Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
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Jura-Professor, Uni Bielefeld
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NIKOLAUS BLOME, EIN FURCHTBARER JOURNALIST
Teil 2 (Fortsetzung von 👆 Teil 1)

Wir können als Gesellschaft wieder zusammenwachsen, wenn wir jene zur Verantwortung ziehen, die uns mit ihrer Hasspropaganda auseinandergetrieben haben. Sollte sich eines Tages vor Gericht beweisen lassen, dass die Corona-Politik auf vorsätzlich in die Welt gesetzten Unwahrheiten beruhte, ist der Tatbestand des Verbrechens gegen die Menschlichkeit in der Variante des § 7 Abs. 1 Nr. 10 VStGB erfüllt - nicht nur in der Person von Politikern, die für die Maßnahmen verantwortlich sind, sondern auch in der Person von Journalisten, die den Raubbau an den Grundrechten befeuert haben. Und damit auch in der Person von Nikolaus Blome.

Nikolaus Blome weiß das. Und deswegen hat er Angst. Und deswegen hat er die hier verlinkte Kolumne geschrieben. Das letzte verzweifelte Rückzugsgefecht eines Menschen, der die Aufgabe des Journalismus in einer freiheitlichen Demokratie nicht nur verkannt, sondern pervertiert hat. Und der deshalb im Journalismus nichts mehr verloren hat.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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PROF. DR. JOSEF FRANZ LINDNER ENTHÜLLT DAS WAHRE KALKÜL DER SPD BEI DER VERFASSUNGSRICHTERWAHL

Liebe Community,

Prof. Dr. Josef Franz Lindner hat auf X (vormals Twitter) eine sehr treffende Analyse zu den Motiven der SPD vorgelegt, von denen diese sich vermutlich bei ihrem Vorgehen im Zusammenhang mit der Neubesetzung von Richterpositionen am Bundesverfassungsgericht leiten lässt:
https://x.com/JosefFLindner/status/1945795193468273092

Um es - verkürzt - in meinen eigenen Worten zu formulieren (Josef Franz Lindner beschreibt die geplanten Schritte sehr präzise):

Es geht der SPD darum, beim Bundesverfassungsgericht die erforderliche Mehrheit für ein Urteil zusammenzubringen, wonach die AfD auf Antrag der SPD verboten wird. Dann würden alle AfD-Abgeordneten von jetzt auf gleich aus dem Parlament fliegen. Rot-Rot-Grün hätte im Deutschen Bundestag plötzlich eine Mehrheit, mit der sie Friederich Merz stürzen und einen ihrer Kandidaten zum Bundeskanzler wählen könnten. Und diese rot-rot-grüne Koalition hätten wir dann bis Februar 2029 - und womöglich darüber hinaus, wenn es (absehbar) bis dahin nicht gelingt, neue bürgerlich-konservative Kräfte aussichtsreich in Stellung zu bringen.

Für die SPD geht es nicht um die Wahl von Persönlichkeiten, die den Rechtsstaat, die Demokratie und die Grundrechte entschlossen schützen und für juristisch überzeugende Urteile bürgen. Es geht ihr vielmehr nur und ausschließlich um die Machtfrage. Und alleine dadurch, dass die SPD die Verfassungsrichterwahl zur Zementierung eigener Machtansprüche instrumentalisiert, beschädigt sie das Vertrauen der Menschen in das Bundesverfassungsgericht als Institution.

Jene aber, die das offen aussprechen, wird der Verfassungsschutz wieder unter dem Gesichtspunkt der angeblichen Delegitimierung des Staates beobachten.

Ich hoffe ebenso wie Josef Franz Lindner, dass die Union dieses perfide Spiel durchschaut.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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KANN MAN HINTER SEINEM GEWISSEN ETWAS "VERSTECKEN"?

Liebe Community,

Was SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese in diesem Tagesschau-Bericht vom 14.7.2025
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-sommerinterview-112.html
von sich gegeben hat, atmet den Ungeist des Totalitären. Das Gewissen eines Abgeordneten zählt danach nichts mehr, wenn das Politbüro etwas anderes beschlossen hat.

Das Grundgesetz spricht eine gänzlich andere Sprache. Nach Art. 3 Abs. 1 Satz 2 GG sind Abgeordnete des Deutschen Bundestages "an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen".

Die Verfasser des Grundgesetzes haben nämlich erkannt, dass unter der Herrschaft von Parteisekretären keine Demokratie gedeihen kann.

Eigentlich hätten die hier gezeigten Äußerungen von Dirk Wiese einen Aufschrei der Entrüstung verdient. Aber leider haben wir uns an diesen Verfall des politischen Ethos längst gewöhnt.

Sorgenvolle Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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HEUTE MAL EIN ARBEITSNACHWEIS ABSEITS DER GROSSEN POLITIK

Liebe Community,

Die Main-Spitze berichtete am 20.7.2025 (Bezahlschranke, aber der Artikel liegt mir im Wortlaut vor)
https://www.main-spitze.de/kultur/kulturnachrichten/was-wenn-der-star-nicht-kommt-das-beispiel-wiesbaden-4804970
über folgenden Vorfall:

Derzeit findet das Rheingau Musik-Festival statt. Künstler von höchstem internationalem Rang treten dort auf und geben dort anspruchsvolle Konzerte.

Zwei dieser Konzerte sollten – an ein und demselben Abend – von der chinesischen Star-Pianistin Yuja Wang bestritten werden. Diese aber musste am Morgen des Auftrittstages krankheitsbedingt absagen. Dem Veranstalter gelang es in der Eile, für jedes dieser beiden Konzerte international renommierten Ersatz aufzutreiben.

Einigen der Zuschauer war das aber nicht genug: Sie stellten sich auf den Standpunkt, sie hätten das – beträchtliche – Eintrittsgeld ausgegeben, um Yuja Wang zu hören, und gäben sich mit niemand anders zufrieden. Sie wollten ihr Geld zurück.

Der Autor dieses (m. E. sehr gelungenen) Artikels, Herr Dr. Christian Knatz, stellte mir die Frage, ob diese Forderung rechtlich begründet sei. Ich bejahte dies: Wenn der Auftritt einer ganz bestimmten Künstlerin versprochen und das hohe Eintrittsgeld auch um des Namens dieser Künstlerin gezahlt wird, muss sich jemand, der im Vertrauen auf diese Zusage eine Eintrittskarte erworben hat, nicht mit jemand anders zufriedengeben – auch nicht mit einem anderen Künstler gleicher Qualität. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass der Veranstalter selbst nichts für die krankheitsbedingte Absage von Yuja Wang konnte – entscheidend ist, dass er nicht das leistet (und auch gar nicht leisten kann), was er versprochen hat.

Anders sieht es bei denen aus, die auf ihren Plätzen verbleiben und das Konzert mit den ersatzweise engagierten Künstlern hören: Diese haben die Leistung des Veranstalters so, wie sie ist, als Erfüllung angenommen und können sich hinterher nicht mehr darauf berufen, ihnen sei anfangs aber etwas anderes versprochen worden. Meine Antworten auf die Fragen von Herrn Dr. Knatz sind unter Nennung der einschlägigen Vorschriften des BGB in dem Artikel zitiert.

Mir selbst hat es zugegebenermaßen Freude bereitet, mich in den Medien zur Abwechslung endlich mal wieder zu einem Themenbereich zu äußern, der im Kernbereich meiner eigentlichen rechtswissenschaftlichen Forschungstätigkeit liegt. Immerhin nahm die Angelegenheit ein gutes Ende: Die allermeisten Zuschauer blieben sitzen und erfreuten sich an der Darbietung, die dann eben von anderen Künstlern vorgetragen wurde. Es ging um ein Klavierkonzert von Chopin und ein Klavierkonzert von Tschaikowsky. Man muss sich vorstellen: Die beiden Pianisten, die dann statt Yuja Wang auftraten, nämlich Anna Vinnitskaya und Jan Lisiecki, erfuhren am Tag des Auftritts von ihrem Engagement und rockten mal eben so ohne große Vorbereitung Klavierliteratur aus dem absoluten Premium-Segment auf die Bühne. Respekt!

Kultivierte Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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UPDATE VON JOHANNA 11-07-2025

Liebe Community,

Am 8.7.2025 berichtete ich, dass Johanna, meine Mandantin im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess, von einer JVA-Bediensteten in barschem Ton an einem Telefonat mit mir (als ihrem Verteidiger) gehindert wurde.

Der Vorfall hat seither den folgenden Fortgang genommen:

Johanna hatte darum gebeten, unter vier Augen mit der stellvertretenden Bereichsleiterin sprechen zu dürfen, um ihr diesen Vorfall zu schildern und für die Zukunft um Abhilfe zu bitten. Ein solches Gespräch fand am 11.7.2025 statt, aber beileibe nicht so, wie Johanna es sich gewünscht hatte:

Als Johanna nämlich den Besprechungsraum betrat, saß ihr – ohne dass sie vorher darüber informiert worden war – nicht nur die stellvertretende Bereichsleiterin gegenüber, sondern ebenso die Leiterin des B-Hauses, in dem Johanna untergebracht ist, und außerdem eine Dame vom psychologischen Dienst der JVA Frankfurt III.

Die Leiterin des B-Hauses (der sämtliche Bediensteten des B-Hauses unterstellt sind) stellte alles, was Johanna in dem Gespräch über den Umgang mit ihr in der JVA berichtete, in Abrede. Johanna stellet schlagfertig die Gegenfrage: „Habe ich das nun erlebt oder Sie?“

Den Brief, den Johanna an die stellvertretende Bereichsleiterin mit dem ausdrücklichen Vermerk „persönlich“ geschrieben hatte, hatte stattdessen die Leiterin des B-Hauses in der Hand. Diese erklärte Johanna, sie sehe keinen Anlass, gegen das Verhalten ihrer Untergebenen einzuschreiten. Im Gegenteil warf sie Johanna vor, sie leiste häufig den Anordnungen des JVA-Personals nicht Folge.
Johanna erwiderte, die Leiterin des B-Hauses solle einmal versuchen, sich in die Lage von jemandem hineinzuversetzen, der jahrelang weggesperrt werde, um zu erahnen, wie belastend das sei, gerade wenn man es gewohnt sei, sehr selbstbestimmt zu leben. Die Leiterin des B-Hauses fühlte sich angegriffen und meinte, sie arbeite in diesem Beruf lange genug, um das einschätzen zu können (dazu eine Anmerkung: Offenbar kann sie es NICHT einschätzen, sonst würde sie nicht so empathielos mit Johanna umgehen).

Johanna wird nicht mehr ohne Beisein ihrer Verteidigung mit der Leiterin des B-Hauses sprechen können. Sie ist in deren Beisein gestresst und verkrampft, fühlt sich ausgeliefert und nicht ernst genommen. Ihr wird nichts geglaubt. Johanna verwies auf ihre posttraumatische Belastungsstörung sowie darauf, was dieses Ausgeliefertsein mit ihr mache und wie verbal aggressives Verhalten von JVA-Bediensteten auf sie wirke. Das schien die Leiterin des B-Hauses nicht zu interessieren; sie meinte nur, Johanna sei halt nun mal im Knast.

Mehr noch: Die Leiterin des B-Hauses meinte, Johanna müsse die JVA-Bediensteten nun mal so nehmen wie sie seien, jeder habe eine andere Art, und Johanna solle das nicht persönlich nehmen und nicht so an sich heranlassen. Johanna habe doch genügend „Ressourcen von draußen“ (was auch immer sie damit meinte) und müsse dann doch mit der Situation klarkommen.

Johanna meinte in dem Gespräch, sie wisse nicht, wie lange sie die Situation so, wie sie sich aktuell darstelle, noch aushalte. Die Leiterin des B-Hauses erwiderte, dann müsse Johanna eben mit Konsequenzen rechnen: Installation einer Überwachungskamera in ihrer Zelle, und alle drei Stunden werde, auch nachts, jemand in die Zelle leuchten (mit der Taschenlampe ins Gesicht so wie die ersten acht Tage und Nächte, jeweils bis Johanna sich bewegt). Johanna fragte, ob das eine Drohung sei. Die Leiterin des B-Hauses erwiderte, sie empfinde Johannas Ankündigung als Drohung, weil ihre Äußerung auf möglicherweise suizidale Tendenzen hindeutete. Johanna erwiderte, sie werde sich selbst niemals etwas antun.

An dieser Stelle sende ich eine wichtige Botschaft aus: Johanna wird sich selbst NIEMALS etwas antun. Deshalb hier ein rein prophylaktischer Hinweis: Sollte Johanna – was ich nicht hoffe – eines Tages tot in ihrer Zelle aufgefunden werden, ist jedenfalls die Ursache SUIZID kategorisch AUSGESCHLOSSEN.

Betrübte Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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DER CDU-GENERALSEKRETÄR ZUM ALICE-WEIDEL-SOMMERINTERVIEW

Dieser Screenshot entstammt einem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 21.7.2025:
https://www.morgenpost.de/politik/article409558083/alice-weidels-sommerinterview-gestoert-afd-politiker-fordert-wiederholung.html

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat begriffen, dass die offensichtlich inszenierte Störung des ARD-Sommerinterviews mit Alice Weidel der AfD eher mehr als weniger Zulauf bescheren wird.

Und er hat recht mit seiner Einschätzung, dass jene, die die AfD wählen, sich eine bessere Politik erhoffen. Mögen also CDU und CSU diese Mahnung aufgreifen und endlich selbst bessere Politik machen!

Die Antifanten, die die Lärmkulisse erzeugten und damit das Interview störten, haben ihr offenherziges Eingeständnis abgelegt, dass sie keine Argumente haben. Sie haben nichts zu bieten außer Gebrüll. Sie repräsentieren das Gegenteil einer demokratischen Debattenkultur.

Die Worte von Carsten Linnemann verdienen Beifall. Mögen nun Taten folgen!
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SCHAMLOSE SCHUL-INDOKTRINATION IN BRANDENBURG

Liebe Community,

Bis heute ist im Internet eine Broschüre abrufbar, die von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung herausgegeben wurde und sich auf dem Stand vom 30.10.2023 befindet. Der Titel lautet:

"Verschwörungserzählungen. Methoden zum Umgang im Unterricht und in der außerschulischen Bildungsarbeit"

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden:
https://www.bildungsserver.de/onlineressource.html?onlineressourcen_id=64685

Auf Seite 7 wird der Begriff "Verschwörungserzählung" wie folgt definiert:

„Eine Verschwörungserzählung ist eine Annahme darüber, dass als mächtig wahrgenommene Einzelpersonen oder eine Gruppe von Menschen wichtige Ereignisse in der Welt beeinflussen und damit der Bevölkerung gezielt schaden, während sie diese über ihre Ziele im Dunkeln lassen.“

Wer also im Juni 1961 behauptete, es sei geplant, eine Mauer rund um West-Berlin zu bauen, verbreitete im Sinne dieser Definition eine Verschwörungserzählung. Denn der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht hatte doch ausdrücklich beteuert, es habe niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten. Der Rest ist sattsam bekannt...

Kleine Notiz am Rande: Die Mauer wurde von DDR-Seite "antifaschistischer Schutzwall genannt". Horst Sindermann, der diese Bezeichnung erfunden hatte, verteidigte diese noch im SPIEGEL-Interview vom 6.5.1990: "Wir wollten nicht ausbluten, wir wollten die antifaschistisch-demokratische Ordnung, die es in der DDR gab, erhalten. Insofern halte ich meinen Begriff auch heute noch für richtig". Nur falls sich jemand wundert, warum heute Akteure, die sich "antifaschistisch" nennen, in Wirklichkeit totalitäres Gedankengut verbreiten...

Aber zurück zur Broschüre: Wir wissen also jetzt, was eine Verschwörungserzählung ist. Es folgen Fallbeispiele aus der Praxis. Ab Seite 11 finden wir das folgende

"Fallbeispiel II: Corona-Maßnahmen im Schulkontext
Mehrere Jugendliche einer Schulklasse sprechen im Zusammenhang mit der Mund-Nasen-Maske neuerdings von 'Maulkorb' und 'Zwangsmaßnahmen'. Darauf angesprochen, reagieren sie unwirsch und stellen eindeutig klar: 'Diese ganzen Maßnahmen sind doch alle nur dazu da, uns kleinzuhalten. Ich persönlich kenne niemanden, der an Corona ernsthaft erkrankt ist, das ist doch alles Quatsch.'“

Die Broschüre empfiehlt die folgende Reaktion:

"Ein Weg könnte es sein, mit den Jugendlichen darüber zu sprechen, dass man selbst auch nicht glücklich über die getroffenen Maßnahmen ist und unter den Einschränkungen leidet, aufgrund ihres gesellschaftlichen Nutzens aber dennoch bereit ist, sie mitzutragen. Das ist sicherlich eine Gratwanderung, aber so besteht die Möglichkeit, aufzuzeigen, dass es eben nicht 'DIE' Maßnahmenbefürworterinnen und -befürworter gibt, die alles unkritisch abnicken, wie es von Seiten der 'Querdenken'-Bewegung behauptet wird."

Nach allem, was wir heute über Corona wissen, immer noch von einem "gesellschaftlichen Nutzen" der Maßnahmen zu fabulieren, ist schlicht dreist.

Anschließend heißt es in der Broschüre noch, man dürfe ja das Regierungshandeln kritisieren, aber die Corona-Maßnahmen dürften eben nicht als Verschwörung von Eliten bezeichnet werden. Unsere Regierung will nur unser Bestes. Wagt es bloß nicht, etwas anderes zu denken.

Fassungslose Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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PERFIDE VORVERURTEILUNG IM "SPIEGEL"

Liebe Community,

Es gibt in der Rechtsprechung des BGH einen wichtigen Grundsatz für die rechtlichen Anforderungen an eine sog. Verdachtsberichterstattung: Es darf auf keinen Fall der Eindruck erweckt werden, der Beschuldigte sei der Tat, die ihm vorgeworfen wird, bereits überführt (siehe z.B. BGHZ 222, 196 Rn. 50).

Die beiden Autoren eines SPIEGEL-Artikels vom 6.7.2025 zum Prinz-Reuß-Prozess, der mit Bezahlschranke hier
https://www.spiegel.de/panorama/reichsbuerger-prozess-um-prinz-reuss-in-stuttgart-die-banalitaet-des-bloeden-a-3b6c3c3e-acf1-4c79-b860-c103379e4768
und ohne Bezahlschranke hier
https://archive.is/P7j2U
abrufbar ist, scheinen davon noch nie etwas gehört zu haben.

Es heißt zwar an einigen Stellen relativierend "Glaubt man der Anklage, so...". Aber die übrige Gedankenführung lässt keinen Zweifel daran, dass die Autoren die Angeklagten für längst überführt halten: In diesem Prozess verteidige der Staat seine Werte gegen seine Feinde. Was ja bereits suggeriert, dass jene, die auf der Anklagebank sitzen, Staatsfeinde sind. Der deutsche Rechtsstaat, so heißt es, leiste sich ein aufwendiges Verfahren, während die Angeklagten, hätte denn ihr angeblich geplanter Putschversuch geklappt, mit ihren Gegnern kurzen Prozess gemacht hätten: An die Wand und Feuer frei.

Alle Angeklagten werden unterschiedslos - und damit eindeutig unzutreffend - in den "Reichsbürger"-Topf geworfen. Den Verteidigern wird vorgehalten, durch "Geplänkel" das Verfahren zu verschleppen, und durch ständige Wiederholung wird dem Leser eingetrichtert, dass einer der Anwälte, der einen der Angeklagten in dem Verfahren vor dem OLG Stuttgart verteidigt, früher mal Frontmann einer Neonazi-Rockband gewesen sei.

Die Justiz, so heißt es in dem Artikel, werde an ihre Belastungsgrenze geführt. Kein Wort davon, wie belastend es für die Angeklagten ist, seit mehr als zweieinhalb Jahren (im Fall meiner Mandantin Johanna, die in Frankfurt angeklagt ist: seit 26 Monaten) ohne Urteil in Haft zu sitzen.

Der Artikel berichtet ziemlich detailliert über den 68. Verhandlungstag vor dem OLG Stuttgart. Rechtsanwalt Markus Haintz hat vor Kurzem auf seinem Kanal berichtet, beim OLG Stuttgart werde aktuell geprüft, ob einer der dort Angeklagten gegen Auflagen aus der U-Haft entlassen werden könne.

Ob der SPIEGEL davon Wind bekommen hat und jetzt medialen Druck auf den erkennenden Strafsenat beim OLG Stuttgart ausüben will? Der Duktus dieses Artikels würde jedenfalls zu dieser Deutung passen. Denn der Artikel liest sich wie bezahlte PR für den Generalbundesanwalt.

Und auf den Angeklagten, die - wie die Autoren selbst schreiben - ohnehin schon in ihrer beruflichen und privaten Existenz ruiniert sind, wird in dem Artikel (ebenso wie schon bisher im ganz überwiegenden Teil der Berichterstattung in den herkömmlichen Medien) schamlos herumgetrampelt.

Was hier im Gewande eines Prozessberichts daherkommt, ist in Wirklichkeit übles Framing. Und verletzt eklatant das Verbot der Vorverurteilung in der medialen Verdachtsberichterstattung.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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DIE "GUTEN" DÜRFEN DAS

Liebe Community,

Man stelle sich vor (was ich mir unter gar keinen Umständen wünsche!!!), es gäbe einen Mordanschlag auf Friedrich Merz - und ein Kritiker der Politik von Friederich Merz würde öffentlich äußern: "Den letzten Bus leider knapp verpasst. Ich finde es fantastisch, wenn BlackRock-Handlanger sterben".

Das würde mit Sicherheit nicht nur ein Ermittlungsverfahren, sondern auch eine Verurteilung wegen Billigung von Straftaten nach sich ziehen (§ 140 Nr. 2 i. V. m. § 138 Abs 1 Nr. 5 StGB). Und zwar völlig zu Recht.

Wenn aber ein Sebastian Hotz, der sich auch "El Hotzo" nennt, Vergleichbares über Donald Trump postet ("Den letzten Bus leider knapp verpasst. Ich finde es fantastisch, wenn Faschisten sterben"), geht das als Satire durch und endet mit Freispruch:
https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/trump-tweet-el-hotzo-freispruch-100.html

Diese Doppelmoral in der Justiz ertrage ich nicht mehr!

Fassungslose Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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VORSICHT VOR DEM "MEDIZINJOURNALISMUS" BEI "MEDWATCH"

Liebe Community,

Ein Portal mit dem Namen ";MedWatch"
https://medwatch.de/
nimmt für sich in Anspruch, "das Netz nach gefährlichen und unseriösen Heilversprechen" zu scannen. In der Selbstbeschreibung heißt es weiter:

"Einen Schwerpunkt bilden Recherchen aus der Grauzone des Netzes, in denen vermeintliche Heiler ihre Wunder anbieten. Wire berichten und klären auf."

Zum Recherche-Team gehört u.a, Pascal Siggelkow, der ansonsten für das Format "ARD Faktenfinder" schreibt. Ich habe schon mehrere "Fakten-Checks" von ihm gelesen, und nicht ein einziger hat mich überzeugt.

Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum noch, in welche Richtung die angebliche "Aufklärung" geht: Die Corona-Spritze - das wohl unseriöseste Heilversprechen, das ich je vernommen habe - wird als die große Rettung aus der "Pandemie" angepriesen. Es wird beklagt, die Alternativmedien betrieben "Misstrauenskommunikation", die so weit reiche, dass die Menschen, die von dieser Kommunikation erreicht würden, selbst den Fakten-Checkern nicht mehr vertrauten. Ganz böse wird gegen Dr. Wolfgang Wodarg ausgeteilt. Nahrungsergänzungsmittel kommen in den Artikeln schlecht weg, bei Heilpraktikern spiele Patientenschutz keine Rolle, und auch die Homöopathie bekommt ihr Fett weg.

Über die Finanzierung dieses Portals ist mir nichts bekannt. Aber in den Chefetagen der Pharmakonzerne wird man die Artikel bei "MedWatch" mit Vergnügen lesen.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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ZUR AKTUELLEN IMAGE-KAMPAGNE DER CDU

Liebe Community,

Henning Rosenbusch hat in seinem Telegram-Kanal auf diese Kampagne der CDU, die auf "X" geschaltet wurde, aufmerksam gemacht und süffisant bemerkt, dass die meisten Kommentare, die sich die CDU auf "X" eingefangen hat, nicht ihren Vorstellungen entsprechen dürften.

Ich bin nicht auf "X", deshalb benenne ich die 3 Dinge, die mir einfallen, einfach hier:

1. Die meisten Fernzüge der Deutschen Bahn kommen immer noch mit weniger als einer Stunde Verspätung aus.

2. Die immer weiter aufgeblähte Ministerialbürokratie ist eine echte Jobmaschine.

3. An den Universitäten werden endlich längst überfällige Sparmaßnahmen durchgezogen. Wozu denn noch Bildung, wenn die jungen Leute sowieso bald alle in den Krieg geschickt werden?

*** IRONIE AUS! ***

Optimistische Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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VIEW IN TELEGRAM
DEM VERNEHMEN NACH WILL KATHARINA SCHULZE (GRÜNE) AN DIESES VIDEO NICHT MEHR ERINNERT WERDEN...

... und ist ihr, die sie sich im Bayerischen Landtag in der aus dem Video ersichtlichen Weise geäußert hat, auch die Verbreitung dieses Videos ein Dorn im Auge.

Umso wichtiger ist, dass wir beharrlich die Erinnerung daran wachhalten, wie die Grünen-Abgeordnete Katharina Schulze seinerzeit gegen "Ungeimpfte" gehetzt hat.
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IRREFÜHRENDE ÜBERSCHRIFT

Liebe Community,

Henning Rosenbusch hat heute in seinem Telegram-Kanal auf den folgenden FOCUS-Artikel vom 17.7.2025 aufmerksam gemacht:
https://www.focus.de/wissen/natur/meteorologie/gefaehrliche-hitzewellen-hitze-sterblichkeit-in-deutschland-schon-20-grad-koennen-lebensgefaehrlich-sein_id_260144758.html

Ja, genau so wie in der URL lautet auch die Überschrift des Artikels: "Hitze-Sterblichkeit in Deutschland: Schon 20 Grad können lebensgefährlich sein"

Mein erster Gedanke war: Wie können denn Außentemperaturen von 20 Grad lebensbedrohlich sein? Die Auflösung folgt dann im Text:

"Grundsätzlich wird es ab einer durchschnittlichen, wöchentlichen Mitteltemperatur von 20 Grad gefährlich. Die Mitteltemperatur ist der Durchschnitt aller täglichen Messungen an einer Station, also am Tag und auch bei Nacht. In Deutschland werden dabei 52 Wetterstationen für die Berechnung der Mitteltemperaturen der einzelnen Bundesländer und auch für ganz Deutschland herangezogen.

Bereits ab einem Mittelwert von 20 Grad können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Anstieg der Sterblichkeit auf die Hitze zurückführen.

20 Grad Mitteltemperatur ist also ein Grenzwert, den man in Zukunft vielleicht berücksichtigen sollte."

Also ein MITTELWERT von 20 Grad soll gefährlich sein . wobei nicht mitgeteilt wird, welche Temperaturen dann jeweils zur wärmsten Zeit des Tages erreicht werden.

Mit welchen Methoden die Wissenschaft hier eine Kausalität zwischen Temperatur und Mortalität beweisen will, verrät der Artikel ebenfalls nicht. Gerade an dieser Stelle wäre es aber interessant gewesen, nähere Details zu erfahren, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Wie wichtig ein tieferes Verständnis der angewandten Methoden wäre, zeigt sich wenig später in dem Artikel selbst:

"Es fällt auf, dass wir durch Hitze in Deutschland eine sehr hohe Anzahl an Todesopfern zu beklagen haben - sogar im Vergleich zu den USA. Das scheint auf den ersten Blick merkwürdig, denn in den USA kann es sehr viel heißer werden als bei uns.

So liegt der Jahresdurchschnitt der hitzebedingten Todesfälle in den USA bei ca. 1500, während wir in Deutschland eine Zahl von 4180 annehmen. Die höchsten Werte gab es in Deutschland 2018 und 2019, mit jeweils über 7000 hitzebedingten Sterbefällen.

Aber es kann gut sein, dass die Methodiken, um die Hitze-Opfer festzustellen, stark voneinander abweichen und die Zahlen somit nicht vergleichbar sind."

Wenn die Methoden, mit denen Hitzetote festgestellt werden, genauso "seriös" sind wie jene Methoden, mit denen damals Corona-Tote festgestellt wurden, und wenn am Ende des Tages sowieso nur Modellrechnungen Pate stehen, in die man vorher völlig unrealistische Annahmen hineingelegt hat, können wir mit diesen Zahlen schlicht und ergreifend gar nichts anfangen.

Es falle aber auf, dass in den USA mehr Häuser mit Klimaanlagen ausgestattet seien als in Deutschland. Zum Schluss des Artikels heißt es dementsprechend:

"Wir stecken mitten in einer globalen Erwärmung. Und somit ist davon auszugehen, dass die Temperaturen weiter steigen werden - auch in Deutschland. Das wird sich kurzfristig auch nicht ändern. Und damit kommt es auch auf die Anpassungsfähigkeit der Menschen an. Heißer wird es, soviel ist klar. Aber wir können uns vielleicht besser davor schützen. Häuser werden wohl in Zukunft nicht nur eine Heizung brauchen, sondern flächendeckend auch eine Kühlung für den Sommer."

Na da bin ich aber gespannt, woher wir den Strom für die ganzen Klimaanlagen hernehmen wollen, wenn wir wegen des "Klimawandels" vorher zahlreiche Energiequellen ausgeschaltet haben.

Journalistisch bringt der Artikel keinerlei Mehrwert. Denn die entscheidende Information, wie die Wissenschaft auf die Zahlen und Annahmen kommt, die im Text des Artikels gespiegelt werden, wird dem Leser vorenthalten.

Was bleibt, ist die Angsterzeugung. Bei wirklichen Krisen die schlechteste aller Kommunikationsformen. Denn Angst ist kein guter Ratgeber.

Der FOCUS hätte sich diesen Artikel komplett sparen können.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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DAS PAUL-EHRLICH-INSTITUT UND DIE SAFE-VAC-DATEN

Liebe Community,

In diesem sehr gehaltvollen Beitrag
https://blog.bastian-barucker.de/safevac20-pei-meyer-hesselbarth/
macht Rechtsanwältin Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth auf Daten aufmerksam, die das Paul-Ehrlich-Institut zu den Komplikationen nach Verabreichung der Corona-Spritze gesammelt, freilich noch nicht veröffentlicht hat, vielmehr vor der Öffentlichkeit geheim hält.

Das, was über die Safe-Vac-Daten bekannt ist, deutet jedoch auf Hunderttausende schwere Impfkomplikationen hin. Der Beitrag von Franziska Meyer-Hesselbarth verdient es, gelesen und verbreitet zu werden!

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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RECHTSEXTREME VERSCHWÖRUNGSTHEORIE BEI N-TV?

Liebe Community,

Ein Artikel auf n-tv vom 27.7.2025 lässt aufhorchen:
https://www.n-tv.de/politik/Die-DDR-hat-es-Putin-vorgemacht-Migration-kann-eine-Waffe-sein-article25926547.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

Russland und Weißrussland setzten "Migration als Waffe" ein, indem sie Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten zunächst in ihre Länder lockten und sodann dafür sorgten, dass jene Flüchtlinge nach Polen und Deutschland weiterreisen. Als Zweck dieses Vorgehens wird in dem Artikel gemutmaßt, "Polen und Deutschland zu destabilisieren oder das deutsch-polnische Verhältnis zu belasten".

Zur Erinnerung: Das Magazin "Cicero" berichtete am 17.5.2023,
https://www.cicero.de/aussenpolitik/annalena-baerbock-afghanistan-bundesaufnahmeprogramm-visa-sicherheitsprufung-auswartiges-amt-innenministerium-streit
dass die damalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sich beharrlich weigerte, Flüchtlinge aus Afghanistan vor deren Einreise einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, obwohl es Warnungen gab, dass Islamisten sich als Verfolgte ausgeben könnten. Über jene Warnungen hatte der "Cicero" bereits am 18.2.2023
https://www.cicero.de/aussenpolitik/rechtsbeugung-im-auswartigen-amt-der-fall-mohammad-g
und am 3.3.2023
https://www.cicero.de/aussenpolitik/bundesaufnahmeprogramm-afghanistan-scharia-richter-baerbock-auswartiges-amt
berichtet.

Wenn es damals jemand gewagt hätte, zu behaupten, Annalena Baerbock setze Migration als Waffe gegen ihre eigene Bevölkerung ein, wäre er rasch als rechtsextremer Verschwörungstheoretiker verschrien worden. Was "die Guten" machen, darf niemals hinterfragt werden. Und schon gar nicht dürfen irgendwelche finsteren Motive vermutet werden.

Aber wenn Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin potentiell destabilisierende Migration befeuern, darf verbal das ganz große Besteck ausgepackt und sogar Kriegsrhetorik aufgerufen werden. Denn das sind ja die "Bösen"

Und abermals wird bei alledem nicht beachtet, dass es in einer freiheitlichen Demokratie keine einzige Instanz gibt, die befugt ist, Meinungen oder gar Menschen pauschal in Gut und Böse einzuteilen. Demokratischer Diskurs ist immer ein Diskurs auf Augenhöhe. Unterschiedliche Standpunkte begegnen sich als im Ausgangspunkt gleichwertig. Alles andere ist nicht demokratisch, sondern autoritär.

Das Problem selbst will ich damit nicht klein reden. Wir müssen darüber diskutieren, wie viel Krisenmigration ein einzelnes Land sinnvoll bewältigen kann und ob es Fehlentwicklungen gibt, denen es gegenzusteuern gilt. Und diese Diskussion muss abermals auf Augenhöhe geführt werden - ohne dass jemand, der sich fragt, wie viele Menschen wir würdig unterbringen und ggf. integrieren können, oder jemand, der schon länger hier lebt und darüber klagt, wo denn der Staat war, als er selbst ihn brauchte, gleich eins mit der Nazi-Keule übergebraten bekommt. Wir müssen auch darüber reden dürfen, ob fremde Mächte gezielt den Migrationsdruck auf Deutschland erhöhen - ohne dass gleich von Rechtsextremismus fabuliert wird.

Aber man möge bitte endlich aufhören, mit zweierlei Maß zu messen.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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EINE KLARE BOITSCHAFT DES "FRIEDENSPREISTRÄGERS":

Wir wollen nichts als den FRIEDEN! Und wir sind bereit, dafür zu KÄMPFEN! Notfalls mit WAFFENGEWALT!

Ironie aus.

Quelle:
https://www.ndr.de/kultur/friedenspreistraeger-schloegel-mahnt-zur-verteidigung-des-friedens-in-europa,schloegel-100.html
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DIE PARADOXEN BOTSCHAFTEN UNSERER ZEIT

Corona: "Für die Gesundheit gäbe ich sogar mein Leben her."
Klima: "Ich würde im Winter sogar frieren, damit es auf der Erde kälter wird."
Ukraine: "Für den Frieden würde ich sogar in den Krieg ziehen.
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