🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓ Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen?
💬 Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen.
🔗 Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter #Interview
❓ Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen?
💬 Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen.
🔗 Interview im Wortlaut
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#Botschafter #Interview
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📣 Das Nationale Zentrum „Russland“ realisiert das internationale Projekt „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ in Form eines offenen Dialogs. Das Projekt zielt darauf ab, eine globale Entwicklungsagenda zu gestalten, die die Interessen der Weltmehrheit berücksichtigt. Es bietet eine Plattform von globaler Reichweite für den offenen Meinungsaustausch sowie für die Ausarbeitung von Ideen und Ansätzen zu zentralen globalen Fragen.
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, Ihre Essays für die Teilnahme am II. Offenen Dialog „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ einzureichen.
❗️ Zur Teilnahme sind Autoren eingeladen, die ihre eigenen analytischen und konzeptionellen Materialien zu einem der vier Themen vorstellen:
• Investitionen in den Menschen
• Investitionen in Technologien
• Investitionen in Lebensumwelt
• Investitionen in Konnektivität
🔗 Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, registrieren Sie sich auf der offiziellen Website des Projekts und reichen Sie Ihre Beiträge bis zum 26. Dezember 2025 ein. Alle Arbeiten müssen den festgelegten inhaltlichen und formalen Anforderungen entsprechen.
Die Autoren der besten Essays, die vom Expertenrat in die Shortlist aufgenommen werden, erhalten die Möglichkeit, persönlich am Offenen Dialog teilzunehmen, der im April 2026 in Moskau stattfinden wird. Die Gewinner können zudem an den führenden internationalen Wirtschaftsforen teilnehmen, darunter am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg vom 3. bis 6. Juni 2026.
Die Organisatoren des Offenen Dialogs „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ sind das Nationale Zentrum „Russland“ und das Zentrum für branchenübergreifende Expertise „Der Dritte Rom“ mit Unterstützung des russischen Außenministeriums, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung Russlands sowie der staatlichen Korporation VEB.RF (ВЭБ.РФ).
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, Ihre Essays für die Teilnahme am II. Offenen Dialog „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ einzureichen.
❗️ Zur Teilnahme sind Autoren eingeladen, die ihre eigenen analytischen und konzeptionellen Materialien zu einem der vier Themen vorstellen:
• Investitionen in den Menschen
• Investitionen in Technologien
• Investitionen in Lebensumwelt
• Investitionen in Konnektivität
🔗 Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, registrieren Sie sich auf der offiziellen Website des Projekts und reichen Sie Ihre Beiträge bis zum 26. Dezember 2025 ein. Alle Arbeiten müssen den festgelegten inhaltlichen und formalen Anforderungen entsprechen.
Die Autoren der besten Essays, die vom Expertenrat in die Shortlist aufgenommen werden, erhalten die Möglichkeit, persönlich am Offenen Dialog teilzunehmen, der im April 2026 in Moskau stattfinden wird. Die Gewinner können zudem an den führenden internationalen Wirtschaftsforen teilnehmen, darunter am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg vom 3. bis 6. Juni 2026.
Die Organisatoren des Offenen Dialogs „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ sind das Nationale Zentrum „Russland“ und das Zentrum für branchenübergreifende Expertise „Der Dritte Rom“ mit Unterstützung des russischen Außenministeriums, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung Russlands sowie der staatlichen Korporation VEB.RF (ВЭБ.РФ).
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🌍 Über die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
@RusBotschaft
#GeographischesDiktat2025
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
@RusBotschaft
#GeographischesDiktat2025
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (NATO CCD COE) in Tallinn ist in den letzten zehn Jahren zu einem echten Übungsgelände geworden, wo Aufklärungs- und Angriffsoperationen im Cyberraum trainiert werden. Es ist kein Geheimnis, dass alle Bemühungen dieser Struktur gegen Russland gerichtet sind.
💬 Das Zentrum spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung und Umsetzung der so genannten Politik der „flexiblen Reaktion“ im Cyberraum, die präventive offensive Maßnahmen vorsieht. Die praktische Erprobung solcher Ansätze erfolgt im Rahmen von Bündnis-Übungen des Typs „Locked Shields“, bei denen Cyberangriffe simuliert werden, die der Infrastruktur unseres Landes Schaden zufügen sollen.
💬 Beispielhaft ist auch die Einbindung der Ukraine in die Tätigkeit dieser Tallinner Organisation 2022. Militärangehörige, Mitarbeiter der Geheimdienste und Hacker, die dem Kiewer Regime dienen, bekommen dort eine spezielle Ausbildung und werden im Umgang mit Instrumenten zur Durchführung schädlicher Operationen im russischen Cyberraum geschult. Dies ist ein weiterer Beweis für eine tiefe und direkte Beteiligung der NATO an die vom Kiewer Regime gegen Russland verübten Cyberangriffe, die ohne Unterstützung der westlichen Sponsoren kaum durchzuführen wären.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Sacharowa #NATO #Ukraine
💬 Das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (NATO CCD COE) in Tallinn ist in den letzten zehn Jahren zu einem echten Übungsgelände geworden, wo Aufklärungs- und Angriffsoperationen im Cyberraum trainiert werden. Es ist kein Geheimnis, dass alle Bemühungen dieser Struktur gegen Russland gerichtet sind.
💬 Das Zentrum spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung und Umsetzung der so genannten Politik der „flexiblen Reaktion“ im Cyberraum, die präventive offensive Maßnahmen vorsieht. Die praktische Erprobung solcher Ansätze erfolgt im Rahmen von Bündnis-Übungen des Typs „Locked Shields“, bei denen Cyberangriffe simuliert werden, die der Infrastruktur unseres Landes Schaden zufügen sollen.
💬 Beispielhaft ist auch die Einbindung der Ukraine in die Tätigkeit dieser Tallinner Organisation 2022. Militärangehörige, Mitarbeiter der Geheimdienste und Hacker, die dem Kiewer Regime dienen, bekommen dort eine spezielle Ausbildung und werden im Umgang mit Instrumenten zur Durchführung schädlicher Operationen im russischen Cyberraum geschult. Dies ist ein weiterer Beweis für eine tiefe und direkte Beteiligung der NATO an die vom Kiewer Regime gegen Russland verübten Cyberangriffe, die ohne Unterstützung der westlichen Sponsoren kaum durchzuführen wären.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Sacharowa #NATO #Ukraine
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🗣Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Wir hatten auch früher keine Zweifel daran, dass das vom Westen großgezogene Kiewer Regime längst die Kunst beherrscht hat, sich den riesigen Zufluss der militärischen, finanziellen, wirtschaftlichen, humanitären und anderen Hilfe anzueignen. Veruntreuung staatlicher Mittel, Bestechung und Korruption haben in diesem Land beispiellose Ausmaße angenommen. Nun haben sie zu einem politischen Zusammenbruch in der Ukraine geführt. Die Auswirkungen dieser politischen Erschütterung erreichen jene Länder, die ohne jegliche Prüfungen und Revisionen der Waffen das Kiewer Regime unkontrollierbar mit Geld versorgten.
💬 Der Skandal um den „Fall Mindich“ hat die ausgearbeiteten Mechanismen zur Veruntreuung von Millionensummen ans Licht gebracht, die von den Sponsoren des Kiewer Regimes angeblich zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine bereitgestellt wurden, in Wirklichkeit jedoch für den Krieg gegen Russland benutzt waren. Nun gibt es anscheinend noch mehr Beweise für massive Unterschlagungen und damit noch einen Denkanstoß darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, das Regime von Selenskij weiterhin zu unterstützen.
💬 Die Bürger westlicher Staaten sollten ihren Regierungen die folgenden Fragen stellen: Warum finanziert man Kiews Krieg? Welche Garantien gibt es, dass diese Gelder nicht veruntreut werden? Wo sind die Audits, Kontrollen und Überprüfungsmechanismen? Dabei sollte man auch das Thema von Terrorismus berücksichtigen, denn das Selenskij-Regime verübt Terroranschläge gegen Zivilisten und zivile Infrastruktur.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Wir hatten auch früher keine Zweifel daran, dass das vom Westen großgezogene Kiewer Regime längst die Kunst beherrscht hat, sich den riesigen Zufluss der militärischen, finanziellen, wirtschaftlichen, humanitären und anderen Hilfe anzueignen. Veruntreuung staatlicher Mittel, Bestechung und Korruption haben in diesem Land beispiellose Ausmaße angenommen. Nun haben sie zu einem politischen Zusammenbruch in der Ukraine geführt. Die Auswirkungen dieser politischen Erschütterung erreichen jene Länder, die ohne jegliche Prüfungen und Revisionen der Waffen das Kiewer Regime unkontrollierbar mit Geld versorgten.
💬 Der Skandal um den „Fall Mindich“ hat die ausgearbeiteten Mechanismen zur Veruntreuung von Millionensummen ans Licht gebracht, die von den Sponsoren des Kiewer Regimes angeblich zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine bereitgestellt wurden, in Wirklichkeit jedoch für den Krieg gegen Russland benutzt waren. Nun gibt es anscheinend noch mehr Beweise für massive Unterschlagungen und damit noch einen Denkanstoß darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, das Regime von Selenskij weiterhin zu unterstützen.
💬 Die Bürger westlicher Staaten sollten ihren Regierungen die folgenden Fragen stellen: Warum finanziert man Kiews Krieg? Welche Garantien gibt es, dass diese Gelder nicht veruntreut werden? Wo sind die Audits, Kontrollen und Überprüfungsmechanismen? Dabei sollte man auch das Thema von Terrorismus berücksichtigen, denn das Selenskij-Regime verübt Terroranschläge gegen Zivilisten und zivile Infrastruktur.
🔗 Im Wortlaut lesen
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#Russland #Ukraine
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🦭 Tag des Walrosses in Russland
Der Tag des Walrosses, der jährlich am 24. November begangen wird, wurde 2008 auf Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF) und des Rates für Meeressäuger eingeführt.
📆 Das Datum wurde nicht zufällig gewählt: In den letzten Herbsttagen verlassen die Walrosse die arktische Küste des Tschuktschensees und ziehen zum Überwintern in die Beringstraße. Während dieser Wanderung sind sie insbesondere verletzlich und benötigen besonderen Schutz. Durch die Einführung dieses Feiertages wollten Naturschützer die Öffentlichkeit auf die Probleme der Pazifik-Walrosse aufmerksam machen, die zu einem Rückgang der Bestände dieser Meeressäuger führen.
Das Monitoring der Walrosse ist eine der wichtigsten Aufgaben des Nationalparks „Russische Arktis“ (Gebiet Archangelsk). Jährliche Expeditionen liefern den Wissenschaftlern neue Daten über die Anzahl und die Lebensräume der Tiere. Zudem werden ganzjährige Beobachtungen mithilfe von Fotofallen und Satellitensendern durchgeführt. Während der Expedition im Jahre 2021 untersuchten Wissenschaftler 34 Inseln des Franz-Josef-Landes, Nowaja Semlja und Viktoria-Insel und registrierten mehr als 7.000 Walrosse.
🗺 Im Nationalpark „Russische Arktis“ ist das Atlantische Walross verbreitet, das sowohl in der Roten Liste gefährdeter Arten der Russischen Föderation, als auch in der Internationalen Roten Liste verzeichnet ist. Auf Nowaja Semlja, Franz-Josef-Land und der Viktoria-Insel leben hauptsächlich Weibchen mit Jungtieren, weshalb das Schutzgebiet manchmal auch als „Kinderhort für Walrosse“ bezeichnet wird.
Heute wird der Tag des Walrosses in allen arktischen Regionen Russlands gefeiert, wo thematische Bildungsaktionen und Veranstaltungen stattfinden. Die Bewohner hoffen, dass dieser Feiertag mit der Zeit ebenso bekannt wird wie beispielsweise der Tag des Tigers im Fernen Osten oder der Tag des Schneeleoparden im Altai.
🐾 Umweltaktivisten wiederum rufen die Menschen dazu auf, sich ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Erhalt der Meereswildtiere bewusster zu werden und mit ihren Bewohnern behutsamer umzugehen.
Fotos: sev-in.ru
@RusBotschaft
#Warloss #Umwelt #Russland
Der Tag des Walrosses, der jährlich am 24. November begangen wird, wurde 2008 auf Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF) und des Rates für Meeressäuger eingeführt.
📆 Das Datum wurde nicht zufällig gewählt: In den letzten Herbsttagen verlassen die Walrosse die arktische Küste des Tschuktschensees und ziehen zum Überwintern in die Beringstraße. Während dieser Wanderung sind sie insbesondere verletzlich und benötigen besonderen Schutz. Durch die Einführung dieses Feiertages wollten Naturschützer die Öffentlichkeit auf die Probleme der Pazifik-Walrosse aufmerksam machen, die zu einem Rückgang der Bestände dieser Meeressäuger führen.
Das Monitoring der Walrosse ist eine der wichtigsten Aufgaben des Nationalparks „Russische Arktis“ (Gebiet Archangelsk). Jährliche Expeditionen liefern den Wissenschaftlern neue Daten über die Anzahl und die Lebensräume der Tiere. Zudem werden ganzjährige Beobachtungen mithilfe von Fotofallen und Satellitensendern durchgeführt. Während der Expedition im Jahre 2021 untersuchten Wissenschaftler 34 Inseln des Franz-Josef-Landes, Nowaja Semlja und Viktoria-Insel und registrierten mehr als 7.000 Walrosse.
🗺 Im Nationalpark „Russische Arktis“ ist das Atlantische Walross verbreitet, das sowohl in der Roten Liste gefährdeter Arten der Russischen Föderation, als auch in der Internationalen Roten Liste verzeichnet ist. Auf Nowaja Semlja, Franz-Josef-Land und der Viktoria-Insel leben hauptsächlich Weibchen mit Jungtieren, weshalb das Schutzgebiet manchmal auch als „Kinderhort für Walrosse“ bezeichnet wird.
Heute wird der Tag des Walrosses in allen arktischen Regionen Russlands gefeiert, wo thematische Bildungsaktionen und Veranstaltungen stattfinden. Die Bewohner hoffen, dass dieser Feiertag mit der Zeit ebenso bekannt wird wie beispielsweise der Tag des Tigers im Fernen Osten oder der Tag des Schneeleoparden im Altai.
🐾 Umweltaktivisten wiederum rufen die Menschen dazu auf, sich ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Erhalt der Meereswildtiere bewusster zu werden und mit ihren Bewohnern behutsamer umzugehen.
Fotos: sev-in.ru
@RusBotschaft
#Warloss #Umwelt #Russland
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📰 Kommentar des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für die Zeitung „Iswestija“
▫️Auf dem Höhepunkt der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren Ländern waren bis zu 7000 deutsche Unternehmen und Betriebe in Russland tätig. Die Aufnahmekapazität unseres Marktes, das hohe Tempo der Amortisation von Investitionen, die günstigen Rahmenbedingungen sowie die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit zogen Unternehmer aus der Bundesrepublik Deutschland stets an. Deutschen Unternehmen wurde bei der Schaffung eines möglichst komfortablen Umfelds für die Geschäftsentwicklung Vorrang eingeräumt.
▫️Nach Beginn der militärischen Sonderoperation gerieten die in Russland tätigen Vertreter der deutschen Wirtschaft unter enormen Druck des westlichen, darunter auch des deutschen politischen Establishments, und sahen sich gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen. Aus Erfahrung wurde klar, dass sich die Mehrheit dafür entschied, ihre öffentliche Aktivität zu reduzieren und auf die Umsetzung neuer Projekte zu verzichten. Gleichzeitig bemühten sich die deutschen Wirtschaftsakteure, ihre faktische und rechtliche Präsenz auf dem russischen Markt zu bewahren. Manche Konzerne haben sich formell aus Russland zurückgezogen, indem sie die Geschäftsführung an das lokale Management überlassen und dabei eine Rückkaufoption vorgesehen haben. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Beziehungen zu unserem Land vollständig abgebrochen haben, liegt nicht höher als 10–15 Prozent der rund 4500 Unternehmen mit deutscher Beteiligung, die zu Beginn der Sonderoperation in Russland tätig waren.
◽️Russland hat niemanden vom Markt verdrängt. Eine Reihe von Maßnahmen, die von den russischen Behörden getroffen wurden, um die nationalen Interessen zu bewahren, hatte einen erzwungenen Charakter. Sie stellten oft eine gerechte Reaktion auf die rechtliche Willkür westlicher Hauptstädte dar, einschließlich der sogenannten „Sanktionen“, die sich nicht zuletzt gegen wirtschaftliche Partner Russlands richten. Dabei wies der russische Präsident Wladimir Putin mehrfach darauf, dass unser Land offen für die Wiederaufnahme der gegenseitig nutzbringenden, respektvollen, konstruktiven Zusammenarbeit in einem breiten Spektrum von Fragen der Kooperation in Handel und Energie bleibt.
◽️Selbstverständlich müsste man dabei die neue Realität und die strukturellen Änderungen in unserer Wirtschaft berücksichtigen, die in den letzten Jahren eingetreten sind. Es geht vor allem um die Umverteilung der Warenströme, die Änderungen der Lieferketten und -struktur sowie um die Erschließung der Marktlücken, die nach dem Rückzug westlicher Unternehmen entstanden, durch russische Hersteller und Partner aus freundlichen Staaten. Dies schließt eine automatische Rückkehr zum früheren Status quo aus und macht eine sorgfältige Prüfung aller Umstände in jedem einzelnen Fall erforderlich.
▫️Entsprechende Signale übermitteln wir systematisch an die Vertreter sowohl der großen als auch der mittelständischen deutschen Unternehmen. Unsere Position stößt auf Verständnis. Die deutschen Geschäftskreise, ebenso wie eine Menge besonnener Politiker ist an einer möglichst schnellen Normalisierung der deutschen-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen interessiert, auch im Energiebereich. Diese Beziehungen bildeten über Jahrzehnte die Grundlage für den Wohlstand des Landes, seine Wettbewerbsfähigkeit und die hohe Qualität deutscher Waren. Zugleich stärkten sie die politischen gutnachbarschaftlichen Verhältnisse und Zusammenarbeit unserer Staaten.
🗞 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
▫️Auf dem Höhepunkt der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren Ländern waren bis zu 7000 deutsche Unternehmen und Betriebe in Russland tätig. Die Aufnahmekapazität unseres Marktes, das hohe Tempo der Amortisation von Investitionen, die günstigen Rahmenbedingungen sowie die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit zogen Unternehmer aus der Bundesrepublik Deutschland stets an. Deutschen Unternehmen wurde bei der Schaffung eines möglichst komfortablen Umfelds für die Geschäftsentwicklung Vorrang eingeräumt.
▫️Nach Beginn der militärischen Sonderoperation gerieten die in Russland tätigen Vertreter der deutschen Wirtschaft unter enormen Druck des westlichen, darunter auch des deutschen politischen Establishments, und sahen sich gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen. Aus Erfahrung wurde klar, dass sich die Mehrheit dafür entschied, ihre öffentliche Aktivität zu reduzieren und auf die Umsetzung neuer Projekte zu verzichten. Gleichzeitig bemühten sich die deutschen Wirtschaftsakteure, ihre faktische und rechtliche Präsenz auf dem russischen Markt zu bewahren. Manche Konzerne haben sich formell aus Russland zurückgezogen, indem sie die Geschäftsführung an das lokale Management überlassen und dabei eine Rückkaufoption vorgesehen haben. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Beziehungen zu unserem Land vollständig abgebrochen haben, liegt nicht höher als 10–15 Prozent der rund 4500 Unternehmen mit deutscher Beteiligung, die zu Beginn der Sonderoperation in Russland tätig waren.
◽️Russland hat niemanden vom Markt verdrängt. Eine Reihe von Maßnahmen, die von den russischen Behörden getroffen wurden, um die nationalen Interessen zu bewahren, hatte einen erzwungenen Charakter. Sie stellten oft eine gerechte Reaktion auf die rechtliche Willkür westlicher Hauptstädte dar, einschließlich der sogenannten „Sanktionen“, die sich nicht zuletzt gegen wirtschaftliche Partner Russlands richten. Dabei wies der russische Präsident Wladimir Putin mehrfach darauf, dass unser Land offen für die Wiederaufnahme der gegenseitig nutzbringenden, respektvollen, konstruktiven Zusammenarbeit in einem breiten Spektrum von Fragen der Kooperation in Handel und Energie bleibt.
◽️Selbstverständlich müsste man dabei die neue Realität und die strukturellen Änderungen in unserer Wirtschaft berücksichtigen, die in den letzten Jahren eingetreten sind. Es geht vor allem um die Umverteilung der Warenströme, die Änderungen der Lieferketten und -struktur sowie um die Erschließung der Marktlücken, die nach dem Rückzug westlicher Unternehmen entstanden, durch russische Hersteller und Partner aus freundlichen Staaten. Dies schließt eine automatische Rückkehr zum früheren Status quo aus und macht eine sorgfältige Prüfung aller Umstände in jedem einzelnen Fall erforderlich.
▫️Entsprechende Signale übermitteln wir systematisch an die Vertreter sowohl der großen als auch der mittelständischen deutschen Unternehmen. Unsere Position stößt auf Verständnis. Die deutschen Geschäftskreise, ebenso wie eine Menge besonnener Politiker ist an einer möglichst schnellen Normalisierung der deutschen-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen interessiert, auch im Energiebereich. Diese Beziehungen bildeten über Jahrzehnte die Grundlage für den Wohlstand des Landes, seine Wettbewerbsfähigkeit und die hohe Qualität deutscher Waren. Zugleich stärkten sie die politischen gutnachbarschaftlichen Verhältnisse und Zusammenarbeit unserer Staaten.
🗞 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
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🇩🇪Die Konsularabteilung der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland informiert hiermit:
Gemäß der Verordnung der Regierung der Russischen Föderation Nr. 1562 vom 8. Oktober 2025 wird ab dem 1. Dezember 2025, sofern die technischen Voraussetzungen vorliegen, die Abgabe biometrischer Daten beim Überschreiten der Staatsgrenze der Russischen Föderation an jedem Grenzkontrollpunkt für ausländische Staatsangehörige und Staatenlose verpflichtend.
Die staatliche genomische Registrierung ausländischer Staatsangehöriger und Staatenloser bleibt derzeit freiwillig.
…
🇺🇸The Consular Section of the Embassy of the Russian Federation in the Federal Republic of Germany hereby informs you as follows:
Pursuant to the Decree of the Government of the Russian Federation No. 1562 dated 8 October 2025, as of 1 December 2025, subject to technical feasibility, the submission of biometric data when crossing the State border of the Russian Federation at any checkpoint becomes mandatory for foreign nationals and stateless persons.
State genomic registration of foreign nationals and stateless persons currently remains voluntary.
Gemäß der Verordnung der Regierung der Russischen Föderation Nr. 1562 vom 8. Oktober 2025 wird ab dem 1. Dezember 2025, sofern die technischen Voraussetzungen vorliegen, die Abgabe biometrischer Daten beim Überschreiten der Staatsgrenze der Russischen Föderation an jedem Grenzkontrollpunkt für ausländische Staatsangehörige und Staatenlose verpflichtend.
Die staatliche genomische Registrierung ausländischer Staatsangehöriger und Staatenloser bleibt derzeit freiwillig.
…
🇺🇸The Consular Section of the Embassy of the Russian Federation in the Federal Republic of Germany hereby informs you as follows:
Pursuant to the Decree of the Government of the Russian Federation No. 1562 dated 8 October 2025, as of 1 December 2025, subject to technical feasibility, the submission of biometric data when crossing the State border of the Russian Federation at any checkpoint becomes mandatory for foreign nationals and stateless persons.
State genomic registration of foreign nationals and stateless persons currently remains voluntary.
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📆 Heute vor 295 Jahren wurde der herausragende russische Generalissimus und Stratege Alexander Suworow geboren.
🔹 Alexander Suworow wurde in Moskau in einer adligen Familie geboren — sein Vater war ein General en chef und Senator, der das erste russische Militärwörterbuch verfasste. Von Kindheit an zeigte Suworow eine Vorliebe für das Militärwesen, und obwohl er schwach aufwuchs und oft krank war, begann er, nachdem er beschlossen hatte, ein Militär zu werden, sich abzuhärten und körperliche Übungen zu machen.
🔹 Im Jahre 1742 wurde Suworow als Soldat in das Semjonowski-Leibgarderegiment eingeschrieben. 1748 begann er seinen aktiven Militärdienst. Während seiner militärischen Laufbahn nahm Suworow an vielen Kampfhandlungen teil. Suworow ist ein Feldherr, der keine Niederlage kannte: Er beteiligte sich an mehr als 60 Schlachten und Gefechten und gewann sie alle. Darunter die Schlachten bei Kinburn, Otschakow, Focșani und Rimnik, die Erstürmung der Festung von Ismail und so weiter.
🔹 Eine der berühmtesten ist die sogenannte Italienische Militärkampagne. Im Februar 1799 wurde Suworow zum Oberbefehlshaber der Truppen von Russlands Verbündeten in der Zweiten Antifranzösischen Koalition in Norditalien ernannt. Während des Italienfeldzugs von April bis August 1799 besiegten seine Truppen die Franzosen und befreiten Norditalien.
🔹 Im September 1799 unternahm seine Armee den Schweizer Feldzug, überquerte die Alpen und schloss sich den Truppen von General Rimski-Korsakow an. Der Schweizer Feldzug, der unter den Bedingungen der Einkesselung und des Mangels an Nahrung und Munition stattfand, wurde zu einem Beispiel für die Resilienz der Soldaten und die Gewalt der russischen Waffen.
🔹 Suworow schuf eine Militärdoktrin sowie eine neue Strategie und Taktik für die Kriegsführung. Er war ein Anhänger seiner eigenen Taktik der Truppenführung und -erziehung sowie ein Verfechter aktiver, unerwarteter Offensivaktionen. Suworow entwickelte seine Ansichten in den Werken «Regimental Institution» und «Die Wissenschaft des Gewinnens».
🔹 Alexander Suworow wurde in Moskau in einer adligen Familie geboren — sein Vater war ein General en chef und Senator, der das erste russische Militärwörterbuch verfasste. Von Kindheit an zeigte Suworow eine Vorliebe für das Militärwesen, und obwohl er schwach aufwuchs und oft krank war, begann er, nachdem er beschlossen hatte, ein Militär zu werden, sich abzuhärten und körperliche Übungen zu machen.
🔹 Im Jahre 1742 wurde Suworow als Soldat in das Semjonowski-Leibgarderegiment eingeschrieben. 1748 begann er seinen aktiven Militärdienst. Während seiner militärischen Laufbahn nahm Suworow an vielen Kampfhandlungen teil. Suworow ist ein Feldherr, der keine Niederlage kannte: Er beteiligte sich an mehr als 60 Schlachten und Gefechten und gewann sie alle. Darunter die Schlachten bei Kinburn, Otschakow, Focșani und Rimnik, die Erstürmung der Festung von Ismail und so weiter.
🔹 Eine der berühmtesten ist die sogenannte Italienische Militärkampagne. Im Februar 1799 wurde Suworow zum Oberbefehlshaber der Truppen von Russlands Verbündeten in der Zweiten Antifranzösischen Koalition in Norditalien ernannt. Während des Italienfeldzugs von April bis August 1799 besiegten seine Truppen die Franzosen und befreiten Norditalien.
🔹 Im September 1799 unternahm seine Armee den Schweizer Feldzug, überquerte die Alpen und schloss sich den Truppen von General Rimski-Korsakow an. Der Schweizer Feldzug, der unter den Bedingungen der Einkesselung und des Mangels an Nahrung und Munition stattfand, wurde zu einem Beispiel für die Resilienz der Soldaten und die Gewalt der russischen Waffen.
🔹 Suworow schuf eine Militärdoktrin sowie eine neue Strategie und Taktik für die Kriegsführung. Er war ein Anhänger seiner eigenen Taktik der Truppenführung und -erziehung sowie ein Verfechter aktiver, unerwarteter Offensivaktionen. Suworow entwickelte seine Ansichten in den Werken «Regimental Institution» und «Die Wissenschaft des Gewinnens».
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
„Mama ist wieder 17“ - Komödie in russischer Sprache mit englischen Untertiteln🎞️
📽️ Der Film erzählt die Geschichte der siebzehnjährigen Olga aus dem Jahr 2005, die durch ein geheimnisvolles Ritual in die Zukunft, in den Körper ihrer 36-jährigen Version versetzt wird und nun ist sie alleinerziehende Mutter und Schulleiterin. Mit dem Bewusstsein ihres jungen Ichs versucht sie, den Anforderungen des Erwachsenenlebens gerecht zu werden, sich um ihren Sohn zu kümmern, der sie nicht erkennt, und lernt dabei nach und nach den Wert von Familie zu schätzen, während sie ihre Mutterschaft und Verantwortung für das Kind annimmt.
🗓️ Kommt am 27. November um 19:00 Uhr in unser Filmtheater vorbei!
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#kino #komödie #film #events
📽️ Der Film erzählt die Geschichte der siebzehnjährigen Olga aus dem Jahr 2005, die durch ein geheimnisvolles Ritual in die Zukunft, in den Körper ihrer 36-jährigen Version versetzt wird und nun ist sie alleinerziehende Mutter und Schulleiterin. Mit dem Bewusstsein ihres jungen Ichs versucht sie, den Anforderungen des Erwachsenenlebens gerecht zu werden, sich um ihren Sohn zu kümmern, der sie nicht erkennt, und lernt dabei nach und nach den Wert von Familie zu schätzen, während sie ihre Mutterschaft und Verantwortung für das Kind annimmt.
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#kino #komödie #film #events
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🖋 Die Lehren von Nürnberg
Auszüge aus dem Artikel von Alexander Swjaginzew, dem Präsidenten der Akademie der Nürnberger Prinzipien, dem stellvertretenden Direktor des Instituts für Staat und Recht der Russischen Akademie der Wissenschaften und dem Verdienten Juristen der Russischen Föderation
• Auf dieses Jahr fällt ein besonderes Datum. Vor 80 Jahren, im November 1945, hat das Internationale Kriegstribunal gegen die Hauptanführer Nazideutschlands die Arbeit aufgenommen. Dieser Prozess war die Antwort auf die in der Weltgeschichte nie dagewesenen Übeltaten der Nazis. Das Völkergericht, wie es auch genannt wird, war das erste Mal in der Geschichte, als die Verbrechen von staatlichem Ausmaß verurteilt wurden, darunter die strafbaren Handlungen des herrschenden Regimes, seiner repressiven Institutionen, ranghöchsten Politiker und Militärangehörigen. Seine Helfershelfer wurden ebenso einer strengen Beurteilung unterzogen.
• Und heute, im Jahr des 80. Jahrestags des Großen Sieges, verpflichten uns unser Gedächtnis und unsere Pflicht, uns nochmals an die Lehren von Nürnberg zu wenden, die Lehren, die eine genaue historische Aufarbeitung sowie ein tiefes geistiges und juristisches Erfassen fordern.
• Die Idee eines internationalen gerichtlichen Prozesses gegen deutsche Hauptkriegsverbrecher setzte sich nicht sofort durch. Der britische Premierminister Winston Churchill sagte, die Spitzennazis sollten einfach ohne jegliches Gericht hingerichtet werden. Ähnliche Ideen gab es auch jenseits des Atlantiks. Im März 1943 sagte US-Außenminister Cordell Hull, er möchte, „die gesamte Naziführung erschießen und physisch vernichten“. Und der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa Dwight D. Eisenhower schlug am 10. Juli 1944 vor, Vertreter der feindlichen Führung „beim Fluchtversuch“ zu erschießen.
• US-Präsident Franklin D. Roosevelt widersprach seinen Alliierten nicht, sondern unterstützte sie. Am 19. August 1944 bemerkte er: „Wir müssen gegenüber Deutschland wirklich hart sein, und ich meine damit das gesamte deutsche Volk und nicht nur die Nazis. Die Deutschen müssen entweder kastriert werden oder man muss mit ihnen so umgehen, dass sie schon den Gedanken allein aufgeben, dass in ihren Reihen jemals wieder Menschen auftauchen könnten, die die alte Zeit zurückbringen und das fortsetzen wollen, was sie in der Vergangenheit angerichtet haben.“
• Das ist das Schicksal, das Deutschland möglicherweise erwarten würde, wenn es eine starke Position der Sowjetunion, insbesondere Josef Stalins, nicht gegeben hätte, der der Organisation und der Durchführung des Nürnberger Prozesses sehr große Aufmerksam widmete. „Wir müssen es so einrichten“, drängte der britische Premierminister Churchill bei seinem Treffen mit Stalin im Kreml am 9. Oktober 1944, „dass selbst unsere Enkel nicht erleben müssen, wie das zu Boden geworfene Deutschland wieder auf die Beine kommt!“ Die Antwort des sowjetischen Staatsoberhaupts darauf war eindeutig: „Zu harte Maßnahmen werden Rachsucht hervorrufen“. Und als der britische Premierminister versuchte, seine Meinung doch aufzuzwingen, sprach der unbeugsame Stalin seinen Gedanken sehr stark aus: „Was auch immer geschieht, es muss eine entsprechende gerichtliche Entscheidung dazu geben. Sonst werden die Leute sagen, dass Churchill, Roosevelt und Stalin an ihren politischen Feinden einfach Rache genommen haben“.
🔗 Artikel im Wortlaut
Auszüge aus dem Artikel von Alexander Swjaginzew, dem Präsidenten der Akademie der Nürnberger Prinzipien, dem stellvertretenden Direktor des Instituts für Staat und Recht der Russischen Akademie der Wissenschaften und dem Verdienten Juristen der Russischen Föderation
• Auf dieses Jahr fällt ein besonderes Datum. Vor 80 Jahren, im November 1945, hat das Internationale Kriegstribunal gegen die Hauptanführer Nazideutschlands die Arbeit aufgenommen. Dieser Prozess war die Antwort auf die in der Weltgeschichte nie dagewesenen Übeltaten der Nazis. Das Völkergericht, wie es auch genannt wird, war das erste Mal in der Geschichte, als die Verbrechen von staatlichem Ausmaß verurteilt wurden, darunter die strafbaren Handlungen des herrschenden Regimes, seiner repressiven Institutionen, ranghöchsten Politiker und Militärangehörigen. Seine Helfershelfer wurden ebenso einer strengen Beurteilung unterzogen.
• Und heute, im Jahr des 80. Jahrestags des Großen Sieges, verpflichten uns unser Gedächtnis und unsere Pflicht, uns nochmals an die Lehren von Nürnberg zu wenden, die Lehren, die eine genaue historische Aufarbeitung sowie ein tiefes geistiges und juristisches Erfassen fordern.
• Die Idee eines internationalen gerichtlichen Prozesses gegen deutsche Hauptkriegsverbrecher setzte sich nicht sofort durch. Der britische Premierminister Winston Churchill sagte, die Spitzennazis sollten einfach ohne jegliches Gericht hingerichtet werden. Ähnliche Ideen gab es auch jenseits des Atlantiks. Im März 1943 sagte US-Außenminister Cordell Hull, er möchte, „die gesamte Naziführung erschießen und physisch vernichten“. Und der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa Dwight D. Eisenhower schlug am 10. Juli 1944 vor, Vertreter der feindlichen Führung „beim Fluchtversuch“ zu erschießen.
• US-Präsident Franklin D. Roosevelt widersprach seinen Alliierten nicht, sondern unterstützte sie. Am 19. August 1944 bemerkte er: „Wir müssen gegenüber Deutschland wirklich hart sein, und ich meine damit das gesamte deutsche Volk und nicht nur die Nazis. Die Deutschen müssen entweder kastriert werden oder man muss mit ihnen so umgehen, dass sie schon den Gedanken allein aufgeben, dass in ihren Reihen jemals wieder Menschen auftauchen könnten, die die alte Zeit zurückbringen und das fortsetzen wollen, was sie in der Vergangenheit angerichtet haben.“
• Das ist das Schicksal, das Deutschland möglicherweise erwarten würde, wenn es eine starke Position der Sowjetunion, insbesondere Josef Stalins, nicht gegeben hätte, der der Organisation und der Durchführung des Nürnberger Prozesses sehr große Aufmerksam widmete. „Wir müssen es so einrichten“, drängte der britische Premierminister Churchill bei seinem Treffen mit Stalin im Kreml am 9. Oktober 1944, „dass selbst unsere Enkel nicht erleben müssen, wie das zu Boden geworfene Deutschland wieder auf die Beine kommt!“ Die Antwort des sowjetischen Staatsoberhaupts darauf war eindeutig: „Zu harte Maßnahmen werden Rachsucht hervorrufen“. Und als der britische Premierminister versuchte, seine Meinung doch aufzuzwingen, sprach der unbeugsame Stalin seinen Gedanken sehr stark aus: „Was auch immer geschieht, es muss eine entsprechende gerichtliche Entscheidung dazu geben. Sonst werden die Leute sagen, dass Churchill, Roosevelt und Stalin an ihren politischen Feinden einfach Rache genommen haben“.
🔗 Artikel im Wortlaut
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🎬 Am 25. November würde die sowjetische und russische Schauspielerin Nonna Mordjukowa ihren 100. Geburtstag feiern
🎞 Nonna Mordjukowa gilt bis heute als eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des sowjetischen und russischen Films. Sie spielte mehr als 60 Filmrollen. Sie trat in Literaturverfilmungen, Kriegsfilmen, Dramen und Komödien auf und beeindruckte das Publikum stets mit ihrer Aufrichtigkeit.
🎞 Nonna, eigentlich Nojabrina, Mordjukowa wurde am 25. November 1925 im Dorf Konstantinovka geboren, verbrachte jedoch ihre Kindheit im Dorf Glafirovka im Gebiet Krasnodar. Dort arbeitete ihre Mutter, Irina Mordjukowa, als Kolchosvorsitzende. Sie war es auch, die dem Mädchen den klangvollen und ungewöhnlichen Namen Nojabrina gab und ihr die Liebe zum Theater, zur Musik und zur Kunst vermittelte.
🎞 Schon in sehr jungen Jahren träumte Nonna Mordjukowa von einer Schauspielkarriere. Die Schule mochte Mordjukowa nicht, doch sie verstand: Ohne ein Abschlusszeugnis würde sie ihren Traum, Schauspielerin zu werden, nicht verwirklichen können. Außerdem riet ihr der damals bekannte Schauspieler Nikolai Mordwinow dringend, die Schule abzuschließen. Mordjukowa sah ihn zum ersten Mal im Film „Bogdan Chmelnizkij“ und war so beeindruckt, dass sie ihm einen Brief schrieb. Darin fragte die zukünftige Schauspielerin, was man tun müsse, um „wie Ljubow Orlowa Schauspielerin zu werden“. Mordwinow empfahl ihr, die Staatsprüfung zu machen, nach Moskau zu kommen, ihn zu finden und an eine Schauspielschule zu gehen.
🎞 Doch die Reise in die Hauptstadt war zunächst nicht möglich: 1941 begann der Krieg. Das ohnehin nicht leichte Dorfleben wurde noch schwieriger – der Vater ging an die Front, und die Mutter konnte die Kinder nicht evakuieren. Um nicht nach Deutschland verschleppt zu werden, versteckte sich die Familie Mordjukow vor den deutschen Soldaten.
🎞 Kurz nach Kriegsende, im Jahr 1945, machte sich Nonna Mordjukowa dennoch auf den Weg in die Hauptstadt. Sie wurde an der bekanntesten Film- und Theaterschule VGIK aufgenommen: Bei den Aufnahmeprüfungen erhielt sie ausschließlich Bestnoten, obwohl sie sich nicht einmal auf die künstlerische Aufgabe vorbereitet hatte. Statt auswendig gelernter Textstellen spielte sie vor der Kommission improvisierte Szenen, in denen sich reale Erlebnisse aus ihrer Kindheit im Kuban mit erfundenen Details vermischten.
🎞 Als Nonna Mordjukowa im zweiten Studienjahr war, bot ihr der Regisseur Sergei Gerassimow eine Rolle im Film nach dem Roman „Die junge Garde“ von Alexander Fadejew an. Der Film machte die ehemaligen VGIK-Studierenden berühmt – sowohl die Zuschauer als auch die Kritiker würdigten das Talent der jungen Schauspieler.
🎞 Regisseure sahen in der jungen Schauspielerin eine tragische Heldin und sagten ihr große dramatische Rollen voraus, aber sie selbst wollte „einfache russische Frauen“ spielen. Schließlich erhielt sie 1955 eine Rolle in Michail Schweizers Film „Fremde Verwandtschaft“. Danach ging ihre Karriere steil nach oben.
🎞 Die Schauspielerin hatte viele Rollen, die dem Publikum in Erinnerung blieben: die Kaufmannsfrau Domna Belotelowa in „Die Heirat des Balzaminov“, Klawdija Wawilowa in „Die Kommissarin“, die Hausmeisterin in „Der Brillantarm“, Donja Trubnikowa in „Der Vorsitzende“, Marija Konowalowa in „Verwandtschaft“.
🎞 Mordjukowa wurde für ihre Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit geliebt. „Sie sind die Hoffnung des ganzen Landes. Eine Frau wie wir“, schrieben ihr die Zuschauerinnen. Die Schauspielerin selbst sagte in ihren Memoiren, dass sie immer versucht habe, das Schicksal ihrer Figur nicht einfach zu spielen, sondern zu leben, indem sie ihr echte Emotionen und Gefühle verlieh. In einem Dokumentarfilm über ihre Karriere merkte sie an: „Mein ganzes Leben spiele ich eine einzige Rolle, und diese Rolle ist das Volk.“
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Film
🎞 Nonna Mordjukowa gilt bis heute als eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des sowjetischen und russischen Films. Sie spielte mehr als 60 Filmrollen. Sie trat in Literaturverfilmungen, Kriegsfilmen, Dramen und Komödien auf und beeindruckte das Publikum stets mit ihrer Aufrichtigkeit.
🎞 Nonna, eigentlich Nojabrina, Mordjukowa wurde am 25. November 1925 im Dorf Konstantinovka geboren, verbrachte jedoch ihre Kindheit im Dorf Glafirovka im Gebiet Krasnodar. Dort arbeitete ihre Mutter, Irina Mordjukowa, als Kolchosvorsitzende. Sie war es auch, die dem Mädchen den klangvollen und ungewöhnlichen Namen Nojabrina gab und ihr die Liebe zum Theater, zur Musik und zur Kunst vermittelte.
🎞 Schon in sehr jungen Jahren träumte Nonna Mordjukowa von einer Schauspielkarriere. Die Schule mochte Mordjukowa nicht, doch sie verstand: Ohne ein Abschlusszeugnis würde sie ihren Traum, Schauspielerin zu werden, nicht verwirklichen können. Außerdem riet ihr der damals bekannte Schauspieler Nikolai Mordwinow dringend, die Schule abzuschließen. Mordjukowa sah ihn zum ersten Mal im Film „Bogdan Chmelnizkij“ und war so beeindruckt, dass sie ihm einen Brief schrieb. Darin fragte die zukünftige Schauspielerin, was man tun müsse, um „wie Ljubow Orlowa Schauspielerin zu werden“. Mordwinow empfahl ihr, die Staatsprüfung zu machen, nach Moskau zu kommen, ihn zu finden und an eine Schauspielschule zu gehen.
🎞 Doch die Reise in die Hauptstadt war zunächst nicht möglich: 1941 begann der Krieg. Das ohnehin nicht leichte Dorfleben wurde noch schwieriger – der Vater ging an die Front, und die Mutter konnte die Kinder nicht evakuieren. Um nicht nach Deutschland verschleppt zu werden, versteckte sich die Familie Mordjukow vor den deutschen Soldaten.
🎞 Kurz nach Kriegsende, im Jahr 1945, machte sich Nonna Mordjukowa dennoch auf den Weg in die Hauptstadt. Sie wurde an der bekanntesten Film- und Theaterschule VGIK aufgenommen: Bei den Aufnahmeprüfungen erhielt sie ausschließlich Bestnoten, obwohl sie sich nicht einmal auf die künstlerische Aufgabe vorbereitet hatte. Statt auswendig gelernter Textstellen spielte sie vor der Kommission improvisierte Szenen, in denen sich reale Erlebnisse aus ihrer Kindheit im Kuban mit erfundenen Details vermischten.
🎞 Als Nonna Mordjukowa im zweiten Studienjahr war, bot ihr der Regisseur Sergei Gerassimow eine Rolle im Film nach dem Roman „Die junge Garde“ von Alexander Fadejew an. Der Film machte die ehemaligen VGIK-Studierenden berühmt – sowohl die Zuschauer als auch die Kritiker würdigten das Talent der jungen Schauspieler.
🎞 Regisseure sahen in der jungen Schauspielerin eine tragische Heldin und sagten ihr große dramatische Rollen voraus, aber sie selbst wollte „einfache russische Frauen“ spielen. Schließlich erhielt sie 1955 eine Rolle in Michail Schweizers Film „Fremde Verwandtschaft“. Danach ging ihre Karriere steil nach oben.
🎞 Die Schauspielerin hatte viele Rollen, die dem Publikum in Erinnerung blieben: die Kaufmannsfrau Domna Belotelowa in „Die Heirat des Balzaminov“, Klawdija Wawilowa in „Die Kommissarin“, die Hausmeisterin in „Der Brillantarm“, Donja Trubnikowa in „Der Vorsitzende“, Marija Konowalowa in „Verwandtschaft“.
🎞 Mordjukowa wurde für ihre Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit geliebt. „Sie sind die Hoffnung des ganzen Landes. Eine Frau wie wir“, schrieben ihr die Zuschauerinnen. Die Schauspielerin selbst sagte in ihren Memoiren, dass sie immer versucht habe, das Schicksal ihrer Figur nicht einfach zu spielen, sondern zu leben, indem sie ihr echte Emotionen und Gefühle verlieh. In einem Dokumentarfilm über ihre Karriere merkte sie an: „Mein ganzes Leben spiele ich eine einzige Rolle, und diese Rolle ist das Volk.“
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🕯 Am 25. November 2025 hat der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew den vorübergehenden Aufbewahrungsort des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden besucht. Bis Juli 2025 befand sich das Monument am westlichen Ufer der Elbe, neben dem Internationalen Congress Center.
Der Botschafter hat die Bedeutung des literarischen Erbes des Schriftstellers betont:
„Es handelt sich um einen großen russischen Schriftsteller, der zum Welterbe gehört. Fjodor Dostojewski ist in Deutschland sehr beliebt: Seine Werke sind allgemein bekannt und übersetzt vor allem ins Deutsche. Gerade hier entstanden viele seiner Romane – „Der Spieler“, „Die Dämonen“ und andere. In Deutschland hat er eine enorme Zahl von Bewunderern.
Ich würde mir wünschen, dass das Denkmal wirklich öffentlich zugänglich ist und sich ein Ort findet, an den Menschen kommen können, um sich vor dem großen Schriftsteller Russlands und der ganzen Welt zu verneigen. Denjenigen, die weiterhin nach einem würdigen Ort für die Aufstellung des Denkmals suchen, möchte ich wünschen, dass sie eine Lösung finden, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügt und den Erwartungen und Bedürfnissen der Liebhaber seines Schaffens entspricht.“
Das Denkmal wurde von dem russischen Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffen. Seine offizielle Eröffnung fand am 10. Oktober 2006 in Anwesenheit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Georg Milbradt statt.
Im Ausstellungsraum der Dostojewski-Bibliothek des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden ist derzeit eine Ausstellung zu sehen, die der Entstehungsgeschichte dieses Denkmals für den großen russischen Schriftsteller gewidmet ist.
@RusBotschaft
Der Botschafter hat die Bedeutung des literarischen Erbes des Schriftstellers betont:
„Es handelt sich um einen großen russischen Schriftsteller, der zum Welterbe gehört. Fjodor Dostojewski ist in Deutschland sehr beliebt: Seine Werke sind allgemein bekannt und übersetzt vor allem ins Deutsche. Gerade hier entstanden viele seiner Romane – „Der Spieler“, „Die Dämonen“ und andere. In Deutschland hat er eine enorme Zahl von Bewunderern.
Ich würde mir wünschen, dass das Denkmal wirklich öffentlich zugänglich ist und sich ein Ort findet, an den Menschen kommen können, um sich vor dem großen Schriftsteller Russlands und der ganzen Welt zu verneigen. Denjenigen, die weiterhin nach einem würdigen Ort für die Aufstellung des Denkmals suchen, möchte ich wünschen, dass sie eine Lösung finden, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügt und den Erwartungen und Bedürfnissen der Liebhaber seines Schaffens entspricht.“
Das Denkmal wurde von dem russischen Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffen. Seine offizielle Eröffnung fand am 10. Oktober 2006 in Anwesenheit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Georg Milbradt statt.
Im Ausstellungsraum der Dostojewski-Bibliothek des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden ist derzeit eine Ausstellung zu sehen, die der Entstehungsgeschichte dieses Denkmals für den großen russischen Schriftsteller gewidmet ist.
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