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🇷🇺Botschafter Russlands in Österreich Dmitrij Ljubinskij im Interview mit dem Fernsehsender "Rossiya 24"
❗️ Die Wand hinter dem Gedenkkomplex am Schwarzenbergplatz im Zentrum Wiens wird in die Farben der ukrainischen Fahne bemalt.
☝️ Soll es doch alle Ukrainer und Österreicher daran erinnern, dass in den Reihen der Roten Armee Schulter an Schulter Russen und Ukrainer heldenhaft mit dem faschistischen Ungetüm gekämpft und zusammen mit anderen Völkern der ehemaligen UdSSR unter dem roten Banner des Sieges Wien im April 1945 befreit hatten.
☝️ Soll es doch alle Ukrainer und Österreicher daran erinnern, dass in den Reihen der Roten Armee Schulter an Schulter Russen und Ukrainer heldenhaft mit dem faschistischen Ungetüm gekämpft und zusammen mit anderen Völkern der ehemaligen UdSSR unter dem roten Banner des Sieges Wien im April 1945 befreit hatten.
⚡️ Glauben Sie nicht alles, was über die Situation in der Ukraine geschrieben und gezeigt wird.
Es gibt so viele Fakes, dass sogar die Kronen Zeitung darüber schreibt.
👉 Sehen Sie selbst
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Kronen Zeitung
Mythos „Geist von Kiew“: Videos stiften Verwirrung
Verwackelte Bilder im Hochformat: In den sozialen Medien kursieren seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine viele scheinbar mit dem Handy ...
Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
❗ Erklärung des russischen Außenministeriums zur EU-Rolle in der Ukraine
🔹 Über lange Jahre hat die Europäische Union unter der Maske eines „Friedenstifters“ großzügig das Kiewer Regime finanziert, das infolge eines verfassungswidrigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war. Die EU beobachtete lautlos die Ausrottung der Bevölkerung im Donbass, das Ersticken des Russischsprachigen in der Ukraine. In der EU ignorierte man unsere wiederkehrenden Aufforderungen, auf die Übermacht der Nazis in der ukrainischen Regierung, die soziale und wirtschaftliche Blockade und das Ermorden der Zivilbevölkerung im Südosten des Landes aufmerksam zu werden. Man verknüpfte die ganze Zukunft der Beziehungen zu Russland mit der Erfüllung des Minsker Maßnahmenpakets und machte nichts, um Kiew zur Umsetzung seiner Schlüsselbestimmungen zu bringen. Gleichzeitig versorgte man die Kiewer Regierung mit Geld und schaffte Visa ab. Unter fragwürdigen Vorwänden wurden antirussische Sanktionen verlängert. Die EU beteiligte sich an von Kiew inszenierten Spektakeln, die die territoriale Integrität der Russischen Föderation in Frage stellen.
🔹 Nun sind aber alle Masken gefallen. Der am 27. Februar gefasste EU-Beschluss, die Lieferung tödlicher Waffen an die ukrainische Soldateska aufzunehmen, ist selbstentlarvend. Dieser Beschluss steht für das Ende der europäischen Integration als eines „pazifistischen“ Projekts zur Aussöhnung der europäischen Völker nach dem Zweiten Weltkrieg. Die EU stellte sich endgültig auf die Seite des Kiewer Regimes, das eine Genozidpolitik gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung fährt.
🔹 Ohne es selbst zu merken, rutschte man in Brüssel bei seinen antirussischen Aktionen in die Tiefe des Orwelschen Neusprechs. Man erklärte, es solle in den Krieg, der 2014 in der Ukraine vom Zaun gebrochen wurde, über eine Mechanismus mit dem sprechenden Namen „Europäische Friedensfazilität“ zu investieren. Zu den Defensivmitteln rechnet die EU-Führung ungeniert Raketen und Schusswaffen, Munition und sogar Kampfjets.
🔹 Die EU zeigte, was die Rechtshoheit in Europa in Wirklichkeit wert ist, indem sie sich über alle acht Kriterien des eigenen „gemeinsamen Standpunkts“ des Europäischen Rats 2008/944/CFSP vom 8. Dezember 2008 betreffend gemeinsame Regeln für die Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern hinwegsetzte. Dabei sieht dieser ein direktes Verbot für Lieferungen von Waffen und Militärgütern aus der EU in folgenden Fällen vor:
1⃣️ Nichteinhaltung der internationalen Verpflichtungen durch das Endbestimmungsland (Kiew vernachlässigte seine Verpflichtungen aus dem Minsker Maßnahmenpaket, das durch die Resolution 2202 des Weltsicherheitsrats gebilligt wurde);
2⃣️ Missachtung der Menschenrechte einschließlich des Risikos, dass die Militärgüter, die zur Ausfuhr bestimmt sind, zur internen Repression benutzt werden könnten (im Donbass wurde von Kiew Genozid verübt);
3⃣️ Bewaffneter Konflikt im Endbestimmungsland und Risiken seiner Verschärfung infolge der Waffenlieferungen;
4⃣️ Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Stabilität in einer Region, einschließlich der Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts zwischen den Empfängerland und einem anderen Land;
5⃣️ Risiko für die nationale Sicherheit der EU-Mitgliedsstaaten (die zu liefernden Waffen können gegen die EU-Interessen eingesetzt werden);
6⃣️ Verhalten des Käuferlandes insbesondere im Hinblick auf die Nichtanwendung von Gewalt und die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts sowie auf die Nichtverbreitung im Bereich der Rüstungskontrolle (wir sind nicht der Auffassung, dass Kiew diesen Verpflichtungen vorbildlich nachkam, insbesondere mit Blick auf die bekannten in der Grauzone getätigten Waffenhandelsgeschäfte von der Ukraine aus);
👇Hier weiter lesen
🔹 Über lange Jahre hat die Europäische Union unter der Maske eines „Friedenstifters“ großzügig das Kiewer Regime finanziert, das infolge eines verfassungswidrigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war. Die EU beobachtete lautlos die Ausrottung der Bevölkerung im Donbass, das Ersticken des Russischsprachigen in der Ukraine. In der EU ignorierte man unsere wiederkehrenden Aufforderungen, auf die Übermacht der Nazis in der ukrainischen Regierung, die soziale und wirtschaftliche Blockade und das Ermorden der Zivilbevölkerung im Südosten des Landes aufmerksam zu werden. Man verknüpfte die ganze Zukunft der Beziehungen zu Russland mit der Erfüllung des Minsker Maßnahmenpakets und machte nichts, um Kiew zur Umsetzung seiner Schlüsselbestimmungen zu bringen. Gleichzeitig versorgte man die Kiewer Regierung mit Geld und schaffte Visa ab. Unter fragwürdigen Vorwänden wurden antirussische Sanktionen verlängert. Die EU beteiligte sich an von Kiew inszenierten Spektakeln, die die territoriale Integrität der Russischen Föderation in Frage stellen.
🔹 Nun sind aber alle Masken gefallen. Der am 27. Februar gefasste EU-Beschluss, die Lieferung tödlicher Waffen an die ukrainische Soldateska aufzunehmen, ist selbstentlarvend. Dieser Beschluss steht für das Ende der europäischen Integration als eines „pazifistischen“ Projekts zur Aussöhnung der europäischen Völker nach dem Zweiten Weltkrieg. Die EU stellte sich endgültig auf die Seite des Kiewer Regimes, das eine Genozidpolitik gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung fährt.
🔹 Ohne es selbst zu merken, rutschte man in Brüssel bei seinen antirussischen Aktionen in die Tiefe des Orwelschen Neusprechs. Man erklärte, es solle in den Krieg, der 2014 in der Ukraine vom Zaun gebrochen wurde, über eine Mechanismus mit dem sprechenden Namen „Europäische Friedensfazilität“ zu investieren. Zu den Defensivmitteln rechnet die EU-Führung ungeniert Raketen und Schusswaffen, Munition und sogar Kampfjets.
🔹 Die EU zeigte, was die Rechtshoheit in Europa in Wirklichkeit wert ist, indem sie sich über alle acht Kriterien des eigenen „gemeinsamen Standpunkts“ des Europäischen Rats 2008/944/CFSP vom 8. Dezember 2008 betreffend gemeinsame Regeln für die Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern hinwegsetzte. Dabei sieht dieser ein direktes Verbot für Lieferungen von Waffen und Militärgütern aus der EU in folgenden Fällen vor:
1⃣️ Nichteinhaltung der internationalen Verpflichtungen durch das Endbestimmungsland (Kiew vernachlässigte seine Verpflichtungen aus dem Minsker Maßnahmenpaket, das durch die Resolution 2202 des Weltsicherheitsrats gebilligt wurde);
2⃣️ Missachtung der Menschenrechte einschließlich des Risikos, dass die Militärgüter, die zur Ausfuhr bestimmt sind, zur internen Repression benutzt werden könnten (im Donbass wurde von Kiew Genozid verübt);
3⃣️ Bewaffneter Konflikt im Endbestimmungsland und Risiken seiner Verschärfung infolge der Waffenlieferungen;
4⃣️ Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Stabilität in einer Region, einschließlich der Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts zwischen den Empfängerland und einem anderen Land;
5⃣️ Risiko für die nationale Sicherheit der EU-Mitgliedsstaaten (die zu liefernden Waffen können gegen die EU-Interessen eingesetzt werden);
6⃣️ Verhalten des Käuferlandes insbesondere im Hinblick auf die Nichtanwendung von Gewalt und die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts sowie auf die Nichtverbreitung im Bereich der Rüstungskontrolle (wir sind nicht der Auffassung, dass Kiew diesen Verpflichtungen vorbildlich nachkam, insbesondere mit Blick auf die bekannten in der Grauzone getätigten Waffenhandelsgeschäfte von der Ukraine aus);
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⚽️ Erklärung des 🇷🇺 Russischen Fußballverbandes (RFS)
Über die Entscheidung von FIFA und UEFA, russische Mannschaften aus allen internationalen Wettbewerben auszuschließen
❗️ Der Russische Fußballverband ist mit der Entscheidung der FIFA und UEFA kategorisch nicht einverstanden, russische Mannschaften von allen internationalen Wettbewerben auf unbestimmte Zeit zu suspendieren.
Wir glauben, dass diese Entscheidung gegen alle Standards und Prinzipien des internationalen Wettbewerbs, sowie das Ethos von Sportsgeist verstoßt. Sie hat einen eindeutig diskriminierenden Charakter und schadet einer großen Zahl an Sportlern, Trainern, Angestellten von Vereinen und Nationalmannschaften, sowie vor allem Millionen von russischen und ausländischen Fans, deren Interessen die internationalen Sportorganisationen in erster Linie verteidigen müssen.
☝️ Solche Maßnahmen spalten die internationale Sportgemeinschaft, die sich immer zu Gleichheit, gegenseitigem Respekt und Unabhängigkeit von Politik bekannt hatte.
Über die Entscheidung von FIFA und UEFA, russische Mannschaften aus allen internationalen Wettbewerben auszuschließen
❗️ Der Russische Fußballverband ist mit der Entscheidung der FIFA und UEFA kategorisch nicht einverstanden, russische Mannschaften von allen internationalen Wettbewerben auf unbestimmte Zeit zu suspendieren.
Wir glauben, dass diese Entscheidung gegen alle Standards und Prinzipien des internationalen Wettbewerbs, sowie das Ethos von Sportsgeist verstoßt. Sie hat einen eindeutig diskriminierenden Charakter und schadet einer großen Zahl an Sportlern, Trainern, Angestellten von Vereinen und Nationalmannschaften, sowie vor allem Millionen von russischen und ausländischen Fans, deren Interessen die internationalen Sportorganisationen in erster Linie verteidigen müssen.
☝️ Solche Maßnahmen spalten die internationale Sportgemeinschaft, die sich immer zu Gleichheit, gegenseitigem Respekt und Unabhängigkeit von Politik bekannt hatte.
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
👉 The Truth Behind Events in Ukraine and Donbass (2014 - 2022)
https://disk.yandex.ru/i/n0Ln8QJWysF0sg
#See4Yourself #DonbassTragedy
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☀️🚩 400 Flüchtlingskinder wurden von der Region Nischni Nowgorod aufgenommen. Unter ihnen sind SchülerInnen und VorschülerInnen. Sie werden von Psychologen, Volontären, Erziehungsberatern, Pädagogikstudenten unterstützt.
🎥 Wie sie in der Region empfangen wurden, sehen Sie im Video!
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‼️ Die Botschaft ist im engen Kontakt mit den österreichischen Diensten in Bezug auf die Bekämpfung von Hass im Netz gegen russische Bürger und Landsleute in Österreich. Alle Kommentare und Meldungen mit Bedrohungen und inakzeptablen Beleidigungen, u.a. an die Botschaft und ihre Angehörigen, werden den österreichischen Polizeibehörden unverzüglich gemeldet.
Wir sind für eine freie und offene Meinungsäußerung im Rahmen einer zivilisierten Kommunikation.
❌ Unter keinen Umständen nehmen wir Beleidigungen und persönliche Bedrohungen, Vulgärbeschimpfungen und Volksverhetzung hin.
Wir sind für eine freie und offene Meinungsäußerung im Rahmen einer zivilisierten Kommunikation.
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⚡️ Zweite Verhandlungsrunde zwischen Russland 🇷🇺 und der Ukraine 🇺🇦 hat in Belarus begonnen
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⚡️Die Ergebnisse der zweiten Verhandlungsrunde zwischen Kiew und Moskau:
🔹 Russland und die Ukraine werden bald Kanäle für Kommunikation bilden, um humanitäre Korridore zu schaffen;
🔹 Die Seiten haben sich über die gemeinsame Bereitstellung von humanitären Korridoren mit einem vorübergehenden Waffenstillstand verständigt;
🔹 Die dritte Runde der Gespräche wird in kommender Zeit stattfinden.
🔹 Russland und die Ukraine werden bald Kanäle für Kommunikation bilden, um humanitäre Korridore zu schaffen;
🔹 Die Seiten haben sich über die gemeinsame Bereitstellung von humanitären Korridoren mit einem vorübergehenden Waffenstillstand verständigt;
🔹 Die dritte Runde der Gespräche wird in kommender Zeit stattfinden.
❗️ Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow:
💬 Am 28. Februar haben die russischen Streitkräfte die Stadt Energodar, das Kernkraftwerk Saporoschschja und die naheliegenden Gebiete unter ihrer Kontrolle gebracht. Die Einheiten der ukrainischen Nationalgarde, die das AKW bewachten, hatten die Anlage noch vor dem Eintreffen der russischen Truppen bereits verlassen. Die Einrichtungen des AKWs und das nahliegende Gebiet wurden von russischen Soldaten in Schutzhaft genommen.
Innerhalb der nächsten 5 Tage wurde das AKW weiter von seinen Mitarbeitern betrieben und das Strahlungsniveau planmäßig kontrolliert.
☝️ Aber in der vergangenen Nacht wurde vonseiten des ukrainischen nationalistischen Regimes eine größere Provokation auf dem AKW unternommen. Am 4. März um 2 Uhr morgens wurde die mobile Patrouille der russischen Nationalgarde bei der Überwachung des AKWs und nahliegender Gebiete durch ukrainische Sabotagegruppen angegriffen. Um Gegenfeuer auf das AKW-Gebäude zu provozieren, wurden die Soldaten der russischen Nationalgarde aus Fenstern eines Übungszentrums außerhalb des AKW-Geländes stark beschossen. Mit Gegenfeuer schlugen die russischen Soldaten den Gegner nieder. Beim Verlassen des Übungszentrums setzten ukrainische Sabotagegruppen es in Brand. Das eingetroffene Feuerwehrkommando konnte den Brand in den Innenräumen löschen.
Während der Provokation war keiner der AKW-Mitarbeiter im Übungskomplex. Das AKW-Personal setzt seine Arbeit weiterhin problemlos fort. Es betreibt das Kernkraftwerk und überwacht die Strahlung. Die Strahlungswerte in der Nähe des AKW sind normal.
Erklärungen von Präsident Selenskyj über die angebliche Gefahr für das AKW und seine Verhandlungen mit Washington und London lassen keine Zweifel, dass Ziel der ukrainischen Provokationen der Versuch war, Russland für eine Atomkatastrophe verantwortlich zu machen.
💬 Am 28. Februar haben die russischen Streitkräfte die Stadt Energodar, das Kernkraftwerk Saporoschschja und die naheliegenden Gebiete unter ihrer Kontrolle gebracht. Die Einheiten der ukrainischen Nationalgarde, die das AKW bewachten, hatten die Anlage noch vor dem Eintreffen der russischen Truppen bereits verlassen. Die Einrichtungen des AKWs und das nahliegende Gebiet wurden von russischen Soldaten in Schutzhaft genommen.
Innerhalb der nächsten 5 Tage wurde das AKW weiter von seinen Mitarbeitern betrieben und das Strahlungsniveau planmäßig kontrolliert.
☝️ Aber in der vergangenen Nacht wurde vonseiten des ukrainischen nationalistischen Regimes eine größere Provokation auf dem AKW unternommen. Am 4. März um 2 Uhr morgens wurde die mobile Patrouille der russischen Nationalgarde bei der Überwachung des AKWs und nahliegender Gebiete durch ukrainische Sabotagegruppen angegriffen. Um Gegenfeuer auf das AKW-Gebäude zu provozieren, wurden die Soldaten der russischen Nationalgarde aus Fenstern eines Übungszentrums außerhalb des AKW-Geländes stark beschossen. Mit Gegenfeuer schlugen die russischen Soldaten den Gegner nieder. Beim Verlassen des Übungszentrums setzten ukrainische Sabotagegruppen es in Brand. Das eingetroffene Feuerwehrkommando konnte den Brand in den Innenräumen löschen.
Während der Provokation war keiner der AKW-Mitarbeiter im Übungskomplex. Das AKW-Personal setzt seine Arbeit weiterhin problemlos fort. Es betreibt das Kernkraftwerk und überwacht die Strahlung. Die Strahlungswerte in der Nähe des AKW sind normal.
Erklärungen von Präsident Selenskyj über die angebliche Gefahr für das AKW und seine Verhandlungen mit Washington und London lassen keine Zweifel, dass Ziel der ukrainischen Provokationen der Versuch war, Russland für eine Atomkatastrophe verantwortlich zu machen.
🇷🇺🇺🇳 Sergej Shojgu sprach mit UN-Generalsekretär António Guterres. Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums:
🔹 Die Sonderoperation begann aufgrund der Tatsache, dass „die Führung der Ukraine sich acht Jahre lang weigerte, die Minsker Vereinbarungen einzuhalten, den Eintritt von Nationalisten und Neonazis in alle Machtstrukturen förderte und kürzlich den Beschuss der Zivilbevölkerung von Donbass stark verschärfte“;
🔹 „Washington und die Länder des Westens begannen, Waffen und Munition in die Ukraine zu pumpen, anstatt das Kiewer Regime zu zwingen, den Völkermord an der Bevölkerung im Südosten ihres Landes zu stoppen“;
🔹 "Die Unterstützung westlicher Länder inspirierte Kiew in einem solchen Ausmaß, dass es Behauptungen bekannt gab, Atomwaffen zu besitzen";
🔹 Die Ukraine „ist durch die Bemühungen des Westens zu einem Territorium geworden, von dem eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit Russlands ausgeht“;
👉 Mehr dazu
🔹 Die Sonderoperation begann aufgrund der Tatsache, dass „die Führung der Ukraine sich acht Jahre lang weigerte, die Minsker Vereinbarungen einzuhalten, den Eintritt von Nationalisten und Neonazis in alle Machtstrukturen förderte und kürzlich den Beschuss der Zivilbevölkerung von Donbass stark verschärfte“;
🔹 „Washington und die Länder des Westens begannen, Waffen und Munition in die Ukraine zu pumpen, anstatt das Kiewer Regime zu zwingen, den Völkermord an der Bevölkerung im Südosten ihres Landes zu stoppen“;
🔹 "Die Unterstützung westlicher Länder inspirierte Kiew in einem solchen Ausmaß, dass es Behauptungen bekannt gab, Atomwaffen zu besitzen";
🔹 Die Ukraine „ist durch die Bemühungen des Westens zu einem Territorium geworden, von dem eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit Russlands ausgeht“;
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⚡️ Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Äußerungen österreichischer Regierungsvertreter zur Situation in der Ukraine
❗️ Wir wurden auf einige einseitige und empörende Äußerungen österreichischer Regierungsvertreter über Russland in Bezug auf die Situation in der Ukraine aufmerksam, die in den letzten Tagen gemacht wurden.
Unter anderem hat der Bundeskanzler des eigentlich neutralen Österreichs Karl Nehammer bei seinem Fernsehinterview am 27. Februar und der Pressekonferenz am 1. März mit emotionaler antirussischer Rhetorik der russischen Regierung vorgeworfen, Krieg angezettelt, das humanitäre Völkerrecht verletzt und sogar Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.
☝️ Außerdem sei Nehammers Behauptungen zufolge die Neutralität Österreich von sowjetischen Kommunisten nach dem 2. Weltkrieg als Ausgleich für den Abzug der Besatzungstruppen „aufgezwungen“ worden. Es sei daran erinnert, dass Österreich 1955 seine Eigenstaatlichkeit mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages über die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreichs durch die UdSSR, Großbritannien, die USA und Frankreich erlangt hatte, was erst durch die Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee und der Alliierten im Jahr 1945 möglich wurde. Die Befreiung des Gebietes jenes Landes kam zu einem hohen Preis: die unwiederbringlichen Verluste der sowjetische Armee betrugen mehr als 26.000 Menschenleben.
Auch der Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten Österreichs Alexander Schallenberg erhob im Rahmen der erwähnten Pressekonferenz absurde Anschuldigungen gegen Russland, machte es für die Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur und die „kriegsverbrechenänlichen“ Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur in der Ukraine verantwortlich.
👉 Wir verurteilen solche unbegründeten Aussagen und Einschätzungen aufs Schärfste. Wir bedauern sehr, dass sich österreichische Würdenträger mit solchen zu Wort melden und damit ernsthafte Zweifel an der Qualität der in der letzten Zeit merklich sinkenden und erodierenden Wiener „Neutralität“ aufkommen lassen. Dies werden wir in Zukunft berücksichtigen.
❗️ Wir wurden auf einige einseitige und empörende Äußerungen österreichischer Regierungsvertreter über Russland in Bezug auf die Situation in der Ukraine aufmerksam, die in den letzten Tagen gemacht wurden.
Unter anderem hat der Bundeskanzler des eigentlich neutralen Österreichs Karl Nehammer bei seinem Fernsehinterview am 27. Februar und der Pressekonferenz am 1. März mit emotionaler antirussischer Rhetorik der russischen Regierung vorgeworfen, Krieg angezettelt, das humanitäre Völkerrecht verletzt und sogar Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.
☝️ Außerdem sei Nehammers Behauptungen zufolge die Neutralität Österreich von sowjetischen Kommunisten nach dem 2. Weltkrieg als Ausgleich für den Abzug der Besatzungstruppen „aufgezwungen“ worden. Es sei daran erinnert, dass Österreich 1955 seine Eigenstaatlichkeit mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages über die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreichs durch die UdSSR, Großbritannien, die USA und Frankreich erlangt hatte, was erst durch die Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee und der Alliierten im Jahr 1945 möglich wurde. Die Befreiung des Gebietes jenes Landes kam zu einem hohen Preis: die unwiederbringlichen Verluste der sowjetische Armee betrugen mehr als 26.000 Menschenleben.
Auch der Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten Österreichs Alexander Schallenberg erhob im Rahmen der erwähnten Pressekonferenz absurde Anschuldigungen gegen Russland, machte es für die Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur und die „kriegsverbrechenänlichen“ Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur in der Ukraine verantwortlich.
👉 Wir verurteilen solche unbegründeten Aussagen und Einschätzungen aufs Schärfste. Wir bedauern sehr, dass sich österreichische Würdenträger mit solchen zu Wort melden und damit ernsthafte Zweifel an der Qualität der in der letzten Zeit merklich sinkenden und erodierenden Wiener „Neutralität“ aufkommen lassen. Dies werden wir in Zukunft berücksichtigen.
⚡️ Denis Puschilin: Ukrainische Offensive gegen den Donbass und die Krim war für den 8. März geplant
☝️ Er sagte, dass in der Nähe von Berdjanskoje ein Laptop mit einer NATO-Registrierungsnummer gefunden wurde. Im Speicher des Laptops sei eine Karte der Krim gewesen.
💬 "Es zeigt in Rot die angeblichen Standorte der Einheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation. Blau markiert die Lande- und Vormarschpunkte der bewaffneten Formationen der Ukraine. Die Invasion wurde vom Land und Meer geplant", betonte der Präsident der Volksrepublik Donezk.
☝️ Er sagte, dass in der Nähe von Berdjanskoje ein Laptop mit einer NATO-Registrierungsnummer gefunden wurde. Im Speicher des Laptops sei eine Karte der Krim gewesen.
💬 "Es zeigt in Rot die angeblichen Standorte der Einheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation. Blau markiert die Lande- und Vormarschpunkte der bewaffneten Formationen der Ukraine. Die Invasion wurde vom Land und Meer geplant", betonte der Präsident der Volksrepublik Donezk.
⚡️ Die dritte Runde der russisch-ukrainischen Gespräche in Belarus ist beendet.
☝️ Die russische Seite hofft, dass die humanitären Korridore morgen ihre Arbeit aufnehmen werden, die ukrainische Seite hat dies zugesichert.
Die Verhandlungen zwischen 🇷🇺 Russland und 🇺🇦 der Ukraine werden in naher Zukunft fortgesetzt.
☝️ Die russische Seite hofft, dass die humanitären Korridore morgen ihre Arbeit aufnehmen werden, die ukrainische Seite hat dies zugesichert.
Die Verhandlungen zwischen 🇷🇺 Russland und 🇺🇦 der Ukraine werden in naher Zukunft fortgesetzt.
🇷🇺 Botschafter Russlands in Österreich Dmitrij Ljubinskij:
💬 In mehreren europäischen Hauptstädten, darunter Paris, Berlin und sogar London, kommt das Thema der Schädlichkeit der Verfolgung von Russen und allem mit Russland zusammenhängendem auf. Politiker sprechen von der Notwendigkeit, Russland und seinem Volk mit Respekt zu begegnen.
❗ Österreichische Printmedien schreiben über die Verfolgung von Russen am Beispiel von Schulen und Universitäten, wo die russische Sprache sehr breit unterrichtet wird. Darüber wissen wir auch anhand konkreter Appelle unserer Mitbürger und Landsleute an die Botschaft Russlands in Österreich. Hierbei unternehmen wir alle unter gegebenen Bedingungen möglichen Schritte.
Aber das offizielle Wien scheint dies nicht zu bemerken und gibt zu diesem Thema immer noch keine öffentliche Äußerung. Dafür hallt das Mantra, Russland müsse bestraft werden, aus allen Mikrofonen.
☝️ Eine interessante Form der Manifestation einer "Neutralität auf neue Art".
💬 In mehreren europäischen Hauptstädten, darunter Paris, Berlin und sogar London, kommt das Thema der Schädlichkeit der Verfolgung von Russen und allem mit Russland zusammenhängendem auf. Politiker sprechen von der Notwendigkeit, Russland und seinem Volk mit Respekt zu begegnen.
❗ Österreichische Printmedien schreiben über die Verfolgung von Russen am Beispiel von Schulen und Universitäten, wo die russische Sprache sehr breit unterrichtet wird. Darüber wissen wir auch anhand konkreter Appelle unserer Mitbürger und Landsleute an die Botschaft Russlands in Österreich. Hierbei unternehmen wir alle unter gegebenen Bedingungen möglichen Schritte.
Aber das offizielle Wien scheint dies nicht zu bemerken und gibt zu diesem Thema immer noch keine öffentliche Äußerung. Dafür hallt das Mantra, Russland müsse bestraft werden, aus allen Mikrofonen.
☝️ Eine interessante Form der Manifestation einer "Neutralität auf neue Art".
news.ORF.at
Johnson warnt vor „Hexenjagd“ gegen Russen
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
❗️ Briefing by @mod_russia_en spokesperson, Major General Igor Konashenkov
During special military operation, classified documents of the command of the National Guard of Ukraine were acquired by the Russian servicemen. These documents confirm the covert preparation by the Kiev regime of an offensive operation in the Donbass in March 2022.
The Russian Ministry of Defence publishes the original secret order of the commander of the National Guard of Ukraine, Colonel-General Nikolai Balan, dated January 22, 2022. The order, brought to the command of the National Guard of Ukraine, explains the plan for preparing one of the shock groups for offensive operations in the so-called “Joint Forces Operation” zone in Donbass.
We remember the statements by the leadership of the Kiev regime that there were no plans for an armed seizure of Lugansk and Donetsk people's republics. The originals of the secret military documents of the National Guard of Ukraine clearly prove the falsity of these statements.
During special military operation, classified documents of the command of the National Guard of Ukraine were acquired by the Russian servicemen. These documents confirm the covert preparation by the Kiev regime of an offensive operation in the Donbass in March 2022.
The Russian Ministry of Defence publishes the original secret order of the commander of the National Guard of Ukraine, Colonel-General Nikolai Balan, dated January 22, 2022. The order, brought to the command of the National Guard of Ukraine, explains the plan for preparing one of the shock groups for offensive operations in the so-called “Joint Forces Operation” zone in Donbass.
We remember the statements by the leadership of the Kiev regime that there were no plans for an armed seizure of Lugansk and Donetsk people's republics. The originals of the secret military documents of the National Guard of Ukraine clearly prove the falsity of these statements.