⚡️ Denis Puschilin: Ukrainische Offensive gegen den Donbass und die Krim war für den 8. März geplant
☝️ Er sagte, dass in der Nähe von Berdjanskoje ein Laptop mit einer NATO-Registrierungsnummer gefunden wurde. Im Speicher des Laptops sei eine Karte der Krim gewesen.
💬 "Es zeigt in Rot die angeblichen Standorte der Einheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation. Blau markiert die Lande- und Vormarschpunkte der bewaffneten Formationen der Ukraine. Die Invasion wurde vom Land und Meer geplant", betonte der Präsident der Volksrepublik Donezk.
☝️ Er sagte, dass in der Nähe von Berdjanskoje ein Laptop mit einer NATO-Registrierungsnummer gefunden wurde. Im Speicher des Laptops sei eine Karte der Krim gewesen.
💬 "Es zeigt in Rot die angeblichen Standorte der Einheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation. Blau markiert die Lande- und Vormarschpunkte der bewaffneten Formationen der Ukraine. Die Invasion wurde vom Land und Meer geplant", betonte der Präsident der Volksrepublik Donezk.
⚡️ Die dritte Runde der russisch-ukrainischen Gespräche in Belarus ist beendet.
☝️ Die russische Seite hofft, dass die humanitären Korridore morgen ihre Arbeit aufnehmen werden, die ukrainische Seite hat dies zugesichert.
Die Verhandlungen zwischen 🇷🇺 Russland und 🇺🇦 der Ukraine werden in naher Zukunft fortgesetzt.
☝️ Die russische Seite hofft, dass die humanitären Korridore morgen ihre Arbeit aufnehmen werden, die ukrainische Seite hat dies zugesichert.
Die Verhandlungen zwischen 🇷🇺 Russland und 🇺🇦 der Ukraine werden in naher Zukunft fortgesetzt.
🇷🇺 Botschafter Russlands in Österreich Dmitrij Ljubinskij:
💬 In mehreren europäischen Hauptstädten, darunter Paris, Berlin und sogar London, kommt das Thema der Schädlichkeit der Verfolgung von Russen und allem mit Russland zusammenhängendem auf. Politiker sprechen von der Notwendigkeit, Russland und seinem Volk mit Respekt zu begegnen.
❗ Österreichische Printmedien schreiben über die Verfolgung von Russen am Beispiel von Schulen und Universitäten, wo die russische Sprache sehr breit unterrichtet wird. Darüber wissen wir auch anhand konkreter Appelle unserer Mitbürger und Landsleute an die Botschaft Russlands in Österreich. Hierbei unternehmen wir alle unter gegebenen Bedingungen möglichen Schritte.
Aber das offizielle Wien scheint dies nicht zu bemerken und gibt zu diesem Thema immer noch keine öffentliche Äußerung. Dafür hallt das Mantra, Russland müsse bestraft werden, aus allen Mikrofonen.
☝️ Eine interessante Form der Manifestation einer "Neutralität auf neue Art".
💬 In mehreren europäischen Hauptstädten, darunter Paris, Berlin und sogar London, kommt das Thema der Schädlichkeit der Verfolgung von Russen und allem mit Russland zusammenhängendem auf. Politiker sprechen von der Notwendigkeit, Russland und seinem Volk mit Respekt zu begegnen.
❗ Österreichische Printmedien schreiben über die Verfolgung von Russen am Beispiel von Schulen und Universitäten, wo die russische Sprache sehr breit unterrichtet wird. Darüber wissen wir auch anhand konkreter Appelle unserer Mitbürger und Landsleute an die Botschaft Russlands in Österreich. Hierbei unternehmen wir alle unter gegebenen Bedingungen möglichen Schritte.
Aber das offizielle Wien scheint dies nicht zu bemerken und gibt zu diesem Thema immer noch keine öffentliche Äußerung. Dafür hallt das Mantra, Russland müsse bestraft werden, aus allen Mikrofonen.
☝️ Eine interessante Form der Manifestation einer "Neutralität auf neue Art".
news.ORF.at
Johnson warnt vor „Hexenjagd“ gegen Russen
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
❗️ Briefing by @mod_russia_en spokesperson, Major General Igor Konashenkov
During special military operation, classified documents of the command of the National Guard of Ukraine were acquired by the Russian servicemen. These documents confirm the covert preparation by the Kiev regime of an offensive operation in the Donbass in March 2022.
The Russian Ministry of Defence publishes the original secret order of the commander of the National Guard of Ukraine, Colonel-General Nikolai Balan, dated January 22, 2022. The order, brought to the command of the National Guard of Ukraine, explains the plan for preparing one of the shock groups for offensive operations in the so-called “Joint Forces Operation” zone in Donbass.
We remember the statements by the leadership of the Kiev regime that there were no plans for an armed seizure of Lugansk and Donetsk people's republics. The originals of the secret military documents of the National Guard of Ukraine clearly prove the falsity of these statements.
During special military operation, classified documents of the command of the National Guard of Ukraine were acquired by the Russian servicemen. These documents confirm the covert preparation by the Kiev regime of an offensive operation in the Donbass in March 2022.
The Russian Ministry of Defence publishes the original secret order of the commander of the National Guard of Ukraine, Colonel-General Nikolai Balan, dated January 22, 2022. The order, brought to the command of the National Guard of Ukraine, explains the plan for preparing one of the shock groups for offensive operations in the so-called “Joint Forces Operation” zone in Donbass.
We remember the statements by the leadership of the Kiev regime that there were no plans for an armed seizure of Lugansk and Donetsk people's republics. The originals of the secret military documents of the National Guard of Ukraine clearly prove the falsity of these statements.
❗️ Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa:
💬 Gemäß der Vereinbarung, die im Rahmen eines Telefongespräches zwischen den Präsidenten Russlands und der Türkei auf Initiative der türkischen Seite getroffen wurde, ist am Rande des Diplomatischen Forums von Antalya ein Treffen zwischen dem Außenminister Russlands Sergej Lawrow 🇷🇺 und seinem ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba 🇺🇦 unter Teilnahme des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu 🇹🇷 geplant.
💬 Gemäß der Vereinbarung, die im Rahmen eines Telefongespräches zwischen den Präsidenten Russlands und der Türkei auf Initiative der türkischen Seite getroffen wurde, ist am Rande des Diplomatischen Forums von Antalya ein Treffen zwischen dem Außenminister Russlands Sergej Lawrow 🇷🇺 und seinem ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba 🇺🇦 unter Teilnahme des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu 🇹🇷 geplant.
❗️ An alle russischsprachigen LKW-Fahrer, die in Österreich in Notlage geraten sind, und Menschen, die ihnen helfen wollen!
Zur Unterstützung der Fahrer ist im Telegram-Messenger der Kanal « 🇦🇹 Hilfe_für_gestrandete_LKW_Fahrer_Österreich» (Link: https://xn--r1a.website/dxBFEYZJsG5lZjM0) eingerichtet worden.
Zur Unterstützung der Fahrer ist im Telegram-Messenger der Kanal « 🇦🇹 Hilfe_für_gestrandete_LKW_Fahrer_Österreich» (Link: https://xn--r1a.website/dxBFEYZJsG5lZjM0) eingerichtet worden.
🇷🇺 Botschafter Russlands in Österreich, Dmitrij Ljubinskij, traf sich mit dem Chef der diplomatischen Vertretung der Arabischen Republik Syrien in Wien, Dr. Hasan Khaddour 🇸🇾, der der ständige Vertreter Syriens bei internationalen Organisationen in Wien und Geschäftsträger Syriens in Österreich ist.
☝️ 2015-2018 leitete er die syrische diplomatische Mission in der Ukraine, deshalb war der Meinungsaustausch über die angespannte internationale Lage um die Situation in der Ukraine doppelt nützlich und sinnvoll.
☝️ 2015-2018 leitete er die syrische diplomatische Mission in der Ukraine, deshalb war der Meinungsaustausch über die angespannte internationale Lage um die Situation in der Ukraine doppelt nützlich und sinnvoll.
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ The Russian Defence Ministry continues to study materials on the implementation of military biological programme of the United States and its NATO allies on the territory of Ukraine.
🦠 Details of the UP-4 project became known, which was implemented with the participation of laboratories in Kiev, Kharkov and Odessa and was designed for the period up to 2020.
Its purpose was to study the possibility of the spread of particularly dangerous infections through migrating birds, including highly pathogenic H5N1 influenza, the mortality rate of which reaches 50% for humans, as well as Newcastle disease.
❗️145 biological species were studied within the framework of this project. At the same time, at least two species of migratory birds were identified, whose routes pass mainly through the territory of Russia.
🦠 In addition, the R-781 project is interesting, where bats are considered as carriers of potential biological weapons agents.
☝️ It is noteworthy that the research is carried out in close proximity to the borders of Russia – in the areas of the Black Sea coast and the Caucasus.
The project is being implemented with the involvement of not only Ukrainian, but also Georgian biological laboratories controlled by the Pentagon in cooperation with the Virginia Polytechnic Institute and the US Geological Survey.
🦠 The analyzed materials on the UP-8 project, aimed at studying the Congo-Crimean hemorrhagic fever virus and hantaviruses in Ukraine, clearly refute the US public statement that only Ukrainian scientists work in the Pentagon biolabs in Ukraine without the intervention of American biologists. One of the documents confirms that all serious high-risk studies are conducted under the direct supervision of specialists from the United States.
In addition, the studied materials contain proposals for the expansion of the US military-biological program in Ukraine.
❗️The Pentagon is also interested in insect vectors capable of spreading dangerous infectious diseases. The analysis of the obtained materials confirms the transfer of more than 140 containers with ectoparasites of bats - fleas and ticks from the biolab in Kharkov abroad.
Read in full
🦠 Details of the UP-4 project became known, which was implemented with the participation of laboratories in Kiev, Kharkov and Odessa and was designed for the period up to 2020.
Its purpose was to study the possibility of the spread of particularly dangerous infections through migrating birds, including highly pathogenic H5N1 influenza, the mortality rate of which reaches 50% for humans, as well as Newcastle disease.
❗️145 biological species were studied within the framework of this project. At the same time, at least two species of migratory birds were identified, whose routes pass mainly through the territory of Russia.
🦠 In addition, the R-781 project is interesting, where bats are considered as carriers of potential biological weapons agents.
☝️ It is noteworthy that the research is carried out in close proximity to the borders of Russia – in the areas of the Black Sea coast and the Caucasus.
The project is being implemented with the involvement of not only Ukrainian, but also Georgian biological laboratories controlled by the Pentagon in cooperation with the Virginia Polytechnic Institute and the US Geological Survey.
🦠 The analyzed materials on the UP-8 project, aimed at studying the Congo-Crimean hemorrhagic fever virus and hantaviruses in Ukraine, clearly refute the US public statement that only Ukrainian scientists work in the Pentagon biolabs in Ukraine without the intervention of American biologists. One of the documents confirms that all serious high-risk studies are conducted under the direct supervision of specialists from the United States.
In addition, the studied materials contain proposals for the expansion of the US military-biological program in Ukraine.
❗️The Pentagon is also interested in insect vectors capable of spreading dangerous infectious diseases. The analysis of the obtained materials confirms the transfer of more than 140 containers with ectoparasites of bats - fleas and ticks from the biolab in Kharkov abroad.
Read in full
📬 Aus dem Briefkasten der Botschaft
✉️ In dieser schwierigen Zeit bekommt die Botschaft viele Briefe der Unterstützung von österreichischen Bürgern. In ihren Schreiben bringen Österreicherinnen und Österreicher ihre gute Erfahrung mit Russland, aber auch ihr Verständnis für die Position Russlands in der Ukraine-Krise zum Ausdruck. Anbei einige Auszüge aus den Meldungen. Aus Personenschutzgründen nennen wir die Namen der Absender nicht.
🔹 T. schreibt: „Die wenigen Kontakte, die ich mit russischen Menschen hatte, waren von einer großen Herzlichkeit geprägt, die sprichwörtliche „russische Seele“. […] Aber wenn ich mich auf die Stimme meines Herzens höre, spüre ich, dass da gerade ein großes Unrecht geschieht, und zwar gegenüber der russischen Seite.“
Viele Menschen zeigen sich mit den Worten österreichischer Politiker über Russland unzufrieden und nicht einverstanden: „Ich als besorgter, freier Österreicher und Erdenbürger, möchte mich von den Worten und Taten der österreichischen Politik mehr distanzieren und laut betonen, dass dieselben nicht in meinem Namen und bestimmt nicht im Namen vieler anderer Bürger sprechen! Wir hegen keinen Hass gegen Russland, warum auch es gibt keinen Grund! Ich zumindest hege mit meinem gegenwärtigen Wissenstand durchaus Verständnis für die Schritte Russlands in der Ukraine und bin trotzdem traurig, dass weiterhin Menschen ihr Leben lassen müssen wegen dieser irren Ignoranz westlicher Politiker.“
🔹 Herr E. hält die Ziele der russischen Spezialoperation für nachvollziehbar: „Ich wünsche Russland viel Glück bei der Befreiung der Ukraine von den Faschisten. Es wird nicht vergessen, was Russland für die Menschheit im 2. Weltkrieg geleistet hat. Keine Macht den Faschisten.“
🔹 Manche bedanken sich bei Russland für den großen Beitrag, den unser Land bei der Befreiung Österreichs im 2. Weltkrieg geleistet hat: „Gerade wir als neutrales Land, welches ihrem Volk so viel zu verdanken haben sollten um eine vermittelnde Lösung bemüht sein und nicht den Konflikt noch anziehen.[…] Seien sie versichert, dass meine Familie und ich, sowie ein großer Anteil der österreichischen Bevölkerung voll und ganz hinter der Entscheidung ihres Präsidenten und des russischen Volkes stehen.“
🔹 Einige Österreicherinnen und Österreicher haben persönlich an Herrn Botschafter geschrieben, um ihre Solidarität mit Russland kund zu tun. Zum Beispiel schreibt Herr K.: „Ich finde das, was Russland leistet, definitiv anerkennungswürdig und hoffe, dass die stattfindende Säuberungsaktion der Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine rasch und gut verläuft!“ Bezüglich des Verhaltens des Westens sagt er: „Es ist erschreckend und bedauerlich, wie die westliche Medienwelt versucht hier ein falsches Bild zu zeichnen.“ Wie auch viele andere Österreicher, ist er bereit, seine Unterstützung nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten zu demonstrieren: „Es wäre unverfroren meine Dienste als Privatperson anzubieten, sollte ich jedoch in irgendeiner Weise hilfreich sein können, so lassen sie es mich bitte wissen!“
🔹 Darüber hinaus gibt es auch kollektive Briefe, die von Menschen verschiedener Berufe unterschrieben sind. So kritisiert ein Kollektiv von Fachärzten und Musikschullehrern in einem Brief antirussische Behauptungen österreichischer Politiker: „Als österreichische Nation ist es unsere Pflicht uns neutral zu verhalten und verurteilen deshalb die getätigten antirussischen Aussagen unserer Regierung aufs Schärfste.“
🔹 Angesichts der Verhetzungen gegen Russen zeigen sich Österreicher auch gegenüber unseren Landsleuten, die in Österreich leben, solidarisch: „Ich verwehre mich ausdrücklich und aus tiefster humanistischer Überzeugung gegen diese einseitigen und unreflektierten Diffamierungen gegen Russland und vor allem die in Österreich lebenden russischen Staatsbürger.“
🔹 All diese Briefe, wie einer der Autoren es sehr treffend formuliert hatte, sind „ein Symbol der freundschaftlichen Nachbarschaft“ und bringen „Zuversicht auf ein friedliches Miteinander“.
☝️ Fortsetzung folgt.
✉️ In dieser schwierigen Zeit bekommt die Botschaft viele Briefe der Unterstützung von österreichischen Bürgern. In ihren Schreiben bringen Österreicherinnen und Österreicher ihre gute Erfahrung mit Russland, aber auch ihr Verständnis für die Position Russlands in der Ukraine-Krise zum Ausdruck. Anbei einige Auszüge aus den Meldungen. Aus Personenschutzgründen nennen wir die Namen der Absender nicht.
🔹 T. schreibt: „Die wenigen Kontakte, die ich mit russischen Menschen hatte, waren von einer großen Herzlichkeit geprägt, die sprichwörtliche „russische Seele“. […] Aber wenn ich mich auf die Stimme meines Herzens höre, spüre ich, dass da gerade ein großes Unrecht geschieht, und zwar gegenüber der russischen Seite.“
Viele Menschen zeigen sich mit den Worten österreichischer Politiker über Russland unzufrieden und nicht einverstanden: „Ich als besorgter, freier Österreicher und Erdenbürger, möchte mich von den Worten und Taten der österreichischen Politik mehr distanzieren und laut betonen, dass dieselben nicht in meinem Namen und bestimmt nicht im Namen vieler anderer Bürger sprechen! Wir hegen keinen Hass gegen Russland, warum auch es gibt keinen Grund! Ich zumindest hege mit meinem gegenwärtigen Wissenstand durchaus Verständnis für die Schritte Russlands in der Ukraine und bin trotzdem traurig, dass weiterhin Menschen ihr Leben lassen müssen wegen dieser irren Ignoranz westlicher Politiker.“
🔹 Herr E. hält die Ziele der russischen Spezialoperation für nachvollziehbar: „Ich wünsche Russland viel Glück bei der Befreiung der Ukraine von den Faschisten. Es wird nicht vergessen, was Russland für die Menschheit im 2. Weltkrieg geleistet hat. Keine Macht den Faschisten.“
🔹 Manche bedanken sich bei Russland für den großen Beitrag, den unser Land bei der Befreiung Österreichs im 2. Weltkrieg geleistet hat: „Gerade wir als neutrales Land, welches ihrem Volk so viel zu verdanken haben sollten um eine vermittelnde Lösung bemüht sein und nicht den Konflikt noch anziehen.[…] Seien sie versichert, dass meine Familie und ich, sowie ein großer Anteil der österreichischen Bevölkerung voll und ganz hinter der Entscheidung ihres Präsidenten und des russischen Volkes stehen.“
🔹 Einige Österreicherinnen und Österreicher haben persönlich an Herrn Botschafter geschrieben, um ihre Solidarität mit Russland kund zu tun. Zum Beispiel schreibt Herr K.: „Ich finde das, was Russland leistet, definitiv anerkennungswürdig und hoffe, dass die stattfindende Säuberungsaktion der Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine rasch und gut verläuft!“ Bezüglich des Verhaltens des Westens sagt er: „Es ist erschreckend und bedauerlich, wie die westliche Medienwelt versucht hier ein falsches Bild zu zeichnen.“ Wie auch viele andere Österreicher, ist er bereit, seine Unterstützung nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten zu demonstrieren: „Es wäre unverfroren meine Dienste als Privatperson anzubieten, sollte ich jedoch in irgendeiner Weise hilfreich sein können, so lassen sie es mich bitte wissen!“
🔹 Darüber hinaus gibt es auch kollektive Briefe, die von Menschen verschiedener Berufe unterschrieben sind. So kritisiert ein Kollektiv von Fachärzten und Musikschullehrern in einem Brief antirussische Behauptungen österreichischer Politiker: „Als österreichische Nation ist es unsere Pflicht uns neutral zu verhalten und verurteilen deshalb die getätigten antirussischen Aussagen unserer Regierung aufs Schärfste.“
🔹 Angesichts der Verhetzungen gegen Russen zeigen sich Österreicher auch gegenüber unseren Landsleuten, die in Österreich leben, solidarisch: „Ich verwehre mich ausdrücklich und aus tiefster humanistischer Überzeugung gegen diese einseitigen und unreflektierten Diffamierungen gegen Russland und vor allem die in Österreich lebenden russischen Staatsbürger.“
🔹 All diese Briefe, wie einer der Autoren es sehr treffend formuliert hatte, sind „ein Symbol der freundschaftlichen Nachbarschaft“ und bringen „Zuversicht auf ein friedliches Miteinander“.
☝️ Fortsetzung folgt.
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🇷🇺 Russische Soldaten haben mehr als 40 Tonnen humanitäre Hilfe an die Bewohner des Bezirks Borodyansky in der Region Kiew geliefert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
❗️ Die Hilfe umfasst Lebensmittel: Getreide, Fleisch- und Fischkonserven, Backwaren, verschiedene Süßigkeiten, Trinkwasser.
❗️ Die Hilfe umfasst Lebensmittel: Getreide, Fleisch- und Fischkonserven, Backwaren, verschiedene Süßigkeiten, Trinkwasser.
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🇷🇺 Verteidigungsministerium Russlands: Russische Soldaten haben mehr als 4 Tonnen humanitäre Hilfe an die Bewohner des des Bezirks Izyumsky in der Region Charkow geliefert.
🚁 Aus der Region Belgorod wurde eine humanitäre Fracht von einem Hubschrauber der russischen Luft- und Weltraumkräfte angeliefert.
🚛 Die Hilfe umfasst Lebensmittelpakete, Babynahrung, Trinkwasser und medizinische Versorgung.
🚁 Aus der Region Belgorod wurde eine humanitäre Fracht von einem Hubschrauber der russischen Luft- und Weltraumkräfte angeliefert.
🚛 Die Hilfe umfasst Lebensmittelpakete, Babynahrung, Trinkwasser und medizinische Versorgung.
❗️ Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums
◾️ Am 14. März gegen 11:30 Uhr Moskauer Zeit ist aus einem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet abgefeuerte taktische Rakete „Tochka-U“ in einem Wohngebiet der Stadt Donezk eingeschlagen.
◾️ Infolge der Explosion von Streubomben, mit denen die Rakete bestückt war, wurden 20 Zivilisten getötet. Weitere 28 Menschen, darunter Kinder, wurden schwer verletzt und in medizinische Einrichtungen gebracht.
◾️ Der Einsatz solcher Waffen in einer Stadt, in der es keine Schussstellungen der Streitkräfte gibt, also offensichtlich gegen die Zivilbevölkerung, ist ein Kriegsverbrechen.
◾️ Die Bestückung des Sprengkopfes der taktischen Rakete Tochka-U mit Streumunition beweist, dass der Zweck des Schlags auf die Stadt darin bestand, möglichst viele Zivilisten zu töten.
◾️ Am 14. März gegen 11:30 Uhr Moskauer Zeit ist aus einem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet abgefeuerte taktische Rakete „Tochka-U“ in einem Wohngebiet der Stadt Donezk eingeschlagen.
◾️ Infolge der Explosion von Streubomben, mit denen die Rakete bestückt war, wurden 20 Zivilisten getötet. Weitere 28 Menschen, darunter Kinder, wurden schwer verletzt und in medizinische Einrichtungen gebracht.
◾️ Der Einsatz solcher Waffen in einer Stadt, in der es keine Schussstellungen der Streitkräfte gibt, also offensichtlich gegen die Zivilbevölkerung, ist ein Kriegsverbrechen.
◾️ Die Bestückung des Sprengkopfes der taktischen Rakete Tochka-U mit Streumunition beweist, dass der Zweck des Schlags auf die Stadt darin bestand, möglichst viele Zivilisten zu töten.
📫 Aus dem Briefkasten der Botschaft
Teil 2
✉️ Fast täglich bekommen wir Briefe von ÖsterreicherInnen, die Ihre Unterstützung für unser Land ausdrücken. Dafür haben alle ganz persönliche Beweggründe. Zum Beispiel schreibt uns Herr Dr. R.: „Als in politische Funktionen nicht eingebundener Österreicher muss ich mich aus dem Gefühl der Peinlichkeit für das blamable und verantwortungslose Verhalten einiger unserer Politiker und der Sorge um unsere Zukunft und Gesundheit an den Vertreter eines der bedeutendsten Länder unserer Welt wenden.“
🔹 Es freut uns zu sehen, dass einige Österreicher die Entwicklungen in der Ukraine der letzten 8 Jahre aufmerksam verfolgt haben und deshalb ein volles und objektives Bild von der heutigen Lage haben: „Sie müssen wissen, dass ich ein Freund von Frieden bin, aber ich habe verfolgt, was in der Ukraine die letzten 8-15 Jahre passiert. Wie die Menschen in der Südostukraine terrorisiert wurden. Wie das Regime in der Ukraine gelogen und gehetzt hat, wie die NATO die Ukraine als Spielball benutzte um dies zu provozieren, und wie sie weiterhin provoziert. Ich sehe die Diskriminierung von Russen in Österreich. Ich sehe die falschen Berichte und die Propaganda gegen Russland im Fernsehen und Zeitungen. Und es tut mir unendlich leid.“
🔹 Enge Kontakte mit Russland und RussInnen sowie die mit unserem Land verbundene reiche Erfahrung und Erinnerungen sind für ÖsterreicherInnen, wie Herrn M., besonders heutzutage von großer Bedeutung: „In der Schule lernte ich Russisch und nahm an einem Schulaustauschprogramm mit einer Moskauer Schule teil. Genau dann verliebte ich mich in diesem Land, seinem Kultur und Freundlichkeit seiner Bürger. Und bis jetzt bin ich im engen Kontakt mit den Menschen, die ich damals kennenlernte.“ Ähnliches fühlt auch Herr S. zu Russland und unseren Landsleuten: „Der sehr positive Eindruck, den ich in der Vergangenheit von Russland und seinen Menschen gewinnen konnte, ist unverändert. Und viele andere Bürger Österreichs teilen meine Ansichten.“ Im Zusammenhang mit dem empörenden Verhalten einiger Politiker und Bürger in Österreich, aber auch im ganzen Westen gegenüber Russen schreibt Herr M.: „Die Haltung vieler Zeitungen und Menschen gegenüber der russischen Diaspora in Österreich erinnert mich an die schrecklichsten Zeiten vergangenen Jahrhunderts. Als Land hat Österreich seine historische Verantwortung angesichts des Elends vergessen, das das faschistische Regime für die Menschlichkeit im 2. Weltkrieg gebracht hatte.“
🔹 Wir freuen uns auch über die Meldungen, wo die Menschen unsere Position unterstützen. In ihrem Brief an Botschafter Ljubinskij schreibt Frau P.: „Wir verstehen immer mehr die Bemühungen der russischen Regierung, legitime Interessen Russlands zu schützen. Was wäre dann mit der Hoffnung auf die menschenwürdige Zivilisation in Europa ohne diese Bemühungen und Russlands neue Kraft? Im Zentrum Europas sind der Geist von Goethe, Schiller, Fichte und damit auch die Kultur und die Menschen vernichtet worden, die dieser Geist hervorbringen könnte.“ Zur in ganz Europa heute herrschenden Russophobie äußert sich auch Frau P.: „Wenn sich Menschen aus Russland diskriminiert fühlen, dann soll es im Zusammenhang mit dem allgemeinen moralischen Verfall betrachtet werden.“ Entsetzt darüber ist auch Frau B.; „Es betrifft mich, zu erfahren, dass Russen enteignet und entlassen werden, nicht an sportlichen Veranstaltungen teilnehmen dürfen und ihnen sogar ärztliche Behandlungen verwehrt werden.“
Teil 2
✉️ Fast täglich bekommen wir Briefe von ÖsterreicherInnen, die Ihre Unterstützung für unser Land ausdrücken. Dafür haben alle ganz persönliche Beweggründe. Zum Beispiel schreibt uns Herr Dr. R.: „Als in politische Funktionen nicht eingebundener Österreicher muss ich mich aus dem Gefühl der Peinlichkeit für das blamable und verantwortungslose Verhalten einiger unserer Politiker und der Sorge um unsere Zukunft und Gesundheit an den Vertreter eines der bedeutendsten Länder unserer Welt wenden.“
🔹 Es freut uns zu sehen, dass einige Österreicher die Entwicklungen in der Ukraine der letzten 8 Jahre aufmerksam verfolgt haben und deshalb ein volles und objektives Bild von der heutigen Lage haben: „Sie müssen wissen, dass ich ein Freund von Frieden bin, aber ich habe verfolgt, was in der Ukraine die letzten 8-15 Jahre passiert. Wie die Menschen in der Südostukraine terrorisiert wurden. Wie das Regime in der Ukraine gelogen und gehetzt hat, wie die NATO die Ukraine als Spielball benutzte um dies zu provozieren, und wie sie weiterhin provoziert. Ich sehe die Diskriminierung von Russen in Österreich. Ich sehe die falschen Berichte und die Propaganda gegen Russland im Fernsehen und Zeitungen. Und es tut mir unendlich leid.“
🔹 Enge Kontakte mit Russland und RussInnen sowie die mit unserem Land verbundene reiche Erfahrung und Erinnerungen sind für ÖsterreicherInnen, wie Herrn M., besonders heutzutage von großer Bedeutung: „In der Schule lernte ich Russisch und nahm an einem Schulaustauschprogramm mit einer Moskauer Schule teil. Genau dann verliebte ich mich in diesem Land, seinem Kultur und Freundlichkeit seiner Bürger. Und bis jetzt bin ich im engen Kontakt mit den Menschen, die ich damals kennenlernte.“ Ähnliches fühlt auch Herr S. zu Russland und unseren Landsleuten: „Der sehr positive Eindruck, den ich in der Vergangenheit von Russland und seinen Menschen gewinnen konnte, ist unverändert. Und viele andere Bürger Österreichs teilen meine Ansichten.“ Im Zusammenhang mit dem empörenden Verhalten einiger Politiker und Bürger in Österreich, aber auch im ganzen Westen gegenüber Russen schreibt Herr M.: „Die Haltung vieler Zeitungen und Menschen gegenüber der russischen Diaspora in Österreich erinnert mich an die schrecklichsten Zeiten vergangenen Jahrhunderts. Als Land hat Österreich seine historische Verantwortung angesichts des Elends vergessen, das das faschistische Regime für die Menschlichkeit im 2. Weltkrieg gebracht hatte.“
🔹 Wir freuen uns auch über die Meldungen, wo die Menschen unsere Position unterstützen. In ihrem Brief an Botschafter Ljubinskij schreibt Frau P.: „Wir verstehen immer mehr die Bemühungen der russischen Regierung, legitime Interessen Russlands zu schützen. Was wäre dann mit der Hoffnung auf die menschenwürdige Zivilisation in Europa ohne diese Bemühungen und Russlands neue Kraft? Im Zentrum Europas sind der Geist von Goethe, Schiller, Fichte und damit auch die Kultur und die Menschen vernichtet worden, die dieser Geist hervorbringen könnte.“ Zur in ganz Europa heute herrschenden Russophobie äußert sich auch Frau P.: „Wenn sich Menschen aus Russland diskriminiert fühlen, dann soll es im Zusammenhang mit dem allgemeinen moralischen Verfall betrachtet werden.“ Entsetzt darüber ist auch Frau B.; „Es betrifft mich, zu erfahren, dass Russen enteignet und entlassen werden, nicht an sportlichen Veranstaltungen teilnehmen dürfen und ihnen sogar ärztliche Behandlungen verwehrt werden.“
Facebook
Log in or sign up to view
See posts, photos and more on Facebook.
🇷🇺🇺🇦 Nach Angaben der russischen Seite würden die Verhandlungen mit der Ukraine schwierig verlaufen, es gäbe aber eine bestimmte Hoffnung auf einen Kompromiss. Dies erklärte der Außenminister Russlands Sergej Lawrow in einem Interview mit dem Fernsehsender RBC TV am Mittwoch.
💬 „Ich stütze mich auf die Einschätzungen unserer Verhandlungsteilnehmer. Sie bestätigen, dass die Verhandlungen aus offensichtlichen Gründen nicht einfach verlaufen würden, dennoch besteht eine gewisse Hoffnung auf einen Kompromiss. Dieselbe Einschätzung wird auch von einigen Vertretern der ukrainischen Delegation, einschließlich der Mitarbeiter des Büros von Präsident Selenskij gegeben", sagte Sergej Lawrow.
️🔹 Der russische Außenminister rief dazu auf, den Unterhändlern Russlands und der Ukraine die Möglichkeit zu lassen, in einer ruhigen Atmosphäre zu arbeiten.
💬 „Ich würde den Unterhändlern Gelegenheit geben, hier in einer entspannteren Atmosphäre zu arbeiten, ohne weitere Hysterie zu schüren “, kommentierte Sergej Lawrow bestimmte Äußerungen der ukrainischen Seite zum Verhandlungsverlauf.
❗️ Im Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine gibt es konkrete Formulierungen, die kurz vor der Aushandlung stehen. Lawrow hofft, dass der Geschäftsgeist, der sich unter den Vertretern Kiews manifestiert, es ermöglichen wird, sich auf das Thema des neutralen Status der Ukraine zu einigen.
💬 „Ich hoffe wirklich, dass der Geschäftsgeist, der sich nicht sofort und nicht einfach, aber dennoch allmählich zu manifestieren beginnt, sich durchsetzen wird. Es gibt Hoffnung, dass wir uns bei diesem Thema konkret einigen können“, sagte er.
❌ Russland sei nicht bereit, Vorschläge für eine Vermittlung in den Verhandlungen mit der Ukraine aus Ländern zu prüfen, die sich den antirussischen Sanktionen angeschlossen hätten, sagte Lawrow.
💬 „Ich stütze mich auf die Einschätzungen unserer Verhandlungsteilnehmer. Sie bestätigen, dass die Verhandlungen aus offensichtlichen Gründen nicht einfach verlaufen würden, dennoch besteht eine gewisse Hoffnung auf einen Kompromiss. Dieselbe Einschätzung wird auch von einigen Vertretern der ukrainischen Delegation, einschließlich der Mitarbeiter des Büros von Präsident Selenskij gegeben", sagte Sergej Lawrow.
️🔹 Der russische Außenminister rief dazu auf, den Unterhändlern Russlands und der Ukraine die Möglichkeit zu lassen, in einer ruhigen Atmosphäre zu arbeiten.
💬 „Ich würde den Unterhändlern Gelegenheit geben, hier in einer entspannteren Atmosphäre zu arbeiten, ohne weitere Hysterie zu schüren “, kommentierte Sergej Lawrow bestimmte Äußerungen der ukrainischen Seite zum Verhandlungsverlauf.
❗️ Im Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine gibt es konkrete Formulierungen, die kurz vor der Aushandlung stehen. Lawrow hofft, dass der Geschäftsgeist, der sich unter den Vertretern Kiews manifestiert, es ermöglichen wird, sich auf das Thema des neutralen Status der Ukraine zu einigen.
💬 „Ich hoffe wirklich, dass der Geschäftsgeist, der sich nicht sofort und nicht einfach, aber dennoch allmählich zu manifestieren beginnt, sich durchsetzen wird. Es gibt Hoffnung, dass wir uns bei diesem Thema konkret einigen können“, sagte er.
❌ Russland sei nicht bereit, Vorschläge für eine Vermittlung in den Verhandlungen mit der Ukraine aus Ländern zu prüfen, die sich den antirussischen Sanktionen angeschlossen hätten, sagte Lawrow.