Russische Schüler haben bei der 22. Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade neun Medaillen errungen.
Diese Olympiade für Junioren fand erstmals in Russland – im Sirius-Zentrum in Sotschi – statt. Vertreter aus 24 Ländern nahmen am Wettbewerb teil. Die Teilnehmer mussten ihr Können bei der Lösung fachübergreifender Aufgaben an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Biologie zeigen.
🏆 Die russische Mannschaft errang den Sieg und gewann neun Medaillen.
📌Der russische Vize-Premierminister Dmitri Tschernyschenko hat unserer Mannschaft gratuliert:
„Unser Land hat einen weiteren wichtigen Anlass zu Freude und Stolz: Die russische Mannschaft hat bei der Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade für Junioren erfolgreich abgeschnitten! In diesem Jahr ist es unseren Schülern gelungen, ihre Ergebnisse deutlich zu verbessern: Alle neun Teilnehmer gewannen Medaillen – sieben goldene und zwei silberne. Im Verlauf des Wettbewerbs erfüllten sie Aufgaben in Physik, Chemie und Biologie. Gerade diese Fächer bilden die Grundlage für technologische Führungsstärke – ein nationales Ziel, das von Präsident Wladimir Putin formuliert wurde.“
Die Gewinner der Goldmedaillen:
🥇 Arsenij Gasanenko, Moskau
🥇 Artem Akimow, Republik Udmurtien
🥇 Danila Besedin, Oblast Kaluga
🥇 Leonard Guranda, Oblast Moskau
🥇 Artem Eremin, Oblast Kaliningrad
🥇 Iwan Jermolajew, Moskau
🥇 Anna Michajlowa, Moskau
Die Silbermedaillen erhielten:
🥈 Swetlana Besukladnikowa, Oblast Tscheljabinsk
🥈 Pawel Tschuwitschkin, Moskau
🎉 Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg!
Diese Olympiade für Junioren fand erstmals in Russland – im Sirius-Zentrum in Sotschi – statt. Vertreter aus 24 Ländern nahmen am Wettbewerb teil. Die Teilnehmer mussten ihr Können bei der Lösung fachübergreifender Aufgaben an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Biologie zeigen.
🏆 Die russische Mannschaft errang den Sieg und gewann neun Medaillen.
📌Der russische Vize-Premierminister Dmitri Tschernyschenko hat unserer Mannschaft gratuliert:
„Unser Land hat einen weiteren wichtigen Anlass zu Freude und Stolz: Die russische Mannschaft hat bei der Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade für Junioren erfolgreich abgeschnitten! In diesem Jahr ist es unseren Schülern gelungen, ihre Ergebnisse deutlich zu verbessern: Alle neun Teilnehmer gewannen Medaillen – sieben goldene und zwei silberne. Im Verlauf des Wettbewerbs erfüllten sie Aufgaben in Physik, Chemie und Biologie. Gerade diese Fächer bilden die Grundlage für technologische Führungsstärke – ein nationales Ziel, das von Präsident Wladimir Putin formuliert wurde.“
Die Gewinner der Goldmedaillen:
🥇 Arsenij Gasanenko, Moskau
🥇 Artem Akimow, Republik Udmurtien
🥇 Danila Besedin, Oblast Kaluga
🥇 Leonard Guranda, Oblast Moskau
🥇 Artem Eremin, Oblast Kaliningrad
🥇 Iwan Jermolajew, Moskau
🥇 Anna Michajlowa, Moskau
Die Silbermedaillen erhielten:
🥈 Swetlana Besukladnikowa, Oblast Tscheljabinsk
🥈 Pawel Tschuwitschkin, Moskau
🎉 Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg!
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🗣 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der Journalisten, 2. Dezember 2025
💬 Die Europäer sind gekränkt, weil sie meinen, von den Verhandlungen zur Beilegung der Ukraine-Krise ausgeschlossen worden zu sein. Ich möchte jedoch betonen: Niemand hat sie ausgeschlossen. Sie haben sich selbst zurückgezogen. Zu einiger Zeit standen wir in einem engen Kontakt mit ihnen. Eine Zeit lang standen wir in engem Kontakt miteinander. Dann haben sie ihn abrupt abgebrochen. Dies war ihre Initiative. Warum haben sie das getan? Sie haben sich eben die These über die strategische Niederlage Russlands zu eigen gemacht und halten offenbar bis heute an diesen Illusionen fest. Sie verstehen zwar, dass dies unmöglich ist, aber können und wollen sich das bis heute nicht eingestehen.
💬 Da sie mit den Ergebnissen der Verhandlungen aktuell nicht zufrieden sind, haben sie sich entschieden, die amtierende US-Administration und den Präsidenten Trump daran zu hindern, den Frieden durch Verhandlungen zu erreichen.
💬 Heute hat Europa keine friedliche Agenda, es stellt sich auf die Seite des Krieges. Auch wenn Europäer versuchen, irgendwelche Änderungen an Vorschlägen von Trump einzubringen, verfolgen sie nur ein Ziel: den gesamten Friedensprozess zu blockieren und solche Forderungen aufzustellen, die für Russland völlig inakzeptabel sind. Dies tut man, um Russland später der Abwicklung des Friedensprozesses zu beschuldigen. Genau das ist ihr Ziel. Das sehen wir deutlich.
💬 Wir haben keine Absicht, gegen Europa Krieg zu führen, was ich schon mehrfach gesagt habe. Doch wenn Europa Krieg mit uns will und ihn beginnt, sind wir ab sofort bereit. Daran besteht kein Zweifel.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #USA #EU
💬 Die Europäer sind gekränkt, weil sie meinen, von den Verhandlungen zur Beilegung der Ukraine-Krise ausgeschlossen worden zu sein. Ich möchte jedoch betonen: Niemand hat sie ausgeschlossen. Sie haben sich selbst zurückgezogen. Zu einiger Zeit standen wir in einem engen Kontakt mit ihnen. Eine Zeit lang standen wir in engem Kontakt miteinander. Dann haben sie ihn abrupt abgebrochen. Dies war ihre Initiative. Warum haben sie das getan? Sie haben sich eben die These über die strategische Niederlage Russlands zu eigen gemacht und halten offenbar bis heute an diesen Illusionen fest. Sie verstehen zwar, dass dies unmöglich ist, aber können und wollen sich das bis heute nicht eingestehen.
💬 Da sie mit den Ergebnissen der Verhandlungen aktuell nicht zufrieden sind, haben sie sich entschieden, die amtierende US-Administration und den Präsidenten Trump daran zu hindern, den Frieden durch Verhandlungen zu erreichen.
💬 Heute hat Europa keine friedliche Agenda, es stellt sich auf die Seite des Krieges. Auch wenn Europäer versuchen, irgendwelche Änderungen an Vorschlägen von Trump einzubringen, verfolgen sie nur ein Ziel: den gesamten Friedensprozess zu blockieren und solche Forderungen aufzustellen, die für Russland völlig inakzeptabel sind. Dies tut man, um Russland später der Abwicklung des Friedensprozesses zu beschuldigen. Genau das ist ihr Ziel. Das sehen wir deutlich.
💬 Wir haben keine Absicht, gegen Europa Krieg zu führen, was ich schon mehrfach gesagt habe. Doch wenn Europa Krieg mit uns will und ihn beginnt, sind wir ab sofort bereit. Daran besteht kein Zweifel.
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❄️ 4. Türchen
⭐️Was ist der Unterschied zwischen westlichem und orthodoxem Weihnachten?
🔗: bit.ly/3FSuuPG
#Silvester #Weihnachten
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🚗 Am 4. Dezember 1946 entstand das erste Modell eines sowjetischen Personenkraftwagens für die Massenproduktion. Es wurde im Moskauer Automobilwerk für Kleinwagen entwickelt und erhielt die Bezeichnung „Moskwitsch-400“.
Die Serienproduktion lief bis Anfang der 1950er Jahre und wurde zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg zur Motorisierung des Landes. Der „Moskwitsch-400“ wurde als erschwinglicher Personenkraftwagen für die Stadt und für kürzere Fahrten positioniert.
Dieses Fahrzeug verfügte über eine kompakte Karosserie mit weichen, abgerundeten Linien, typisch für das Design der späten 1940er Jahre, sowie über einen Vierzylinder-Reihenbenziner mit einem bescheidenen Hubraum von etwa 1,1 Litern, der jedoch für den damaligen Verkehr und die damaligen Straßen völlig ausreichte. Der „Moskwitsch-400“ war ein einfach konstruierter Wagen, den man in der Garage oder im Hof selbst warten konnte – was die ersten Autobesitzer besonders schätzten.
Den „Moskwitsch-400“ konnte man sowohl als Privatwagen als auch als Taxi antreffen. Für viele Familien war er das erste eigene Auto, mit dem Ausflüge zur Datscha, Besuche bei Verwandten und die ersten längeren Fahrten verbunden waren.
Heute ist der „Moskwitsch-400“ bereits ein Sammler-Klassiker, den man auf Oldtimer-Festivals, in Museen und in privaten Sammlungen sehen kann. Dieses kleine, bescheidene Auto ist zu einem wahren Symbol der Epoche des motorisierten Individualverkehrs in der UdSSR geworden.
📸 Максим Малиновский / auto.onliner.by
Die Serienproduktion lief bis Anfang der 1950er Jahre und wurde zu einem wichtigen Schritt auf dem Weg zur Motorisierung des Landes. Der „Moskwitsch-400“ wurde als erschwinglicher Personenkraftwagen für die Stadt und für kürzere Fahrten positioniert.
Dieses Fahrzeug verfügte über eine kompakte Karosserie mit weichen, abgerundeten Linien, typisch für das Design der späten 1940er Jahre, sowie über einen Vierzylinder-Reihenbenziner mit einem bescheidenen Hubraum von etwa 1,1 Litern, der jedoch für den damaligen Verkehr und die damaligen Straßen völlig ausreichte. Der „Moskwitsch-400“ war ein einfach konstruierter Wagen, den man in der Garage oder im Hof selbst warten konnte – was die ersten Autobesitzer besonders schätzten.
Den „Moskwitsch-400“ konnte man sowohl als Privatwagen als auch als Taxi antreffen. Für viele Familien war er das erste eigene Auto, mit dem Ausflüge zur Datscha, Besuche bei Verwandten und die ersten längeren Fahrten verbunden waren.
Heute ist der „Moskwitsch-400“ bereits ein Sammler-Klassiker, den man auf Oldtimer-Festivals, in Museen und in privaten Sammlungen sehen kann. Dieses kleine, bescheidene Auto ist zu einem wahren Symbol der Epoche des motorisierten Individualverkehrs in der UdSSR geworden.
📸 Максим Малиновский / auto.onliner.by
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🕯 Am 3. Dezember 2025 fanden anlässlich des Tages des unbekannten Soldaten Gedenkveranstaltungen in den Städten Beilrode, Schönewalde und Elsterwerda statt.
Die Initiative ging von den deutschen Vereinigungen „RM Kaliningrad“ und „Deutsch-Russische Seelen“ aus. An den Zeremonien nahmen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, darunter die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie engagierte örtliche Einwohner teil.
Die Teilnehmer ehrten das Gedenken der gefallenen sowjetischen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Faschismus gegeben haben. Traditionsgemäß wurden an den Begräbnisstätten Kränze und Blumen niedergelegt.
Das Ehrenmal in Beilrode wurde am 24. April 1975 eingeweiht. Auf dem Sockel steht ein sowjetischer Panzer T-34, der an das erste historische Zusammentreffen amerikanischer und sowjetischer Truppen am 25. April 1945 auf der zerstörten Elbbrücke bei der Stadt Torgau erinnert. In den Jahren 2017–2019 wurde das Denkmal unter Beteiligung der Kommune Beilrode, der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft und des Militärhistorischen Museums „Nasledie“ (Wolgograd) sowie mit Unterstützung der föderalen Agentur „Rossotrudnitschestwo“, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, der Sparkasse Leipzig und regionaler Unternehmen restauriert.
Das Ehrenmal in Elsterwerda wurde für die sowjetischen Soldaten und Offiziere geschaffen, die in den Kämpfen um die Stadt sowie in den umliegenden Ortschaften gefallen sind. Hier ruhen sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die in den Jahren 1941–1945 ums Leben kamen. Im Rahmen gemeinsamer Archiv- und Forschungsarbeit der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, des Innenministeriums des Landes Brandenburg, der Verwaltung des Landkreises Elbe-Elster, der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft und der Stadtverwaltung Elsterwerda konnten 2917 Namen ermittelt werden.
Der sowjetische Ehrenfriedhof in Schönewalde wurde im Mai 1947 eröffnet. Ende April 1945, während der letzten Phase des Großen Vaterländischen Krieges und der Schlacht um Berlin, diente Schönewalde als Lazarettstadt. In nahezu jedem verfügbaren Wohnhaus wurden verwundete Rotarmisten untergebracht. Viele Schwerverwundete erlagen in den folgenden Tagen und Wochen ihren Verletzungen. Die Gefallenen wurden auf dem Marktplatz und am Schützenhaus beigesetzt. Das Militärlazarett bestand bis zum Herbst 1945. Im Mai 1947 wurden die sterblichen Überreste der Gefallenen auf den Ehrenfriedhof umgebettet – in 157 Einzelgräber und eine Massengrabstätte.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
Die Initiative ging von den deutschen Vereinigungen „RM Kaliningrad“ und „Deutsch-Russische Seelen“ aus. An den Zeremonien nahmen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, darunter die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie engagierte örtliche Einwohner teil.
Die Teilnehmer ehrten das Gedenken der gefallenen sowjetischen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom Faschismus gegeben haben. Traditionsgemäß wurden an den Begräbnisstätten Kränze und Blumen niedergelegt.
Das Ehrenmal in Beilrode wurde am 24. April 1975 eingeweiht. Auf dem Sockel steht ein sowjetischer Panzer T-34, der an das erste historische Zusammentreffen amerikanischer und sowjetischer Truppen am 25. April 1945 auf der zerstörten Elbbrücke bei der Stadt Torgau erinnert. In den Jahren 2017–2019 wurde das Denkmal unter Beteiligung der Kommune Beilrode, der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft und des Militärhistorischen Museums „Nasledie“ (Wolgograd) sowie mit Unterstützung der föderalen Agentur „Rossotrudnitschestwo“, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, der Sparkasse Leipzig und regionaler Unternehmen restauriert.
Das Ehrenmal in Elsterwerda wurde für die sowjetischen Soldaten und Offiziere geschaffen, die in den Kämpfen um die Stadt sowie in den umliegenden Ortschaften gefallen sind. Hier ruhen sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die in den Jahren 1941–1945 ums Leben kamen. Im Rahmen gemeinsamer Archiv- und Forschungsarbeit der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, des Innenministeriums des Landes Brandenburg, der Verwaltung des Landkreises Elbe-Elster, der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft und der Stadtverwaltung Elsterwerda konnten 2917 Namen ermittelt werden.
Der sowjetische Ehrenfriedhof in Schönewalde wurde im Mai 1947 eröffnet. Ende April 1945, während der letzten Phase des Großen Vaterländischen Krieges und der Schlacht um Berlin, diente Schönewalde als Lazarettstadt. In nahezu jedem verfügbaren Wohnhaus wurden verwundete Rotarmisten untergebracht. Viele Schwerverwundete erlagen in den folgenden Tagen und Wochen ihren Verletzungen. Die Gefallenen wurden auf dem Marktplatz und am Schützenhaus beigesetzt. Das Militärlazarett bestand bis zum Herbst 1945. Im Mai 1947 wurden die sterblichen Überreste der Gefallenen auf den Ehrenfriedhof umgebettet – in 157 Einzelgräber und eine Massengrabstätte.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
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