg zur Motorisierung des Landes. Der „Moskwitsch-400“ wurde als erschwinglicher Personenkraftwagen für die Stadt und für kürzere Fahrten positioniert.

Dieses Fahrzeug verfügte über eine kompakte Karosserie mit weichen, abgerundeten Linien, typisch für das Design der späten 1940er Jahre, sowie über einen Vierzylinder-Reihenbenziner mit einem bescheidenen Hubraum von etwa 1,1 Litern, der jedoch für den damaligen Verkehr und die damaligen Straßen völlig ausreichte. Der „Moskwitsch-400“ war ein einfach konstruierter Wagen, den man in der Garage oder im Hof selbst warten konnte – was die ersten Autobesitzer besonders schätzten.

Den „Moskwitsch-400“ konnte man sowohl als Privatwagen als auch als Taxi antreffen. Für viele Familien war er das erste eigene Auto, mit dem Ausflüge zur Datscha, Besuche bei Verwandten und die ersten längeren Fahrten verbunden waren.

Heute ist der „Moskwitsch-400“ bereits ein Sammler-Klassiker, den man auf Oldtimer-Festivals, in Museen und in privaten Sammlungen sehen kann. Dieses kleine, bescheidene Auto ist zu einem wahren Symbol der Epoche des motorisierten Individualverkehrs in der UdSSR geworden.

📸 Максим Малиновский / auto.onliner.by
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🕯 Am 3. Dezember 2025 fanden anlässlich des Tages des unbekannten Soldaten Gedenkveranstaltungen in den Städten Beilrode, Schönewalde und Elsterwerda statt.

Die Initiative ging von den deutschen Vereinigungen „RM Kaliningrad“ und „Deutsch-Russische Seelen“ aus. An den Zeremonien nahmen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, darunter die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie engagierte örtliche Einwohner teil.

Die Teilnehmer ehrten das Gedenken der gefallenen sowjetischen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Faschismus gegeben haben. Traditionsgemäß wurden an den Begräbnisstätten Kränze und Blumen niedergelegt.

Das Ehrenmal in Beilrode wurde am 24. April 1975 eingeweiht. Auf dem Sockel steht ein sowjetischer Panzer T-34, der an das erste historische Zusammentreffen amerikanischer und sowjetischer Truppen am 25. April 1945 auf der zerstörten Elbbrücke bei der Stadt Torgau erinnert. In den Jahren 2017–2019 wurde das Denkmal unter Beteiligung der Kommune Beilrode, der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft und des Militärhistorischen Museums „Nasledie“ (Wolgograd) sowie mit Unterstützung der föderalen Agentur „Rossotrudnitschestwo“, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, der Sparkasse Leipzig und regionaler Unternehmen restauriert.

Das Ehrenmal in Elsterwerda wurde für die sowjetischen Soldaten und Offiziere geschaffen, die in den Kämpfen um die Stadt sowie in den umliegenden Ortschaften gefallen sind. Hier ruhen sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die in den Jahren 1941–1945 ums Leben kamen. Im Rahmen gemeinsamer Archiv- und Forschungsarbeit der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, des Innenministeriums des Landes Brandenburg, der Verwaltung des Landkreises Elbe-Elster, der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft und der Stadtverwaltung Elsterwerda konnten 2917 Namen ermittelt werden.

Der sowjetische Ehrenfriedhof in Schönewalde wurde im Mai 1947 eröffnet. Ende April 1945, während der letzten Phase des Großen Vaterländischen Krieges und der Schlacht um Berlin, diente Schönewalde als Lazarettstadt. In nahezu jedem verfügbaren Wohnhaus wurden verwundete Rotarmisten untergebracht. Viele Schwerverwundete erlagen in den folgenden Tagen und Wochen ihren Verletzungen. Die Gefallenen wurden auf dem Marktplatz und am Schützenhaus beigesetzt. Das Militärlazarett bestand bis zum Herbst 1945. Im Mai 1947 wurden die sterblichen Überreste der Gefallenen auf den Ehrenfriedhof umgebettet – in 157 Einzelgräber und eine Massengrabstätte.

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#80JahreBefreiung
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📃Aus dem Artikel der russischen Zeitung Kommersant: Da, wo die russische Fahne gehisst ist, wird sie nicht mehr eingeholt

Die Reporter der russischen Zeitung Kommersant besuchten Energodar, die Satellitenstadt des Kernkraftwerks Saporoschje.

📌Nach dem Ende der lokalen Waffenruhe, die Ende Oktober zur Reparatur beschädigter Stromleitungen verhängt worden war, haben die ukrainischen Streitkräfte den Beschuss der Stadt intensiviert. In der vergangenen Woche wurde sie nahezu täglich von Kamikaze-Drohnen angegriffen. Einer der Schläge traf das Zentrum für Kinder- und Jugendkunst, wo glücklicherweise niemand verletzt wurde. Die städtischen Kommunaldienste bemühen sich, die Spuren der Angriffe schnell zu beseitigen und beschädigte Objekte wiederherzustellen. Doch das Gebäude der Stadtverwaltung wird so häufig angegriffen, dass es bisher nicht möglich ist, ihm sein früheres Aussehen zurückzugeben. Die Stadtverwaltung wurde sowohl mit Drohnen als auch mit Mörsergranaten und mit dem amerikanischen Raketenwerfersystem HIMARS beschossen.

📌Die Einwohner Energodars sind optimistisch eingestellt. Trotz der ständigen Bedrohung durch Angriffe sowie Unterbrechungen in der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung geht das Leben in der Stadt seinen gewohnten Gang.

📌Wenn die Schülerinnen und Schüler in der Pause auf den Hof laufen, werden sie stets von Sicherheitskräften begleitet: Kinder könnten die Geräusche herannahender Geschosse überhören und sich nicht rechtzeitig in Schutzräume begeben, daher werden sie von Erwachsenen abgesichert. Die überwältigende Mehrheit spricht Russisch. Einige Schülerinnen und Schüler sprechen miteinander Ukrainisch, doch das ruft bei niemandem Fragen hervor. Viele tragen an ihren Rucksäcken Schlüsselanhänger mit der russischen Flagge, andere haben auf ihren Hoodies die Aufschrift: „Ich lebe und schaffe in Russland“. Niemand zwingt sie, so herumzulaufen, sie können sich nun einfach nicht mehr außerhalb Russlands vorstellen. Sie lassen sich auch nicht von ukrainischen Telegram-Kanälen einschüchtern, in denen regelmäßig Fotos von Mitarbeitern des Kernkraftwerks Saporoschje und Einwohnern Energodars (einschließlich Minderjährigen) mit Angabe ihrer Namen und Adressen sowie mit Gewaltandrohungen veröffentlicht werden.

📌Das Kernkraftwerk Saporoschje, das größte Kernkraftwerk in Europa, ist systematischen Angriffen seitens der Ukraine ausgesetzt. Nachdem die Stromleitungen infolge des Beschusses beschädigt worden waren, blieb das Kraftwerk einen ganzen Monat lang ohne externe Stromversorgung, die es benötigt, um den Brennstoff in den Energieblöcken zu kühlen. In diesem gesamten Monat wurde es ausschließlich von Dieselgeneratoren versorgt, was zu einem Rekord in der Geschichte der weltweiten Kernenergie geworden ist.

📌Der Direktor des Kernkraftwerks, Juri Tschernitschuk, versichert, dass die Lage am Kraftwerk derzeit stabil angespannt ist. Die Situation steht unter Kontrolle, die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand, alle Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb werden erfüllt, es gibt keine radiologischen Auswirkungen auf die Umwelt oder die Bevölkerung. Insgesamt arbeiten rund 5000 Menschen im Kernkraftwerk. Leider wendet die ukrainische Seite gegenüber dem Personal ständig eine breite Reihe psychologischer Druckmittel bis hin zu Drohungen körperlicher Gewalt an.

📌Derzeit besteht eine der Hauptaufgaben neben der Gewährleistung der Sicherheit des Kraftwerks darin, es in einem Zustand ständiger Bereitschaft zur Wiederaufnahme der Stromerzeugung und zur Rückkehr zu einem normalen Routinebetrieb zu halten.

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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin

💬 Angriffe auf Tanker in neutralen Gewässern oder in der ausschließlichen Wirtschaftszone eines anderen Staates sind Piraterie. Ukrainische Streitkräfte haben bereits früher versucht, unsere Seehäfen anzugreifen. Wir haben darauf mit entsprechenden Gegenangriffen reagiert. Dabei richteten sie sich vor allem gegen diejenigen Schiffe, mit denen militärisches Material, Ausrüstung und Munition in die Ukraine geliefert wurden.

💬 Welche Gegenmaßnahmen kommen für uns in Frage? Erstens werden wir das Spektrum solcher Angriffe auf Hafeninfrastruktur und Schiffe erweitern, die ukrainische Häfen anlaufen. Falls das fortgesetzt wird, werden wir die Möglichkeit erwägen, Gegenmaßnahmen gegen die Schiffe solcher Staaten zu ergreifen, die die Ukraine bei diesen Piratenaktionen unterstützen. Am härtesten wäre es, der Ukraine den Zugang zum Meer abzuschneiden. Dann wird es grundsätzlich unmöglich sein, Piraterie zu betreiben.

💬 Ich hoffe, dass die ukrainische militärische und politische Führung sowie diejenigen, die hinter ihnen stehen, darüber nachdenken werden, ob es sich lohnt, diese Praxis fortzusetzen.

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#Putin #Russland #Ukraine
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Ermittlungen der Kriegsverbrechen des Westens in Afghanistan

💬 Den neuen Reportagen der Medien zufolge, wurden während der in Großbritannien andauernden Ermittlungen der Kriegsverbrechen, die die NATO bei der Besetzung von Afghanistan begangen hat, neue Zeugenaussagen vorgelegt. Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS bestätigten, dass sie in den Jahren 2010-2013 an den außergerichtlichen Hinrichtungen der Zivilbevölkerung Afghanistans, unter anderem der Minderjährigen, teilnahmen. Im Jahre 2012 wurden bei einem nächtlichen Überfall in Provinz Nimroz zwei Jugendlichen erschossen. Es gab „präventive“ Erschießungen der Männer im wehrfähigen Alter, was sich auch indirekt durch die Diskrepanz zwischen der Anzahl der Erschossenen und der beschlagnahmten Waffen der Aufständischen nachweisen lässt.

💬 Bezeichnend ist, dass manche britischen SAS-Soldaten versuchten, ihr Kommando über die Vorgänge zu informieren, doch ihre Berichte wurden ignoriert, und die Ausschreitungen gingen weiter.

💬 Wir rufen erneut das offizielle London auf, die beschämenden Fakten der Afghanistankampagne nicht zu verschweigen, die objektiven Untersuchungen aller Fälle von Übergriffen an der afghanischen Zivilbevölkerung bis zum Ende durchzuführen und die Verantwortlichen strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen.

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