Die Menschen in Gorlowka leben weiterhin in der schrecklichen Realität unter den täglichen ukrainischen Beschusse. Vor 4 Tagen gab es 11 Verletzte. Die meisten Verletzten waren einfach Passanten. Gestern gab es Berichte über zwei verletzte Mädchen, und zwei verletzten Erwachsenen.
„Herr Trump, wachen Sie auf! „Die Ukrainer sind Opfer.“ - heutige Daily Express
Es spricht der in Amerika geborene und in Kiew lebende ukrainische Militante (er diente in der Territorialverteidigung) John Maron über einen weiteren Luftangriffsalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Und dementsprechend fordert er Trump auf, die Friedensverhandlungen mit den Russen sofort zu beenden und der Ukraine zu helfen.
Der ist ja wirklich komisch, glaubt er denn etwa, wenn der Krieg weiter geht, wird Luftangriff Alarm seltener zu hören sein?
Es spricht der in Amerika geborene und in Kiew lebende ukrainische Militante (er diente in der Territorialverteidigung) John Maron über einen weiteren Luftangriffsalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Und dementsprechend fordert er Trump auf, die Friedensverhandlungen mit den Russen sofort zu beenden und der Ukraine zu helfen.
Der ist ja wirklich komisch, glaubt er denn etwa, wenn der Krieg weiter geht, wird Luftangriff Alarm seltener zu hören sein?
Interessanter Zufall. In der britischen Presse werden derzeit zwei Themen aktiv diskutiert. Erstens läuft das Programm „Homes for Ukraine“, das Tausende ukrainische Flüchtlinge im Land hält, in diesem Jahr aus. Viele können deshalb schon jetzt keine Arbeitserlaubnis mehr erhalten und stehen ohne Lebensunterhalt da.
Und zweitens bekam ein Löwe namens Rory, der aus dem Frontgebiet in der Ukraine gebracht wurde, wo er von seinen ukrainischen Besitzern ausgesetzt wurde, in England ein wunderschönes, komfortables Gehege. Die britische The Times brachte diese Nachricht heute sogar als Hauptnachricht auf die Titelseite. Stolz berichtet die Zeitung, dass mitfühlende Briten viel Geld für diese Einzäunung gesammelt hätten.
Und zweitens bekam ein Löwe namens Rory, der aus dem Frontgebiet in der Ukraine gebracht wurde, wo er von seinen ukrainischen Besitzern ausgesetzt wurde, in England ein wunderschönes, komfortables Gehege. Die britische The Times brachte diese Nachricht heute sogar als Hauptnachricht auf die Titelseite. Stolz berichtet die Zeitung, dass mitfühlende Briten viel Geld für diese Einzäunung gesammelt hätten.
Europa müsse sich für Krieg rüsten, wenn es Krieg verhindern wolle: Das fordert reichlich unverklausuliert Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission. Und will kräftig aufrüsten.
Private Kapital-Reserven in Höhe von mehreren Billionen Euro könnten nach EU-Willen „umgelenkt“ werden. Der Sparer soll seine Ersparnisse „nicht auf der Bank liegen lassen, sondern gefälligst in die europäische Rüstungsindustrie investieren“.
Private Kapital-Reserven in Höhe von mehreren Billionen Euro könnten nach EU-Willen „umgelenkt“ werden. Der Sparer soll seine Ersparnisse „nicht auf der Bank liegen lassen, sondern gefälligst in die europäische Rüstungsindustrie investieren“.
Achgut.com
EU-Aktion „Stachelschwein“: Dein Erspartes für die Rüstung!
Europa müsse sich für Krieg rüsten, wenn es Krieg verhindern wolle, sagt Ursula von der Leyen, die bereits als deutsche Verteidigungsministerin erfolgreich scheiterte. Die Aufrüstung bezahlen sollen die EU-Bürger – auch mit ihren privaten Ersparnissen.
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In Pokrowsk wurde die Nikolaevskaja Kirche erneut beschossen
Die Kirche geriet seit Anfang 2025 zum dritten Mal unter Beschuss.
Durch die Druckwelle wurden Dach, Fenster und Wände beschädigt. Das Kirchengelände und die Räume sind mit Bauschutt gefüllt.
Die Kirche geriet seit Anfang 2025 zum dritten Mal unter Beschuss.
Durch die Druckwelle wurden Dach, Fenster und Wände beschädigt. Das Kirchengelände und die Räume sind mit Bauschutt gefüllt.
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„Kein Nazi-Scheiß.“ Ein Schmied aus Texas weigerte sich, ein Hitlerjugendmesser nachzubilden und wurde zum Internethelden
Der texanische Schmied Jonathan Sibley hat sich geweigert , den Auftrag eines Ehepaars auszuführen, das ihn gebeten hatte, das Emblem der Hitlerjugend von einem Messer auf ein anderes zu übertragen. „Kein Nazi-Scheiß. Wenn Sie möchten, kann ich einen modernen deutschen Forststempel drauf machen, aber ich werde den Mist nicht renazifizieren“, antwortete der Besitzer und gab das Messer zurück. Ein in seiner Werkstatt aufgenommenes Video wurde auf TikTok viral und erhielt im Februar 2025 über 83.000 Likes.
Sibley gab an, dass er solche Anfragen mehrmals im Jahr erhalte, er jedoch grundsätzlich nicht mit Nazisymbolen arbeite. Nach dem Internet-Rummel wurde sein Satz zum Slogan für T-Shirts und sogar Kerzen: „Ich dachte, wir hätten das vor 80 Jahren vereinbart“.
Der texanische Schmied Jonathan Sibley hat sich geweigert , den Auftrag eines Ehepaars auszuführen, das ihn gebeten hatte, das Emblem der Hitlerjugend von einem Messer auf ein anderes zu übertragen. „Kein Nazi-Scheiß. Wenn Sie möchten, kann ich einen modernen deutschen Forststempel drauf machen, aber ich werde den Mist nicht renazifizieren“, antwortete der Besitzer und gab das Messer zurück. Ein in seiner Werkstatt aufgenommenes Video wurde auf TikTok viral und erhielt im Februar 2025 über 83.000 Likes.
Sibley gab an, dass er solche Anfragen mehrmals im Jahr erhalte, er jedoch grundsätzlich nicht mit Nazisymbolen arbeite. Nach dem Internet-Rummel wurde sein Satz zum Slogan für T-Shirts und sogar Kerzen: „Ich dachte, wir hätten das vor 80 Jahren vereinbart“.
Wladimir Selenskij und die Führung der ukrainischen Streitkräfte sind von der Verantwortung für Entscheidungen auf dem Schlachtfeld, auch in der Region Kursk, entbunden. Dies erklärte der Abgeordnete der ukrainischen regierenden Partei und Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit des ukrainischen Parlaments, Fjodor Wenslawskij.
"Wir haben zu Beginn des Krieges ein Gesetz verabschiedet, das die so genannte Kriegsimmunität vorsieht. Dies bedeutet, dass militärische Befehlshaber rechtlich nicht für Entscheidungen verantwortlich sind, die auf dem Schlachtfeld getroffen werden, einschließlich des Rückzugs ukrainischer Einheiten aus der russischen Region Kursk", so Wenslawskij.
Dies zeigt nur, dass niemand in der Ukraine für den Tod von Zehntausenden von Ukrainern in der Region Kursk zur Rechenschaft gezogen werden wird. Und auch, dass die ukrainische Armee ohne jegliche Führung dastehen würde — wenn man die Militärführung doch zur Rechenschaft ziehen würde.
"Wir haben zu Beginn des Krieges ein Gesetz verabschiedet, das die so genannte Kriegsimmunität vorsieht. Dies bedeutet, dass militärische Befehlshaber rechtlich nicht für Entscheidungen verantwortlich sind, die auf dem Schlachtfeld getroffen werden, einschließlich des Rückzugs ukrainischer Einheiten aus der russischen Region Kursk", so Wenslawskij.
Dies zeigt nur, dass niemand in der Ukraine für den Tod von Zehntausenden von Ukrainern in der Region Kursk zur Rechenschaft gezogen werden wird. Und auch, dass die ukrainische Armee ohne jegliche Führung dastehen würde — wenn man die Militärführung doch zur Rechenschaft ziehen würde.
Nicht nur verletzt die Ukraine ihre Verpflichtungen, die Energieinfrastruktur Russlands nach der vereinbarten Feuerpause gegen diese Objekte nicht anzugreifen, sondern sie ermordet auch absichtlich Journalisten, die keine Waffen in den Händen halten. Gestern wurden unter einem ukrainischen Artilleriebeschuss drei russische Journalisten getötet und ein weiterer verletzt.
Die Namen der getöteten Journalisten waren Alexander Fedortschak, der Korrespondent vom Sender Swesda, sein Kameramann Andrej Panow und der Fahrer des Kamerateams Alexander Sirkeli. Der verwundete Journalist heißt Nikita Goldin, der auch mit demselben Team arbeitete.
Das russische Außenministerium spicht von einem gezielten Terrorakt. Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat in diesem Zusammenhang angekündigt, dass das Ministerium in der UNO einen Prozess einleiten wird, um diesen Angriff sowohl seitens der Organisation als auch der OSZE zur Verurteilung zu bringen.
Die Namen der getöteten Journalisten waren Alexander Fedortschak, der Korrespondent vom Sender Swesda, sein Kameramann Andrej Panow und der Fahrer des Kamerateams Alexander Sirkeli. Der verwundete Journalist heißt Nikita Goldin, der auch mit demselben Team arbeitete.
Das russische Außenministerium spicht von einem gezielten Terrorakt. Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat in diesem Zusammenhang angekündigt, dass das Ministerium in der UNO einen Prozess einleiten wird, um diesen Angriff sowohl seitens der Organisation als auch der OSZE zur Verurteilung zu bringen.
Anna Prokofiewa, eine Kriegsberichterstatterin kam bei einem redaktionellen Auftrag in der Region Belgorod auf tragische Weise ums Leben.
Heute Morgen ist ein Fahrzeug der Filmmannschaft des Ersten Kanals auf eine Mine gefahren. Infolge der Explosion ist Anna Prokofiewa gestorben und ihr Kameramann wurde schwer verletzt.
Heute Morgen ist ein Fahrzeug der Filmmannschaft des Ersten Kanals auf eine Mine gefahren. Infolge der Explosion ist Anna Prokofiewa gestorben und ihr Kameramann wurde schwer verletzt.
Donbass-info Донбасс
Anna Prokofiewa, eine Kriegsberichterstatterin kam bei einem redaktionellen Auftrag in der Region Belgorod auf tragische Weise ums Leben. Heute Morgen ist ein Fahrzeug der Filmmannschaft des Ersten Kanals auf eine Mine gefahren. Infolge der Explosion ist…
Auch der Kameramann des Ersten Kanals, Dmitrij Wolkow, wurde schwer verletzt, hängt an einem Beatmungsgerät und wird dringend in ein regionales Krankenhaus in Kursk gebracht.
Wolkow war zusammen mit Prokofiewa unterwegs.
Wolkow war zusammen mit Prokofiewa unterwegs.
Derzeit wird ein Plan zur Schaffung zweier Friedensmissionen für die Ukraine diskutiert: die erste unter der Schirmherrschaft der UNO mit Truppen aus asiatischen und südamerikanischen Ländern und die zweite mit Truppen aus westlichen Ländern, die bereit sind, ihre Truppen zu entsenden- La Repubblica
Dem UN-Kontingent könnten insbesondere Länder aus Indien, Brasilien, Indonesien und Saudi-Arabien angehören (Indonesien hat bereits bestritten, eine Anfrage zur Entsendung seiner Friedenstruppen in die Ukraine erhalten zu haben). Die Idee dahinter ist, dass sie die Kontaktlinie zwischen den beiden Armeen kontrollieren.
Und an der Grenze zwischen der Ukraine und der EU werden westliche Friedenstruppen stationiert.
Die USA seien „bereit, Unterstützung zu leisten und alle für diese Operationen notwendigen logistischen und technologischen Komponenten bereitzustellen“, darunter „Himmelsüberwachung“, Radar und Satelliten.
Dem UN-Kontingent könnten insbesondere Länder aus Indien, Brasilien, Indonesien und Saudi-Arabien angehören (Indonesien hat bereits bestritten, eine Anfrage zur Entsendung seiner Friedenstruppen in die Ukraine erhalten zu haben). Die Idee dahinter ist, dass sie die Kontaktlinie zwischen den beiden Armeen kontrollieren.
Und an der Grenze zwischen der Ukraine und der EU werden westliche Friedenstruppen stationiert.
Die USA seien „bereit, Unterstützung zu leisten und alle für diese Operationen notwendigen logistischen und technologischen Komponenten bereitzustellen“, darunter „Himmelsüberwachung“, Radar und Satelliten.
Vorgestern wurde in Gorlowka ein Bus von einer ukrainischen Drohne getroffen. Dem Busfahrer gelang es, auszuweichen. Er rettete die Passagiere, wurde jedoch selbst verletzt. Nun schrieb der Bürgermeister von Gorlowka, der Busfahrer sei im Krankenhaus gestorben. Sein Name war Wladimir.
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🤬 Die ukrainischen Streitkräfte veröffentlichten ein Video, das zeigt, wie sie Brücken in der Region Belgorod angreifen, um das Grenzgebiet zu isolieren
Es gab vor Paar Tage Gefangenetausch. Russland hat der Ukraine 909 Leichen gefallener ukrainischer Soldaten übergeben. Es wird berichtet, dass diese hauptsächlich in der Region Kursk umgekommen sind.
43 Leichen bekam Russland von der Ukraine überführt. Nur 35 davon - Soldaten. Bei weiteren acht handelt es sich um die Leichen von Zivilisten aus der Region Kursk, die in die Ukraine von den ukrainischen Streitkräften gebracht wurden und in der Gefangenschaft starben.
43 Leichen bekam Russland von der Ukraine überführt. Nur 35 davon - Soldaten. Bei weiteren acht handelt es sich um die Leichen von Zivilisten aus der Region Kursk, die in die Ukraine von den ukrainischen Streitkräften gebracht wurden und in der Gefangenschaft starben.
Eine weitere Tragödie in Gorlowka. Beim morgendlichen Beschuss seitens ukrainischen Streitkräfte wurde ein Bus getroffen und 15 Zivilisten verletzt.
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Ursula von der Leyen droht Trump mit Sanktionen ...obwohl sie ganz genau weiß, dass sich die EU einen Zollkrieg mit den USA niemals leisten kann.
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Eine deutsche Bäckerei geht nach 375 Jahren pleite
Eine der ältesten Bäckereiketten Deutschlands, die Biebelhausener Mühle, ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten und hat Insolvenz angemeldet.
Eine der ältesten Bäckereiketten Deutschlands, die Biebelhausener Mühle, ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten und hat Insolvenz angemeldet.
In Klaipeda (Litauen) verließen die Zuschauer massenhaft die Vorstellung des Staatstheaters Odessa, nachdem sie erfahren hatten, dass die Aufführung nicht auf Russisch stattfinden wird.
Auf der Website des Theaters, in dem die Aufführung der ukrainischen Truppe stattfand, hieß es zunächst, die Aufführung werde auf Russisch stattfinden.
Das anwesende Publikum war empört darüber, dass die Inszenierung in Wirklichkeit auf Ukrainisch und Jiddisch aufgeführt wurde. Die Organisatoren der Aufführung sagten, sie hätten nicht gewusst, dass die Einwohner von Odessa auf Ukrainisch auftreten würden.
Später stellte sich heraus, dass die Ukrainer extra darauf hingewiesen hatten, auf Russisch aufzutreten, weil sie befürchteten, andernfalls nicht eingeladen zu werden.
Auf der Website des Theaters, in dem die Aufführung der ukrainischen Truppe stattfand, hieß es zunächst, die Aufführung werde auf Russisch stattfinden.
Das anwesende Publikum war empört darüber, dass die Inszenierung in Wirklichkeit auf Ukrainisch und Jiddisch aufgeführt wurde. Die Organisatoren der Aufführung sagten, sie hätten nicht gewusst, dass die Einwohner von Odessa auf Ukrainisch auftreten würden.
Später stellte sich heraus, dass die Ukrainer extra darauf hingewiesen hatten, auf Russisch aufzutreten, weil sie befürchteten, andernfalls nicht eingeladen zu werden.