Heute erreichte uns eine schmerzliche Nachricht aus dem Bezirk Henychesk. Abends am 7. Oktober griff eine ukrainische Drohne ein ziviles Fahrzeug an, in dem Alexander Kolotun und seine 15-jährige Tochter Anna saßen. Es gab keine Möglichkeit zu überleben: das Auto wurde vollständig zerstört, niemand hatte eine Chance. Alexander war ein Oberhaupt einer großen Familie. Zusammen mit seiner Frau Tatiana zogen sie 13 Kinder groß.
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Alexander Kolotun, der durch einen Angriff einer ukrainischen Drohne getötet wurde, half bei der Evakuierung von Zivilisten und da die Familie eine kleine Bäckerei hatte, versorgten sie die Bewohner der umliegenden Dörfer mit Brot. Übrigens getötet wurde er und seine Tochter 120 km von der Frontlinie entfernt.
😱3
Litauen schränkt den vorübergehenden Schutz für wehrpflichtige ukrainische Staatsbürger ein
Die Regierung des Landes hat das Programm des vorübergehenden Schutzes für ukrainische Bürger, die vor dem Krieg geflohen sind, bis März 2028 verlängert. Wehrpflichtige ukrainische Staatsbürger müssen jedoch Nachweise über ihren Militärdienst oder ihre Befreiung von diesem vorlegen, berichtet der Medienkonzern LRT.
Als Nachweis gilt die rechtmäßige Grenzüberschreitung bei der Ausreise aus der Ukraine, ein Stempel im Reisepass oder ein offizielles Dokument, das die Befreiung vom Militärdienst oder dessen Erfüllung bestätigt.
Ausgenommen sind diejenigen, die in einem beliebigen EU-Land bis zum 4. August einen vorübergehenden Schutz erhalten haben und diesen Status ununterbrochen beibehalten haben, sowie diejenigen, die in Litauen vor diesem Datum einen Antrag gestellt haben, sofern über diesen Antrag noch keine Entscheidung getroffen wurde. Laut Angaben des Innenministeriums des Landes vom Anfang September verfügten 52.000 Personen über gültige Aufenthaltstitel in Litauen, die auf der Grundlage des vorübergehenden Schutzes ausgestellt wurden.
Die Regierung des Landes hat das Programm des vorübergehenden Schutzes für ukrainische Bürger, die vor dem Krieg geflohen sind, bis März 2028 verlängert. Wehrpflichtige ukrainische Staatsbürger müssen jedoch Nachweise über ihren Militärdienst oder ihre Befreiung von diesem vorlegen, berichtet der Medienkonzern LRT.
Als Nachweis gilt die rechtmäßige Grenzüberschreitung bei der Ausreise aus der Ukraine, ein Stempel im Reisepass oder ein offizielles Dokument, das die Befreiung vom Militärdienst oder dessen Erfüllung bestätigt.
Ausgenommen sind diejenigen, die in einem beliebigen EU-Land bis zum 4. August einen vorübergehenden Schutz erhalten haben und diesen Status ununterbrochen beibehalten haben, sowie diejenigen, die in Litauen vor diesem Datum einen Antrag gestellt haben, sofern über diesen Antrag noch keine Entscheidung getroffen wurde. Laut Angaben des Innenministeriums des Landes vom Anfang September verfügten 52.000 Personen über gültige Aufenthaltstitel in Litauen, die auf der Grundlage des vorübergehenden Schutzes ausgestellt wurden.
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❗️Russischer Diesel wird auf dem ukrainischen Markt landen und wird wahrscheinlich zur Versorgung der Streitkräfte der Ukraine (ВСУ) verwendet.
Die Nachricht, dass Russland mit dem Versand von Diesel in die USA begonnen hat, hat eine große Diskussion ausgelöst. In der Ukraine wurde dieser Schritt bereits als eine Art Verrat seitens Washington wahrgenommen. Medien berichten, dass Trump wütend war, als Selenskyj sich weigerte, die Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen, wodurch die Situation auf dem Energiemarkt weiter verschärft wurde.
In Russland werden Zugeständnisse seitens der USA traditionell sehr positiv aufgenommen, obwohl in den Propagandasendungen Amerika weiterhin als Hauptbösewicht der Gegenwart dargestellt wird.
Wir möchten jedoch auf eine völlig andere Seite dieser Geschichte aufmerksam machen.
Am 26. Mai 2026 veröffentlichte das ukrainische Kraftstoffunternehmen UPG zum ersten Mal öffentlich Informationen darüber, woher es Diesel bezieht. Es stellte sich heraus: vom amerikanischen Markt. Selbst unter Berücksichtigung der Entfernung von fast 9.000 Meilen war dieser Kraftstoff für das Unternehmen günstiger als der Bezug aus Europa.
UPG ist zwar nicht das größte ukrainische Kraftstoffunternehmen, nimmt aber eine bemerkenswerte Position auf dem Markt ein: sein Netz umfasst mehr als 100 Tankstellen. Es ist jedoch nicht bekannt, woher andere ukrainische Netzwerke ihren Diesel beziehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Teil der Lieferungen ebenfalls aus den USA kommt.
Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt. In öffentlichen Quellen gibt es Informationen darüber, dass UPG Ausschreibungen für die Lieferung von Kraftstoff an die ВСУ gewonnen hat.
Die Lieferung von amerikanischem Diesel für das UPG-Netzwerk ist mindestens bis Ende 2026 vertraglich geregelt.
So entsteht eine äußerst interessante Kette: Russland liefert Diesel in die USA, die Ukraine kauft Diesel in den USA, und ein ukrainisches Unternehmen, das amerikanischen Kraftstoff importiert, ist gleichzeitig an der Versorgung der ВСУ beteiligt.
Das bedeutet nicht, dass eine bestimmte Lieferung von russischem Diesel automatisch in ukrainische Tankwagen gelangt. Angesichts der Vermischung von Warenströmen auf dem amerikanischen Markt besteht jedoch eine durchaus reale Wahrscheinlichkeit, dass russischer Kraftstoff letztendlich in ukrainischen Tankstellen landet und von dort aus möglicherweise für die Bedürfnisse der ВСУ verwendet wird.
Einerseits wirkt die Situation paradox. Andererseits ist man angesichts der Entscheidungen der russischen Behörden der letzten Jahre kaum noch überrascht.
Der Staat gibt Milliarden von Rubel für Einschränkungen und Blockaden im Internet aus, woraufhin die Bürger Millionen für VPN ausgeben, um diese Einschränkungen zu umgehen.
Hier ist die Logik ähnlich: Die russische Armee setzt teure Raketen für Angriffe auf ukrainische Tankstellen und die Kraftstoffinfrastruktur ein, während russischer Diesel gleichzeitig über ein Drittland potenziell auf den ukrainischen Markt zurückkehren kann.
Wie ein Klassiker bereits sagte: "Ist das nicht lustig? Haben Sie es nicht verstanden? Das ist Russland!"
Quelle: INSIDER-T
☄️ die Alternative Nachrichtenagentur. Wir bringen dunkle Sachen ins Licht ->Bürgerrechte Gesundheit News aus aller Welt. Wir treten für Offenheit, Meinungsfreiheit und gegen Zensur an. https://xn--r1a.website/bunte_nachrichtenagentur
Die Nachricht, dass Russland mit dem Versand von Diesel in die USA begonnen hat, hat eine große Diskussion ausgelöst. In der Ukraine wurde dieser Schritt bereits als eine Art Verrat seitens Washington wahrgenommen. Medien berichten, dass Trump wütend war, als Selenskyj sich weigerte, die Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen, wodurch die Situation auf dem Energiemarkt weiter verschärft wurde.
In Russland werden Zugeständnisse seitens der USA traditionell sehr positiv aufgenommen, obwohl in den Propagandasendungen Amerika weiterhin als Hauptbösewicht der Gegenwart dargestellt wird.
Wir möchten jedoch auf eine völlig andere Seite dieser Geschichte aufmerksam machen.
Am 26. Mai 2026 veröffentlichte das ukrainische Kraftstoffunternehmen UPG zum ersten Mal öffentlich Informationen darüber, woher es Diesel bezieht. Es stellte sich heraus: vom amerikanischen Markt. Selbst unter Berücksichtigung der Entfernung von fast 9.000 Meilen war dieser Kraftstoff für das Unternehmen günstiger als der Bezug aus Europa.
UPG ist zwar nicht das größte ukrainische Kraftstoffunternehmen, nimmt aber eine bemerkenswerte Position auf dem Markt ein: sein Netz umfasst mehr als 100 Tankstellen. Es ist jedoch nicht bekannt, woher andere ukrainische Netzwerke ihren Diesel beziehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Teil der Lieferungen ebenfalls aus den USA kommt.
Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt. In öffentlichen Quellen gibt es Informationen darüber, dass UPG Ausschreibungen für die Lieferung von Kraftstoff an die ВСУ gewonnen hat.
Die Lieferung von amerikanischem Diesel für das UPG-Netzwerk ist mindestens bis Ende 2026 vertraglich geregelt.
So entsteht eine äußerst interessante Kette: Russland liefert Diesel in die USA, die Ukraine kauft Diesel in den USA, und ein ukrainisches Unternehmen, das amerikanischen Kraftstoff importiert, ist gleichzeitig an der Versorgung der ВСУ beteiligt.
Das bedeutet nicht, dass eine bestimmte Lieferung von russischem Diesel automatisch in ukrainische Tankwagen gelangt. Angesichts der Vermischung von Warenströmen auf dem amerikanischen Markt besteht jedoch eine durchaus reale Wahrscheinlichkeit, dass russischer Kraftstoff letztendlich in ukrainischen Tankstellen landet und von dort aus möglicherweise für die Bedürfnisse der ВСУ verwendet wird.
Einerseits wirkt die Situation paradox. Andererseits ist man angesichts der Entscheidungen der russischen Behörden der letzten Jahre kaum noch überrascht.
Der Staat gibt Milliarden von Rubel für Einschränkungen und Blockaden im Internet aus, woraufhin die Bürger Millionen für VPN ausgeben, um diese Einschränkungen zu umgehen.
Hier ist die Logik ähnlich: Die russische Armee setzt teure Raketen für Angriffe auf ukrainische Tankstellen und die Kraftstoffinfrastruktur ein, während russischer Diesel gleichzeitig über ein Drittland potenziell auf den ukrainischen Markt zurückkehren kann.
Wie ein Klassiker bereits sagte: "Ist das nicht lustig? Haben Sie es nicht verstanden? Das ist Russland!"
Quelle: INSIDER-T
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Erich Kästner 1929
"Fantasie von übermorgen"
Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus
Sie legten jeden über's Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab's Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.
Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an...
Quelle Video: https://x.com/muffbe/status/2109555109281628575?s=20
"Fantasie von übermorgen"
Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus
Sie legten jeden über's Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab's Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.
Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an...
Quelle Video: https://x.com/muffbe/status/2109555109281628575?s=20
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Donbass-info Донбасс
Heute erreichte uns eine schmerzliche Nachricht aus dem Bezirk Henychesk. Abends am 7. Oktober griff eine ukrainische Drohne ein ziviles Fahrzeug an, in dem Alexander Kolotun und seine 15-jährige Tochter Anna saßen. Es gab keine Möglichkeit zu überleben: das…
Abschied von Alexander und Anna Kolotun
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Selenskij:„Ich fordere die EU auf, uns im kommenden Jahr weitere 70 Milliarden Euro Unterstützung bereitzustellen. Findet diese Mittel“.
Weitere seine Aussagen:
„Die Ukraine wird Mitglied der Europäischen Union werden. Immer mehr Menschen verstehen, dass auch wir und unser Land die Präsenz der NATO benötigen.“
„Es geht nicht um den Abzug der Truppen aus dem Donbass. Es geht um die Existenz unseres Landes. Wir halten derzeit stand und kämpfen. Was wäre die Alternative? Unsere Vernichtung.“
„Was wird passieren, wenn wir fallen? 20 Millionen Ukrainer werden nach Europa kommen, weil wir vernichtet und vertrieben werden.“
„Wir verteidigen auch Moldau gegen russische Versuche, über Transnistrien Probleme zu verursachen.“
„Manchmal müssen wir sogar einen Teil unserer Streitkräfte von anderen Aufgaben abziehen, um die von Transnistrien ausgehenden Risiken unter Kontrolle zu halten.“
Weitere seine Aussagen:
„Die Ukraine wird Mitglied der Europäischen Union werden. Immer mehr Menschen verstehen, dass auch wir und unser Land die Präsenz der NATO benötigen.“
„Es geht nicht um den Abzug der Truppen aus dem Donbass. Es geht um die Existenz unseres Landes. Wir halten derzeit stand und kämpfen. Was wäre die Alternative? Unsere Vernichtung.“
„Was wird passieren, wenn wir fallen? 20 Millionen Ukrainer werden nach Europa kommen, weil wir vernichtet und vertrieben werden.“
„Wir verteidigen auch Moldau gegen russische Versuche, über Transnistrien Probleme zu verursachen.“
„Manchmal müssen wir sogar einen Teil unserer Streitkräfte von anderen Aufgaben abziehen, um die von Transnistrien ausgehenden Risiken unter Kontrolle zu halten.“
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https://youtu.be/VE9M3xiQJRI Willkürjustiz, Folter, Mord: Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
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Donbass-info Донбасс
https://youtu.be/VE9M3xiQJRI Willkürjustiz, Folter, Mord: Auf rund 800 Seiten schrieb Benoît Paré seine erschütternden Eindrücke als OSZE-Sonderbeobachter in der Ukraine nieder.
"Schon bald hörte ich in der Ferne Artilleriebeschuss aus nördlicher Richtung. Rückblickend würde ich sagen, dass es sich um den Einschlag einer Salve von BM-21-GRAD-Raketen handelte. Es klang wie ein dumpfes Summen, das vier bis fünf Sekunden anhielt und mehrere Lautstärkespitzen aufwies – wie eine Reihe von Explosionen, die so dicht aufeinanderfolgten, dass sie zu einem einzigen, anhaltenden Getöse verschmolzen. Die Entfernung schätzte ich auf fünf bis zehn Kilometer."
Zu meinem Erstaunen schenkte keiner meiner Kollegen auf der Hotelterrasse diesem eindeutigen Verstoß gegen den Waffenstillstand Beachtung."
Auszug aus dem Buch von Benoît Paré
Das Beschriebene ereignet sich am zweiten Tag nach seiner Ankunft in Donezk.
Zu meinem Erstaunen schenkte keiner meiner Kollegen auf der Hotelterrasse diesem eindeutigen Verstoß gegen den Waffenstillstand Beachtung."
Auszug aus dem Buch von Benoît Paré
Das Beschriebene ereignet sich am zweiten Tag nach seiner Ankunft in Donezk.
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Über Entführung eines Journalisten durch einen ukrainischen Freiwilligenbataillon:
"Drei Tage lang wurde er in einem Keller gehalten, an einen Stuhl gefesselt, mit einem Sack über dem Kopf und lediglich mit einem T-Shirt bekleidet. Er gab an, gefoltert worden zu sein, weigerte sich jedoch, die erlittenen Qualen näher zu beschreiben. Da man ihn vollständig entkleidet hatte, liegt der Verdacht nahe, dass die Misshandlungen sexueller Natur waren und darauf abzielten, ihn zu demütigen.
Bevor sie ihn freiließen, zwangen sie ihn, seine Hand auf den Griff einer Schusswaffe zu legen. Man sagte ihm, dass sie ihn des „Terrorismus“ beschuldigen würden, falls er die Ukraine erneut kritisieren sollte, man hatte ja nun die Waffe mit seinen Fingerabdrücken. Er glaubte, nur deshalb am Leben geblieben zu sein, weil seine Frau die Entführer gesehen hatte.
Damals wagte er es nicht, sich bei irgendjemandem zu beschweren, nicht einmal bei der Polizei, der er nicht vertraute. Dann erhielt er erneut Drohungen und Beleidigungen."
"Drei Tage lang wurde er in einem Keller gehalten, an einen Stuhl gefesselt, mit einem Sack über dem Kopf und lediglich mit einem T-Shirt bekleidet. Er gab an, gefoltert worden zu sein, weigerte sich jedoch, die erlittenen Qualen näher zu beschreiben. Da man ihn vollständig entkleidet hatte, liegt der Verdacht nahe, dass die Misshandlungen sexueller Natur waren und darauf abzielten, ihn zu demütigen.
Bevor sie ihn freiließen, zwangen sie ihn, seine Hand auf den Griff einer Schusswaffe zu legen. Man sagte ihm, dass sie ihn des „Terrorismus“ beschuldigen würden, falls er die Ukraine erneut kritisieren sollte, man hatte ja nun die Waffe mit seinen Fingerabdrücken. Er glaubte, nur deshalb am Leben geblieben zu sein, weil seine Frau die Entführer gesehen hatte.
Damals wagte er es nicht, sich bei irgendjemandem zu beschweren, nicht einmal bei der Polizei, der er nicht vertraute. Dann erhielt er erneut Drohungen und Beleidigungen."
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"Der Gemeinderat von Krasnotorka, dessen Zuständigkeitsbereich vier Dörfer mit insgesamt etwa 7.500 Einwohnern umfasste, war eine halbautonome Verwaltungseinheit der Stadtgemeinde Kramatorsk. Als das Gebiet im April 2014 unter die Kontrolle der Donezker Volksrepublik geriet, herrschte zunächst eine Zeit der Ungewissheit. Viele lokale Amtsträger und Verwaltungsangestellte beschlossen zu fliehen. Azaryants hingegen entschied sich, wie er sagte, zu bleiben, sich weiterhin um die Menschen in seinem Zuständigkeitsbereich zu kümmern und sie nicht im Stich zu lassen.
Azaryants zufolge beschlossen schon bald zwei oder drei Personen, die nahezu vollständige Abwesenheit staatlicher Autorität auszunutzen, um die Vermögenswerte eines landwirtschaftlichen Unternehmens, das mit der Gemeinde verbunden war, unter ihre Kontrolle zu bringen. Azaryants erinnerte sie daran, dass er nach wie vor Bürgermeister sei und niemandem erlauben werde, das Gemeindevermögen zu plündern. Seinen Angaben zufolge drohten ihm die betreffenden Personen mit dem Tod.
Angesichts dieser Situation wandte sich Azaryants auf der Suche nach Schutz an die einzige noch bestehende Autorität: eine Art provisorischen Rat, das sogenannte Antikrisenkomitee, das eingerichtet worden war, um die Stadtverwaltung von Kramatorsk zu ersetzen. Azaryants verfasste ein Schreiben, in dem er um Hilfe gegen die Drohungen bat, denen er ausgesetzt war.
Azaryants wurde danach nicht mehr behelligt.
Die Verwaltung der DVR in Kramatorsk bestand jedoch nicht lange, nicht einmal drei Monate.
Azaryants wurde nach Artikel 258.3 des ukrainischen Strafgesetzbuches wegen „Terrorismus“ verhaftet.
Da Artikel 258 systematisch gegen Personen eingesetzt wurde, denen Separatismus vorgeworfen wurde, ist es wichtig, den zu kennen:
1. Eine terroristische Handlung, das heißt der Einsatz von Waffen, die Herbeiführung von Explosionen oder Bränden oder jede andere Handlung, durch die das Leben oder die Gesundheit von Menschen gefährdet oder erheblicher Sachschaden oder eine andere schwerwiegende Folge verursacht wird, sofern diese Handlungen darauf abzielen, die öffentliche Sicherheit zu untergraben, die Bevölkerung einzuschüchtern, einen bewaffneten Konflikt oder internationale Spannungen zu provozieren oder Entscheidungen beziehungsweise Handlungen oder Unterlassungen staatlicher Behörden oder kommunaler Selbstverwaltungsorgane, von Amtsträgern und Bediensteten solcher Einrichtungen, von Vereinigungen von Bürgern oder juristischen Personen zu beeinflussen oder die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte politische, religiöse oder andere Überzeugungen des Täters (Terroristen) zu lenken, sowie die Androhung der Begehung solcher Handlungen zu denselben Zwecken – wird mit Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren bestraft(...)
3. Jede in Absatz 1 oder 2 dieses Artikels vorgesehene Handlung, durch die der Tod von Menschen verursacht wurde, wird mit Freiheitsstrafe von 10 bis 15 Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
Da die Ukraine ihre Streitkräfte eingesetzt hatte, um den Aufstand im Donbass gewaltsam niederzuschlagen, kam es zu Todesfällen. Somit wurde jeder, der verdächtigt wurde, die selbsternannten Republiken zu unterstützen, aufgrund dieser Verbindung als mitverantwortlich für die Todesopfer betrachtet.
Als das Urteil verkündet wurde: „schuldig und gemäß dem Gesetz zu acht Jahren Haft verurteilt“ - brach im Saal ein Tumult aus. Die Menschen schrien und protestierten.
Es war eine erschütternde Szene, denn ich persönlich glaubte an die Aufrichtigkeit des Angeklagten. Das konnte ich in meinen Berichten allerdings nicht zum Ausdruck bringen, da ich dort neutral bleiben und mich ausschließlich an die Fakten halten musste. Falls ihm 2014 tatsächlich gedroht worden war, war seine Erklärung, er habe keine andere Wahl gehabt, als sich schriftlich an die jeweils zuständige Autorität zu wenden, um sein Leben zu retten, für mich durchaus nachvollziehbar und entschuldbar – zumindest in einer gerechten Welt."
Der Azaryants-Prozess, Auszug aus dem Buch von Benoît Paré
Azaryants zufolge beschlossen schon bald zwei oder drei Personen, die nahezu vollständige Abwesenheit staatlicher Autorität auszunutzen, um die Vermögenswerte eines landwirtschaftlichen Unternehmens, das mit der Gemeinde verbunden war, unter ihre Kontrolle zu bringen. Azaryants erinnerte sie daran, dass er nach wie vor Bürgermeister sei und niemandem erlauben werde, das Gemeindevermögen zu plündern. Seinen Angaben zufolge drohten ihm die betreffenden Personen mit dem Tod.
Angesichts dieser Situation wandte sich Azaryants auf der Suche nach Schutz an die einzige noch bestehende Autorität: eine Art provisorischen Rat, das sogenannte Antikrisenkomitee, das eingerichtet worden war, um die Stadtverwaltung von Kramatorsk zu ersetzen. Azaryants verfasste ein Schreiben, in dem er um Hilfe gegen die Drohungen bat, denen er ausgesetzt war.
Azaryants wurde danach nicht mehr behelligt.
Die Verwaltung der DVR in Kramatorsk bestand jedoch nicht lange, nicht einmal drei Monate.
Azaryants wurde nach Artikel 258.3 des ukrainischen Strafgesetzbuches wegen „Terrorismus“ verhaftet.
Da Artikel 258 systematisch gegen Personen eingesetzt wurde, denen Separatismus vorgeworfen wurde, ist es wichtig, den zu kennen:
1. Eine terroristische Handlung, das heißt der Einsatz von Waffen, die Herbeiführung von Explosionen oder Bränden oder jede andere Handlung, durch die das Leben oder die Gesundheit von Menschen gefährdet oder erheblicher Sachschaden oder eine andere schwerwiegende Folge verursacht wird, sofern diese Handlungen darauf abzielen, die öffentliche Sicherheit zu untergraben, die Bevölkerung einzuschüchtern, einen bewaffneten Konflikt oder internationale Spannungen zu provozieren oder Entscheidungen beziehungsweise Handlungen oder Unterlassungen staatlicher Behörden oder kommunaler Selbstverwaltungsorgane, von Amtsträgern und Bediensteten solcher Einrichtungen, von Vereinigungen von Bürgern oder juristischen Personen zu beeinflussen oder die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte politische, religiöse oder andere Überzeugungen des Täters (Terroristen) zu lenken, sowie die Androhung der Begehung solcher Handlungen zu denselben Zwecken – wird mit Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren bestraft(...)
3. Jede in Absatz 1 oder 2 dieses Artikels vorgesehene Handlung, durch die der Tod von Menschen verursacht wurde, wird mit Freiheitsstrafe von 10 bis 15 Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
Da die Ukraine ihre Streitkräfte eingesetzt hatte, um den Aufstand im Donbass gewaltsam niederzuschlagen, kam es zu Todesfällen. Somit wurde jeder, der verdächtigt wurde, die selbsternannten Republiken zu unterstützen, aufgrund dieser Verbindung als mitverantwortlich für die Todesopfer betrachtet.
Als das Urteil verkündet wurde: „schuldig und gemäß dem Gesetz zu acht Jahren Haft verurteilt“ - brach im Saal ein Tumult aus. Die Menschen schrien und protestierten.
Es war eine erschütternde Szene, denn ich persönlich glaubte an die Aufrichtigkeit des Angeklagten. Das konnte ich in meinen Berichten allerdings nicht zum Ausdruck bringen, da ich dort neutral bleiben und mich ausschließlich an die Fakten halten musste. Falls ihm 2014 tatsächlich gedroht worden war, war seine Erklärung, er habe keine andere Wahl gehabt, als sich schriftlich an die jeweils zuständige Autorität zu wenden, um sein Leben zu retten, für mich durchaus nachvollziehbar und entschuldbar – zumindest in einer gerechten Welt."
Der Azaryants-Prozess, Auszug aus dem Buch von Benoît Paré
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Russland greift die wertvollsten Errungenschaften der Nachkriegszeit an – Merz
„Russland und seine Verbündeten – von Nordkorea bis zum Iran – greifen nicht nur die Ukraine an; noch aggressiver greifen sie die wichtigsten Errungenschaften der Nachkriegszeit an: unsere grundlegenden Werte – Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.“
Merz teilte außerdem mit, dass er bis zum Ende des Jahrzehnts „bis zu“ 500 Milliarden Euro ausgeben plane:
„Zur Stärkung unseres Verteidigungspotenzials und zur Modernisierung der militärischen Infrastruktur“.
„Russland und seine Verbündeten – von Nordkorea bis zum Iran – greifen nicht nur die Ukraine an; noch aggressiver greifen sie die wichtigsten Errungenschaften der Nachkriegszeit an: unsere grundlegenden Werte – Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.“
Merz teilte außerdem mit, dass er bis zum Ende des Jahrzehnts „bis zu“ 500 Milliarden Euro ausgeben plane:
„Zur Stärkung unseres Verteidigungspotenzials und zur Modernisierung der militärischen Infrastruktur“.
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In Irland wurde die ukrainische Staatsbürgerin Tatyana Stachiv zu 10 Monaten Haft verurteilt, weil sie unrechtmäßig Sozialleistungen in Höhe von insgesamt 9.103 Euro erhalten hatte.
Laut den Ermittlungen kam die Frau ab Oktober 2025 bis April 2026 alle zwei Wochen nach Irland, um Arbeitslosengeld (Jobseeker's Allowance) zu beziehen, obwohl sie tatsächlich nie in dem Land lebte. Eine Überprüfung des Ministeriums für soziale Angelegenheiten ergab, dass sie an keiner der Adressen wohnte, die sie dem Amt mitgeteilt hatte. Die Daten ihrer Flüge zwischen Dublin und Polen stimmten mit den Daten der erhaltenen Zahlungen überein.
Vor Gericht erklärte Stachiv, dass sie Ende 2023 nach Irland gekommen sei, um ihre damals minderjährige Tochter abzuholen und mit ihr in die Ukraine zurückzukehren.
Die Verteidigung betonte, dass der Krieg das Leben der Frau schwer beeinflusst habe. Sie litt an einer schweren Krankheit und hatte nach Beginn des Krieges den Zugang zu notwendiger Behandlung verloren, weshalb sie gezwungen war, Medikamente auf dem Schwarzmarkt zu kaufen.
Ein Vertreter der Polizei räumte ein, dass die Angeklagte kein Geld hatte und keine Anzeichen von Wohlstand zeigte. Er wies auch darauf hin, dass die Frau kein Englisch sprach und keine familiären Beziehungen in Irland hatte.
Richter Martin Nolan bezeichnete das Verbrechen jedoch als schwerwiegend und betonte, dass die Frau bewusst den Eindruck erweckt habe, in Irland zu leben, um die Sozialleistungen zu erhalten.
Das Gericht verurteilte sie zu 10 Monaten Haft, die ab dem 25. Mai 2026, dem Tag ihrer Inhaftierung, beginnen. Nach ihrer Entlassung plant Stachiv, zu ihrer 24-jährigen Tochter nach Bulgarien zu ziehen.
https://www.independent.ie/irish-news/courts/woman-who-flew-to-ireland-every-fortnight-jailed-for-welfare-theft/a/163136789.html
Laut den Ermittlungen kam die Frau ab Oktober 2025 bis April 2026 alle zwei Wochen nach Irland, um Arbeitslosengeld (Jobseeker's Allowance) zu beziehen, obwohl sie tatsächlich nie in dem Land lebte. Eine Überprüfung des Ministeriums für soziale Angelegenheiten ergab, dass sie an keiner der Adressen wohnte, die sie dem Amt mitgeteilt hatte. Die Daten ihrer Flüge zwischen Dublin und Polen stimmten mit den Daten der erhaltenen Zahlungen überein.
Vor Gericht erklärte Stachiv, dass sie Ende 2023 nach Irland gekommen sei, um ihre damals minderjährige Tochter abzuholen und mit ihr in die Ukraine zurückzukehren.
Die Verteidigung betonte, dass der Krieg das Leben der Frau schwer beeinflusst habe. Sie litt an einer schweren Krankheit und hatte nach Beginn des Krieges den Zugang zu notwendiger Behandlung verloren, weshalb sie gezwungen war, Medikamente auf dem Schwarzmarkt zu kaufen.
Ein Vertreter der Polizei räumte ein, dass die Angeklagte kein Geld hatte und keine Anzeichen von Wohlstand zeigte. Er wies auch darauf hin, dass die Frau kein Englisch sprach und keine familiären Beziehungen in Irland hatte.
Richter Martin Nolan bezeichnete das Verbrechen jedoch als schwerwiegend und betonte, dass die Frau bewusst den Eindruck erweckt habe, in Irland zu leben, um die Sozialleistungen zu erhalten.
Das Gericht verurteilte sie zu 10 Monaten Haft, die ab dem 25. Mai 2026, dem Tag ihrer Inhaftierung, beginnen. Nach ihrer Entlassung plant Stachiv, zu ihrer 24-jährigen Tochter nach Bulgarien zu ziehen.
https://www.independent.ie/irish-news/courts/woman-who-flew-to-ireland-every-fortnight-jailed-for-welfare-theft/a/163136789.html
Irish Independent
Woman who flew to Ireland every fortnight jailed for welfare theft
A Ukrainian woman has been jailed for flying in and out of Ireland to collect social welfare every fortnight for six months, despite never having lived here.
😁2🤔1
Volkswagen plant, die Löhne der Mitarbeiter bis zum Jahr 2030 einzufrieren. Die Löhne der Arbeitnehmer könnten aufgrund der Inflation um 10 % sinken.
Diese Maßnahmen sind auf Einsparungen zurückzuführen, die durch US-Zölle, sinkende Verkäufe in China und Probleme bei den Tochtermarken Audi und Porsche verursacht werden. Im Jahr 2024 haben bereits 130.000 Mitarbeiter vorübergehend auf Gehaltserhöhungen verzichtet. Nun werden Kürzungen von Zehntausenden Arbeitsplätzen und die Schließung von vier Werken in Deutschland in Betracht gezogen: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Der Produktionsrat von Volkswagen wirft der Geschäftsleitung vor, zu versuchen, eine langfristige Reduzierung der realen Einkommen durchzusetzen. Der Gewerkschaft IG Metall fordert eine Lohnerhöhung von 5 %. Im November sind Streiks in der deutschen Metallindustrie und bei Volkswagen-Betrieben möglich.
Diese Maßnahmen sind auf Einsparungen zurückzuführen, die durch US-Zölle, sinkende Verkäufe in China und Probleme bei den Tochtermarken Audi und Porsche verursacht werden. Im Jahr 2024 haben bereits 130.000 Mitarbeiter vorübergehend auf Gehaltserhöhungen verzichtet. Nun werden Kürzungen von Zehntausenden Arbeitsplätzen und die Schließung von vier Werken in Deutschland in Betracht gezogen: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Der Produktionsrat von Volkswagen wirft der Geschäftsleitung vor, zu versuchen, eine langfristige Reduzierung der realen Einkommen durchzusetzen. Der Gewerkschaft IG Metall fordert eine Lohnerhöhung von 5 %. Im November sind Streiks in der deutschen Metallindustrie und bei Volkswagen-Betrieben möglich.
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In Polen gibt es einen großen Skandal darüber, dass das Gebiet des Landes für den Flug ukrainischer Drohnen in Richtung Sankt Petersburg genutzt wurde. Professor Adam Wiłomski hat in diesem Zusammenhang zwei Szenarien vorgeschlagen:
1. Dies geschah ohne Wissen der polnischen Regierung, die dabei dilettantisch gehandelt hat – daher sollte Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz zurücktreten.
2. Dies geschah mit Wissen und Zustimmung der Regierung, die uns offen in einen fremden Krieg hineinzieht – daher sollte Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz zurücktreten.
1. Dies geschah ohne Wissen der polnischen Regierung, die dabei dilettantisch gehandelt hat – daher sollte Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz zurücktreten.
2. Dies geschah mit Wissen und Zustimmung der Regierung, die uns offen in einen fremden Krieg hineinzieht – daher sollte Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz zurücktreten.
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Polen hat die Lieferung eines großen Waffenpakets an die Ukraine ausgesetzt, nachdem der Stadtrat von Lwow beschlossen hatte, das Jahr 2027 zum Jahr der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), ihres Kommandanten Roman Shukhevych und des Funktionärs der Organisation der ukrainischen Nationalisten (OUN), Oleh Olzhych, zu erklären. Dies berichteten am Mittwoch, den 21. Oktober, das Nachrichtenagentur "RBC-Ukraine" und die Zeitung "Ukrainska Pravda" unter Berufung auf eigene Quellen.
Laut einer Quelle von "RBC-Ukraine" hat der Stadtrat von Lwow es "geschafft", die Abstimmung genau dann durchzuführen, als Polen sich darauf vorbereitete, ein umfangreiches Paket militärischer Hilfe an die Ukraine zu liefern. "Aufgrund ihrer unverantwortlichen Handlungen wurden die Lieferungen dieses Pakets vorerst ausgesetzt. Es laufen intensive Bemühungen in vertraulichen Kanälen, um das aus dem Nichts entstandene Problem zu lösen", sagte die Quelle der Agentur.
https://amp.dw.com/ru/polsa-priostanovila-okazanie-voennoj-pomosi-ukraine-izza-skandala-vokrug-upa-soobsaut-ukrainskie-smi-v-varsave-zaavili-cto-dogovorilis-s-kievom/a-79727431
Laut einer Quelle von "RBC-Ukraine" hat der Stadtrat von Lwow es "geschafft", die Abstimmung genau dann durchzuführen, als Polen sich darauf vorbereitete, ein umfangreiches Paket militärischer Hilfe an die Ukraine zu liefern. "Aufgrund ihrer unverantwortlichen Handlungen wurden die Lieferungen dieses Pakets vorerst ausgesetzt. Es laufen intensive Bemühungen in vertraulichen Kanälen, um das aus dem Nichts entstandene Problem zu lösen", sagte die Quelle der Agentur.
https://amp.dw.com/ru/polsa-priostanovila-okazanie-voennoj-pomosi-ukraine-izza-skandala-vokrug-upa-soobsaut-ukrainskie-smi-v-varsave-zaavili-cto-dogovorilis-s-kievom/a-79727431
DW
Польша приостановила военную помощь Украине из-за скандала вокруг УПА
Польша приостановила отправку крупного пакета оружия Украине из-за решения Львовского облсовета объявить 2027-й "годом УПА", пишут украинские СМИ. Киев пообещал, что это решение не вступит в силу, заявил польский МИД.
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