✍️ Am 28. November jährt sich der Geburtstag von Alexander Blok, einem der bedeutendsten Dichter des Silbernen Zeitalters, zum 145. Mal
Alexander Blok wurde am 28. November 1880 in Sankt Petersburg in eine Gelehrtenfamilie hineingeboren. Seine Kindheit verlebte er sowohl in der Stadt als auch im Moskauer Umland, vor allem im Familiengut Schachmatowo.
📜 Bereits mit 14 Jahren begann Blok, die handschriftliche Familienzeitschrift Wjestnik („Der Bote“) herauszugeben – ein literarisches Gemeinschaftsprojekt, an dem sich nahezu die ganze Familie beteiligte. Zwei Cousins, ein Großcousin und seine Mutter bildeten die Redaktion, die Großmutter Jelissaweta Beketowa schrieb Erzählungen, der Großvater Andrej Beketow fertigte Illustrationen an, und die Mutter steuerte Märchen bei. Insgesamt erschienen 37 Ausgaben. Neben Gedichten und Artikeln veröffentlichte Blok dort auch einen Abenteuerroman im Stil von Mayne Reid, der in den ersten acht Nummern veröffentlicht wurde.
In einem solchen Umfeld, in dem Literatur zum Alltag gehörte, überrascht es kaum, dass Blok schon früh zu schreiben begann. Seine ersten Verse galten der Natur des Moskauer Umlands, besonders den Landschaften von Schachmatowo, die er zutiefst liebte.
🎓 1898 schloss Blok ein Gymnasium in Sankt Petersburg ab und nahm zunächst ein Jurastudium auf. Doch die Rechtswissenschaften lagen ihm fern, und bald wechselte er an die slawisch-russische Abteilung der philologischen Fakultät, die er 1906 mit Auszeichnung abschloss. Zugleich wuchs sein Interesse am Theater, das ihn während der Studienjahre intensiv beschäftigte.
Im Jahr 1897 reiste Blok gemeinsam mit seiner Mutter nach Deutschland, in den Kurort Bad Nauheim. Dort verliebte er sich zum ersten Mal wirklich – in Xenia Sadowskaja, die Ehefrau eines Staatsrats. Blok war damals 17 Jahre alt, seine Angebetete 37. Der Dichter widmete Sadowskaja das Gedicht „Die Nacht senkte sich auf die Erde. Wir sind allein“, das zum ersten autobiografischen Werk in seiner Lyrik wurde.
🪶 Um die Jahrhundertwende knüpfte Blok Kontakte zur Petersburger literarischen Elite. 1902 begegnete er Dichter Sinaida Gippius und Dmitri Mereschkowski, und Valeri Brjussow nahm seine Gedichte in den Almanach „Sewernije Zweti“ (Nordblumen) auf.
1903 erschienen erstmals Gedichte Bloks im Druck – der Zyklus „Aus den Widmungen“ im Magazin Nowy Put’. Im selben Jahr begann seine facettenreiche und mitunter konfliktreiche Korrespondenz mit Dichter Andrej Bely, die sich über mehr als 15 Jahre erstreckte.
📚 Eine zentrale Rolle in Bloks Leben spielte Ljubow Mendelejewa, die Tochter des berühmten Chemikers Dmitri Mendelejew. 1903 heirateten sie. Sie wurde zur Inspirationsquelle der „Schönen Dame“, der geheimnisvollen Gestalt seines berühmtesten lyrisch-symbolistischen Zyklus’. 1904 erschien im Moskauer Verlag „Grif“ sein erster Gedichtband „Die Gedichte über die Schöne Dame“, der Blok auf einen Schlag berühmt machte und ihn zu einer Schlüsselfigur des russischen Symbolismus werden ließ.
Mit den politischen Erschütterungen der Zeit veränderte sich auch Bloks Werk. Sein wohl kontroversestes und zugleich bedeutendstes Spätwerk, das Poem „Die Zwölf“ (1918), zeichnet in harten Kontrasten den Zusammenbruch der alten Welt und den Siegeszug der Revolution nach. Das Gedicht provozierte heftige Debatten und gilt bis heute als eines der Schlüsseltexte dieser Epoche.
Übersetzung des Gedichts ins Deutsche: Vera Jahnke
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Dichter
Alexander Blok wurde am 28. November 1880 in Sankt Petersburg in eine Gelehrtenfamilie hineingeboren. Seine Kindheit verlebte er sowohl in der Stadt als auch im Moskauer Umland, vor allem im Familiengut Schachmatowo.
📜 Bereits mit 14 Jahren begann Blok, die handschriftliche Familienzeitschrift Wjestnik („Der Bote“) herauszugeben – ein literarisches Gemeinschaftsprojekt, an dem sich nahezu die ganze Familie beteiligte. Zwei Cousins, ein Großcousin und seine Mutter bildeten die Redaktion, die Großmutter Jelissaweta Beketowa schrieb Erzählungen, der Großvater Andrej Beketow fertigte Illustrationen an, und die Mutter steuerte Märchen bei. Insgesamt erschienen 37 Ausgaben. Neben Gedichten und Artikeln veröffentlichte Blok dort auch einen Abenteuerroman im Stil von Mayne Reid, der in den ersten acht Nummern veröffentlicht wurde.
In einem solchen Umfeld, in dem Literatur zum Alltag gehörte, überrascht es kaum, dass Blok schon früh zu schreiben begann. Seine ersten Verse galten der Natur des Moskauer Umlands, besonders den Landschaften von Schachmatowo, die er zutiefst liebte.
🎓 1898 schloss Blok ein Gymnasium in Sankt Petersburg ab und nahm zunächst ein Jurastudium auf. Doch die Rechtswissenschaften lagen ihm fern, und bald wechselte er an die slawisch-russische Abteilung der philologischen Fakultät, die er 1906 mit Auszeichnung abschloss. Zugleich wuchs sein Interesse am Theater, das ihn während der Studienjahre intensiv beschäftigte.
Im Jahr 1897 reiste Blok gemeinsam mit seiner Mutter nach Deutschland, in den Kurort Bad Nauheim. Dort verliebte er sich zum ersten Mal wirklich – in Xenia Sadowskaja, die Ehefrau eines Staatsrats. Blok war damals 17 Jahre alt, seine Angebetete 37. Der Dichter widmete Sadowskaja das Gedicht „Die Nacht senkte sich auf die Erde. Wir sind allein“, das zum ersten autobiografischen Werk in seiner Lyrik wurde.
1903 erschienen erstmals Gedichte Bloks im Druck – der Zyklus „Aus den Widmungen“ im Magazin Nowy Put’. Im selben Jahr begann seine facettenreiche und mitunter konfliktreiche Korrespondenz mit Dichter Andrej Bely, die sich über mehr als 15 Jahre erstreckte.
📚 Eine zentrale Rolle in Bloks Leben spielte Ljubow Mendelejewa, die Tochter des berühmten Chemikers Dmitri Mendelejew. 1903 heirateten sie. Sie wurde zur Inspirationsquelle der „Schönen Dame“, der geheimnisvollen Gestalt seines berühmtesten lyrisch-symbolistischen Zyklus’. 1904 erschien im Moskauer Verlag „Grif“ sein erster Gedichtband „Die Gedichte über die Schöne Dame“, der Blok auf einen Schlag berühmt machte und ihn zu einer Schlüsselfigur des russischen Symbolismus werden ließ.
Mit den politischen Erschütterungen der Zeit veränderte sich auch Bloks Werk. Sein wohl kontroversestes und zugleich bedeutendstes Spätwerk, das Poem „Die Zwölf“ (1918), zeichnet in harten Kontrasten den Zusammenbruch der alten Welt und den Siegeszug der Revolution nach. Das Gedicht provozierte heftige Debatten und gilt bis heute als eines der Schlüsseltexte dieser Epoche.
Übersetzung des Gedichts ins Deutsche: Vera Jahnke
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🗣Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der russischen Medien nach dem Staatsbesuch in Kirgisistan und nach dem OVKS-Gipfel
💬 Entlang der gesamten Kontaktlinie ist in der Zone des Ukraine-Konflikts eine positive Dynamik zu beobachten. Das Vorrücken unserer Truppen an all diesen Abschnitten beschleunigt sich spürbar. Das Hauptproblem für den Gegner besteht darin, dass die Kluft zwischen seinen Verlusten und der Zahl der Militärangehörigen, die er überhaupt noch an die Front schicken kann, immer größer wird. Hinzu kommt außerdem die wachsende Zahl an Deserteuren.
💬 Derzeit findet im Westen und in den USA ein Streit unterschiedlicher Auffassungen darüber statt, was eigentlich geschieht und welche Schritte notwendig wären, um den Krieg und die Kampfhandlungen zu beenden. Diejenigen im Westen, die verstehen, wozu es führen kann, bestehen auf dem schnellstmöglichen Ende der Kampfhandlungen, auch wenn es einige Zugeständnisse vom Kiewer Regime erfordern würde. Sie verstehen eben: Wenn der Rückzug an einzelnen Frontabschnitten beginnt, werden die ukrainischen Streitkräfte ihre Kampffähigkeit insgesamt einbüßen und ihre kampfstärksten Einheiten verlieren.
💬 Wenn die ukrainischen Truppen sich aus den von ihnen kontrollierten Gebieten im Donbass zurückziehen, dann werden die Kampfhandlungen enden. Wenn sie es nicht tun, erreichen wir dies mit militärischen Mitteln. Das wäre es.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Entlang der gesamten Kontaktlinie ist in der Zone des Ukraine-Konflikts eine positive Dynamik zu beobachten. Das Vorrücken unserer Truppen an all diesen Abschnitten beschleunigt sich spürbar. Das Hauptproblem für den Gegner besteht darin, dass die Kluft zwischen seinen Verlusten und der Zahl der Militärangehörigen, die er überhaupt noch an die Front schicken kann, immer größer wird. Hinzu kommt außerdem die wachsende Zahl an Deserteuren.
💬 Derzeit findet im Westen und in den USA ein Streit unterschiedlicher Auffassungen darüber statt, was eigentlich geschieht und welche Schritte notwendig wären, um den Krieg und die Kampfhandlungen zu beenden. Diejenigen im Westen, die verstehen, wozu es führen kann, bestehen auf dem schnellstmöglichen Ende der Kampfhandlungen, auch wenn es einige Zugeständnisse vom Kiewer Regime erfordern würde. Sie verstehen eben: Wenn der Rückzug an einzelnen Frontabschnitten beginnt, werden die ukrainischen Streitkräfte ihre Kampffähigkeit insgesamt einbüßen und ihre kampfstärksten Einheiten verlieren.
💬 Wenn die ukrainischen Truppen sich aus den von ihnen kontrollierten Gebieten im Donbass zurückziehen, dann werden die Kampfhandlungen enden. Wenn sie es nicht tun, erreichen wir dies mit militärischen Mitteln. Das wäre es.
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Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
Auszüge aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf einer außerordentlichen Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates (21. November 2025)
Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexej Overtschuk nahm am 19. November an der Sitzung des Rates der Eurasischen Wirtschaftskommission teil
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
Renommierter russischer Politikwissenschaftler und Geopolitik-Experte Dmitri Trenin im Interview mit dem Hintergrund-Magazin
📄 Neues aus der Botschaft:
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
Teil 2
80. Jahrestag der Nürnberger Prozesse
Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für die Zeitung „Iswestija“
Am 25. November 2025 hat der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew den vorübergehenden Aufbewahrungsort des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden besucht
Am 25. November 2025 fand am sowjetischen Ehrenmal auf dem Olbrichtplatz eine Gedenkzeremonie mit Kranzniederlegung anlässlich des 80. Jahrestages der Errichtung des Denkmals für die sowjetischen Soldaten statt
Am 27. November 2025 begeht der Gedenkkomplex auf den Seelower Höhen sein 80-jähriges Bestehen
Die Konsularabteilung der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland informiert hiermit
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Am 22. November 1941 fuhren über das Eis des Ladogasees die ersten Lastwagen mit Lebensmitteln in Richtung des belagerten Leningrad
Heute vor 295 Jahren wurde der herausragende russische Generalissimus und Stratege Alexander Suworow geboren
Am 27. November 2025 begeht der Gedenkkomplex auf den Seelower Höhen sein 80-jähriges Bestehen
Die Lehren von Nürnberg. Artikel von Alexander Swjaginzew
Teil 2
Teil 3
📚 Forschung und Bildung:
🔜 Das Nationale Zentrum „Russland“ realisiert das internationale Projekt „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ in Form eines offenen Dialogs
🔜 Über die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“
🔜 Die Bewerbungsphase für den nationalen Preis „Kristallkompass“ ist gestartet
Am 27. November um 12:27 Uhr startete vom Kosmodrom Baikonur die Trägerrakete Sojus-2.1a, die die Besatzung des Raumschiffs Sojus MS-28 ins All bringen soll
🖼 Kultur:
📣 Verlosung
Russisch-Orthodoxe Gedächtniskirche des heiligen Alexander Newski zu Potsdam
Das Kaufhaus GUM am Roten Platz in Moskau bereitet sich schon auf das Neujahr vor
Tag des Walrosses in Russland
Am 25. November würde die sowjetische und russische Schauspielerin Nonna Mordjukowa ihren 100. Geburtstag feiern
🔜 Abenteuer im Zauberwald. Film
Die Ergebnisse des 11. Internationalen Andrei-Stenin- Pressefotowettbewerbs stehen fest
🔜 Der gefeierte Gewinner des Wettbewerbs Grand Prix der Monte Carlo Piano Masters Nikolai Kuznetsov lädt zu seinem Konzert am 12. Dezember im Russischen Haus in Berlin ein
Am 28. November jährt sich der 110. Geburtstag von Konstantin Michailowitsch Simonow
Am 28. November jährt sich der Geburtstag von Alexander Blok
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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Auszüge aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf einer außerordentlichen Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates (21. November 2025)
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Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
Renommierter russischer Politikwissenschaftler und Geopolitik-Experte Dmitri Trenin im Interview mit dem Hintergrund-Magazin
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Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
Teil 2
80. Jahrestag der Nürnberger Prozesse
Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für die Zeitung „Iswestija“
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Heute vor 295 Jahren wurde der herausragende russische Generalissimus und Stratege Alexander Suworow geboren
Am 27. November 2025 begeht der Gedenkkomplex auf den Seelower Höhen sein 80-jähriges Bestehen
Die Lehren von Nürnberg. Artikel von Alexander Swjaginzew
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🔜 Abenteuer im Zauberwald. Film
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🎶 Am 27. November 1938 erklang in Moskau zum ersten Mal das weltberühmte Lied „Katyusha“
An diesem Tag wurde das Lied uraufgeführt, das später zu einem der musikalischen Symbole des 20. Jahrhunderts wurde. Die Musik von Matwei Blanter und der Text von Michail Isakowski machten „Katyusha“ zu einem echten Volksklassiker, der weit über Russlands Grenzen hinaus bekannt ist.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde „Katyusha“ zu einem Teil des globalen Kulturerbes, erklang auf großen Bühnen und inspirierte Künstler, Musiker und ganze Generationen.
🇷🇺✨ Ein Lied, das seit 87 Jahren in den Herzen weiterlebt.
An diesem Tag wurde das Lied uraufgeführt, das später zu einem der musikalischen Symbole des 20. Jahrhunderts wurde. Die Musik von Matwei Blanter und der Text von Michail Isakowski machten „Katyusha“ zu einem echten Volksklassiker, der weit über Russlands Grenzen hinaus bekannt ist.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde „Katyusha“ zu einem Teil des globalen Kulturerbes, erklang auf großen Bühnen und inspirierte Künstler, Musiker und ganze Generationen.
🇷🇺✨ Ein Lied, das seit 87 Jahren in den Herzen weiterlebt.
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🇷🇺 Interview von Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, mit dem YouTube-Kanal des Vereins „Französisch-Russischer Dialog“ (aufgezeichnet am 21. November 2025)
Wesentliche Punkte des Gesprächs:
• Der Minister betonte, dass Russland weiterhin davon ausgeht, dass eine diplomatische Lösung im Ukrainekonflikt vorzuziehen ist. Dem Treffen in Alaska ging der Besuch des US-Sondergesandten S. Whitkoff in Moskau voraus, der konkrete Vorschläge des US-Präsidenten übermittelte und Parameter einer möglichen Regelung vorstellte, die nach russischer Einschätzung die Ursachen des Konflikts berücksichtigen sollen.
• Außenminister Lawrow erinnerte daran, dass die Wurzeln der Krise im Versuch des Westens liegen, die Ukraine in die NATO zu integrieren und damit eine sicherheitspolitische Bedrohung an den russischen Grenzen zu schaffen – entgegen früheren Zusagen und Prinzipien der OSZE, insbesondere dem Grundsatz der „unteilbaren Sicherheit“.
• In Bezug auf die aktuelle US-Administration sagte Sergej Lawrow, deren Ansatz beruhe auf dem Anspruch der USA, in allen Bereichen eine führende Rolle zu spielen. Dies betreffe nicht nur Europa, das in Fragen der Sicherheit und Außenpolitik stark von Washington abhängig sei, sondern auch andere Regionen. Europa habe seine Linie gegenüber der Ukraine in hohem Maße an die strategischen Vorstellungen der USA angepasst.
• Der Minister wies darauf hin, dass die internationale Handels- und Investitionsordnung zunehmende Instabilität erlebt. Die USA würden ihre Politik global mit dem Ziel verfolgen, in jeder Situation Vorteile zu erzielen.
• Hinsichtlich Frankreichs erklärte Sergej Lawrow, dass Paris bereits seit Jahren eine inkonsistente Haltung gegenüber Russland einnehme, einschließlich der Zeit der Minsker Vereinbarungen von 2015. Spätere Aussagen ehemaliger europäischer Spitzenpolitiker hätten bestätigt, dass deren Umsetzung nicht wirklich angestrebt wurde.
• Außenminister Lawrow betonte, dass Präsident Wladimir Putin aufrichtig und konsequent bleibe. In den 2000er-Jahren habe Russland noch gewisse Erwartungen an eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Westen gehabt, diese hätten sich jedoch schrittweise verringert.
• Zu jüngsten Äußerungen von Präsident Emmanuel Macron sagte Sergej Lawrow, dass solche Bewertungen politisch motiviert seien und offenbar innenpolitischen Faktoren geschuldet.
• Der Minister verwies auch auf die Dynamik westlicher Medienberichterstattung und betonte, dass Russland zu allen entsprechenden Vorwürfen eine klare Position habe.
• Abschließend hob Außenminister Lawrow hervor, dass die Situation rund um den Konflikt Russland geeint habe und Präsident Putin häufig betont, dass das Land dadurch „stärker und gefestigter“ geworden sei.
Wesentliche Punkte des Gesprächs:
• Der Minister betonte, dass Russland weiterhin davon ausgeht, dass eine diplomatische Lösung im Ukrainekonflikt vorzuziehen ist. Dem Treffen in Alaska ging der Besuch des US-Sondergesandten S. Whitkoff in Moskau voraus, der konkrete Vorschläge des US-Präsidenten übermittelte und Parameter einer möglichen Regelung vorstellte, die nach russischer Einschätzung die Ursachen des Konflikts berücksichtigen sollen.
• Außenminister Lawrow erinnerte daran, dass die Wurzeln der Krise im Versuch des Westens liegen, die Ukraine in die NATO zu integrieren und damit eine sicherheitspolitische Bedrohung an den russischen Grenzen zu schaffen – entgegen früheren Zusagen und Prinzipien der OSZE, insbesondere dem Grundsatz der „unteilbaren Sicherheit“.
• In Bezug auf die aktuelle US-Administration sagte Sergej Lawrow, deren Ansatz beruhe auf dem Anspruch der USA, in allen Bereichen eine führende Rolle zu spielen. Dies betreffe nicht nur Europa, das in Fragen der Sicherheit und Außenpolitik stark von Washington abhängig sei, sondern auch andere Regionen. Europa habe seine Linie gegenüber der Ukraine in hohem Maße an die strategischen Vorstellungen der USA angepasst.
• Der Minister wies darauf hin, dass die internationale Handels- und Investitionsordnung zunehmende Instabilität erlebt. Die USA würden ihre Politik global mit dem Ziel verfolgen, in jeder Situation Vorteile zu erzielen.
• Hinsichtlich Frankreichs erklärte Sergej Lawrow, dass Paris bereits seit Jahren eine inkonsistente Haltung gegenüber Russland einnehme, einschließlich der Zeit der Minsker Vereinbarungen von 2015. Spätere Aussagen ehemaliger europäischer Spitzenpolitiker hätten bestätigt, dass deren Umsetzung nicht wirklich angestrebt wurde.
• Außenminister Lawrow betonte, dass Präsident Wladimir Putin aufrichtig und konsequent bleibe. In den 2000er-Jahren habe Russland noch gewisse Erwartungen an eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Westen gehabt, diese hätten sich jedoch schrittweise verringert.
• Zu jüngsten Äußerungen von Präsident Emmanuel Macron sagte Sergej Lawrow, dass solche Bewertungen politisch motiviert seien und offenbar innenpolitischen Faktoren geschuldet.
• Der Minister verwies auch auf die Dynamik westlicher Medienberichterstattung und betonte, dass Russland zu allen entsprechenden Vorwürfen eine klare Position habe.
• Abschließend hob Außenminister Lawrow hervor, dass die Situation rund um den Konflikt Russland geeint habe und Präsident Putin häufig betont, dass das Land dadurch „stärker und gefestigter“ geworden sei.
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🇷🇺🇭🇺 Am 28. November 2025 fand in Moskau ein Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán statt.
Ein zentrales Thema der Gespräche war die Ukraine-Frage. Präsident Putin würdigte die ausgewogene Haltung Ungarns und betonte, dass das offene Gesprächsklima zwischen Moskau und Budapest ermöglicht, auch komplexe internationale Themen konstruktiv zu erörtern.
Besondere Aufmerksamkeit galt zudem der globalen Agenda. Präsident Putin dankte Viktor Orbán für die Bereitschaft, Budapest als möglichen Austragungsort für kommende Gespräche zwischen Russland und den USA bereitzustellen – eine Initiative, die von beiden Seiten positiv aufgenommen wurde.
#RusslandUngarn
Ein zentrales Thema der Gespräche war die Ukraine-Frage. Präsident Putin würdigte die ausgewogene Haltung Ungarns und betonte, dass das offene Gesprächsklima zwischen Moskau und Budapest ermöglicht, auch komplexe internationale Themen konstruktiv zu erörtern.
Besondere Aufmerksamkeit galt zudem der globalen Agenda. Präsident Putin dankte Viktor Orbán für die Bereitschaft, Budapest als möglichen Austragungsort für kommende Gespräche zwischen Russland und den USA bereitzustellen – eine Initiative, die von beiden Seiten positiv aufgenommen wurde.
#RusslandUngarn
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🎶 Zum 145. Geburtstag von Alexander Blok möchten wir Ihnen auch eine zeitgenössische musikalische Interpretation seines Gedichts „Nacht, Straße, Drogerie, Laterne“ vorstellen.
Man sagt, der Text geht auf eine Begebenheit aus Bloks eigener Erfahrung zurück. Anfang Oktober 1912 war er an der Rettung eines jungen Matrosen beteiligt, der versucht hatte, sich im Fluss Moika das Leben zu nehmen. In jenen Tagen brachte man Menschen nach solchen Vorfällen üblicherweise zur ersten Hilfe in eine Apotheke — ein Detail, das im Gedicht seinen stillen Nachklang findet.
Das Werk selbst ist eine knappe, doch eindringliche Betrachtung über die menschliche Existenz. Inhalt und Form bilden eine unauflösliche Einheit, deren Komposition sich ringförmig schließt. Wie das Leben selbst kehrt das Gedicht zu seinem Anfang zurück.
Das originelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=xVBqp5rtSKw
Die in den Untertiteln benutzte Übersetzung: Vera Jahnke
@RusBotschaft
#Russland #Kultur
Man sagt, der Text geht auf eine Begebenheit aus Bloks eigener Erfahrung zurück. Anfang Oktober 1912 war er an der Rettung eines jungen Matrosen beteiligt, der versucht hatte, sich im Fluss Moika das Leben zu nehmen. In jenen Tagen brachte man Menschen nach solchen Vorfällen üblicherweise zur ersten Hilfe in eine Apotheke — ein Detail, das im Gedicht seinen stillen Nachklang findet.
Das Werk selbst ist eine knappe, doch eindringliche Betrachtung über die menschliche Existenz. Inhalt und Form bilden eine unauflösliche Einheit, deren Komposition sich ringförmig schließt. Wie das Leben selbst kehrt das Gedicht zu seinem Anfang zurück.
Das originelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=xVBqp5rtSKw
Die in den Untertiteln benutzte Übersetzung: Vera Jahnke
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Den Buchstaben „ё“ spricht man als „jo“ aus.
Laut einigen Forschern trat am 29. November 1783 Fürstin Jekaterina Daschkowa, die Vorsitzende der Russischen Akademie, mit dem Vorschlag an die Mitglieder der Akademie heran: Sie regte an, den Buchstaben „ё“ in das russische Alphabet aufzunehmen – anstelle der bis dahin verwendeten Buchstabenkombination „iо“.
📖 Bereits ein Jahr später begann die damalige Intelligenzija, die Intellektuellen, den neuen Buchstaben in ihrer privaten Korrespondenz zu verwenden. Als die erste gedruckte Veröffentlichung, in der „ё“ auftauchte, gilt das Buch „Meine Kleinigkeiten“ («И мои безделки») von Iwan Dmitrijew, das 1795 in der Universitätsdruckerei Moskaus erschien. Das erste gedruckte Wort mit „ё“ war „всё“ („alles“).
Der Philologe Jakob Grot stellte fest, dass das Zeichen „ё“ offiziell – einschließlich im typografischen Satz – 1797 erschien. Und geschehen ist dies dank des Schriftstellers Nikolai Karamsin. In einem der Hefte seines Sammelbandes „Aoniden, oder Sammlung verschiedener neuer Gedichte“ tauchte der neue Buchstabe sechsmal auf, unter anderem im Wort „слёзы“ („Tränen“). An dieser Stelle hinterließ der Autor einen besonderen Kommentar, in dem er den ungewöhnlichen Gebrauch erklärte: „Der Buchstabe ‚е‘ mit zwei Punkten oben ersetzt ‚iо‘.“
Der Kampf der Literaten gegen den neuen Buchstaben dauerte fast bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts an. Das „ё“ verschwand immer wieder zeitweise aus den typografischen Sätzen. Die Form mit zwei Punkten verursachte zusätzliche Kosten, und das Zeichen selbst passte aufgrund der begrenzten Zeilenhöhe oft nicht in den Satz.
📖 In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts begann der Buchstabe in Wörterbüchern aufzutauchen. 1860 nahm Wladimir Dal in sein „Erklärendes Wörterbuch der lebendigen großrussischen Sprache“ Wörter mit „ё“ direkt nach denen mit „е“ auf. Allerdings galt das Werk im 19. Jahrhundert nicht als normativ, da Dal sein Material überwiegend aus volkssprachlichen Quellen sammelte. Auch Lew Tolstoi nahm den Buchstaben in seine inoffizielle Fibel auf, die er für Kinder aus Bauernfamilien verfasste.
Endgültig wurde der neue Buchstabe in den 1860er-Jahren in das Alphabet aufgenommen, doch seine verpflichtende Verwendung im Schulunterricht wurde erst 1942 eingeführt. Heute benutzt man den Buchstaben vor allem in den Fällen, wo er mit „e“ verwechselt werden und die Bedeutung des Wortes ändern kann. In der Redaktionspolitik unterschiedlicher Verlage und Unternehmen kann es jedoch abweichende Regeln geben, was den Gebrauch von „ё“ angeht.
Im Jahr 2005 wurde dem Buchstaben „ё“ in der Stadt Uljanowsk sogar ein Denkmal errichtet.
@RusBotschaft
#Russland #Sprache #Geschichte
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Das eigentliche Ziel der Staaten der Europäischen Union besteht darin, die sich abzeichnenden politisch-diplomatischen Ansätze zur Beilegung des Ukraine-Konflikts zu vereiteln. Sie haben sich von ihrer fixen Idee nicht verabschiedet, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen und die Ukraine als Instrument zur Umsetzung dieser verfehlten Politik auszunutzen. Sie haben selbst offen zu erkennen gegeben, dass sie die „Partei des Krieges“ sind. Sie liefern gewaltige Mengen an Waffen und Geld, leisten tödliche sowie nicht-tödliche Hilfe und gewähren dem Kiewer Regime jede erdenkliche politische Unterstützung, obwohl dieses im Terrorismus, Extremismus, Neonazismus und in der Korruption versinkt.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU
💬 Das eigentliche Ziel der Staaten der Europäischen Union besteht darin, die sich abzeichnenden politisch-diplomatischen Ansätze zur Beilegung des Ukraine-Konflikts zu vereiteln. Sie haben sich von ihrer fixen Idee nicht verabschiedet, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen und die Ukraine als Instrument zur Umsetzung dieser verfehlten Politik auszunutzen. Sie haben selbst offen zu erkennen gegeben, dass sie die „Partei des Krieges“ sind. Sie liefern gewaltige Mengen an Waffen und Geld, leisten tödliche sowie nicht-tödliche Hilfe und gewähren dem Kiewer Regime jede erdenkliche politische Unterstützung, obwohl dieses im Terrorismus, Extremismus, Neonazismus und in der Korruption versinkt.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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In Russland wird der Muttertag am letzten Sonntag im November begangen, 2025 fällt er auf den 30. November.
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❄️ Die Adventszeit ist da! Und mit ihr auch unser Adventskalender von Väterchen Frost
🎅🏼Hinter dem ersten Türchen verbirgt sich eine interessante Tatsache!
Väterchen Frost heißt auf Russisch Ded Moroz. “Ded” bedeutet im Russischen “Großvater, Opa” und “Moroz” – “Frost”.
💫Er hat auch Vatersnamen. Seinen Vatersnamen “Iwanowitsch” verdankt Väterchen Frost dem russischen Schriftsteller Wladimir Odojewskij. Im Jahr 1840 veröffentliche Odojewskij das Märchen “Moroz Iwanowitsch”, das auf russischen Volksmärchen basiert. Odojewskij gab dem Väterchen Frost nicht nur einen Vatersnamen, sondern verwandelte den launischen und gefürchteten Gott in einen zivilisierten, salonfähigen und stattlichen Mann.
Anmerkung: Russische Namen bestehen aus drei Teilen: Vorname, Vatersname und Nachname.
✨Hinter dem 1. Türchen verbirgt sich ein russisches Märchen "Moroz Iwanowitsch"
📖Märchen lesen: bit.ly/3P5oW7w
#Silvester #Weihnachten
🎅🏼Hinter dem ersten Türchen verbirgt sich eine interessante Tatsache!
Väterchen Frost heißt auf Russisch Ded Moroz. “Ded” bedeutet im Russischen “Großvater, Opa” und “Moroz” – “Frost”.
💫Er hat auch Vatersnamen. Seinen Vatersnamen “Iwanowitsch” verdankt Väterchen Frost dem russischen Schriftsteller Wladimir Odojewskij. Im Jahr 1840 veröffentliche Odojewskij das Märchen “Moroz Iwanowitsch”, das auf russischen Volksmärchen basiert. Odojewskij gab dem Väterchen Frost nicht nur einen Vatersnamen, sondern verwandelte den launischen und gefürchteten Gott in einen zivilisierten, salonfähigen und stattlichen Mann.
Anmerkung: Russische Namen bestehen aus drei Teilen: Vorname, Vatersname und Nachname.
✨Hinter dem 1. Türchen verbirgt sich ein russisches Märchen "Moroz Iwanowitsch"
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🗣 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates der kollektiven Sicherheit der OVKS
💬 Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Russland den Vorsitz in der OVKS. Das Vorsitzjahr wird unter dem Motto stehen: „Kollektive Sicherheit in einer multipolaren Welt: gemeinsames Ziel – gemeinsame Verantwortung“. Russland wird alles daransetzen, die Kontinuität in den wichtigsten Kooperationsbereichen innerhalb der OVKS zu wahren. Die Zusammenarbeit unserer Staaten wird ebenso auf der Grundlage des echten Bündnisgeistes, der freundschaftlichen und gutnachbarschaftlichen Beziehungen, unter Achtung und Berücksichtigung der Interessen von einander sowie mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung weiterentwickelt.
💬 In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit zu einer angesehenen regionalen Struktur entwickelt. Die OVKS garantiert zuverlässig Sicherheit und Stabilität im eurasischen Raum und schützt die Souveränität sowie territoriale Integrität der Mitgliedsstaaten. Angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen rückt die Aufgabe, die gemeinsamen Interessen und Initiativen der OVKS-Staaten auf der internationalen Bühne zu fördern, folgerichtig in den Vordergrund.
💬 In diesem Kontext schlägt die russische Seite vor, im Jahre 2026 in Moskau ein internationales Expertenforum im Vorfeld des OVKS-Gipfels durchzuführen, das sich der Entwicklung einer gleichen und unteilbaren Sicherheit in Eurasien widmen würde. An dieser Veranstaltung sollen nicht nur Delegationen der OVKS-Mitgliedsstaaten teilnehmen, sondern auch Vertreter der uns freundlich gesinnten Staaten, multilateralen Strukturen und Integrationsbündnisse.
💬 Selbstverständlich wird Russland auch weiterhin eng mit seinen Verbündeten bei der Stärkung des militärischen Potenzials der OVKS allseitig zusammenarbeiten. In erster Linie werden wir unsere Bemühungen auf die erhöhte Kampffähigkeit der nationalen Kontingente und auf die verbesserte Verwaltung der kollektiven Truppen richten. Wir schlagen vor, ein umfassendes Programm zur Ausstattung der kollektiven Truppen mit modernen russischen Waffen und Technik aufzulegen, die ihre Wirksamkeit unter realen Einsatzbedingungen bereits eindeutig bewiesen haben.
💬 Es steht noch viel Arbeit bevor, um die Mechanismen für den Einsatz der OVKS-Friedenskräfte weiter zu verbessern. Eine der zentralen Prioritäten des russischen Vorsitzes besteht darin, die Zusammenarbeit unserer Staaten zur Sicherung der technologischen Führungsrolle der OVKS im militärischen Bereich auszubauen. Besonderen Wert legen wir dabei auf die vertiefte Zusammenarbeit zwischen den Verteidigungsunternehmen unserer Länder.
💬 Es ist schon vereinbart, dass die nächste Sitzung des Rates der kollektiven Sicherheit der OVKS am 11. November 2026 in Moskau stattfinden wird. Wir werden uns freuen, alle in der russischen Hauptstadt willkommen zu heißen.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #OVKS
💬 Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Russland den Vorsitz in der OVKS. Das Vorsitzjahr wird unter dem Motto stehen: „Kollektive Sicherheit in einer multipolaren Welt: gemeinsames Ziel – gemeinsame Verantwortung“. Russland wird alles daransetzen, die Kontinuität in den wichtigsten Kooperationsbereichen innerhalb der OVKS zu wahren. Die Zusammenarbeit unserer Staaten wird ebenso auf der Grundlage des echten Bündnisgeistes, der freundschaftlichen und gutnachbarschaftlichen Beziehungen, unter Achtung und Berücksichtigung der Interessen von einander sowie mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung weiterentwickelt.
💬 In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit zu einer angesehenen regionalen Struktur entwickelt. Die OVKS garantiert zuverlässig Sicherheit und Stabilität im eurasischen Raum und schützt die Souveränität sowie territoriale Integrität der Mitgliedsstaaten. Angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen rückt die Aufgabe, die gemeinsamen Interessen und Initiativen der OVKS-Staaten auf der internationalen Bühne zu fördern, folgerichtig in den Vordergrund.
💬 In diesem Kontext schlägt die russische Seite vor, im Jahre 2026 in Moskau ein internationales Expertenforum im Vorfeld des OVKS-Gipfels durchzuführen, das sich der Entwicklung einer gleichen und unteilbaren Sicherheit in Eurasien widmen würde. An dieser Veranstaltung sollen nicht nur Delegationen der OVKS-Mitgliedsstaaten teilnehmen, sondern auch Vertreter der uns freundlich gesinnten Staaten, multilateralen Strukturen und Integrationsbündnisse.
💬 Selbstverständlich wird Russland auch weiterhin eng mit seinen Verbündeten bei der Stärkung des militärischen Potenzials der OVKS allseitig zusammenarbeiten. In erster Linie werden wir unsere Bemühungen auf die erhöhte Kampffähigkeit der nationalen Kontingente und auf die verbesserte Verwaltung der kollektiven Truppen richten. Wir schlagen vor, ein umfassendes Programm zur Ausstattung der kollektiven Truppen mit modernen russischen Waffen und Technik aufzulegen, die ihre Wirksamkeit unter realen Einsatzbedingungen bereits eindeutig bewiesen haben.
💬 Es steht noch viel Arbeit bevor, um die Mechanismen für den Einsatz der OVKS-Friedenskräfte weiter zu verbessern. Eine der zentralen Prioritäten des russischen Vorsitzes besteht darin, die Zusammenarbeit unserer Staaten zur Sicherung der technologischen Führungsrolle der OVKS im militärischen Bereich auszubauen. Besonderen Wert legen wir dabei auf die vertiefte Zusammenarbeit zwischen den Verteidigungsunternehmen unserer Länder.
💬 Es ist schon vereinbart, dass die nächste Sitzung des Rates der kollektiven Sicherheit der OVKS am 11. November 2026 in Moskau stattfinden wird. Wir werden uns freuen, alle in der russischen Hauptstadt willkommen zu heißen.
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💎 Weihnachtsschmuck aus dem berühmten Kristallwerk in der russischen Stadt Gus-Chrustalny ist ein echtes Meisterwerk.
Jedes Stück wird von Hand geblasen und geschliffen. Heute entstehen hier Sammlerfiguren und Jahressymbole aus Kristall – nicht nur Christbaumschmuck, sondern Dinge, die man behutsam aufbewahren und weitergeben möchte.
📸 Telegram-Kanal „Гусевской Хрустальный завод“
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