Anders Behring Breivik Sex Fact Check Part 3
Part 1 https://xn--r1a.website/RapeTelegram/1578
27 Prozent aller Personen gingen in einer festen Beziehung schon einmal «fremd». Frauen sind treuer als Männer, rund jede Vierte (24 Prozent) gibt an, schon einmal fremdgegangen zu sein.
Mindestens einmal Gelegenheitssex ohne Kondom: Männer (51 Prozent) etwas häufiger als Frauen (45 Prozent).
Durchschnittliche Anzahl der Sexualpartner in ausgewählten europäischen Ländern im Jahr 2010 https://perma.cc/WX35-QDJQ
Wie viele Sexpartner hatten Sie bisher? https://perma.cc/SNG9-ST2C
Mit wie vielen Menschen haben Sie schon geschlafen? https://perma.cc/L87G-PMWJ
Knapp ein Sechstel der Personen ab 18 Jahren wohnen nicht mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zusammen https://perma.cc/XPK6-2P5F
More https://xn--r1a.website/FinanceFactsTelegram/647
Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb https://perma.cc/9YF6-PPBZ
Wie steht es um die Liebe in der Schweiz? https://perma.cc/DHH6-P2CD
Among women 15-44 in the 2006-2008 NSFG, 11% had never had any form of sexual activity with a male partner in their lives, 6.1% had sex in their lifetime but had no opposite-sex sexual activity in the past 12 months, and 69% had 1 male partner in the past 12 months. Nearly 8% had 2 partners in the past year, and about 5% had 3 or more partners in the past year.
This difference in distribution appears related to higher percentages of black women reporting 2 partners in the past year (12%) compared with Hispanic (5.9%) and white women (7.3%).
About 11% had no sexual contact of any kind with a female partner, 6.6% had no opposite-sex contact in the past year, 63% had 1 partner, 8.6% had 2 partners, and roughly 10% had 3 or more partners.
As in 2002 when 23% of men and 9% of women reported 15 or more partners in their lifetimes, men were more likely than women to report 15 or more partners in 2006-2008 (21% of men and 8% of women).
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27 Prozent aller Personen gingen in einer festen Beziehung schon einmal «fremd». Frauen sind treuer als Männer, rund jede Vierte (24 Prozent) gibt an, schon einmal fremdgegangen zu sein.
Mindestens einmal Gelegenheitssex ohne Kondom: Männer (51 Prozent) etwas häufiger als Frauen (45 Prozent).
Durchschnittliche Anzahl der Sexualpartner in ausgewählten europäischen Ländern im Jahr 2010 https://perma.cc/WX35-QDJQ
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Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb https://perma.cc/9YF6-PPBZ
Wie steht es um die Liebe in der Schweiz? https://perma.cc/DHH6-P2CD
Among women 15-44 in the 2006-2008 NSFG, 11% had never had any form of sexual activity with a male partner in their lives, 6.1% had sex in their lifetime but had no opposite-sex sexual activity in the past 12 months, and 69% had 1 male partner in the past 12 months. Nearly 8% had 2 partners in the past year, and about 5% had 3 or more partners in the past year.
This difference in distribution appears related to higher percentages of black women reporting 2 partners in the past year (12%) compared with Hispanic (5.9%) and white women (7.3%).
About 11% had no sexual contact of any kind with a female partner, 6.6% had no opposite-sex contact in the past year, 63% had 1 partner, 8.6% had 2 partners, and roughly 10% had 3 or more partners.
As in 2002 when 23% of men and 9% of women reported 15 or more partners in their lifetimes, men were more likely than women to report 15 or more partners in 2006-2008 (21% of men and 8% of women).
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LOVE LIFE - Les partenaires changent. Le safer sex reste
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HIV Prevention
Anders Behring Breivik Sex Fact Check Part 1-3
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Part 4-?? + Breivik stats and final comment: coming soon
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Anders Behring Breivik Sex Fact Check Part 1-3
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„Gruppenvergewaltigungen“ in den Jahren 2018 bis 2022 Part 1
Bei der Interpretation der Daten ist zu beachten, dass es seit dem Jahr 2010 mehrere Datenbrüche gibt. Sowohl von 2016 auf 2017 als auch von 2017 auf 2018 wurde die Methodik bzw. die Rechtsgrundlage der Erfassung von soge- nannten Gruppenvergewaltigungen geändert. Die Daten sind daher nicht exakt vergleichbar.
Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen unter Bezugnahme auf die in der Antwort zu Frage 1 erfassten Fallzahlen lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 56 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 55 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 47 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 50 Prozent.
Der Anteil der nicht aufgeklärten Fälle im Sinne der Fragestellung lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 44 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 47 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 53 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 69 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 49 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 42 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 39 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 32 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 38 Prozent.
Bei der Interpretation der Daten ist zu beachten, dass es seit dem Jahr 2010 mehrere Datenbrüche gibt. Sowohl von 2016 auf 2017 als auch von 2017 auf 2018 wurde die Methodik bzw. die Rechtsgrundlage der Erfassung von soge- nannten Gruppenvergewaltigungen geändert. Die Daten sind daher nicht exakt vergleichbar.
Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen unter Bezugnahme auf die in der Antwort zu Frage 1 erfassten Fallzahlen lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 34 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 37 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 56 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 55 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 50 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 47 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 50 Prozent.
Der Anteil der nicht aufgeklärten Fälle im Sinne der Fragestellung lag
– im Berichtsjahr 2010 bei 44 Prozent,
– im Berichtsjahr 2011 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2012 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2013 bei 46 Prozent,
– im Berichtsjahr 2014 bei 47 Prozent,
– im Berichtsjahr 2015 bei 53 Prozent,
– im Berichtsjahr 2016 bei 69 Prozent,
– im Berichtsjahr 2017 bei 49 Prozent,
– im Berichtsjahr 2018 bei 42 Prozent,
– im Berichtsjahr 2019 bei 39 Prozent,
– im Berichtsjahr 2020 bei 38 Prozent,
– im Berichtsjahr 2021 bei 32 Prozent und
– im Berichtsjahr 2022 bei 38 Prozent.